Organisation als soziales System


Hausarbeit, 2004

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Grundüberlegungen und Definition zum Verständnis der Organisation

II. Die Theorie
1. Grundprinzipien
2. Über die drei Systemtypen

III. Die Abgrenzung zu anderen Systemen
1. Die Organisation einer Organisation ist die Organisation einer Differenz
2. Die Grenzen der Organisation

IV. Die Mitgliedschaft
1. Die Bedeutung der Mitgliedschaft
2. Die Mitgliedschaftsrolle und ihre Konsequenzen in der Organisation

V. Die wichtigsten Grundelemente einer Organisation
1. Der Zusammenhang von Entscheidung und Kommunikation
2. Die Entscheidung
3. Zum Begriff des Entscheidens
4. Zur Funktion des Entscheidens
5. Folgen von Entscheidungen
6. Entscheidungsprämissen

VI. Zwischenbilanz
1. Stellenanzeige der Süddeutschen Zeitung vom 20./21. Dezember 2003

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Ein System ist die Differenz von System und Umwelt. Ein soziales System beinhaltet sich selbst und zugleich auch die Umwelt. Soziale Systeme bestehen weder aus Menschen noch aus Handlungen, sondern aus Kommunikationen.“[1]

In der vorliegenden Ausarbeitung habe ich diese von Jens Aderhold und Katrin Jutzi formulierte Charakteristika von sozialen Systemen näher betrachtet und durchleuchtet. In der Theorie werden soziale Systeme als autopoietisch, beschrieben. Doch wie schaffen soziale Systeme die Elemente, um sich selbst zu erhalten? Wie produzieren soziale Systeme Grenzen innerhalb der Gesellschaft und ihrer Umgebung und was grenzt das soziale System von anderen Systemen ab? Wie muss dann die Kommunikation ablaufen, wenn diese als Fundament sozialer Systeme angesehen wird und wie kommt es letztendlich zu Entscheidungen?

Um diese Fragen beantworten zu können, stelle ich an den Beginn meiner Ausarbeitung die Grundüberlegungen und die Definition zum Verständnis der Organisation. Diese dienen einem allgemeinen Überblick über die Organisation als soziales System. Neben der Organisation als soziales System befasst sich die Systemtheorie noch mit dem sozialen System der Interaktion und der Gesellschaft. Die Unterschiede dieser drei Systemtypen schließe ich demgemäß an. Hierbei stütze ich mich vor allem auf die Erkenntnisse von Luhmann. Diesem Teil folgt die Dokumentation der Grenzen der Organisation. Anschließend gehe ich auf den für die Bildung eine Organisation wichtigen Begriff der Differenz ein.

Wenn man von Differenzen oder Grenzen der Organisation spricht, stößt man unumgänglich auf die Mitgliedschaftsrolle. Dabei wird schnell deutlich, dass die Mitgliedschaftsrolle für die Organisation von zentraler Bedeutung ist, denn „Menschen als Mitglieder einer Organisation müssen sich mit den jeweils geltenden Prinzipien und Anforderungen auseinandersetzen.“[2] Die Vorteile und Probleme dieser Beschränkungen stellen einen weiteren Aspekt meiner Ausarbeitung dar, bevor ich mich im Anschluss dem Zusammenhang von Entscheidung und Kommunikation widme.

Die Systemtheorie sieht in der Kommunikation den entscheidenden Unterschied zu anderen Systemen. Aus diesem Grund habe ich den Kommunikationsbegriff in der vorliegenden Ausarbeitung näher betrachtet und der Dreiteilung dieses Kommunikationsbegriffes in Information, Mitteilung und Verstehen besondere Bedeutung zukommen lassen. Eine Aufspaltung macht hier von daher Sinn, da es bereits während des Kommunikationsprozesses, in der Informationsauswahl, in der Art der Mitteilung und dem daraus resultierenden Verstehensvorgang zu Entscheidungen kommt.

Baecker bezeichnet Entscheidungen als „Eigenwerte der Kommunikationsprozesse innerhalb einer Organisation“[3] und stellt somit ihre Bedeutung für die Kommunikation in der Organisation heraus. Bezogen auf das Zitat von Aderhold und Jutzi zu Beginn der Einleitung bedeutet dies, dass letztendlich die Entscheidung als „Eigenwert der Kommunikationsprozesse“ als Grundlage aller sozialer Systeme steht. Aus diesem Grund habe ich im Folgenden die Funktion und die Auswirkungen der Entscheidung sowie den Umgang der Organisation mit der Entscheidung fokussiert.

Den Versuch, Entscheidungszusammenhänge zu strukturieren, um damit konkretes Verhalten in der Zukunft festlegen zu können, behandele ich im Anschluss und komme so zu den Stabilität verleihenden Entscheidungsprämissen der Organisation. In diesem Zusammenhang befasse ich mich auch mit den Begriffen der Redundanz und Stabilität.

Am Ende meiner Ausarbeitung habe ich eine Stellenanzeige der Süddeutschen Zeitung angefügt und versuche so aufzuzeigen, mit welchen Mitteln die Organisation zum einen nach der Sicherheit gebenden Redundanz, zum anderen nach der Flexibilität verleihenden Varietät sucht, wenn sie nach Personen für ihre Organisation Ausschau hält.

I. Grundüberlegungen und Definition zum Verständnis der Organisation

Die moderne Systemtheorie behandelt die Organisation als ein sich selbsterhaltendes, soziales System. Dieser Definition liegt die Annahme zugrunde, dass Organisation nicht aus Menschen, sondern aus Ereignissen bzw. ereignishaften Operationen besteht. Ein Grundbestandteil von Organisationen stellt die Kommunikation dar, die vor den entsprechenden Entscheidungen stattfinden muss. Die Entscheidung ist damit das Element, aus dem sich die Organisation konstruiert. Da die Organisation selber die sie betreffenden Entscheidungen trifft und sich durch diese eigenen Bestimmungen im und vom System abgrenzt, ist die Organisation als autopoietisch zu bezeichnen. Die Art ihrer elementaren, also ihrer grundlegenden Operationsweise unterscheidet Organisation von anderen „kommunikativ produzierten Sinnzusammenhängen“[4].

Eine weitere Besonderheit der Organisation liegt darin, in welcher Art und Weise sie die Grenzziehung von System und Umwelt vollzieht. Berger und Bernhard-Mehlich heben hervor, dass „die Aktivitäten und Strukturen der Organisation, ihr Überleben, Wandel und Untergang ohne Bezug auf die Umwelt nicht zu verstehen sind.“[5] Da sich eine Organisation selber von der Umwelt abgrenzt und auch die Elemente eigenständig produziert, bildet sich immer dann eine Organisation, wenn es zur Kommunikation von Entscheidungen kommt und diese sich auch sinnhaft aufeinander beziehen.

Für die Bildung eines sozialen Systems ist aber nicht nur die einmalige Verständigung oder Kommunikation von Entscheidungen wichtig, sondern die Konstruktion einer operativen Geschlossenheit. Diese ist eine grundlegende Erscheinung sozialer Systeme. Dabei kann man den Begriff der operativen Geschlossenheit so deuten, dass „jede Entscheidung als Prämisse weiterer Entscheidungen anzusehen ist.“[6] Diese Tatsache ermöglicht es, Ziele und Strategien zu formulieren, Personal einzustellen, Marktsegmente zu entdecken, auf deren Basis dann Produkte hergestellt und Marketingüberlegungen angestellt werden. Vereinbarungen dieser Art sind das Ergebnis der Entscheidungen von Systemen.

II. Die Theorie

1. Grundprinzipien

Befasst man sich mit der Organisation als soziales Gebilde, trifft man auf die Begriffe formale Organisation, Mitgliedschaft, Erwartung, Kommunikation und Entscheidung. Wenn diese Begriffe die Organisation als soziales Gebilde beschreiben, stellt sich die Frage, was die Organisation von anderen sozialen Systemen unterscheidet und wie andere soziale Systeme entstehen. Luhmann führt hierzu an: „Für die Aspekte der Systembildung sind Prozesse der Selbstselektion und der Grenzziehung verantwortlich.“[7]. Demnach entstehen unterschiedliche Sozialsysteme, wenn unterschiedliche Selektionskriterien, bzw. Grenzbildungsmechanismen zum Zuge kommen. Um einen Überblick zu ermöglichen, führt Luhmann folgendes Modell zur allgemeinen Systemtheorie an.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Über die drei Systemtypen

Wie man im Schaubild erkennen kann, unterscheidet die Systemtheorie hier drei Systemtypen, die sich durch ihre Grenzbildung unterscheiden: Interaktion, Organisation und Gesellschaft.

Interaktionssysteme bilden sich auf Basis von Anwesenheit. Das bedeutet, sie entstehen in dem Augenblick, „wenn anwesende Personen sich wechselseitig wahrnehmen und dieses Wahrnehmen für das Verhalten der Person von Bedeutung ist.“[9] In dem System der Interaktion werden demnach Menschen von der Anwesenheit anderer in ihren Aktionen oder ihrem Verhalten beeinflusst. Die Tatsache, dass andere Personen zeitgleich wahrnehmen können, was geschieht, steuert also die Teilnehmer des Interaktionsprozesses. Geht man im Anschluss auseinander, muss man keine Rücksicht, die den Interaktionsprozess geprägt hat, mehr nehmen. Eine weitere Besonderheit dieses Systemtyps ist die Vergänglichkeit. „Interaktionen kommen und (ver)gehen“[10]. Sie haben keine Geschichte und hinterlassen höchstens in anderen Systemzusammenhängen wie z.B. in der Familie, Bekanntschaft, Freundschaft, Feindschaft, usw. ihre Spuren.

Während man nach einem Interaktionszusammenhang wieder die Zurückhaltung ablegen kann, ist auf der Systemebene der Organisation die Freiheit sich frei zu verhalten stärker eingeschränkt. Hier greift das Selektions- und Grenzbildungsprinzip der Mitgliedschaft, das bestimmte Bedingungen voraussetzt und reguliert. Die Besonderheit ist hier weiter in der Formalisierung von Verhaltensbedingungen zu sehen. Diese Formalisierung ist nicht nur Aufnahmebedingung, sie strukturiert die Organisation als System und grenzt sie von der Umwelt ab. Diese Abgrenzung zieht die Mitglieder mit ein, so dass auch sie von oder durch die Organisation geprägt werden. Der Einfluss der Organisation geht so weit, dass sie über weitere Aktivitäten der Mitglieder entscheidet, da „die Mitglieder der Zumutung ausgesetzt sind, dass das, was sie tun oder unterlassen, als Entscheidung für oder gegen die Organisation ausgelegt werden kann.“[11] Dies ist darin begründet, dass der Organisation ein direkter Zugriff auf die Personen, die der Organisation nicht angehören (Nichtmitglieder), fehlt und somit eine Koordination der Verhaltensbeiträge anders als bei den Mitgliedern nicht möglich ist.

Die Trennung nach innen und außen (Mitgliedschaft/Nichtmitgliedschaft) hat neben der Funktion, das Verhalten der Mitglieder zu regulieren noch eine weitere Funktion. Das Organisationssystem kann trotz fortwährender Veränderungen ihrer Umwelt in Bezug auf sich verändernde Märkte, Wirtschaftsordnungen und Gesellschaftsstrukturen seine Identität wahren. Sie ist nicht von einzelnen Personen, die die Organisation verlassen, abhängig und besitzt somit eine Immunität gegen wechselnde Ziele, Inhalte oder Themen.

Die dritte Systemebene ist neben der Interaktion und der Organisation die Systemebene der Gesellschaft. Die Gesellschaft als das umfassende Sozialsystem entsteht auf der Basis „aller kommunikativ füreinander erreichbaren Handlungen“[12]. Demnach fallen alle sozialen Kommunikationen in den Bereich der Gesellschaft, also auch kommunikative Handlungen, die in der Wirtschaft, der Politik, der Universität oder zuhause in der Familie entstehen. Mit einbezogen wird hier auch die Kommunikation des Streites, d.h. die Konfliktauseinandersetzung auf persönlicher oder zwischenstaatlicher Ebene.

III. Die Abgrenzung zu anderen Systemen

1 . Die Organisation einer Organisation ist die Organisation einer Differenz

„Die Organisation einer Organisation ist die Organisation einer Differenz.“[13] Mit dieser Aussage spielt Baecker auf die Abgrenzung zu anderen sozialen Systemen und zur Umwelt an und stellt die Bedeutung dieser Differenz heraus: „Es geht um diesen Unterschied als einen Unterschied, der gleichzeitig die Grenze der Organisation nach außen insofern bildet, als das, was auf der Innenseite der Unterscheidung geschieht, die Organisation mit der Außenwelt kommunikationsfähig macht.“[14] Damit stellt Baecker das Strukturmerkmal der Organisation letztendlich als das entscheidende Kriterium heraus, das die Organisation von anderen sozialen Systemen unterscheiden lässt. Dabei wird das Strukturmerkmal mit dem Begriff der Formalisierung zum Ausdruck gebracht. Diese setzt eine Anerkennung bestimmter Verhaltenserwartungen als Mitgliedschaftsbedingung voraus. Bei der Formulierung dieser spezifischen Erwartungen ist klar, dass nicht jeder Bereich im Komplex „Rechte und Pflichten“ abgedeckt werden kann. Es wird vielmehr eine grundsätzliche Identifikation mit der Philosophie der Organisation im Sinne eines corporate identity angestrebt. Dazu Baecker: „Man bekommt Aufgaben zugewiesen, wird nach oben und unten hierarchischen Anweisungen unterworfen, muss Regeln der Kollegialität akzeptieren, lässt sich auf Sprachfloskeln ein und hält sich von der Kleidung bis zum Briefpapier mit mehr oder minder großen Abweichungen an ein corporate design, die allesamt jenseits der Grenzen der Organisation nur auf Verwunderung stoßen würden, könnte man nicht damit rechnen, dass all dies als Eigenheit der Organisationen hinreichend bekannt und erwartbar ist.“[15]

2. Die Grenzen der Organisation

Jedes System zieht seine Grenzen. Die Systemtheorie geht davon aus, „dass es nicht der externe Beobachter ist, der die Grenzen und damit den Gegenstandsbereich eines Systems festlegen kann. Die Grenzziehung kann nur das System selbst leisten.“[16] Jede gezogene Sinngrenze unterscheidet dabei ein Innen und ein Außen, wobei sich die Abgrenzung nach innen auf das System und die Abgrenzung nach außen auf die Umwelt des Systems bezieht. Bei den Grenzen handelt es sich aber nicht um eine räumliche Differenzierung. Vielmehr soll mit der Grenzziehung ein kommunikativer Unterschied in der Gesellschaft bewirkt werden.

Auf das System der Organisation gemünzt, stellt sich die Frage, wie der Sinnbereich festgelegt wird, der die Organisation als soziales System entstehen und entwickeln lässt. Wie oben bereits erwähnt, ist für die Organisation als soziales System die Differenz von Umwelt und System entscheidend. Berger und Bernhard-Mehlich betonen, dass „Organisationen zwar von der Umwelt abhängig und in ihren Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von ihr eingeschränkt sind, ihr aber nicht passiv ausgeliefert sind. Sie errichten und verändern vielmehr selbständig oder „autonom“ ihre Grenzen gegenüber der Umwelt und sind in diesem Sinne „geschlossene“ Systeme. Sie versuchen einerseits, durch Absprachen und andere „proaktive“ Anpassungsstrategien Teile der Umwelt unter ihre Kontrolle zu bringen und beteiligen sich aktiv an der Gestaltung der externen Institutionen. Andererseits können sich Organisationen nur selektiv und vermittels eigener Selektionskriterien und –mechanismen auf die Umwelt beziehen“[17] Diesen Tatbestand bezeichnet Baecker als „Witz der Organisation.“[18] Er bezeichnet diese Vorgehensweise als „Doppelbewegung einer Organisation“ und stellt diese Paradoxie wie folgt dar: „In der Gegenbewegung projiziert eine Organisation diese Charakteristiken, die sie von ihrer gesellschaftlichen und natürlichen Umwelt unterscheiden, auf eine Reihe von Absichten und Zielen, die sie in dieser Umwelt verfolgt. Ihre Besonderheiten erklärt die Organisation nicht mit Blick auf sich, sondern auf ihre Umwelt.“[19]

[...]


[1] Aderhold, Jens und Jutzi, Katrin: Theorie sozialer Systeme. IN: Moderne Organisationstheorien 2. Strukturorientierte Ansätze. Hrsg. v. Weik, E. und Lang, R.; Wiesbaden 2003, S. 147.

[2] Aderhold, Jens: Organisation als soziales System. IN: Moderne Organisationstheorien 2. Strukturorientierte Ansätze. Hrsg. v. Weik, E. und Lang, R.; Wiesbaden 2003, S. 156. (künftig: Aderhold)

[3] Baecker, D.: Die Form des Unternehmens. Frankfurt/Main 1993, S. 201

[4] Aderhold, S. 154

[5] Berger, U./ Bernhard-Mehlich, I.: Die Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie. IN Organisationstheorien. Hrsg. v. A. Kieser; Mannheim 2002, S. 163.

[6] Aderhold, S. 154

[7] Luhmann, N.: Soziologische Aufklärung 2. Opladen 1975, S.9

[8] Luhmann, N.: Soziale Systeme. Frankfurt/Main 1987, S. 16

[9] Aderhold, S. 154

[10] Aderhold, S. 160

[11] Aderhold, S. 161

[12] Aderhold, S. 160

[13] Baecker, D.: Organisation als System. Frankfurt/Main 1999, S. 21

[14] Baecker, D.: Organisation als System. Frankfurt/Main 1999, S. 21

[15] Baecker, D.: Der Witz der Organisation. Wittener Diskussionspapiere. Heft Nr. 77. Witten/Herdecke 2000, S. 1

[16] Aderhold, S. 130

[17] Berger, U./ Bernhard-Mehlich, I.: Die Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie. IN Organisationstheorien. Hrsg. v. A. Kieser; Mannheim 2002, S. 164.

[18] Baecker, D.: Der Witz der Organisation. Wittener Diskussionspapiere. Heft Nr. 77. Witten/Herdecke 2000, S. 1

[19] Baecker, D.: Der Witz der Organisation. Wittener Diskussionspapiere. Heft Nr. 77. Witten/Herdecke 2000, S. 1

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Organisation als soziales System
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Veranstaltung
Organisation und Organisationswandel
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
34
Katalognummer
V44171
ISBN (eBook)
9783638418225
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
'Ein System ist die Differenz von System und Umwelt. Ein soziales System beinhaltet sich selbst und zugleich auch die Umwelt. Soziale Systeme bestehen weder aus Menschen noch aus Handlungen, sondern aus Kommunikationen.'
Schlagworte
Organisation, System, Organisationswandel
Arbeit zitieren
Johannes Beckering (Autor), 2004, Organisation als soziales System, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44171

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