Wer tauft? Die verschiedenen Ämter bei der Taufe in der alten Kirche nach der Traditio Apostolica


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Einführung in die Traditio Apostolica und in die Fragestellung

2 Taufliturgie, historischer Kontext, Quellenanalyse und -interpretation
2.1 Taufe im CIC und in der Traditio Apostolica
2.2 Katechumenat und Taufe in der TA
2.2.1 Katechumenat – Vorbereitung auf den Empfang des Taufsakraments und Aufnahme in die Kirche
2.2.2 Taufliturgie – Handlung der Taufe und dazugehörige Riten
2.2.2.1 Vorbereitung auf den Tauftag
2.2.2.2 Taufliturgie am Tauftag
2.3 Historischer Hintergrund
2.3.1 Die Taufe bis hin zur Entstehungszeit der TA
2.3.2 Die TA im historischen Kontext
2.3.2.1 Christen und Kirche in der römischen Gesellschaft im 2./3. Jahrhundert
2.3.2.2 Innerkirchliche Ordnung und Probleme bis zur Entstehungszeit der TA
2.3.2.3 Ämter der frühen Kirche im 3. Jahrhundert nach dem Verständnis der TA
2.4 Quellenkritik
2.4.1 Inhaltsangabe
2.4.2 Äußere Quellenkritik
2.4.2.1 Verfasser, Datierung, Ort und Entstehungsgeschichte
2.4.2.2 Gattungskritik und Quellensystematisierung
2.4.3 Innere Quellenkritik
2.4.3.1 Tendenzkritik
2.4.3.2 Beurteilung des Aussagewerts
2.4.4 Quelleninterpretation – Wer ist für die eigentliche Taufe zuständig?

3 Fazit: Die Taufe mit allen Amtsträgern

4 Literaturverzeichnis
4.1 Primärquellen
4.2 Sekundärliteratur

5 Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung: Einführung in die Traditio Apostolica und in die Fragestellung

Als eine frühchristliche Quelle aus dem dritten Jahrhundert, liefert die „Traditio Apostolica“ (TA) Rückschlüsse auf die Liturgie und Theologie in der Alten Kirche. Als eine der ersten Kirchenordnungen beschreibt die TA sehr deutlich das Ämterverständnis, sowie Tauf- und Eucharistieliturgie der damaligen Zeit. Besonders das in der TA beschriebene Präfationsgebet wurde, durch die Liturgiereform des zweiten vatikanischen Konzils, in ähnlicher Weise in das Messbuch der katholischen Kirche aufgenommen.[1] Dies zeigt die aktuelle Relevanz der Quelle.

In einer Zeit, wo die Anzahl der Kleriker in der Kirche zurückgeht, lohnt es sich ebenfalls auf die Aussagen der TA über die Aufgabe der Amtsträger bei der Liturgie zu schauen.

Im Folgenden wird durch Analyse und Interpretation der vorliegenden Quelle auf die Frage eingegangen. Es wird versucht den Aussagegehalt, sowie den historischen Kontext der Quelle zu untersuchen um dann die Frage nach den Aufgaben der verschiedenen Amtsträger während der Taufliturgie zu beantworten.

2 Taufliturgie, historischer Kontext, Quellenanalyse und -interpretation

Im Folgenden wird ein kurzer Vergleich zwischen dem heutigen Kirchenrecht und der Taufordnung der TA, sowie ein Überblick über das Katechumenat, sowie über die Taufliturgie nach der Ordnung der TA gegeben. Im Anschluss wird die Quelle in den historischen Kontext eingeordnet und eine Quellenkritik durchgeführt. Abschließend wird die Frage nach der Aufgabe der verschiedenen Ämter vor und während der Taufe anhand der vorangegangenen Analyse beantwortet.

2.1 Taufe im CIC und in der Traditio Apostolica

Das Kirchenrecht der Katholischen Kirche (CIC) regelt u.a. die Bestimmungen der Kirche zur Taufe. In diesem Gesetzesbuch wird auch beschrieben, wer die Taufe spenden darf, sowie die Mindestanforderung zur Gültigkeit der Taufe geregelt. Da die TA einen ähnlichen Charakter der Bestimmungen und Vorschriften zur Taufe aufweist, wird im Folgenden ein kurzer Vergleich der Quelle mit dem heutigen CIC geschildert.

„Die Taufe […] wird nur durch Waschung mit wirklichem Wasser in Verbindung mit der gebotenen Form der Taufworte gültig gespendet“ (c. 849 CIC/83). Diese Mindestanforderung zur Gültigkeit des Sakramentes lassen sich bis in die antike christliche Zeit zurückverfolgen. Bereits im 2. Jahrhundert sprach Justin der Märtyrer von einer trinitarischen Taufformel[2], welche bis heute in den Taufworten wiederzufinden ist. „Ordentlicher Spender der Taufe ist der Bischof, der Priester und der Diakon“ (c. 861 §1 CIC/83). Daran lässt sich feststellen, dass die Spendung, dieses Sakramentes an die Weihe und somit an ein kirchliches Amt gebunden ist; ausgenommen sind Ausnahmesituationen, wie die Todesgefahr eines Täuflings. (Vgl. c. 861 §2 CIC/83).

Im Anschluss an das Übergießen mit dem Taufwasser folgt im heutigen Ritus eine Salbung mit Chrisam, die vom Taufenden vollzogen wird[3]. Auch in der frühen kirchlichen Tradition „folgten [auf die Taufe] drei Riten: eine Salbung des ganzen Körpers, eine Handauflegung und eine Stirnsalbung.“[4] Auch für das Katechumenat, die Vorbereitung auf das Taufsakrament, oder die Glaubenserziehung nach der Kindertaufe sind nicht zwingendermaßen geweihte Männer zuständig. Heutzutage ist dem Täufling, „soweit dies geschehen kann ein Pate zu geben, dessen Aufgabe [es/MP] ist […] mitzuhelfen, dass der Getaufte ein der Taufe entsprechendes christliches Leben führt“ (c. 872 CIC/83).

Auch die antike christliche Quelle TA berichtet davon, dass „die Durchführung der Taufvorbereitung […] einem, Lehrer – Presbyter oder Laien […] anvertraut“[5] wurde; es kann also jeder für die Aufgabe fähige getaufte Christ sein.

Im Folgenden wird durch die Quellenanalyse und -interpretation der TA auf die Fragestellung eingegangen, welche Aufgabe(n) vor, während und nach der Taufe, den verschiedenen frühkirchlichen Amtsträgerinnen und Amtsträgern, sowie den übrigen Getauften zukam(en).

Bei der „TA“ handelt es sich um eine frühchristliche Kirchenordnung aus dem 3. Jahrhundert[6], welche einen besonderen Einschnitt im Leben der frühen Kirche darstellt, da sie eine erste feste liturgische Ordnung für die damaligen Christen vorgab.[7]

2.2 Katechumenat und Taufe in der TA

Im zweiten Vatikanischen Konzil wurde festgelegt, dass ein mehrstufiger Katechumenat für Erwachsene […] wiederhergestellt und nach dem Urteil des Ortsordinarius eingeführt werden [soll]. So soll ermöglicht werden, daß (sic!) die Zeit des Katechumenats, die zu angemessener Einführung bestimmt ist, durch heilige, in gewissen Zeitabschnitten aufeinanderfolgende Riten geheiligt wird.[8]

Außerdem achtete man darauf, dass die „Elemente der Initiation, die in der christlichen Überlieferung enthalten sind“[9] nicht vernachlässigt werden. Ebendiese Elemente lassen sich in der Überlieferung der TA zu Katechumenat, Vorbereitung auf die Taufe sowie die Taufliturgie, wiederfinden, und werden im Folgenden dargelegt.

2.2.1 Katechumenat – Vorbereitung auf den Empfang des Taufsakraments und Aufnahme in die Kirche

In der Kirche des 3. Jahrhunderts bedurfte es, mit Ausnahme von Notsituationen, einer Vorbereitungs- und Prüfungszeit, um durch die Taufe in die Kirche aufgenommen zu werden.[10] In dieser Zeit wurde den Taufbewerbern ein Lehrer, „gleichgültig ob er Kleriker oder Laie ist“[11], zur Seite gestellt, welcher sie durch regelmäßigen Unterricht, Handauflegungen, Exorzismen und Gebet begleitete.[12] Die Zeit diente auch dazu, um zu prüfen, ob die Taufbewerber ein „ehrbares Leben“ geführt haben, also Taten der Barmherzigkeit verrichtet haben, etwa Witwen unterstützen, Kranke besuchen und Ähnliches. Um letztlich zur Taufe zugelassen zu werden bedurfte es Menschen, die in Bezug auf jene Taten, als Zeugen dienten.[13]

2.2.2 Taufliturgie – Handlung der Taufe und dazugehörige Riten

Die Taufliturgie, besonders auch die Tage vor der Taufe, ist durch verschiedene (ausdeutende) Riten geprägt. Es finden verschiedene Salbungen, Fasten- und Gebetstage, sowie die eigentlichen Taufhandlung Eingang in die Gesamtliturgie.

2.2.2.1 Vorbereitung auf den Tauftag

Der Exorzismus, der in der gesamten Vorbereitungszeit regelmäßig an den Taufbewerbern vollzogen wird, ist „wenn der Tauftag näherrückt [, vom/MP] Bischof selbst [zu vollziehen/MP], um sich zu überzeugen, ob [der Taufbewerber/MP] rein ist“[14]. Am Donnerstag vor dem üblichen Taufsonntag sollen sich die Täuflinge baden und waschen und sich umso intensiver auf die Taufe vorbereiten. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, an welchem die Taufe stattfinden soll, sind die Täuflinge dazu angehalten eine Nachtwache zu vollziehen und währenddessen von den anderen Christen aus dem Evangelium zu hören.[15]

2.2.2.2 Taufliturgie am Tauftag

„Zur Zeit des Hahnenschreis soll man [, der Bischof, /MP] über das Wasser beten“[16]. Zu Beginn der Liturgie konsekriert der Bischof zwei verschiedene Öle, eines ist das Öl der Danksagung und eines das Öl des Exorzismus. Beide Öle werden von je einem Diakon[17] zur Rechten und Linken eines Presbyters getragen. Es folgt eine Begrüßung durch den Presbyter und eine Salbung mit dem Exorzismusöl, nach der Absage des Bösen.[18]

Daraufhin folgt die eigentliche Taufhandlung. Der Täufling wird unbekleidet dem Bischof oder Presbyter übergeben und steigt mit einem Diakon in das Wasser hinab. Der Täufer legt ihm die Hand auf und fragt ihn drei Mal nach dem Glauben an Gott, den Vater, Gott, den Sohn und Gott, dem Heiliger Geist, woraufhin der Täufling jedes Mal untergetaucht wird.[19]

Im Anschluss folgt der Ausstieg aus dem Wasser, eine Salbung mit dem zweiten Öl, dem Öl der Danksagung, und das Wiederankleiden des Täuflings. Nach der Taufe gehen die Neugetauften in die Kirche, wo sie, nach einem Gebet des Bischofs, von selbigem eine Stirnsalbung empfangen und das erste Mal an der Eucharistiefeier teilnehmen.[20]

2.3 Historischer Hintergrund

Die ersten Aufforderungen und Berichte zur Taufe sind schon in den Evangelien und in der Apostelgeschichte, sowie den Briefen des Neuen Testaments zu finden. Besonders das Taufgebot am Ende des Matthäusevangeliums, wo Jesus den Jüngern aufträgt in aller Welt auf den dreieinen Gott zu taufen (Vgl. Mt. 28, 16 – 20) hat bis heute Relevanz für die Christen. So gab es seit der christlichen Urgemeinde in Jerusalem etliche Entwicklungen und Änderungen der Umstände und äußeren Einflüsse, weswegen sich das Christentum rasch ausbreitete und über die Grenzen der Ursprungsstadt Jerusalem hinaus erstreckte. Im Folgenden werden die Entwicklungsgeschichte der Taufe, sowie die historischen Umstände der Christen zu Zeiten der TA untersucht.

2.3.1 Die Taufe bis hin zur Entstehungszeit der TA

Wie oben erwähnt findet das Sakrament der Taufe seinen Ursprung in der Bibel. Ausgehend von der „nichtkirchlichen“ Taufe durch Johannes den Täufer, über den Auftrag Jesu, dass die Jünger in die Welt hinausgehen sollen und die Menschen „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28, 19) lässt sich verstehen, dass bereits in der Apostelgeschichte die Taufe als Waschung zur Vergebung der Sünden gedeutet wird (vgl. Apg 22, 16). Paulus deutet in diesem Zuge das dreimalige Untertauchen bei der Taufe als mit Christus Sterben, Begrabenwerden und Auferstehen. (Vgl. Röm 6, 4). So hat sich schon zu Jesu Zeiten das Verständnis von Taufe geändert hat. So war die Taufe des Johannes eine Bußtaufe und entwickelte sich durch Christi Auftrag zu einem Verständnis der Nachfolge Jesu. Außerdem lässt sich an den biblischen Texten feststellen, dass die Autoren die Taufe als die Aufnahme des Menschen in die Gemeinschaft mit Christus – also die Kirche – verstanden und notwendig voraussetzten (vgl. Röm 6, 1 – 11).

Im Vergleich zu den Berichten der Apostelgeschichte, die erzählen, dass die neuen Christen, nach Hören der Botschaft des Evangeliums, direkt getauft wurden (vgl. z.B. Apg. 16, 11 – 15), entwickelte sich in der frühen Kirche eine Vorbereitungszeit zum Empfang des Taufsakraments. „Seit Ende des 2. Jahrhunderts kennen wir das Katechumenat im Westen“[21]

Schon „in der alten Kirche war die Österliche Bußzeit von der intensiven Vorbereitungszeit der Taufbewerber auf die Initiation in der Osternacht geprägt.“[22] Die Taufe wurde also gemeinschaftlich auf feste Termine im Jahr gelegt, wobei der favorisierte Termin die Osternacht war. Das Verständnis, dass die Taufe ein Zeichen der Waschung ist und die Aufnahme in das Christentum und somit in die Kirche ist, hat sich nicht geändert und besteht noch heute so.[23]

2.3.2 Die TA im historischen Kontext

Der „griechische Urtext [wurde] um 215“[24] n. Chr. In der römischen christlichen Gemeinde Verfasst. Bereits in dieser Zeit war es besonders die römische Gemeinde, die innerhalb der Kirche hohes Ansehen genossen hat, da die Stadt Rom auf der einen Seite den damals größten politischen Einfluss hatte und die Stadt aus christlicher Sicht durch besondere Martyrien geheiligt wurde.[25]

2.3.2.1 Christen und Kirche in der römischen Gesellschaft im 2./3. Jahrhundert

Geografisch war das frühe Christentum „für lange Jahre fast ausschließlich mit dem römischen Kaiserreich […] identisch“[26]. „Die Christen distanzierten sich [allerdings/MP] an den Brennpunkten des gesellschaftlichen Lebens“[27]. Die frühen Christen schlossen sich somit selber von jeglichem gesellschaftlichen und religiösen Kultus aus, womit sie „in vielem neu und ungewohnt“[28] waren. Dadurch hatten die Christen zwar gute Missionserfolge auf der einen Seite, da sie eine echte neue Alternative darstellten, ernteten aber in den meisten Fällen eher die Missgunst der römischen Bürger. Ebenso wenig war die Rechtslage der Christen im Römischen Reich geklärt, was Probleme mit sich zog, die unter verschiedenen Umständen auch die Todesstrafe mit sich zogen.[29] Außerdem gab es in der vorkonstantinischen Zeit Ärgernisse der jeweiligen römischen Kaiser mit dem Klerus der frühen Christen, wie z. B., dass die Christen keine Opfer für die heidnischen Götter darbrachten, oder, dass der Klerus immer mehr Macht bekam, wodurch auch die gesamten Gemeinden, besonders in den Großstädten, gefährdet waren.[30]

2.3.2.2 Innerkirchliche Ordnung und Probleme bis zur Entstehungszeit der TA

Da das frühe Christentum sich über weite Teile des römischen Reichs ausdehnte und es ein Netz von Gemeinden gab, die gleichberechtigt nebeneinander standen, gab es in jeder Gemeinde unterschiedliche Entwicklungen.

Jede Kirche formulierte ihr Bekenntnis und organisierte ihre liturgische und pastorale Praxis unter den jeweiligen Gegebenheiten; die Verfassung der Kirchen wies lokale Besonderheiten auf. In aller Vielfalt und trotz aller Konflikte bis hin zu Spaltungen, die es von Anfang an gab, verstanden die Gemeinden sich aber doch als „Gemeinschaft (koinonía, communio) der einen Kirche [Christi/MP].[31]

Außerdem kamen die Neugetauften meist nur mit ihrer eigenen Gemeinde in Kontakt, weswegen sich die Eigenheiten weiter durchsetzten. „Der Getaute fand in der Ortsgemeinde seine religiöse Heimat“[32]. Diese Verschiedenheit zog Probleme, die Einheit der Kirche zu wahren, mit sich.[33] Dadurch gab es in den Gemeinden, besonders auch in der Römischen, aufgrund der unterschiedlichen Bekenntnisse und Entwicklungen, eine Vielzahl theologischer Diskussionen.[34] Auch die TA erwähnt Verstöße und Irrtümer in der Kirche und mahnt den Leser, und somit die gesamte Kirche.[35]

[...]


[1] Vgl. Slenczka, Wenrich, Heilsgeschichte und Liturgie, Berlin 2000, S. 17. Künftig: Slenczka, Heilsgeschichte.

[2] Fürst, Alfons, Die Liturgie der Alten Kirche, Münster 2008, S. 123f. Künftig: Fürst, Liturgie.

[3] Deutsche Bischofskonferenz/ u.a. (Hg.), Die Feier der Kindertaufe, Freiburg i. Br. 2007, 108.

[4] Fürst, Liturgie, S. 133.

[5] Geerlings, Wilhelm, Einleitung zu FC 1, 181.

[6] Vgl. Steimer, b., Traditio Apostolica, in: Barth, Jeinz-Lothar, LACL, Freiburg i. Br. 1998, S. 610 – 612. Künftig: Steimer, Traditio Apostolica.

[7] Geerlings, Wilhelm, Einleitung zu FC 1, 143

[8] Paul VI, Konstitution Sacrosanctum concilium über die heilige Liturgie, Vatikan 1963.

[9] Ebd.

[10] Vgl. Hip., TA 19 (FC 1, 253).

[11] Ebd.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Hip., TA 20 (FC 1, 255).

[14] Ebd.

[15] Vgl. ebd.

[16] Hip., TA 21 (FC 1, 257).

[17] Da aus der vorliegenden Übersetzung nicht klar wird, ob es sich bei beiden Trägern um Diakone handeln muss: „Diaconus autem fert oleum […], et alius diaconus sumit oleum“ ( Hip., TA 21 (FC 1, 258). „Ein Diakon aber trägt das Öl […] und ein anderer Diakon nimmt das Öl […]“ (Übersetzung: Maximilian Piechowiak)

[18] Hip., TA 21 (FC 1, 259).

[19] Vgl. Hip., TA 21 (FC 1, 261).

[20] Vgl. ebd.

[21] Brox, Norbert, Kirchengeschichte des Altertums, Stuttgart 2002, S. 113. Künftig: Brox, Kirchengeschichte.

[22] Tebertz-van Elst, Franz-Peter, Erwachsene auf dem Weg zur Taufe, München 1997, S. 112.

[23] Vgl. Brox, Kirchengeschichte, S. 112f.

[24] Vgl. Steimer, Traditio Apostolica, S. 610.

[25] Vgl. Brox, Kirchengeschichte, S. 70f.

[26] Markschies, Christoph, Das Antike Christentum, München 2006, S. 11. Künftig: Markschies, Antikes Christentum.

[27] Brox, Kirchengeschichte, S.45.

[28] Fürst, Alfons u.a., Einführung in die Geschichte des Christentums, Freiburg i. Br. 2014, S. 177. Künftig: Fürst, Einführung.

[29] Ebd. S. 177 – 181.

[30] Vgl. Frank, Karl Suso, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Paderborn u.a. 1996, S. 85.

[31] Fürst, Einführung, S. 398.

[32] Frank, Karl Suso, Grundzüge der Geschichte der Alten Kirche, Darmstadt 1984, S. 40. Künftig: Frank, Grundzüge.

[33] Vgl. ebd. S. 48.

[34] Vgl. Frank, Lehrbuch, S. 70f.

[35] Vgl. Geerlings, Wilhelm, Einleitung zu FC 1, S. 158.

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Details

Titel
Wer tauft? Die verschiedenen Ämter bei der Taufe in der alten Kirche nach der Traditio Apostolica
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V449703
ISBN (eBook)
9783668833777
ISBN (Buch)
9783668833784
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Taufe, traditio, apostolica, bischof, diakon, piester, alte, kirche, kirchengeschichte, ämter, amt, katechumenat
Arbeit zitieren
Maximilian Piechowiak (Autor), 2017, Wer tauft? Die verschiedenen Ämter bei der Taufe in der alten Kirche nach der Traditio Apostolica, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449703

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