Die Erzeugung des Komischen in Heinrich von Kleists Lustspiel "Der zerbrochene Krug" und die Problematik der gattungspoetischen Systematisierung des Dramas


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Erzeugung des Komischen in Kleists Lustspiel ״Der zerbrochene Krug‘[1]
2.1. Handlungs- und Situationskomik
2.2. Figurenkomik
2.3. Sprachkomik
2.4. Namensgebung

3. Die Problematik der Unterwerfung des Dramas unter das Konzept gattungspoetischer Systematisierung als Lustspiel
3.1. Kritik an der Gattungszugehörigkeit
3.2. Kleists Eigendefinition von ,Lustspiel‘

4. Fazit

5. Literaturverzei chnis

1. Einleitung

Heinrich von Kleist war ein bedeutender deutscher Schriftsteller, dessen literarische Werke besonders von seinem tragischen Lebensweg inspiriert worden sind. In starkem Kontrast dazu steht Kleists erheiterndes Lustspiel ״Der zerbrochene Krug“, bei welchem es sich um ״ eines der wenigen deutschen Lustspiele [handelt], das die Zeiten überdauert hat und noch immer das Theaterpublikum erfreut. “[1]

Problematisch ist bei diesem Drama Kleists jedoch, dass es neben seinen komischen Eie- menten auch tragische Elemente enthält, weswegen sich bis heute Kritiker nicht darüber ei­nig sind, ob es sich bei Kleists Lustspiel tatsächlich um eine Komödie, ein Lustspiel, handelt oder ob nicht doch die Tragik überwiegt, sodass es der literarischen Gattung Tragödie Zuge­ordnet werden sollte.

Wie also wird das Komische in Kleists Lustspiel ״Der zerbrochene Krug“ evoziert und in­wiefern kann der Lustspielcharakter des Dramas trotz dieser komischen Elemente in Frage gestellt werden? Dies soll im Rahmen dieser Arbeit im Folgenden untersucht werden.

Auf der Grundlage der komischen Elemente in dem vorliegenden Lustspiel widmet sich der erste Teil dieser Arbeit der Frage danach auf welche Art und Weise Komik im ״Zerbroche- nen Krug“ evoziert wird. Darauf aufbauend wird im zweiten Teil die Problematik der gat- tungspoetisehen Systematisierung diskutiert, indem das, Kritikern zufolge, tragische Hauptelement des Dramas untersucht wird, welches im Kontrast zu den vorherigen komi­schen Elementen steht. Außerdem steht zur Debatte, ob Kleist mit seiner terminologischen Bezeichnung ,Lustspiel‘ etwas anderes meinen könnte als das Pendant zur Komödie.

Auf andere thematische Aspekte wie das Problem der staatlichen Ordnung sowie Autoritäts­missbrauch kann im Folgenden nicht eingegangen werden, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

2. Die Erzeugung des Komischen in Kleists Lustspiel ״Der zerbrochene Krug“

Um eine Grundlage für die nachfolgende Analyse zu schaffen, sollte zuerst geklärt werden, was im ״literatimwissenschaftlichen Sprachgebrauch“ unter ,Komik‘ verstanden wird.[2] Wilpert zufolge handelt es sich bei Komik um eine

zum Lachen reizende harmlose Ungereimtheit, beruhend auf einem lächerlichen Mißverhält­nis von erstrebtem, erhabenem Schein und wirklichem, niedrigem Sein von Personen, Gegenständen, Worten, Ereignissen und Situationen, also auch dem Mißverhältnis von Stil und Inhalt.[1]

Grundsätzlichen lassen sich drei verschiedene Komikformen in einer Komödie nachweisen, abhängig von dem Komik auslösenden Faktor. Ausgehend davon unterscheidet man zwi- sehen Handlungs- bzw. Situationskomik, Sprachkomik und Figurenkomik, wobei Letztere sich in Charakter- sowie Typenkomik untergliedern lässt.[2] Im Kleist’sehen Drama ״Der zer­brochene Krug“ sind all diese Arten der Komik vorhanden und werden in den folgenden Kapiteln anhand passender Textstellen analysiert, um darzulegen auf welche Art und Weise in diesem Lustspiel Komik evoziert wird.

Zu beachten ist jedoch, dass auch andere Elemente eine komische Wirkung hervorrufen kön­nen, wie es beispielweise bei der Namensgebung in dem zu untersuchenden Lustspiel der Fall ist. Auch darauf wird im Folgenden eingegangen.

2.1. Handlungs- und Situationskomik

In Kleists Drama ״Der zerbrochene Krug“ ist der Dorfrichter Adam ״selbst der Übeltäter [and] in der Gerichtsverhandlung soll er etwas aufdecken, das er, eben weil er selbst der Übeltäter ist, zuzudecken sucht. “[3] Somit handelt es sich bei dem Richter, dessen Amt ei­gentlich der Inbegriff von Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit ist, gleichzeitig um denjeni­gen, der das Verbrechen begangen hat, welches in der im Drama vorliegenden Gerichtsver­handlung von ihm selbst im Richteramt aufgedeckt werden soll. Für den Leser wird dies spätestens ersichtlich, als Richter Adam Eve vor Verhandlungsbeginn sieht und zu sich selbst sagt: ״Die werden mich doch nicht bei mir verklagen? “[4], was einem Schuldeinge­ständnis gleich kommt, da er, als er sie sieht, damit rechnet, dass es bei der Verhandlung um das von ihm begangene Verbrechen geht. Aufgrund dieser sich widersprechenden Rollen des Richters entsteht die ״Komödien-Sitnation der ,verkehrten Welt‘“[5], wodurch deutlich wird, dass der Handlungsaufbau eines Dramas eine komische Wirkung erzeugen kann. Dies ist in der Literaturwissenschaft als Handlungskomik definiert.

Weiterhin schmückt Richter Adam seine Notlügen, welche sich wiederholt aneinanderrei- hen[1] und mit fortschreitender Verhandlung immer phantastischer werden, so stark aus, dass es ein Leichtes ist, sie als eben diese zu erkennen[2], was einen maßgeblichen Teil von Adams Selb stenti arvung darstellt. Dadurch entsteht in der j eweiligen Situation, in welcher der Rieh- ten von den Notlügen Gebrauch macht, Komik. Diese Art der Komik ist im literaturwissen­schaftlichen Sprachgebrauch als Situationskomik bekannt. Gleich zu Beginn, im ersten Auf­tritt, als der Gerichtsschreiber Licht den Richter Adam beim Verbinden seines Beines über- raschi (ZK: 9), sieht dieser sich zu ״lügenhaften Ausreden veranlaßt“[3] und fängt an, sich in einer wirren Lügengeschichte zu verstricken. So erwidert Adam auf Lichts Frage, was mit seinem Gesicht passiert sei (ZK: 10): ״Mit dem verfluchten Ziegenbock, Am Ofen focht ich, wenn ihr wollt. Jetzt weiß ‘ ich ’s “ (ZK: 11). Hierbei entsteht die Komik nicht nur aufgrund der Ausreden Adams, sondern auch durch seine erfolglosen Bemühungen diese glaubhaft zu versichern sowie die Absurdität dieser Aussage.

Auch im zweiten Auftritt muss Adam erneut auf eine Notlüge zurückgreifen, als Licht nach dem Verbleib seiner Perücke fragt (ZK: 18). Adam begründet daraufhin das Nicht-Vorhan­densein dieser damit, dass eine Katze ihre Jungen in seiner Perücke bekommen habe (ZK: 19), wobei schon die Vorstellung aufgrund der Absurdität zum Schmunzeln anregt. Adams Verzweiflung irgendwelche Ausreden zu finden in Verbindung mit der Unglaubwürdigkeit dieser an den Haaren herbeigezogenen und völlig implausiblen, übertriebenen Erklärung evoziert Komik. In diesem Zusammenhang ist jedoch anzumerken, dass diese lügenhaften Ausreden bezüglich Dorfrichter Adams Wunden und seiner Perücke erst dann eine beson­ders komische Wirkung haben, wenn sie ״mimisch betont vorgetragen werden. “[4] Als weiteres Element der Situationskomik ist ebenfalls ״Adams Vorgehen im Prozess “[5] her­vorzuheben. Darlegen lässt sich dies besonders anhand des neunten Auftrittes, als der Dorf­richter den Vorschlag eines Vergleiches macht, jedoch nicht weiß, ob es sich beim Täter um Ruprecht oder Lebrecht handelt (ZK: 49). Aber auch im elften Auftritt, als der Richter Adam in Anschluss an Brigittes Bericht, die angeblich den Teufel gesehen haben will, in Betracht zieht, dass es in der Tat der Teufel gewesen sein könnte, um weiterhin von sich selbst abzu­lenken, entsteht Situationskomik. So sagt Adam: ״Ob das Gericht befugt sei, anzunehmen, Daß Belzebub den Krug zerbrochen hat “ (ZK: 74), was seine Verzweiflung verdeutlicht den Fall irgendwie so aufzuklären, dass kein Verdacht auf ihn fällt. Dies wirkt wiederrum komisch und zwar aufgrund der Abweichung von einem normgerechten Gerichtsverfahren und der einfallsreichen Versuche Adams, um von sich selbst abzulenken.

Als ״komische[s] Glanzstück“[1] dieses Dramas wird jedoch die Krugrede von Frau Marthe gehandhabt, da sie, anstatt das Wichtige darzulegen - in diesem Fall, dass der Krug zerbro­chen ist, über die Geschichte des Kruges in eindrucksvoller Liebe zum Detail berichtet (ZK: 34-36). So entsteht auch dadurch, dass die eigentliche Tat in Frau Marthes Schilderung in den Hintergrund rückt, während die Geschichte des Kruges in Form ihrer Krugrede in den Vordergrund gestellt wird, Situationskomik.

2.2. Figurenkomik

In der Literaturwissenschaft unterscheidet man in Bezug auf die Figurenkomik zwischen Charakterkomik und Typenkomik, welche ״[i]m Unterschied zur Situationskomik [...] an eine jeweils gemeinte Figur gebunden “[2] sind.

Bei dem Dorfrichter Adam handelt es sich um die Figur, durch die in Kleists Lustspiel vor­rangig Charakterkomik evoziert wird, denn ״jede Lüge, mit der [Adam] sich zuzudecken versucht [...], verrät ein Stück von der Wahrheit, die er verschleiern will“[3], sodass er im Endeffekt primär selbst dafür verantwortlich ist, dass er schließlich überführt wird. Die Wi­dersprüchlichkeit Adams, welche sich in seinen zahlreichen Ausreden finden lässt sowie die durch die ״Anstrengung des Verhullens geschehene Enthüllung kennzeichnet sein gesamtes Verhalten und Handeln - und daraus entsteht Komik. “[4] Erkenntlich wird dies beispielweise im siebten Auftritt, als der Gerichtsrat Walter Adam auffordert nach dem Gegenstand der Klage zu fragen, woraufhin der Dorfrichter erwidert: ״Das ist gleichfalls ein Krug, verzeiht “ (ZK: 32), was impliziert, dass ein weiterer Tatbestand vorliegt und es nicht nur um den Krug geht, der zerbrochen wurde. ״Ein Krug. Ein bloßer Krug“ (ZK: 32) verbessert sich der Rieh- ter Adam jedoch kurz darauf und widerspricht damit seiner vorherigen Aussage indem er bestreitet, dass es ein weiteres Verbrechen gibt. Durch diesen Versprecher trägt Adam maß­geblich zur Entlarvung seiner Täterschaft bei, da er es selbst ist, der ein weiteres Verbrechen ins Spiel bringt.

Weiterhin erfindet Adam fortlaufend immer phantastischere Geschichten, welche sich be­sonders durch die verwendeten Tiermetaphern auszeichnen[1], was ihn ebenfalls zur komi­schen Figur macht. Diese Tiermetaphem, welche ״ eine Affinität zum Animalischen “ darstel­len, sind kennzeichnend für die sogenannte ,Aristophanische Vitalkomik‘, durch welche in dem vorliegenden Lustspiel Charakterkomik erzeugt wird[2]. Dies liegt primär daran, dass diese Tiere, welche in Adams Reden einen hohen Anteil einnehmen, bezüglich seiner Selbst­entlarvung ״[e]ine geradezu verräterische Rolle spielen[3] Dies wird gleich im ersten Auf­tritt ersichtlich, als Adam angibt, dass seine Kopfverletzung von einem Ziegenbock am Ofen stamme (ZK: 11). Dieser ״Ziegenbock symbolisiert die sexuelle Gier Adams“ und bringt seine tatsächliche Identität zum Vorschein[4]. Die eines alten Lüstlings, der sich von seinen sexuellen Trieben leiten und verführen lässt.

Außerdem ״erscheint ein komischer Kontrast, eine lächerliche Inkongruenz, als ein Konflikt der Persönlichkeit sowohl mit der Welt aus auch mit sich selbst “[5] durch Adams gleichzeitige Täterschaft und Richterposition, was für den Dorfrichter bedeutet, dass er nach außen ver­leugnen muss der Täter zu sein und somit in sich selbst zwischen Verbrecher und dem Rieh- ter, der über dieses Verbrechen befinden soll, zerrissen ist.

Anhand dessen lässt sich erkennen, dass durch Adams einzigartige Verhaltensweise sowie seine persönlichen Eigenheiten und die Art und Weise, wie der Dorfrichter in diesem dra­matischen Text als in seiner Identität zerrissene Figur dargestellt wird, Komik entsteht.

Ein Glanzbeispiel für die im Drama vorzufmdende Typenkomik ist Frau Marthe, denn deren ״ endlose, auf alle Einzelheiten eingehende Darstellung der Krug-Geschichte ist typisch für einfältige Leute, die das Wesentliche nicht vom Unwesentlichen unterscheiden. “[6] Ihr

Vortrag über die Geschichte, welche der Krug durchlaufen hat, nimmt mehrere Seiten ein und sie beschreibt dessen Vergangenheit in größtem Detail: ״Hier gerade auf dem Loch, wo jetzt nichts, Sind die gesamten niederländischen Provinzen Dem span ’sehen Philipp über­geben worden. /Hier im Ornat Stand Kaiser Carl der fünfte: Von dem seht ihr nur noch

die Beine stehn“ (ZK: 34). Dabei verliert sie das eigentlich Wesentliche aus den Augen, was darin besteht, dass der Krug zerbrochen wurde und dies das einzig Wichtige für die stattfmdende Gerichtsverhandlung darstellt. Diese Tatsache bringt sie dann ״erst ganz am Schluß mit wenigen dürren Worten zur Sprache.[1] Borelbach beschreibt diesen Sachverhalt folgendermaßen: ״ Weder differenziert Frau Marthe zwischen Wort und Sache noch zwi- sehen der Geschichte, die der Krug im Bilde zeigt, und der Geschichte, die er selbst durch­laufen hat. “[2]

Diese Einfältigkeit Frau Marthes und ihre Unfähigkeit Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, evoziert die Art von Komik, welche im literaturwissenschaftlichen Sprachgebrauch als Typenkomik gehandhabt wird.

2.3. Sprachkomik

Die in dem vorliegenden Drama verwendete Sprache scheint sich, Heimböckel zufolge, ״ den Regeln der Syntaxbildung und Grammatik entzogen [zu] habe[n]. “[3] Der Grund hierfür ist, dass die dialogische Rede primär in Satzbausteine zerlegt ist, sodass keine normgerechte Syntaxbildung mehr vorliegt, sondern lediglich Bruchstücke in Form von unvollendeten Sät­zen. Hierbei kommt es zu ״Satzbrüchen bzw. Satzabbrüchen und elliptischen Satzbildun- gen“[4] woraus ״rapide Abbrüche“ sowie ein ״Durcheinander in bloßen Stichworten“[5] ent­stehen. Dies wird beispielweise im fünften Auftritt in einer Dialogsequenz zwischen dem Dorfrichter Adam, dem Gerichtsschreiber Licht und dem Gerichtsrat Walter deutlich. So fängt Walter an zu fragen: ״ Undjene Schaar von Leuten, die ich draußen/Auf eurem Flure sah, sind das - ? “ (ZK: 23), wobei er mitten im Satz aufhört und seine Aussage nicht voll­endet.

[...]


[1] Sowiński, Bernhard: Heinrich von Kleist. Der zerbrochene Krug. München: Oldenbourg 1994. s. 7.

[2] Ebd.s. 80.

[1] Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur. 7. Auflage. Stuttgart: Kröner 1989. s. 463-464.

[2] Vgl. Sieradzka, Malgorzata: Der Kontrast auf der stilistischen Ebene als Quelle der komischen Wirkung. Zur Übertragung von sprachlicher Komik am Beispiel der Komödie Der zerbrochene Krug von Heinrich von Kleist und ihrer polnischen Übersetzung, ln: Sprachlust - Norm - Kreativität: Materialien der internationalen Lin­guistenkonferenz. Hrsg, von Bialek, Edward und Eugeniusz Tomiczek. Dresden: Neisse 2007. s. 185. Im Fol­genden wird diese Quelle in Form eines Kurzverweises angegeben.

[3] Ebd.

[4] Kleist, Heinrich von: Der zerbrochene Krug. Stuttgart: Reclam 1974. s. 28. Im Folgenden wird dieser Text unter der Sigle ZK zitiert.

[5] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 67.

[1] Vgl. Irlbeck, Eva: Tragödien der Freiheit. Das Problem der Freiheit im dramatischen Werk Heinrich von Kleists. Frankfurt a.M.: Lang 1986. s. 96.

[2] Vgl. Sieradzka, Malgorzata: Der Kontrast auf der stilistischen Ebene als Quelle der komischen Wirkung. Dresden: Neisse 2007. s. 197.

[3] Sowiński, Bernhard: Heinrich von Kleist. Der zerbrochene Krug. München: Oldenbourg 1994. s. 82.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[1] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 71.

[2] Ebd.

[3] Wellbery, David E.: Der zerbrochene Krug. In: Interpretationen Kleists Dramen. Hrsg, von Hinderer, Walter. Stuttgart: Reclam 1997. s. 13.

[4] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 70.

[1] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 70.

[2] Ebd. S.69.

[3] Ebd.

[4] Ebd. s. 70.

[5] Reh, A. M.: Der komische Konflikt in dem Lustspiel Der zerbrochene Krug. In: Kleists Dramen. Neue Inter­pretationen. Hrsg, von Walter Hinderer. Stuttgart: Reclam 1981. s. 96.

[6] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 72.

[1] Schmidt, Jochen: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissen­schaftliche Buchgemeinschaft 2003. s. 72.

[2] Borelbach, Doris Claudia: Mythos-Rezeption in Heinrich von Kleists Dramen. Würzburg: Königshausen & Neumann 1998. s. 129.

[3] Heimböckel, Dieter: Emphatische Unaussprechlichkeit. Sprachkritik im Werk Heinrich von Kleists. Göttin­gen: Vandenhoeck & Ruprecht 2003. s. 298.

[4] Ebd. s. 300.

[5] Ebd. s. 303.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Erzeugung des Komischen in Heinrich von Kleists Lustspiel "Der zerbrochene Krug" und die Problematik der gattungspoetischen Systematisierung des Dramas
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V442606
ISBN (eBook)
9783668807518
ISBN (Buch)
9783668807525
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erzeugung, komischen, heinrich, kleists, lustspiel, krug, problematik, systematisierung, dramas
Arbeit zitieren
Sandra Schäder (Autor), 2018, Die Erzeugung des Komischen in Heinrich von Kleists Lustspiel "Der zerbrochene Krug" und die Problematik der gattungspoetischen Systematisierung des Dramas, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442606

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