Die Homosexualität in der Psychoanalyse

Eine bedenkliche Geschichte


Hausarbeit, 2018
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Freud und die Homosexualität
2.1 Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
2.2 Freuds persönliche Einstellung zur Homosexualität

3 Die Pathologisierung der Homosexualität durch neofreudianische Psychoanalytiker
3.1 Socarides und seine Bezugnahme auf Freud
3.2 Homosexualität im Wandel: Die Abschaffung der Störung

4 Aktuelle psychologische Reflexion
4.1 Moderne klinischer Umgang mit homosexuellen Patienten

5 Alternativer Ansatz zur Ätiologie
5.1 Die Theorie von James O‘Keefe

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Homosexuelle sind von der Natur ausselektierte Menschen. Die Natur möchte aus irgendeinem Grund nicht, dass die Gene bestimmter Menschen weitervererbt werden und deswegen macht sie sie homosexuell. Außerdem sind homosexuelle infantil und hinterhältig, deswegen macht hier niemand Geschäfte mit ihnen“ - das waren die Kernaussagen meiner in Moskau lebenden Cousine, als wir über die Homosexualität sprachen. Jede verschiedene Kultur hat ihre eigenen Theorien über den Ursprung der Homosexualität und warum sie etwas Negatives beinhaltet, verboten und bestraft werden sollte. Einige Kulturen, wie zum Beispiel mehrheitlich die westliche, haben einen Umschwung zum Positiven geschafft. Dort wird die Homosexualität aufgeklärt behandelt und zugelassen. Die psychoanalytische Kultur durchlebte eine ereignisreiche und teils auch düstere Geschichte mit der Homosexualität, die in dieser Hausarbeit behandelt werden soll. Da sich viele der Forschungen vor allem auf die männliche Homosexualität konzentrieren, wird auch hier vor allem auf die männliche Homosexualität Bezug genommen. Die dargestellten Ereignisse fanden vor allem in Europa und den USA statt.

Homosexuelle werden bereits seit dem Mittelalter strafrechtlich verfolgt. Die Homosexualität wurde von einer Straftat zu einer angeborenen neuropsychopathischen Störung durch Richard von Kraft-Ebbing (1886) in seinem Werk Psychopathia Sexualis umgewandelt. Die Diagnose bewirkte in einem bestimmten Ausmaß eine Straffreiheit und öffnete sich für die Welt der Medizin. Eine große Menge an Wissenschaftlern und auch Psychoanalytikern fingen an sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es zu untersuchen. Dies wirkte sich nicht unbedingt positiv auf Homosexuelle aus, denn es veränderte ihren Platz in der Gesellschaft nicht. Sie wurden als nicht zurechnungsfähig erklärt und konnten freiheitsentziehend in forensischen Psychiatrien untergebracht werden. Die Psychoanalyse spielte eine wichtige Rolle bei der Pathologisierung der Homosexualität.

2 Freuds Erklärungen und Einstellungen zur Homosexualität

2.1 Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie

In „3 Abhandlungen zur Sexualtheorie“, eines der Hauptwerke Sigmund Freuds (1925), findet man seine für die Zeit tolerante jedoch auch teils ambivalente und lückenhafte Auseinandersetzung zum Thema Homosexualität. Ein revolutionärer Schritt war damit getan, dass Freud Perversionen und die Homosexualität entpathologisierte und somit auch das generelle Thema der Sexualität enttabuisierte. In seiner Arbeit verkündete er, dass sowohl hinsichtlich des Sexualziels als auch des Sexualobjekts zahlreiche Variationen möglich sind. Freuds Ansicht nach ist die Homosexualität eine Variation in Bezug auf das Sexualobjekt und Personen, die Personen des gleichen Geschlechts begehren, bezeichnete er als „sexuell invertiert“. Die sexuell Invertierten konnte er laut seiner Beobachtungen in drei Kategorien unterteilen: absolut, amphigen oder okkasionell.

Als eine absolut invertierte Person beschrieb er jemanden, der oder die „fix geprägt“ ist, das heißt von Geburt an homosexuell ist und bei einem gegengeschlechtlichen Partner keinerlei sexuelle Erregung verspürt oder sogar zutiefst abgeneigt vom Geschlechtsteil seines oder ihres gegengeschlechtlichen Gegenübers ist. Amphigen invertiert sind diejenigen, die sich auf das Geschlecht ihres Sexualobjekts nicht festgelegt haben. Ihr Sexualobjekt kann dem gleichen oder auch dem anderen Geschlecht angehören und in unserer heutigen Zeit nennt man diese Sexualpräferenz bei dem Namen Bisexualität. Die letzte Kategorie der okkasionell Invertierten, beschreibt Personen die eigentlich heterosexuell sind, jedoch bei bestimmten Gelegenheiten auch zum Sex mit Personen des gleichen Geschlechts fähig sind. Als Beispiel führte Freud Gefängnisinsassen an, die nach längerer Zeit in Haft ihre sexuellen Begierden durch oder mit anderen Insassen befriedigen, obwohl sie vor ihrem Aufenthalt im Gefängnis nie sexuellen Kontakt mit dem gleichen Geschlecht hatten und auch danach meist ausschließlich heterosexuell aktiv sind.

Freud betonte in seiner Arbeit mehrmals, dass er und auch andere Forscher nicht einheitlich klären können, wie die Inversion entsteht und schnitt verschiedene Punkte an, die er für relevant für die Entwicklung der Inversion hielt oder welche er im Laufe seiner klinischen Arbeit beobachten konnte. So stellte er fest, dass sich die homosexuelle Neigung bei einigen Patienten erst in der Pubertät herausbildet, bei anderen jedoch schon seit der frühsten Erinnerung vorhanden ist. Freud war der Meinung, dass äußere Faktoren ebenso wie angeborene Faktoren eine Rolle bei der Ausprägung der Inversion spielen. Sulloway (1979) bemerkt, dass in einigen von Freuds Theorien die Vorstellung, das männliche homosexuelle Gehirn entwickle sich auf eine weibliche Art und Weise, in Erscheinung tritt. Freud stellte außerdem ätiologische Überlegungen an, die entwicklungspsychologischer Natur waren und welche er mit den Lebensgeschichten seiner Patienten stützte. Er arbeitete heraus, dass bei seinen homosexuellen Patienten an einem Punkt der Entwicklung eine Identifikation mit einer Frau – meist der Mutter – stattfand, was schließlich dazu führte, dass die Betreffenden sich selbst als Liebesobjekt nahmen (Friedmann, 1993). Solch ein narzisstischer Mechanismus führe den Homosexuellen auf die Suche nach einem jungen Mann, der an das wahrgenommene Selbst erinnert und der dann so geliebt werden kann, wie die Mutter einst ihr prähomosexuelles Kind geliebt hat. Auch traumatische Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht könnten laut Freud die Variabilität und Manifestation der Inversion beeinflussen. Freud bemerkte außerdem, dass PatientInnen hinsichtlich der Akzeptanz ihrer sexuellen Wünsche variierten. Für die eine Gruppe stellte ihre Homosexualität kein Problem dar und war mit den eigenen Werthaltungen, Einstellungen und Selbstbildern vereinbar. Andere Patienten jedoch, hatten das Gefühl ihre Homosexualität war ein pathologischer Zwang unter dem sie litten und den sie unbedingt behandeln lassen wollten (ebd.). Es sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass das Verständnis der pränatalen psychoendokrinen Einflussfaktoren in den 30er Jahren nicht ausreichend war. Zudem war das Wissen über den zeitlichen Prozess der Entwicklung von Geschlechtsunterschieden auf der Verhaltensebene und die Fähigkeit zwischen sexuellem und geschlechtsspezifischem Verhalten zu unterscheiden gering ausgeprägt. Auf diesen Gebieten fand nach Freuds Tod ein enormer Zuwachs des Wissens statt. Zu Freuds Zeiten war dieses Wissen jedoch nicht verfügbar und die Forschungsobjekte, die er nutzte, waren seine homosexuellen PatientInnen, deren psychischen Mechanismen er oftmals als primitiv interpretierte. Vielleicht waren Freuds homosexuelle Patienten auf außergewöhnliche Weise primitiv oder aber Freud konnte sich nicht komplett dem zu seiner Zeit herrschenden viktorianischem Weltbild entziehen, das von einem sehr eingeschränkten Verständnis von der Weiblichkeit geprägt war. Friedmann (1993) nimmt an, dass Freud dazu tendierte die psychischen Mechanismen der homosexuellen Männer als primitiv zu deuten, da er bewusst oder unbewusst der Überzeugung war, sie seien wie Frauen.

2.2 Freuds persönliche Einstellung zur Homosexualität

Die wohl beachtenswerteste und überraschendste Aussage Freuds (1925) zum Thema Inversion ist jedoch, dass er die Inversion als nicht krankhaft anzusehen vermochte. Überraschend ist dies, da die Psychoanalyse und die Homosexualität seit langem in einem größtenteils negativen Verhältnis zueinanderstehen, das durch Vorurteile, Kämpfe gegen pathologisierende Theorien und Heuchelei gebrandmarkt ist. Jeder, der diese langandauernde Geschichte verfolgt hat, würde meinen, dass auch der Urvater der Psychoanalyse die Homosexualität als eine psychische Störung beurteilt hat und seine theoretischen Überlegungen als Beweis dafür nutzen würde (wie es einige andere Psychoanalytiker im Laufe der Geschichte getan haben), doch dem nicht so. So unterschrieb Freud 1930 eine Petition, um sich für die Entkriminalisierung der Homosexualität einzusetzen (Abelove, 1993). Er war darüber hinaus auch der Meinung, dass die Heterosexualität im Sinne der Psychoanalyse keine Selbstverständlichkeit sei, sondern auch ein der Aufklärung bedürftiges Problem darstellt, da die angeborene sexuelle Veranlagung des Menschen bisexueller Natur ist und die homo- oder heterosexuelle Neigung sich erst im Laufe der Entwicklung ausprägt und äußere Faktoren, wie Interaktionen mit anderen, untersucht werden sollten, um festzustellen wie, wann und warum es zur eindeutigen sexuellen Manifestation kommt. Freud zeigte wenig Verständnis für die Ausgrenzung Homosexueller, sei es im sozialen oder akademischen Rahmen. Beispielsweise antwortete er 1935 auf den Brief einer Mutter, die sich an ihn wandte, weil sie hoffte, Freud könne die Homosexualität ihres Sohnes heilen, mit folgenden Worten:

I gather from your letter that your son is a homosexual. I am most impressed by the fact that you do not mention this term yourself in your information about him. May I question you why you avoid it? Homosexuality is assuredly no advantage, but it is nothing to be ashamed of, no vice, no degradation; it cannot be classified as an illness; we consider it to be a variation of the sexual function, produced by a certain arrest of sexual development. Many highly respectable individuals of ancient and modern times have been homosexuals, several of the greatest men among them. (Plato, Michelangelo, Leonardo da Vinci, etc.). It is a great injustice to persecute homosexuality as a crime – and a cruelty too. If you do not believe me, read the books of Havelock Ellis. By asking me if I can help, you mean, I suppose, if I can abolish homosexuality and make normal heterosexuality take its place. The answer is, in a general way we cannot promise to achieve it. In a certain number of cases we succeed in developing the blighted germs of heterosexual tendencies, which are present in every homosexual in the majority of cases it is no more possible. It is a question of the quality and the age of the individual. The result of treatment cannot be predicted. What analysis can do for your son runs on a different line. If he is unhappy, neurotic, torn by conflicts, inhibited in his social life, analysis may bring him harmony, peace of mind, full efficiency, whether he remains a homosexual or gets changed. If you make up your mind he should have analysis with me — I don’t expect you will — he has to come over to Vienna. I have no intention of leaving here. However, don’t neglect to give me your answer (Freud, 1935, S. 423-424).

Es ist wichtig diesen Brief im Kontext seiner Zeit zu betrachten. Freud war einer der Wenigen, der solch einen offenen und toleranten Umgang mit der Homosexualität pflegte. Aus der heutigen Perspektive wirken Nebensätze die beschreiben, dass die Homosexualität durch eine Hemmung in der sexuellen Entwicklung entsteht oder der Glaube, die Homosexualität sei therapierbar, ein wenig lächerlich, doch Freud war für seine Zeit tolerant und selbstverständlich nicht aus seiner Zeit gefallen, was die teils ambivalenten Äußerungen zur Homosexualität erklären könnten.

3 Die Pathologisierung der Homosexualität durch neofreudianische Psychoanalytiker

Auch andere Psychoanalytiker waren interessiert daran, die Ätiologie der Homosexualität zu erforschen. Fenichel (1945) beispielsweise, sah beim homosexuellen Mann die Mutterfixierung als Schlüsselmechanismus an. Diese Fixierung wurde Fenichel nach durch eine starke Bindung und Nähe zur Mutter und einen abwesenden oder ablehnenden Vater erzeugt. Solche Meinungen waren jedoch noch vergleichsweise harmlos. Nicht ganz so tolerant, ja teilweise sogar stark homophob waren einige Neofreudianer, darunter Sándor Radó, Edmund Bergler und Charles Socarides, um nur einige von ihnen zu nennen. Edmund Bergler (1959) veröffentlichte zu seiner Zeit viele psychoanalytische Bücher für die Allgemeinbevölkerung und auch er setzte sich, wenn auch oberflächlich und vorurteilhaft, mit dem Thema der Homosexualität auseinander. Seine folgende Sichtweise soll die für das Zeitalter sehr populäre Meinung demonstrieren:

I have no bias against homosexuals; for me they are sick people requiring medical help . . . Still, though I have no bias, I would say: Homosexuals are essentially disagreeable people, regardless of their pleasant or unpleasant outward manner . . . [their] shell is a mixture of superciliousness, fake aggression, and whimpering. Like all psychic masochists, they are subservient when confronted with a stronger person, merciless when in power, unscrupulous about trampling on a weaker person. (Bergler, 1959, S. 28-29).

Radó vertrat die Meinung, dass Freuds Theorie der angeborenen Bisexualität falsch war und die Homosexualität niemals etwas Natürliches und normales sein könnte, da die Heterosexualität der biologischen Norm entspricht. Er hielt es für wahr, dass die Homosexualität eines erwachsenen Menschen durch die phobische Vermeidung von Heterosexualität verursacht wird, welche sich in der Kindheit durch eine ungünstige Erziehung manifestiert (Drescher, 2008).

3.1 Socarides und seine Bezugnahme auf Freud

Der Psychoanalytiker Charles Socarides veröffentlichte zu seiner Zeit, ca. 1960 bis 1990, viele der bekanntesten Arbeiten zur Homosexualität. Er war der festen Überzeugung, die Homosexualität sei eine schwere psychische Störung, die verändert werden kann und beobachtete bei Homosexuellen, Störungen im emotionalen Erleben und auf der Verhaltensebene. Die homosexuellen PatientInnen, die er für seine Forschung heranzog, litten z.T. an Psychosen oder waren an einer Persönlichkeitsstörung erkrankt, doch Socarides bezog die gestörten Charaktereigenschaften der PatientInnen wiederholt auf ihre Homosexualität (Roughton, 2001). Darüber hinaus, nutzte er die Texte Freuds um seine Theorien zu begründen. Roughton (2001) vergleicht Socarides Äußerungen, in denen er sich auf Freud bezieht, mit den Originalschriften von Freud und stellt fest, dass eine Verdrehung des ursprünglichen Textes durch Socarides stattfindet, der Freuds Theorien aus dem Kontext reißt und sie auf seine eigenen abstimmt. So schrieb Freud beispielsweise zu Perversionen, die alle Abweichungen vom Geschlechtsverkehr mit dem Orgasmus als Höhepunkt umfassen (Petting, Oralsex, Analsex, Voyeurismus, Fetischismus etc.), sie sollen immer in Relation zum Normalen gesetzt werden. Wenn eine Perversion neben das normale Sexualziel bzw. -objekt tritt, dann beinhaltet sie nichts Pathologisches. Tritt die Perversion jedoch an dessen Stelle und wird sie unter allen Umständen zur sexuellen Befriedigung genutzt und hat somit schon die Eigenart einer Fixierung, so kann man sie laut Freud als pathologisches Symptom diagnostizieren. Socarides schrieb: „Freud emphasized the difficulty in drawing a sharp line between normal and pathological behavior but stated that in cases where exclusiveness and fixation are present we are justified in calling homosexuality a pathological symptom” (Socarides, 1960, S. 555).

Nicht nur tauscht Socarides das Wort “Perversion“ mit dem Wort „Homosexualität“ aus, er lässt auch außer Acht, dass Freud die Homosexualität nirgends als Krankheit bezeichnete und sogar sagte, es gebe Variationen in Bezug auf die Sexualobjekte.

Socarides & Co. trugen eine Menge dazu bei, dass sich auch heute noch Politiker, Religiöse, Laien und andere Mitglieder der Anti-Schwulen-Bewegung auf psychoanalytische Konzepte und auch Freud stützen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit gegen die Homosexualität aussprechen. Dass sich bei vielen homosexuellen eine Aversion gegen die Psychoanalyse entwickelte, ist nicht verwunderlich, denn die Pathologisierung wirkte sich auch auf all die Homosexuellen finster aus, die wegen ihrer sexuellen Präferenz nie um therapeutische Hilfe nachsuchten. Sie wurden, unabhängig davon, wie sie lebten, liebten und sich fühlten, von der Gesellschaft als krank angesehen (Sigusch, 2006). Nicht nur, dass sie ihrer Liebe nicht freien Lauf lassen konnten, auch konnten sie nicht öffentlich zu dem oder der PartnerIn ihrer Wahl stehen, wenn ihnen etwas an einer glänzenden Karriere lag und schon gar nicht war es ihnen erlaubt in die psychotherapeutische Ausbildung zu gehen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Homosexualität in der Psychoanalyse
Untertitel
Eine bedenkliche Geschichte
Hochschule
International Psychoanalytic University
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V444371
ISBN (eBook)
9783668815124
ISBN (Buch)
9783668815131
Sprache
Deutsch
Schlagworte
homosexualität, psychoanalyse, eine, geschichte
Arbeit zitieren
Aysun Luna Yildirim (Autor), 2018, Die Homosexualität in der Psychoanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444371

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