Exegese. Markus 4, 35-41: Die Stillung des Sturmes


Hausarbeit, 2018
17 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Abschrift der Bibelstelle: Markus 4, 35-41 (Luther 2017)

2. Analyse des Textes
2.1 Abgrenzung und Kontext
2.2 Ausformulierte Gliederung des Textes
2.3 Abgrenzung von Tradition und Redaktion (Literarkritik)
2.4 Gattungsbestimmung der vormarkinisehen Überlieferung
2.5 Begriffsbestimmung bzw. religionsgeschichtliche Analyse
2.5.1 Glaube im Alten Testament
2.5.2 Glaube im Neuen Testament

3. Interpretation
3.1 Interpretation der vormarkini sehen Überlieferung
3.2 Interpretation des markinischen Textes
3.2.1 Interpretation des Textes an sich
3.2.2 Interpretation des Textes im theologischen Gesamtrahmen

4. Synoptischer Vergleich
4.1 Interpretation der Matthäus-Parallele
4.2 Interpretation der Lukas-Parallele

5. Zusammenfassung und Bündelung

6. Literaturverzeichnis

1. Abschrift der Bibelstelle: Markus 4, 35-41 (Luther 2017)

35 Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns ans andre Ufer fahren.

36 Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. 37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. 38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nicht danach, dass wir umkommen? 39 Und er Stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille. 40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? 41 Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind!

2. Analyse des Textes

In der folgenden Analyse der Bibelstelle geht es zunächst darum, dass der Kontext der Bibel­stelle von mir herausgearbeitet werden soll. In welchem Mikrokontext ist der Text aus Markus 4, 35 - 41 verortet und welchen Stellenwert nimmt er im Gesamtwerk des Markusevangeliums ein? Weiterhin werde ich die die sechs Verse in eine sinnvolle Gliederung bringen und danach eine Literarkritik vornehmen. Anschließend beschäftige ich mich mit der Gattung des Textes, bevor ich abschließend eine Begriffsbestimmung darlege.

2.1 Abgrenzung und Kontext

Der zu analysierende Bibeltext lässt eine klare Unterscheidung zu seinem unmittelbaren Kon­text erkennen und ist daher als sinnvoller Teiltext zu bezeichnen. Es ist sowohl eine Abgren­zung nach vorne (V. 35) festzustellen, als auch zum Ende (V.41). Der Vers 35 stellt zwar eine Fortsetzung von Vers 34 dar, indem gesagt wird ״Und am Abend desselben Tages [... ] “,jedoch beginnt mit der Aufforderung Jesu an seine Jünger das andere Ufer anzusteuern, zweifelsohne eine neue Erzählung. Auch hat das Gleichnis vom Senfkorn, welches die Verse 30-34 darstellt, einen klaren Abschluss mit Vers 34 gefunden. Nach hinten hingegen stellt der Beginn des fünf­ten Kapitels, der Ankunft der Beteiligten am anderen Ufer, eine Abgrenzung dar. Hier beginnt eine neue Erzählhandlung, die mit der Sturmstillung aus unserem Text nichts mehr zu tun hat.

Die Erzählung von der Sturmstillung ist die erste von insgesamt vier Wundererzählungen in den Kapiteln vier und fünf.[1] Nach Udo Schnelle[2] lässt sich unser Bibeltext in das erste Drittel des Markusevangeliums verorten, welches er ״Jesu Wirken innerhalb und außerhalb Galiläas“ nennt. In diesem Teil des Evangeliums finden wir unter Anderem Erzählungen zum ersten Wir­ken Jesu, Streitgespräche und Berichte von Heilungen. Unmittelbar vor der Erzählung der Sturmstillung lassen sich einige Gleichnis-Erzählungen von Jesus finden. Nach Schnelle bilden die Kapitel acht bis zehn das zweite Drittel, welches er ״Jesu Weg zur Passion“ betitelt. Hier sind insbesondere die Leidensankündigen Jesu als zentrale Inhalte zu nennen. Das letzte Drittel ״Jesus in Jerusalem“ beginnt mit dem Einzug Jesu in Jerusalem und endet mit dem Erscheinen von Jesus, der gekreuzigt und drei Tage später wieder auferstanden ist.

2.2 Ausformulierte Gliederung des Textes

Bei der Gliederung der Bibelstelle aus Mk. 4, 35-41 orientiere ich mich auch an den anderen Wundererzählungen, welche uns unmittelbar nach der Erzählung der Sturmstillung im Markus­evangelium vorliegen.

Die Verse 35 und 36 stellen den vorbereitenden bzw. einleitenden Teilabschnitt, auch Exposi­tion genannt, dar. So äußert Jesus zu Beginn des Abschnitts den Wunsch, dass die Jünger ihn uns sie an das andere Ufer bringen sollten. Markus nennt die Jünger in V. 35 nicht explizit, aber anhand von V. 34 lässt sich feststellen, dass Markus sie definitiv meint. Die Jünger Jesu folgten diesem Wunsch und setzten zum anderen Ufer über. Damit ist die Exposition abgeschlossen und stellt, eine für den Leser, gut nachvollziehbare Ausgangssituation dar, welche das folgende Geschehen einleitet.

Die Verse 37 und 38 bereiten die eigentliche Wunderhandlung Jesu, welche in Vers 39a be­schrieben wird, vor. So berichtet uns Markus in V. 37 von einem aufkommenden Sturm, der hohe Wellen verursachte und drohte das Boot zu versenken. V. 38 beschreibt zunächst das Ver­halten von Jesus, welcher im hinteren Teil des Bootes schlief - also komplett passiv war - und die darauffolgende Aktivität der Jünger. Diese bekamen Angst aufgrund der unsicheren Situa- tion und weckten Jesus auf. Sie fragten ihn, ob es ihm egal wäre was mit ihnen passieren wür­den, weil er doch schlief. Der Abschluss des Verses 38 lässt darauf schließen, dass Jesus aktiv wird und eine Reaktion auf die Fragen bzw. Anschuldigungen der Jünger gibt.

In Vers 39, zumindest in dem ersten Teil des Verses, lesen wir, wie Jesus nicht mit Worten auf die Jünger reagierte, sondern das Wunder vollzieht bzw. durchführt. Damit hat Vers 39a die Funktion der Durchführung des Wunders inne. Er, so beschreibt es die Lutherbibel, ״bedrohte“ den Wind und befahl dem Meer, dass es ״verstumme und schweige“. Im zweiten Teil des Ver­ses 39 wird seine Macht demonstriert, indem der Text sagt, dass auf den Befehl Jesu hin, sich der Wind legte und eine Stille auf dem Meer einkehrte. Noch hat Jesus sich nicht konkret an die Jünger gewandt. Dies erfolgt erst in den folgenden Versen.

Die Verse 40 und 41 stellen den Abschluss der Erzählung dar und gleichen einer Auswertung des bisher Geschehenen. So stellt Jesus den Jüngern die Fragen, warum sie denn so eine Angst während des Sturms hatten und ob sie überhaupt schon einen Glauben hätten. Die Reaktion der Jünger in dieser Erzählung ist (Ehr-)Furcht und die Frage danach, wer dieser Jesus eigentlich ist, dem Wind und Wellen gehorchen. Damit endet die Erzählung.

2.3 Abgrenzung von Tradition und Redaktion (Literarkritik)

Die Literarkritik geht der Frage nach, ob es für den vorliegenden Text schriftliche Vorstufen (vormarkinische Texte) gibt. Diese Texte könnten von Markus umgestaltet oder ergänzt worden sein. Auch eine Kombination von beidem ist möglich. Durch diese drei möglichen Verände­rungen ergibt sich das Markusevangelium (markinisch), wie wir es heute vorliegen haben. Die vorliegende Erzählung von der Stillung des Sturmes in Markus 4, 35-41 lässt darauf schließen, dass Markus den vormarkinisehen Text verändert hat, indem er Ergänzungen vornahm.

Rudolf Pesch[3] nimmt an, dass die Exposition in den Versen 35 -36 ״redaktionell bearbeitet wurde“[4], eine Rekonstruktion des vormarkini sehen Textes jedoch nicht möglich sei. Joachim Gnilka[5] geht davon aus, dass sowohl Vers 35 und die erste Hälfte von Vers 36 markinisch seien.[6] Einige Kommentatoren gehen davon aus, dass die Einleitung von V. 35 ״Lind am Abend des­selben Tages“, durch Markus hinzugefügt worden ist, um klar zu machen, dass jetzt eine neue

Erzählung beginnt, und um diese auszuschmücken und gut lesbar zu machen. Diese Argumen­tation erachte ich als schlüssig und denke, dass diese Einleitung so im vormarkinischen Text nicht vorhanden gewesen sein muss, weil die Leser aufgrund von Markus 4, 1 wussten, dass Jesus sich bereits mit den Jüngern im Boot befand und es immer noch der gleiche Tag gewesen sein muss. Als fraglich deuten Pesch und Gnilka die zweite Hälfte des Verses 36: ״[...] und es waren noch andere Boote bei ihm“. Pesch bezeichnet die Erwähnung der anderen Boote als ״Traditionssplitter, der sich sicherer Deutung entzieht“[7], während Gnilka sich die Frage stellt, ob dieser Teil zur ״Einleitung der vormarkinischen Geschichte“[8] gehöre. Feststellen lässt sich jedenfalls, dass die ״anderen Boote“ aus Vers 36 in der weiteren Geschichte keine Erwähnung mehr finden und demnach keine Rolle für den Verlauf der Geschichte spielen. Für mich ist gerade dies ein Indiz dafür, und da stimme ich mit Walter Schmithals[9] überein, dass diese Verse als vormarkinisch zu betrachten sind, da Markus damit keine ״theologischen Absichten verbin- det“[10] und ״offenbar nur das Material der Geschichte ungekürzt beibehalten will“[11]. Die Erzäh­lung würde auch ohne die Erwähnung der ״anderen Boote“ funktionieren und wäre demnach eher ein potenzieller Vers zum Streichen für Markus gewesen.

Als Ergänzung des vormarkinischen Textes ist, meiner Meinung nach, Vers 40 in der Erzählung zu betrachten. Zum einen erfüllt dieser Vers lediglich eine theologische Funktion und ist damit für die eigentliche Wundererzählung überflüssig. Bedeutet: Die Erzählung von der Stillung des Sturmes würde ohne den Vers 40 immer noch Sinn ergeben und funktionieren. Der Handlungs­verlauf wird hier von dem Einschub des Markus unterbrochen. Zum anderen stützen die drei von mir herangezogenen Kommentare meine These.[12] Ohne den Tadel Jesu in V. 40 würden die Jünger immer noch ehrfurchtsvoll, erschrocken dastehen und sich fragen wer ihr Meister (V. 38) ist, dass er zu so einer Tat im Stande sei. Markus beabsichtigt mit der Ergänzung dieses Verses eine theologische Funktion. Die theologische Funktion werde ich später in meiner In­terpretation aufgreifen.

Zusammenfassend zu diesem Punkt lässt sich sagen, dass Markus, nach meiner Analyse, den vormarkinisehen Text mindestens an zwei Stelle ergänzt hat. Vorgelegen haben ihm demnach die Verse 35b (die Aufforderung Jesu an das andere Ufer zu fahren) -39 und Vers 41.

2.4 Gattungsbestimmung der vormarkinischen Überlieferung

Die Erzählung von der Stillung des Sturmes ist ihrer Gattung nach eine Wundergeschichte. Jedoch gilt es hier anzumerken, dass nicht alle Wundergeschichten die gleiche Struktur in der Erzählung aufweisen. So kommt der Wunderhandlung selber in unserer Bibelstelle eine zent­rale Rolle zu, wohingegen an anderen Bibelstellen[13] die Durchführung des Wunders kaum eine Rolle spielt. Betrachten wir die Bibelstellen aus Mk. 7, 31-37 (Heilung eines Taubstummen) und Mk. 8, 22-26 (Heilung eines Blinden), lässt sich feststellen, dass diese eine nahezu identi- sehe Struktur aufweisen wie unsere Erzählung von der Stillung des Sturmes. Die drei Wunder­geschichten (und viele andere ebenfalls) haben gemeinsam, dass zunächst eine Notsituation auftritt. Die eine Bibelstelle schmückt dies in der Exposition aus, die andere nicht. Daraufhin geschieht das Eingreifen Jesu oder eines anderen Wundertäters[14], indem er das Wunder ״voll- zieht“. Anschließend folgen eine Auswertung bzw. eine Reaktion seitens des Geheilten/der be­teiligten Personen oder des Wundertäters. Diese Struktur der Wundererzählungen würde die vielen mündlichen Überlieferungen erklären, da sie simpel und auf nahezu alle Wunder anzu­wenden ist. So ist beispielsweise die Rettung Jonas im Alten Testament[15] eine bekannte Wun­dererzählung, welche eine ähnliche Struktur aufweist.

Neben dem strukturellen Aufbau gibt es weitere Merkmale von Wundergeschichten bzw. Un­terscheidungen. Bultmann[16] beispielsweise unterteilt die Wundergeschichten nochmals in Hei- lungs- bzw. Naturwunder. Während bei Heilungswundern die Barmherzigkeit und die Güte Jesu in den Fokus rücken, drücken Naturwunder die Macht und Stärke des ״Täters“ aus. Unsere Erzählung ist nach Bultmann demnach ein Naturwunder. Andere Ausleger legen die Erzählung von der Stillung des Sturmes als Rettungswunder aus. Dabei wird der Fokus stärker auf die Beteiligten Personen gerichtet, welche sich in einer Notsituation befinden und dann vom Wun­dertäter (in diesem Fall Jesus) ״gerettet werden“. Der Vers 40, im Grunde genommen die Pointe der Szene, wird als Apophthegma (״Ausspruch“) bezeichnet.

Die Wundergeschichten als Teil der mündlichen Überlieferungen, erfüllten die Funktion, den Hörern die Allmacht Jesu bzw. Gottes deutlich zu machen. Er (Gott) ist deijenige, der undenk­bares möglich macht und nicht nur sinnbildlich ״über“ den Dingen steht, indem er Unheilbare heilt und sogar das Meer beruhigt. Die Nachfolger Christi sollten so ermutigt werden. Vertrauen auf ihn wird belohnt, Zweifel sind nicht angebracht. Mündliche Überlieferungen spielten eine wichtige Rolle, schon zu Zeiten des Alten Testaments[17], weil Glaube an Gott bzw. Jesus immer auch mit Erinnerungskultur verknüpft gewesen ist.

2.5 Begriffsbestimmung bzw. religionsgeschichtliche Analyse

40 Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Was seid ihr (Jünger) so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?

Im Folgenden möchte ich auf den Begriff ״Glauben/Glaube“ näher eingehen, da dieser ein zent­raler Begriff in der Erzählung ist und gerade auch dem Verfasser sehr wichtig gewesen sein muss. Wir haben in 2.3 (Literarkritik) festgestellt, dass Markus diesen Vers 40 höchstwahr­scheinlich nachträglich ergänzt hat. Daher macht eine Begriffsbestimmung von ״Glau- ben/Glaube“ definitiv Sinn. Anschließend werde ich einiges zum Begriff im Kontext des Alten Testaments und des Neuen Testaments erläutern.

Der Begriff ״Glaube“ kommt in der Bibel (AT & NT) 337-mal[18] vor. Er besitzt eine große Bedeutung, sowohl im Alten Testament, als auch im Neuen Testament. Zunächst kann festge­halten werden, dass ein Christ im Grunde erstmal ein Glaubender ist. Dieser Glaube, ist im Kontext der Bibel, notwendig, um das Heil zu erfahren.[19] Im Hebräerbrief Kapitel 11 findet sich gleich im ersten Vers auch eine Definition des Begriffs ״Glaube“: ״Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ In der griechischen Übersetzung des Alten Testaments wird der Begriff ״Glaube“ (pistis) als ״sich fest machen“, ״festen Halt und Stand gewinnen“ verstanden.[20] Glaube wird zudem oft mit den Begriffen ״Vertrauen“ oder auch ״Hören“ gleichgestellt.

[...]


[1] Sturmstillung: Mk. 4, 35-41 ; Heilung eines Besessenen: Mk. 5, 1 -20; Heilung einer blutflüssigen Frau und Auf­

erweckung der Tochter des Jaïrus: Mk. 5, 21-43.

[2] Vgl. Schnelle: Einleitung in das Neue Testament, 2007, s. 248.

[3] Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HThK). Das Markusevangelium Teil 1.

[4] HThK s. 268, z. 1-4.

[5] Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament (EKK). Das Evangelium nach Markus.

[6] EKK s. 193, z. 22-23.

[7] HThK s. 270, z. 12-13.

[8] EKK s. 193, z. 14-15.

[9] Ökumenischer Taschenbuchkommentar zum Neuen Testament (ÖTK). Das Evangelium nach Markus, Kapitel 1-9,1.

[10] ÖTK s. 255, z. 20.

[11] ÖTK s. 255, z. 22.

[12] EKK s. 194, Z. l.įHThK s. 276, z. 28 - s. 277, z. 5.; ÖTK s. 256, z. 24-29.

[13] Vgl. Markus 3, 1-5.

[14] Vgl. zum Beispiel viele Propheten im AT; die Jünger Jesu im NT.

[15] Das Buch Jona. Kapitel 1-4.

[16] Bultmann, Die Geschichte der synoptischen Tradition.

[17] Vgl. Passahfest / Exodus Erzählungen.

[18] Vgl. Bibleserver.com, Luther 2017.

[19] Vgl. Elebräer 11,6: Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben [...].

[20] Herders Neues Bibellexikon, s. 260.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Exegese. Markus 4, 35-41: Die Stillung des Sturmes
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)
Veranstaltung
Grundkurs Neues Testament
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V438840
ISBN (eBook)
9783668796379
ISBN (Buch)
9783668796386
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Markus 4 35-41, Stillung des Sturmes, Exegese Markus 4
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Exegese. Markus 4, 35-41: Die Stillung des Sturmes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438840

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