Bilanzierung von Zinsswaps nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung der Vorgehensweise der technotrans AG


Seminararbeit, 2004

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung in die Bewertung von Zinsswaps
2.1. Begriff und Erscheinungsformen eines Swapkontraktes
2.2. Konstruktion eines Standardzinsswaps (Plain Vanilla Swap)
2.3. Grundlagen der Bewertung von Zinsswaps
2.3.1. Bestimmung der festen und der variablen Zinszahlungen
2.3.2. Das Barwertprinzip
2.4. Motivation für den Abschluss eines Swapkontraktes

3. Bilanzierung von Zinsswaps nach IFRS
3.1. Bilanzierung von Derivaten
3.1.1. In den Anwendungsbereich von IAS 39 fallende Derivate
3.1.2. Bilanzansatz
3.1.3. Bewertung
3.1.3.1. Zugangsbewertung
3.1.3.2. Folgebewertung
3.2. Bilanzierung von Sicherungsgeschäften (Hedge Accounting)
3.2.1. Begriff und Methoden des Hedge Accountings
3.2.2. Grund- und Sicherungsgeschäfte
3.2.3. Voraussetzungen für das Hedge Accounting
3.2.4. Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen nach IFRS
3.2.4.1. Bilanzansatz
3.2.4.2. Bewertung von Fair Value-Hedge
3.2.4.3. Bewertung von Cashflow-Hedge

4. Bilanzierung von Zinsswaps bei der technotrans AG
4.1. Management von Zinsrisiken bei der technotrans AG
4.2. Umsetzung der Regelungen des Hedge Accountings
4.3. Bilanzierungs- und Buchungstechnik bei der technotrans AG

5. Zusammenfassung

Anhang: Einfluss der Zinsswaps auf Bilanzpositionen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Payer- und Receiver-Zinsswaps

Abb. 2: Risiken bei Zinsswaps

Abb. 3: Derivate und Hedge Accounting

Abb. 4: Hedging einer Festzinsanleihe

Abb. 5: Zahlungsströme in Bezug auf die Zinsswaps

Abb. 6: Erfolgswirksame Erfassung der Zinsen aus Swapbeziehungen

1. Einleitung

Die Abkehr von der streng zinsorientierten Geldpolitik in den 80er Jahren führt zu erheblicher Volatilität der Zinssätze und Wechselkurse. Um sich an die veränderten ökonomischen Bedingungen anzupassen, haben die Markt- teilnehmer in den letzten zwanzig Jahren Produkte und Verfahren nach- gefragt, die sie vor Zinsänderungen schützen. Die Deregulierung eröffnete einen Gestaltungsraum für neuartige Produkte, die einen entsprechenden Schutz gewährleisteten. Zu den bedeutendsten Finanzinnovationen seit dem Beginn der Deregulierung zählen insbesondere devisen- und zinsbezogene Futures, Swaps und Optionen.1

2. Einführung in die Bewertung von Zinsswaps

2.1. Begriff und Erscheinungsformen eines Swapkontraktes

Ein Swapkontrakt ist eine außerbörsliche gegenseitige Vereinbarung über den Austausch unterschiedlich gestalteter, auf einen nominalen Kapitalbetrag bezogener Zahlungen. Dem Begriff nach ist der Zinsswap ein Tauschgeschäft. Es findet also ein Tausch von Zahlungsströmen zwischen zwei Parteien (Kontrahenten) über einen bestimmten, befristeten Zeitraum statt. Der Nominalbetrag wird nicht ausgetauscht. Er dient lediglich nur als Basis für die Berechnung der jeweiligen Zinsbelastungen und bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert.2

Im Allgemeinen gibt es zwei Haupttypen solcher Finanzswaps:

- Zinsswaps: Es werden Zinszahlungen in einer Währung aus- getauscht.
- Währungsswap: Es werden Zinszahlungen und die zugrunde- liegenden Nominalbeträge in einer Währung gegen Zins- zahlungen und Nominalbeträge einer anderen Währung getauscht.

2.2. Konstruktion eines Standardzinsswaps (Plain Vanilla Swap)

Als Zinsswaps werden Vereinbarungen über den Austausch von Zinszahlungsverpflichtungen in einheitlicher Währung zu festgelegten Zeitpunkten bezeichnet, die i.d.R. unterschiedliche Zinsbasis (fest/variabel), einheitlichen Nominalbetrag und gleiche Fälligkeit aufweisen.3

Für die Beschreibung der Struktur eines Zinsswaps wird ein Zinsswap mit der einfachsten Struktur, der sog. Plain Vanilla Swap (Standardswap), herangezogen. Bei einem Plain Vanilla Swap werden Zinszahlungen getauscht, wobei der eine Partner (Payer) die Festzinsverpflichtung übernimmt, während der andere Partner (Receiver) in die variable Zinsver- pflichtung eintritt. Die Parteien tauschen gegenseitig Zahlungsverpflich- tungen mit dem Ziel der Absicherung gegen das Zinsänderungsrisiko, wobei die eine Partei feste Zinsen bezahlt und variable Zinsen erhält, wohingegen die andere Partei feste Zinsen erhält und variable Zinsen bezahlt.4

Die Abbildung 1 zeigt die Konstruktion eines Plain Vanilla Swaps, bei dem der variable Zinssatz durch den LIBOR5 vertreten ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Payer- und Receiver-Zinsswaps6

Ein Zinsswap, aus dem der Käufer feste Zinsen bezahlt und variable Zinsen erhält, wird als Payer-Zinsswap oder als Swap long bezeichnet. Das Umgekehrte gilt für den Receiver-Zinsswap. Der Swapverkäufer bezahlt variable und erhält feste Zinsen.

In einem Standardswap sind folgende Kontraktmerkmale festgelegt:7

- Laufzeit des Zinsswaps,
- fixer Nominalbetrag, auf den beide Parteien Zinszahlungen auf unterschiedliche Zinsbasen leisten,
- Festzinssatz (auch Swapsatz genannt),
- variabler Zinssatz (Referenzzinssatz, z.B. LIBOR),
- gegebenenfalls fixer Zu- oder Abschlag auf den variablen Zinssatz (fairer Spread),
- nachschüssige Zahlungsweise,
- festgelegte Zahlungstermine.

2.3. Grundlagen der Bewertung von Zinsswaps

2.3.1. Bestimmung der festen und der variablen Zinszahlungen

Ein Zinsswap wurde als Vertrag zum Austausch zweier Zahlungsströme mit unterschiedlicher Zinsbasis definiert. Grundlage für die Zinsansprüche der Swap-Kontrahenten ist der fiktive Nominalbetrag. Für die Ermittlung des Wertes eines Zinsswaps müssen die Zinszahlungen der festen und der variablen Seite entsprechend diskontiert werden. Zuerst werden die gegen- seitig auszutauschenden Zahlungsverpflichtungen näher erläutert.

Die variablen Zinszahlungen sind an einen Index gekoppelt. Als solcher Basisindex für die Berechnung der variablen Zinszahlungen wird häufig der Londoner Interbanken Geldmarktsatz (LIBOR8 ) herangezogen. LIBOR ist ein Basiszinssatz, zu welchem am Londoner Bankenplatz ansässige erstklassige Banken bereit sind, untereinander Geld zu verleihen. Dieser Zinssatz-Index wird frei am Markt als arithmetisches Mittel aus den Eingaben von 16 verschiedenen erstklassigen Referenzbanken ermittelt. Er dient für Swaps als Referenzzinssatz. Die Verzinsung ist während der Laufzeit in definierten Zeitabständen (i.d.R. alle drei, sechs Monate) an das gegebene Marktzinsniveau mit Neufestsetzung des Basiszinssatzes auf Grundlage des jeweils aktuellen LIBOR anzupassen (Floating Rate Note).9 Die variablen Zahlungsverpflichtungen sind somit immer an die sich veränderten wirtschaftlichen Bedingungen angepasst.

Die Zinszahlungen der fixen Seite eines Swaps werden durch den Swap- satz bestimmt. Der Swapsatz gibt den Satz an, der im Austausch gegen die variablen Zinszahlungen während der Laufzeit des Swaps jährlich zu be- zahlen, bzw. zu empfangen ist. Bei einem neu abzuschließenden Zinsswap wird der Festzinssatz (fairer Swapsatz) üblicherweise aus dem Barwert der zwei (feste und variable) auszutauschenden Zahlungsströme ermittelt. Damit die beiden Parteien das Geschäft überhaupt eingehen, muss der Swap beim Vertragsabschluss einen Wert von null aufweisen. Da der variable Zinssatz an einen marktgerechten Zinsindex gekoppelt ist, wird der Swapsatz so bestimmt, dass der Wert des Swaps null ist. „Andererseits kann auch ein fixer Zu- oder Abschlag auf den variablen Referenzzinssatz so gewählt werden, dass der Swap einen Wert von null hat (fairer Spread).“10

2.3.2. Das Barwertprinzip

„Der Wert eines Swaps ergibt sich aus der Differenz der Barwerte der fixen und der variablen Seite zu- oder abzüglich des gegebenenfalls vereinbarten Spreads auf den variablen Referenzzinssatz.“11

Um die Differenz der Barwerte ermitteln zu können, müssen die Zahlungs- verpflichtungen der festen und variablen Seite mit einem risikoadäquaten Zinssatz diskontiert werden. Bei der Bewertung von Swaps werden die Cashflows normalerweise mit den LIBOR-Nullkuponzinsen abgezinst. Die LIBOR-Zinsen stellen Kosten dar, die eine Finanzinstitution für Geldmittel zahlen muss. Somit wird angenommen, dass das mit den Cashflows aus einem Derivativ assoziierte Risiko dem mit einem Kredit am Interbanken- markt assoziierten Risiko entspricht.12

Die Zahlungen der fixen Seite sind durch den Swapsatz determiniert und seit dem Vertragsabschluss zu jedem Bewertungszeitpunkt bekannt, sodass sich der Barwert der fixen Seite unmittelbar als Summe der mit dem aktuellen LIBOR diskontierten Zahlungen ergibt.

Die Zinszahlungen der variablen Seite sind durch den LIBOR determi- niert. Beim Abschluss des Swapkontraktes sind diese künftigen LIBOR- Sätze allerdings noch nicht bekannt. Für die Berechnung des Ba rwertes muss die variable Seite mittels Forward Rates aufgebaut werden. Als Forward Rates werden Zinssätze für künftige Perioden bezeichnet. Diese lassen sich aus der gegenwärtigen Zinsstruktur ableiten.13 Die Zahlungsreihe der variablen Seite ist identisch mit der Zahlungsreihe einer endfälligen Floating Rate Note und wird analog zu der fixen Seite mit dem aktuellen LIBOR diskontiert.

Da die variable Seite zu jedem Bewertungstermin an die Marktbedingungen angepasst und immer zu pari14 bewertet wird, hat der Barwert der vari- ablen Zinszahlungen für die Wertbestimmung des Swaps keinen maßgebli- chen Einfluss und kann daher ganz vernachlässigt werden. Im Gegensatz dazu, reagiert der Barwert der fixen Seite des Swaps jederzeit sensitiv auf jede Änderung des Marktzinssatzes und ist mit seiner Volatilität der einzig preisbestimmende Faktor.15

Ein Zinsswap ist umso vorteilhafter, je größer die Differenz der Barwerte der beiden Seiten des Swaps ist. Die Barwertentwicklung eines Zinsswaps bei Änderung des Diskontierungssatzes sieht wie folgt aus:

- Beim Steigen des Diskontierungssatzes sinkt der Barwert der fixen Seite des Swaps, steigt der Marktwert des Payer- Zinsswaps und sinkt der Marktwert des Receiver-Zinsswaps. Durch die Veränderung profitiert nur der Festzinszahler.
- Verschiebt sich die Zinsstrukturkurve nach unten, dann profitiert der Festzinsempfänger.

2.4. Motivation für den Abschluss eines Swapkontraktes

Der Markt für Zinsswaps hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die Attraktivität dieser Finanzinstrumente lässt sich mit den Motiven zum Abschluss dieser Kontrakte und ihren Einsatzmöglichkeiten erklären. „Neben der allgemeinen Gewinnmaximierung, die theoretisch jedem Finanzgeschäft zugrunde liegt, lassen sich die Handelsmotive der deriva- tiven Finanzinstrume nte in drei Kategorien unterteilen: Risikosteuerung, Arbitrage und Spekulation.“16

Als Arbitrage wird „das Ausnutzen räumlicher und zeitlicher Preisdifferenzen für gleiche Positionen durch simultane Kauf- und Verkaufstransaktionen“17 bezeichnet und wird häufig als das wichtigste Handelsmotiv für Derivate genannt. Es ist allerdings langfristig nicht möglich, Arbitragegewinne zu erzielen.

Als Spekulation wird „die Übernahme eines Marktrisikos in Erwartung vorteilhafter Änderung des Zinsniveaus, die zugleich eine vorteilhafte (allerdings nur vorübergehende und spontane, d.Verf.) Änderung des Zinsswaps bewirken kann“18. Die Attraktivität der Zinsswaps ist somit nicht hauptsächlich durch das Spekulationsmotiv begründet.

Spekulation und Arbitrage spielen jedoch nur eine nachgeordnete Rolle im Verhältnis zu den Motiven der Risikosteuerung. Die Ausschaltung des Marktrisikos gelingt durch entsprechendes Risikomanagement. Mit Hilfe eines Zinsswaps kann eine Risikosteuerung erreicht werden, indem eine entsprechende Gegenposition gebildet wird, die die Risiken vollständig kompensiert.

Zinsswaps haben als Zinsmanagement-Instrumente vielfältige Einsatz- bereiche . Diese können sinnvoll zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos eingesetzt werden. In Abhängigkeit davon, wo in der Bilanz Zinsempfind- lichkeit entsteht, können Zinsswaps sowohl auf der Aktivseite (Asset-Swap) als auch auf der Passivseite (Liability-Swap) eingesetzt werden.

3. Bilanzierung von Zinsswaps nach IFRS

3.1. Bilanzierung von Derivaten

3.1.1. In den Anwendungsbereich von IAS 39 fallende Derivate

Der Anwendungsbereich von IAS 39 erstreckt sich auf sämtliche, einschließlich auf alle derivativen, Finanzinstrumente. Der Standard schreibt vor, dass unter einem Finanzinstrument ein Vertrag zu verstehen ist, der gleichzeitig bei einem Unternehmen zur Entstehung eines finanziellen Vermögenswertes und bei einem anderen zur Begründung einer finanziellen Verbindlichkeit oder eines Eigenkapitalinstrumentes führt.19

Nach ihrem Wesen lassen sich die Finanzinstrumente in originäre und derivative Verträge unterteilen. Typische Beispiele für originäre Finanz- instrumente sind z.B. Bargeld, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Anleihen, Schuldverschreibungen, Wechsel, Dividendenpapiere etc.

Im Allgemeinen ist ein Derivat ein Instrument, dessen Wert von der Wertveränderung eines oder mehrerer zugrundeliegender Basiswerte abhängt. Die bekanntesten Basiswerte derivativer Finanzinstrumente stellen Zinssätze, Wechselkurse sowie Indizen dar.

In Übereinstimmung mit IAS 39 liegt ein Derivat vor, wenn ein in den Anwendungsbereich fallendes Finanzinstrument alle drei nachfolgenden Merkmale aufweist:20

(a) Sein Wert verändert sich infolge einer Änderung eines festgelegten Basisobjektes wie Zinssatz, Wertpapierkurs usw.
(b) Es erfordert keine oder geringe anfängliche Nettoinvestition im Vergleich zu anderen Arten von Verträgen, die in ähnlicher Weise auf Änderungen der Marktbedingungen reagieren.
(c) Es wird zu einem späteren Zeitpunkt beglichen.

Somit sind alle klassischen Termingeschäfte (wie Forwards, Futures, Swaps) und Optionen auf Fremdkapitalinstrumente (Anleihen), Fremd- währungen etc. unter die Definition eines Derivates nach IAS 39 zu subsumieren. Neben den Grundformen gibt es eine Vielzahl sogenannter strukturierter bzw. exotischer derivativer Instrumente, die aus einer Kombination verschiedener Basisinstrumente geschaffen werden und die die jeweils gewünschte Risiko- und Cashflow-Struktur aufweisen.

3.1.2. Bilanzansatz

Die Erfassung von Vermögenswerten ist nach den internationalen Normen an die Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums gekoppelt. Der in den internationalen Normen geregelte Risk and Reward Approach macht die Zurechnung und dadurch die Bilanzierung von Vermögenswerten von der Zurechnung der Risiken und Chancen abhängig.

Finanzderivate werden in der Bilanz als finanzielle Vermögenswerte bzw. Verpflichtungen erfasst. In Übereinstimmung mit IAS 39.1421 sind die aus den Finanzinstrumenten resultierenden Vermögensgegenstände oder Schulden dann in der Bilanz zu berücksichtigen, wenn das Unternehmen durch die Vertragsbestimmungen zu einer Vertragspartei eines solchen Instrumentes geworden ist.

Weil es nur auf den Vertragsabschluss ankommt, sind im Hinblick auf finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten schwebende Geschäfte zu bilanzieren. Diese Regelung hat große praktische Bedeutung im Bereich der Termingeschäfte. Die Zinsswaps erscheinen damit erstmals im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses als Aktiv- oder Passivposten, obwohl ihr beizulegender Zeitwert häufig null ist.

3.1.3. Bewe rtung

3.1.3.1. Zugangsbewertung

[...]


1 Vgl. Oberman (1989), S. 1.

2 Vgl. Tschernig (1996), S. 31.

3 Vgl. Scharpf/Luz (2000), S. 439.

4 Vgl. ebd., S. 443.

5 London Interbank Offered Rate.

6 In Anlehnung an: Scharpf/Luz (2000), S. 443.

7 Vgl. Scharpf/Luz (2000), S. 447.

8 Es können auch andere Basiszinssatze für die Berechnung der variablen Seite herangezogen werden, wie z.B. EURIBOR oder FIBOR.

9 Vgl. Kirschner (1998), S. 20 ff.

10 Bardenhewer (2000), S. 6, Hervorhebungen weggelassen.

11 Ebd., S. 11, Hervorhebungen weggelassen.

12 Vgl. Hull (2001), S. 188.

13 Vgl. Eisele/Neus/Walter (2001), S. 702.

14 Bei einer Bewertung „zu pari“ beläuft sich der Nominalwert auf 100%.

15 So auch Scharpf/Luz (2000), S. 472.

16 Metzner (2001), S. 25.

17 Rudolph (1995), S. 16.

18 Ebd., S. 16.

19 Vgl. IAS 32.11; Ebenso vgl. IAS 39.8 a.F. (rev. 2001).

20 Vgl. IAS 39.9; Ebenso vgl. IAS 39.10 a.F.

21 Ebenso IAS 39.27 a.F.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Bilanzierung von Zinsswaps nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung der Vorgehensweise der technotrans AG
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Betriebswirtschaftliche Prüfungs- und Steuerlehre, insbesondere Betriebswirtschaftliche Wirtschaftsprüfung und Controlling)
Veranstaltung
Seminar: Unternehmenspublizität in der Praxis
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
27
Katalognummer
V38956
ISBN (eBook)
9783638378710
Dateigröße
417 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bilanzierung, Zinsswaps, IFRS, Berücksichtigung, Vorgehensweise, Seminar, Unternehmenspublizität, Praxis
Arbeit zitieren
Diana Noack (Autor), 2004, Bilanzierung von Zinsswaps nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung der Vorgehensweise der technotrans AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38956

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