Zusammenhang zwischen frühkindlichem Bindungsstil und partnerschaftlichen Beziehungen im Erwachsenenalter


Hausarbeit, 2017
13 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Falldarstellung Sabine H

3. Literaturdurchsicht

4. Vergleich Theorie vs. Praxis

5. Fazit und Aussicht

6. Literaturliste

Wer von Angst getrieben ist, vermeidet das Unangenehme, verleugnet das Wirkliche und verpasst das Mögliche.

Heinz Bude (2014)

1. Einleitung

Warum beobachten wir einerseits Paare, die in einer langfristigen und vertrauensvollen Beziehung leben und nichts an ihrer Selbstbestimmung verlieren? Und wundern uns wiederum über Andere, die sich als eigenständiges Individuum in ihren Partnerschaften aufzulösen scheinen und Probleme haben sie aufrechtzuerhalten, obwohl sie sich Partnerschaften so sehr wünschen. Und wie weit spielen die ersten Bindungen, die wir in der frühkindlichen Phase zu unseren ersten Bezugspersonen aufbauen noch in Partnerschaften im Erwachsenenalter eine Rolle?

Diesen Zusammenhang möchte ich näher anhand eines Fallbeispiels beleuchten und meine Analyse auf die entwicklungspsychologische Perspektive ausrichten. Dafür werde ich zunächst das Fallbeispiel von Sabine vorstellen, während ich mich in der Darstellung vor allem auf ihre aktuelle Beziehung konzentriere. Auf ihre vorangegangenen Beziehungen nehme ich nur kurz Bezug. Um einen Zusammenhang zwischen ihrem Verhaltensmuster in ihren Beziehungen im Erwachsenenalter herstellen zu können, werde ich zudem auch ihre Erzählungen aus der frühkindlichen Phase zusammenfassen, die zum Teil von ihren Eltern an Sabine überliefert wurden. Anschließend unternehme ich den Versuch, meine Falldarstellung mit Hilfe von wissenschaftlicher Literatur zu analysieren. Dazu bediene ich mich Theorien aus der Entwicklungspsychologie zum Thema Bindung, Bindungsstile und Liebesstile, die ich zuvor darstellen werde. Abschließend möchte ich meine, in der Einleitung vorangestellten, Fragen beantworten und den Versuch unternehmen für das in der Analyse diagnostizierte Problem von Sabine einen Blick in Zukunft zu wagen.

2. Falldarstellung Sabine H.

Sabine stammt aus dem weiteren Kreis meiner Bekannten und ich kenne Sabine schon seit einigen Jahren. Wir sprachen schon einige Male über Beziehungen und von ihren Erzählungen habe ich über die Jahre schon einiges darüber mitbekommen. Anhand ihres Beispiels fällt mir auf, dass ihre Partnerschaften alle sehr ähnlich verlaufen und nach einem wiederkehrenden Muster zerbrechen. Aus dieser Auffälligkeit heraus, sprach ich erneut mit ihr zum Anlass dieser Arbeit und fragte nach ihrem Einverständnis, sie in meinem Fallbeispiel zu beschreiben. Aus der Motivation heraus, etwas Aufklärung für sich zu bekommen, erklärte sie sich einverstanden. Ich befragte sie in mehreren Gesprächen zu ihrer Kindheit, ihren Beziehungen, speziell wie die jetzige Beziehung verlaufen ist und wie es ihr aktuell darin geht. Ihre Falldarstellung resultiert aus diesen Gesprächen.

Biographischer Hintergrund Sabine ist 32 Jahre alt. Sie wuchs im ländlichen Raum Kind einer typischen Mittelschichtsfamilie auf, wie sie selbst sagt. Ursprünglich hat sie Grafikdesign studiert, doch für den Studienabschluss brauchte sie sehr lange. Danach konnte sie sich nicht wirklich auf einen Beruf festlegen, probierte etliches aus und hangelte sich mit Aushilfsstellen von Job zu Job. Ansonsten steht sie dem Leben etwas unsicher gegenüber - wusste lange nicht recht, wo sie hingehört und fühlt sich „orientierungslos im Leben“, wie sie mehrfach in unserem Gespräch sagt. Das liege wohl daran, dass sie oft an sich zweifelt und so nichts zutraut und das Meiste dann nicht anfängt oder beendet. Sie glaubt nur durchschnittlich in allen Dingen zu sein und traut sich nicht, Dinge auszuprobieren, um selbst nicht enttäuscht von sich zu sein.

Aktuelle Beziehung

Heute lebt Sabine in Berlin und seit über einem Jahr ist sie in der Beziehung mit Jan. Sie berichtete mir, dass es mehrere Monate sehr gut mit ihm lief - sie genossen Nähe und Intimität und sie fühlte sich gut in dieser Beziehung.

Sie beschrieb, dass sie sich sehr verbunden fühlten in ihrer Beziehung und glücklich waren. In dieser Zeit entwickelte sie sich auch als freiberufliche Grafikerin weiter. Jan war sehr stolz und brachte ihren beruflichen Start mit ein paar Aufträgen voran. In seinem Bekanntenkreis brachte sie sich stark ein, da es ihr sehr wichtig war, was sie von ihr hielten. Sie wollte sich immer schon als Künstlerin sehen, doch erst als sie ihren Freund hinter sich wusste, glaubte sie richtig daran. Sie berichtete, dass sie durch ihn wieder anfing richtig kreativ zu sein. Ohne Jan hätte sie den Mut nicht gehabt, ihren Aushilfsjob aufzugeben, um als Freelancer erfolgreich zu sein. Doch Sabine gab im Weiteren zu, dass sie sich auch abhängig von ihrem Freund fühlt. Ohne ihn verspürt sie Langeweile und ist etwas orientierungslos, noch schlimmer wäre es, wenn er nicht gut drauf ist, dann verspüre sie sogar tiefes Unbehagen und Zweifel, die sie immer wieder auf sich selbst oder die Beziehung beziehen würde. Sabine versucht sich im Alltagsleben ihrer Beziehung oftmals nach ihrem Freund zu richten. Sie berichtet, dass sie alles gemeinsam machen und sie durch ihren Freund vieles entdeckt, was ihr auch gefällt. Auch tut sie vieles, um ihm rein äußerlich zu gefallen. Deswegen hatte sie sichtlich abgenommen, weil sie Angst hatte, dass er sie nicht mehr attraktiv finden könnte und sie wegen eine dünnere verlassen könnte. Fühlt sie ihre Beziehung manchmal sogar bedroht von den Frauen im Bekanntenkreis oder wenn er Unternehmungen ohne sie macht, hatte sie im Gespräch zugegeben. Auch, dass sie sehr eifersüchtig ist und das Gefühl hat, die Beziehung nach außen verteidigen zu müssen. Das Thema Sex würde in ihrer Beziehung auch eine wichtige Rolle spielen. Sie erzählte mir, dass sie gern öfter welchen hätte, denn dann kann sie ihrem Freund nah sein und sich attraktiv fühlen. Wenn er ausbleibt, fühlt sie sich unattraktiv und zweifelt an seiner Liebe. Daher ist sie auch ständig auf die Liebesbekundungen ihres Freundes angewiesen.

Aktuell ist Sabine stark verunsichert, dass es nicht gut läuft. Soll sich ihr Freund zunehmend bedrängt fühlen von ihrem Wunsch nach Aufmerksamkeit. Sabine erzählte mir von seinem Vorwurf, sie hätte seinen Freundeskreis für sich eingenommen und er könne sie nicht mehr ohne Sabine treffen. Mittlerweile kann sie sich deshalb nicht mehr gut konzentrieren und vernachlässigt sich selbst und ihre Arbeit. Sie erzählte mir, dass ihr Freund zu präsent in ihrem Kopf sei. Je schlechter es mit ihm läuft, desto weniger kann Sabine an etwas anderes denken. Ihr Freund zieht sich zunehmend in sich zurück und sie hat das Gefühl nicht mehr an ihn heranzukommen. Jedes Mal würden ihre Beziehungen so verlaufen. Sie versinkt immer wieder in starken Selbstzweifel und fühlt sich nicht genügend gesehen, beachtet und letzten Endes immer wieder ungeliebt.

Bisherige Beziehungen

Mittlerweile ist sich Sabine ihrem starken Bindungsbedürfnis bewusst, eine Partnerschaft steht für sie im Fokus. Sie gestand mir, dass sie in ihrem Singledasein die meisten Gelegenheiten genutzt hat, ihre sexuellen Affären an sich zu binden, weil sie sich immer schnell verliebt hat. Wenn das nicht klappte, verunsicherte sie das und sie fühlte sich unvollständig. Sie erzählte, dass sie in Gesellschaft sein möchte und sich nach Geborgenheit sehnt. Sabines besaß schon seit damals den unbedingten Willen, sich fest zu binden, weswegen sie früh begann, Beziehungen zu Jungs zu haben. Seitdem hatte sie mehrere Partnerschaften, die ähnlich verliefen und scheiterten.

Frühkindliche Phase

Um zu verstehen, Sabines frühkindliche Beziehung zu ihren ersten Bezugspersonen ihre partnerschaftliche Beziehung als Erwachsene prägen, möchte ich mich im Folgenden der Kindheit von Sabine widmen. Im Vordergrund steht in dieser Phase die Bindung zu unseren ersten Bezugspersonen, unseren Eltern - bei Sabine speziell die Mutter.

Sabine erzählte, dass sie zu Hause sehr im Fokus stand - als Einzelkind bekam sie alle Aufmerksamkeit. Sie betonte wie stark das Verhältnis zur Mutter war und dass sie die Mutter sehr fixierte. Das machte sie daran fest, dass die Mutter nie weg gehen konnte, ohne dass sie als Baby nicht außer sich vor Weinen war, wollte sie wohl nicht einmal beim Vater bleiben. Teilweise wurde sie sogar krank und bekam auf Knopfdruck Fieber, wenn die Mutter weg musste. Das war sehr lange ein alltägliches Problem, immer wieder wenn sie in den Kindergarten gebracht wurde oder in den Hort der Schule. Weiterhin berichtete sie, dass ihre Mutter sie sehr früh schon mit 5 Monaten in die Kinderkrippe geben musste, weil sie aus beruflichen Gründen nicht länger in den Mutterschutz konnte. Sabines Unbehagen jeden Morgen, wenn sie in den Kindergarten gebracht wurde, war in ihren Erinnerungen noch sehr wach. Sabine erinnerte sich, wie unwohl sie sich im Früh-Hort dann immer gefühlt hat und zur Mutter zurück wollte. Deswegen hatte sie sich dort größtenteils zurückgezogen. An die anderen Kinder dort erinnert sie sich dagegen kaum. Sabine wollte nicht mit den anderen Kindern spielen und war sehr schüchtern, auch solle sie sehr gefremdelt haben bei den Erziehern. Als Kleinkind bevorzugte sie es eher allein zu spielen. War die Familie zu Besuch bei Freunden oder Verwandten, saß Sabine lange erst nur neben der Mutter und traute sich nicht zu sprechen, obwohl ihr die Menschen gut bekannt waren. Starken Bezug zu ihren Großeltern hatte sie nicht. Nach ihrer Erinnerung war auch auffällig, dass sie jede Nacht bis zum 11. Lebensjahr bei ihrer Mutter am Bett schlief. Der Vater wollte das nicht tolerieren, so wartete sie jede Nacht solange bis er schlief, um sich dann ins elterliche Schlafzimmer zu schleichen. Erst dann konnte sie beruhigt einschlafen. Weiterhin berichtet Sabine mir, dass sie von ihren Eltern eher als anstrengendes Baby beschrieben wird. So schrie und weinte sie sehr viel, vor allem in der Nacht. Ihre Eltern waren in der Zeit überfordert mit ihr - arbeitete der Vater in Schichten und soll dadurch jede Nacht nicht in den Schlaf gekommen sein, da Sabine bis in den Morgen geschrien hat. Ihr Vater, der immer sehr viel strenger gewesen sein soll, wollte Sabine disziplinieren und ließ sie die ganze Nacht schreien. Oft soll es Streit zwischen beiden gegeben haben, da ihre Eltern sehr unterschiedlich gewesen sein sollen und andere Erziehungsansätze hatten.

Wenn Sabine ihre Beziehungen beschreibt, fällt sofort auf, dass ihre Probleme wiederkehrend in jeder Beziehung eine Rolle spielen. Viel mehr noch, sind sie immer wieder der Grund, woran ihre Beziehungen offensichtlich scheitern. Ich wundere mich, wie ihre Partner, laut ihrer Aussage, immer wieder dasselbe abwendende Verhalten zeigen und stelle die These auf, dass ihre übermäßige Fixierung bedingt durch Verlustängste eine zentrale Rolle für die Abkehr ihrer Partner darstellt. Obwohl sie immer wieder so viel Kraft hineinsteckt, um die Beziehungen aufrechtzuerhalten, scheint das nicht zu funktionieren und sie zerbrechen immer wieder aus denselben Gründen.

Um dem Zusammenhang zwischen den wiederkehrenden Beziehungsmuster im Erwachsenenalter und ihrer frühkindlichen Erfahrungen auf den Grund zu gehen, werde ich mich nun der wissenschaftlichen Literatur bedienen.

4. Literaturdurchsicht

Bindungstheorie

Um mich der Frage zu nähern, worin diese wiederkehrenden Beziehungsmuster ihren Ursprung haben, möchte ich mir die Zeit genauer anschauen in der Menschen ihre ersten Beziehungen eingehen. In der frühkindlichen Phase, von 0 bis 3 Jahren, sind das Entwickeln von Bindungen und das Lernen von Bindungsverhalten der wichtigste soziale Erwerb in unserem Leben. Die erste Beziehung entwickelt ein Säugling in der Regel zur Mutter oder einer anderen Hauptbezugsperson. Sie bietet dem Kind Schutz, Trost und Fürsorge (David Meyers 2014).

Diese erste Bindung definiert Bowlby (2011, zitiert nach Lengning/Lüpschen 2012) demnach als „eine enge, länger andauernde Beziehung zu bestimmten Menschen, die nach Möglichkeit sowohl Schutz bieten als auch unterstützend wirken, wenn das Kind verunsichert oder traurig ist und dem Kind helfen, seine Emotionen zu regulieren“.

Nach Crowell und Waters (1994, zitiert von Meyers 2014) gibt eine Bindung Stärke. Worte oder Taten geben uns Zuversicht und Kraft: „Ich bin da. Mein Interesse gilt dir. Komme, was da kommen mag, ich unterstütze dich“.

Nach Bowlby (2011, zitiert nach Lengning/Lüpschen 2012) dient Bindung dazu, physische und psychische Kontakt herzustellen und aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund sieht er Bindung also nicht als Schwäche, sondern als eine Fähigkeit.

In dem Buch wird weiter beschrieben, wenn sich das Kind durch die Anwesenheit der Bezugsperson sicher fühlt und sich gewiss sein kann, mit ihr in Kontakt zu stehen, ist es ihm möglich zu spielen und seine Umwelt zu erkunden (Sroufe/Waters 1977, zitiert nach Lengning/Lüpschen 2012). Spielen und mit Neugier die Welt zu erkunden setzt zunächst Vertrauen in die Eltern voraus. Bindung zu den Eltern schafft somit Sicherheit, damit Neues erkundet werden kann und bietet gleichzeitig das Fundament dafür Wissen aufzunehmen (vgl. Bretherton 2011, zitiert nach Lengning/Lüpschen 2012).

Jedoch kann man bei Säuglingen und Kleinkindern unterschiedliches Spiel- und Explorationsverhalten beobachten.

Woran kann das liegen?

Eros und Agape, zeichnen sich durch einen vertrauensvollen, liebevollen und rücksichtsvollen Umgang miteinander aus. Wiederum kann man andere Menschen beobachten, die aus ihrer unsicheren frühkindlichen Bindung heraus, spätere Beziehungen schwer aufrechtzuerhalten können, da sie sich entweder, ganz im Stile von Ludus, in sexuellen Affären flüchten oder ihre Beziehungen durch Manie und Misstrauen geprägt sind.

Sabines Verhaltensmuster zeigen, dass sich ihr frühkindliches Bindungsverhalten mit derselben Unsicherheit in späteren Erwachsenen-Beziehungen fortsetzte und ihr Bindungsstil stabil geblieben ist. So kommt es, dass sie sich in ihren Partnerschaften immer wieder gleich verhält, denn wie bereits genannt, basiert Bindung auf, in der Kindheit entwickelte, internale Arbeitsmodelle in denen das eigene Bindungsverhalten ebenso repräsentiert sind wie die Reaktionen der Bindungspersonen. Auch wenn Sabine andere Personen trifft, zu denen sie eine neue Bindung aufbaut, verhält sie sich eben nach diesem bereits etablierten Bindungsmodell. Die Bindung zu dieser neuen Person wird also dem bestehenden Bindungsmuster entsprechend angepasst, unabhängig davon, ob es sich bisher als geeignet erwiesen hat und sie es vermeiden will.

Das wiederum kann dazu führen, dass beim anderen bestimmte Verhaltensweisen hervor gebracht werden, die entsprechend Sabines Erwartungen interpretiert werden und sich so als Bestätigung für sie erweist, sodass sich ihr Bindungsmuster immer wieder bekräftigt und festigt.

Doch sind Bindungsmuster nicht unveränderlich, so können sich Lebensumstände verändern, dass sich auch die Qualität der Bindung verändert, auch wenn das nicht stabil sein muss (Bretherton 1985 Lengning/Lüpschen 2012).

Lengning/Lüpschen verweisen dennoch auf eine Reihe von empirischen Studien, die auf eine gewisse Stabilität von Bindungsmustern hinweisen. So ergab die Studie von Sroufe und Waters (1977 zitiert nach Lengning/Lüpschen 2012) bei Kindern, die im unterschiedlichen Alter von 12 und 18 Monaten getestet wurden, zu beiden Messzeitpunkten denselben Bindungsstil zu 96 Prozent. Jedoch sind Langzeitstudien schwer messbar und die meisten Aussagen basieren auf Tests in jüngerem Alter. So kann man nicht mit Sicherheit davon ausgehen, dass Sabines Probleme ihr Schicksal sind und sie für den Rest ihres Lebens manische Beziehungen haben wird, gibt es immer eine Vielzahl von Einflussfaktoren. Wahrscheinlich muss man jedoch von ausgehen, dass die Tendenzen ihrer frühkindlichen Prägung ein Leben lang eine Rolle spielen werden. Doch sich mit der Bindungstheorie und den damit zusammenhängenden Einstellungen auseinanderzusetzen, könnte ein erster Schritt in eine andere Richtung sein.

Literaturliste

Meyers, David G. (2004, 2008, 2014): Psychologie, 3.Auflage, Heidelberg: Springer Verlag

Lohaus, Arnold/Vierhaus, Marc (2013): Entwicklungspsychologie des Kindes- undJugendalters für Bachelor, 2.Auflage, Heidelberg: Springer Verlag

Lengning/Lüpschen (2012): Bindung, München: Ernst Reinhardt GmbH & CO KG

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Zusammenhang zwischen frühkindlichem Bindungsstil und partnerschaftlichen Beziehungen im Erwachsenenalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V414653
ISBN (eBook)
9783668661653
ISBN (Buch)
9783668661660
Dateigröße
390 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frühkindliche Bindung, Bindungsstil, Bindung, Partnerschaft, Unsichere Bindung, Prägung
Arbeit zitieren
Madeleine Tran (Autor), 2017, Zusammenhang zwischen frühkindlichem Bindungsstil und partnerschaftlichen Beziehungen im Erwachsenenalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414653

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