Potentiale zur Schaffung kreativer Milieus in Kopenhagen


Seminararbeit, 2004
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Zielsetzung
1.2. Hinführung zum Thema

2. Die Verwaltungsstruktur Kopenhagens
2.1. Die Gemeinden im Großraum Kopenhagen
2.2. Die Stadtteile Kopenhagens

3. Das Image Kopenhagens im Wandel der Zeit
3.1. Der skandinavische Sündenpfuhl
3.2. Neue Brücken und ein neues Image
3.3. Gründe für den Imagewandel
3.4. Kopenhagen – zu sauber für neue Kreativität?
3.5. Voraussetzungen für die Schaffung kreativer Milieus

4. Demografischer und sozialer Wandel in Kopenhagens inneren Bezirken
4.1. Die Entstehung der Brückenviertel im Zuge der Industrialisierung
4.2. Die neuen Wohlstandsviertel im Norden
4.3. Der soziale Wohnungsbau des Wohlfahrtsstaates
4.4. Bevölkerungsaustausch in Nørrebro und Vesterbro
4.5. Stadterneuerungsmaßnahmen und Straßenkämpfe in den Brückenvierteln

5. Die potentiellen kreativen Viertel
5.1. Beispiel: Indre Nørrebro
5.2. Beispiel: Vesterbro

6. Ausblick

7. Literatur

1. Einleitung

1.1. Zielsetzung

Wenn heute von ökonomisch tragfähigen Zukunftsmodellen für europäische Großstädte die Rede ist, fällt meist der Begriff Kreativität. Die Schaffung kreativer Milieus wird als substantiell dafür angesehen, ökonomische Krisen im urbanen Raum zu überwinden. In dieser Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen die Weichen zur Begünstigung kreativen Wirkens gestellt sind. In einem ersten Abschnitt möchte ich in die allgemeine Thematik einführen und einige Begrifflichkeiten klären. Es folgt ein Kapitel zu den politischen und strukturellen Gegebenheiten im Großraum Kopenhagen, ohne deren Kenntnis eine stadtplanerische Untersuchung wie diese kaum Sinn macht. Bevor ich zwei Stadtteile – Indre Nørrebro und Vesterbro – detaillierter auf ihre Tauglichkeit, sich zu kreativen Vierteln zu entwickeln, untersuchen möchte, werde ich zunächst auf den deutlichen Imagewandel, den Kopenhagen in den letzten Jahren erlebt hat, und die daraus resultierende Diskussion um die Notwendigkeit zur Schaffung kreativer Räume eingehen. Der genaueren Betrachtung der genannten Stadtteile ist ebenfalls ein Abschnitt über den demografischen und sozialen Wandel innerhalb der Kopenhagener Innenstadtbezirke in den zurückliegenden Jahrzehnten vorangestellt, der für die spätere Detailanalyse bedeutsam ist. Schließlich möchte ich – nicht ohne eigenen Kommentar – einen Ausblick wagen und versuchen, eine Antwort auf die Frage zu finden, ob es Kopenhagen in den kommenden Jahren gelingen wird, sich seinen Platz auf der kreativen Weltkarte zu sichern.

1.2. Hinführung zum Thema

Die Großstädte – insbesondere aber die Hauptstädte – Westeuropas teilen in einem nicht geringen Maße gemeinsame Probleme, Schicksale aber auch Chancen. Die soziale, ökonomische und kulturelle Gemengelage, in der sich unsere großen Städte heute befinden, wird häufig mit dem Ausdruck Urbanität umschrieben. In der Tat handelt es sich dabei um einen recht hohlen Begriff, meint er in seiner Grundbedeutung doch nichts anderes, als für die Stadt typisch. Im übergeordneten Sinne wohnen dem Begriff Urbanität aber noch weitere Bedeutungen bei. Bildung und Weltgewandtheit nennt allein das Fremdwörterbuch des Duden -Verlags[1]. So lässt sich feststellen, dass der Ausdruck Urbanität in seiner Grundaussage positiv besetzt ist, und man könnte weiter konstatieren, dass das durch Urbanität umschriebene, nämlich das für die Stadt typische, grundsätzlich ebenfalls vorteilhaft konnotiert ist. Was aber ist es, das die großen Städte des westlichen Europas gemeinsam haben; was ist es, das für die großen Städte typisch, also urban, ist?

Soziale Probleme treten in den meisten Großstädten stärker auf als auf dem Lande. Meist liegen die Arbeitslosenquote und die Kriminalitätsrate der Hauptstädte deutlich über dem Landesdurchschnitt. Soziale Erscheinungen wie Obdachlosigkeit, Drogenproblematik und Prostitution treten in den Ballungsräumen meist stärker auf als in der Peripherie. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – üben Städte seit jeher eine große Faszination auf junge Menschen, Kreative und Künstler aus. Denn ohne Zweifel wird mit dem Leben in der Großstadt gemeinhin auch eine besondere Lebensführung verbunden. „Die ständische Ehre findet ihren Ausdruck vor allem in der Zumutung einer spezifisch gearteten Lebensführung an jeden, der dem Kreise angehören will“[2], schrieb Max WEBER vor gut neunzig Jahren und setzte den Begriff Lebensführung damit erst in die Welt. Angenommen, diese Einschätzung hätte auch heute noch Bestand, die Lebensführung die dem „Stand“ der postmodernen Großstädter aufoktroyiert würde, wäre eben die, anders geartete Lebensführungen zu tolerieren und akzeptieren. Dem in der Provinz häufig offen geschmähten und heimlich doch geneideten Idealtypus großstädtischen Zusammenlebens wohnt ein gewisses Maß an Laisser-faire inne, das unter anderem dadurch zum Ausdruck kommt, dass gerade multiethnische Stadtviertel eine große Anziehungskraft auf die zuziehende Jugend und die alternativen und kreativen Kreise ausüben, und dass bei politischen Wahlen linke, grüne und liberale Parteien, also solche, die eine libertäre Programmatik verkörpern, in Großstädten zumeist besser abschneiden als in den ländlichen Regionen.

Trotz ihres, wie es scheint, gar nicht so schlechten Bildes in der Öffentlichkeit, stecken die europäischen Großstädte in der Krise. Durch den Übergang der Industrie- in eine Wissens- und Informationsgesellschaft, die voranschreitende Globalisierung und nicht zuletzt durch die Öffnung der Europäischen Union in Richtung Mittel- und Osteuropa klagen nahezu alle westeuropäischen Großstädte seit langem über Deindustrialisierung und den damit verbundenen Verlust von Arbeitsplätzen. Große produzierende Unternehmen wandern, wenn nicht gleich in so genannte Billiglohnländer, zumindest auf die vielbeschworene „Grüne Wiese“ ab, wo sie schnellere Verkehrsanbindungen und kommunalsteuerliche Erleichterungen erwarten. Andere Industriezweige haben sich durch den technologischen und elektronischen Fortschritt gänzlich überholt und können, wenn überhaupt, nur noch durch staatliche Subventionen über Wasser gehalten werden.

Doch „Krise kann immer auch Geburtsstätte des Neuen sein“[3], antwortet der Stadt- und Regionalforscher Ulf MATTHIESEN auf die Frage, ob Städte, die vom Verlust von Arbeit betroffen sind, nicht auch Keime für neue gesellschaftliche Entwicklungen sein können. „Insofern birgt diese gesellschaftliche Krise potentiell auch den Keim für neue, innovative Entwicklungen.“[4]

Um letztendlich Profit aus der ökonomischen Krise und den mit ihr verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen ziehen zu können, ist es von großer Bedeutung zu begreifen, dass die Krise nicht überwunden werden kann, indem man auf irgendeine Weise versucht, die alte Industriegesellschaft zurückzuholen. „Hoffen, die zentralen Probleme Abwanderung von Industrie, Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung würden sich durch eine Konjunkturverbesserung lösen, wird […] zum Warten auf Godot – und der kam bekanntlich nie“[5], zitieren Hans OLBRICH und Thomas SELTMANN den Publizisten und ehemaligen Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, Horst Afheldt, in ihrem leidenschaftlichen Plädoyer dafür, Wirtschaftswachstum durch Wissenswachstum zu ersetzen. Erst wenn die Unumkehrbarkeit der Lage von den Agierenden in Politik, Wirtschaft und Stadtplanung eingesehen wird, steht die Tür offen, nach neuen Wegen aus der Krise zu suchen.

Ein zentraler Begriff auf dieser Suche ist ohne Zweifel der der Kreativität. John LIEP definiert Kreativität, die er weitestgehend mit Innovation gleichsetzt, wie folgt: „I define creativity as activity that produces something new through the recombination and transformation of existing cultural practises or forms.”[6]

Es ist also an der Zeit, dass – wenn die großen Städte ihre ökonomische und soziale Krise überwinden wollen – Räume geschaffen werden, in denen sich kreative Milieus entwickeln und entfalten können. Bestehende Räume aus der Ära der Industrialisierung wie verlassene Werksgelände, Lagerhallen und Lofts können kreativ umgestaltet und andersartig genutzt werden. Dafür finden sich in vielen europäischen Großstädten bereits Beispiele. Aber es gilt auch, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Künstler, Kulturschaffende und gut ausgebildete junge Leute anziehen. Nur wenn das gelingt, schafft es eine Stadt, das oben schon angesprochene urbane und kreative Image zu gewinnen, das letzten Endes auch neue Investitionsanreize – nicht nur im Bereich des Tourismus – schafft. Als Beispiel für eine Stadt, in der die positive urbane Imagebildung bereits gelungen ist, nennt Laura ENGSTRØM in der dänischen Tageszeitung Berlingske Tidende das spanische Barcelona:

„Barcelona wurde mehrfach zu der Stadt mit der besten Lebensqualität für Mitarbeiter in der Welt gekürt. Jedes Jahr fragt die britische Beratungs- und Maklerfirma Healey and Baker zum Beispiel eine lange Reihe internationaler Firmen, wo sie verschiedene Städte auf einer Investitions-Rangliste platzieren würde. Im Jahr 2004 erreichte Barcelona den siebten Platz, mit der Begründung, die Stadt sei ein guter und spannender Ort zum Wohnen. [Ü.d.A.] [7]

An diesem Beispiel zeigt sich, dass anscheinend selbst Unternehmen bei der Entscheidung in welcher Stadt sie investieren wollen, Wert auf ein urbanes und kulturell vielfältiges Flair legen. Man könnte daraus folgern, dass die Mitarbeiter einer Firma umso motivierter sind, je interessanter und spannender die Freizeitmöglichkeiten an ihrem Wohnort sind, was letzen Endes auch zu besseren Umsätzen ihrer Firma führen kann. Das Beispiel Barcelona zeigt, wie wichtig die Schaffung von kreativen Milieus in einer Großstadt auch für ein florierendes Wirtschaftsleben ist. Im Folgenden möchte ich untersuchen, ob die dänische Hauptstadt Kopenhagen auf dem richtigen Weg ist, ihr angestrebtes Ziel, kreative Milieus zu begünstigen und einen urbanen, weltstädtischen Charakter zu entwickeln, zu erreichen.

2. Die Verwaltungsstruktur des Großraums Kopenhagen

2.1. Die Gemeinden im Großraum Kopenhagen

Beschäftigt man sich näher mit stadtplanerischen Aspekten einer Großstadt, ist es zunächst sinnvoll, einen Blick auf den äußeren politischen und strukturellen Rahmen der Stadt zu werfen. Im Falle Kopenhagens müssen zuerst einige Begriffe geklärt werden.

Københavns Kommune, das lässt sich in etwa mit Gemeinde Kopenhagen übersetzen, hat allein etwas über eine halbe Million Einwohner. Tatsächlich ist die Bevölkerung des urbanen Raums Kopenhagen aber sehr viel größer. Anders als zum Beispiel in Deutschland, wo viele Randgemeinden vor den Toren von Großstädten bereits Anfang des 20. Jahrhunderts eingemeindet wurden, sind die Stadtteile und Vororte Kopenhagens fast allesamt eigenständige Gemeinden und somit rein verwaltungstechnisch nicht Teil der dänischen Hauptstadt. Die Gemeinde Kopenhagen, 18 umliegende Gemeinden sowie die Gemeinde Frederiksberg, die als Enklave an allen vier Seiten von der Gemeinde Kopenhagen umschlossen wird, bilden das so genannte Storkøbenhavn, zu deutsch Großkopenhagen (siehe Abbildung 1).

Diese 20 Gemeinden bringen es zusammen auf knapp 1,5 Millionen Einwohner. Da die Grenzen der Gemeinden zum größten Teil völlig fließend sind, und der Übergang in die Nachbargemeinde oft nicht einmal durch ein Ortsschild kenntlich gemacht ist, macht es Sinn, von dieser Einwohnerzahl auszugehen, wenn man Kopenhagen mit anderen Großstädten vergleichen will. Man darf bei der Betrachtung Kopenhagens aber nicht vergessen, dass es sich bei den 20 Gemeinden um völlig unabhängig voneinander agierende Einheiten mit jeweils eigenen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die Gemeinden Großkopenhagens (Quelle: Lokalhistoriske Arkiver i Storkøbenhavn)

politischen Gremien und Entscheidungsträgern handelt. Im Folgenden werde ich die Gemeinde Kopenhagen mit Kopenhagen und die „Gesamtstadt“ mit Großkopenhagen bezeichnen.

2.2. Die Stadtteile Kopenhagens

Kopenhagen selbst unterteilt sich in 15 Stadtteile (siehe Abbildung 2). Den Stadtkern und zugleich die Altstadt bildet Indre By, auch City genannt. Bis circa 1860 machte allein dieser Bereich die Stadt Kopenhagen aus, die von Wallanlagen umschlossen war. Erst im Zuge der Industrialisierung wurden die so genannten Brokvarterer – die „Brückenviertel“ – Østerbro, Vesterbro und Nørrebro errichtet, die sich durch eine enge Bebauungsdichte und heute im Fall von Vesterbro und Nørrebro durch einen hohen Ausländeranteil auszeichnen. Indre By, die Brückenviertel sowie der Stadtteil Christianshavn machen heute die Kopenhagener Innenstadt aus. Østerbro und Nørrebro werden noch einmal mit den Bezeichnungen „Indre“ und „Ydre“ – inneres beziehungsweise äußeres Øster- und Nørrebro – unterteilt.

Die anderen Stadtteile sind vornehmlich Wohnviertel und werden in meinen Untersuchungen wenn überhaupt nur am Rande eine Rolle spielen. Mein Hauptaugenmerk bei der Untersuchung bezüglich der Herausbildung urbaner und kreativer Milieus in Kopenhagen soll sich vornehmlich auf die Stadtteile Vesterbro und Indre Nørrebro richten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Die Stadtteile der Gemeinde Kopenhagen (© Ebbe Volquardsen)

3. Das Image Kopenhagens im Wandel der Zeit

3.1. Der skandinavische Sündenpfuhl

Die Stadt Kopenhagen, im Osten der Insel Sjælland und somit eher am Rande Dänemarks gelegen, hat gerade in den vergangenen zehn Jahren einen bedeutenden Imagewechsel erlebt. Bis in die frühen Neunziger Jahre hinein galt Kopenhagen schlichtweg als der Sündenpfuhl nicht nur Dänemarks, sondern ganz Skandinaviens. Mit Kopenhagen verband man offene Bandenkriminalität und Gewalt auf der Straße, autonome Häuserkämpfe und die Besetzung des Viertels Christiania, Prostitution, die in Schweden zum Beispiel illegal ist, und eine offene Drogenszene. So lassen sich in der skandinavischen Literatur eine ganze Reihe Beispiele finden, bei denen es darum geht, dass junge Menschen aus der Provinz nach Kopenhagen ziehen und sich dort durch Drogen, Alkohol und Exzesse selbst zu Grunde richten. Dieses Thema findet sich, um nur zwei Beispiele zu nennen, in dem Jugendroman Yesterday [8] des Norwegers Lars Saabye CHRISTENSEN ebenso wie in dem norwegischen Aufklärungsfilm Himmel og Helvete aus dem Jahr 1969. Aus heutiger Sicht betrachtet, dient letzterer aufgrund seiner völlig unkundigen und altväterlichen Herangehensweise – die Jugendlichen in dem Film spritzen sich zum Beispiel Marihuana – mehr der kultverdächtigen Realsatire als der Aufklärung norwegischer Jugendlicher.

Doch zeigt die Existenz des Filmes und der anderen literarischen Quellen, dass Kopenhagen bis vor einigen Jahren noch berüchtigt für seine sozialen Probleme war, und die Vorstellung, das eigene Kind könnte in Kopenhagen studieren, für viele skandinavische Eltern ein Grauen. Ein Rest dieses Images wohnt Kopenhagen heute immer noch bei, so dass Pernille STENSGAARD durchaus pointiert schreibt: „Leute aus Nørrebro können sicher sein, dass wenn sie irgendwo in der Provinz bei Kaffee und Kuchen sitzen und erzählen, wo sie wohnen, den Ausruf ´Das traust du dich?´ hören werden. Das ist schon immer so gewesen [Ü.d.A].“[9]

3.2. Neue Brücken und ein neues Image

Doch haben sich Image und Bedeutung Kopenhagens gerade in den letzten Jahren stark gewandelt. Durch den Bau der Brücken zwischen den Inseln Fyn und Sjælland im Jahr 1998 und zwischen Sjælland und dem schwedischen Festland im Jahr 2000 ist Kopenhagen von seiner Inselrandlage ins Zentrum Nordeuropas gerückt (siehe Abb.3). Kopenhagen ist auf einmal von allen anderen dänischen Zentren aus – Aalborg, Århus und Esbjerg auf dem dänischen Festland, der Halbinsel Jylland, sowie von der drittgrößten dänischen Stadt Odense auf der Insel Fyn – binnen weniger Stunden mit Auto und Bahn zu erreichen.

Zuvor bedeutete eine Reise nach Kopenhagen für viele Dänen, eine umständliche Fährüberfahrt in Kauf zu nehmen, so dass sich viele Festlanddänen eher in Richtung Hamburg und in Richtung der für dänische Verhältnisse durchaus großen schleswig-holsteinischen Städte Flensburg und Kiel orientierten. Durch den Bau der Öresundbrücke zwischen Kopenhagen und dem schwedischen Malmö findet jetzt mehr als je zuvor ein reger innerskandinavischer Grenzverkehr statt.

[...]


[1] Drosdowski, Günther u.a. (Hg.): Der Duden in 10 Bänden. Das Standardwerk der Deutschen Sprache. Band 5. Fremdwörterbuch. 3. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim, 1974, S. 753

[2] Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. 5. revidierte Auflage. Tübingen, 1980, S. 535

[3] „Raumpioniere. Ein Gespräch mit dem Stadt- und Regionalforscher Ulf Matthiesen.“ In: Oswalt, Philipp (Hg.): Schrumpfende Städte.

Band I: Internationale Untersuchung. Ostfildern-Ruit, 2004, S. 378

[4] ebd.

[5] Olbrich, Hans/Thomas Seltmann: „Wissenswachstum statt Wirtschaftswachstum“. In: HUMONDE. Zeitschrift für eine humane Welt und Wirtschaft. Nürnberg, 2/2004, S. 14

[6] Liep, John: „Introduction“. In: ders. (Hg.): Locating Cultural Creativity. London/Sterling, Virginia, 2001, S.2

[7] Engstrøm, Laura: „Alle vil med på succesens verdenskort.“ In: Berlingske Tidende. 20.12.2004, Kopenhagen

[8] Saabye Christensen, Lars: Yesterday. München, 1998

[9] Stensgaard, Pernille: København – folk og kvarterer. Kopenhagen, 2002. S. 255

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Potentiale zur Schaffung kreativer Milieus in Kopenhagen
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Europäische Ethnologie)
Veranstaltung
Kreative Städte? Aktuelle Ethnographien europäischer Städte im Vergleich
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V40745
ISBN (eBook)
9783638391870
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Seminararbeit wurde am Institut für Europäische Ethnologie eingereicht, passt aber auch in den Fachbereich Kulturwissenschaft meines ersten Studienfaches Skandinavistik.
Schlagworte
Potentiale, Schaffung, Milieus, Kopenhagen, Kreative, Städte, Aktuelle, Ethnographien, Vergleich
Arbeit zitieren
Ebbe Volquardsen (Autor), 2004, Potentiale zur Schaffung kreativer Milieus in Kopenhagen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40745

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