Schwimmen und Schwimmen lernen gestern und heute


Examensarbeit, 2005

87 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Baden und die Kunst des Schwimmens im Altertum
2.1 Die Anfänge des Schwimmens
2.2 Die Griechen
2.2.1 Das Gymnasium der Griechen
2.3 Die Römer und ihre Badeanstalten
2.3.1 Der Verfall römischer Badekultur

3. Das deutsche Mittelalter
3.1 Schwimmen im Mittelalter
3.2 Die Germanen
3.3 Übergang zur Neuzeit: Humanismus

4. Neuzeit
4.1 Absolutismus
4.2 Aufklärungszeit
4.3 Die Halloren
4.4 Bedeutende Methodiker dieser Zeit
4.4.1 Orionzo de Bernardi
4.4.2 GutsMuths
4.4.3 General Ernst von Pfuel
4.5 Schulschwimmen in der Neuzeit

5. Schwimmen im 20. Jahrhundert
5.1 Kurt Wiessner
5.2 Nationalsozialismus
5.3 Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches
5.4 Anfängerschwimmen nach Gerhard Lewin
5.5 Anfängerschwimmen nach Kurt Wilke

6. Rückblick über die Entwicklung der Schwimmarten und der Technik

7. Techniken heute
7.1 Brustschwimmen
7.1.1 Undulationstechnik
7.1.2 Gleittechnik
7.2 Kraulschwimmen
7.3 Rückenschwimmen
7.4 Schmetterlingsschwimmen
7.5 Startsprünge
7.5.1 Grabstart (Greifstart)
7.5.2 Trackstart (Schrittstart)
7.5.3 Der Armschwungstart
7.5.4 Der Hockstart
7.5.5 Rückenstart
7.6 Wenden
7.6.1 Kippwende
7.6.2 Bewegungsbeschreibung der Kippwende
7.6.3 Rollwende für Kraul- und Rückenkraulschwimmen
7.6.4 Bewegungsbeschreibung der Rollwende des Kraulschwimmens
7.6.5 Bewegungsbeschreibung der Rollwende beim Rückenschwimmen

8. Schwimmen lernen heute
8.1 Schwimmen - Das grundlegende Bewegungsproblem
8.2 Optimales Lernalter
8.2.1 Babyschwimmen
8.2.2 Schwimmen im frühen Vorschulalter (1-3 Jahre)
8.2.3 Schwimmen im mittleren Vorschulalter (4-5 Jahre)
8.2.4 Schwimmen im älteren Vorschulalter (5-6 Jahre)
8.2.5 Schwimmen im frühen Schulalter (6-8 Jahre)
8.3 Bereiche und Ziele des Anfängerschwimmens
8.3.1 Wassergewöhnung
8.3.2 Wasserbewältigung
8.4 Spiel- und Übungsgeräte im Anfängerunterricht
8.4.1 Stabile Spiel- und Übungsgeräte
8.4.2 Bewegliche Spiel- und Übungsgeräte
8.5 Wahl der ersten Schwimmart
8.5.1 Kraulschwimmen
8.5.2 Brustschwimmen
8.5.3 Rückenschwimmen

9. Organisation von Schwimmunterricht
9.1 Organisationsformen
9.2 Sicherheitsaspekte beim Schwimmunterricht
9.3 Vorbereitung von Schwimmunterrichtsstunden
9.4 Vermitteln einer Schwimmtechnik

10. Ausblick in die Zukunft

11. Bewertende Schlussbetrachtung

III. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abb. 2.1/ 1 „Die rund 8000 Jahre alten Felsmalereien von Gilf Kebir“

Abb. 2.1/ 2 „Ägptische Hieroglyphen“

Abb. 2.1/ 3 „Paestum, Grabmahl Kopfsprung 480 v. Chr.“

Abb. 2.2.1/ 1 „Gymnasion von Delphi“ (Quelle: Decker, 1995, S. 119)

Abb. 2.2.1/ 2 „Grundriss des Gymnasions von Olympia“

Abb. 2.3/ 1 „Hypocaustenheizung“

Abb. 2.3/ 2 „Carracalla-Therme in Rom”

Abb. 3.1/ 1 „Badehaus im Mittelalter“

Abb. 3.1/ 2 „Baden im Mittelalter“

Abb. 3.3/ 1 „Geistige Grundlagen einer schulischen Leibeserziehung im Humanismus“

Abb. 3.3/ 2 „Binsenbüschel und aufgepumpte Schweinsblasen“

Abb. 3.3/ 3 „Titelblatt des Schwimmlehrbuches „Colymbetes“, Wynmann (1538)“

Abb. 4.1/ 1 „Badeboot des ersten deutschen Seebades in Heiligendamm bei Doberan (1793)“

Abb. 4.4.1/ 1 „Schwebende und sitzende Stellungen von Bernardi“

Abb. 4.4.2/ 1 „GutsMuths“

Abb. 4.4.2/ 2 „Angelmethode von GutsMuths“

Abb. 4.4.3/ 1 „Nach Pfuel errichtete Badeanstalt (1832)“

Abb. 4.4.3/ 2 „Apparat für Trockenschwimmkurse beim französischen Militär“

Abb. 5.2/ 1 „Verbot der Sportvereine“

Abb. 7.1.1/ 1 „Undulationstechnik“

Abb. 7.1.2/ 1 „Gleittechnik“

Abb. 7.2/ 1 „Kraul Arme“

Abb. 7.3/ 1 „Bewegungsmerkmale des Rückenkraulschwimmens in Feinform“

Abb. 7.4/ 1 „Bewegungsmerkmale des Delphinschwimmens in Feinform“

Abb. 7.5.1/ 1 „Der Grabstart“

Abb. 7.5.2/ 1 „Trackstart (Schritttechnik)“

Abb. 7.5.3/ 1 „Der Armschwungstart“

Abb. 7.5.4/ 1 „Der Hockstart“

Abb. 7.5.5/ 1 „Der Rückenstart“

Abb. 7.6.2/ 1 „Kippwende beim Kraulschwimmen“

Abb. 7.6.4/ 1 „Rollwende beim Kraulschwimmen“

Abb. 7.6.5/ 1 „Rollwende beim Rückenschwimmen“

Abb. 8.4.2./ 1 „Auftriebshilfen“

Abb. 9.1/ 1 „Organisation und Schüler (Gruppengröße)“

Abb. 9.1/ 2 „Organisation und Verständigung“

Abb. 9.1/ 3 „Wassertemperaturen im Anfängerunterricht“

Abb. 9.1/ 4 „Organisationsformen“

1. Einleitung

„Alles Leben kommt aus dem Wasser und hat sich aus dem Wasser entwickelt.“[1]

Dies ist sicher ein Grund, warum der Mensch das Element Wasser liebt, es schätzt und ohne es nicht leben kann. Schon als Embryo ist der Mensch als „Schwimmer und Taucher“ aktiv. Deshalb genießen schon Babys das Baden und haben Freude daran.

Betrachtet man den breitensportlichen Bereich und die Entwicklung der Hallenbäder, so stellt man fest, dass ein Großteil der Bevölkerung gern schwimmen geht. Woran liegt denn das? In den letzten Jahren haben sich Hallenbäder zu Erlebnisbädern und Freizeiteinrichtungen entwickelt. Die Möglichkeit mit dem Wasser umzugehen beschränkt sich nicht mehr nur auf das Schwimmen. Man kann sich in diesen Einrichtungen wohlfühlen, erholen, Spaß haben usw. Aber mussten dazu erst neue Bäder gebaut werden? Historisch betrachtet zeigt die Entwicklung auf, in welchen verschiedenen Formen das Schwimmen aufgetreten ist und wie gesellschaftliche Wertzurechnungen die Inhalte des Schwimmens bestimmten und den schulischen Bereich beeinflussten.

In der Geschichte hat das Schwimmen und Baden jedoch unterschiedliche Bedeutung gehabt.[2] In meinem ersten Teil der Arbeit möchte ich die historische Entwicklung des Schwimmens beschreiben. Die Schwimmbewegungen zählen zu den ältesten Bewegungsformen, die über das Laufen, Gehen, Springen und ähnlichen Bewegungsgrundelementen hinaus erlernt wurden.

„Zum Gegenstand der Geschichtswissenschaft aber kann der Sport erst dort werden, wo er sich als gesellschaftliches Phänomen äußert. Dies ist auf abendländischem Boden zum erstenmal im Zeitalter der kretisch-mykenischen Kultur in Griechenland geschehen.“[3]

Das Schwimmen stellt neben dem Lauf, dem Sprung und dem Wurf eine universelle kulturelle Bewegungstechnik, d. h. eine Grundsportart dar. Schwimmen ist keine natürliche Fähigkeit und Fertigkeit des Menschen, sondern eine kulturelle Technik, die gelernt werden muss. Es ist keine Fähigkeit wie das Laufen, Springen oder Werfen, die auf `natürliche Weise` erlernt werden kann, sondern es ist eine besondere `Kunst` und kulturelle Leistung und Errungenschaft. Diese Kulturtechnik des Schwimmens hat sich über viele Kulturen und Generationen hin entwickelt.

Die ersten Beweise für eine Kultur des Schwimmens finden sich bereits auf Felszeichnungen in der Steinzeit. Differenziertere Zeugnisse sind aus Mesopotamien und dem Alten Ägypten überliefert. Eine Fülle von Quellen aus dem Alten Ägypten belegen, dass das Schwimmen nicht nur verbreitet war, sondern als Kulturtechnik gründlich gelernt und gepflegt wurde. Da Schwimmerinnen und Schwimmer nicht nur auf Hieroglyphen und Inschriften abgebildet sind, sondern auch in Form von Kunst- und Gebrauchgegenständen dargestellt sind, kann man behaupten, dass sie in eine hohe Kulturstufe eingeordnet wurden.[4] Laut Decker darf man sich allerdings nicht vorstellen, dass die Schwimmtechnik gleich oder ähnlich ausgesehen hat, wie die in der Gegenwart. „Vieles spricht dafür, dass es sich um eine Art „Hundeln“ gehandelt haben kann, bei dem mit einem Wechselzug der Arme, wie beim Kraul, geschwommen wird, und der Kopf über Wasser bleibt. Aus Inschriften lässt sich aber ableiten, dass das Schwimmen lernen Teil der Ausbildung und Erziehung der Könige und der höheren Schichten der Bevölkerung war.“[5]

„Deshalb kann man durchaus auch behaupten, dass die Fähigkeit zu schwimmen ebenso wie die Verbreitung des Lesens und Schreibens einen Indikator für den Stand der kulturellen Entwicklung einer Menschengruppe darstellt. (1.1)“[6]

Bei den Griechen gehörte die Schwimmkunst zur Erziehung und zur Allgemeinbildung. Sie errichteten sogenannte `Gymnasions`, in denen das gesellschaftliche Leben mit sportlichen Schwerpunkten stattfand. (1.2)

Seit der Niederlage des römischen Heeres gegen die Gallier im Jahr 387 v. Chr., als zahlreiche Soldaten statt in der Schlacht, im Fluss ertranken, da sie nicht schwimmen konnten, gehörte das Schwimmen zur Grundausbildung römischer Soldaten. Die höhere römische Gesellschaft bevorzugte es jedoch, sich in den römischen Thermen und Dampfbädern zu pflegen und zu erholen.(1.3)

Als jedoch verschiedene Volksstämme in das Reich eindrangen, verschwand das unschätzbare Wissen vom Wasser. (1.3.1)

Erst im Mittelalter kehrte die Badekultur mit den von den Kreuzzügen zurückkehrenden Rittern aus dem Orient zurück. Es entstanden öffentliche Badestuben, die nicht nur der Körperpflege vorbehalten waren, es wurde dort auch gegessen und getrunken, getanzt und gespielt. Männer und Frauen badeten nackt im selben Zuber. Es wurde von der Kirche aus moralischen Gründen verboten. (2.2)

Die Zeiten änderten sich und in zunehmendem Maße wurde auch den Körperübungen wieder mehr Beachtung geschenkt. Der Tod durch Ertrinken ist in vielen Fällen vermeidbar. Das dachte sich zumindest der in Ingolstadt tätige Universitätsprofessor Nikolaus Wynmann. Mit ihm wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts das Schwimmen erstmals gesellschaftsfähig. Er ließ alle Schwimmbewegungen in seiner Ganzheit ausführen. (2.3)

Diese Ganzheitlichkeit verlor in der Folgezeit immer mehr an Bedeutung. Ernst von Pfuel (1817) zerlegte das Schwimmen in einzelne Bewegungen und forderte eine straffe drillmäßige Ausführung.

Es wurden Schwimmapparate entwickelt, die sich bis in das 20. Jahrhundert hielten. Man dachte noch bis vor 80 Jahren, dass das Erlernen von Schwimmen zweckmäßiger zu Lande wäre. Heute gilt ein völlig anderes Verständnis über das Vermitteln von Schwimmen. Die Schwimmausbildung wurde wieder ins Wasser geführt. Ebenso veränderte sich auch die gesellschaftliche Stellung des Schwimmens und so wurde das Schwimmen Mitte des 20. Jahrhundert in den Schulsport mit aufgenommen.

In dem 7. Kapitel meiner Arbeit werde ich einige Überlegungen darstellen, die nötig sind, um einen Anfänger zum Schwimmen hinzuführen. Die Frage nach dem optimalen Lernalter für das Schwimmen wird in Kapitel 7.2 von verschiedenen Seiten betrachtet. Im folgenden Abschnitt werden die Spiel- und Übungsformen vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeit im Schwimmunterricht untersucht.

Doch mit welcher Schwimmart sollte man im Anfängerunterricht beginnen? Dazu habe ich Pro- und Kontra- Argumente für die Schwimmarten Kraulschwimmen, Brustschwimmen und Rückenschwimmen erörtert.(7.5)

Das achten Kapitel über die Organisation im Schwimmunterricht befasst sich mit den Rahmenbedingungen, den Sicherheitsmaßnahmen und mit der Vorbereitung und Durchführung eines wirkungsvollen Unterrichts.

Ich habe mich dazu entschieden noch einen Ausblick in die Zukunft zu machen. Gerade in unserem lokalen Bereich Oberschwaben, haben in den letzten Jahren viele kleinere Hallenbäder in der Umgebung geschlossen. Immer mehr Jugendliche können nicht mehr schwimmen. Bei gemischtgeschlechtlichen Personengruppen werde ich nicht beide Geschlechter angeben, sondern mich auf die maskuline Form beschränken.

A Historische Entwicklungen

2. Das Baden und die Kunst des Schwimmens im Altertum

2.1 Die Anfänge des Schwimmens

Schon unsere Vorfahren wussten von den wohltuenden Wirkungen des Wassers. Ein hoher gesundheitsfördernder und hygienischer Wert wurde dem kostbaren Nass zugesprochen. So badeten die Ägypter mehrmals täglich, um durch Reinheit zu Gesundheit, Leben und Dauer zu erlangen. Außer diesen hygienischen Funktionen wussten die Urvölker, dass das Wasser auf der einen Seite zum Überleben notwendig ist, auf der anderen jedoch die verborgene Gefahr des Ertrinkens steckt.

In allen Gesellschaftsordnungen und in allen Bereichen der Erde, in denen Menschen an Gewässern lebten, war das Schwimmen eine bedeutende und mitunter lebenswichtige Kunst. Das Schwimmen hatte aber auch in Verbindung mit der Nahrungsversorgung und kriegerischen Auseinandersetzungen eine große Bedeutung.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dass in der Frühzeit geschwommen wurde, belegen alte Höhlenmalereien. Die ältesten, die einen Schwimmer zeigen, stammen aus der Sahara. In Libyschen Höhlen, dort wo heute nur noch Sand ist, fand man Zeichnungen aus der Steinzeit, auf der das Brustschwimmen abgebildet ist. Die Felsmalereien stammen von unseren Vorfahren, die kurz nach Ende der letzten Eiszeit lebten, und sind etwa 8000 Jahre alt.

Die älteste Hochkultur der Geschichte, also die Ägyptische, kannte auch das Schwimmen. Zeichnungen und Malereien zeugen davon. Die Ägypter entwickelten für das Schwimmen sogar eine eigene Hieroglyphe. Ein Ägyptischer Siegel- Zylinder aus Ton, der auf 4000-9000 Jahre v. Chr. geschätzt wurde, zeigt vier Schwimmer, deren Arm- und Beinstellung die Form des Wechselschlags, d. h. des heutigen Kraulschwimmens erkennen lässt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1/ 2: „Ägptische Hieroglyphen“ (Quelle: Rheker, 1999, S.25)

Die Innenwände eines Kammergrabes aus dem Jahre 480 v. Chr. sind mit Freskomalereien geschmückt. Die Deckplatte stellt einen nackten Taucher dar, der in ein Wasser springt. Diese Szene hat einen symbolischen Charakter und deutet auf den Übergang vom Leben zum Tod hin.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1/ 3: „Paestum, Grabmahl Kopfsprung 480 v. Chr.“ (Quelle: Siefert, 2000, S. 65)

Auch in Asien lässt sich früh die Kenntnis vom Schwimmen nachweisen. In einem indischen Königspalast der Frühzeit (Mohenjo Daro) fand man ein Hallenbad mit einem 30x60 m großen Becken aus der Zeit um 2800 v. Chr.

Wie man sieht, ist das Schwimmen bereits bei den frühen Hochkulturen ein wichtiger Bestandteil der Fortbewegung. Zur (ersten) Hochblüte des Schwimmens und Badens kommt es in der griechischen Antike.[9]

2.2 Die Griechen

„Den Griechen verdanken wir die Lehre: Keine Erziehung ohne Sport, keine Schönheit ohne Sport, nur der körpergebildete Mensch ist erzogen, nur er ist wirklich schön. Das Schöne aber ist, wie wir von Sokrates wissen, mit dem Guten wesensgleich.“[10]

Bei den Griechen gehörte die Schwimmkunst zur Erziehung und zur Allgemeinbildung. Menschen, die nicht schwimmen und schreiben konnten, galten als ungebildet. Man konnte ohne den Nachweis seiner Schwimmfertigkeit kein öffentliches Amt bekleiden. Viele der heute bekannten Schwimmstile wurden bereits ansatzweise von den alten Griechen ausgeübt. So vermutet man, dass im Altertum hauptsächlich der Wechselzug mit Beinschlag, sowie Seiten-, Rücken- und Brustschwimmen angewandt wurden. Außerdem waren Wassertreten, -springen und -tauchen bekannt.

Obwohl sich in der Nähe der antiken, olympischen Spielstätte ein 16x32 m großes Badebecken befand, waren Schwimmwettkämpfe nicht Bestandteil der Olympischen Spiele. Gründe sind dafür nicht eindeutig bekannt.[11]

2.2.1 Das Gymnasium der Griechen

„Zu Beginn des 6. Jahrhunderts v. Chr. dürfte die Entstehung des `Gymnasions` erfolgt sein, als die frühgriechische Adelsgesellschaft durch die Polis, die Pflanzstätte der Demokratie, abgelöst wurde.“[12]

Fast kein anderes Bauwerk ist so typisch mit dem antiken Griechentum verbunden wie das ` Gymnasion`. Überall dort wo Griechen angesiedelt waren befanden sich solche Gebäude- typen. Sie gehörten zum Kennzeichen jeder griechischen Stadt. Das Gebäude bestand aus mehreren Räumen und zweckvoll geebnete und hergerichtete Freiflächen. Wichtiger Bestandteil einer solchen öffentlichen Bildungsstätte war der Schwimmteich (Colymbethra). Sogar Frauen und Mädchen erlernten darin das Schwimmen, obwohl sie sonst vom öffentlichen Leben meist ausgeschlossen waren. Es befand sich meist in der Nähe eines Wassers oder einer Quelle, von schattigen Bäumen und Büschen umgeben. Die Kenntnis über die zahlreichen natürlichen Mineralquellen in Griechenland und ihre heilende Wirkung führte zur Errichtung öffentlicher Bauten in unmittelbarer Nähe dieser Quellen. Ein Heißluftbad, ein Duschbad und ein Badebecken zum Erlernen des Schwimmens waren ein wichtiger Bestandteil der griechischen Bildungsstätten. Sie stellten aber keineswegs reine Badeanstalten dar, sondern waren die Kombination von Bad und Sportanlage.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2.1/ 1: „Gymnasion von Delphi“ (Quelle: Decker, 1995, S. 119)

Ursprünglich war es ein Ort der Wehrertüchtigung für die Jungmannschaft der griechischen Polis, der sich im Laufe der Zeit zu einem sozialen Treffpunkt mit sportlichem Schwerpunkt entwickelt hat.[13]

Die Sportstätten durften nur unter Aufsicht der Sportlehrer betreten werden. Sie dienten jedoch nicht nur körperlichen, sondern auch geistigen Aufgaben.

Ein `Gymnasion` kann man mit einer heutigen Mehrzwecksportstätte vergleichen. Sie bestand aus einer Laufbahn, einer Palaistra („Ringen“, ursprünglich also „Ringplatz“) und großen Freiflächen zum sportlichen Üben, etwa der Würfe. Dazu gehörte ein Hauptraum, das `Ephebeum`, mit Sitzen an der Wand entlang, die für den theoretischen Unterricht genutzt wurden. Für die Übungen am Boxball, ein Ballspielzimmer, ein Umkleideraum mit besonderer Abteilung zum Ölen der Glieder und die verschiedenen Kalt-, Warm- und Schwitzräume.

Die antiken Sportstätten beweisen, wie tief die von Idealismus getragenen Leibesübungen das ganze Leben durchdringen können.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Die Römer und ihre Badeanstalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch im antiken Rom war Schwimmen angesehen. Das Schwimmen wurde nicht als Wettkampfsport betrieben, sondern in Form eines Kräftevergleichs für kriegerische Auseinandersetzungen. Wirklich gelernt wurde es aber nur zu militärischen Zwecken. Wer zum Heer gehörte, musste mit Rüstung schwimmen können. Schwimmwettkämpfe sind bei den Römern nicht bekannt. Zu hoher Blüte gelangte besonders das Badewesen. Zuerst badete man im Tiber, dann wurden in allen größeren Orten nach griechischem Vorbild öffentliche Bäder zur Pflege des körperlichen Wohlbefindens errichtet. Im letzten Jahrhundert v. Chr. wurden auch die ersten Großbadeanlagen erbaut. Die geläufigsten Bezeichnungen für diese römischen Badeanstalten stammen aus dem Griechischen und werden ` balneum` und ` thermae` genannt.[15] Im römischen Reich wurde ein eigenständiges Badewesen entwickelt, das vor allem durch die Erfindung der Hypocaustenheizung (Unterboden- und Wandheizung mit Heißluft) einen Aufschwung bekam. Dies war ein ausgeklügeltes Heißluftsystem in Wänden und Fußböden, das die Räume und Badebecken heizte.[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auf dieser Abbildung sieht man unterhalb der weißen Marmortafel senkrecht verlaufende Tonröhren, durch die damals der heiße Wasserdampf geleitet wurde. Somit wurden die Wände erwärmt und der Badegast hatte eine angenehme Temperatur.[17]

Diese Bäder waren keine rechteckigen Becken, wie wir sie aus unserer Zeit kennen, sondern großartige Thermen, die Erlebnisbädern glichen. Sie waren ausgestattet mit großen Schwimmbecken, Heißwasserbecken, Erlebnis- und Begegnungsstätten, wie wir durch Ausgrabungen wissen.[18]

Schwimmsport im heutigen Sinne betrieben die Römer nicht. Sie suchten vielmehr Thermen auf, um dort zu baden und sich zu entspannen. Heute würden wir sagen, sie betrieben “Wellness”.

Die Badekultur übernahmen die Römer von den Griechen. Im Römischen Reich wurden große Summen in Bau, Unterhaltung und Betrieb öffentlicher und privater Bäder investiert.

Die Anlagen waren ganz oder teilweise überdacht und enthielten neben verschiedenen Wasserbecken, Massage- und Schwitzräumen auch gymnastische Einrichtungen (Palaistra, Hantelraum, Ballspielraum). Bei einem Bad nach römischem Vorbild steht nicht die Reinigung allein im Vordergrund. Es geht vielmehr um Erholung, Entspannung und Teilnahme am öffentlichen Leben. Sie dienten auch der Gesunderhaltung der Bevölkerung und zeugen bis heute vom Gesundheitsbewusstsein im antiken Rom. Frauen und Männer besuchten gemeinsam diese Thermen. Es gab aber auch getrennte Räumlichkeiten und Bademöglichkeiten. Die größten Thermen sind die Diokletians-Thermen in Rom, die Caracalle- oder Trajansthermen.[19]

Die römischen Bäder waren prachtvoll

ausgestattet und der Mittelpunkt

des gesellschaftlichen Lebens.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Eroberungen des antiken Roms gelangte dessen Badekultur in weite Teile Europas, Kleinasiens und Nordafrikas. Die Reste der Thermen in Baden-Baden erinnern beispielsweise daran.

Mit dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches 476 n.Chr. verschwand zunächst die Badekultur aus Europa.[20]

2.3.1 Der Verfall römischer Badekultur

„Das mächtige Römische Reich zerfiel in der Epoche der Spätantike, d. h., die politische und auch kulturelle Einheit dieses Herrschaftsgebiets ging seit dem Ausgang des 3. Jahrhunderts n. Chr. verloren, als verschiedene Volksstämme von Norden und Osten in das Reich eindrangen, die Grenzen überrannten, die römischen Festungen und Kastelle einnahmen und Städte zerstörten.“[21] Das Römische Reich wurde zunehmend geschwächt. Dies bedeutete einen kulturellen Bruch in alten römischen Sitten, Bräuchen und Kulten.

Mit dem Untergang des römischen Reiches wurden die zahlreichen Thermen zu Orten der Sittenlosigkeit. Da die Thermen auch nicht mehr gepflegt und unterhalten wurden, verfielen sie mit der Zeit und mit ihnen die Badekultur.[22]

Es verschwand nicht nur dieses unschätzbare Wissen vom Wasser und die tiefe Verbundenheit mit dem feuchten, fließenden Element, sondern durch die christliche Umwertung aller Werte geriet auch das Schwimmen in Verruf. Bäder und Thermen waren für die Christen der Inbegriff heidnischer Sittenlosigkeit.[23]

3. Das deutsche Mittelalter

3.1 Schwimmen im Mittelalter

„Mit dem Begriff `Mittelalter` wird in der Geschichtswissenschaft der Zeitraum zwischen Altertum und Neuzeit bezeichnet.“[24] In sporthistorischer Hinsicht ist das Mittelalter nicht so umfassend und gründlich erforscht wie das Altertum. Jedoch wuchs das Interesse der Körperkultur der Germanen und des deutschen Mittelalters in der nationalen deutschen Turnbewegung mit Friedrich Ludwig Jahn.[25]

Mit dem Mittelalter wird eine Zeit angesprochen, die von einem ständigen Auf und Ab gekennzeichnet ist. Es herrscht die Suche nach Entdeckungen und dem Kampf um geistige Bildung sowie den vielen Kriegen in Folge. D. h. gerade im frühen Mittelalter hatten die Menschen andere Sorgen als sich zu baden oder gar schwimmen zu gehen. Außerdem orientierte man sich nicht mehr am Diesseits sondern am Jenseits, ganz dem Leitsatz „Ora et Labora“ – Bete und arbeite. Vergnügungen aller Art waren für die einfachen Menschen passé.[26]

Mit den von den Kreuzzügen zurückkehrenden Rittern kehrte auch die Badekultur des Orients zurück. Es entstanden öffentliche Badestuben, die nicht nur der Körperpflege vorbehalten waren, es wurde dort auch gegessen und getrunken, getanzt und gespielt. Männer und Frauen badeten nackt im selben Zuber. Es gab auch eine Art `Bademeister`, der meist auch gleichzeitig Friseur, Zahnarzt und Heilkundiger, als auch Heiratsvermittler war.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Arten von Badeanstalten verkamen schlichtweg in Bordelle. Damit hatte die Kirche natürlich ein Problem, dass Badende beiderlei Geschlechts nackt im selben Zuber saßen. Sie reagierte mit Verbot und Bestrafung. Damit kam die Ausübung des Schwimmens zum Erliegen.[27] „Trotz dieses zeitweiligen Niederganges des Schwimmens im Mittelalter blieb die Kunst des Schwimmens durch Überlieferungen im Volke erhalten.“[28]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.1/ 2: „Baden im Mittelalter“

(Quelle: http://www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschbl.htm)

3.2 Die Germanen

`Ger-Mannen` heißt übersetzt `Speer-Träger`. Folglich handelt es sich um Männer, die mit dem Speer umzugehen vermochten. In den germanischen Sagen und Mythen wird von den kriegerischen Taten der Germanen berichtet.[29]

Zu den Sitten und Gebräuchen der alten Germanen gehörten unter anderem Spiele, Wettkämpfe und Feste. „Diese haben zum Teil Eingang in die germanischen Sagen gefunden, wie z. B. das `Nibelungenlied` oder das `Hildebrandslied`, die in der Zeit der Völkerwanderung spielen.“[30]

Die Germanen galten als Meister und Könner des Schwimmens. Es war ein wichtiger Bestandteil der Erziehung und hatte wie bei den Römern einen hohen militärischen Nutzen. Somit konnten sie ihre Schwimmkunst im Kampf erfolgreich einsetzten. „Breite und schnell fließende Ströme, wie der Rhein, bedeuteten für sie kein Hindernis. Es wird vom Langstreckenschwimmen, vom Schwimmen in voller Rüstung, vom Schwimmen mit einem Partner auf dem Rücken, vom Ringen im Wasser und vom Tauchen berichtet.“[31]

3.3 Übergang zur Neuzeit: Humanismus

Die Humanisten sahen den Menschen als individuelle Persönlichkeit an. Es gab erste Ansätze einer neuzeitlichen Leibeserziehung. „Humanistische Bildungsvorstellungen, antike Tradition und gewandeltes Erziehungsdenken waren Faktoren, die gemeinsam den Sport in eine ganz bestimme Richtung verwiesen. Er wurde unter diesen Voraussetzungen zu einem Medium der Erziehung.“[32] Nach einer mehr als tausendjährigen Unterbrechung entsteht die Idee einer schulischen Leibeserziehung (Gymnasien, Universitäten). Der Humanismus zeichnet sich für das 16. und beginnende 17. Jahrhundert in allgemeiner Ausweitung und einer wachsenden Differenzierung der überlieferten sportiven Verhaltensformen des spätmittelalterlichen Sports ab (Fechten, Schießen, Schwimmen, Reiten, Spiele, Tanz).[33]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.3/ 1: „Geistige Grundlagen einer schulischen Leibeserziehung im Humanismus“

(Quelle: Bohus, 1986, S. 83)

Der Tod durch Ertrinken ist in vielen Fällen vermeidbar. Das dachte sich zumindest der in Ingolstadt tätige Universitätsprofessor Nikolaus Wynmann. Mit ihm wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts das Schwimmen erstmals gesellschaftsfähig. Er setzte sich über die Vorurteile des Klerus und die vielen Badeverbote jener Zeit hinweg und veröffentlichte 1538 sein Lehrbuch der Schwimmkunst unter dem lateinischen Titel „Colymbetes sive de arte natandi“. Übersetzt heißt dies so viel wie „Der Schwimmer oder die Kunst des Schwimmens“. Nie zuvor hatte jemand ein so umfassendes und mit so großer Sachkenntnis erarbeitetes Fachbuch geschrieben. Das älteste und erste Schwimmlehrbuch der Welt war damit entstanden. Für den Anfängerunterricht empfahl er sogar Trockenschwimmübungen. Um das Schwimmen alleine zu üben, bot er verschiedene Auftriebshilfen, wie Schilfbündel, Korkgürtel und Rinderblasen an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungen 3.3/ 2: „ Binsenbüschel und aufgepumpte Schweinsblasen“ (Quelle: Wilke,1984, S. 10)

Das Buch enthält Grundsätzliches über die Technik und Methodik des Schwimmens, besonders zur Entwicklung des Brustschwimmens. Wynmann zergliederte die Schwimmbewegungen nicht in seine Einzelteile, wie es später noch oft geschehen ist, sondern ließ sie in seiner Ganzheit ausführen. Wynmann schuf mit seinem Werk eine Basis, auf die später Johann Christoph GutsMuths seine Unterrichtsmethodik aufbauen konnte.[34]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.3/ 3: „Titelblatt des Schwimmlehrbuches „Colymbetes“, Wynmann (1538)“

(Quelle: Lewin, 1974, S. 49)

„Insgesamt begegnet man im 16. Jahrhundert einer Vielfalt an sportlichen Verhaltensformen. Abgesehen von kleinen Ansätzen, kam es dabei jedoch nicht zur Ausbildung eines überregionalen Regelwerks und übergreifender Organisationen. Alles gründete sich auf Zufälligkeit, Spontanität und variables Brauchtum.“[35]

4. Neuzeit

4.1 Absolutismus

In der Zeit des Absolutismus bleibt die Idee einer schulischen Leibeserziehung weiterhin lebendig. Allerdings werden die Ansätze des Humanismus nicht weiterentwickelt. So wurde im 17. Jahrhundert an vielen Universitäten und Gymnasien Sport getrieben. Jedoch blieb der Schulsport nur geduldete oder geförderte außerunterrichtlichte Freizeitaktivität.[36] Nur ein geringer Teil der Jugend war von diesen schulischen Aktivitäten betroffen. An den Volksschulen waren Leibesübungen bedeutungslos und die Gymnasien und Universitäten wurden nur von der gesellschaftlichen Oberschicht besucht. Für Mädchen war es in dieser Zeit noch unüblich die sportlichen Einrichtungen zu besuchen.

Für die Weiterentwicklung des Sports im 17. und 18. Jahrhundert entstanden wichtige neue Impulse aus den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen des absolutistischen Staatswesens. Diese Leibesübungen an den Gymnasien und Universitäten verfügten jedoch über keine brauchbare Grundlage für die Leistungsansprüche des Offiziersberufes oder der Hofaristokratie. Deshalb mussten neue Bildungseinrichtungen geschaffen werden. Die Ritterakademien entstanden in allen absolutistischen Staaten. Die Schwerpunkte der Ausbildung lagen neben dem realen Wissensstoff und der Etikette auf Exerzieren, Reiten, Fechten, Voltigieren, Paume-Spiel, Tanz und Instrumentalmusik. In unterrichtlicher Hinsicht wurden wichtige neue Ansätze vermittelt. Es entstanden erste Ansätze eines methodischen Lehrverfahrens. Die Bewegungen wurden ästhetischer, spezialisierte Lehrkräfte wurden eingesetzt und „Hilfsgeräte im Rahmen bewegungsbildender Übungen wurden verwendet.“[37]

[...]


[1] Rheker, 1999, S. 25

[2] Rheker, 1999, S. 25

[3] Bohus, 1986, S. 9

[4] Krüger, 2004, S. 54-56

[5] Krüger, 2004, S. 56

[6] Krüger, 2004, S.54

[7] Decker, 1995, S. 9-15

[8] Siefert, 2000, S. 62

[9] www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwbl.htm

[10] Diem, 1964, S. 12

[11] Diem, 1964, S. 53

[12] Decker, 1995, S. 170

[13] Decker, 1995, S. 169

[14] Diem, 1964, S. 85-90

[15] Weiler, 1981, S. 261

[16] Bohus,1986, S. 42-43

[17] http://www.klausroggel.de/info-home.htm

[18] Rheker, 1999, S. 28

[19] Krüger, 2004, S. 160-161

[20] Bohus,1986, S. 42-43

[21] Krüger, 2004, S. 162

[22] Bohus, 1986, S.47-54

[23] Krüger, 2004, S. 163-164

[24] Krüger, 2004, S. 167

[25] Krüger, 2004, S. 169

[26] Bohus, 1986, S. 56-62

[27] www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwbl.htm

[28] Schramm, 1987, S. 17

[29] Krüger, 2004, S. 164

[30] Krüger, 2004, S. 164

[31] Diem, 1964, S. 220+225

[32] Bohus, 1986, S. 83

[33] Skript zur Sportgeschichte, Hempfer, S. 21

[34] www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwbl.htm

[35] Bohus, 1986, S. 85

[36] Skript zur Sportgeschichte, Hempfer, S. 21

[37] Bohus, 1986, S. 89-96

Ende der Leseprobe aus 87 Seiten

Details

Titel
Schwimmen und Schwimmen lernen gestern und heute
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Veranstaltung
Sport
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
87
Katalognummer
V38462
ISBN (eBook)
9783638375191
Dateigröße
3799 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wissenschaftliche Hausarbeit im Rahmen der Zulassung zum I. Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen
Schlagworte
Schwimmen, Sport
Arbeit zitieren
Julia Fischer (Autor:in), 2005, Schwimmen und Schwimmen lernen gestern und heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38462

Kommentare

  • Gast am 12.10.2015

    Hallo Julia,
    ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit und finde deine Arbeit hierfür sehr interessant.
    Ich fände es super, wenn wir Kontakt aufnehmen könnten?
    johannaseidel@hotmail.de

    BG

  • Simon Stegmann am 20.1.2010

    Hallo Julia,

    ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit und bin an einem Teil deiner Arbeit interesiert... Ich würde mich freuen, wenn wir wir in Kontakt treten könntenMeine Adresse: stego@mail.uni-paderborn.de

    MfG

    Simon Stegmann

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