Der Ausbruch des zweiten Makedonischen Krieges


Hausarbeit, 2002
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Thematik
1.2 Quellenlage
1.3 Forschungsstand

2 Der Weg in den Krieg
2.1 Die makedonischen Aktionen im Osten
2.2 Die griechischen Gesandten und Roms Beschluss zum Krieg

3 Die Darstellung der römischen Motive in den Quellen
3.1 Polybios: Das römische Eingreifen und die Tyche
3.2 Die Anhäufung von Kriegsursachen bei Livius
3.2.1 Philipps Verstoß gegen den Vertrag von Phoinike
3.2.2 Römische Hilfe für Bundesgenossen in Griechenland
3.2.3 Die Rolle Athens
3.2.4 Die Gefahr einer makedonischen Invasion Italiens
3.3 Schlussfolgerungen

4 „Vacuos deinde pace Punica iam Romanos ...“
4.1 Der Zweite Makedonische Krieg als Fortsetzung des ersten
4.2 Das Zustandekommen des Friedens von Phoinike
4.3 Roms Kriegsziele
4.4 Roms „hegemonialer Imperialismus“
4.5 Fazit

5 Ausblick

6 Bibliographie

1 Einleitung

1.1 Thematik

Die im Grunde beispiellose Expansion Roms über den gesamten Mittelmeerraum ist einer der besonderen Aspekte der römischen Geschichte. Dabei stellt das Ausgreifen Roms in den Osten, welches am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. begann und mit der Einverleibung Ägyptens im Jahre 30 v. Chr. seinen Abschluss fand, einen interessanten Teilaspekt dieser Expansion dar. Anders als im Westen, wo es Rom hauptsächlich mit sogenannten Barbaren zu tun hatte, traf es im Osten auf eine hoch entwickelte Kultur.

Eine entscheidende Station bei der Ausdehnung Roms nach Griechenland war der 2. Makedonische Krieg (200-197 v. Chr.). Er leitete eine Kette von Ereignissen ein, die schließlich in der Annexion großer Teile Griechenlands durch Rom mündeten. Deshalb ist auch die Frage, wie es zu diesem Krieg kam, also die Frage nach den Motiven, die Rom hatte, direkt im Anschluss an den 2. Punischen Krieg gegen Makedonien und seinen König Philipp V. vorzugehen, von großem Interesse. Steckte dahinter die Absicht einen Welteroberungsplan in die Tat umzusetzen, wie es Polybios annahm[1], oder handelte es sich doch nur um einen begrenzten Konflikt, der durch die gegebenen Umstände zu den oben genannten Folgen führte? Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es daher, die römischen Motiven für den 2. Makedonischen Krieg herauszufinden.

Als erstes sollen deshalb zunächst zur historischen Einführung und dem besseren Verständnis der Arbeit die Ereignisse der Jahre zwischen dem ersten und zweiten römisch-makedonischen Krieg (205-200 v. Chr.), soweit sie Rom und Makedonien dem Thema nach betreffen, dargestellt werden (2). Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Aktionen Makedoniens. Zum einen, weil diese für den Beginn des 2. Makedonischen Krieges von besonderer Bedeutung sind, und weil Rom in diesen Jahren hauptsächlich mit dem Krieg gegen Hannibal beschäftigt war. Zudem soll schon versucht werden zu zeigen, inwieweit in diesen Jahren ein römisch-makedonisches Konfliktpotential zu finden ist.

Anschließend daran folgt dann die Analyse der römischen Motive. Im ersten Teil (3) sollen die in den Quellen[2] dargestellten Motive herausgearbeitet und auf ihren historischen Wahrheitsgehalt hin geprüft werden, um dann folgern zu können, inwiefern sie tatsächlich etwas über die römischen Motive aussagen. Im zweiten Teil der Analyse (4) wird aus den Ergebnissen des ersten Teils eine Theorie über die Gründe für den 2. Makedonischen Krieg aufgestellt, um über deren dann zu leistenden Überprüfung zu einer Beantwortung der gestellten Frage zu gelangen.

Abgerundet werden soll diese Arbeit mit einem kurzen Ausblick über das weitere Schicksal Makedoniens bis zur Einrichtung der römischen Provinz Makedonia (5) und einer ausführlichen Bibliographie (6) zu dem behandelten Thema.

Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass alle nun folgenden Jahresangaben als vor Christi Geburt zu lesen sind und daher die Abkürzung v. Chr. von nun an entfällt.

1.2 Quellenlage

Die Quellenlage zum Ausbruch des 2. Makedonischen Krieg bietet ein differenziertes Bild. Zum einen sind leider keine makedonischen Quellen darüber erhalten, so dass von den zu behandelnden Ereignissen nur die römische Sicht vorliegt. Zum anderen bieten auch die die römische Sicht präsentierenden Quellen kein einheitliches Bild.

Am ausführlichsten berichtet Livius über die Gründe, welche zum 2. Makedonischen Krieg führten. Er ist jedoch stellenweise nur mit Vorsicht zu betrachten, da er, in der Tradition der römischen Annalisten stehend, deren Verfälschungen übernahm, wenn er nicht selbst welche einfügte[3], was, wie sich noch zeigen wird, besonders beim 2. Makedonischen Krieg zu beachten ist. Trotzdem stellt Livius die Grundlage des Quellenstudiums zu diesem Thema dar. Einerseits, weil er am ausführlichsten dazu berichtet, andererseits, weil der Bericht des anderen wichtigen Historikers zu diesen Ereignissen, der des Polybios, nur fragmentarisch überliefert ist. Das ist umso bedauerlicher, als er von der Forschung als besonders glaubwürdig eingeschätzt wird. Für die Darstellung in Kapitel 2 ist er dennoch unentbehrlich. Deshalb soll auch vor der Analyse des Livius in Kapitel 3 kurz behandelt werden, was Polybios zu den römischen Motiven zu sagen hat.

Als letzte benutzte Quelle sei dann abschließend der alexandrinische Historiker Appian genannt. Er bildet jedoch nur eine Ergänzung zu Livius und Polybios, denn sein Buch über Makedonien ist nur in einzelnen Fragmenten erhalten und auch die Glaubwürdigkeit Appians ist nicht so hoch zu veranschlagen wie etwa die bei Polybios. Es muss aber jeweils bei der konkreten Textstelle geprüft werden, als wie glaubwürdig sie letztendlich einzuschätzen ist.

1.3 Forschungsstand

Der Ausbruch des 2. Makedonischen Krieges ist bisher Gegenstand einer regen Forschungstätigkeit gewesen, und so sind auch viele Theorien darüber aufgestellt worden. Es würde den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen, sie alle aufzuzählen. Es sollen deshalb nur die wichtigsten Theorien aufgelistet und anschließend einige Autoren genannt werden, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Die bibliographischen Angaben können der Bibliographie entnommen werden.

Als mögliche Motive in Betracht gezogen wurden der Vertrag Philipps mit Antiochos III., die Hilfe Roms für Bundesgenossen, die Gefahr einer makedonischen Invasion in Italien, die These des „defensiven Imperialismus“, wirtschaftliche Motive, aber auch der Drang römischer Feldherren nach Triumphen oder der römische Stolz. Untersuchungen zu diesem Thema und der römischen Expansion stammen unter anderem von R.M. Errington, W.V. Harris, M. Holleaux, E.S. Gruen, K.E. Petzold und V.M. Warrior.

Aus dieser sehr kurzen und gedrängten Aufzählung wird trotzdem hoffentlich deutlich, dass es sich bei der Frage nach den römischen Motiven für den zweiten Krieg Roms gegen Makedonien um keine leicht zu beantwortende Frage handelt, die im folgenden dennoch angegangen werden soll.

2 Der Weg in den Krieg

2.1 Die makedonischen Aktionen im Osten

Im Anschluss an den Frieden von Phoinike, der 205 den 1. Makedonischen Krieg beendet hatte, wandte sich Philipp V. von Makedonien in seinen militärischen Vorhaben vom Westen ab und dem Osten zu. Nachdem seine Pläne in Illyrien an der römischen Präsenz gescheitert waren, wollte er die Vormachtstellung Makedoniens in der Ägäis wiederherstellen.[4]

Damit lag der Schwerpunkt seiner Aktionen außerhalb des römischen Interessensgebietes: „The direction of his endeavors, however was decidedly eastwards, well away from any Roman sphere of interest.“[5] Ein erneutes römisch-makedonisches Zusammentreffen war damit aufs Erste ausgeschlossen, zumal Rom noch mit dem Krieg gegen Hannibal beschäftigt war.

Vermutlich in den Jahren 204/203 zog Philipp gegen die Thraker.[6] In Thrakien beabsichtigte er anscheinend, ehemalige makedonische Territorien unter seine Kontrolle zu bringen.[7] Um 203/202 soll er dann mit dem Seleukidenherrscher Antiochos III. einen Vertrag abgeschlossen haben, durch welchen er die ptolemäischen Besitzungen in der Ägäis erhalten sollte.[8] Ob dieser Vertrag tatsächlich existierte, ist in der Forschung umstritten, zumindest aber unternahm Philipp 202 Feldzüge zum Hellespont und nach Kleinasien, in denen er auch ptolemäische Besitzungen angriff. So eroberte er zur Sicherung des Überganges nach Kleinasien die Städte Lysimacheia und Kios[9], zudem noch bei seiner Rückkehr nach Makedonien Thasos.[10]

Philipps Feldzüge konnten nun nicht stattfinden, ohne Widerspruch hervorzurufen, und schon bald formierte sich im betroffenen Gebiet eine antimakedonische Front. Zu den von Philipps Kriegszügen Betroffenen gehörten zum einen die Ätoler, da er mit ihnen verbündete Städte angegriffen hatte.[11]

Rhodos, das wegen der Einnahme der für den rhodischen Handel wichtigen Stadt Thasos gegen Philipp aufgebracht war, betrachtete den Makedonenkönig deshalb als offenen Feind und begann gegen ihn zu rüsten.[12] Attalos, der König von Pergamon, welcher schon im 1. Makedonischen Krieg gegen Philipp gekämpft hatte, schloss sich Rhodos an.[13]

Für die weiteren Aktionen Philipps hatte dies zur Folge, dass er erst einmal gegen Rhodos und Pergamon vorging, um ihnen in der Eröffnung der Feindseligkeiten zuvorzukommen.[14] Nach der Seeschlacht bei Chios, in der er der rhodisch-pergamenischen Flotte unterlegen war, befand er sich offen im Krieg mit ihnen.[15]

Als Reaktion auf seine Niederlage fiel er in Pergamon ein und verwüstete das Land.[16] Danach wandte er sich gegen Rhodos, welches er bei der Seeschlacht vor der Insel Lade besiegte.[17] Etwa zur gleichen Zeit reihte sich Athen in die Reihe der makedonischen Gegner ein, nachdem Athen von den mit den Makedonen verbündeten Arkananen geplündert worden war.[18]

Den Winter 201/200 wurde er dann von seinen Gegnern im Golf von Jassos blockiert und konnte erst im Frühling 200 nach Makedonien zurückkehren.[19]

Es ist also festzustellen, dass es in den Jahren 205-200 zu keinem römisch-makedonischen Zusammenstoß gekommen ist. Während Rom den 2. Punischen Krieg gegen Hannibal zu Ende führte, waren Philipps Ziele in eine ganz andere Richtung gerichtet. Es muss daher jetzt noch gezeigt werden, wie es trotzdem zu einem weiteren römisch-makedonischen Krieg kommen konnte.

2.2 Die griechischen Gesandten und Roms Beschluss zum Krieg

Philipps Feinde erkannten bald, dass es ihnen alleine nicht möglich war, den Makedonenkönig in seinen Aktionen einzuschränken oder ihn sogar zu besiegen. Deshalb beschlossen sie, mehr oder weniger unabhängig voneinander, in Rom um Hilfe gegen Philipp zu bitten.

Den Anfang machten die Ätoler, die schon 202 eine Gesandtschaft nach Rom schickten, in der Absicht, die alte Bundesgenossenschaft des 1. Makedonischen Krieges wieder zu erneuern.[20] Die Römer wiesen die Ätoler jedoch mit einen Verweis auf ihren Vertragsbruch von 206 (siehe 4.2) zurück, zumal das von ihnen Berichtete noch außerhalb des römischen Interessensbereiches lag, und Rom wegen des Krieges gegen Hannibal eine Verwicklung in Griechenland nicht anstrebte.[21]

Ein Jahr später jedoch hatten sich die Ansichten in Rom in Bezug auf die makedonischen Angelegenheiten offenbar entscheidend geändert. Livius berichtet[22], dass einer pergamenisch-rhodischen Gesandtschaft, welche im Spätsommer 201 in Rom erschien, auf ihr Gesuch hin geantwortet wurde, der Senat werde sich dieser Sache annehmen. Livius erwähnt zudem eine athenischen Gesandtschaft, auf deren Bitten Rom den Beschluss zum Krieg fasste.[23]

Rom begann nun mit den Kriegsvorbereitungen. Es schickte eine Gesandtschaft nach Griechenland, um Philipp seine Forderungen nach einer Entschädigung für Attalos und nach der Beachtung der Freiheit der Griechen zu überbringen, der diese jedoch ablehnte.[24] Nach der Durchsetzung des Kriegsbeschlusses in Rom[25] folgte ein die Kriegserklärung beinhaltendes zweites Ultimatum an Philipp, welches von diesem aber mit dem Hinweis auf den Vertrag von Phoinike wiederum zurückgewiesen wurde.[26] Damit befanden sich Rom und Makedonien im Krieg.

So sorgten also die Feinde Philipps dafür, dass Rom in die Auseinandersetzungen zwischen den Griechen hineingezogen wurden. Dabei darf aber auch nicht übersehen werden, dass Rom anscheinend auch bereit war, zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren und direkt im Anschluss an den 2. Punischen Krieg erneut gegen Makedonien Krieg zu führen. Im Folgenden soll nun untersucht werden, warum Rom diesen Krieg führte, nachdem hier der äußere Anlass kurz dargestellt wurde.

3 Die Darstellung der römischen Motive in den Quellen

3.1 Polybios: Das römische Eingreifen und die Tyche

Da der Bericht des Polybios über die hier zu behandelten Ereignisse nur fragmentarisch erhalten ist, findet sich bei ihm auch nur eine Stelle, in welcher er die in den Jahren 205-200 geschehenen Ereignisse mit dem römischen Eingreifen verbindet. Er schreibt[27] durch den Krieg der Römer gegen Philipp (und später gegen Antiochos) habe die Tyche beide für ihren Vertrag (siehe 2.1) zur Aufteilung Ägyptens bestraft.

Letztlich kann es sich dabei aber nicht um das römische Motiv handeln, denn zum einen ist es die Tyche, die durch Rom die beiden Monarchen bestraft, und somit ist es nicht der Wille Roms.[28] Außerdem ist nur bei Appian der Senat über diesen Vertrag informiert.[29] Und schließlich macht Polybios den Vertrag auch nicht zu einem Kriegsgrund Roms.[30]

Bei Polybios handelt es sich daher um eine moralisierende Interpretation der Geschichte, aber nicht um eine Nennung der römischen Motive. Es bleibt somit nur die Feststellung: „The fragments of Polybios (...) do not include his views on the motivs for Roman intervention.“[31]

Polybios kann also nicht direkt bei der Beantwortung der gestellten Frage helfen. Er wird aber im folgenden bei der kritischen Überprüfung der von Livius genannten Motive noch herangezogen werden.

3.2 Die Anhäufung von Kriegsursachen bei Livius

Im Gegensatz zu Polybios nennt Livius zu Beginn seines 31. Buches eine Reihe von Gründen, welche die Römer bewegten, gegen Philipp vorzugehen. Sie reichen vom Vertragsbruch, der Unterstützung von Verbündeten bis zu der Angst vor einer drohenden Invasion Italiens durch den König von Makedonien. Es sind damit alles Gründe, die einen Krieg Roms gegen Philipp rechtfertigen würden.[32]

Es sollen nun die einzelnen von Livius genannten Motive auf ihren historischen Wahrheitsgehalt hin geprüft werden.

[...]


[1] Pol. 3, 2, 6.

[2] Zu den Quellen siehe 1.2.

[3] Vgl. Petzold, 2. Römisch-Makedonischer Krieg, S. 44-85.

[4] Vgl. Petzold, 2. Römisch-Makedonischer Krieg, S. 31.

[5] Gruen, The Hellenistic World, S. 384.

[6] Pol. 13, 10, 7-10.

[7] Vgl. Errington, Makedonien, S. 177.

[8] Vgl. Petzold, 2. Römisch-Makedonischer Krieg, S. 32.

[9] Pol. 15, 21, 7 u. 23, 10.

[10] Pol. 15, 24.

[11] Pol. 15, 23, 7, 9.

[12] Pol. 15, 23, 6.

[13] Vgl. Errington, Makedonien, S. 177.

[14] Vgl. Petzold, 2. Römisch-Makedonischer Krieg, S. 33.

[15] Vgl. Gruen, The Hellenistic World, S. 384.

[16] Pol. 16, 1.

[17] Pol. 16, 10.

[18] Liv. 31, 14, 6-10.

[19] Pol. 16, 24, 4.

[20] Pol. 16, 24, 2; Liv. 31, 29, 4; App. Mac. 4, 2.

[21] Vgl. Petzold, 2. Römisch-Makedonischer Krieg, S. 36.

[22] Liv. 31, 2, 1-2.

[23] Liv. 31, 1, 10.

[24] Pol. 16, 27 u. 34.

[25] Liv. 31, 8, 1.

[26] Pol. 16, 34, 7; Liv. 31, 18, 4.

[27] Pol. 15, 20, 5-7.

[28] Vgl. Errington, Syro-Macedonian Pact, S. 348.

[29] Ebd. S. 348.

[30] Ebd. S. 348.

[31] Gruen, The Hellenistic World, S. 386f.

[32] Vgl. Albert, Bellum Iustum, S. 176.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Ausbruch des zweiten Makedonischen Krieges
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
24
Katalognummer
V414379
ISBN (eBook)
9783668656956
ISBN (Buch)
9783668656963
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ausbruch, makedonischen, krieges
Arbeit zitieren
Philipp Schneider (Autor), 2002, Der Ausbruch des zweiten Makedonischen Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414379

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