Ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden - Kritische Bestandsaufnahme mit Blick auf die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen und die Strukuren der Förderung


Diplomarbeit, 2005

98 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Einbezug von Experteninterviews

3 Ehrenamtliches Engagement
3.1 Begriffsdefinition und Abgrenzung
3.2 Entwicklung des ehrenamtlichen Engagements
3.3 Gesellschaftliche Bedeutung von freiwilliger, unentgeltlicher Beteiligung
3.4 Zur aktuellen Situation des Ehrenamts
3.5 Meinungen der Experten

4 Ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden
4.1 Die ersten gemeinsamen Jahre
4.2 Gesellschaftliche Verortung der Wohlfahrtsverbände heute
4.3 Weshalb Wohlfahrtsverbände Ehrenamtliche brauchen
4.4 Faktoren, die ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden bestimmen
4.5 Expertenaussagen

5 Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen am Beispiel der Sozialen Arbeit
5.1 Grundlagen der Zusammenarbeit
5.2 Sensible Punkte der Zusammenarbeit
5.3 Abgrenzung von professioneller Sozialarbeit und ehrenamtlicher Laienhilfe
5.4 Expertenaussagen

6 Bedingungen eines gelingenden ehrenamtlichen Engagements
6.1 Ein Beispiel: Voluntary work bei Jewish Care, Sydney
6.2 Institutionelle und sozialarbeiterische Förderung durch Freiwilligen-Management
6.3 Freiwilligenagenturen
6.4 Gesellschaftspolitische Voraussetzungen
6.5 Vorstellungen der Experten

7 Fazit

Quellenverzeichnis

Selbständigkeitserklärung

Anhang (nur den Exemplaren der Gutachter beigefügt)

1 Einleitung

Ehrenamtliche Beteiligung ist ein Thema, dem momentan aus ganz verschiedenen Richtungen Beachtung geschenkt wird. Arbeitsmarktpolitisch wird diskutiert, ob freiwilliges Engagement eine Alternative zur Erwerbsarbeit sein kann. Die Geschlechterforschung beschäftigt sich u. a. damit, welche ehrenamtlichen Aufgaben hauptsächlich von Männern bzw. von Frauen ausgeführt werden. Und wie in vielen gesellschaftlichen Bereichen werden auch beim freiwilligen Engagement Unterschiede zwischen Ost und West erforscht.

Die vorliegende Arbeit hingegen widmet sich einem Bereich, dem in Deutschland das baldige „Aus“ bescheinigt wird: Dem ehrenamtlichen Engagement in Wohlfahrtsverbänden und deren Einrichtungen. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung sind folgende Hypothesen:

- Ehrenamtlich Engagierte haben heute andere Erwartungen an und Motive für ihre Beteiligung. Darauf müssen Wohlfahrtsverbände reagieren, was sie bisher noch zu wenig getan haben.
- Wenn Wohlfahrtsverbände es schaffen, neue, attraktive Konzepte zu entwickeln, bieten sie einen Rahmen, der durchaus Vorteile gegenüber selbstinitiierten Formen bürgerschaftlicher Beteiligung hat. Ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden als Auslaufmodell zu bezeichnen, ist demnach falsch.
- Gute Konzepte für den Einbezug ehrenamtlich Engagierter in die Arbeit wohlfahrtsverbandlicher Einrichtungen binden finanzielle Mittel. Sie können daher nicht primär als Mittel zur Kostensenkung verstanden werden.
- Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen ist aufgrund fehlender Konzepte problemanfällig.
- Die Förderung ehrenamtlichen Engagements kann dazu beitragen, dass ausgebildeten Sozialarbeitern[1] ein professionelleres Arbeiten ermöglicht wird.

Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung folgender Frage:

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich Bürger in Wohlfahrtsverbänden engagieren, dieses Engagement gewinnbringend für alle Beteiligten ist und nicht als Konkurrenz zur professionellen Sozialarbeit verstanden wird?

Hinführend müssen nachstehende Fragen beantwortet werden:

- Wie gestaltet sich ehrenamtliches Engagement aktuell?
- Welche Bedeutung haben Wohlfahrtsverbände für das ehrenamtliche Engagement und umgekehrt?
- Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen?

Zur Bearbeitung des Themas wurde eine Kombination aus verschiedenen Herangehensweisen gewählt. Die theoretische Bearbeitung in Form einer Literatur- und Internetrecherche war ein eigenständiger Komplex, diente aber darüber hinaus der Vorbereitung der Experteninterviews, auf welche im Kapitel 2 näher eingegangen wird. Sie sind in die Kapitel 3 bis 6 integriert. Im sechsten Kapitel werden außerdem eigene Praxis- und Fortbildungserfahrungen bzw. -unterlagen hinzugezogen.

Im dritten Kapitel wird ehrenamtliches Engagement definiert und abgegrenzt, der historische Verlauf und Veränderungen aufgezeigt, die gesellschaftliche Bedeutung bewusst gemacht und aktuelle Trends anhand ausgewählter Daten aus verschiedenen Untersuchungen markiert. Wie auch die Kapitel 4, 5 und 6 endet der dritte Abschnitt mit Auszügen aus den Experteninterviews. Im vierten Kapitel richtet sich das Augenmerk auf die Wohlfahrtsverbände als Träger ehrenamtlichen Engagements. Auch hier dient als Einstieg ein historischer Abriss, um dann die Verortung der Wohlfahrtsverbände in unserer heutigen Gesellschaft zu skizzieren. Diese Ausführungen leiten zu der Frage über, warum Wohlfahrtsverbände die Beteiligung Ehrenamtlicher brauchen. Anschließend soll geklärt werden, welche Faktoren das ehrenamtliche Engagement in Wohlfahrtsverbänden bestimmen.

Ein spezifisches Merkmal von wohlfahrtsverbandlichen Einrichtungen ist, dass häufig Haupt- und Ehrenamtliche zusammenarbeiten. Dieser Aspekt wird im Kapitel 5 herausgegriffen. Behandelt werden nicht nur die allgemeinen Aspekte der Zusammenarbeit, sondern auch Problempunkte und Möglichkeiten die beiden Arbeitsformen voneinander abzugrenzen. Nachdem ehrenamtliches Engagement im Allgemeinen und in Wohlfahrtsverbänden im Speziellen, sowie die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen ausführlich behandelt wurde, sollen im sechsten Kapitel, als Konsequenz der Kapitel 3, 4 und 5, Bedingungen für gelingendes Engagement erarbeitet werden. Einführend wird als Beispiel die Voluntary work[2] in der australischen, konfessionell eng gebundenen Einrichtung JewishCare beschrieben. Vergleichend dazu werden die deutschen Ansätze zu Freiwilligen-Management bzw. Freiwilligen-Koordination dargelegt. Zudem sind in den letzten Jahren in Deutschland vermehrt Freiwilligenagenturen entstanden, deren Grundkonzept ebenfalls kurz dargestellt werden soll. Abschließend werden gesellschaftspolitische Aspekte der Förderung ehrenamtlichen Engagements zusammengefasst. Auch hier werden die Fachkräfte der unterschiedlichen Institutionen ihre Vorstellungen äußern.

2 Der Einbezug von Experteninterviews

Erste Nachforschungen zum Thema „Ehrenamtliches Engagement“ ergaben, dass es auf Bundes- und Länderebene verschiedene ausführliche Studien zu dem Thema erstellt wurden. Des Weiteren beschäftiget sich eine Vielzahl von Publikationen, Aufsätzen und Internetseiten mit ehrenamtlichem Engagement, dessen Einbindung in Verbände, der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen und mit der Engagementförderung. Eine Möglichkeit, sich dem Thema empirisch zu nähern, wäre sicherlich die eigene Befragung von Haupt- und Ehrenamtlichen gewesen. Es sei jedoch dahingestellt, ob dadurch Erkenntnisse gewonnen worden wären, die differenzierter zur Beantwortung der Untersuchungsfrage beigetragen hätten, als die bereits vorliegenden Studien, z.B. von Rosenbladt (2001) oder Schmidt und Lembcke (2002). Interessant erschien vielmehr, wie Fachleute die aktuelle Situation einschätzen und Probleme bzw. Chancen bewerten. Es sollten Personen befragt werden, die sich als Experten auszeichnen. Dies tut nach Pfadenhauer (2002, S. 115f) bzw. Meuser und Nagel (2002, S. 73), wer über einen relativ exklusiven Wissensstand bzw. einen privilegierten Zugang zu Informationen verfügt und unmittelbar an der Förderung und/oder Koordination des freiwilligen Engagements beteiligt ist. Meuser und Nagel (2003, S. 57) merken an, dass sich die Auswahl der Experten trotzdem als schwierig erweist, weil es über diese Definition hinaus keine klaren Kriterien gibt. Ziel des Einbezugs von Experteninterviews war eine praxisbezogene Überprüfung und Ergänzung der Erkenntnisse, welche durch die Literatur- und Quellenrecherche erworben wurden. Wie Pfadenhauer (2002, S. 126) betont, verfügen Experten über Praxiserfahrung, welche Erkenntnisse ermöglicht, die über die theoretische Wissensaneignung hinausgehen. Daneben ging es um die Abfrage von Meinungsbildern, was nach Gläser und Laudel[3] (2004, S. 115) kein einfaches Anliegen ist, da es sich bei Meinungen um persönliche Konstruktionen handelt, für die Verantwortung übernommen werden muss. Dies zeigte sich in den Interviews. Einige Gesprächspartner waren trotz der Versicherung, dass die Gesprächsaufzeichnungen anonymisiert werden, nicht bereit, sich zu positionieren, was zum Beispiel mit den Dienstvorschriften ihrer Position begründet wurde.

Pfadenhauer (2002, S. 121) spricht sich dafür aus, Experteninterviews als Gespräche „auf gleicher Augenhöhe“ zu führen. Um dies zu ermöglichen muss der Interviewer vom Experten als kompetent erlebt werden, d.h. er muss sich auf das Interview vorbereiten, indem er sich relevantes Sonderwissen aneignet (ebd. S. 125). Nach einem ersten Überblick zum aktuellen Diskussionsstand durch Literatur- und Quellenrecherche wurde zu fünf Fachleuten, die auf unterschiedliche Weise an dem Thema interessiert sind bzw. daran arbeiten, telefonischer Kontakt aufgenommen, das Anliegen erläutert und um einen Gesprächstermin gebeten, was in allen Fällen zugebilligt wurde. Sie wurden als Experten von „innen“ (Meuser, Nagel 2002, S. 73), also direkt Beteiligte, als auch von „außen“ (ebd), als Beurteilende ausgewählt. Auf diese Weise entstand der Kontakt zu einem Mitarbeiter im legislativen Bereich (Gesprächspartner A), der Leitung einer Einrichtung zur Ehrenamtsförderung (Gesprächspartner B), der hauptberuflichen Leitung einer Freiwilligenagentur (Gesprächspartner D), einem Referent für ehrenamtliches Engagement in einem Wohlfahrtsverband (Gesprächspartner E) und der Leitung einer Einrichtung eines konfessionell gebundenen Wohlfahrtsverbandes (Gesprächspartner G). Da der Mitarbeiter im legislativen Bereich das Transkript des Gesprächs mehrmals zensierte, wurde kurz vor Beendigung der vorliegenden Arbeit beschlossen, das Interview nicht zu verwenden, da die verbliebenen Inhalte ohne Relevanz waren. Die Leitung der Einrichtung zur Ehrenamtsförderung brach das Interview nach etwa der Hälfte der Zeit aus Termingründen ab und verwies an einen Mitarbeiter. Er ist Gesprächspartner C. Die Auswahl der Experten sollte ermöglichen, Antworten aus verschiedenen Blickwinkeln zu bekommen und zu vergleichen. Deshalb ist es interessant, die Aussagen im institutionellen Kontext des Befragten zu beleuchten. Gleichzeitig mindern diese Unterschiede die Vergleichbarkeit, da sich die Inhalte der Interviews den Positionen der Experten anpassten und dadurch z.T. stark variieren. Während B keinen direkten Zugang zur Organisation von ehrenamtlichen Engagement hat, sondern seine Kompetenzen im Bereich der politischen Rahmenbedingungen liegen, berichten D und G aus der Perspektive von Fachkräften, die direkt mit ehrenamtlich Engagierten arbeiten und von politischen Rahmenbedingungen zwar beeinflusst sind, diese aber nicht selbst beeinflussen. Die Hintergründe des direkten Kontakts zu Ehrenamtlichen von D und G unterscheiden sich dadurch, dass D im Kontext einer modernen Form der Organisation ehrenamtlichen Engagements tätig ist, während sich die Arbeit von G sehr traditionell gestaltet. Die Position von E liegt zwischen denen der anderen Experten, da er aufgrund seines Aufgabengebiets sowohl mit Einrichtungen in Kontakt kommt, die mit ehrenamtlich Engagierten arbeiten, als auch mit solchen, die politischen Einfluss nehmen. C schließlich beurteilt die Situation weniger aus der Perspektive eines Experten, sondern eher eines hauptamtlichen Mitarbeiters, der mit bestimmten Bereichen des ehrenamtlichen Engagements vertraut ist.

Die Gespräche wurden im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2004 durchgeführt. Als Vorbereitung wurde auf Basis einer kurzen Literaturrecherche und nach Entwicklung der Fragestellung dieser Arbeit ein Leitfaden (Anlage 1) erstellt. Dieser wurde im Diplomantencolloquium besprochen, bevor er zum Einsatz kam.

Experteninterviews werden, so Gläser und Laudel (2004, S. 107), meist mit einem Leitfaden durchgeführt, weil mehrere Themenkomplexe behandelt werden sollen und bestimmte Fragestellungen, nicht die Person des Befragten im Mittelpunkt stehen. Die Verwendung eines halbstrukturierten Leitfadens hat nach Meuser und Nagel (2002, S. 77) den Vorteil, dass das Gespräch vorstrukturiert wird und sich nicht in Themen verliert, die für die Beantwortung der Untersuchungsfrage irrelevant sind. Dies, so Bock (1992, S. 94) würde auch die Vergleichbarkeit der Interviews einschränken. Sie plädiert für die Verwendung eines halbstrukturierten Leitfadens, welcher nicht bis ins Detail ausgearbeitet ist, sondern mit Stichworten dem Gespräch eine grobe Richtung gibt. Inhalte und Verlauf sind maßgeblich von den Antworten des Experten bestimmt. Bock (ebd.) betont, dass starr ausformulierte Fragen das Interview eher zu einer Befragung werden lassen, wodurch der Informationsfluss möglicherweise gehemmt wird. Weitere Vorteile des Leitfadens sind, dass er dem Interviewer hilft, gut auf das Gespräch vorbereitet zu sein (Bock 1992, S. 95; Meuser, Nagel 2002, S. 78), was zu einer lockeren und freien Gesprächsführung beiträgt. Es wird geklärt, worum es eigentlich geht. „Nur wer weiß, was er herausbekommen möchte, kann auch dananch fragen“, bestätigen Gläser und Laudel (2004, S. 61). Die Stichworte helfen, dass Gespräch im Fluss zu halten und können hinterher Ausgangspunkt der Auswertung sein (Bock 1992, S. 95). Durch die Vorbereitung wird außerdem verhindert, dass Detailfragen kostbare Interviewzeit beanspruchen, die leicht durch eigene Recherche beantwortet werden können (Gläser, Laudel 2004, S. 146f).

Wie Bock (1992, S. 94) vorschlägt, wurde das Interview mit Fragen zur Person und Einrichtung begonnen, um einen unkomplizierten Einstieg zu finden. Die Fragen zur Person wurden sehr knapp gehalten, da im Experteninterview nicht die Gesamtperson mit ihrer individuellen Biographie von Interesse ist, sondern sie als „Funktionsträger“ im institutionellen oder organisatorischen Zusammenhang ausgewählt wurde (Meuser, Nagel 2002, S. 74 bzw. 2003, S. 57). Diese Ausführungen wurden aufgrund der Verpflichtung zur Anonymisierung nicht transkripiert. Der erste inhaltliche Fragenkomplex widmete sich den verschiedenen Begrifflichkeiten, welche synonym oder alternativ zu „Ehrenamtlicher Arbeit“ verwendet werden. Es sollte in Erfahrung gebracht werden, welche Begriffe tatsächlich Eingang in die Praxis finden bzw. welchem Kontext sie zuzuordnen sind. Außerdem war es ein Anliegen, zu erfahren, wie die Engagementbereitschaft jenseits der Studien in den unterschiedlichen Zusammenhängen wahrgenommen wird. Entsprechend der Fragestellungen dieser Arbeit sollten im Interview die Rolle der Wohlfahrtsverbände als Anbieter, Förderer und Nutznießer ehrenamtlichen Engagements und das Verhältnis zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen beleuchtet werden. Ein letzter Fragenkomplex, der nur am Rande Eingang in diese Arbeit findet, widmet sich politischen Aspekten des Ehrenamts.

[...]


[1] Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde die weibliche Form von Personenbezeichnungen weggelassen. Es muss jedoch ausdrücklich betont werden, dass sich alle Personenbezeichnungen auf beide Geschlechter beziehen.

[2] Freiwilligenarbeit (Übersetzung der Verfasserin)

[3] Das Buch „Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse“ von Jochen Gläser und Grit Laudel ist erst nach der Durchführung der Experteninterviews, im November 2004 erschienen. Es wurde nicht zur Vorbereitung der Durchführung verwendet, erwies sich aber als hilfreiches Instrument der Auswertung und Reflexion.

Ende der Leseprobe aus 98 Seiten

Details

Titel
Ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden - Kritische Bestandsaufnahme mit Blick auf die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen und die Strukuren der Förderung
Hochschule
Fachhochschule Erfurt  (FB Sozialwesen)
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
98
Katalognummer
V42435
ISBN (eBook)
9783638404662
Dateigröße
729 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wohlfahrtsverände können einen attraktiven Rahmen für ehrenamtliches Engagment bieten. Dafür müssen sie jedoch gesellschaftliche Wandlungsprozesse konzeptionell berücksichtigen und neue Zugangswege zur bürgerlichen Basis finden. Die professionelle Soziale Arbeit hat die Aufgabe diesen Prozess zu begleiten und stimmige Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.
Schlagworte
Ehrenamtliches, Engagement, Wohlfahrtsverbänden, Kritische, Bestandsaufnahme, Blick, Zusammenarbeit, Haupt-, Ehrenamtlichen, Strukuren, Förderung
Arbeit zitieren
Barbara Lochner (Autor), 2005, Ehrenamtliches Engagement in Wohlfahrtsverbänden - Kritische Bestandsaufnahme mit Blick auf die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen und die Strukuren der Förderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/42435

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