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Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich. Erstellung eines Trainingsplans

Title: Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich. Erstellung eines Trainingsplans

Submitted Assignment , 2015 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Alina Malo (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Die folgende Arbeit umfasst das Thema "Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich. Erstellung eines Trainingsplans" im Fachmodul "Trainingslehre III".

Aus dem Inhalt:
- Einleitung;
- Beweglichkeitstestung;
- Testung Brustmuskulatur (M.pectoralis major);
- Testung Hüftbeugemuskulatur;
- Testung Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris);
- Testung Kniebeugemuskulatur (Mm. ischiocrurales);
- Testung Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae);
- Trainingsplanung Beweglichkeitstraining;
- Trainingsplanung;
- Begründung des Beweglichkeitstraining;
- Trainsplangung Koordinationstraining;
- Einbeinstand;
- Verlagerung des Körperschwerpunkts;
- Verlagerung des Körperschwerpunktes im Einbeinstand;
- Einbeinstand auf einem Wackelbrett;
- Verlagerung des Körperschwerpunktes auf einem Wackelbrett;
- Verlagerung des Körperschwerpunktes im Einbeistand auf dem Wackelbrett;
- Rotationsstabilität im Vierfüßlerstand;
- Liegestütz mit Knien auf einer Matte abgelegt;
- Liegestütz auf der Bosu-Unterseite;
- Liegestütz am TRX-Band;
- Belastungsgefüge des Koordinationstrainings;
- Literaturverzeichnis

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Testung Brustmuskulatur (M.pectoralis major)

2.2 Testung Hüftbeugemuskulatur

2.3 Testung Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris)

2.4 Testung Kniebeugemuskulatur (Mm. ischiocrurales)

2.5 Testung Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae)

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Trainingsplanung

3.2 Begründung des Beweglichkeitstraining

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Einbeinstand

4.2 Verlagerung des Körperschwerpunkts

4.3 Verlagerung des Körperschwerpunktes im Einbeinstand

4.4 Einbeinstand auf einem Wackelbrett

4.5 Verlagerung des Körperschwerpunktes auf einem Wackelbrett

4.6 Verlagerung des Körperschwerpunktes im Einbeistand auf dem Wackelbrett

4.7 Rotationsstabilität im Vierfüßlerstand

4.8 Liegestütz mit Knien auf einer Matte abgelegt

4.9 Liegestütz auf der Bosu-Unterseite

4.10 Liegestütz am TRX-Band

4.11 Belastungsgefüge des Koordinationstrainings

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein individuell auf die gesundheitlichen Bedürfnisse einer Testperson abgestimmtes Beweglichkeits- und Koordinationstraining zu entwickeln, um bestehende muskuläre Verspannungen zu lindern und die allgemeine Fitness zu steigern. Die zentrale Fragestellung befasst sich damit, wie durch gezielte Übungen unter Berücksichtigung biomechanischer Testverfahren eine nachhaltige Verbesserung des Bewegungsstatus erreicht werden kann.

  • Erhebung und Bewertung des gesundheitlichen IST-Zustandes mittels manueller Muskelfunktionstests nach Janda
  • Analyse spezifischer Beweglichkeitsdefizite der Brust- und Kniebeugemuskulatur
  • Erstellung eines strukturierten Beweglichkeitstrainingsplans
  • Konzeption eines Koordinationstrainings zur Steigerung der Stabilität und Rumpfkraft

Auszug aus dem Buch

2.1 Testung Brustmuskulatur (M.pectoralis major)

Die Testperson X begibt sich in Rückenlage auf eine Behandlungsliege. Die Beine werden angewinkelt, sodass das Becken und die LWS auf der Ablage fixiert sind und eine Hyperlordose vermieden wird, da diese das Testergebnis manipulieren würde. Die Füße berühren die Auflagefläche. Der zu testende Arm führt im Schultergelenk eine Außenrotation und eine Abduktion aus. Außerdem wird das Ellbogengelenk in eine 90°-Beugung gebracht. Die Handflächen zeigen nach oben in Richtung Decke. Der Messbereich bei dieser Testübung ist die waagerechte Position des Humerus zur Horizontalen (vgl. Janda, 2000, S.270).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel stellt die gesundheitlichen Daten und Trainingsmotive der Testperson X vor und begründet die Notwendigkeit des Trainings durch deren körperliche Beschwerden.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier werden mittels manueller Muskelfunktionstests nach Janda gezielte Beweglichkeitsdefizite an verschiedenen Muskelgruppen analysiert und ausgewertet.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel präsentiert einen spezifischen Dehnungsplan, der auf die identifizierten Schwachstellen der Testperson zugeschnitten ist.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier werden verschiedene Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts und der Rumpfstabilität eingeführt und deren Belastungsgefüge definiert.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel listet die verwendeten Quellen und Fachpublikationen auf, die als theoretische Grundlage für die Trainingsplangestaltung dienten.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Muskelfunktionstest, Gesundheitsmanagement, Beweglichkeitsdefizit, M. pectoralis major, ischiocrurale Muskulatur, Hyperlordose, Trainingsplanung, Prävention, Rumpfstabilität, Dehnmethode, Belastungsgefüge, Rehabilitation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Testperson, um durch gezielte Beweglichkeits- und Koordinationsübungen bestehende körperliche Einschränkungen zu beheben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der biomechanischen Testung der Beweglichkeit, der adressatengerechten Trainingsplanung und der Umsetzung von koordinativen Übungen zur Steigerung der Fitness.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die Reduktion von Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich sowie die ganzheitliche Verbesserung der Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit der Testperson.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Feststellung der Beweglichkeitsdefizite wird der manuelle Muskelfunktionstest nach Janda (2000) angewendet, ergänzt durch spezifische Trainingsvorgaben für Dehnungs- und Koordinationsübungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Durchführung und Auswertung der Beweglichkeitstests sowie die detaillierte Ausarbeitung von Übungsplänen für Beweglichkeits- und Koordinationstraining.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda-Testverfahren, muskuloskelettale Gesundheit und präventives Training.

Wie wurde die Beweglichkeit der Brustmuskulatur bei der Testperson X bewertet?

Bei der Testperson wurde ein leichtes Defizit in der linken Brustmuskulatur festgestellt, da der Arm ohne fremde Hilfe die Horizontale nicht erreichte; die rechte Seite blieb hingegen uneingeschränkt.

Welche Besonderheit weist der Trainingsplan für die ischiocrurale Muskulatur auf?

Es werden sowohl statische als auch dynamische Dehnmethoden angewandt, wobei bei der dynamischen Variante ein Seil als Hilfsmittel zur Unterstützung der maximalen Dehnung genutzt wird.

Warum wurde bei der Trainingsplanung für Koordination eine Belastungsdauer von 45 Sekunden gewählt?

Da die Testperson als Beginner eingestuft wurde, wurde die Dauer bewusst auf 45 Sekunden reduziert, um eine Überforderung zu vermeiden und die Trainingsqualität zu sichern.

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Details

Title
Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich. Erstellung eines Trainingsplans
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,7
Author
Alina Malo (Author)
Publication Year
2015
Pages
22
Catalog Number
V383131
ISBN (eBook)
9783668590328
ISBN (Book)
9783668590335
Language
German
Tags
Beweglichkeitstraining Koordination Training Dehen Mobilisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alina Malo (Author), 2015, Beweglichkeits- und Koordinationstraining bei Verspannungsschmerzen im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich. Erstellung eines Trainingsplans, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383131
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