Kind und Familie. 1950 und heute, Anfang 21. Jahrhundert. Bildanalyse. Historische Entwicklung und Perspektive


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontext der ausgewählten Bilder

3. Beschreibung der Bildinhalte

4. Interpretation
4.1. Familie als Raum für Intimität und Kindererziehung
4.2. Rollenverteilung der Geschlechter
4.3. Stellung des Kindes

5. Fazit/Analyse

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Bild der Gesellschaft von Familie, das gelebte Familienmodel, hat seit jeher einen entscheidenden Einfluss auf die Kindererziehung. Das familiäre Umfeld prägt das Kind mindestens die ersten drei Lebensjahre (vgl. Textor). Bildung beginnt in der Familie und Bildungschancen werden bestimmt durch die Familie, in der das Kind aufwächst.

Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits im Kindergarten, in den Kinderkrippen und in den jeweiligen Herkunftsfamilien. (Hüther 2016, S. 2)

Das Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie hat sich erst im Laufe der Industrialisierung und der damit verbundenen Änderungen in der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert entwickelt (vgl. Peukert, 2008a, S.16f.). Davor war Struktur und Funktion der Familie von der Produktionsweise und Wirtschaftsweise der verschiedenen Bevölkerungsgruppen geprägt, die überwiegend Familienwirtschaft war. Die Einheit von Produktion und Familienleben führte zu gefühlsarmen Beziehungen im Verhältnis der Geschlechter zueinander wie auch zu den Kindern, die eine gesindegleiche Stellung einnahmen (ebd, S.17). Daneben erfüllte die Familie den Zweck der Vergrößerung, Sicherung und Weitergabe von Macht und Besitz durch Eheschließung und Erbfolge, in allen Bevölkerungsgruppen, die über Macht und Besitz verfügen (Fuhs, 2007, S. 27f). Erst die Trennung von Arbeits- und Wohnstätte in der Folge der Industrialisierung führt zum Herauskristallisieren eines Typs der „auf emotional-intime Funktionen spezialisierten bürgerlichen Familie als Vorläufermodell der modernen Kleinfamilie“, zunächst im gebildeten und wohlhabenden Bürgertum, in der „Frauen und Kinder von der Erwerbsarbeit freigestellt werden konnten“ (Peukert, 2008a, S.18). Dem Mann wird die Rolle des Ernährers zugeschrieben, die Frau auf den intimen Binnenraum der Familie festgelegt. Kindheit bekommt einen anerkannten Raum. Kindererziehung wird zur spezifischen Aufgabe der Frau (ebd.). Trotz zunehmender normativer Orientierung am bürgerlichen Familienleitbild, dauert es bis nach der krisenhaften Zeit bis 1950 bevor sich das „moderne bürgerlich gefärbte Familienmuster“ etabliert und generalisiert. Ausschlaggebend sind die tiefgreifenden Veränderungen der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts mit deutlichen Verbesserungen der Lebensverhältnisse aller Einkommensbezieher. Die Mutter ist zuständig für die emotional-affektiven Bedürfnisse der Familie und die Haushaltsführung. Der Vater ist Autoritätsperson und zuständig für die Außenbeziehungen und instrumentellen Aspekte des Familienlebens (vgl. ebd., S. 19).

Die Vorstellung, dass unser idealisiertes Bild von Familie in Gestalt der Eltern und ihrer unmündigen Kinder sich als Konstante durch die verschiedenen Jahrhunderte verfolgen lässt, hält einer genaueren Nachforschung nicht stand (vgl. Fuhs 2007, S. 18). Bereits bei der Suche nach einer [ethnologisch] allgemein gültigen Definition von Familie stößt man auf Schwierigkeiten. Lange hat man die Kernfamilie aus Vater, Mutter und Kind als Elementareinheit der Gesellschaft betrachtet. Verschiedene Autoren haben an Stelle dieser Triade Vater/Mutter/Kind(er) die noch elementarere Einheit die Dyade Mutter/Kind(er) gesehen (ebd., S. 24). Familie zeigt sich in einer Vielfalt an Familientypen (Petzold, 2011) und muss vielfältig gedacht werden (Fuhs, 2007, S. 27). Diese Vielfalt lässt sich nicht isoliert von ihrem jeweiligen Kontext verstehen. „Familie ist kein sozialer Raum, der von der übrigen Gesellschaft separat gedacht werden darf, sondern vielmehr immer auch Ausdruck der sozioökonomischen Bedingungen der Gesellschaft“ (ebd., S. 30).

So unterliegen das Bild von Familie und die Anforderungen, die an Familie gestellt werden, einem stetigen Wandel. Die Veränderungen vom vorherrschenden Bild von Familie im Zuge der Industrialisierung von der primären Wirtschaftsgemeinschaft (Konzept des „Ganzen Hauses“) hin zur modernen (Klein-) Familie durch Trennung von Wohn- und Arbeitsstätte findet ihre Fortsetzung in Veränderungen der modernen Gesellschaft wie die zunehmende Emanzipation und das sich verändernde Rollenbild der Geschlechter, die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, Teilzeitarbeit und Heimarbeitsplätze, sowie der Digitalisierung der Gesellschaft.

2. Kontext der ausgewählten Bilder

Unser Bild vom Kind wird bis heute von einem bürgerlich idealisierten Bild von Familie geprägt. Ebenso orientiert sich unser Bild vom Erzieherberuf an den Rollenbildern, die wir in unserer Vorstellung den Eltern, Mutter und Vater, in der Familie zuweisen.

Daher habe ich die beiden Bilder „Familie in den 1950er Jahren“(Corbis GmbH, http://www.presseanzeiger.de/media/bilder/263517-2.php) und „Moderne Familie beim Abendessen“ (Corbis GmbH, http://www.presseanzeiger.de/media/bilder/263517-1.php) ausgewählt, um die Entwicklung des vorherrschenden Bildes des Kindes und der Rollen der Eltern und deren Einfluss auf das Bild des Erzieherberufes der letzten 60 Jahre zu beleuchten.

Die beiden Bilder sind Bestandteil der von Corbis GmbH 2008 veröffentlichten Kollektion Bilder des typischen Familienlebens der 1950er (Corbis GmbH, http://www.presseanzeiger.de/pm/Der-Wandel-der-Familie-263517). Corbis betont in der Gegenüberstellung historischer und moderner Bilder den stetigen Wandel des Familienmodells, zeigt eine Veränderung der Familienstruktur (Patchwork Familien, Alleinerziehende) und ein verändertes Rollenbild (http://www.presseanzeiger.de/pm/Der-Wandel-der-Familie-263517). Neben den offensichtlichen Unterschieden zeigt sich aber auch eine Kontinuität im Familienbild,die es ebenfalls herauszuarbeiten gilt. In den Gemeinsamkeiten, die sich in den beiden Bildern zeigen, lässt sich ablesen, dass die moderne Kleinfamilie als Familienmodell über die letzten Jahrzehnte, wenn auch mit entscheidenden Modifikationen, Bestand hat.

Mittlerweile ist Corbis Teil der Visual China Group, einem chinesischen Anbieter für visuelle Inhalte und neue Medien. Die Bilddatenbank von Corbis ist für Kunden von Getty Images, dem Vertriebspartner der Visual China Group zugänglich.

3. Beschreibung der Bildinhalte

Die beiden ausgewählten Fotos zeigen jeweils eine Familie mit zwei Kindern in einer Essenssituation. Das Bild aus neuerer Zeit ist “Moderne Familie beim Abendessen”betitelt. Beide Bilder zeigen eine typische Kleinfamilie (nach bürgerlichem Ideal) bestehend aus beiden Elternteilen und zwei Kindern. Im Falle der Familie aus den 1950er Jahren zwei Jungen, im Falle der modernen Familie Schwester und Bruder. Tabelle 1 stellt die Beschreibung des Dargestellten gegenüber.

Tab. 1: Gegenüberstellung der Bildinhalte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beide Familien gruppieren sich in ihrem jeweiligen Esszimmer um den Tisch zum gemeinsamen Abendessen. In beiden Fällen ist also das Essen die Gelegenheit für die Familien zusammenzukommen. Auf dem Foto der 1950er dient diese Zusammenkunft der Kommunikation innerhalb der Familie. Insbesondere nutzt der Vater die Zeit zur Kommunikation mit seinen Kindern. Auf diesem Foto mit dem älteren Sohn. Der jüngere Sohn und die Mutter verfolgen das Gespräch. Die Mutter bestärkt Ihr Kind durch einen aufmunternden Blick im Gespräch mit dem Vater.

In der modernen Familie kommen Eltern und Kinder zwar noch zum Essen zusammen. Kommunikation erfolgt, wenn überhaupt, außerhalb der Familie. Alle Familienmitglieder nutzen moderne Medien wie Computer/Internet und Kopfhörer für Musik oder Spiele. Eine Beschäftigung mit dem Gegenüber findet nicht statt.

Beide Bilder zeigen ein gewisses Maß an Wohlstand, auch wenn das Niveau sich deutlich unterscheidet. Dafür steht z.B. das eigene Esszimmer der Familie, in den 1950er Jahren, auch wenn es relativ klein und bescheiden ausfällt. Dagegen ist das Esszimmer der modernen Familie großzügig und mit hochwertigen (wertvollen?) Möbeln ausgestattet und repräsentativ. Ebenso zeigt sich hier der Wohlstand darin, dass jedes Familienmitglied seinen eigenen Computer besitzt.

Was die Familien essen unterscheidet sich ebenfalls. Bei der Familie, in den 1950er Jahren, steht die Nahrungsaufnahme, das Zu-Sich-Nehmen ausreichender Kalorien im Vordergrund. Hier steht mit den Brötchen ein relativ günstiges Grundnahrungsmittel in größerer Zahl auf dem Tisch. Es steht eine Schale für weitere Nahrungsmittel, eventuell Fleisch oder Fleischprodukte auf dem Tisch, die Mutter trägt eine Schüssel/einen Teller auf. Der genaue Inhalt ist nicht zuzuordnen. Bei der modernen Familie steht eine einzige Schale mit Salat aus verschiedenen Blattsalaten und sonstigen Zutaten auf dem Tisch. Weitere Beilagen (z.B. Stärkebeilagen) sind nicht zu sehen. Hier geht es weniger um das Sattwerden als mehr um bewusste Ernährung und den Genuss, wie auch der Wein, den der Vater trinkt, andeutet.

Auf dem Foto der Familie, in den 1950er Jahre, ist die ganze Familie um den Vater gruppiert. Er sitzt am Kopfende des Tisches und ist das Zentrum der Unterhaltung. Diese führt er mit seinen beiden Kindern, insbesondere mit seinem älteren Sohn. Die beiden Kinder sind ihm zugewandt und wirken ihm gegenüber respektvoll und auch ein wenig schüchtern. Es wirkt, als sei der Vater nach einem langen Arbeitstag bestrebt, zu erfahren, was die ganze Familie auch die Kinder über den Tag erlebt und gemacht haben. Die Mutter steht zwar eng bei der Gruppe, aber trotzdem ein wenig abseits. Sie ist insofern an dem Gespräch beteiligt, als sie den älteren Sohn durch ihren warmen Blick aufmuntert dem Vater zu antworten. Die Mutter hält eine Schüssel in der Hand. Sie trägt das Essen auf. Ihre Aufgabe ist es, sich um das Essen und die Versorgung zu kümmern. Sie hat in der Szene eine dienende Rolle. Insgesamt wirkt die Szene warm und herzlich, es liegt aber auch eine gewisse Spannung darin.

Bei der modernen Familie sitzt der Vater ebenfalls am Kopfende des Tisches. Er ist aber nicht das Zentrum einer Unterhaltung. Eine Unterhaltung findet nicht statt. Die Mutter nimmt in der Darstellung keine erkennbar andere Rolle als der Vater ein. Ebenso scheinen die Kinder keine gesonderte Stellung in der Familie zu haben. Alle sind sehr mit sich selbst beschäftigt. Jeder grenzt sich von den anderen ab, entweder durch die Computer, die vor den Eltern und dem Jungen stehen, oder durch die Kopfhörer bei dem Mädchen. Das Bild vermittelt keine Gemeinsamkeit. Es findet keine Interaktion zwischen den Familienmitgliedern statt. Jeder steht für sich allein. Die Szene wirkt kühl, distanziert und emotionslos.

4. Interpretation

Die ausgewählten Bilder zeigen jeweils eine „typische“ Kleinfamilie aus den verschiedenen Epochen der Moderne. In den 1950er (und 1960er) Jahren des 20. Jahrhunderts erreicht das Leitbild der bürgerlichen Kleinfamilie seinen Höhepunkt (vgl. Peukert 2008a, S19). Die prekären sozioökonomischen Lebensbedingungen während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für breite Bevölkerungsschichten verhindert die Etablierung und Generalisierung des modernen bürgerlichen Familienmusters (vgl. ebd.). Massive Reallohnsteigerungen und der Ausbau der sozialen Sicherungssysteme in den „Wirtschaftswunder“ Jahren nach den Krisen der beiden Weltkriege und der Zeit zwischen den Kriegen führten zu deutlichen Verbesserungen der Lebensverhältnisse aller Einkommensbezieher (vgl. ebd.). Dieser Wohlstand ermöglichte den Familien u.a. vormals beschränkten Wohnverhältnissen zu entwachsen und das Leitbild der bürgerlichen Kleinfamilie zur dominierenden Lebensform zu erheben.

In der Darstellung der Familie der 1950er Jahre zeigt sich dieser bescheidene Wohlstand. Die Familie nimmt ihr Abendessen in einem separaten Esszimmer ein, was ein Indiz für ausreichenden Wohnraum ist. In der Zeit nach den krisenhaften Ereignissen zu Beginn des 20 Jahrhunderts geht es materiell zunächst um die Befriedigung der Grundbedürfnisse: ausreichenden Wohnraum und ausreichende Nahrungsversorgung. Nach dem Mangel in den Krisenzeiten bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ermöglicht der gewonnene Wohlstand und die verbesserte sozialstaatliche Absicherung den Familien eigenen Wohnraum, eine eigene Wohnung oder ein eigenes Einfamilienhaus, zu erwerben. Das eigene Esszimmer zeigt, dass die dargestellte Familie der 1950er Jahre dieses Niveau an Wohlstand erreicht hat.

In der Darstellung der „Modernen Familie“ ist der Wohlstand der dargestellten Familie noch deutlicher zu sehen. Ist das Esszimmer der Familie der 1950er recht beengt und relativ schmucklos, ist hier alleine schon die große Tafel, an der die Familie platzgenommen hat, Indiz für einen großen Wohlstand. Auch sonst ist das Esszimmer großzügig eingerichtet und mit antik wirkenden Möbeln und Accessoires geschmückt. Die Einrichtung wirkt repräsentativ und vermittelt eine gewisse, bereits in den Überfluss spielende, Größe. Dazu passt die Ausstattung der Eltern und Kinder mit Computern bzw. Unterhaltungselektronik, obwohl dies heute keine Besonderheit mehr ist.

4.1. Familie als Raum für Intimität und Kindererziehung

Der eigene Wohnraum schafft einen von der übrigen Gesellschaft abgetrennten Raum für die Familie. Im Zentrum der Familie stehen intim expressive Funktionen wie z.B. Intimität und persönliche Nähe und sozialisatorische Leistungen (vgl. Peukert 2008, S.20). Die Beziehungen innerhalb der Familie sind geprägt durch Zuwendung und Liebe, Kindheit wird als eigene Lebensphase anerkannt und die Erziehung und Bildung der Kinder ist ein wesentlicher Fokus der Familie (vgl. Hungerland 2008).

Die Nähe und Zuwendung ist in der Darstellung der Familie der 1950er Jahre vor allem in der Zuwendung des Vaters zu seinem älteren Sohn erkennbar. Neben dem Vater sind die beiden Kinder in Zentrum des Bildes zu finden. Der Vater und auch die Mutter interessieren sich für die Kinder geben Ihnen, hier insbesondere dem älteren Sohn, Raum sich selbst zu äußern (zu eigenen Schilderungen, z.B. Erlebnisse beim Spiel oder in der Schule/Kindergarten). Die Mutter steht zwar ein wenig abseits, ihre Augen sind aber dem Sohn zugewandt, zeigen ihre Teilnahme am Gespräch und Ihr Sorgen für Ihr Kind. Die Familie nutzt die Zeit des Abendessens für die Pflege und Weiterentwicklung ihrer Beziehungen, schafft Raum für emotionale Momente. Die Zuwendung zu den Kindern zeigt, dass diese als eigenständige Personen wichtig genommen werden. Kindheit hat in der Familie der 1950er Jahre einen eigenen Stellenwert.

Auch die „Moderne Familie“ nutzt das Abendessen, um sich um den gemeinsamen Tisch zu versammeln und schafft damit Raum für Begegnung (und Nähe). In der Darstellung wirken die Kinder und Eltern aber auf gewissen Weise distanziert. Aus der Gruppierung der Kinder und Eltern um den Tisch ergeben sich drei Gruppen: Die Kinder an der linken Tischseite, der Vater an der Stirnseite des Tisches und die Mutter an der rechten Tischseite. Allerdings beschäftigt sich keiner mit dem anderen. Auch die beiden Geschwister, die in der Darstellung eine Gruppe bilden, gehen ihrer eigenen Beschäftigung nach. Das Mädchen hat Kopfhörer in den Ohren und scheint Musik zu hören. Der Junge ist wie seine Eltern mit dem Laptop beschäftigt. Die Familie ist sich zwar physisch nahe, aber es lässt sich keine emotionale Nähe in dem Foto erkennen. Kommunikation findet eher mit der Außenwelt (z.B. Über Email oder Chat) als innerhalb der Familie statt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kind und Familie. 1950 und heute, Anfang 21. Jahrhundert. Bildanalyse. Historische Entwicklung und Perspektive
Hochschule
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter  (Kindheitspädagogik)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V384951
ISBN (eBook)
9783668597143
ISBN (Buch)
9783668597150
Dateigröße
1632 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildanalyse, Vergleich 1950-21. Jahrhundert, veränderte Familienstruktur
Arbeit zitieren
Petra Brahm-Schmidt (Autor), 2017, Kind und Familie. 1950 und heute, Anfang 21. Jahrhundert. Bildanalyse. Historische Entwicklung und Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384951

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