Kann die WM 2010 einen sozialen Beitrag in der Bildung und Gesundheit in Südafrika leisten?


Hausarbeit, 2010

19 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Südafrika – ein Land im (sozialen) Wandel
2.1 Kleiner Überblick über das Land und die Geschichte Südafrikas
2.2 Gesundheit in Südafrika
2.3 Bildung in Südafrika

3. Die WM in Südafrika
3.1 Warum bekam Südafrika die WM 2010?
3.2 Kann einer WM überhaupt eine soziale Verantwortung zugeordnet werden?

4. Welchen sozialen Beitrag kann die WM 2010 in den Bereichen Gesundheit und Bildung leisten?

5. Fazit

6. Literatur

7. Erklärung

1. Einleitung

Die Fußballweltmeisterschaft - sie steht wieder kurz vor der Tür. Doch diese Mal ist es irgendwie anders. Folgt man den Medien vor der Weltmeisterschaft, oder kurz WM, so scheint es, als ob der Fußball dieses Mal nicht die wichtigste Rolle spielt. Der Grund dafür ist sehr leicht zu erkennen. Das erste Mal in der Geschichte wird die Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden ausgetragen. Auf einem Kontinent, der sehr stark von Armut, Gewalt, Krieg und Krankheit geprägt ist. Ein Kontinent, der sich im Wandel befindet und der westlichen Welt in vielen Dingen hinterherhinkt. Südafrika wurde als Austragungsort für die kurz bevorstehende WM ausgewählt. Obwohl eines der fortschrittlichsten Länder Afrikas befindet sich auch dieses Land mitten im Wandel und hat den Entwicklungsstand der westlichen Länder noch lange nicht erreicht.[1] Aufgrund dieser Tatsache wird sehr oft angezweifelt, ob Südafrika der Aufgabe eine WM auszutragen überhaupt gewachsen ist.[2]

Deswegen stehen viele der WM 2010 eher skeptisch gegenüber und manche hegen auch die Vermutung, dass die WM dem Land Südafrika sogar schadet.[3] Schließlich wurden für die neuen Stadionbauten, der Verbesserung der Infrastruktur und auch der Verbesserung des Sicherheitssystems enorme Summen ausgegeben.[4] Dies wird jedoch dem politischen Aspekt Südafrikas und der Fußballweltmeisterschaft zugeordnet. Der Einbezug von sozialen Aspekten wie Bildung oder Gesundheit wird bei solchen Diskussionen leider oft vergessen. Der direkte Einfluss der Fußballweltmeisterschaft ist nicht so klar erkennbar und deshalb werden diese Bereiche oft als vernachlässigbar oder unwichtig angesehen.

Jedoch kann die Verbesserung und die positive Weiterentwicklung der beiden oben genannten Bereiche in weiterem Sinne einen positiven Einfluss auf weitere soziale und auch politische Bereiche haben. Eine gesündere Bevölkerung ist leistungsfähiger und kann somit wirtschaftliche Entwicklungen positiver beeinflussen.[5] Auch ermöglicht eine bessere Bildung den Menschen größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt[6], wodurch wiederum die Wirtschaft leistungsfähiger, die Arbeitslosenquote verringert und somit auch die Kriminalität in Südafrika positiv beeinflusst werden kann. Deswegen steht in dieser Arbeit der soziale Aspekt im Mittelpunkt. Es gilt herauszuarbeiten, ob die WM 2010 unabhängig der positiven oder negativen politischen Folgen einen sozialen Beitrag in Südafrika leisten kann. Dieser kann in diesem Kontext als die Verbesserung oder Bearbeitung von Begebenheiten in den sozialen Bereichen Gesundheit und Bildung, welche also direkt die Gesellschaft und dessen Organisation betreffen, definiert werden.[7] Dies geschieht, indem zuerst einmal das Land Südafrika und dessen Bildungs- und Gesundheitsstand vorgestellt werden. Anschließend wird die Vergabe der WM 2010 an Südafrika erläutert und die Frage der sozialen Verantwortung einer WM geklärt. Im weiteren Verlauf wird dann der konkrete soziale Beitrag, den die WM 2010 in Südafrika leisten kann dargestellt.

2. Südafrika – ein Land im sozialen Wandel

2.1 Kleiner Überblick über das Land und die Geschichte Südafrikas

Bevor nun der aktuelle Stand der Bildung und Gesundheit in Südafrika dargestellt wird, sollte erst einmal ein kleiner Überblick über das Land Südafrika und dessen Geschichte gegeben werden. Südafrika ist mit seinen 1.219.912 km² ca. vier Mal größer als Deutschland.[8] Die Bevölkerung dagegen beschränkt sich in Südafrika auf 49 320 500 Menschen, was etwas mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung darstellt. Tabelle 1 zeigt die Bevölkerung Südafrikas im Jahre 2009:

Tabelle1: Mid-year population estimates for South Africa by population group 2009

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle Statistical Release, 2009 S. 3

Die Tabelle zeigt, dass die schwarze Bevölkerung mit 79,3% mit Abstand den größten Anteil der Bevölkerung darstellt. Dagegen erscheinen die 9% weißen Südafrikaner doch äußerst gering. Die schwarze Bevölkerung in Südafrika ist jedoch keinesfalls eine homogene Gruppe, sondern setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen ethnischen Gruppen zusammen. Dies erkennt man schon allein daran, dass in Südafrika elf verschiedene Sprachen als offiziell anerkannte Sprachen gelten.[9]

Trotzdem ist die Demokratie Südafrikas noch sehr jung. Die ersten allgemeinen freien Wahlen, an denen sich die gesamte Bevölkerung beteiligen konnte, fanden dort erst 1994 statt und eine Verfassung trat erst 1997 in Kraft.[10] Vor dieser Zeit herrschte ein nationales, radikales und vor allem farbigenfeindliches Regime, welches als das „Apartheid Regime“ bekannt war. Während des Apartheid Regimes gab es eine Weiße Dominanz gegenüber den farbigen Einheimischen und eine strikte Rassentrennung. Schwarze wurden in allen Bereichen aufs äußerste Diskriminiert. Die gesamte südafrikanische Bevölkerung war in Gruppen nach rassistischen und ethnischen Kriterien eingeteilt und auch räumlich getrennt. Angehörige negrider Gruppen waren nur befugt in sogenannten Homelands oder Townships zu leben. Der Lebensstandard in diesen Gebieten war um einiges niedriger als in Gebieten, in denen sich die Weißen in Südafrika angesiedelt hatten. Homelands wiesen keinen erfolgbringenden landwirtschaftlichen Nutzen auf und Townships waren hoffnungslos überfüllt.[11] Demonstrationen gegen das Apartheid Regime wurden blutig niedergeschlagen und regierungsoppositionelle Parteien wurden verboten. Daraufhin begannen diese Parteien einen Guerilla-Krieg gegen das Apartheid Regime.[12] Erst aufgrund immer größer werdendem außen- und innenpolitischem Druck, vor allem durch die wirtschaftlich sehr einschneidenden und schädlichen Sanktionen der Vereinten Nationen, musste das Apartheid Regime seine Vormachtstellung 1989 nach über vierzig Jahren Unterdrückungs- und Separierungspolitik aufgeben. In vierjährigen Verhandlungen mit der negriden Partei ANC wurden die Rassentrennungsgesetze abgeschafft und neue demokratische Gesetze, Werte und Normen ausgearbeitet, die den Grundstein für eine menschrenrechtsbereitstellende und -schützende Demokratie legten. 1994 gewann die ANC die ersten freien Wahlen im Land und Nelson Mandela wurde als erster schwarzer Südafrikaner Präsident.[13]

Wirtschaftlich gesehen hat sich das Land nach der Apartheit schnell erholt. Das Bruttoinlandprodukt umfasste 2008 ca. 277 Milliarden US Dollar. Verglichen mit dem Bruttoinlandsprodukt in Deutschland, welches 2008 ca. 3 Billionen US Dollar betrug, ist dies zwar sehr niedrig, in Relation zu anderen Entwicklungsländern hat es dennoch eine bessere wirtschaftliche Position. Was die Industrialisierung betrifft ist Südafrika auf dem afrikanischen Kontinent führend.[14]

Doch obwohl sich das Land wirtschaftlich so schnell erholt hat, ist die soziale Entwicklung in Südafrika immernoch im Rückstand. Trotz fortschrittlichem Wirtschaftswachstum liegt die offizielle Arbeitslosenquote in der Bevölkerung zwischen 23% und 25%. Inoffiziell sind sogar Zahlen zwischen 35% und 40% im Gespräch.[15] Hierbei beträgt der Anteil der erwerbslosen Schwarzafrikaner über 30%.[16] Somit haben ca. 1/3 der südafrikanischen Bevölkerung im Arbeitsalter keine Arbeit und somit kein geregeltes Einkommen. Ein Großteil davon sind wiederum Schwarzafrikaner. Zwar hat Südafrika eines der umfangreichsten sozialen Netze auf dem afrikanischen Kontinent, jedoch ist dieses System für die meisten sozial und wirtschaftlich benachteiligten Menschen in Südafrika keine Hilfe.[17] Deswegen ist die Spanne zwischen Arm und Reich immer noch sehr groß.

Des weiteren ist der Lebensstandard in den Townships, in denen bis heute noch fast ausschließlich Schwarzafrikaner wohnen, immer noch weitaus geringer als in den anderen Gebieten Südafrikas. Es gibt keine ausreichende Wasser- und Stromversorgung und manche Townships sind auch heute noch hoffnungslos überfüllt.[18] Zudem ist eine große Anzahl der negriden Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert und die Ausbildung der dunkelhäutigen Südafrikaner beinhaltet noch einige Mängel. Somit sind die Schwarzafrikaner, obwohl sie mit knapp 80% die absolute Mehrheit der Bevölkerung stellen, immer noch äußerst benachteiligt gegenüber den anderen Bevölkerungsgruppen Südafrikas.

2.2 Gesundheit in Südafrika

In Südafrika gilt AIDS als eine tickende Zeitbombe, die das Land sehr belastet und zudem dem Staat auch wirtschaftlich sehr schadet.[19] Im Jahr 2004 waren ca. 21,4% der afrikanischen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter an dem HI-Virus infiziert. Dies ist nach Swasiland die zweithöchste internationale Quote. Insgesamt sind in Südafrika schätzungsweise 5,7 Millionen Menschen infiziert. Das entspricht in etwa 17% der globalen HI-Infizierten. Täglich gibt es 1000 Neuinfektionen und ungefähr 350 000 Menschen sterben jährlich an AIDS.[20] Aufgrund dessen hat die Lebenserwartung der Südafrikaner in den letzten zwanzig Jahren um rund zwanzig Jahre abgenommen. Lag die Lebenserwartung bei Männern 1990 noch bei 65 Jahren liegt sie seit 2005 nur noch bei 43 Jahren.[21] Dagegen liegt die Lebenserwarung deutscher Männer bei ca. 75 Jahren.[22] Somit ist die Lebenserwartung südafrikanischer Männern gerade einmal halb so hoch wie die Lebenserwartung deutscher Männer.

Grund für die hohe Sterblichkeitsrate der HI-Infizierten ist vor allem, dass zu wenig Infizierte eine retrovirale Therapie erhalten.[23] Zudem sind die Zugangsmöglichkeiten zu solch einer Therapie immer noch sehr stark von der sozialen Herkunft abhängig. Amnesty International formuliert dieses Problem wie folgt:

Im Juli gab die nationale Gesundheitsbehörde an, dass 500000 AIDS-Patientinnen und -Patienten in 409 offiziellen Einrichtungen eine antiretrovirale Therapie erhalten. Im Oktober war die Zahl laut der neuen Gesundheitsministerin auf 550000 angestiegen. Es bestand jedoch noch immer eine große Kluft bei den Zugangsmöglichkeiten zu einer Behandlung. Im Juni bestätigte der Bericht über die Fortschritte der Regierung bei der Sondersitzung der UN-Generalversammlung zu HIV und AIDS, dass 58% derjenigen, die ART benötigten, eine Behandlung nicht erhielten.[24]

Gründe für diese Unterversorgung sind zu wenig Personal im Gesundheitssektor, medikamentöse Versorgungsengpässe, der langsame Fortschritt der Gesundheitsleistungen in ländlichen und ärmeren Gemeinden, Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts und mangelnde politische Führung.[25]

Die hohe Verbreitungsrate in Südafrika hat mehrere Gründe. Dazu gehören die frühe sexuelle Aktivität der Jugendlichen, fehlende Finanzierungsmöglichkeiten von Verhütungsmitteln, fehlende Aufklärung, Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Leben und dem Leben Anderer, fehlende HIV-Tests aufgrund des mangelnden Gesundheitssystems und unbehandelte HIV-infizierte schwangere Frauen.[26] In Südafrika gibt es schon einige Anstrengungen sowohl von der Regierung selbst, als auch von internationalen Organisationen, um gegen das Problem vorzugehen. Leider sind diese Anstrengungen überwiegend entweder in ihren Anfangsstadien, nicht flächendeckend oder sie reichen einfach nicht aus, um die ganze Problematik zu erfassen.[27]

2.3 Bildung in Südafrika

Das Bildungssystem in Südafrika befindet sich mitten im Wandel und gehört seit 1994 zu den Hauptaufgaben der südafrikanischen Regierung[28]. Unter dem Apartheit Regime besuchten Schwarzafrikaner und weiße Südafrikaner völlig unterschiedliche Schulen. Diese Schulen unterschieden sich eindeutig in ihrer Quantität und Qualität.[29] Die Schulen der weißen Bevölkerung waren wesentlich besser ausgestattet. Es standen besser ausgebildete und zahlenmäßig mehr Lehrkräfte zu Verfügung. Für Weiße galt die Schulpflicht, Schwarzen dagegen erschwerte man sogar meist den Schulbesuch.[30]

Die strikte Trennung in der Ausbildung der weißen und schwarzen Bevölkerung war durch Gesetze geregelt. Zwar sind diese Gesetze seit dem Wandel zur Demokratie in den neunziger Jahren nicht mehr in Kraft, doch der lange und mühsame Prozess der Umstrukturierung des Bildungssystems ist immer noch im Gange. Die Herausforderung besteht darin ein einziges, nicht diskriminierendes System zu schaffen, das allen die gleichen Bildungsstandards bietet.[31]

In Südafrika gibt es 12 Millionen Schüler, 366000 Lehrer und ca. 28 000 Schulen. Zudem gibt es im Land über eine Millionen Studenten an den einundzwanzig öffentlichen Universitäten.[32] Verglichen mit anderen Ländern gibt die Regierung viel für das Bildungssystem aus. Die Ausgaben des Staates für die Bildung belaufen sich auf 5,5% des Bruttoinlandprodukts beziehungsweise ungefähr 20% des gesamten Staatsbudgets.[33]

Trotz der hohen Bildungsausgaben gibt es in Südafrika noch einige Mängel in der Bildung. Schüler werden leider immer noch häufig getrennt nach Bevölkerungsgruppen unterrichtet. Der Bedarf an Schulen vor allem in Townships und ehemaligen Homelands ist noch längst nicht vollständig gedeckt. Zudem sind viele Schulen baufällig, die sanitären Einrichtungen fehlen und es mangelt an qualifizierten Lehrkräften. Dieser Mangel erklärt auch die hohe Analphabetenrate, die bei über 15% liegt. Die meisten dieser Analphabeten sind Schwarzafrikaner, die in sehr armen Townships oder ländlichen Gebieten leben.[34]

3. Die WM in Südafrika

3.1 Warum bekam Südafrika die WM 2010?

Allgemein ist die Fußball WM als die größte Sportgroßveranstaltung auf der Welt zu betrachten. Knapp gefolgt von den Olympischen Spielen. Die WM ist ein groß angelegtes Sportevent, dass das Interesse vieler Menschen weckt, große Publikumsmengen anzieht und eine große Anzahl an Unternehmensinvestitionen und Unternehmenserträge bewirken kann.[35] Somit stehen die WM und auch der jeweilige Austragungsort im internationalen Rampenlicht. Anhand einer großen Medienpräsenz und der riesigen Geldflüsse die die WM auslöst, können im Land selbst sowohl politische als auch soziale Veränderungen ausgelöst oder verstärkt werden. Südafrika hat von Anfang an solch große politische und soziale Hoffnungen darin gesetzt, als Austragungsort für die WM 2010 zu dienen.[36]

Eine weitere Hoffnung um sich als Austragungsort für die WM 2010 zu bewerben war, um das eigene Image international zu fördern und sich laut des Bundestages „auf der internationalen Bühne prominenter zu positionieren.“[37] Durch die WM im eigenen Land möchte Südafrika Direktinvestitionen an Land ziehen und die Attraktivität des Landes als Urlaubsziel steigern.

Zudem hängt das Bestreben die WM ins eigene Land zu holen auch mit der engen Beziehung zwischen Sport und Politik zusammen.[38] Sport kann eine wichtige Rolle bei der Entstehung gesellschaftlicher Identitäten spielen. Vor allem Fußball spielte in Südafrika in der schwarzen Bevölkerung eine wichtige Rolle. Ab den 1950er Jahren wurde Fußball zu einem Teil der sozialen Protestbewegung gegen das weiße Apartheits Regime. Nach der Apartheit gewann Sport und vor allem Fußball als ein Mittel zu Überwindung von Rassenunterschieden und zur Schaffung einer gemeinsamen nationalen Identität an Bedeutung.[39]

[...]


[1] Südafrika- Globalisierung, internationale Märkte und Handel Chiovini, Rita und Vetô, Zsuzsanna, 2004

[2] Blatter kritisiert Südafrika Hoeneß kritisiert WM Vergabe an Südafrika

[3] Artikel: Ein Kick fürs ganze Land?

[4] Cornelissen, Scarlett, 2009

[5] Janom Steiner, Barbara, 2010

[6] Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2007

[7] Collins Cobuild S. 305 Definition contribution und S. 1375 Definition social

[8] Welt auf einen Blick: Geographie der Länder

[9] US Department of State, 2010

[10] Engel, 1997,S. 39-41

[11] Maul 1990, S.46-52

[12] US Department of State, 2010

[13] Engel, 1997,S. 33-39

[14] South Africa Stay: Geschichte Südafrika

[15] US Department of State, 2010 Savious Kwinika, 2010 Statistical Release, 2010, S.6

[16] Statistisches Bundesamt, 2006

[17] Sven Böll, 2010

[18] US Department of State, 2010

[19] US Department of State, 2010

[20] US Department of State, 2010

[21] US Department of State, 2010

[22] Stern, 2004

[23] Amnesty Report 2009 Südafrika

[24] Amnesty Report 2009 Südafrika

[25] Amnesty Report 2009 Südafrika

[26] Spiesser, 2010 Amnesty Report 2009 Südafrika

[27] Amnesty Report 2009 Südafrika

[28] Webseite Bildung in Südafrika

[29] US Department of State, 2010

[30] Webseite Bildung in Südafrika

[31] US Department of State, 2010

[32] Webseite Bildung in Südafrika

[33] Statistisches Bundesamt, 2006 Webseite Bildung in Südafrika

[34] Webseite Bildung in Südafrika Fortschritt im Bildungswesen

[35] Cornelissen, Scarlett, 2009

[36] Mbeki, Thabo, 2004 Meyer, Daniela, 2009

[37] Cornelissen, Scarlett, 2009

[38] Cornelissen, Scarlett, 2009

[39] Cornelissen, Scarlett, 2009

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Kann die WM 2010 einen sozialen Beitrag in der Bildung und Gesundheit in Südafrika leisten?
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Kurs
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V424092
ISBN (eBook)
9783668693821
ISBN (Buch)
9783668693838
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Südafrika, WM, Bildung, Gesundheit
Arbeit zitieren
Anne-Karen Fischer (Autor), 2010, Kann die WM 2010 einen sozialen Beitrag in der Bildung und Gesundheit in Südafrika leisten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424092

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