Ist der Samurai in Inazo Nitobes "Buschido. Die Seele Japans" ein Beispiel für den Prozess der Verinnerlichung des "Menschen-Thiers" in Friedrich Nietzsches "Zur Genealogie der Moral"?


Hausarbeit, 2016

13 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung:

2. Der Samurai in Nitobes „Bushido – Die Seele Japans“:

3. Die Verinnerlichung des Menschenthiers in der 2. Abhandlung von „Zur Genealogie der Moral“:

4. Zusammenführung der Werke in Hinblick auf die Leitfrage:

5. Schlusswort:

6. Bibliographie:

1. Einleitung:

Moralansichten des Einzelnen, Überzeugungen von Gemeinschaften, bis hin zu den heutzutage beinahe schon inflationär beschworenen westlichen Werten, die in jedem Europäer – was für Europäer in diesen Tagen direkt mit „jedem aufgeklärten Individuum“ gleichzusetzen zu sein scheint, wenn man Talkshows, Zeitungsartikel oder bestimmte populistische Politiker verfolgt[1] – zu „hausen“ scheinen. Das Innenleben des Menschen, womit dieser Text immer die moralische Metapher, niemals den biologischen Aspekt meint, ist in der Gesellschaft aktueller denn je.

Manche religiösen Führer sprechen in diesem Zusammenhang sogar von einer Notwendigkeit, beinahe einem nackten Kampf ums Überleben gleichkommend, solche moralischen Werte – wie auch immer diese geartet sein sollen – zu entwickeln.[2]

Doch wie kam der Mensch überhaupt zu der Fähigkeit solch ein Innenleben beherbergen, geschweige denn reflektieren und an seine eigenen Bedürfnisse anpassen zu können? War der Prozess an sich als friedlich zu beschreiben, oder spielten gewisse Zwänge eine erwähnenswerte Rolle? Gab, beziehungsweise gibt, es zu diesem Vorgang der Verinnerlichung kulturabhängige Ansichten, die vielleicht nicht als deckungsgleich zu klassifizieren sind, sich aber dennoch mit dem gleichen Phänomen zu beschäftigen scheinen?

Mit diesen Fragen und weiteren Ausblicken wird sich die Seminararbeit auf den nächsten Seiten beschäftigen. Dabei werden zwei große philosophische Persönlichkeiten, aus verschiedenen Kulturen und ihre eigenen Schöpfungen zu Rate gezogen und hinsichtlich unserer Leitfrage – „Ist der Samurai von Inazo Nitobe ein geeignetes Beispiel für den Prozess der Verinnerlichung des Menschenthiers in der 2. Abhandlung von „Zur Genealogie der Moral“?“ – auf Gemeinsamkeiten und etwaige Unterschiede überprüft.

Um dabei den roten Faden nicht zu verlieren und gleichzeitig dem Leser möglichst viele Einblicke in das Thema zu gewährleisten, werden wir unseren Blick zuerst gesondert auf die beiden zu untersuchenden Werke richten und uns deren eigentlichen Verinnerlichungsprozess des Menschen noch einmal vor Augen führen. Hierbei geht es ausdrücklich nicht um das gesamte Werk des jeweiligen Philosophen, da das einem Arbeitsaufwand gleichkäme, die sich der Autor nicht anmaßen und des Weiteren auch von der vorgegebenen Thematik zu sehr abweichen würde.

Nach den beiden vorangegangenen Abschnitten werden die Werke ins Verhältnis zueinander gesetzt und dabei der Fokus auf unsere Leitfrage zurückgeführt, um zum Schluss noch einmal die wichtigsten Aussagen dieser Seminararbeit, für den Leser, in komprimierter Form wiederzugeben.

Vor dem eigentlichen Einstieg bleibt anzumerken, dass sich der Autor ­– meine Wenigkeit – zu jedem Zeitpunkt des Schreibprozesses der Größe und Vielschichtigkeit der Thematik bewusst ist. In diesem Text soll nicht nur versucht werden sich möglichst genau am roten Faden zu orientieren, um dabei nach Möglichkeit den Spielraum für Fehler kleinzuhalten, sondern auch gelegentliche Exkursionen zum jeweiligen Themengebiet gegeben werden, um dem Leser selbst einen möglichst genauen Eindruck von der gesamten Materie zu ermöglichen.

2. Der Samurai in Nitobes „Bushido – Die Seele Japans“:

Bevor man nun tiefer auf das philosophische Werk „Bushido – Die Seele Japans“ eingeht und sich genauer mit den Samurai als solchen beschäftigt, ist es von höchster Wichtigkeit zuerst einmal den Autor genauer zu betrachten.

Da man in besagter Niederschrift mit einer tief im japanisch verwurzelten Lebensphilosophie konfrontiert wird, – die für viele Europäer durchaus mit dem unschönen Wort „fremdartig“ zu beschreiben ist – mag es im ersten Moment überraschen, dass Nitobe selbst die längste Phase seiner Schaffenszeit nicht in Japan verbracht hat und somit der „eigenen“ Kultur beinahe als Fremdling gegenüberstand.[3]

Mit nachweislichen Studienaktivitäten in Sapporo, – wo er eine Zeit lang die Universität des Kaisers besuchte – später dann in John Hopkins, Halle, Bonn und Berlin, einer amerikanischen Ehefrau und akademischen Freunden in ganz Europa trifft die Bezeichnung „Weltbürger“ – wie Sukeo Kitasawa ihn später nennen sollte – gewiss mehr auf Nitobe zu, als die des traditionellen Japaners.[4]

Ein Problem empfand dieser in der beschriebenen Ausgangslage jedoch keineswegs, auch wenn er sich am Anfang seines Werkes noch dazu genötigt sah, den Fakt des in der Schrift entfremdeten Japaners eigens hervorzuheben, um seiner Trauer, nicht auf die hohe Schriftlichkeit zugreifen zu können, Ausdruck zu verleihen.[5] Da das Buch selbst allerdings nicht als Spiegel für das japanische Volk, sondern als Verständigung für den Westen gedacht war, fiel dieser Fakt im Verlauf desselbigen nicht weiter ins Gewicht.[6]

Genau dieses multikulturell geprägte Leben nutzte Nitobe in seinem Werk, um „seinen Samurai“ – eine Phrase auf die später nochmal genauer eingegangen wird – zu zeichnen.

Jene Samurai, die durch den Wegfall des japanischen Feudalismus geradezu in die für uns relevante Art der Verinnerlichung ihrer selbst gezwungen wurden, da sie nun nicht mehr – ihrem Naturell entsprechend auf dem Schlachtfeld –, sondern im Staatswesen eingesetzt worden sind.[7]

Auch wenn auf den ersten Blick dieses „zwingende Element“ des oben beschriebenen Vorgangs nicht direkt zum Vorschein kommen mag, bringt die von Nitobe beschriebene Ideologie des Bushido – im Zusammenspiel mit einigen historischen Fakten – mehr Klarheit in die eindeutige Problematik dieses Geschehnisses.

Um die Samurai und somit deren Verinnerlichung besser verstehen zu können gibt der Autor Einblicke in die Lebensweise besagter – welche von ihm selbst des Öfteren mit den europäischen Rittern auf eine Stufe gestellt werden.[8]

Bushido hatte als Ideologie sowohl Grundzüge des Buddhismus, sowie der strikten ethischen Lehre des Konfuzius, als auch des Shintoismus in sich vereint.[9] Wenn auch ersteres ein „ruhiges Vertrauen in das Schicksal“[10] mit sich brachte, wollen wir das Hauptaugenmerk – auch im Zuge unserer Leitfrage – mehr auf letztere beiden lenken.

Denn diese beiden grundlegenden Lehren sorgten bei den Samurai für einen gewissen Mechanismus des Zwangs, ihr Streben mit aller Gewalt ihrem Herrscher zu Gute kommen zu lassen. Ein Fokus, welcher wie oben schon angeschnitten wird, stark von der Herrschaftsform und der damit als oberste Autorität angesehenen Instanz abhängig war – und gewiss, bedenkt man die Schnelllebigkeit der Systeme zur Zeit des scheidenden Feudalismus in Japan, schnell in andere Bahnen gelenkt werden konnte.

Realisiert wurde dieser Zwang auf der einen Seite durch die strengen Moralansichten des Konfuzius, – man verweise nur auf die Gehorsamkeit als „Wurzel des Menschentums“[11] und dem blinden Befolgen der Befehle des rechten Herrschers[12] – welche, auch im Hinblick auf deren Souveränität und Unantastbarkeit als „die ergiebigste Quelle der Moral“[13] für Bushido selbst anzusehen seien.

Auf der anderen Seite waren mit den Grundzügen des Shintoismus die obersten Güter jedes Samurai, welche mit Patriotismus und bedingungsloser Loyalität – wieder dem Herrscher gegenüber – beschrieben werden können, klar definiert.[14]

Durch diesen doppelt verankerten Bezug zur herrschenden Autorität und somit dem damaligen Feudalismus selbst, in welchem die Samurai zusätzlich noch einen gesonderten, gesellschaftlich hoch angesehenen Rang mit klaren Rechten und noch deutlicheren Pflichten bekleidet haben,[15] wird eine enge Bindung zwischen dem damaligen Herrschaftssystem und der Lebensart der Samurai deutlich. Nitobe nennt die Lebensphilosophie Bushido wahrscheinlich deshalb auch einen Faden des Feudalismus.[16]

Nun dürfte es auf der Hand liegen, dass das abrupte Lösen dieses „Fadens“ – die Verwestlichung Japans, gleichsam der Untergang des Feudalismus – die Samurai mit ihrem gesonderten Rang, den von ihnen so verehrten klaren Herrscherbildern und Schlachtfeldern drei fundamentale, nach außen gerichtete Punkte ihrer eigenen Identität kostete. Von einem frischen, noch nicht angenommenen System, der Schlachtfelder beraubt und in der Verwaltung abgeladen, hatten sie mit dem Patriotismus – „der Liebe zur Heimat“[17] – nur noch eine Säule ihrer Lebensweise die unangetastet blieb.

Und gerade diese letzte Säule zwang sie also letztendlich den Prozess zur Verinnerlichung anzustreben, da ihr Vaterland keine dem Volk fremde Kriegerrasse mehr benötigte, sondern eine gemäßigte Verwaltungsschicht. Ein gewiss außergewöhnlicher Kraftakt, der nicht ohne Verlust – Verfall der Moral, Trunksucht, Spielleidenschaft, Besuch in Freudenhäusern, individueller Ruin[18] – oder zumindest eine deutliche Schwächung der eigentlichen Ideologie des Bushido vonstattenging.[19]

3. Die Verinnerlichung des Menschenthiers in der 2. Abhandlung von „Zur Genealogie der Moral“:

Nun wollen wir uns dem zweiten philosophischen Werk, welches für unsere Leitfrage direkt von Bedeutung ist, nähern und seinen Verinnerlichungsvorgang skizzieren.

In der zweiten Abhandlung von „Zur Genealogie der Moral“ beschreibt Nietzsche auf den ersten Blick einen deutlich allgemeiner gehaltenen Prozess zur Verinnerlichung des Menschen. Es wird dabei nicht von einer bestimmten, geographisch oder sozial eingeschränkten Gruppe von Personen, sondern insgesamt vom Menschen – genauer gesagt vom Menschen als Tier[20] – gesprochen.

In dieser Abhandlung wird das Menschentier als ein Tier, welches den Fokus der Instinkte früher nach außen gerichtet hatte beschrieben – genauer gesagt wird von einer reinen, wahrhaftigen Bestie der Tat gesprochen.[21]

Dann hat man aber, quasi durch das eigene Wesen der Menschheit oder gezwungen durch die Natur der Dinge ­– was evolutionstechnisch[22] auch in einem gewissen Sinne vom Mensch ausgehen würde, er dabei aber nicht die aktive Kraft wäre – die Notwendigkeit eines Schutzes vor den eigenen, wilden Instinkten als nächsten, einschränkenden, aber dennoch richtigen Schritt angesehen.[23] Das Wort „richtig“ wird hier deshalb verwendet, da sonst eine komplette Umkehr der Fokussierung des menschlichen Tiers auf das Innenleben nicht zwingend von Nöten gewesen wäre.[24]

Der exakte Auslöser dieses Prozesses wird dabei nicht direkt benannt. Da das „souveraine Individuum“[25] – welches die Spitze dieses Vorgangs darzustellen vermag, weil es in sich geordnet ist und damit fernab der Sittlichkeit der Sitte existieren[26] und laut diesen Regeln wirklich versprechen darf[27] – aber als reifste Frucht beschrieben wird und davon auszugehen ist, dass diese auch durch einen Menschen verkörperbar sei, kann man zumindest von der oben schon angesprochenen Evolutionstheorie von Charles Darwin als Ursache ausgehen.

Auch weil diese Theorie heute noch Gültigkeit besitzt und sich im Titel des Werkes mit dem Wort „Genealogie“ eine Wissenschaft befindet, kann man diesen Ansatz zum Auslöser des Prozesses durchaus nachvollziehen. Diese Annahme trifft allerdings keine Aussage über die tatsächliche Identität des souveränen Individuums und vertritt auch nicht die These, dass die heutige Menschheit ein solches beherbergt.

Was aber der Name Individuum schon zweifelsfrei zeigt, ist die Tatsache, dass dieser Prozess der Verinnerlichung ein Vorgang ist, welcher sich im Einzelnen selbst abspielt und nicht nur einer Gruppierung vorbehalten bleibt. Nietzsche sieht auf jeden Fall noch keinen Vertreter dieser reifsten Frucht zu seiner Zeit, was auch der Grund dafür sein dürfte, warum er das souveräne Individuum nur in einem Gedankenspiel beleuchtet, nicht aber auf ein real existierendes Beispiel eingeht.[28]

Mit einer auf den ersten Blick deutlich positiveren Wortwahl der älteren, menschlichen Instinkte gegenüber – man nehme nur den Ausdruck „alten Instinkte der Freiheit“[29] oder als Gegenbeispiel „sociale Zwangsjacke“[30] um sich sein eigenes Bild des Blickwinkels zu generieren – weist Nietzsche auf einige Eckpunkte hin, die für den in unserer Leitfrage festgehaltenen Prozess unabdingbar sind. Unter diesen lohnt es sich vor allem genauer auf die Strafe[31] und das damit verbundene Gemeinwesen[32] einzugehen.

Mit dem Ausdruck eben des gerade genannten Gemeinwesens kann man durchaus die Theorie vertreten, dass dieses, oder zumindest das Hinarbeiten darauf, als eine Art überstehendes Ziel des Prozesses der Verinnerlichung des Menschen gesehen werden kann – was nicht mit dem Ziel des souveränen Individuums gleichzusetzen ist. Das friedliche Zusammenleben der ursprünglich wilden Bestie Mensch kann in diesem Szenario ohne jegliche Zweifel als reine Utopie betrachtet werden.

Da ein solcher Prozess allerdings weder eine gewaltfreie Note – da gegen die Natur – haben konnte, noch schnell abgeschlossen – sprechen wir immerhin von Evolutionsgeschichte des menschlichen Innenlebens – sein würde, war ein Werkzeug, welches in der Lage war den Menschen nachhaltig zu bearbeiten und die Richtung seines Fokus somit lenken konnte, zwingend notwendig. Dieses Hilfsmittel kann man in dem von Nietzsche sehr ausführlich beschriebenen Wort „Strafe“ finden.

In diesem Zusammenhang finden wir in der Abhandlung des Öfteren das hochinteressante zwischenmenschliche Verhältnis des Schuldners dem Gläubiger gegenüber[33], welchem wir hier leider unmöglich die Aufmerksamkeit entgegenbringen können, die es verdient. Vor allem die dadurch vorausgesetzte innere Veranlagung des Menschen, welche man beinahe schon als von Grund auf kapitalistisch oder materialistisch geprägt bezeichnen kann, scheint ein mehr als lohnenswerter Gedankengang zu sein.

In dem Kontext den unsere Leitfrage mit sich bringt bleibt uns lediglich festzuhalten, dass ein solches Verhältnis nicht nur besteht, sondern auch grundlegend mit dem Verständnis zur Herkunft der eigentlichen Strafe verknüpft ist.[34]

Mit dieser Strafe sah sich nun das Menschentier in der Lage sich selbst ein Gedächtnis – nicht zu vergleichen mit der heutigen überladenen Verwendungsweise dafür, sondern eher als zarte Grundform dessen zu verstehen – einzubrennen und so „fünf, sechs ‚ich will nicht‘“[35] zu verinnerlichen.

Dadurch, dass es auf dieser Basis versprechen konnte[36] und jeder Wortbruch als bezahlbar galt,[37] war ein Innenleben im Menschentier zwar angelegt, aber noch lange nicht in Stein gemeißelt.

Als Beweis dafür kann die flüssige Form der Strafe[38] – welche auf eine lange Geschichte, mit unzähligen Veränderungen zurückblicken kann – bis hin zum aktuellen Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland weiterverfolgt werden, die auch von Nietzsche deutlich betont wird. Hier übernimmt das oben angesprochene Gemeinwesen ab einem bestimmten Punkt die Rolle einer regulierenden Macht im Hinblick auf die Strafe – stellt sich also um im Terminus zu bleiben zwischen Schuldner und Gläubiger – und kann sie so direkt auf die Menschen und ihren Grad der Verinnerlichung anpassen.[39]

Man sollte sich zwar unter allen Umständen hüten in diesem Szenario die Behauptung aufzustellen, dass die Verinnerlichung des Menschentieres damit auf allen Ebenen erfasst oder gar als abgeschlossen anzusehen sei, aber im Sinne unserer Leitfrage wurde nun ein gutes Fundament geschaffen, um nun zum folgenden, zusammenführenden Teil der Seminararbeit überzugehen.

[...]


[1] Die im Literaturverzeichnis vermerkte Talkshow (YouTube) gibt mit der typischen Umfrage zu Beginn und am Ende der Sendung, „Passt Schema X wirklich nach Europa oder ist es etwa zu rückständig“, ein gutes Bild in das vorherrschende, nicht hinterfragte Erhabenheitsdenken Europas.

[2] Hier wird auf das – ebenfalls im Literaturverzeichnis (ethik-heute) vermerkte – Interview des Dalai-Lama mit einigen Schülern aus Frankfurt angespielt.

[3] Kitasawa, Sukeo: The Life of Dr. Nitobe, Tokio, 1953, gibt auf den 93 Seiten eine ausführliche Beschreibung von Nitobes Leben, welches hier lediglich – mit Daten daraus – umrissen wird.

[4] Ebd., 1ff.

[5] Nitobe, Inazo: Bushido. Die Seele Japans, Hamburg, 2010, 17.

[6] Ebd., 6.

[7] Ebd., 7.

[8] Ebd., 28.

[9] Ebd., 33-35.

[10] Ebd., 33.

[11] Konfuzius: Gespräche, Hamburg, 2015, 7.

[12] Ebd., 59.

[13] Inazo, Nitobe: Bushido. Die Seele Japans, Hamburg, 2010, 35.

[14] Ebd., 35.

[15] Ebd., 9.

[16] Ebd., 30.

[17] Ebd., 35.

[18] Ebd., 9.

[19] Ebd., 132.

[20] Nietzsche, Friedrich: Zur Genealogie der Moral. Eine Streitschrift, München, 2014, 291f.

[21] Ebd., 333.

[22] Ebd., 254.

[23] Ebd., 332/333.

[24] Ebd., 322.

[25] Ebd., 293.

[26] Ebd., 293.

[27] Ebd., 293.

[28] Ebd., 293.

[29] Ebd., 322.

[30] Ebd., 293.

[31] Ebd., 296.

[32] Ebd., 307.

[33] Ebd., 297ff.

[34] Ebd., 305f.

[35] Ebd., 297.

[36] Ebd., 296.

[37] Ebd., 306.

[38] Ebd., 316.

[39] Ebd., 308.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Ist der Samurai in Inazo Nitobes "Buschido. Die Seele Japans" ein Beispiel für den Prozess der Verinnerlichung des "Menschen-Thiers" in Friedrich Nietzsches "Zur Genealogie der Moral"?
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Universität)
Veranstaltung
Zur Genealogie der Moral
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
13
Katalognummer
V418762
ISBN (eBook)
9783668678125
ISBN (Buch)
9783668678132
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nietzsche, Nitobe, Japan, Philosophie, japanische Philosophie, Bushido, Weg des Kriegers, Zur Genealogie der Moral, Zarathustra, Samurai
Arbeit zitieren
Sascha Himmelsbach (Autor), 2016, Ist der Samurai in Inazo Nitobes "Buschido. Die Seele Japans" ein Beispiel für den Prozess der Verinnerlichung des "Menschen-Thiers" in Friedrich Nietzsches "Zur Genealogie der Moral"?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/418762

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