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Praktikum bei der Jugendförderung: Ferientagesbetreuung und Spielmobil

Title:  Praktikum bei der Jugendförderung: Ferientagesbetreuung und Spielmobil

Internship Report , 2004 , 21 Pages , Grade: bestanden, unbenoted

Autor:in: Elfriede Tillmann (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics
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Summary Excerpt Details

Die Arbeit ist in insgesamt 7 Kapitel gegliedert. In diesem ersten Kapitel beschreibe ich, abgesehen von dieser Strukturübersicht, den Träger der Einrichtung, an der ich mein Praktikum absolvierte und gebe einige Informationen über die Praktikumsstelle an sich. Das Kapitel schließt mit der Darstellung meiner Gründe für die Wahl dieser Praktikumsstelle. Damit möchte ich einerseits einen ersten Einblick in das Umfeld meines Praktikums geben als auch darstellen, warum ich genau dieses Umfeld für mich als interessant empfinde. Das zweite Kapitel umfasst den Rahmen der KTB. Ich beschreibe darin die organisatorischen Rahmenbedingungen, die Mitarbeiter sowie die Vorbereitungen für die Praktikumstätigkeit. Aufbauend auf dem ersten Kapitel vertiefe ich damit insbesondere die Darstellung der organisatorischen Details der Arbeit im Stadtwald. Anhand eines typischen Tagesablaufs stelle ich zudem die Arbeit an sich dar. Alle Namen, die in dieser Arbeit erwähnt sind, wurden anonymisiert. Entsprechend des zweiten Kapitels, wird im dritten Kapitel der Rahmen, die Mitarbeiter sowie die Vorbereitungen für mein Praktikum beim Spielmobil beschrieben. Wie schon beim zweiten Kapitel möchte ich damit weitere Details meiner Arbeit darstellen. Im vierten Kapitel gehe ich genauer auf das Arbeitsklima im Stadtwald ein, während ich das Thema Arbeitsklima im Spielmobil im fünften Kapitel behandele. Insbesondere das vierte Kapitel umfasst dabei auch die Darstellung eines Problems in der Zusammenarbeit bei einem solchen Praktikum. Im sechsten Kapitel fasse ich abschließend im Rahmen einer Kritik meine Eindrücke und meine Beurteilung des Praktikums zusammen. Die Arbeit schließt mit der obligatorischen eidesstattlichen Erklärung.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Struktur der Arbeit

1.2 Träger/ Förderung der Institution

1.3 Information zur Praktikumsstelle

1.4 Gründe für die Wahl des Praktikums

2. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen der KTB

2.1 Der Stadtwald

2.2 Mitarbeiter der Kindertagesbetreuung

2.3 Vorbereitung auf das Praktikum

2.4 Tagesablauf im Stadtwald

3. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen des Spielmobils

3.1 Das Spielmobil

3.2 Vorbereitung auf das Praktikum

3.3 Tagesablauf beim Spielmobil

4. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer der KTB

4.1 Die Arbeit mit Gruppe 2

4.2 Zusammenarbeit mit den Co- Teamern

4.3 Das Verhältnis zu den Workcampern

5. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer des Spielmobils

5.1 Die Arbeit mit den Kindern in Ginseldorf

5.2 Die Arbeit mit den Kindern in Elnhausen

6. Auswertung des Praktikums

6.1 Schwierigkeiten und Kritik

6.2 Schlussbemerkung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieses Praktikumsberichts ist die detaillierte Reflexion der Erfahrungen in zwei Teilbereichen der Jugendförderung Marburg: der Ferienbetreuung im Stadtwald und dem Spielmobil. Die Arbeit untersucht die organisatorischen Rahmenbedingungen, die pädagogische Praxis der Gruppenbetreuung sowie die Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Kindern und Teammitgliedern, um den eigenen Berufswunsch im Bereich der Pädagogik zu schärfen.

  • Reflexion der pädagogischen Arbeit in der Ferienbetreuung
  • Analyse von Gruppenprozessen und Konfliktmanagement
  • Vergleich unterschiedlicher Betreuungssettings (Stadtwald vs. Spielmobil)
  • Auseinandersetzung mit der Rolle als Gruppenbetreuer
  • Evaluation der Vorbereitung und praktischen Umsetzung des Konzepts

Auszug aus dem Buch

4.1 Die Arbeit mit Gruppe 2

Die Arbeit mit Gruppe 2 war eine relativ angenehme. Die meisten Kinder waren sechs Jahre alt und sollten nach den Sommerferien in die erste Klasse der Grundschule gehen. Meist waren es nur vier oder fünf, die schon in die zweite Klasse kommen sollten und dementsprechend schon ein wenig lesen konnten.

In der ersten Woche hatten wir zwei Kinder, die aus den USA zu Besuch bei einer Verwandten in Marburg waren. Sie besuchten in Amerika eine deutsche Schule, weswegen ihre Sprachkenntnisse recht gut waren. Michelle, die jüngere von beiden war sechs, während Diana schon neun war und eigentlich in eine andere Gruppe mit Gleichaltrigen hätte gehen müssen. Sie kam jedoch zu uns, da die Schwestern nicht getrennt sein wollten, um sich nicht so fremd vorzukommen. Diana war sehr selbstbewusst aber ruhig, während Michelle erst am Ende der Woche richtig auftaute und dann sehr munter war. Michelle hatte noch etwas Schwierigkeiten mit der Verständigung und brauchte bei der Kommunikation mit den Kindern meist Dianas Hilfe. Schnell stellte sich aber heraus, dass vor allem die Mädchen eine große Gemeinsamkeit hatten: die Klatschspiele. Diese Spiele beruhen darauf, dass man zu verschiedenen Texten, die zwei oder mehr Leute gemeinsam singen, klatscht. Wenn die Kinder miteinander diese Spiele spielten, war es ihnen gleichgültig, ob Michelle und Diana einen englischen Text sangen oder ob die anderen einen deutschen Text sangen. Diese Spiele gingen oft den ganzen Nachmittag über in jeder freien Minute, die sich den Kindern bot.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Das Kapitel erläutert die Struktur der Arbeit, den Träger der Einrichtung und die persönlichen Beweggründe für die Wahl der Praktikumsstelle.

2. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen der KTB: Hier werden die organisatorischen Bedingungen, das Personal und die praktischen Abläufe der Ferienbetreuung im Stadtwald dargestellt.

3. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen des Spielmobils: Dieses Kapitel beschreibt das Konzept, die Vorbereitung und den täglichen Ablauf der mobilen Betreuung in den umliegenden Dörfern.

4. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer der KTB: Der Autor reflektiert die Arbeit mit einer festen Gruppe, die Zusammenarbeit im Team und den Umgang mit schwierigen Gruppensituationen.

5. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer des Spielmobils: Hier wird die Betreuung in verschiedenen Ortschaften sowie der Umgang mit spezifischen Herausforderungen wie Wetterbedingungen und Einzelbedürfnissen der Kinder thematisiert.

6. Auswertung des Praktikums: Abschließend werden die Erfahrungen kritisch bewertet, Schwierigkeiten reflektiert und das Praktikum in Bezug auf die berufliche Orientierung eingeordnet.

Schlüsselwörter

Praktikumsbericht, Jugendförderung, Kindertagesbetreuung, Stadtwald, Spielmobil, Gruppenbetreuung, Ferienfreizeit, Pädagogik, Gruppenarbeit, Reflexion, Konfliktmanagement, Arbeitsklima, Ferienbetreuung, Erziehungswissenschaften

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Bericht grundsätzlich?

Der Bericht dokumentiert und reflektiert das vierwöchige Praktikum des Autors bei der Jugendförderung des Magistrats der Stadt Marburg in den Bereichen Stadtwald-Ferienbetreuung und Spielmobil.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Zentral sind die Themen pädagogische Gruppenführung, die organisatorische Planung von Freizeitangeboten für Kinder, die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams und die Reflexion der eigenen beruflichen Eignung.

Was war das primäre Ziel des Praktikums?

Das primäre Ziel war es, Einblicke in das Arbeitsumfeld eines Diplom-Pädagogen zu gewinnen und die praktische Arbeit mit Kindern unter realen Bedingungen zu erproben.

Welche methodischen Ansätze werden im Bericht beschrieben?

Der Bericht dokumentiert methodische Aspekte wie partizipative Regelaufstellung durch Kinder, Kennenlernspiele, Geländerallyes und den Einsatz strukturierter Tagespläne.

Was bildet den Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktischen Erfahrungen als Gruppenbetreuer, den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern und die Dynamik innerhalb des Betreuerteams.

Durch welche Schlüsselbegriffe ist die Arbeit charakterisiert?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Ferienbetreuung, Gruppenpädagogik, Reflexion, Teamarbeit und institutionelle Rahmenbedingungen beschreiben.

Wie ging der Autor mit dem auffälligen Verhalten einzelner Kinder um?

Der Autor setzte auf Konsequenzen in Absprache mit den Organisatoren und Eltern, unter anderem durch die Einführung eines "Klassenbuchs" für positives Verhalten, um Anreize zur Einhaltung von Regeln zu schaffen.

Welchen Einfluss hatte die Sprachbarriere bei der Zusammenarbeit mit der Workcamperin?

Die Sprachbarriere schränkte die pädagogische Einsatzfähigkeit der Workcamperin stark ein, was dazu führte, dass ihr zur Sicherheit der Kinder schließlich nur noch administrative Hilfstätigkeiten übertragen wurden.

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Details

Title
Praktikum bei der Jugendförderung: Ferientagesbetreuung und Spielmobil
College
University of Marburg
Course
Seminar: Praktikumsnachbereitung
Grade
bestanden, unbenoted
Author
Elfriede Tillmann (Author)
Publication Year
2004
Pages
21
Catalog Number
V40653
ISBN (eBook)
9783638391214
Language
German
Tags
Praktikum Jugendförderung Ferientagesbetreuung Spielmobil Seminar Praktikumsnachbereitung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elfriede Tillmann (Author), 2004, Praktikum bei der Jugendförderung: Ferientagesbetreuung und Spielmobil, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40653
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