Die Europäische Zentralbank und die Übertragungskanäle der Geldpolitik


Seminararbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Funktionen des Geldes
2.2 Geldpolitik und geldpolitische Ziele der EZB
2.3 Geldpolitische Strategien

3. Geldpolitische Transmission
3.1 Transmissionsmechanismus
3.2 Hauptrefinanzierungssatz
3.3 Zinskanal
3.3.1 Kapitalkosteneffekt
3.3.2 Einkommenseffekt
3.4 Wechselkurskanal
3.5 Kreditkanal
3.5.1 Bankenkanal
3.5.2 Bilanzkanal

4. Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Zwei-Säulen-Konzept der EZB

Abb. 2: Vereinfachte Übersicht der Transmissionsmechanismen in einer Volkswirtschaft

Abb. 3: Schematische Darstellung des Transmissionsmechanismus der Zinssätze

Abb. 4: Vereinfachte Darstellung zweier Wirkungsmechanismen des Kreditkanals

Abb. 5: Vereinfachte Darstellung Kreditangebot und Kreditnachfrage

1. Einleitung

Nach Einführung einer neuen Währung im Jahre 1999, steht die Europäische Zentralbank heute in der Verantwortung von 19 europäischen Ländern und mehr als 330 Millionen Bürgerinnen und Bürgern. Eine damit im Zusammenhang stehende Geldpolitik, sowie Stabilisierungsziele wurden ins Leben gerufen und stellt die EZB vor neue Aufgaben. Ein Vertrag der Europäischen Union definiert das oberste Ziel des Eurosystems: Die Gewährleistung der Preisstabilität. Darauf aufbauend spielt eine etablierte Geldpolitik eine große Rolle, dieses vorrangige Ziel, mit Hilfe von geldpolitischen Übertragungswegen, zu erreichen.

Welche Übertragungswege haben einen praktischen Zusammenhang mit der Geldpolitik? Die Wissenschaft zeigt ein unendliches Wissen in Verbindung mit Transmissionsprozessen, welche mit jungen und alten Theorien dem heutigen Zeitalter angepasst und angewendet werden. Ziel dieser Arbeit ist es, zu veranschaulichen, aufgrund welcher Übertragungskanäle eine Geldpolitik im Euroraum funktioniert. Viele Variationen von Einflüssen können entscheidend sein für zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen und drücken dadurch eine große Bedeutung aus.

Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich eng mit diesen Übertragungskanälen der Geldpolitik. Zunächst soll ein Überblick über allgemeine Geldstrategien und dem obersten Ziel gegeben werden, wobei vorab die Begrifflichkeit „Geld“ definiert wird. Der Fokus dieser wissenschaftlichen Arbeit liegt in Kapitel 3, in dem das Thema Transmission der Geldpolitik nah vorgestellt und erläutert wird. Um den vorgegebenen Seitenumfang einzuhalten, beschränkt sich diese Arbeit auf die vier grundlegendstenTransmissionsmechanismen und dem davon ausgehend wichtigstem Pfeiler, dem Hauptrefinanzierungszins. Die Basis dieser Ansätze wird mit damit eng zusammenhängenden Übertragungseffekte in den jeweiligen Unterpunkten beschrieben. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf zukünftige geldpolitische Entwicklungen schließen die vorliegende Arbeit ab.

2. Theoretische Grundlagen

Das folgende Kapitel soll zunächst in die Funktionen des Geldes einführen. Dabei wird auf die damit zusammenhängende Geldpolitik und die Ziele im Euroraum eingegangen. Anschließend sollen geldpolitische Strategien einen Einblick geben, wie Geldmengen in einer Europäischen Währungsunion gesteuert werden.

2.1 Funktionen des Geldes

Wenn es um das Thema Geld geht, sind verschiedene Wirtschaftswissenschaftler dem Begriff gegenüber offen. Gezeichnet von verschiedenen wissenschaftlichen Literaturen bestätigen diese eine nicht vorhandene Definition des Geldes. Eine Führung der Geldfunktion zeigt, dass man im heutigen Zeitalter eine Geldwirtschaft in folgende verschiedene Funktionen unterteilt:[1]

1. Tausch- und Zahlungsmittel
2. Zahlungsmittelfunktion
3. Geld als Wertaufbewahrungsfunktion
4. Geld als Recheneinheit

2.2 Geldpolitik und geldpolitische Ziele der EZB

Nach Gründung des Euro ist seit 1999 die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich für die Gelpolitik im gesamten Euro-Währungsgebiet. Darauf aufbauend hat die EZB die Macht, Geldmengen entsprechend zu erhöhen oder zu senken und das zusammenhängende Geldangebot zu steuern. Diesen Vorgang der Steuerung von Geldmengen beschreibt die sogenannte Geldpolitik.

Unterdessen wird als Hauptpunkt während der ausführenden Geldpolitik im gesamten Euroraum vorrangig das Ziel der Preisstabilität angestrebt und verfolgt. Preisstabilität in Bezug auf die allgemeine Volkswirtschaft legt dar, dass langanhaltende Inflationen (Geldwertminderung) sowie Deflationen (Geldwertsteigerung) verhindert werden. Ob das Ziel der Preisstabilität erreicht ist, analysiert die EZB anhand einer Preissteigerungsrate im Euroraum mit mittelfristig unter, jedoch nahe 2% gegenüber dem Vorjahr.[2]

Strategien der ausführenden Geldpolitik, welche durch die EZB verfolgt werden um das Ziel der Preisstabilität mit unterschiedlichen Funktionen zu erreichen, werden im weiteren Abschnitt beschrieben.

2.3 Geldpolitische Strategien

Um das oberste Ziel der Preisstabilität mittelfristig zu erreichen, lehnt sich die EZB an einem wichtigen Bestandteil an. Eine zweiseitige analytische Ansicht auf volkswirtschaftlichen Daten geben den Informationsfluss für die sogenannte zwei Säulen-Strategie.[3] Diese werden in der folgenden Abbildung veranschaulicht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Zwei-Säulen-Konzept der EZB[4]

Wie in Abbildung 1 zu sehen, zeigt die erste Säule die Ermittlung der wirtschaftlichen Analyse. Dabei konzentriert sich die wirtschaftliche Ansicht mit der Bewertung, der kurz- bis mittelfristigen Preisentwicklung.[5]

Dahingehend beschäftigt sich diese Ansicht mit den möglichen Faktoren, die zur Gefahr der Preisstabilität beitragen können. Dazu zählen beispielsweise konjunkturelle Entwicklungen, Lohnverhandlungen sowie die außenwirtschaftlichen Lagen mit Wechselkurs und Rohstoffpreisen.[6]

Die Kehrseite zur wirtschaftlichen Analyse ist die monetäre Analyse. Während sich die monetäre Analyse nicht wie die wirtschaftliche Analyse auf kurzfristige Zeitabschnitte bezieht, konzentriert sich diese auf einen längerfristigen Horizont. Diese Analyse erfolgt zur Kredit- und Geldmengenentwicklung, um deren Effekt zum Wirtschaftswachstum zu bewerten. Wie in der Abbildung dargestellt, dient auch die monetäre, wie auch die wirtschaftliche Analyse, zur gegenseitigen Überprüfung der jeweiligen Ergebnisse.[7]

3. Geldpolitische Transmission

Nachdem ein Überblick über die Geldpolitik einer Volkswirtschaft gegeben wurde und welche Strategien diese beeinflussen, werden im vorliegenden Kapitel einzelne Transmissionsmechanismen in Verbindung mit Übertragungskanälen und den dazugehörigen Effekten veranschaulicht.

3.1 Transmissionsmechanismus

„Der geldpolitische Transmissionsmechanismus besteht aus verschiedenen Kanälen, über die geldpolitische Maßnahmen auf die Wirtschaft und insbesondere auf das Preisniveau wirken.“ [8]

Die folgenden Abschnitte konzentrieren sich auf das oben stehende Zitat aus dem Monatsbericht der EZB, über die verschiedenen Übertragungskanäle.

Die Umsetzung geldpolitischer Entscheidungen wird mittels unterschiedlicher Übertragungskanäle durchgeführt. Eine Mehrheit von Transmissionskanälen kann parallel durchgeführt werden und damit z.B. die Veränderung der Preisentwicklung oder die allgemeine Wirtschaft beeinflussen. Als Transmissionsmechanismus bezeichnet man demnach Übertragungswege in Form von geldpolitischen Impulsen, welche auf die wirtschaftliche Aktivität und das Preisniveau Einfluss nehmen.[9] Gekennzeichnet sei eine Transmission durch „eine lange, variable und nicht genau vorhersehbare Zeitverzögerungen ...“[10]

Als grafische Übersicht jener vorhandenen Transmissionskanäle sei die unten stehende Abbildung 2 gegeben. Sie zeigt die relevantesten Übertragungskanäle mit deren möglichen Transmissionseffekten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Vereinfachte Übersicht der Transmissionsmechanismen in einer Volkswirtschaft[11]

Um den vorgegebenen Seitenumfang nicht zu missachten, werden lediglich die relevantesten Transmissionsmechanismen einschließlich deren Effekte in den Kapiteln beschrieben und erörtert.

3.2 Hauptrefinanzierungssatz

Der wichtigste Bestandteil zur Führung einer monetären Geldpolitik sind die Leitzinsen der EZB. Über deren Höhe entscheidet die EZB seit Einführung des Euro in einem regelmäßigen Abstand über die Höhe dieser Leitzinsen in der Euro-Zone. Diesen Prozentsatz haben Geschäftsbanken an die EZB zu zahlen, wenn Sie sich Geld leihen oder es umgekehrt anlegen. Unterschieden wird in drei verschiedene Arten von Leitzinsen, welche nachfolgend erörtert werden:

Der Spitzenrefinanzierungssatz hat eine Laufzeit die insgesamt einen Tag beträgt, dementsprechend haben Banken die Möglichkeit ihre Zinsen auf einen einzelnen Tag zu beschränken. Zusätzlich existiert der sogenannte Einlagefazilitätssatz. Hier handelt es sich um das Gegenstück des Spitzenrefinanzierungssatzes. Es gibt Geschäftsbanken die Gelegenheit, ihr Guthaben bis zum nächsten Geschäftstag anzulegen.

Ist im Allgemeinen die Rede über einen Leitzins, so wird des Öfteren über einen Hauptrefinanzierungssatz kommuniziert. Dieser beschreibt den grundlegendsten und wichtigsten Zinssatz der EZB. Er legt das Minimum fest, welchen prozentualen Zins Geschäftsbanken an die EZB für Geldanleihen zu zahlen haben.[12] Angesichts seiner großen Bedeutung und der engen Verbindung der privaten Haushalt und Unternehmern an den Geschäftsbanken, spielt der Leitzins eine entscheidende Rolle der Geldpolitik.[13]

Nachdem die unterschiedlichen Varianten vereinfacht beschrieben wurden, soll in Abbildung 3 eine Übersicht der Abhängigkeit von Leitzinsveränderungen dargestellt werden. In der Ausgangssituation befindet sich eine Änderung der Leitzinsen der EZB. Dieser Impuls zeigt von welcher Bedeutung die Verbindungen vorhandener Übertragungskanäle auf die Wirtschaft sein können. Gegeben seien geldpolitische Maßnahmen, sowie das Ausmaß an Veränderungen der Inflationserwartung, die Entwicklung der Geldmenge, die Mitwirkung der Wechselkurse und viele weitere Faktoren, die bis zur Preisentwicklung auf Wirtschaftsgüter Einfluss nehmen können.

Die möglichen Übertragungskanäle, die sich im Falle einer Leitzinsveränderung ergeben können, sollen in den Kapitel 3.3 und 3.4 näher erläutert werden. Dergleichen werden in den jeweiligen Unterpunkten die damit auftretenden Effekte beschrieben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Schematische Darstellung des Transmissionsmechanismus der Zinssätze[14]

3.3 Zinskanal

Um mit Veränderungen der Geldmarktzinsen in die wirtschaftliche Aktivität einzugreifen, lehnt sich die EZB dem sogenannten Zinskanal an. In Folge dessen lassen sich zwei Hauptwirkungen aus dieser Anlehnung differieren: Zinswirkungen dieser Art lassen sich direkt, beispielsweise mit Verbindung eines Kapitalkosteneffektes unterscheiden, ferner auch indirekt, zu denen Substitutions- und Einkommenseffekte zählen.[15] Im nachstehenden Kapitel sollen nun die bereits erwähnten Effekte untersucht werden und wie in diesem Zusammenhang eine Mitwirkung der EZB dadurch beeinflusst wird.

3.3.1 Kapitalkosteneffekt

Nun wird der Begriff Kapitalkosteneffekt, auch Finanzierungskosten genannt, erörtert. Dieser direkte Effekt setzt sich aus den Geldmarktzinsen der Zentralbanken an die Geschäftsbanken zusammen und hat direkten Einfluss auf die nominalen Kreditzinsen. Erhöht die Zentralbank die Geldmarktzinsen für Geschäftsbanken, so führt diese Erhöhung zu steigenden Refinanzierungskosten jener Geschäftsbank.

Aufgrund dieser Gegebenheit werden wachsende Beschaffungskosten einer Geschäftsbank während der Kreditvergabe übertragen. Dieser Effekt legt dar, dass erhöhte Kreditzinsen die Nachfrage nach Kreditfinanzierungen stagnierten und die damit zusammenhängende Geldmenge zurückgehalten wird. Im Gegensatz zu einer Erhöhung, ist bei Minderungen der Geldmarktzinsen ein Ausbau der Geldmengen die Folge.[16]

3.3.2 Einkommenseffekt

Im Gegensatz zum direkten Kapitalkosteneffekt, handelt es sich bei einem Einkommenseffekt um einen indirekten Einfluss. Volkswirtschaftlich wird hier auch von einem Cash-Flow-Effekt gesprochen.[17]

Beim Einkommenseffekt wird untersucht, wie weit sich Mengen eines Gutes ändern, wenn eine Änderung des realen Einkommens eintrifft. Infolgedessen stellt sich die Frage, wie es zu einer Erhöhung des realen Einkommens kommt. Der Schwerpunkt dieser Betrachtung liegt auf der Veränderung des Zinssatzes. Infolge einer positiven Zinssatzveränderung erzeugt ein Zinsanstieg eine Erhöhung des gesamtverfügbaren Einkommens. Für Unternehmen hingegen werden Gewinne durch höhere Zinssätze gemindert. Das Ausmaß sämtlicher Einkommenseffekte ist abhängig von der Bilanzsumme einzelner Haushalte und Unternehmen.[18]

3.4 Wechselkurskanal

Insgesamt betrachtet wurde in Abschnitt 3.2 auf die Veränderungen der Geldmarktzinsen in Bezug auf die Geschäftsbanken näher eingegangen. Dementgegen wird die gegenseitige Abhängigkeit ausführender Transmissionsprozesse in Wirkungen von Wechselkursen, als Verhältnis zweier Währungen, dargestellt werden. Zinsveränderungen steuern Veränderungen der heimischen Währung bei. Zinserhöhungen verlaufen zu einer Aufwertung, wonach eine Zinssenkung im Vergleich zu einer Abwertung der heimischen Währung führt. Demzufolge steigt der Reiz eine Geldmenge bei steigenden Zinsen im Inland anzulegen entsprechend für inländische und ausländische Anleger. Dieser Effekt erhöht sowohl das allgemeine Preisniveau als auch die Nachfrage nach der Währung. Aufgrund einer erhöhten Nachfrage führt dies zu einer Aufwertung der eigenen Währung.[19]

Einen weiteren Zusammenhang zeigt die Wirkung veränderter Wechselkurse auf die Außenwirtschaft. Preise reduzieren sich für in das Ausland exportierte Leistungen, wodurch eine Wechselkursabwertung des Euros stattfindet. Steigt z. B. der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zu einer weiteren Währung (= Aufwertung des Euro) so werden ausländische Güter attraktiver für Abnehmer aus der europäischen Währungsunion. Entsprechend werden Dienstleistungen für Nachfrager einer nicht europäischen Währungsunion teurer.[20]

3.5 Kreditkanal

Der Kreditkanal, im englischen auch Credit Channel genannt, unterscheidet sich zu den bisherigen Transmissionskanälen insofern, dass sich eine Zinsveränderung auf das Kreditangebot auswirken kann. Der folgende Übertragungskanal ist ein junger Ansatz, der die Geschäftsbanken vor eine besondere Aufgabe der Kreditvergabe stellt. Ein Transmissionsprozess dieser Art kann sich eingeschränkt auf die Geldpolitik auswirken, wodurch z. B. Investitionen stark stagnieren.

In Anbetracht der Recherche um das Gebiet des Kreditkanals, lassen sich in der Wissenschaft zwei verschiedene Mechanismen umfassen. Hierbei unterscheidet man innerhalb des Bankenkreditkanals und des Bilanzkanals.[21] Abbildung 4 stellt diese Varianten des Kreditkanals nochmals grafisch dar, um diese im Anschluss einzeln zu erläutern.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Vereinfachte Darstellung zweier Wirkungsmechanismen des Kreditkanals[22]

[...]


[1] Vgl. Issing (2013) S. 1.

[2] Vgl. Mankiw / Taylor (2008), S. 715.

[3] Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 74.

[4] Selbsterstellte Grafik, in Anlehnung an Deutsche Bundesbank (2017), S. 190.

[5] Vgl. Europäische Zentralbank (2017).

[6] Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S.190.

[7] Vgl. Europäische Zentralbank (2017).

[8] EZB (2000), S. 45.

[9] Vgl. EZB (2011), S. 62 f.

[10] Europäischen Zentralbank (2011), S. 62.

[11] Selbsterstellte Grafik, in Anlehnung an Görgens (2008), S. 287 ff.

[12] Vgl. Greive (2010).

[13] Vgl. EZB (2008), S. 63.

[14] Selbsterstellte Grafik in Anlehnung an EZB (2008), S 64.

[15] Vgl. Görgens (2008), S. 298.

[16] Vgl. Görgens (2008), S. 299.

[17] Vgl. Görgens (2008), S. 302.

[18] Vgl. EZB (2000), S. 55.

[19] Vgl. Görgens (2008), S.307.

[20] Vgl. Bundesbank (2017).

[21] Vgl. Görgens (2008), S. 309.

[22] Selbsterstellte Grafik in Anlehnung an Görgens (2008), S. 309 ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Europäische Zentralbank und die Übertragungskanäle der Geldpolitik
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Iserlohn
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V444573
ISBN (eBook)
9783668819740
ISBN (Buch)
9783668819757
Sprache
Deutsch
Schlagworte
EZB, Geldpolitik, Übertragungskanäle
Arbeit zitieren
Markus Seel (Autor), 2018, Die Europäische Zentralbank und die Übertragungskanäle der Geldpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444573

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