Ideal und Realität in Arthur Schnitzlers "Lieutenant Gustl"


Hausarbeit, 2018

12 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Gusti und die Differenz

2 Schauplätze der Differenz
2.1 Das Blickspiel im Oratorium
2.2 Die Konfrontation mit dem Bäckermeister
2.3 Die Nacht im Prater
2.4 Der Tod des Bäckermeisters

3 Schluss: Die Ehre als symbolische Ausdrucksform

4 Literaturverzeichnis

1 Gusti und die Differenz

Das Bewußtsein überhaupt als Selbst-Präsenz [...] stell[t] das Phänomen der Selbst­Affektion dar, die als Unterdrückung der *Differenz erlebt wird. Dieses Phänomen, diese mutmaßliche Unterdrückung der *Differenz [...], [ist] der Ursprung dessea was man Präsenz nennt.[1]

Die existenzielle Situation des Leutnants Gusti zu Beginn der gleichnamigen Novelle[2] Arthur Schnitzlers ließe sich mit jenen einleitenden Worten beschreiben, denn der junge Offizier Gusti, in den ersten Szenen einem Oratorium beiwohnend, eifert dem Ideal des K.U.K.-Offiziers und dem dadurch implizierten gehobenen sozialen Stand nach, der es auch von ihm verlangt, sich in derartigen Situationen an Konventionen zu halten[3], also nicht das Stück zu verlassen, obwohl er sich innerlich langweilt und auf das baldige Ende der Vorstellung hofft[4]. Es ließe sich dem zufolge eine Diskrepanz zwischen dem geforderten Ideal und den inneren Neigungen des Offiziers Gusti feststellen, eben jene Differenz, die es aber um der Erreichung des Ideals willen zu überbrücken gälte, denn erst durch die ״Unterdrückung der *Differenz“[5] würde jener zu einem Subjekt, zum ״Bewußtsein [...] als Selbst-Präsenz“[6] machen, erst die Erfüllung des Ideals des Offiziers würde Gusti einen Platz in der Gesellschaft verschaffen.

Die Innenwelt Leutnant Gustls unterläuft jedoch ständig jenes Idealbild, das ihm von seiner Umwelt angetragen wird, es eröffnet sich eine tiefe Differenz, von deren Unterdrückung sich in der Novelle überall Spuren finden lassen und die es in dieser Arbeit auszumachen gilt. Das Ziel dieser Studie ist es also, das oszillierende Wechselspiel von Innenwelt und Außenwelt, von Idealität und Realität, vor allem aber die Mechanismen der Unterdrückung der Diskrepanz, dem ständigen Suchen nach dem Anderen, dem Abbild des Offiziers in Perfektion, der ιδέα, dem Signifikanten - um die Parallele zur Grammatologie Derridas wiederaufzugereifen - das niemals er selbst ist (weil es eben immer nur ein Abbild ist), und welches er folglich auch niemals erreichen kann, denn ״[njiemals werden uns das fundamentale Signifikat, der Sinn des repräsentierten Seins und noch weniger die Sache selbst leibhaftig [...] gegeben sein“[7], an einigen signifikanten Stellen aufzuzeigen.

Dabei werden vorrangig auf die Arbeiten Imke Meyers zum Thema Männlichkeit und Melodram[8], Alfred Dopplers Studien[9] und den Aufsatz Leutnant Gusti und seine Ehre Gero von Wilperts[10] zurückgegriffen.

2 Schauplätze der Differenz

Begutachten wir im Folgenden die Schauplätze der Differenz, also jene Szenen der Novelle, an denen sich die These, Leutnant Gusti verkörpere eine existenzielle Figur, die in Konfrontation mit einem unerfüllbaren Ideal stehe, besonders gut aufzeigen lässt. Beginnen wir mit der zu Anfang stehenden Oratoriumsszene.

2.1 Das Blickspiel im Oratorium

Während der Aufführung des Oratoriums langweilt sich Leutnant Gusti ausgesprochen, er konzentriert sich dabei weniger auf die Aufführung selbst als vielmehr auf seine Umgebung, vor allem die weiblichen Besucherinnen erregen seine Aufmerksamkeit und seine Gedanken schweifen ständig ab.[11] Gusti ist diese Situation ein wenig peinlich, denn ihm ist sehr wohl bewusst, dass sein Verhalten ״sich wahrscheinlich nicht in einem so ernsten Konzert [schickt]“[12], doch gleich darauf besänftigt er seine Angst, dass jemand sein Desinteresse bemerkt haben könnte, denn ״[wjenn’s einer sieht, so passt er gerade so wenig auf, wie ich“[13]. Ganz allgemein zweifelt Gusti daran, dass die anderen Besucher wirklich so viel

Freude an der Vorstellung haben, wie sie vorgeben, was die erste Strategie Gustls darstellt, mit dieser Situation umzugehen: Die Projektion seines Desinteresses auf andere Konzertbesucher. DiQ zweite Strategie ist aggressives Verhalten, wenn auch nur in seinen Gedanken stattfindend, denn als Gusti einen aufmerksamen Blick eines Mannes auf sich zu spüren glaubt, wendet er seine Angst in Angriffslust, droht seinem vermeintlichen Kontrahenten mit Gewalt.[14] Jener Blick scheint Gusti zu einem Objekt zu machen[15] und ihn auf einen Typus festzulegen, der in dieser Aufführung deplatziert und den anderen Konzertbesuchern sozial unterlegen ist, ihn quasi als das enttarnt, was er ist: Ein nicht sonderlich an dieser Vorstellung interessierter Offizier. Gemäß den Konventionen jedoch, die rund um diese Vorstellung herrschen und ihm auch seitens des Publikums vorgeführt werden[16], also die Fassade des Interesses aufrechtzuerhalten, kann er diese Enttarnung nicht zulassen und muss durch jene zwei Strategien die Illusion des Ideals aufrechterhalten.[17]

In einer anderen Szene lässt sich nochmals die Angst vor sozialer Unterlegenheit zeigen, denn als Gusti sich auf dem Weg zur Garderobe befindet, begegnet er einer ״eleganten Person“[18], deren gesellschaftlich höhergestellte Position er an Brillanten zu erkennen glaubt. Diese soziale Herabsetzung kann Gusti nicht ertragen, weswegen er jene Person als Jüdin, welche in seinem Weltbild eine negative Konnotation besitzt[19], zu erkennen glaubt[20] ; um seine eigene Degradierung zu verhindern, degradiert Gusti sein Gegenüber.

Nicht nur Juden verachtet Leutnant Gusti, sondern auch Frauen ganz allgemein, um seine eigene Männlichkeit herauszustreichen. Bezeichnend für diese Herabsetzung der Frauen ist die Wortwahl und das Wortfeld, das er bei den Gedanken an Frauen benutzt, denn bei der Betrachtung des Singvereins reduziert Gusti die weiblichen Sängerinnen auf ihre Sexualität[21] [22], macht Frauen zu bloßen Objekten, deren Namen nicht wesentlich sind[23].

Aus diesem Blickwinkel gesehen scheint es, als ob es für Gusti von Vorteil wäre nicht gesehen zu werden und quasi unsichtbar zu sein, um einer möglichen Herabsetzung zu entgehen; allerdings wäre dieser Schluss übereilt, denn auf der anderen Seite wünscht er sich die Aufmerksamkeit, vor allem der jungen weiblichen Besucherschaft; Gusti konkurriert sogar um den Blick mehrerer Mädchen[24] [25]. Die Widersprüchlichkeit des Blickspiels im Oratorium zeichnet sich also dadurch aus, dass Gusti einerseits die Blicke seiner Umgebung benötigt, um sein Eigenbild als attraktiven jungen Offizier bestätigt zu sehen, andererseits drohen dieselben Blicke seine Fassade zu enttarnen, was eine Dialektik darstellt, die nicht auflösbar scheint und es somit unmöglich macht, beides gleichzeitig zu sein und das Ideal des Offiziers zu erreichen: ein attraktiver junger Mann, als solcher ein schicklicher Repräsentant des Militärs, und interessiert am Geschehen auf der Bühne zu sein. Die Strategie Gustls - es ist zu bezweifeln, dass ihm diese Strategien allesamt wirklich bewusst sind - besteht darin, diese Diskrepanz zu überbrücken, indem er, wie gezeigt werden konnte, fast seine ganze Umgebung herabsetzt, als minderwertig abtut (vor allem Juden und Frauen) und seine eigene Interessenlosigkeit auf diese projiziert; wo dies nicht gelingt, wie bei dem erwähnten männlichen Besucher, legt Gusti aggressives Verhalten an den Tag. Es gelingt ihm nur zur Präsenz zu kommen, indem er jene Differenz unterdrückt, denn ״[wjenn er die Schichten seines Bewußtseins aufblättert, konstituiert sich kein umgrenztes Ich, sondern ein diffuser Lebenswillen, der von einer Uniform [d.i. das Ideal] zusammengehalten wird.“[26]

2.2 Die Konfrontation mit dem Bäckermeister

Ein weiterer Konflikt zwischen Gustls Selbstbild und der Realität lässt sich in der für den Fortgang der Novelle entscheidenden Szene der Konfrontation mit dem Bäckermeister ausmachen. Als Gusti erkennt, dass es sich bei dem dicken

Mann, der ״einem schier die ganze Garderobe [verstellt]“[27] und deshalb Gustls Unmut erregt, weswegen er diesen Mann in einem Akt von Unbedachtheit beleidigt[28], um jenen Bäckermeister handelt, ״der immer in’s Kaffeehaus kommt“[29], erleidet er sichtlich einen Schock, denn dass der Bäcker als Mitglied der Handwerkerklasse sozial unter ihm stehend auch an einer derartigen Veranstaltung teilnehmen könnte, passt nicht in sein Weltbild, es setzt ihn selbst herab[30]. Gusti ist für den Moment wie gelähmt, seine Gedanken überschlagen sich, die Angst vor einem Skandal macht ihn für den Augenblick handlungsunfähig[31], vor allem, nachdem die Demütigung aufgrund der Bezeichnung als ״dummer Bub“[32] durch den Bäckermeister seinen Höhepunkt erreicht. In dieser Szene müsste Gusti handeln, um seine Ehre zu wahren und sein Ideal als Offizier in Perfektion wiederherzustellen[33], doch genau in dieser Situation ist ihm das nicht möglich, weil der Bäckermeister Gustls Säbel festhält und ihn dadurch an einer Reaktion hindert, Gusti symbolisch kastriert[34], beraubt ihn seiner Möglichkeit, dem Idealbild zu entsprechen, die Differenz zu überbrücken, seine Ehre durch Gewaltanwendung wiederherzustellen[35] [36].

״Ich spür‘, dass ich jetzt wer anderer bin, als vor einer Stunde - ich weiß, dass ich satisfaktionsunfähig bin, und darum muss ich mich totschießen.“[37] Diese Feststellung konstatiert eine entscheidende Entwicklung in der Novelle: Da es Gusti nicht mehr gelingt, die Differenz zwischen Ideal und Realität zu überbrücken, weil es nach den Gesetzten zur Zeit Gustls nicht möglich war, seine Ehre wiederherzustellen[38], muss er die Realität vernichten, also sich selbst. Die einzige Möglichkeit, jene zwei Punkte der Existenz Gustls zur Deckung zu bringen, ist die Vernichtung des Punktes der Realität, denn er hätte ״[k]eine ruhige Minute [...] mehr im Leben ... immer hätť [er] die Angst, dass es doch einer erfahren könnt‘, so oder SO.“[39] Auch wenn er sein Versagen dem Obersten meldete oder er darauf hoffte, dass der Bäckermeister den Vorfall geheim halte[40], schlösse dies alles nicht die Differenz zwischen Ideal und Realität, könnte den Vorfall nicht vergessen machen, schon gar nicht für Gusti selbst, in welchem jener Skandal weiterlebte, ihn immer wieder daran erinnerte, dass das Ideal nun unerreichbar sei.

Es sei nun angemerkt, dass selbst der Freitod nach den damaligen Gesetzen Gustls Ehre nicht wiederherstellen kann[41], wodurch sich das Spiel der Differenz im Sinne Derridas wieder deutlich zeigt: Die Unmöglichkeit, Ideal und Realität, Signifikat und Signifikant zur Deckung zu bringen; die Realität muss vernichtet werden, um die Idealität zu retten, was jedoch wiederum an der Realität scheitern muss. Die andere Möglichkeit, die Idealität um der Realität willen zu vernichten, steht außer Frage, denn ohne die Uniform fiele Gusti buchstäblich auseinander[42], wäre nicht mehr der Gusti, den es zu retten gälte.[43]

2.3 Die Nacht im Prater

Nachdem Gusti beschlossen hat sich umzubringen und nun des Nachts im Prater umherwandelt, kreisen seine Gedanken vor allem um die Wirkung seines Selbstmordes auf seine Umwelt, und nicht - wie man erwarten könnte - um sich selbst als menschliches Wesen, das im Begriff ist sich selbst einem Ideal zu opfern; schon gar nicht kommt es Gusti zu Bewusstsein, dass sein Vorhaben übertrieben und sinnlos sein könnte, auch wenn sein Lebenswille noch in seinem Unterbewusstsein vorhanden ist, denn unfreiwillig macht sich dieser bemerkbar: ״[Fjort mit dem Kappi; mir scheint, das drückt mir aufs Gehirn.“[44] Für ihn geht es letztendlich nur darum ״im letzten Moment sich anständig [zu] benehmen, ein Mann [zu] sein, ein Offizier [zu] sein, so dass der Oberst sagt: [...] [W]ir werden ihm ein treues Andenken bewahren!“[45] Auch bei seinen Freunden und Verwandten ist ihm nur die Wirkung seines Freitodes wichtig, denn er sinniert darüber, dass sein Militärkamerad Kopetzky zu erschüttert sein wird, um die Militärschule zu besuchen[46]. Damit geht einher, dass Gusti den Grund seines Handelns ins richtige Licht gerückt sehen möchte, weil er befürchtet, die Leute könnten meinen Schulden seien der Grund für seinen Selbstmord gewesen[47].

[...]


[1] Derrida, Jacques: Grammatologie, Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag 132016, s. 285.

[2] In dieser Arbeit beziehe ich mich auf folgende Ausgabe: Schnitzler, Arthur: Lieutenant Gusti, Herausgegeben von Konstanze Fliedl, Stuttgart: Verlag Philipp Reclam jun. 2014 (=ив 18156).

[3] Vgl. Meyer, linke: Männlichkeit und Melodram. Arthur Schnitzlers erzählende Schriften. Würzburg: Königshausen& Neumann 2010, s. 153.

[4] Vgl. Schnitzler Lieutenant Gustį, s. 7.

[5] Derrida: Grammatologie, s. 285.

[6] Ebd.

[7] Derrida: Grammatologie, s. 456.

[8] Siehe Anmerkung 3.

[9] Doppler, Alfred: Leutnant Gusti und Leutnant Willi Kasda. Die Leutnantsgeschichten Arthur Schnitzlers, in: Im Takte des Radetzkymarschs ... Der Beamte und der Offizier in der österreichischen Literatur, Herausgegeben von Joseph p. Strelka, Bem, Berlin u.a.: Verlag Peter Lang 1994, s. 241-254.

[10] Von Wilpert, Gero: Leutnant Gusti und seine Elire, in: Die Ehre als literarisches Motiv. E.w. Herd zum 65. Geburtstag, Herausgegeben von August Obennay er, Dunedin: Department of Gennan University of Otogo 1986, s. 120 - 139.

[11] Vgl. Schnitzler, Lieutenant Gusti, s. 7f.

[12] Ebd., S.7.

[13] Ebd.

[14] Ebd., s. 8.

[15] Vgl. Meyer, Männlichkeit und Melodram, s. 154.

[16] ״Ja, applaudieren wir mit. Der neben mir klatscht wie verrückt. Ob ’ s ihm wirklich so gut gefällt?“, (Schnitzler, Lieutenant Gusti, S.7).

[17] Vgl. Scheible, Hartmut (Hrsg.): Arthur Schnitzler in neuer Sicht. München: Fink 1977, s. 82-83, zitiert nach: Meyer, Männlichkeit und Melodram, s. 154.

[18] Schnitzler, Leutnant Gustį, s. 14.

[19] ״ [D] a sind auch die Hälfte Juden ... nicht eimnal im Oratorium kann man mehr in Ruhe genießen.“ (ebd.).

[20] Vgl. ebd.

[21] ״Ob das lauter anständige Mädeln sind, alle hundert?“ (ebd., s. 8).

[22] ״Kein Wort deutsch İrat sie verstanden, aber das war auch nicht notwendig.“ (ebd., s. 10).

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd., s. 7.

[25] Vgl. ebd., s. 14.

[26] Doppler, Leutnantsgeschichten, s. 246.

[27] Schnitzler, Lieutenant Gustį s. 14.

[28] Vgl. ebd., s. 14f.

[29] Ebd., s. 15.

[30] Vgl. Meyer, Männlichkeit und Melodram, s. 163.

[31] Vgl. Schnitzler, Lieutenant Gustį, s. 15.

[32] Ebd.

[33] Vgl. von Wilpert, Eine, s. 126.

[34] Vgl. Meyer, Männlichkeit und Melodram, s. 164.

[35] Vgl. Ottosson, Cathrine: über den Tod und die Eine in der Novelle Leutnant Gusti von Arthur Schmtzler, Diss. Pliil. Stockholm 2007, URL: <https://www.diva- portal.org/smasl1/get/diva2:197436/FULLTEXTO1 .pdr> [29.01.2018], s. 9.

[36] Vgl. dazu auch: von Wilpert, Eine, s. 126.

[37] Schnitzler, Lieutenant Gustį, s. 19.

[38] Vgl. Ottosson, Tod und Elire, s. 9f.

[39] Schnitzler, Leutnant Gustį s. 19.

[40] Vgl. ebd., s. 18.

[41] Vgl. Ottosson. Tod und Elire, s. 10.

[42] Vgl. Doppler, Leutnantsgeschichten, s. 246.

[43] Das Militär als ״Lebensbedingung“ klingt auch in der Sentenz des Doktors an. die der eigentliche Auslöser für das Duell war, zu dem er von Gusti aufgefordert wurde: ״Herr Lieutenant, Sie werden mir doch zugeben, dass nicht alle Iltre Kameraden zum Militär gegangen sind, ausschließlich um das Vaterland zu verteidigen!“ (Schnitzler, Lieutenant Gustį, s. 12).

[44] Ebd., s. 26.

[45] Ebd., s. 23.

[46] Vgl. ebd., s. 26.

[47] Vgl. ebd., s. 28f.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Ideal und Realität in Arthur Schnitzlers "Lieutenant Gustl"
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Germanistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
12
Katalognummer
V424821
ISBN (eBook)
9783668700451
ISBN (Buch)
9783668700468
Dateigröße
415 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arthur Schnitzler, Leutnant Gustl, Lieutenant Gustl
Arbeit zitieren
Moritz Nicklas (Autor), 2018, Ideal und Realität in Arthur Schnitzlers "Lieutenant Gustl", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424821

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