Publizistische Vielfalt in Thüringen


Hausarbeit, 2001

14 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsangabe:

I. Einleitung
I.1. Begriffserläuterung und Nutzen der publizistischen Vielfalt

II. Hauptteil
II.1. Publizistische Vielfalt durch Quantität?
II.2. Quantität in Thüringen heute: Wenig Auswahl trotz Mauerfall
II.3. Publizistische Vielfalt durch Qualität?
II.4. Ergebnisse verschiedener Inhaltsanalysen - eine Übersicht
II.5.1. Stil: Befunde zu den Darstellungsformen und Probleme
II.5.2. Stil: Gestaltung
II.5.3. Stil: Sprache und Verständlichkeit
II.6. Befunde zum Umfang
II.7. Befunde zum Inhalt
II.8. Einfluss von Ökonomie und Lokalität auf publizistische Vielfalt

III. Fazit
III.1. Verflechtung vieler Faktoren bestimmt publizistische Vielfalt

IV. verwendete Literatur

I.1. Begriffserläuterung und Nutzen der publizistischen Vielfalt

Die Suche nach dem Begriff der publizistischen Vielfalt gestaltet sich als nicht einfach. "Für die einen bedeutet er nichts anderes als ein umfangreiches Medienangebot. Andere fragen, ob publizistische Vielfalt nicht auch Vielfalt von Meinungen und Information bedeutet (...)."[1]

In dieser Hausarbeit möchte ich aufzeigen, welche Publizistische Vielfalt es auf dem Markt der Thüringer Lokalzeitungen gibt. Der Begriff der publizistischen Vielfalt wird sich dabei aus beiden eben genannten Faktoren speisen, die - wo möglich - am Beispiel Thüringen erläutert und vertieft werden. Gleichzeitig möchte ich erläutern, wie die Faktoren Quantität (Anzahl der Tageszeitungen) und Qualität ( Stil, Umfang, und Inhalt) durch Ökonomie und Lokalität beeinflusst werden. Um die quantitative Vielfalt zu erläutern, wird diese Arbeit eine Bestandsaufnahme der Thüringer Regionalzeitungen geben. Die qualitative Vielfalt in Thüringen wird anhand von Literatur zum Thema Inhaltsanalyse durchleuchtet.

Die Frage nach der publizistischen Vielfalt des Thüringer Lokalzeitungsmarktes ist heute, mehr als zehn Jahre nach der Wende, höchstinteressant. "Als Folge eines rasanten Konzentrationsprozesses hat sich das Zeitungsangebot in den neuen Ländern dramatisch verringert."[2], heißt es in der Wissenschaft zum Thema Lokalzeitungsangebot Ost. Eben diese Konzentration wiederum könnte direkte Auswirkungen auf den Faktor Qualität haben, indem Zeitungsmonopolisten ihre Leser mit weniger Zeitungsseiten, seichteren Inhalten und insgesamt journalistisch minderwertigerer Arbeit abspeisen als in Gebieten, in denen Leser zwischen mehr als einer Lokalzeitung wählen können.

Interessant sind diese möglichen Auswirkungen, deren eventuelle Existenz in dieser Arbeit aufgezeigt werden soll, mit Blick auf die Aufgaben, die der Presse zugeschrieben werden. Tageszeitungen sollen Bürger einerseits objektiv informieren, andererseits meinungsstiftend sein und zuguterletzt Orientierung geben.[3] [4] Natürlich sollen Tageszeitungen den Leser auch unterhalten - und dem kann eine lebhafte Reportage oder bissige Glosse natürlich nur förderlich sein. All diese Aufgaben können helfen, den Bürger mündig und überhaupt erst demokratiefähig zu machen.[5] Abschließend seien noch zwei Befunde der Wissenschaft zu dieser hehren Aufgabe der Presse angebracht: Der Wissenschaftler Robert M. Entmann[6] hat in einer Studie festgestellt, dass der Informationsstand der Bürger nicht Schritt gehalten habe mit der Vielzahl neuer Druck- und elektronischen Medien. Und der Zukunftsforscher Matthias Horx betont vor dem Hintergrund der zunehmenden Informationsvielfalt (also Quantität) in einem Essay in der Tageszeitung "Die Welt", wie wichtig es ist, dass die Leser überhaupt wissen wollen.[7] Doch dies nur am Rande.

II.1. Publizistische Vielfalt durch Quantität?

Egal, ob Zeitungsleser ein großes Zeitungsangebot zu nutzen wissen oder nicht: Viele Titel erhöhen automatisch die publizistische Vielfalt. Auswahl kann jedoch nur dann Vielfalt schaffen, wenn sich die vielen Produkte genügend voneinander unterscheiden.

So beispielsweise kann im südthüringischen Meiningen der Möglichkeit der Zeitungswahl zwischen "Freies Wort" und "Meininger Tageblatt" seit dem 1. Juni 2001 nicht mehr als publizistische Vielfalt bezeichnet werden - zumindest nicht, wenn das Augenmerk auf der Lokalberichterstattung liegt. Durch die Gründung der Meininger Mediengesellschaft, die zu gleichen Teilen der Suhler Verlagsgesellschaft (Freies Wort) und der Meininger WPV-Gesellschaft (Meininger Tageblatt) gehört, sind die einst jahrelangen Konkurrenten sowohl in Design als auch in Berichterstattung miteinander bis auf wenige Feinheiten verschmolzen. "So sollen Kräfte gebündelt und Kosten eingespart werden. (...) Ziel ist es, dem Leser weiterhin ein anspruchsvolles Blatt mit noch mehr lokaler Berichterstattung anzubieten"[8] heißt es zu Beginn der Kooperation im Meininger Tageblatt. Diese Zeilen jedoch dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eigentlich zu einer Verringerung des publizistischen Angebots gekommen ist.

II.2. Quantität in Thüringen heute: Wenig Auswahl trotz Mauerfall

Eine Bestandsaufnahme der Thüringer Lokalzeitungen im Juli 2001 zeigt, von der kurzfristigen publizistischen Vielfalt aus der unmittelbaren Nachwendezeit ist wenig übrig. 17 Verlage hatten damals allein in Thüringen mit 34 verschiedenen Titeln bis zum 1. September 1990 publizistische Vielfalt in Hochkultur geschaffen.[9] Zu der Vielfalt kam es dabei nicht nur durch die Anzahl. Durch die Verschiedenheit der Verlage in ihrer Größe und Ausrichtung spiegelte sich die Vielfalt ebenso in der Verschiedenheit der Produkte wieder, wie durch die vielen Ursprünge, die die neuen Zeitungen in Thüringen alle hatten.[10]

Allerdings: "Dieser ermutigenden Vielfalt folgte ein beispielloses Zeitungssterben, dessen Ausmaß auch Folge mitunter rüder Wettbewerbsmethoden (zum Beispiel Preisdumping) der alten "Platzhirsche" war."[11]

Der Grund für rasche Konzentration offenbart sich heute bereits durch einen Blick auf den Thüringer Lokalzeitungsmarkt.

Im Süden des Freistaates dominiert heute die Suhler Verlagsgesellschaft mit ihren Produkten "Freies Wort" und "stz". Im restlichen Thüringen dominiert die Essener WAZ-Gruppe mit ihren Produkten "Thüringer Allgemeine", "Thüringer Landeszeitung" und "Ostthüringer Zeitung". Außerdem erscheint noch in Artern (grenznah an Sachsen Anhalt) eine Lokalausgabe der "Mitteldeutschen Zeitung" (Hauptsitz: Halle; Verlag: DuMont Schauberg). In Altenburg (grenznah zu Sachsen) erscheint zudem die "Osterländer Volkszeitung" (Verlag: Springer und Madsack) eine Lokalausgabe der Leipziger Volkszeitung. In Südthüringen gibt es in Meiningen und Umland zudem noch das Meininger Tageblatt. Die Landesausgabe der Bild-Zeitung soll an dieser Stelle nur erwähnt werden - schließlich handelt es sich nicht um eine Lokalzeitung.

Abgesehen von der "stz" handelt es sich dabei ausnahmslos um frühere SED-Bezirkszeitungen, die bis auf das "Freie Wort" (und natürlich die Leipziger Volkszeitung, die eigentlich aber nicht nach Thüringen gehört) alle ihren Namen gewechselt haben.

All die verschiedenen Neugründungen auf dem Thüringer Lokalzeitungsmarkt aber, die verschiedenen Tageblätter (bis auf das Meininger) und Tagespost-Ausgaben, der Thüringer Tag oder die Thüringer Neue Rundschau sind wieder verschwunden.[12] Selbst die Lokalausgaben, mit denen die SED-Nachfolgeblätter in neue Kreise expandierten, sind bis auf wenige Ausnahmen wieder zurückgezogen.

II.3. Publizistische Vielfalt durch Qualität?

Das Qualität zu publizistischer Vielfalt beiträgt, steht außer Zweifel. Was schließlich kann eine Zeitung abwechslungsreicher gestalten als verschiedene und interessante Inhalte, die dazu noch unterschiedlich aufgearbeitet sind. Oftmals jedoch sehen besonders Lokalzeitungen anders aus: "Protokollarische Sitzungsberichte aus Versammlungen des Geflügelzüchtervereins, vom Stadtdirektor abgezeichnete Rathaus-Verlautbarungen, PR-Texte des Einzelhandels, Goldene Hochzeiten und als publizistisches "Highlight" der per E-Mail ins Blatt gezogene Polizeibericht - in vielen der fast 17 000 deutschen Gemeinden dominiert ein von Parteien, Vereinen, Firmen und Behörden diktierter Terminjournalismus. Täglich aufs neue wird den Lesern der Lokalseiten ein fader Nachrichtenbrei vorgesetzt."[13]

Qualität also kann entstehen: Wenn die Journalisten sich der vielen journalistischen Stile bedienen - und zwar korrekt. Wenn die Journalisten um eine inhaltlich ausgewogene Berichterstattung bemüht sind, die der Leser nicht schon einen Tag vorher erahnen kann. Zwar muss nicht jedes Thema auf der Seite explosiv wie Dynamit sein. Inhaltliche Überraschungen aber steigern die publizistische Vielfalt mehr als geplanter Terminjournalismus tagein tagaus.

II.4. Ergebnisse verschiedener Inhaltsanalysen - Einführung

Bei der Beleuchtung des Bausteins "Qualität" für die publizistische Vielfalt sollen in dieser Arbeit vornehmlich einige Ergebnisse einer Untersuchung von 1995 mit 32 Zeitungen[14] sowie einer Fünf-Jahres-Untersuchung von 350 Zeitungen sowie andere Erkenntnisse angeführt werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ergebnissen über die Qualität der Zeitungen im Freistaat. Wo zum Freistaat explizit keine Befunde vorliegen, werden die Ergebnisse für ostdeutsche Lokalzeitungen herangezogen.

II.5.1. Stil: Befunde zu Darstellungsformen und Probleme

Wie erläutert ist der Einsatz verschiedener Darstellungsformen ein Mittel, um publizistische Vielfalt zu steigern. An dieser Stelle sei jedoch bemerkt, dass den Untersuchungsergebnissen mit Skepsis begegnet werden sollte. Hintergrund "(...) ist, daß kaum noch eine Redaktion die strenge Trennung der verschiedenen Stilformen pflegt. (...) Als Reportage wird heutzutage fälschlicherweise fast alles bezeichnet, was schreiberisch über den bloßen Nachrichtenstil hinausgeht: farbige Berichte also und Features, die mit der klassischen Reportage nichts gemeinsam haben."[15] Dies soll keine Unterstellung sein, dass Wissenschaftler grundsätzlich nicht in der Lage seien, Darstellungsformen einwandfrei zuzuordnen. Allerdings scheint vor diesem Hintergrund eine eindeutige Zuordnung kaum möglich.

Die 1995 gemachte Untersuchung zeigte für ostdeutsche Tageszeitungen: "Fast die Hälfte aller lokalen Artikel sind Berichte, Meldungen und Bilder mit Bildunterschriften machen gut zwei Fünftel aus. Aufwendigere Darstellungsformen wie Interview, Dokumentationen oder Portraits sind rar (3 Prozent)."[16] Wie aus dieser Untersuchungen ebenso hervorgegangen ist, gebe es bei den Unterschieden zwischen den ostdeutschen Tageszeitungen kein eindeutiges Muster. Die stilistische Vielfalt hänge nicht davon ab, ob es sich um eine Neugründung oder eine frühere SED-Bezirkszeitung handelt. Dennoch heißt es in der Untersuchung außerdem, seien Kommentare im Osten seltener als im Westen und Glossen bei Neugründungen häufiger als bei ehemaligen SED-Bezirksblättern. Die "Thüringer Allgemeine" (TA) in Eisenach erscheine täglich mit einem Kommentar.[17] Ohne die Eisenacher Lokalausgabe der Thüringer Allgemeinen je gelesen zu haben, möchte ich an dieser Stelle nochmals auf die schwierige Einordnung der Stile ansprechen. In der Arnstädter TA-Lokalausgabe hat ebenso täglich ein "Stichwort" seinen Platz - die Kriterien eines Meinungsbeitrages allerdings werden nur selten erfüllt.

Eine interessante These vertritt Marc Rath. Nach seiner Meinung müsse in ostdeutschen Tageszeitungen der Anteil an bildhaften Berichten deswegen höher sein, weil die dortigen Redakteure noch vor Ort recherchieren - und nicht wie die Kollegen aus den Westen die Lokalseiten gerne vom Schreibtisch aus füllen; mit eingegangen Presseberichten und anderen Verlautbarungen.[18] Dass bildhafte Elemente einen Bericht noch nicht zu einer Kisch-Preis-verdächtigen Reportage machen, wurde bereits erläutert. Die Recherche vor Ort jedoch ist zweifelsfrei die Voraussetzung für eine Reportage und damit ein Möglichkeitsfaktor.

Die Untersuchung der 350 deutschen Tageszeitungen hat gezeigt, dass sich auf den Lokal- und Mantelseiten die Anzahl der Interviews von 1989 bis 1994 auf sehr geringem Niveau von 0,1 Interviews auf 0,2 Interviews pro Seite verdoppelt hat und die Zahl der Kommentare auf diesen Seiten um rund 10 Prozent[19] gestiegen ist.

II.5.2. Stil: Gestaltung

Das Thema Layout sei hier nur kurz angerissen - wegen seiner Wichtigkeit für die publizistische Vielfalt dennoch genannt. Grundsätzlich zeigt sich ein Trend zur Visualität.[20] Ostdeutsche wie westdeutsche Lokalzeitungen waren 1994 bildreicher und bunter als 1989.

Die aufgekommene neue Stilform Infografik hat das Bild der Zeitungen ebenso maßgeblich verändert. "Sie sind aus modernen Medienkonzepten nicht mehr wegzudenken." , heißt es im Januar 1997 im Medium Magazin.

[...]


[1] RAGER Günther, WEBER Bernd, Publizistische Vielfalt zwischen Markt und Politik, In: Publizistische Vielfalt zwischen Markt und Politik, 1992, Düsseldorf, Seite 7

[2] SCHNEIDER Beate, MÖHRING Wiebke, STÜRZEBECHER, Dieter Ortsbestimmung, 2000, Konstanz, Seite 18

[3] vgl. MAURER Gerhard, Meinung in der Zeitung, In: Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen, 2. Auflage, 1996, Konstanz, Seite 178

[4] SCHNEIDER Beate, MÖHRING Wiebke, STÜRZEBECHER Dieter; Ortsbestimmung, 2000, Konstanz, Seite 15

[5] Gleichzeitig darf jedoch diese Aufgabe nicht überbewertet werden. Massenmedien in Deutschland sind nicht zur Ausübung der vierten Gewalt im Staat legitimiert. Auch scheint fraglich, inwieweit mitunter schlecht ausgebildete Journalisten dieser Aufgabe überhaupt nachkommen können und ob sie mit ihrem Wissensstand der Aufgabe überhaupt nachkommen sollten. (vgl. Pürer, Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen, 1996, Seite 356 und 363)

[6] vgl. dazu BOVENTER Hermann, Wächter und Bewachte, In: Redaktion 1996, 1996, Salzburg, Seite 119 ff

[7] siehe dazu HORX Matthias, Der kurze Sommer der @narchie, In: Die Welt, 24. März 2001

[8] BECHSTEIN Dieter, Hand in Hand unter einem Dach; In: Meininger Tageblatt, 1. Juni 2001

[9] SCHÜTZ Walter J., Der Zeitungsmarkt in den neuen Ländern, In: Zeitungen ´90, 1990, Bonn, Seiten 37 bis 48

[10] vgl. SCHÜTZ Walter J., Der Zeitungsmarkt in den neuen Ländern, In: Zeitungen ´90, 1990, Bonn, Seite 30

[11] SCHNEIDER Beate, STÜRZEBECHER Dieter, Bilanz der Einheit, In: journalist 12/99, 1999, Rommerskirchen, Seite 43

[12] vgl. Neugründungen in den neuen Bundesländern, in: Journalist 8/95, 1995, Rommerskirchen, Seite 16

[13] JONSCHER Norbert, Notizen aus der Provinz, In: journalist 6/99, 1999, Rommerskirchen, Seite 13

[14] SCHNEIDER Beate, MÖHRING Wiebke, STÜRZEBECHER Dieter; Ortsbestimmung, 2000, Konstanz, Seite 123 ff

[15] SCHLÜTER Hans-Joachim, Reportage in der Zeitung, In: Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen, 2. Auflage, 1996, Salzburg, Seite 126

[16] SCHNEIDER Beate, MÖHRING Wiebke, STÜRZEBECHER Dieter, Ortsbestimmung, 2000, Konstanz, Seite 157

[17] vgl. SCHNEIDER Beate, MÖHRING Wiebke, STÜRZEBECHER Dieter, Ortsbestimmung, 2000, Konstanz, Seite 175

[18] vgl. RATH Marc, Postreform über den Gartenzaun, In: Presse Ost - Presse West, 1995, Berlin, Seite 311

[19] KNOBLOCH Silvia, Inhalt und Gestaltung von Tageszeitungen von 1989 bis 1994, In: Zeitung in der Neunzigern - Faktoren ihres Erfolgs, 1997, Bonn, Seite 36

[20] vgl. KNOBLOCH Silvia, Inhalt und Gestaltung von Tageszeitungen von 1989 bis 1994, In: Zeitung in der Neunzigern - Faktoren ihres Erfolgs, 1997, Bonn, Seite 46

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Publizistische Vielfalt in Thüringen
Hochschule
Universität Erfurt  (Kommunikationswissenschaft)
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
14
Katalognummer
V4479
ISBN (eBook)
9783638127684
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Publizistische Vielfalt in Thüringen: Bestandsaufnahme des Lokalzeitungsangebotes und Durchleuchtung der Ergebnisse verschiedener Inhaltsanalysen.
Schlagworte
Inhaltsanalyse Tageszeitung Vielfalt publizistische Thüringen
Arbeit zitieren
Kai Oppel (Autor), 2001, Publizistische Vielfalt in Thüringen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4479

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