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Objektorientierte Softwareentwicklung. Unified Modeling Language (UML) angewendet an einem Praxisbeispiel

Titel: Objektorientierte Softwareentwicklung. Unified Modeling Language (UML) angewendet an einem Praxisbeispiel

Hausarbeit , 2016 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Johannes Veeh (Autor:in)

Informatik - Programmierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Um den Einsatz von Unified Modeling Language (UML) in der Praxis aufzuzeigen, besteht das Hauptziel der vorliegenden Arbeit darin, die UML anhand des unter Punkt 1.4 beschriebenen SOLL-Konzepts für ein individuelles Verkaufssystem im Unternehmen S-W-E anzuwenden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Fallbeispiel als USE-CASE-, Klassen- und Sequenzdiagramm dargestellt. Der Aufbau der Diagramme wird dabei textuell näher erläutert und begründet. Daraufhin geht der Autor der Frage nach, welche Rolle die verwendeten Diagramme im Rahmen des objektorientierten Entwicklungsprozesses spielen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

1.3 Ausgangssituation

1.4 SOLL-Konzept

2 Grundlagen

2.1 Definition und Entstehung von UML

2.2 Ziele von UML

2.3 Diagramm-Typen in UML

2.3.1 USE-CASE-Diagramm/Anwendungsfalldiagramm

2.3.2 Klassendiagramm

2.3.3 Sequenzdiagramm

3 Anwendung von UML im Praxisbeispiel

3.1 USE-CASE-Diagramm/Anwendungsfalldiagramm

3.2 Klassendiagramm

3.3 Sequenzidagramm

4 Rolle der Diagramme im objektorientierten Entwicklungsprozess

5 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, den praktischen Einsatz der Unified Modeling Language (UML) anhand eines konkreten SOLL-Konzepts für ein Verkaufssystem im Unternehmen S-W-E zu demonstrieren. Dabei wird untersucht, wie unterschiedliche UML-Diagrammtypen genutzt werden können, um Geschäftsprozesse und Softwarestrukturen präzise zu modellieren und welche Rolle diese Diagramme im objektorientierten Entwicklungsprozess spielen.

  • Einführung in die Grundlagen und Geschichte der UML.
  • Analyse relevanter Diagrammtypen: Anwendungsfall-, Klassen- und Sequenzdiagramm.
  • Anwendung der UML-Modellierung auf ein betriebliches Praxisbeispiel (Verkaufssystem SWE-SD).
  • Untersuchung der Bedeutung von UML-Diagrammen für moderne Softwareentwicklungsprozesse.

Auszug aus dem Buch

3.1 USE-CASE-Diagramm/Anwendungsfalldiagramm

Der Bestellprozess findet innerhalb der Systemgrenzen „Online-Bestellung“ statt. Nach dem der Akteur „Kunde“ seine gewünschte SWE-Konfiguration zusammengestellt hat, muss er zwingend seine Kundennummer und den Geheim-Code eingeben. Diese beiden Beziehungen sind daher als Enthält-Beziehung - <> - definiert. Da beim Extension-Point „SWE-Konfiguration“ entschieden wird, ob die Konfiguration gleich verkauft oder erst produziert werden muss, sind diese beiden Wege als Erweitert-Beziehung - <> - festgelegt. Sollte die Ware auf Lager sein, wird auf jeden Fall der Betrag vom Konto des Kunden abgebucht und die Ware versandt. Diese Assoziationen sind daher wiederum als include-Beziehung ausgelegt. Mit einbezogen sind hierbei die Akteure Lagermitarbeiter, Buchhaltungsmitarbeiter und Kunde. Ist die bestellte Konfiguration nicht auf Lager, muss diese durch den Produktionsmitarbeiter produziert werden. Dies geschieht aber nur, wenn der Kunde der Bedingung der dreiwöchigen Lieferzeit zustimmt, was daher ebenfalls in einer Erweitert-Beziehung abgebildet ist. Daraufhin erfolgt der Prozess analog zum Verkauf ab Lager. Außerdem kann der Kunde alle seine Bestellungen erfragen und den aktuellen Bestellprozess einsehen. Da hierbei wie beim Kauf der Geheim-Code und die Kundennummer eingeben werden müssen, werden die beiden Anwendungsfälle erneut verwendet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Motivation für eine strukturierte Softwaremodellierung und definiert die Zielsetzung der Arbeit sowie das SOLL-Konzept für das Praxisbeispiel.

2 Grundlagen: Hier werden der Begriff UML, dessen Entstehung und Ziele sowie die relevanten Diagrammtypen zur Spezifikation und Dokumentation von Systemen behandelt.

3 Anwendung von UML im Praxisbeispiel: Dieses Kapitel transferiert das zuvor definierte SOLL-Konzept in konkrete Anwendungsfall-, Klassen- und Sequenzdiagramme.

4 Rolle der Diagramme im objektorientierten Entwicklungsprozess: Der Autor analysiert hier die Bedeutung der verwendeten UML-Modelle als wesentlicher Bestandteil der modernen, objektorientierten Softwareentwicklung.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert über die Praxisrelevanz der UML sowie die Notwendigkeit einer detaillierten Anforderungsanalyse.

Schlüsselwörter

Unified Modeling Language, UML, Softwareentwicklung, Anwendungsfalldiagramm, Klassendiagramm, Sequenzdiagramm, Objektorientierung, Systemmodellierung, Geschäftsprozesse, SWE-SD, Modellierungssprache, IT-Architektur, Anforderungsanalyse, Systemdesign, Diagrammtypen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den praktischen Einsatz der Unified Modeling Language (UML) zur Modellierung eines individuellen Verkaufssystems für ein Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentral sind die theoretischen Grundlagen der UML, die Spezifizierung von Diagrammtypen und die Anwendung dieser Modelle auf ein spezifisches Praxisbeispiel.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, ein konkretes Verkaufsszenario mithilfe von Anwendungsfall-, Klassen- und Sequenzdiagrammen visuell abzubilden und so die Anforderungen an eine Softwareentwicklung zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die Methode der UML-Modellierung, um komplexe Geschäftsprozesse textuell und grafisch in diagrammatische Strukturen zu überführen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung in UML-Diagramme und deren konkrete praktische Anwendung auf ein Verkaufssystem, inklusive der Modellierung von Abläufen und Datenstrukturen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind unter anderem UML, Anwendungsfalldiagramm, Klassendiagramm, Sequenzdiagramm, objektorientierte Entwicklung und Systemmodellierung.

Warum ist das gewählte SOLL-Konzept für die Modellierung wichtig?

Es dient als präzise Ausgangslage, um die Anforderungen an Schnittstellen und Prozessschritte (z. B. Lagerabfrage oder Produktion) überhaupt erst in UML-Diagrammen abbilden zu können.

Welche Rolle spielen die Akteure im USE-CASE-Diagramm?

Die Akteure (Kunde, Lagermitarbeiter, Buchhaltung etc.) definieren die Systemgrenzen und zeigen auf, wie das System mit seiner Umwelt interagiert und welche Funktionen für wen bereitgestellt werden.

Warum sind sowohl synchrone als auch asynchrone Nachrichten im Sequenzdiagramm relevant?

Sie ermöglichen die präzise zeitliche und logische Modellierung des Informationsaustauschs, wobei synchrone Nachrichten auf eine Antwort warten und asynchrone Nachrichten den Ablauf fortsetzen.

Wie trägt die Modellierung zur Softwarearchitektur bei?

Durch die Visualisierung der Klassenstrukturen und deren Beziehungen (Assoziationen, Multiplizitäten) wird die Architektur an den realen Anforderungen ausgerichtet, was die spätere Umsetzung in Programmiercode erleichtert.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Objektorientierte Softwareentwicklung. Unified Modeling Language (UML) angewendet an einem Praxisbeispiel
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
SWE02 - Softwareentwicklung (Aufbaukurs)
Note
1,3
Autor
Johannes Veeh (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V431161
ISBN (eBook)
9783668739864
ISBN (Buch)
9783668739871
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SWE02 Softwareentwicklung UML Unified Modeling Language Objektorientierte Softwareentwicklung S-W-E SWE Stark-Wachs-Elastan USE-CASE-Diagramm Anwendungsfalldiagramm Klassendiagramm Sequenzdiagramm Notationselemente
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johannes Veeh (Autor:in), 2016, Objektorientierte Softwareentwicklung. Unified Modeling Language (UML) angewendet an einem Praxisbeispiel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431161
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Leseprobe aus  16  Seiten
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