Vom Kollektiv zum menschlichen Individuum. Die (Rück-) Entwicklung der Borgdrohne Seven of Nine zum sozialen, emotionalen Menschen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Borg
2.1 Die Borg als Cyborg
2.2 Die Assimilation

3. Star Trek Raumschiff Voyager

4. Seven of Nine
4.1 Die körperliche Entwicklung
4.2 Erinnerungen und Menschlichkeit
4.3 Seven als soziale Persönlichkeit

5. Fazit

1.Einleitung

Kaum ein Thema ist so spannend und wird so heiß diskutiert, wie das der künstlichen Intelligenz. Wann spricht man von einer künstlichen Intelligenz, wann von einem Cyborg und am wichtigsten: Was macht in unsere technologisierten Zeit den Menschen aus? Ist ein Mensch, der stark von irgendeiner Form von Technologie abhängig ist, noch ein Mensch? Ab wann wird er zum Cyborg? Kann ein Cyborg wieder Mensch werden? Und wenn ja, was zeichnet ihn als Menschen aus? Dieser Frage möchte ich mich in meiner Hausarbeit widmen.

Zunächst werde ich hierbei den Cyborg anhand meiner Beispielspezies, den Borg aus Star Trek, definieren. Dann werde ich die Entwicklung der Figur Seven of Nine näher beleuchten und dabei näher auf die Besonderheiten ihrer Physis, ihre soziale Persönlichkeit und die Rolle, die ihre Erinnerungen an ihre Zeit als menschliches Kind für die Entwicklung spielen werden, eingehen.

2. Die Borg

Ursprünglich handelt es sich bei den Borg um eine rein humanoide Spezies, die sich aber im Laufe der Zeit und ihrem fortwährenden Streben nach Perfektion, mithilfe von Technik drastisch weiterentwickelt hat. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass sie sich zu einem großen Kollektiv verbanden, in dem das einzelne Lebewesen in einem gemeinsamen Verstand aufgeht.

2.1 Die Borg als Cyborg

Die Mitglieder der Spezies, die so genannten Borgdrohnen, werden mit technischen Implantaten und Nanotechnologie ausgestattet, die ihnen neben einem roboterähnlichen Aussehen, auch noch Fähigkeiten verleihen, die weit über die menschlichen hinausgehen. So benötigen die Borgdrohnen beispielsweise keinen Schlaf, sondern können sich einfach in den sogenannten ‚Alkoven‘ regenerieren. Sie sind so gut wie unverwundbar, da sie sich nach kürzester Zeit gegen einen Angriff verschiedenster Waffen immunisieren können und besitzen unter Anderem die Möglichkeit mithilfe ihres Okularimplantates an Gegenstände heran zu zoomen.

Da bei den Borg offensichtlich von einer Verschmelzung zwischen Mensch und Technik zu einem neuen Organismus gesprochen werden kann, können sie laut Rolf Giesens Definition in seinem Glossar zum Thema ‚künstliche Menschen‘, als Cyborgs bezeichnet werden.[1] Auch Dierk Spreen entwirft eine ähnliche Definition für den Cyborg, die auf die Spezies der Borg zutreffend ist. Hier wird ein biologischer Körper durch technische Mittel erweitert, um dessen Widerstandskraft zu erhöhen oder ihm zusätzliche Fähigkeiten zu verleihen.[2]

2.2 Die Assimilation

Die Borg vermehren sich nicht auf natürlichem Wege, sondern durch Assimilation. Das bedeutet, dass Wesen anderer Spezies dem Kollektiv durch das Verpflanzen von Nanorobotern und Implantaten einverleibt werden. Nach der Assimilation sind die neuen Mitglieder Teil des Borgkollektivs und dessen Gedankennetz. Über dieses Gedankennetzkann jede Drohne mit den anderen kommunizieren, dies bedeutet aber auch, dass es unter den Borg keine eigenen Gedanken oder gar Privatsphäre gibt. Im Kollektiv gibt es keine Individuen, stattdessen funktioniert jede Drohne als Teil des großen Ganzen in seinem Streben nach Perfektion. Gerade deshalb und auch, weil Borg keine Emotionen empfinden, sehen die Borg den Prozess der Assimilation als eine Notwendigkeit, ja sogar eine Selbstverständlichkeit an, und das, obwohl die Assimilation sehr brutal wirkt. Der Vorgang wird unter anderem in ‚Star Trek: Der erste Kontakt‘ gezeigt.[3] Hier werden den Opfern zum Teil Extremitäten entfernt, die dann durch maschinelle Erweiterungen ersetzt werden. Darüber hinaus injizieren die Borg die winzigen Nanoroboter gegen den Willen der Opfer in ihren Körper, wodurch dann der eigentlich Vorgang der Assimilation beginnt. Spreen beschreibt eine solche Gewalttätigkeit als eine im Wesen der Entstehung des Cyborgs liegende Selbstverständlichkeit: „Um zu einem verschalteten Techno-Körper zu kommen, muß die Technik chirurgisch unter die Haut fahren.“[4] Genau das passiert bei der Assimilation durch die Borg. Die Zerstörung der körperlichen Gestalt scheint damit also, zumindest in diesem Fall, tatsächlich die Bedingung zu einem Cyborg zu sein, wie Spreen es in seinem Essay beschreibt.[5]

Bei der Assimilation geht es den Borg aber nicht um die bloße Vermehrung, sondern auch um eine stetige Weiterentwicklung, da sie jegliches Wissen der assimilierten Spezies mit aufnehmen. So befinden sich die Borg auch weiterhin in einer permanenten Entwicklung in Richtung endgültige Perfektion.

3. Star Trek Raumschiff Voyager

Auf ihrer Mission muss die Crew der Voyager nicht nur um ihr Überleben kämpfen, sondern wird immer wieder mit moralischen und ethischen Fragen konfrontiert. So müssen sie sich zum Beispiel wiederholt zwischen einer schnelleren Heimkehr und dem (moralisch) richtigen Verhalten entscheiden. Die Mannschaft sieht sich aber im Laufe ihrer Expedition nicht nur mit ethischen Problematiken im Hinblick auf humanoide Spezies, sondern auch im Umgang mit künstlichen Intelligenzen, konfrontiert.

Eine Schlüsselrolle bei diesen Entscheidungen spielen der Captain der Crew, Kathryn Janeway, das Medizinisch-Holografische Notfallprogramm, der Doktor und die (ehemalige) Borgdrohne Seven of Nine, die als Mischwesen zwischen Mensch und Maschine eine Brücke zwischen künstlicher Intelligenz und dem Humanen schlägt und an deren Beispiel sich eben deshalb die Frage nach Menschlichkeit sinnvoll diskutieren lässt.

4. Seven of Nine

Vor ihrer Assimilation durch die Borg im Kindesalter lebte Seven of Nine unter dem Namen Annika Hansen mit ihren Eltern, unabhängigen Forschern, auf einem speziell für die Erforschung der Spezies Borg entwickelten Raumschiff. Bei einem ihrer Forschungsausflüge wird die Familie allerdings von den Borg entdeckt und assimiliert.

Seitdem lebt Annika unter dem Namen Seven of Nine auf einem Borgcubus, bis sie circa 18 Jahre später im Krieg gegen eine unbekannte Spezies als Verbindung zwischen den Borg und der Voyager eingesetzt wird. Als bei dieser Mission ihr Cubus zerstört wird, bleibt sie auf der Voyager zurück.

Janeway fühlt sich ab diesem Zeitpunkt für die Borgdrohne verantwortlich und möchte ihr helfen ihr menschliches Ich wiederzuentdecken.

4.1 Die körperliche Entwicklung

Als Seven of Nine zum ersten Mal auftritt, hat sie das klassische körperliche Erscheinungsbild einer weiblichen Borgdrohne. Der Großteil ihres Körpers ist mit einem grau-schwarzen Panzer bedeckt, der wie ein Schutzschild funktioniert und in dem sich auch die elektronischen Schaltkreise befinden. Nur wenige Teile, wie etwa der Kopf und die Hände sind nicht bedeckt. Hier ist die gräuliche, mit Adern durchzogene, für die Borg typische, Haut zu erkennen. Allerdings ist bei Seven of Nine, wie auch bei allen anderen Drohnen, obwohl er durch die Haut organisch wirkt, ein Arm durch eine maschinelle Prothese ersetzt worden, die spezielles Werkzeug enthält, sowie kleine Injektionsröhrchen für die Assimiliation. An ihrem linken Auge befindet sich ein kybernetisches Implantat, das ihr eine verbesserte Sehfähigkeit verschafft.

Die Borg wirken zwar durch all die technischen Implantate eher wie Roboter, sind aber auf ihre organischen Komponenten angewiesen und können ohne sie nicht überleben. Unter Seven of Nines kybernetischem Erscheinungsbild ist also ihr menschlicher Körper noch fast ganz erhalten.

Durch die Trennung vom Kollektiv kommt es in ihrem Körper zu einem Kampf zwischen der Technologie und der Biologie, wobei sich die Borgimplantate gegen ihren Körper wenden und deswegen vom Borddoktor entfernt werden müssen. Damit beginnt der erste Schritt ihrer Entwicklung zurück zum Menschen.

Schon nachdem die ersten Implantate entfernt sind, ändert sich Sevens Hautfarbe zurück in ein menschliches rosa, auch die Adern scheinen nicht mehr durch. Auch scheint ihre Armprothese (zumindest optisch) durch einen organischen Arm ersetzt worden zu sein, sowie ihr Okularimplantat weitestgehend entfernt. Ansonsten sieht sie zu diesem Zeitpunkt noch aus wie eine Borgdrohne, jedoch ist es Sevens menschlichen Systemen jetzt möglich sich zu entwickeln, wie der Doktor nach dem Eingriff feststellt.[6]

Nachdem ihre biologische Natur beginnt, sich Schritt für Schritt in ihrem Körper durchzusetzen, werden von dem Doktor nahezu alle weiteren Implantate entfernt und er ist bemüht, ihr menschliches Aussehen so perfekt wie möglich wieder zu rekonstruieren. Dazu stimuliert er ihre Haarfollikel[7] (Seven hat nun anstelle einer Glatze lange blonde Haare.) und ersetzt ihr Okularimplantat durch den Nachbau eines organischen, menschlichen Auges, das zwar etwas Borgtechnologie enthält, wodurch ihre Sehstärke auf einem Auge (wie mit dem Okularimplantat) erhöht bleibt, aber dennoch zumindest äußerlich wie ein echtes menschliches Auge aussieht. Dem Doktor ist dies wichtig, da die Augen als Spiegel der Seele gelten[8], also ein sehr wichtiger Teil eines menschlichen Körpers ist.

Zum Ende der Folge ist Sevens menschliches Erscheinungsbild nun fast wieder ganz hergestellt, an ihr Leben als Borgdrohne erinnern nur noch der Rest eines Implantates an ihrem linken Auge, etwa auf Höhe der Augenbraue, einem vor dem rechten Ohr und ein etwas größerem Implantat an ihrer linken Hand.

Zwar kann man an dieser Stelle diskutieren, dass Seven nun zwar (fast) aussieht wie ein Mensch, aber immer noch viele ihrer Körperteile synthetisch produziert wurden. Damit ist sie trotz ihres Aussehens nicht wirklich menschlich, die synthetischen Teile sehen zwar echt aus – sind aber künstlich geschaffen. Dennoch ist das wieder menschliche Erscheinungsbild ein wichtiger Punkt bei ihrer Entwicklung. Es hilft ihr dabei, von den anderen Crewmitgliedern akzeptiert zu werden. Das ist im Folgenden für ihren Entwicklungsprozess sehr wichtig.. So schreiben auch Benford und Malatre in ‚Beyond Human:Living with Robots and Cyborgs:

[…] we are united with the rest of humanity by the biological limits of our flesh existence […Our physical and mental capabilities are roughly the same as the next person’s, or at least within a familiar range. […] This commonality produces an extremely deep kinship with other human beings […].[9]

Der menschliche Körper ermöglicht Seven nicht nur die Aufnahme in die Crew und Akzeptanz bei den Crewmitgliedern, er gibt ihr außerdem auch die Fähigkeit sich selbst als menschliches Wesen wahrzunehmen. In ihrem Aufsatz zitieren Benford und Malatre an dieser Stelle Anne Foerst. ‚Our particularly human intelligence is strongly molded by our human body experience‘[10], was bedeutet, dass Seven einen menschlichen Körper benötigt um menschliche Erfahrungen zu machen und dadurch wiederum das Leben als Mensch zu erleben. Ein menschlicher Körper wäre als die Voraussetzung für ein Leben als Mensch und tatsächlich zeigt sich, dass die ehemalige Borgdrohne direkt nach ihrer Operation eher in der Lage zu sein scheint ihr menschliches Selbst zuzulassen. Sie lässt sich auf die Suche nach Erinnerungen ein. Noch zu Beginn der Staffel, befragt durch Captain Janeway, hatte sie diese Erinnerung vehement blockiert. So erinnert sie sich beispielsweise daran, dass ihre Lieblingsfarbe rot gewesen sei[11], eine für Borg vollkommen irrelevante Information, die sie deshalb aus ihrem Gedächtnis verbannt hatte.[12]

Ihre körperliche Veränderung wird im Laufe der Staffeln allerdings nicht weiter fortschreiten. Auch am Ende der Serie zeichnet sich Sevens Erscheinungsbild noch durch die Überreste ihrer Borgimplantate aus. Ihre psychische Entwicklung von der ersten bis zur letzten Folge in der sie auftritt, ist allerdings enorm, und wurde durch ihre körperliche Entwicklung, sicherlich zumindest erleichtert.

4.2 Erinnerungen und Menschlichkeit

Eine wichtige Rolle in Sevens Entwicklung spielen – wie schon formuliert - ihre Erinnerungen. Mit der Assimilation gehen die individuellen Erinnerungen der einverleibten Menschen ins Kollektiv über und sind für die Einzelnen verloren. Die eigenen Erinnerungen werden durch das Kollektivgedächtnis ersetzt. Dennoch sind die Crewmitglieder der Voyager davon überzeugt, dass diese der Schlüssel zu Sevens menschlichem Kern sind. Immer wieder versuchen sie über ihre Erinnerungen an ihre Menschlichkeit zu appellieren. Diese Annahme ist dabei nicht aus der Luft gegriffen. Auch Scott Bukatman schreibt: „Memory becomes constitutive of the self“[13]. Dieser wiederum bezieht sich auf Sacks und zitiert: „Life without memory is no life at all. …Our memory is our coherence, our reason, our feeling, even our action. Without it, we are nothing”.[14] Auch die Crew der Voyager versucht durch Sevens Erinnerungen auf ihre Handlung Einfluss zu nehmen, beispielsweise als Chakotay (der zweite Offizier der Voyager) versucht sie von der Assimilation des Schiffes abzuhalten. „Ich kann Ihre Erinnerungen sehen und sie erinnern sich daran, dass Sie ein Mensch sind.“[15] Doch genau wie Janeway, die später versuchen wird Seven of Nine vor ihrer vollständigen körperlichen Veränderung an ihre Vergangenheit zu erinnern, scheitert er noch. Seven fühlt sich durch ihre Einbindung in das Kollektiv stark und blockt jegliche Appelle an ihr menschliches Ich vollkommen ab.

[...]


[1] Vgl Rolf Giesen: Künstliche Menschen. Ein Glossar. In:Rolf Aurich/Wolfgang Jacobsen/Gabriele Jatho (Hrsg): Künstliche Maschinen. Manische Menschen. Kontrollierte Körper. Berlin 2000. S. 203

[2] Vgl Sebastian Stoppe: Ein transhumanistischer Leviathan? Die Borg als emotionslose Dystopie in Star Trek. In: Arbeitstitel-Forum für Leipziger Promovierende Band 3. Magdeburg 2011 S.76

[3] STAR TREK: FIRST CONTACT (Star Trek: Der erste Kontakt) USA 1996, R: Jonathan Frakes

[4] Dierk Spreen: Cyborgs und andere Techno-Körper. Ein Essay im Grenzbereich von Bios und Techne. / Passau 1998 S. 86

[5] Dierk Spreen: Cyborgs und andere Techno-Körper. Ein Essay im Grenzbereich von Bios und Techne. / Passau 1998 S. 87

[6] T STAR TREK VOYAGER (Star Trek Raumschiff Voyager) USA 1995-2001. THE GIFT (Die Gabe) S04E2, R. Anson Williams, Erstausstrahlung USA: 10.09.1997 (Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.1998) TC 00:13:26 bis TC 00:14:20

[7] STAR TREK VOYAGER (Star Trek Raumschiff Voyager) USA 1995-2001. THE GIFT (Die Gabe) S04E2, R. Anson Williams, Erstausstrahlung USA: 10.09.1997 (Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.1998) TC 00:41:55

[8] STAR TREK VOYAGER (Star Trek Raumschiff Voyager) USA 1995-2001. THE GIFT (Die Gabe) S04E2, R. Anson Williams, Erstausstrahlung USA: 10.09.1997 (Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.1998) TC 00:12:00

[9] Gregory Benford/ Elisabeth Malatre: Beyond Human: Living with Robots and Cyborgs. New York 2007. S.110 (chapter 4)

[10] Gregory Benford/Elisabeth Malatre: Beyond Humand: Living with Robots and Cyborgs. New York 2007. S. 110

[11] STAR TREK VOYAGER (Star Trek Raumschiff Voyager) USA 1995-2001. THE GIFT (Die Gabe) S04E2, R. Anson Williams, Erstausstrahlung USA: 10.09.1997 (Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.1998) TC 00:42:45

[12] Auf diesen Punkt möchte ich gerne im nächsten Abschnitt noch eingehen, da er sehr interessant ist, aber nicht in den Abschnitt der ‚körperlichen Entwicklung‘ gehört und dessen Vertiefung meinen Argumentationsverlauf an dieser Stelle stören würde.

[13] Scott Bukatman: Blade Runner. /Berlin 2000 S.78

[14] Scott Bukatman: Blade Runner. /Berlin 2000 S.79

[15] Star Trek Raumschiff Voyager Staffel 4 Skorpion II TC 00:43:58

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Vom Kollektiv zum menschlichen Individuum. Die (Rück-) Entwicklung der Borgdrohne Seven of Nine zum sozialen, emotionalen Menschen
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Medienkultur und Theater)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V437469
ISBN (eBook)
9783668782303
ISBN (Buch)
9783668782310
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kollektiv, individuum, rück-, entwicklung, borgdrohne, seven, nine, menschen
Arbeit zitieren
Jana Wienken (Autor), 2013, Vom Kollektiv zum menschlichen Individuum. Die (Rück-) Entwicklung der Borgdrohne Seven of Nine zum sozialen, emotionalen Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437469

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