Zwischen Entfernung und Elefanten. Die Absichten der karolingisch-abbasidischen Diplomatie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
13 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1 Der Austausch zwischen Aachen und ar-Raqqa im Detail

2 Probleme der Entfernung: Die Zeit und der Weg
2.1 Zu der ersten Gesandtschaft Karls des Großen
2.2 Zu der zweiten Gesandtschaft Karls des Großen

3 Ein Elefant als diplomatischer Spielball und politisches Symbol

Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Im Jahre 802 erreichte der jüdisch-fränkische Kaufmann Isaak den Hof der Aachener Pfalz, nachdem er von einer Reise nach ar-Raqqa zum Hof der Abbasiden zurückgekehrt war. Der Kalif Hārūn ar-Raschīd empfang ihn und sandte ihn zurück, um Karl dem Großen Geschenke darzubringen. Neben vielen kostbaren materiellen Gegenständen befand sich sogar ein leibhaftiger Elefant. Einige Jahre später schickte Karl eine Gesandtschaft aus, die Opfergaben zu den christlichen Stätten in Jerusalem überbringen sollte. Als der abbasidische König davon erfuhr, vermachte er Karl zugleich die Herrschaft über diesen Ort. So zumindest berichtet es uns Einhard in seiner Vita Karoli Magni.

In der Aufarbeitung dieser Ereignisse gehen die Meinungen unter den Historikern auseinander. Nicht nur die Deutungshoheit um die Beschreibungen in den Quellen war stets umstritten, sondern schon die Existenz des Gesandtenaustausches wurde skeptisch beurteilt. Der französische Historiker François Pouqueville zweifelte bereits im Jahr 1833 am Faktum des Austausches. Kurze Zeit später trat Ihm jedoch sein Landsmann Joseph Toussaint Reinaud entgegen, der eine Beziehung mit wirtschaftlichen Interesse vermutete. Der russische Byzantinist Alexander Vasiliev ergänzte 1929 dieses Argument um den Punkt, dass es sich um eine politische Beziehung gehandelt habe, allein deshalb, weil Karl die Erlaubnis des Kalifen benötigte, um sich in Verbindung mit den in Jerusalem lebenden Christen setzen zu können.[1] Der deutsche Mediävist Michael Borgolte fügte den ״Abschluß der Expansion und Arrondierung des Großfränkischen Reiches“[2] als Grund hinzu.

Von der fränkischen Pfalz Aachen bis zur abbasidischen Residenzstadt ar-Raqqa[3] sind es 3100 km Luftlinie. Eine Hin- und Rückreise muss mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden gewesen sein. Welche Vorteile versprachen sich die beiden Herrscher von diesem Aufwand? Der Profit für den Kalifen erscheint besonders gering, da er sich nach dem fränkischen Militärdesaster auf der iberischen Halbinsel keine Hilfe gegen die konkurrierenden Umaijaden versprechen konnte. Aufgrund der Entfernung hätte er aber auch keine feindliche Bedrohung aus dem Frankenreich fürchten müssen.

Um den Absichten des Austausches näher zu kommen, beschäftigt sich der erste Abschnitt dieser Ausarbeitung mit dem Ablauf der Gesandtschaften und der Bewertung der Quellen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Vita Karoli Magłii und den Annales regni Francorum. Im nächstem Schritt soll die Arbeit die Reiseroute und die Reisedauer rekonstruieren und untersuchen. Dadurch soll die Grundlage für eine Einschätzung der Umstände einer solchen Reise gelegt werden. Der letzte Abschnitt thematisiert die Besonderheit des Elefanten Abul Abaz, den Härün Karl schenkte. Das Tier diente Karl als ein politisches Symbol mit viel Ausstrahlungskraft, doch bis es im Frankenreich genutzt werden konnte, mussten viele Hindernisse überwunden werden.

1 Der Austausch zwischen Aachen und ar-Raqqa im Detail

Die Überlieferung des Gesandtenaustausches der Franken mit den Abbasiden kann nicht auf urkundliche oder aktenförmige Quellen zurückgreifen, sondern stützt sich auf erzählerische Geschichtsschreibung. Dadurch kann sich unsere Quellengrundlage nicht möglicher gestalterischer Einflüsse entziehen, die die Autoren zur Hervorhebung bestimmter Ereignisse Vornahmen.[4] Zudem verhindert die Absenz von arabischen Quellen eine interkulturelle Bestätigung der Ereignisse. Dennoch lässt sich der Wahrheitsgehalt der Quellen in Maße beglaubigen, insbesondere wenn im Abgleich der Schriften sich die Gemeinsamkeiten häufen. Deshalb bezieht sich diese Hausarbeit auf der Grundlage mehrerer Quellen, die die Beziehungen der Karolinger und Abbasiden erwähnen, um einen Abgleich zu ermöglichen.[5]

Die Anfänge der Beziehungen zwischen dem Frankenreich und dem Reich der Abbasiden begann nicht in der Regierungszeit Karls des Großen, sondern in der seines Vaters Pippin. Der Austausch ist lediglich in den Fortsetzungen der Fredegar Chronik niedergeschrieben. Die spärliche Quellenausbeute in Pippins Zeit könnte einerseits auf das mangelnde Interesse der Zeitgenossen an diesem Thema hindeuten, ist aber wahrscheinlich auf die geringe Schreibtätigkeiten der Franken vor der karolingischen Renaissance[6] unter Karl zurückzuführen. Die Initiative des Austausches kam von dem fränkischen König. Er schickte im Jahr 765

Gesandte zum Armormimi rex Sarracmorimi[1]. Drei Jahre später kehrten diese zurück und berichteten, dass eine Gegengesandtschaft des Kalifen auf dem Weg zum fränkischem Hof sei, um Geschenke zu überbringen. Pippin schickte eine Eskorte, um diese sicher in die fränkische Stadt Metz zu geleiten, wo Sie überwintern sollten. Anschließend empfang er sie in einer Festung bei Champtoceaux und nahm die Geschenke an. Ebenso übergab Pippin den Gesandten Geschenke, die Sie dem Kalifen überbringen sollten, und lässt sie sicher nach Marseille geleiten, von wo aus sie in ihre Heimat schifften, über Intentionen, Inhalt der Gespräche oder Inhalt der Geschenke berichten die Contimiationes nicht.

Mit der Abfahrt des Schiffes begann eine dreißigjährige Funkstille zwischen den beiden Reichen. Erst zu den Jahre 797 bis 801 erwähnen uns die Quellen sehr ausführlich einen Gesandtenaustausch, der dieses Mal von Karl dem Großen aufgenommen wurde. Die Reichsannalen berichten zum Jahre 801, dass Karl Nachrichten über seine Gesandtschaft erhielt, die er vier Jahre zuvor zum abbasidischen Kalifen Hārūn ar-Raschīd losschickte. Der Abbaside beorderte sie mit Geschenken zurück, unter denen sich auch der berüchtigte Elefant Abul Abaz befand. Laut Einhard bat Karl den abbasidischen Herrscher explizit um den Elefanten, welcher zudem der einzige in seinem Besitz gewesen sein soll[7] [8]. Die Gesandten Lantfried und Sigimund starben auf der Reise, sodass der jüdische Gesandte Isaak die Delegation zurückführte, über den zu vermuten ist, ״daß er einer der Fernhändler war, die zwischen Orient und Okzident verkehrten“.[9] Die Nachrichtenüberbringer waren von Hārūn und von dem aghlabidischen Emir Ibrahim ihn al-Aghlab aus Nordafrika gesandt. Der Kaiser beauftragte den Notar Erkanbald damit, eine Flotte in Ligurien zu stellen, um Isaak mit dem Elefanten und den Geschenken abzuholen und ihn über das Mittelmeer auf fränkisches Gebiet zu geleiten. Da Isaak im Winter nicht die Alpen überqueren konnte, verschob sich seine Ankunft am fränkischen Hofe bis ins nächste Jahr hinein. Am 20. Juli des Jahres 802 erreichte er Aachen, um Karl den Elefanten zu überbringen.

Der zweite und letzte überlieferte Gesandtenaustausch von Karl an Hārūn vollzog sich zwischen den Jahren 802 und 807 und kam wieder von Initiative des Franken. Die Reichsannalen erwähnen zum Jahr 806 beiläufig die sichere Rückreise der Gesandten durch das adriatische Meer, die vier Jahre zuvor zum Hof des Abbasiden aufgebrochen waren. Im Bericht des Jahres darauf steht geschrieben, dass der abbasidische Gesandte Abdella und die Mönche Georg und Felix aus Jerusalem vor Karl erschienen. Der fränkische Gesandte Radbert verstarb auf der Rückreise. Abdella übergab dem Kaiser Geschenke von Härün, die vom Annalenautor detailreich beschrieben werden, insbesondere eine aufwendig bearbeitete Wasseruhr. Nach einem zeitlich Undefinierten Aufenthalt ließ Karl die Gesandten nach Italien reisen um von dort in Ihre Heimat überzusetzten. Die Anwesenheit der Mönche bleiben in den Reichsannalen unbegründet, aber die Ergänzung der Vita Karoli Magni gibt Aufschluss. Einhard berichtet, dass die fränkische Gesandtschaft ebenfalls Jerusalem besuchte, um Gaben von Karl an die Heilige Stätte zu übergeben.

2 Probleme der Entfernung: Die Zeit und der Weg

Die Entfernung von Aachen nach Ar-Raqqa ist doppelt so lang, wie das Frankenreich in seiner größten Ausdehnung breit ist.[10] Der Zeitraum in dem Karls zwei Gesandtschaften agieren beträgt 10 Jahre. Das sind nicht die optimalen Bedingungen eines engen, diplomatischen Verhältnisses. Welche Anstrengungen ein solches Unterfangen mit sich bringt, zeigt sich schon bei der Auswahl an Routen. Die erste nahest liegende Möglichkeit war eine Reise über Land, also von Aachen aus bis an die Grenze des Frankenreiches, dann weiter durch das byzantinische Herrschaftsgebiet mit der Bosporusüberquerung bei Konstantinopel und schließlich die restlichen Kilometer durch abbasidisches Territorium. Neben der vielen Schwierigkeiten, die sich durch eine Landreise ergeben,[11] liegen die Gefahren besonders in der Durchreise des byzantinischen Gebietes. Die zweite mögliche Route besteht in der Überquerung des Mittelmeers von einer fränkischen Küstenregion aus, wodurch man sich das Passieren durch Byzanz erspart. Hier besteht das Risiko, auf griechische Schiffe zu treffen und das Problem, im Winter gar nicht erst in See stechen zu können. Außerdem könnte der Transport des Elefanten mit dem Schiff unerwartete Probleme hervorrufen, die sowohl Aspekte des Raumes, als auch Aspekte der Sicherheit betreffen konnten.

2.1 Zu der ersten Gesandtschaft Karls des Großen

Die erste Gesandtschaft Karls entschied sich für die zweite Variante. Anhand der Quellen können wir ihren Hinweg rekonstruieren, ihr Rückweg ist aber mit Rätseln verbunden. Karl hielt sich laut den Reichsannalen im Jahr 796 in seiner aachener Pfalz und auf einem Heereszug in Sachsen auf. Die Reiseplanungen müssen unter seiner Anwesenheit geplant worden sein, weshalb Aachen als einziger Abreiseort in Frage kommt. Im Jahr darauf zogen die Sendboten Lantfrid und Sigismund mit Isaak in ihrem Gefolge wahrscheinlich im Sommer des Jahres 797 los.[12] Über die Zusammensetzung, Hintergründe und Herkünfte der Gesandtschaft erfahren wir nichts, doch es ist anzunehmen, dass sie in einer größeren Gesellschaft gereist waren, wovon die oben genannten Personen Verhandlungsberechtigte gewesen sein mussten. Von Aachen aus reisten sie durch das fränkische Reich nach Treviso, um dort in ein Schiff zu steigen, wie uns ein Wunderbericht des Abtes Erlebald vom Kloster Reichenau überliefert.[13]

Wir können annehmen, dass die Geschwindigkeit der Gesandtschaft aufgrund ihrer Größe den Tageschnitt einer ״gewöhnlichen Gesandtschaft“[14] unterschritt, aber dennoch Treviso vor Einbruch der unbefahrbaren Winterzeit des Mittelmeeres[15] erreichte. Nach der Meeresüberfahrt wahrscheinlich am Hafen von Akkon angekommen, reisten sie weiter nach Jerusalem und von dort nach Ar-Raqqa. Hier verwischen die Spuren ihres Aufenthaltes. Erst zum Jahre 801 berichten die Reichsannalen, dass sich die Gesandtschaft, nun unter der Führung von Isaak, auf den Rückweg befindet. Sein Aufenthaltsort lässt sich in Ifnqiya vermuten, da unter den Nachrichtenüberbringem ein Aghlabide ist[16]. Borgolte schreibt den Weg von Ar-Raqqa nach Ifnqiya als einen ״beträchtlichen Teil ihrer vierjährigen Reisedauer“[17]. Allerdings wäre selbst die Hälfte der Reisedauer für eine Strecke dieser Länge erstaunlich. Deshalb müssen andere Faktoren als die Länge der Strecke eine Rolle für die Reisedauer gespielt haben.[18]

[...]


[1] Vgl., Borgolte, Michael, Der Gesandtenaustausch der Karolinger mit den Abbasiden und mit den Patriarchen von Jerusalem, München 1976, s. 3-15.

[2] Kbd.. s. 121.

[3] Das Ausgrabungsteam um Michael Meinecke hat in den 1980er Jahren erwiesen, dass Hārūn bereits 796 in ar- Raqqa (anstelle von Bagdad) residierte. Vgl., Siegel, Urlike, Die Residenzgründung des Kalifen Harun ar-Rasïd in ar-Raqqa/ar-Rafiqa als Ausdruck von herrschaftlicher Legitimation und Repräsentation, in: Wohnen - reisen - residieren. Herrschaftliche Repräsentation zwischen temporärer Hofhaltung und dauerhafter Residenz in Orient und Okzident, hg. von Dorothée Sack/ Daniela Spiegel/ Martin Gussone, Petersburg 2016, s. 165.

[4] Vgl., Brincken, Anna-Dorothee, Mittelalterliche Geschichtsschreibung, in: Aufriß der historischen Wissenschaften. Mündliche Überlieferung und Geschichtsschreibung, hg. von Michael Maurer, Band. 5, Stuttgart 2003, S.191.

[5] Hauptgrundlage bilden jedoch die Reichsannalen, die mit ihrer chronologischen Übersichtlichkeit eine genaue zeitliche Einordnung bietet und mit ihren formellen sowie detailreichen Beschreibungen an Glaubwürdigkeit gewinnt.

[6] Vgl., Fried, Johannes, Der Weg in die Geschichte. Die Ursprünge Deutschlands bis 1024, Berlin 1998, s. 328­345

[7] Fred. Cont. cap. 51. Bei dem Begriff Armormimi handelt es sich um eine verfälschte Schreibweise der Titulierung Amir al-mu'minin, (״Befehlshaber der Gläubigen“). Vgl., Drews, Wolfram, Die Karolinger und die Abbasiden von Bagdad. Legitimationsstrategien frühmittelalterlicher Herrscherdynastien im transkulturellen Vergleich, Berlin 2009, s. 404.

[8] Vgl., Einhard, 16.

[9] Borgolte, Gesandtenaustausch, S.48.

[10] Zur Berechnung dieser Daten wurde Google Maps benutzt. Google Ine., Google Maps, Mountain View 2005, https://www.google.de/maps/(®41.6465795,14.2646173,5z.

[11] Besonders in den Jahreszeiten Frühling, Herbst und Winter war der Weg oft schlammig oder frostig, was die Begehung stark behinderte. Auch deshalb war die bevorzugte Reiseform zu Schiff. Vgl., Ohler, Norbert, Reisen im Mittelalter, München und Zürich 1988, s. 21, s. 26-30.

[12] Die Planungen einer solchen Gesandtschaft müssen sich über einen längeren Zeitraum hingezogen haben. Der Sommer eignete sich aufgrund der Bodenverhältnisse als beste Aufbruchszeit. Vgl., Ohler, Reisen, s. 28, s. 50.

[13] Der Wunderbericht, den Erlebald in Auftrag gab, berichtet uns von Boten, die der Graf von Treviso nach Jerusalem schickte, um Reliquien zu erhalten. Die Boten setzten gemeinsam mit Karls Gesandtschaft nach Jerusalem über. Vgl., Borgolte, Gesandtenaustausch, s. 49.

[14] Nämlich 40 km pro Tag. Zielinski, Herbert, Reisegeschwindigkeit und Nachrichtenübermittlung als Problem der Regestenarbeit am Beispiel eines undatierten Kapitulars Lothars I. von 847, in: Diplomatische und chronologische Studien aus der Arbeit an den Regesta Imperii, hg. von Paul-Joachim Heinig, Köln und Wien 1991, s 45.

[15] Vgl., Ohler, Reisen, s. 30.

[16] Harun übergab die Provinz Ifnqiya in Nordafrika als ein erbliches Lehen im Jahr 800 an Ibrahim ibn al-Aghlab. Vgl., Serauky, Eberhard, Geschichte des Islam. Entstehung, Entwicklung und Wirkung von den Anfängen bis zur Mitte des 20" Jahrhunderts, Berlin 1991, s. 195.

[17] Borgolte, Gesandtenaustausch, s. 56.

[18] Nach Borgolte begründet der französische Mediävist Arthur Kleinclauß die lange Reisedauer mit der den Gesandten befohlenen Aufgabe, in Afrika Almosen zu verteilen. Doch das wiederspräche dem Wunderbericht des Erlebalds, dessen Glaubwürdigkeit Borgolte darlegt. Vgl., Ebd., S.56, Anm. 275.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Zwischen Entfernung und Elefanten. Die Absichten der karolingisch-abbasidischen Diplomatie
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Epochenmodul
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V445680
ISBN (eBook)
9783668821149
ISBN (Buch)
9783668821156
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karolinger, Abbasiden, Karl der Große, Karl, der, Große, Hārūn ar-Raschīd, Hārūn, Entfernung, Elefanten, Aachen, ar-Raqqa, Diplomatie, Mittelalter, Frühmittelalter, karolingisch, abbasidisch
Arbeit zitieren
Nico Geisen (Autor), 2017, Zwischen Entfernung und Elefanten. Die Absichten der karolingisch-abbasidischen Diplomatie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/445680

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zwischen Entfernung und Elefanten. Die Absichten der karolingisch-abbasidischen Diplomatie


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden