Zwischen Poesie und Schweigen. Zur Charakterisierung Mignons in Goethes "Wilhelm Meisters theatralische Sendung"


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mignons Ausdrucksformen
2.1. Rede und Schweigen und die Ausdrucksfomi der Poesie
2.2. Das Performative - Ausdrucksformen des Körpers

3. Mignon als Inbegriff der Dichtkunst - Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?

4. Mignon, Wilhelm und seine Frauen

5. Fazit

1. Einleitung

Mit dem ״Meister“ werden umgangssprachlich die Reihe der Romane bezeichnet, dessen erste Fassung Goethe in den Jahren 1777 bis 1785 mit Wilhelm Meisters theatralischer Sendung während seines ersten Weimarer Jahrzehnts verfasste. Diese erste Erzählung, die sich um das Leben der Figur Wilhelm Meisters dreht, konnte erst 1911 posthum veröffentlicht werden und ist weniger bekannt als Goethes späterer Bildungsroman Wilhelm Meisters Lehrjahre, den er in Anlehnung an seine erste Fassung 1795/96 veröffentlichte. Eine Gemeinsamkeit der beiden Werke ist die Figur der Mignon, die bis heute, nicht nur in der Literaturwissenschaft, Hoch­konjunktur erfahrt. Die Begleiterin Wilhelm Meisters ist von Fassung zu Fassung etwas an­ders gestaltet. In den Lehrjahren erfahrt der Leser wesentlich mehr über die Vergangenheit und die tragische Zukunft der rätselhaften Figur, als in der Theatralischen Sendung. Die seit langem anhaltende Diskussion zur Auflösung des Rätsels um die Figur, dreht sich daher sehr viel häufiger um die Lehrjahre, als um die Theatralische Sendung. Im Folgenden soll das Fragment jedoch als eigenständiges, unabhängiges Werk auf die Figur Mignon hin untersucht werden.

Die Spannung, die Mignon ausmacht offenbart sich in den Gegensätzen, die sie in sich vereint. In ihrem Sprechen oder Schweigen, im Wechseln ihrer Identität von Junge oder Mädchen und in der Spannung zwischen Traum und Wirklichkeit liegt ihr Faszinationsmoment. Mignon ist so facettenreich wie unergründlich, denn in der Theatralischen Sendung kennt der Leser we­der die Hintergrundgeschichte der Figur noch ihre Zukunft und ihr tragisches Ende, über­haupt soll nichts an der Identität des Mädchens bestätigt werden, wodurch sie etwas anders, als in den Lehrjahren gelesen werden kann. Wie definiert sich Mignon in Goethes Theatrali­scher Sendung? Der Fokus liegt weniger auf ihrem Gender - Identitätskonflikt, den wir nicht durch Kenntnis über ihre Vergangenheit erklären können, sondem eher auf ihrer Rolle als Poesiefigur. Das charakteristische Schwanken zwischen den Geschlechtern kann der Leser in der theatralischen Sendung mit Mignons Pubertät erklären, in der das Mädchen noch im Wer­den ist und nicht wissen kann, was und wo es hin will.

Mignons Verkörperung von Poesie und Dichtkunst soll auch den thematischen Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Dabei ermöglicht die Theatralische Sendung im Besonderen den unvor­eingenommenen Blick auf das Mädchen, der es umso rätselhafter erscheinen lässt. Mignon ist die Figur des Schweigens und zugleich die Figur von unzähligen verschlüsselten Botschaften, die Figur der Poesie. Der Leser ist daher auf die Einschätzung Mignons durch andere Figuren und den Erzähler, der häufig in eine Reflektorrolle schlüpft und uns so, im Gegensatz zum allwissenden Erzähler, kaum über Mignon aufklären kann, angewiesen und auf die Mittel der impliziten Charakterisierung, auf das, was eigentlich nicht direkt gesagt wird. Das Mädchen selbst ist beinahe stumm, wenn man von seinen poetischen Darbietungen einmal absieht, wie das Lied ״Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?“, das Goethe Mignon in der Theatra­lischen Sendung in den Mund legt. Das Lied soll einen weiteren Schwerpunkt im Folgenden bilden. Darüber hinaus soll nicht ein Vergleich von Mignon in der Theatralischen Sendung und den Lehrjahren stattfinden, sondem hinterfragt werden, auf welche Weise Mignon in der ersten Fassung funktioniert, mit welchen Mitteln sie Goethe definiert und welche Effekte das hervorbringt. Wie definiert sich Mignon in der theatralischen Sendung, wenn nicht über ihre Vergangenheit und ihren Gender-Identitätskonflikt? Dazu folgende These: Um in der theatra­lischen Sendung den Verzicht auf die eigenen Aussagen der Figur Mignon zu kompensieren, nutzt Goethe als Mittel der Charakterisierung insbesondere das Verhältnis von Reden und Schweigen bzw. von Poesie und Prosa und die Kontraste der Figur Mignon zu den anderen Figuren des Romans.

2. Mignons Ausdrucksformen

2.1. Rede und Schweigen und die Ausdrucksform der Poesie

Die große Bedeutung des Schweigens Mignons, bzw. des Verschweigens von Informationen, wird bereits bei ihrem ersten Auftauchen im Roman deutlich gemacht. Nämlich als Wilhelm Mignon auf der Treppe begegnet. Als Wilhelm Mignon nach dem Aufenthaltsort von Herm und Frau Melina fragt, hüllt sich Mignon im Vorbeigehen mit einem ״schwarzen, scharfen Seitenblick“1 in Schweigen. Der Leser ist auf die ersten Eindrücke Wilhelms angewiesen, um etwas über die Figur zu erfahren und bereits diese zeugen von der großen Uneindeutigkeit, die Mignons Figur umgibt. ״[...] [E]r [Wilhelm] ging nach Hause und machte sich tausend Ge­danken über ihre Gestalt und konnte sich nichts Bestimmtes dabei denken.“2 Ihre Kleidung, ״ein kurzes Westchen mit geschlitzten spanischen Ärmeln und weiten Beinkleidern“3 und ihre schwarzen Haare, die es in Locken und Zöpfen um den Kopf gewunden hat, ergeben ein Er­scheinungsbild, das Wilhelm überlegen lässt, ob er Mignon für einen Jungen oder ein Mäd- chen halten soll.4 Hier ist er auf die Auskunft anderer Figuren angewiesen. Doch diese wissen selbst nicht, wie Frau Melina sagt, was sie aus dem Kinde machen sollen.5 Bereits an dieser Stelle wird die besondere Stellung der Figur gegenüber der Handlung und dem Figurenen­semble deutlich gemacht. Mignon ist, ״[...] wie ein Fremdkörper.“6 Frau Melina kann nur darüber Auskunft geben, wie Mignon in die Schauspielergruppe um Mme de Retti herum gelangte, nicht jedoch über ihre weitere Vergangenheit. Mignon gehörte zuvor zu einer ande­ren Schauspielergruppe, dessen Vormund sie schlug, weil sie den Eiertanz nicht aufführen wollte. Mme de Retti kaufte das Mädchen frei, das seine Knabenkleider niemals ablegen woll- te7, ja sich nicht einmal mit einem Geschlecht eindeutig identifizieren ließ. In Frau Melinas Schilderungen liegt der Fokus besonders auf dem performativen Aspekt des Ausdrückens der Figur. ״[...] [Besonders tanzte sie den Fandango allerliebst und machte verschiedene Kunst­stücke mit vieler Geschicklichkeit und Anstand, doch war sie immer still, wenn man mit ihr sprach oder sie lobte oder sie um etwas fragte.“[8] Selbst wenn Mignon antwortet, steckt immer ein Schweigen oder Verschweigen der Wahrheit dahinter, die meist ihre Vergangenheit be­trifft und über die sie offenbar nicht sprechen möchte. Das beginnt bereits, als Wilhelm sie nach ihrem Namen fragt: ״Sie heißen mich Mignon“, lautet die Antwort. Nicht Ich heiße, sondern Sie heißen mich. Außerdem habe ihre Jahre niemand gezählt9, deshalb ist Wilhelm dazu gezwungen, sie auf zwölf bis dreizehn Jahre zu schätzen. Auf die Frage, wer ihr Vater gewesen sei, antwortet sie nur: ״Der große Teufel ist tot“10. Diese Uneindeutigkeit, dieses Geheimnisvolle macht für Wilhelm, sowohl optisch als auch das Innere betreffend, genau den Reiz des Wesens11 aus, wie Wilhelm das Kind unbestimmt nennt. ״Seine Augen und sein Herz wurden unwiderstehlich von dem geheimnisvollen Zustande dieses Wesens angezogen.“12 Daher erkundigt er sich weiter bei anderen Figuren nach dem Vater des Kindes, den man für einen, vor kurzem verstorbenen Springer einer Gauklertruppe hält, es aber nicht genau weiß. Mignon gibt selbst nichts preis, zumindest nicht in prosaischer Forni. Selbst das Sprechen der Figur an sich ist ein Schwanken zwischen den Sprachen, das Wilhelm häufig in Verwirrung setzt, ״indem sie ein gar gebrochenes, mit Französisch und Italienisch durchflochtenes Deutsch“13 spricht. Das besondere Verhältnis von Schweigen/ Verschweigen und uneindeu- tigern Reden machen die poetischen Darbietungen der Figur umso bedeutsamer. Das Lied der Mignon: ״Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?“, hebt sich allein schon durch seinen lyrischen Charakter von dem Prosatext des Romans ab. Doch indem das Lied Mignon in den Mund gelegt wird, wird ihm eine noch höhere Bedeutung verliehen. In Mignons Lied, wenn nicht sogar in Mignon selbst, treffen die Welt der Prosa und die Welt der Poesie aufeinander. Die rationale, abstrakte Sprache des Prosatextes wird damit von Mignons poetischen Darbie­tungen durchbrochen. Ihr Zustand in der Welt der Prosa ist von großer Unbestimmtheit und Rätselhaftigkeit geprägt. Doch genau diese Eigenschaften entsprechen dem Wesen der Poesie, in der Mignon ihre Ausdrucksmöglichkeiten findet. Aufgrund dieser gemeinsamen Wesens­Züge wird die Figur Mignon unter den Literaturwissenschaftlem häufig mit der Dichtkunst selbst gleichgesetzt, der Wilhelm begegnet. Das kann insbesondere auch in Mignons Verhält­nis zu den anderen Figuren der rationalen Welt der Prosa festgemacht werden, in der Mignon ״[w]ie ein Fremdkörper [...]“ erscheint. Maike Czieschowitz untersuchte Mignons Liedge­dicht genauer und formuliert dazu: ״In der Prosa des Romans muß Mignon als Erscheinung, als Inkarnation der Poesie stets eine Fremde, eine unerklärliche bleiben. Mehr noch: Als Rep­räsentantin der poetischen Welt geht Mignon in der prosaischen unter. [...] Es ist als ob eine wesensmäßig fremde Welt in das geordnete System des Romans einbricht oder ihr voraus- liegt.“14 Das macht die Poesie zur wichtigsten Ausdrucksform der Figur, die jedoch im Ge­gensatz zu den körperlichen Ausdrucksformen, auf einer anderen Ebene liegt. Wenn die Poe­sie, das Ideelle, im realen Prosateil des Romans einen Körper erhalten hätte, dann könnte das kein anderer, als der von Unbestimmtheit geprägte Körper Mignons sein.

2.2. Das Performative - Ausdrucksformen des Körpers

Taucht Mignon in der Welt der Prosa auf, so sind eher ihre körperlichen Ausdrucksformen, das Perfomiative, vordergründig. Sie ist fast stumm und sagt gleichzeitig so viel.

Heiß ’ mich nicht reden, heiß ’ mich schweigen,

Denn mein Geheimnis ist mir Pflicht.

Ich möchte dir mein ganzes Innre zeigen Allein das Schicksal will es nicht.15

Diese Stelle aus der Königlichen Einsiedlerin, ein Stück, das Wilhelm Mignon zum Auswen- diglemen abgeschrieben hatte, trägt Mignon ihm unvermittelt und ״mit einer Emphase von Innigkeit und Wahrheit“16 vor. Obwohl es nicht Mignons eigene Worte sind, scheint sie sich doch in gewisser Weise mit ihnen zu identifizieren, indem sie nämlich genau jene Stelle aus dem Stück vorträgt. Als hätte sie sich das Schweigen und damit das Geheimnis zur Pflicht gemacht, ist sie dazu gezwungen, innere Regungen nicht durch Worte in rationaler Prosa, sondern durch ihren Körper auszudrücken. Eine markante Stelle im Roman, in der Mignons Schweigepflicht besonders deutlich wird, ist, als sie Wilhelm ihre Angst deutlich zu machen versucht, von ihm verlassen zu werden. Daraufhin verspricht Wilhelm Mignon sie als sein Kind anzusehen und für sie ein Vater zu sein.17 Ihre wachsende Zuneigung zu Wilhelm hat Mignon mit dem Verlauf der Zeit immer wieder durch Unterwürfige Gesten, Unterstützung im Haushalt, aber vor allem durch überschwängliche Performance von Zuneigungsgesten, wie beispielsweise das Küssen von Wilhelms Füßen und die besonderen Formen der Begrüßung, deutlich gemacht. Die wachsende Zuneigung zu Wilhelm steigert auch die Angst, von ihm verlassen zu werden. Sie nutzt am Ende des vierten Buches alle ihr bekannten körperlichen Ausdrucksphänomene, um Wilhelm diese Angst deutlich zu machen. Auf Wilhelms Frage, ״Was ist dir?“18, fahrt sie wie zur Antwort ״auf einmal nach dem Herzen, wie mit einer Ge­bärde, die Schmerzen verbeißt.“19 Es folgen krampfhafte Bewegungen des Körpers, Schlot- temde Glieder, Gebärden heftiger körperlicher Schmerzen ״und sie warf sich ihm [...] um den Hals, indem in ihrem Innersten wie ein gewaltiger Riss geschah, und in dem Augenblicke floß ein Strom von Tränen aus ihren geschlossenen Augen in seinen Busen.“20 Wilhelm muss mehrmals fragen, was mit Mignon los sei, bis er dahinter kommt und sagen kann: ״mein Kind! Du bist ja mein, wenn dich das trösten kann. [...] ich werde dich nicht verlassen!“21 Auch in Hinsicht auf die körperlichen Ausdmcksphänomene ist Mignon eine Figur der be­sonderen Verhältnisse. Sabine Brandenburg-Frank spricht hier von einer inneren und äußeren Distanzlosigkeit, von einer Unmittelbarkeit zwischen Körper und Geist.22 Anstatt verbal ihr Empfinden auszudrücken, projiziert Mignon ihre inneren Regungen auf ihre leibliche Er­scheinung. So kommt es, dass ihre Verlassensangst große körperliche Schmerzen und Ver­kramp fungen hervormft. Brandenburg-Frank macht Mignons innere und äußere Distanzlosig- keit an weiteren Punkten der Handlung fest, wie zum Beispiel an ihrem Variieren der Gruß­form. ״Auch hatte Wilhelm bemerkt, dass es für jeden eine besondere Art von Gruß hatte, und seit einiger Zeit grüßte sie ihn mit beiden über die Brust geschlagenen Armen.“23 Diese ver­schiedenen Grußformen ״sind spiegelbildlicher Ausdruck der Empfindungen, welche die Menschen ihrer Umgebung in ihr (Mignon) auslösen.“24 Mignons inneres Empfinden und äußeres Gebaren sind direkt miteinander verbunden und es gibt kein Dazwischen. Ihr Körper ist das Medium, um ihr Empfinden auszudrücken. Eine verbale Artikulation dieses Empfin­dens erübrigt sich.

Im Theateralltag scheint es für Mignon schwer zu sein, ihren Platz zu finden. ״Ich will die­nen“, sagt sie und übernimmt vor allem häusliche Aufgaben, denn das Spielen liegt ihr nicht. ״Wilhelm hatte sie in einigen Stücken gesehen, wo sie kleine Rollen so trocken, so steif und, wenn man sagen soll, eigentlich gar nicht spielte.“25 Das Problem liegt dabei vor allem im darstellerischen Charakter des Schauspielens. Schauspielen heißt neben darstellen auch ver­stellen und maskieren. Mignon tanzt und singt, wie es ihr gefallt. Doch in dieser Art des Per- formativen muss sie nicht darüber nachdenken, was sie tut, sondern kann unmittelbar aus ih­rem inneren Empfinden heraus, in einer Art körperlichen Form von Poesie, direkt handeln. ״So sehr sie durch ihre körperliche Ausdruckskraft charakterisiert ist, so wenig vemiag sie diese zu instrumentalisieren.“26 Das wird besonders deutlich, als Wilhelm sie bat, ״ihm nur nachzusprechen und sie niemals begriff, was und wie er es wollte. Dagegen hörte er sie eins­mals auf einer Zither klimpern [...].“27 Das Problem des Darsteliens wird deutlich, als Mig­non für Wilhelm den Eiertanz auflührt. Dieses Kunststück hätte sie fast das Leben gekostet, als sie ihrem vorherigen Vormund verweigert hatte, es aufzufiihren. Dass sie es Wilhelm ohne große Ankündigung aufführt, zeugt von ihrer wachsenden Zuneigung ihm gegenüber. Der Tanz ist etwas besonderes, an dem sie nur Wilhelm teilhaben lassen möchte. So verweigert sie auch Wilhelm ihn in der Öffentlichkeit vor Publikum vorzuführen. ״Konsequent unterläuft Mignon die Position der Abständigkeit zu sich selbst und besteht auf Unmittelbarkeit, wobei sich in ihrer Abwehr jeglicher darstellender Künstlichkeit die Doppelbödigkeit des Leiblichen, die letztliche Identität von Gesicht und Maske abgründig herausstellt.“28 So legt Mignon bei- spielsweise auch Theaterschminke mit größtem Widerwillen an.29 Sie stellt sich nicht künst- lieh mithilfe von Schminke oder auswendig gelernten Texten dar. Sie zeigt sich nur so, wie sie wirklich ist. Mignon definiert sich in der Theatralischen Sendung vor allem über Reinheit und Wahrheit. Ihre körperliche Darstellung ist Ausdruck reinen Empfindens. Mignon kann sich nur präsentieren, wie sie augenblicklich empfindet und nicht anders. Verstellen und Lü­gen und Schauspielen sind ihr daher unmöglich.

[...]


1 Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters theatralische Sendung. Hrsg, von Wulf Köpke. Stuttgart 1986, s. 127 [Anm.: Stuttgarter Reclam-Ausgabe in Abgleich mit Münchener Ausgabe zitiert].

2 Ebd, s. 138.

3 Ebd., s. 127.

4 Vgl. ebd., s. 138.

5 Vgl. ebd., s. 128

6 Maike Czieschowitz: Kennst du das Land? Zu ״Mignons‘■‘ Liedgedicht in ״Wilhelm Meisters Lehrjahre“. In : Margarete, Ottilie, Mignon. Goethe Lektüren. Hrsg, von Heike Brandstädter u. Katharina Jeorgakopulus. Ham­burgi Berlin 1999 (Argument Sonderband, Neue Folge 272), S.91.

7 Goethe, Stuttgart, s. 130.

8 Ebd., s. 128

9 Vgl. ebd., s. 131.

10 Ebd., S.130.

11 Vgl. ebd.

12 Ebd.

13 ״Ebd., s. 137.

14 Czieschowitz, S.91.

15 Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters theatralische Sendung. In: ders.: Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens. Münchener Ausgabe. Bd. 2.2.: Erstes Weimarer Jahrzehnt 1775-1786. Hg. von Han­nelore Schlaffer u.a. München/Wien 1987, s. 157.

16 Goethe, Stuttgart, s. 159.

17 Vgl. ebd., s. 231.

18 Ebd., s. 230.

19 Ebd.

20 Ebd., S, 231.

21 Ebd.

22 Vgl. Sabine Brandenburg-Frank: Mignon und Meret. Schwellenkinder Goethes und Gottfried Kellers. Würzburg. 2002, S.77.

23 Goethe, Stuttgart, S. 137.

24 Brandenburg-Frank, S. 82.

25 Goethe, Stuttgart, S. 154

26 Brandenburg-Frank, S. 81.

27 Goethe, Stuttgart, S.155

28 Brandenburg-Frank, S. 81.

29 Vgl. Goethe, Stuttgart S. 131.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Zwischen Poesie und Schweigen. Zur Charakterisierung Mignons in Goethes "Wilhelm Meisters theatralische Sendung"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Deutsche Literatur)
Veranstaltung
Goethes erstes Weimarer Jahrzenht
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V443754
ISBN (eBook)
9783668826106
ISBN (Buch)
9783668826113
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Johann Wolfgang von Goethe, Mignon, Wilhelm Meisters theatralische Sendung, Charakterisierung, Dichtkunst, Kennst du das Land, Kennst du das Land wo die Zitronen blühn, Frauen, Frauenfiguren, Wilhelm Meisters Lehrjahre, Poesie, Ausdrucksformen, Wilhelm, Wandertheater, Bühne, Italien Lied, Kinder, Schweigen
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Marie Elisabeth Becker (Autor), 2016, Zwischen Poesie und Schweigen. Zur Charakterisierung Mignons in Goethes "Wilhelm Meisters theatralische Sendung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/443754

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