Der Berliner Dialekt von Adolf Glaßbrenner

"…ne scheene Jejend is det hier!"


Hausarbeit, 2014
25 Seiten, Note: 1,5
Jana Mussik (Autor)

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Adolf Glaßbrenner – Leben und Werk

2. Der Berliner Dialekt

3. Analyse Textbeispiel – Glaßbrenners Brief eines Berliner Schustergesellen
3.1 Phonetisch-phonologische Variationen – Vokale
3.2 Phonetisch-phonologische Variationen – Konsonanten
3.3 Grammatikalische Variationen
3.4 Wortschatz

Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Einleitung

Während des Seminars zur Dialektliteratur haben wir uns mit verschiedenen Textarten auseinandergesetzt, die sich einer deutschen Mundart oder eines Dialekts bedienen. Heimatverbundenheit, Humoristik und Satire wurden als gängige Motive für eine derartige Verwendung festgestellt. In dieser Hausarbeit nun sollen die Werke eines Schriftstellers behandelt werden, der mehr mit seiner Sprache verband. Adolf Glaßbrenner gilt als ein Mann des Volkes und als dieser sprach er auch mit der Stimme des Volkes. Glaßbrenner stammte aus Berlin und verfasste beinahe alle seine Zeitschriften, Magazine und Theaterstücke in seiner Sprache.

Im Rahmen dieser Arbeit sollen die phonetisch-phonologischen Variationen der Sprache im Vergleich mit dem Hochdeutschen untersucht werden. Auch grammatikalische Varianten, wie die Kasusbildung und die Verwendung von Verben sollen einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Zuletzt sollen der Wortschatz selbst, die Umgangssprache und die Verwendung von Fremdwörtern eingeordnet werden. Da es sich bei dem ausgewählten Textbeispiel um ein Werk aus dem 19. Jahrhundert handelt, können die sprachlichen Auffälligkeiten nicht mit dem Standard der Gegenwart verglichen werden. Stattdessen musste als Vergleichswert eine Beschreibung des Berliner Dialektes aus eben jener Zeit herangezogen werden. Derartige wissenschaftliche Untersuchungen sind jedoch sehr rar, weshalb nur sehr wenig Sekundärliteratur verwendet werden konnte.

Diese Hausarbeit soll die Berliner Sprache nach Adolf Glaßbrenner untersuchen und die Frage beantworten, ob es sich dabei um den Originalton des Berlinischen handeln könnte oder ob es eher eine verzerrte, gar groteske Abbildung eines klischeebesetzten Dialektes wiedergibt. Um dies beantworten zu können, soll zunächst der Mensch Adolf Glaßbrenner selbst vorgestellt werden. Im Anschluss daran findet ein kurzer Abriss über den Berlinischen Dialekt im Allgemeinen statt, bevor sich die Analyse eines konkreten Textbeispiels aus Glaßbrenners Sammlung anschließt.

1. Adolf Glaßbrenner – Leben und Werk

Adolf Glaßbrenner ist durch und durch ein Mann des Volkes – genau genommen des Berliner Volkes. Im März 1810 in seiner Heimatstadt geboren, erfüllte ihn schon frühzeitig der Drang, sich literarisch auszudrücken und im Sinne seiner Mitbürger Luft zu verschaffen. Doch bevor er seine schriftstellerischen Ambitionen unter Beweis stellen konnte, musste der getaufte Georg Adolph Theodor Glasbrenner zunächst seine Schulzeit überstehen. Leider war dem guten Schüler das erfolgreiche Abitur nicht vergönnt, da sein Vater aus finanziellen Gründen nicht mehr für das Schulgeld aufkommen konnte. Als Sohn eines Seiden- und Schmuckfabrikanten eiferte er seinem Vater nach und ging in die Lehre der Seidenhandlung Gabain. Dort lernte er zwar die Tücken und Schwierigkeiten des Berliner Stadtlebens kennen, doch trug ihn die allgegenwärtige Ödniss schon sehr bald in die Hörsäle der Hochschulen und Universitäten. Schnell füllte der interessierte junge Mann jede freie Minute mit diesen Ausflügen und kam dabei in den Genuss der Hegelschen Lehren, welcher in dieser Zeit an den Hochschulen Berlins tätig war.[1]

1981 nahm der Stapp Verlag Adolf Glaßbrenner in seine literarische Reihe Preußische Köpfe auf und beschreibt den Schriftsteller und Publizisten als einen Mann, der „wort- und tatkräftig in seine gesellschaftliche Gegenwart eingegriffen“[2] habe und als einen der „aufmerksamsten Beobachter seines Jahrhunderts.“[3] In der Tat wurde Glaßbrenner in eine Zeit hineingeboren, in der sich die bürgerliche Gesellschaft Deutschlands gerade erst vom Adel zu emanzipieren versuchte. Glaßbrenner nahm dabei die Rolle des „offenen Angreifers von Obrigkeitsstaat und Opportunismus“[4] ein. Sein freches Mundwerk und eine flinke Feder wurden zu seinen Waffen, sein Medium das geschriebene Wort in Form von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen. Warum er dafür den Künstlernamen Adolf Glaßbrenner wählte, ist nicht bekannt.

Mit 17 Jahren gelang ihm bereits die erste kleinere Veröffentlichung in einer Berliner Zeitung. Obwohl es sich dabei nur um ein Rätsel des Berliner Couriers handelte, beflügelte ihn dieser Erfolg dermaßen, dass er sich für eine Zukunft als freier Schriftsteller entschied und seine Lehre im Seidenhandel abbrach. Da es für Schriftsteller selbst Anfang des 19. Jahrhunderts noch üblich war, von einem Mäzen oder anderem Gönner finanziell gefördert zu werden, kann dieser Schritt nur als mutig aufgefasst werden. Doch trotz des Risikos und der sehr bescheidenen Anfänge reiht sich Glaßbrenner schließlich in die Riege der ersten Schriftsteller überhaupt, die sich in jenen Jahren von ihrer Arbeit ernähren können.[5]

Sein erstes Pseudonym „Adolf Brennglas“ nutzte er während seiner Tätigkeit für das Magazin Eulenspiegel, später wurde es sein Markenzeichen. Heinrich-Jost geht davon aus, dass Glaßbrenner dieses Bild und Pseudonym ganz bewusst gewählt haben soll:

„Er versteht sich als Publizist, der mit seinem literarischen Brennglas die Zöpfe der Reaktion, die Schlafmützen der braven Untertanen, die schwarzen Röcke heuchlerischer Pfaffen und die Druckbögen schlechter Schriftsteller versengen will.“[6]

Im zarten Alter von 21 Jahren schließlich kündigt der wagemutige Glaßbrenner seine erste eigene Zeitschrift an, nur wenige Monate später hält er Wort und die Zeitschrift Berliner Don Quixote. Unterhaltungsblatt für gebildete Leser geht erstmals in den Druck. Das erfolgreiche Blatt geriet allerdings schon kurz darauf in die Fänge der strengen Zensur – ein eiserner Begleiter, den Glaßbrenner Zeit seines Lebens nicht mehr missen sollte.[7] Sein Berliner Don Quixote wurde bereits 1933 aufgrund seiner „politisch kritischen Tendenzen“[8] verboten. Zudem wird ihm als Herausgeber ein fünfjähriges Berufsverbot in Berlin auferlegt – ein herber Schlag, der ihn trotzdem nicht davon abhält, publizistisch tätig zu sein.

Von 1932 bis 1949 veröffentlicht er die sehr erfolgreiche Broschürereihe Berlin, wie es ist und – trinkt, insgesamt werden es 32 Hefte sein, die er zu sehr günstigen Preisen an seine Abonnementen verkauft. Typisch für auch die meisten anderen seiner Werke, stellt er in der Heftreihe die untere Volksklasse in den Vordergrund, er thematisiert die bunte Bevölkerung der Stadt Berlin, ihr Leben, ihr Denken und vor allem ihre Sprache. Unter seinen Hauptfiguren befinden sich einfache kleine Gewerbetreibende, Handwerker und Dienstboten. Der oftmals sehr schnoddrige Stadtjargon kommt bei der Beschreibung der Lebensumstände unter Verwendung des typischen Humors besonders gut zur Geltung. Dabei versucht er, so „realitätsgetreu wie nur möglich“[9] vorzugehen und bezieht sich damit vor allem auch auf die Verwendung der Sprache. Nach Heinrich-Jost nutzt Glaßbrenner den Berliner Dialekt als Mittel des Realismus.[10] Glaßbrenner selbst äußerte sich in dieser Hinsicht wie folgt:

„Über Berlin ist schon so vielen geschrieben worden, immer fehlt es aber noch an einer vollständigen Charakteristik aller niedrigen Volksklassen dieser Residenz. Ein Berliner von Geburt, dessen größtes Vergnügen es war, das Tun und Treiben dieser Leute zu belauschen, habe ich es unternommen, genannte Lücke auszufüllen.“[11]

Seine humoresken Anekdoten, Witze und politischen Schelmenstreiche sorgen für hohe Auflagenzahlen und einen schnellen Erfolg in der Bevölkerung. Erstmals erreichte Glaßbrenner eine flächendeckende Popularität über die Grenzen Preußens hinaus.[12] Die Zensur dagegen konnte mit derartigem Humor nur wenig anfangen und ließ die Produktion bereits nach dem sechsten Heft verbieten – vorerst.

Im Laufe seiner Jahre als Schriftsteller brachte er u.a. die Zeitschrift Das Brennglas. Eine humoristische Zeitschrift in Zusammenarbeit mit dem Leipziger Verleger Wiegand heraus, er veröffentlichte zwei Theaterstücke, von denen eines auch aufgeführt wurde, er publizierte zudem den sehr erfolgreichen humoristischen Band Neuer Reineke Fuchs und einen Komischen Volkskalender. Im Fokus stand dabei immer die Schaffung einer eigenen Volksliteratur. Doch selbst seine produktivsten Schaffensjahre sind gezeichnet von einem ständigen Wechsel aus Erfolg und Achtung auf der einen und Verfolgung und Verboten auf der anderen Seite.

Die Märzrevolution im Jahre 1848 geht natürlich auch an Glaßbrenner nicht vorbei, endlich sieht er einen Umsturz erreicht, nach dem er sich über Jahrzehnte gesehnt hatte. Der Machtwechsel wirkte sich zudem auch auf den Journalismus aus, durch eine nie dagewesene Pressefreiheit schießen in ganz Preußen satirische Blätter und Magazine wie Pilze aus dem Boden. Auch Glaßbrenner lässt sich die Gunst der Stunde nicht entgehen und unterzeichnet schnell einen Vertrag mit einem Verlag für eine politisch-humoristische Zeitschrift.[13]

Doch der Zauber des Augenblicks hielt nicht lange an. Bereits im November des selben Jahres wurde durch den Beschluss der österreichischen Nationalversammlung die Herstellung der alten Ordnung beschlossen – mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Glaßbrenner sah sich gezwungen, Berlin zu verlassen. Jedoch blieb er auch in Mecklenburg-Vorpommern nicht vor Nachstellung gefeit und wurde Opfer eines Anschlags, der zum Glück sein Ziel verfehlte. Dennoch waren zwei Schreckschüsse und mehrere eingeschlagene Fenster an seinem Haus ausreichend, um ihn und seine Frau ins Exil nach Hamburg schicken zu können.[14]

Erst nach einigen Jahren wandte sich der Berliner erneut seiner Heimat zu und er begann „seinen Frieden mit Berlin und Preußen zu machen.“[15] Der Schriftsteller verstarb im September 1876 und hinterließ seiner Nachwelt eine einzigartige Sammlung diverser Schriftstücke, die einen beeindruckenden und sehr authentischen Blick in die gesprochene Sprache des 19. Jahrhunderts werfen lassen. Neben den bereits genannten sollen an dieser Stelle noch die Neuen Berliner Guckkastenbilder, die Antigone in Berlin oder die Verbotenen Lieder eines Nordeutschen Poeten erwähnt werden. Kein anderer Autor seiner Zeit hat sich so sehr um seine Sprache bemüht, wie der Berliner Glaßbrenner selbst.

2. Der Berliner Dialekt

Zunächst soll kurz betont werden, dass sich die Forschung nicht einig ist, ob es sich bei der Sprache im Großraum Berlin um einen Dialekt, eine deutsche Mundart oder nur einen Jargon handelt. Diese Arbeit soll sich dieser Diskussion nicht anschließen und auch keinen weiteren Lösungsansatz bieten. Dies ist im Rahmen der Arbeit auch nicht möglich und bedürfte einer eigenen Analyse. Fest steht, dass alle drei Begriffe, Dialekt, Mundart und Jargon, eine abgrenzbare Hierarchie suggerieren, was jedoch meist nicht der Fall ist. Oftmals gibt es deutliche Überschneidungen je nachdem welcher wissenschaftlichen Grundlage gefolgt wird. Im dtv-Atlas Deutsche Sprache ist dies sehr ausführlich beschrieben.[16] Im Rahmen dieser Arbeit werden die Begriffe weitestgehend Synonym gebraucht, da es insgesamt lediglich um die Darstellung einer Sprache in einem bestimmten Sprachraum geht.

Der typische Dialekt, welcher allgemein als das Berlinische oder Berlinerische bekannt ist, wird nicht nur in der Hauptstadt selbst, sondern auch in weiten Teilen des Landes Brandenburgs gesprochen. Dabei sind vor allem die Randgebiete rund um Berlin, der sogenannte Berliner Speckgürtel, gemeint. Diese Form der deutschen Sprache wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts ausgiebig untersucht und als wissenschaftlicher Forschungsstand behandelt. Schon damals stand fest, dass es sich nicht allein um die Sprache der Stadt Berlin handelte, sondern um die des gesamten Großraumes drum herum.[17] Da es jedoch nur wenige Originalaufnahmen aus der Zeit vor dem 19. Jahrhundert gibt, beriefen sich die meisten Forscher auf immer die selben Quellen, um die Sprache und ihre Entwicklung zu charakterisieren. Zu diesem Quellenfundus zählen auch die gesammelten Werke Adolf Glaßbrenners. Den Fokus der Untersuchungen legten sie zunächst hauptsächlich auf den Wortschatz. Bereits ab Ende des 19. Jahrhunderts begannen Forscher mit einer Sammlung typischer berlinischer Wörter und Begriffe. So entstand bereits 1873 das erste Glossarium der Berliner Wörter und Redensarten von C. F. Trachtel und 1897 die Sammlung Berliner Wortschatz zu Zeiten Kaiser Wilhelm I. von H. Brendicke. Eine Untersuchung der Syntax und des Lautsystems folgte erst etwas später.

Trotz der Ausdehnung bis ins Umland und in weite Teile Brandenburgs ist der Dialekt eine Stadtsprache, dessen Entwicklung direkt mit der Entwicklung Berlins verbunden ist. Eine wichtige Zäsur bildet dabei die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts. Berlin gehörte zu jener Zeit noch nicht zu den großen Städten, dies änderte sich erst mit dem starken Zulauf an Arbeitern, die nun ihr Glück in der Stadt machen wollten. Die staubige Stadt Berlin bestand in dieser Zeit aus vier größeren Gemeinden und wurde plötzlich zu einem der wichtigsten Ballungszentren der Industrie. Die neue Bevölkerungsschicht brachte neben ihren eigenen Sitten und Bräuchen auch ihre eigene Sprache mit, welche die bis dahin vorherschende maßgeblich beeinflussen sollte. Somit sorgte diese erste große Massenzuwanderung für einen enormen Sprachwandel und für die Ausdehnung Berlins zur Großstadt.[18]

Vor allem im 19. Und 20. Jahrhundert nahm der Wandlungsprozess der Sprache in Berlin geradezu explosionsartige Züge an. Doch nicht nur die Einflüsse von außen trugen dazu bei, auch innere Beschlüsse sorgten für Veränderungen der Stadtsprache. So wirkte sich auch die Vereinheitlichung der Schriftsprache zur Verbesserung des Schulwesens auf die gesprochene Sprache aus.[19] Einen weiteren bedeutenden Wandel vollzog die Stadt zudem mit seiner Entwicklung zur Reichshauptstadt. Aus der industriell geprägten Gesellschaft wurde nach 1871 das geistige und kulturelle Zentrum Preußens.

Doch woran ist der Berliner Dialekt zu erkennen? Was macht ihn aus? Und wieso zählt er zu den typischsten und bekanntesten Dialekten Deutschlands? Egal in welcher Gegend gefragt wird, überall wird der Berliner sofort an seiner Sprache identifiziert. Eine Eigenheit, die nicht jeder Dialekt vorweisen kann. Von allen bekannten Mundarten, Jargons und Dialekten Deutschlands, lässt sich der Berlinische am einfachsten ausmachen, davon sind die Wissenschaftler Schildt und Schmidt überzeugt.[20] Eigentlich ist dieser Fakt ein Kuriosum, denn schaut man sich den Berliner Dialekt einmal genauer an, so lässt sich schnell feststellen, dass es den einen Dialekt gar nicht gibt. In Berlin und auch in Brandenburg werden parallel gleich mehrere Sprachen gesprochen, welche zur Gruppe des Berlinischen gezählt werden können. Dabei unterscheidet sich die Sprache der Potsdamer von der Sprache der Brandenburger und auch die Brandenburger sprechen eine andere Mundart als der gebürtige Berliner. Trotz feiner Unterschiede lassen sich all diese Varianten auf einen Kern des Berlinischen zurückführen. Zur Verdeutlichung soll an dieser Stelle ein Merkvers vorgestellt werden, den sowohl die Brandenburger und Potsdamer, als auch die Berliner kennen und beherrschen:

Icke, dette, kieke mal,

Oogen, Fleesch um Beene!

Nee, mein Kind, so heeßt et nich:

Augen, Fleisch und Beine. – Oder:

Die Berliner allzumal

Sprechen jar zu scheene.

[...]


[1] Vgl. Heinrich-Jost, Ingrid: Adolf Glaßbrenner. Preußische Köpfe. Berlin: Stapp Verlag, 1981. S. 12.

[2] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 7.

[3] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 8.

[4] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 9.

[5] Vgl. Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 15.

[6] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 17.

[7] Vgl. Finger-Hain, Willi: Adolf Glassbrenner: ein Vorkämpfer der Demokratie. Berlin: Kongress, 1952, S. 18.

[8] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 20.

[9] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 23.

[10] Vgl. Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 24.

[11] Zitiert nach Heinrich-Jost, Ingrid: Literarische Publizistik Adolf Glaßbrenners (1810-1876); die List beim Schreiben der Wahrheit. Hochschulschrift. Berlin, Freie Univers. Diss. 1979. München: Saur, 1980, S. 33.

[12] Vgl. Steiner, Volkmar: Adolf Glaßbrenners Rentier Buffey. Zur Typologie des Kleinbürgers im Vormärz. Europäische Hochschulschriften. Bd./Vol. 638. Frankfurt a. M./Bern: Peter Lang, 1983. S. 39.

[13] Vgl. Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 100.

[14] Vgl. Rodenhauser, Robert: Adolf Glaßbrenner: ein Beitrag zur Geschichte des „Jungen Deutschland“ und der Berliner Lokaldichtung; nebst Bibliographie und Register. Mit Glaßbrenners Bildnis und Faksimilie seines Namenszuges, 4 farbigen und 3 schwarzen Tafeln nach Bildern von Hosemann u.a.

Nikolasee: Haarwitz, 1912, S. 87.

[15] Heinrich-Jost: Adolf Glaßbrenner. S. 127.

[16] Vgl. König, Werner (Hrsg.): dtv-Atlas Deutsche Sprache. 16., durchgesehene u. korrigierte Aufl. 2007: Deutscher Taschenbuchverlag, München. S. 135f.

[17] Vgl. Vgl. Schildt, Joachim/Schmidt, Hartmut (Hg.): Berlinisch. Geschichtliche Einführung in siw Sprache einer Stadt. Berlin: Akademie-Verlag Berlin. 1986. S. 19.

[18] Vgl. Schönfeld, Helmut: Berlinisch heute. Komeptenz – Verwendung – Bewertung. System und Tätigkeit. Bd. 36. Frankfurt a.M.: Peter Lang, 2001. S. 13f.

[19] Vgl. Schildt, Joachim/Schmidt, Hartmut (Hg.): Berlinisch. Geschichtliche Einführung in siw Sprache einer Stadt. Berlin: Akademie-Verlag Berlin. 1986. S. 214.

[20] Vgl. Schildt, Joachim/Schmidt, Hartmut (Hg.): Berlinisch. Geschichtliche Einführung in siw Sprache einer Stadt. Berlin: Akademie-Verlag Berlin. 1986. S. 217f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Berliner Dialekt von Adolf Glaßbrenner
Untertitel
"…ne scheene Jejend is det hier!"
Hochschule
Universität Leipzig  (Geisteswissenschaftliches Institut)
Veranstaltung
Dialektliteratur
Note
1,5
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V444913
ISBN (eBook)
9783668819580
ISBN (Buch)
9783668819597
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berliner Dialekt, deutsche Dialekte, berlinerisch, Adolf Glaßbrenner, Briefe eines Berliner Schustergesellen, Phonetik, Phonologie, Grammatikalische Variationen, Wortschatz
Arbeit zitieren
Jana Mussik (Autor), 2014, Der Berliner Dialekt von Adolf Glaßbrenner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/444913

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