Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern. Therapeutische Möglichkeiten


Akademische Arbeit, 2017
36 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Geschichte

3 Definition
3.1 Prävalenz
3.2 Symptome
3.3 Komorbidität
3.4 Risikofaktoren

4 Intervention
4.1 Intervention in der Akutphase
4.2 Intervention bei komplexer Traumafolgestörung

5 Diagnostik
5.1 Grundlagen für die spezifische Diagnostik

6 Diagnose bei Vorschulkindern
6.1 Inhaltliche Aspekte
6.2 Formale Aspekte
6.3 Informationsquellen

7 Setting
7.1 Einzel- und Gruppeninterventionen
7.2 Rolle der Eltern oder Bezugspersonen

8 Behandlungsstrukturen
8.1 Stabilisierung
8.2 Traumabearbeitung
8.3 Integration eines Traumas
8.3.1 Beginn der Behandlung
8.3.2 Hilfreiche Elemente
8.3.3 Abschluss der Behandlung

9 Exposition und Intervention
9.1 Imaginatives Nacherleben der Traumatisierung
9.2 Verhalten des Therapeuten
9.3 Exposition in vivo
9.4 Albtraumbehandlung
9.5 Diskriminationstraining

10 Elterntraining
10.1 Vermeidung der Eltern
10.2 Training
10.2.1 Kommunikation zwischen Eltern und Kind
10.2.2 Familienskilltraining

11 Traumafokusierte Kognitive Verhaltenstherapie
11.1 Therapiebeziehung
11.2 Psychoedukation
11.3 Erziehungskompetenz
11.4 Affektbenennung und Affektregulation
11.4.1 Dysfunktionale Kognition
11.5 Traumanarrativ
11.6 Prophylaxe

12 Schwierigkeiten und Probleme bei der Behandlung

13 Anschluss zur VWA aufgrund eigener Erfahrungen

14 Literaturverzeichnis

Abstract

Die Krankheit Posttraumatische Belastungsstörung ist in meinen Augen eine Krankheit, über die viel zu selten gesprochen wird, die verharmlost und unterschätzt wird. Manche Menschen stempeln sie als einfaches Hirngespinst oder als vorrübergehende Phase ab. Sie wird nur allzu oft unter den Teppich gekehrt. Ich möchte mit dieser Arbeit zeigen, dass PTBS eine erstzunehmende psychische Erkrankung ist, mit der oft falsch umgegangen wird.

Diese Erkrankung kann bei Kinder, Jugendliche und Erwachsenen gleichermaßen auftreten. Ich befasse ich mich hauptsächlich mit dem Krankheitsbild bei Kindern. In dieser Vorwissenschaftlichen Arbeit lege ich dar, welche Ursachen PTBS auslösen können, wie sie diagnostiziert und behandelt werden kann.

Ich erkläre als allererstes den Begriff PTBS, die Geschichte der Krankheit vom ersten Auftreten bis heute, und ihren Wandel von einer unbeachteten Erkrankung bis zu ihrer allgemeinen Anerkennung als psychische Störung.

Weiters beschreibe ich die Symptomatik der Krankheit, ihre Häufigkeit und die therapeutischen Möglichkeiten wie Interventionen, Expositionen und generelle Verhaltenstherapien. Im letzten Kapitel dieser Arbeit gehe ich auf meine persönlichen Erfahrungen ein und versuche zu begründen, warum meiner Meinung nach, eine Therapie im Falle einer Erkrankung unabdinglich ist.

1 Einleitung

Früher dachte man, dass Kinder bzw. Jugendliche von traumatisierenden Ereignissen geringer betroffen wären als Erwachsene, da Kinder schneller vergessen. Das Gegenteil ist der Fall. Heute weiß man, Kinder können in speziellen Fällen gravierendere Schäden davontragen als Erwachsene. Genauer gesagt sind die Schädigungen der Psyche in Folge eines Traumas umso großer, desto jünger die betroffene Person ist. Auch die Symptome äußern sich oftmals in ganz anderer Weise als bei Erwachsenen.[1]

Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine gravierende Erkrankung, deren Ausbruch durch viele verschiedene Faktoren hervorgerufen werden kann. Bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen tritt sie oftmals nach emotional extremen Erlebnissen wie z.B. Unfällen, Naturkatastrophen, sexualisierter Gewalt und Gewalt im Allgemeinen ein. Die Folgen der PTBS können schwere Auswirkungen haben, vor allem in der Prägungsphase im Kindesalter, da es laut einer Studie fast unmöglich ist, solche belastenden Ereignisse unbeschadet zu überstehen.

Mit der Frage, welche wohl die wichtigsten und erfolgreichsten Therapiearten sind, haben sich zuletzt Regina Steil und Rita Rosner befasst. Indem 2009 erschienen Buch Posttraumatische Belastungsstörung zeigen sie, welche Therapien den größten Erfolg aufweisen, außerdem machen sie es auch einem Laien leicht, diese Krankheit besser zu verstehen.

Ziel dieser Arbeit ist es nun einerseits, mögliche Auslöser der Krankheit aufzulisten, einige der erfolgreichsten Therapien und den neusten Stand der Forschung vorzustellen sowie den richtigen Umgang mit an PTBS leidenden Personen aufzuzeigen. Andererseits möchte ich im Besonderen auf die möglichen Folgen und Nachwirkungen der Krankheit eingehen.

Diese Arbeit basiert nur auf Wissen, welches ich aus Büchern und dem Internet bezogen habe.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in 4 große Kapitel: Im ersten Kapitel, der allgemeinen Erklärung bzw. Begriffserklärung, werde ich klarstellen, worum es sich bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung überhaupt handelt und die wichtigsten Abkürzungen und Begriffe erklären. Im zweiten Kapitel werde ich näher auf den richtigen Umgang mit an PTBS-Leidenden eingehen. Im dritten Kapitel versuche ich die gängigsten und erfolgreichsten Therapien sowie deren Verlauf darzustellen und miteinander zu vergleichen. Im abschließenden Kapitel werde ich die möglichen Folgen bzw. Folgeschäden einer solchen Krankheit aufzeigen.

2 Geschichte

Früher führte man psychische Auffälligkeiten eines Menschen in Folge eines Traumas auf deren psychische Labilität oder Geisteskrankheit zurück. Die ersten Trauma bedingten systematischen Beschreibungen der Symptome stammen vom Ende des 19. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts. In den „Studien über Hysterie“ wurden 1895 durch Sigmund Freud und Joseph Breuer erstmals mögliche Langzeitfolgen von Traumata als Unterklasse der hysterischen Erkrankungen beschrieben.

Den Begriff Schreckneurose wurde für die Beschreibung von Symptomen der Opfer von schweren Unfällen und Verletzungen verwendet. Geprägt wurde dieser Begriff vom deutschen Psychiater Emil Kraepelin Ende des 19. Jahrhunderts.

Im letzten Jahrhundert kamen immer wieder neue Bezeichnungen für PTBS-Symptome auf. In Bezug auf Kriegsgeschädigte des Ersten Weltkriegs sprach man zum Beispiel von Granatenschock, Granatfieber oder von einer Kriegsneurose. [2] Jedoch hielten Experten organische Faktoren wie z.B. ins Gehirn gelangte Granatsplitter (Granatenschock) für die Ursache der psychischen Auffälligkeiten und nicht ein traumatisierendes Ereignis. Andere unterstellten den an den Symptomen leidenden Personen ein Kompensationssyndrom, also die Absicht eines finanziellen Ausgleichs für erlittene Ereignisse.

Der Umgang mit Überlebenden des Holocausts trieb die Bemühungen zur weiteren Forschung der Herkunft und Ursache der Symptome der PTBS voran. Ein Ereignis, das ebenfalls genauere Forschung der Krankheitsbilder nach sich zog, war der Vietnamkrieg. Außergewöhnlich schreckliche und belastende Ereignisse, welche die Veteranen erlebt haben, mussten in veteran centres aufgearbeitet werden. Unter dem Namen posttraumatic stress disorder kam es erstmals 1980 zu einer Formulierung einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die in das amerikanische Diagnostische-Statistische Manual DSM IV aufgenommen wurde. In den USA beschäftigen sich Wissenschaftler schon viel länger mit der Erforschung von schweren und schwersten Stressphänomenen.

1991 wurde das Institut für Psychotraumatologie für verschiedene Forschungsinteressen gegründet. Als eigenständige Krankheit wurde die Posttraumatische Belastungsstörung in die Klassifikation des ICD-10 im Jahre 1994 aufgenommen.[3]

Definition

Das griechische Wort Trauma bedeutet Verletzung oder Wunde. Gegenwärtig wird der Begriff sehr vielschichtig und breit gefächert ausgelegt. Im DSM-IV-TR werden zwei Aspekte des Psychotraumas charakterisiert. Der eine Aspekt stellt ein Trauma als lebensbedrohliches oder belastendes Ereignis dar, welches mit ernsthaften Bedrohungen des körperlichen oder psychischen Befindens der eigenen oder anderer Personen einhergeht. Der andere Aspekt ist, dass mit Hilflosigkeit, intensiver Flucht oder Vermeidung bzw. Verdrängung reagiert wird.[4]

Immer noch ist der Begriff der Posttraumatischen Belastungsstörung umstritten, ebenso die genaue Definition eines Traumas, da der im Hirn ablaufende neurobiologische Prozess der PTBS bis dato noch nicht hinreichend erforscht worden ist.

Im Allgemeinen wird eine Posttraumatische Belastungsstörung als psychische Erkrankung definiert, die als Folge auf ein traumatisches Ereignis auftreten kann. Darin besteht der Unterschied zu einer Anpassungsstörung, die durch jeglichen Schweregrad ausgelöst werden kann. Die Störung kann auch durch sekundäre Belastungen, wenn eine nahestehende Person oder ein Familienmitglied etwas traumatisierendes erlebt hat, hervorgerufen werden. PTBS tritt als Reaktion eines einschneidenden Erlebnisses oder Veränderung einer Lebenssituation (Todesfall, Naturkatastrophe, Gewalt etc.) auf, wenn die betroffene Person das Geschehene nicht adäquat verarbeiten kann. Solche belastenden Ereignisse können nahezu jeden Menschen in tiefe Verzweiflung und Trauer stürzen.[5]

2.1 Prävalenz

Im Durchschnitt erlebt fast die Hälfte aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal ein traumatisches Ereignis. Viele Faktoren spielen bei der Wahrscheinlichkeit, in der Folge an PTBS zu erkranken, eine wichtige Rolle. Die Art des Traumas ist dabei ausschlaggebend, aber auch die Resilienz eines Menschen hat großen Einfluss auf die Auswirkung und Folgen eines solchen Ereignisses. Der prozentuelle Anteil der durch Menschen hervorgerufenen Traumatisierungen ist sehr hoch. Denn bis zu einem Drittel der Opfer von Vergewaltigungen oder anderer Gewaltverbrechen erkranken an PTBS. Die stärksten Belastungssymptome sind mit sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung, Kindesvernachlässigung und körperlicher Misshandlung im Kindesalter verbunden. Das Risiko an der Störung zu erkranken ist bei Ereignissen von höherer Gewalt wie z.B. Naturkatastrophen deutlich niedriger. Akute körperliche Belastungen wie Krankheiten etc. können ebenfalls ein posttraumatischer Auslöser sein, jedoch liegt auch hier das Risiko, daran zu erkranken, wieder deutlich niedriger als bei anthropogenen Ursachen. Im Durchschnitt liegt das Risiko aller Trauma-Arten zusammengefasst bei rund 10%. Die Wahrscheinlichkeit im Laufe eines Lebens eine PTBS zu entwickeln, liegt dabei bei ca. 8%, wobei regional unterschieden werden muss, da in Amerika (vermehrte Attentate, Naturkatastrophen) z.B. der Risikoprozentsatz um einiges höher als in Österreich ist. [6] [7]

2.2 Symptome

Die Trauerprozesse bzw. die Trauerbewältigung sind individuell unterschiedlich. Symptome können auch erst nach anfänglicher Latenz auftreten. Dabei ist ein Zeitraum von wenigen Wochen bis 6 Monaten die Norm, sonst wird von einem verzögerten Beginn gesprochen.

Der Prozentsatz des verzögerten Beginns liegt bei rund 11%, da in den meisten Fällen die Symptome unmittelbar nach dem Ereignis einsetzten. Bei der Dauer der Symptome muss man unter der akuten PTBS und der chronischen PTBS unterscheiden.

Bei der erstgenannten reduzieren sich die Symptome bereits nach 3 Monaten. Wohingegen es bei den Symptomen der chronischen PTBS länger als 3 Monate dauert bis sie abklingen.[8]

Bei allen Symptomen bzw. Trauerphasen kann man unterscheiden ob sie als krankhaft oder normal einzustufen sind. Charakteristisch für ein krankhaftes Verhalten sind die sogenannten Symptome des Wiederlebens oder der Intrusion. Dazu zählen tagsüber belastende Erinnerungen an das Trauma, Tagträume und Flashbacks, welche teilweise sehr plastisch sein können. Dabei ist es den Betroffenen unmöglich das Geschehene zu verarbeiten, sie haben die gleichen sensorischen Eindrücke wie Bilder, Geräusche oder Geschmack, wie während des Traumas. Das Wiedererleben schließt auch die körperliche Modalität ein, wie z.B. Kälteempfindung, Berührungen oder Schmerzen. Den Betroffenen fehlt während des Erlebens einer solchen Intrusion die zeitliche Perspektive oder die Gewissheit, dass das gerade Erlebte nicht in diesem Moment geschieht, sondern in der Vergangenheit liegt. Nachts drängen sich Angstträume auf, wobei der Inhalt dieser Träume bei Kindern meist variiert. Das Gegenstück dazu bilden die Vermeidungssymptome, die oftmals parallel zu den Symptomen des Wiedererlebens auftreten können.[9]

Zu diesen zählt unter anderem die emotionale Stumpfheit. Die Betroffenen fühlen an den Vorkommnissen tiefe Schuld, verspüren Trauer, Scham und große Angst. Das Gefühl der Resignation und Gleichgültigkeit wird von jeglichem Verlust der Autonomie, unabhängig von Schwere der Hilflosigkeit und Lebensbedrohung, ausgelöst.

Die Gleichgültigkeit bzw. Teilnahmslosigkeit anderen Menschen gegenüber aber vor allem die aktive Vermeidung von Situationen und Aktivitäten, die gefühlsmäßige und körperliche Reaktionen bis hin zu Flashbacks auslösen können, wird als Möglichkeit gesehen, nicht in Gefahr zu geraten mit dem Ereignis neuerlich konfrontiert zu werden. Aktivitäten um mit Menschen in Kontakt zu bleiben werden meist gänzlich aufgegeben um nicht in Gefahr zu geraten mit dem Ereignis konfrontiert zu werden.

Ein anderer Aspekt ist, dass sich Betroffene an bestimmte Situationen während und nach dem traumatisierenden Ereignis nicht mehr erinnern können. Des Weiteren können sie sich anderen Menschen bzw. Freunden gegenüber entfremdet fühlen, es zeigt sich eine eingeschränkte Fähigkeit der Zuneigung.

Auch ein Zustand der vegetativen Übererregtheit kann eintreten. Dieser Zustand kann sich in Form von Reizbarkeit, Schlafstörungen, ausgeprägter Schreckhaftigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder erhöhter Wachsamkeit manifestieren. Speziell im Kindesalter kann es vermehrt zu Aggressionen und Wutausbrüchen kommen.[10] Aber auch bei den Trauma-Arten kann man gut einschätzen, um welchen geistigen Zustand es sich handelt. Beispielsweise sind Trauerphasen oder verzweifelte Reaktionen nach einem Verkehrsunfall meistens als normal einzustufen, da sie meist zur normalen Bewältigung gehören. Nach Attentaten oder Naturkatastrophen besteht ein großes PTBS-Risiko, deshalb weisen abnormale Verhaltensweisen eher auf krankhafte Symptome hin. Die auftretenden normalen Beschwerden wie schlechtes Befinden, Anspannungszustände und Schlafstörungen klingen in vielen Fällen wieder von alleine ab.

Es wird erst dann problematisch wenn die betroffene Person ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann bzw. nur unter großen Anstrengung.

Wenn dies der Fall ist, muss von einem Psychiater festgestellt werden, ob es sich um eine normale Reaktion handelt oder eine behandlungsdürftige Krankheit vorliegt.[11]

[...]


[1] Vgl. Posttraumatische Belastungsstörung, Regina Steil Rita Rosner. S1

[2] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsst%C3%B6rung#PTBS_und_Gene

[3] Vgl. Posttraumatische Belastungsstörung, Julia Hermenau. S.3,4

[4] Vgl. Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) im Kindes-und Jungendalter, Angela Schickler, S.2

[5] Vgl. http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/was-ist-eine-posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/

[6] Vgl. Posttraumatische Belastungsstörungen, Regina Steil, Rita Rosner. S.13

[7] Vgl. http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/was-ist-eine-posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/

[8] Vgl. Posttraumatische Belastungsstörung, Julia Hermenau. S.8

[9] Vgl. Posttraumatische Belastungsstörung, Julia Hermenau. S.8,9

[10] Vgl.Posttraumatische Belastungsstörung, Julia Hermenau. S.8,9

[11] Vgl. http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/was-ist-eine-posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs/

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern. Therapeutische Möglichkeiten
Note
1
Autor
Jahr
2017
Seiten
36
Katalognummer
V412539
ISBN (eBook)
9783668646278
ISBN (Buch)
9783668646285
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Posttraumatische Belastungsstörung, Trauma, Belastung für Kinder
Arbeit zitieren
Johanna Krajcsovics (Autor), 2017, Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern. Therapeutische Möglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412539

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