Die Entwicklung der japanischen Umweltindustrie innerhalb der umweltpolitischen Rahmensetzung


Hausarbeit, 2004

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

2. Historische Entwicklung der Umweltindustrie
2.1 Die Anfänge des politischen Umweltschutzes
2.1.1 Erste Welle: 1950-
2.1.2 Zweite Welle: ab
2.2 Umweltpolitische Rahmensetzung
2.3 Fallbeispiel Energiemarkt

3. Der japanische Umweltmarkt
3.1 Die einzelnen Marktsegmente und ihre Gewichtung
3.2 Fallbeispiel Abfallbehandlung und Recycling
3.3 Angebot- und Nachfragestruktur
3.3.1 Angebot
3.3.2 Nachfrage
3.4 Entwicklungstendenzen und Marktprognosen

4. Integration von Wirtschaft und Umwelt
4.1 Japan zwischen den umweltpolitischen Stühlen der Weltwirtschaft
4.2 Umwelt bewusstsein = Umwelt schutz ?

5. Schlussbetrachtung

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Definitionen und Klassifikationen der Umweltindustrie und ihrer Produktionszweige in verschiedenen Ländern (modifiziert) Primärquelle: OECD: The Environment Industry – The Washington Meeting. OECD Paris 1996. Iarrera/Vickery, S. Sekundärquelle: Köster, Ilona: Die japanische Umweltindustrie.1998, S

Abb. 2: Japans Energiemix 2001 Eigenerstellung basierend auf Angaben der Agency of Natural Resources and Energy (資源エネルギー庁 ) http://www.enecho.meti.go.jp/english/report/FY2001.html

Abb. 3: Die sektorale Verteilung in der japanischen Umweltindustrie[1] Grafik: Toshihiko Masui (2000), National Institute for Environmental Studies http://www.nies.go.jp/social/aim/AIM_workshop/5thAIM/masui00-2.pdf

Abb. 4+5: Die japanische Abfallklassifikation nach Sangiin Kikaku 1992 (modifiziert) und Details der japanischen Klassifikation der Allgemeinabfälle Quelle: Lorenz, Swantje: Die japanische Industrieabfallentsorgung, Förderverein Marburger Japan-Reihe Band 22, Marburg

Abb. 6: Umweltbezogene Ziele der japanischen Regierung und Industrie (Keidanren) Quelle: Yoshiaki Ichihara (TEPCO), in “Innovation und Nachhaltigkeit in Deutschland und Japan – Deutsch-Japanisches Symposium anlässlich der internationalen Fachmesse für Ver- und Entsorgung ENVITEC am 14.05.2001, S.

Abb. 7: Das Umsatzvolumen der einzelnen Marktsegmente in der japanischen Umweltindustrie (modifiziert)

Quelle: Prognosen des MITI (METI) 1998, Übersetzung und Darstellung durch Köster 1998, S.

Abb. 8: Übersicht über das Volumen des japanischen Umweltmarktes 2004 (JETRO)

Quelle: Umweltministerium (日本環境省 ) http://www.jetro.go.jp/en/invest/whyjapan/advantage/10a_9.html

Abb. 9: Größe des japanischen Abfallbehandlungs- und Recyclingmarktes (JETRO)

Quelle: Umweltministerium (日本環境省 ) http://www.jetro.go.jp/en/invest/whyjapan/advantage/10a_9.html[2]

1. Einleitung und Problemstellung

Der Wandel von einem feudalistischen Agrar- zu einem hoch entwickelten Industriestaat vollzog sich in kaum einem anderen Land so schnell und dynamisch wie in Japan.

Die Belastung der Umwelt durch die Industrie ist in Japan dabei so alt wie die Industrie, oder genauer die neue Form der Gütererzeugung, selbst. Die Industrialisierung setzte im Vergleich zu anderen Industriestaaten massiv und mit hoher Geschwindigkeit ein; sie brachte den Menschen innerhalb weniger Dekaden Wohlstand und hohen Lebensstandard ein, ließ sie aber auch die Folgen einer kurzsichtigen Industriepolitik und der daraus resultierenden kôgai, Umweltprobleme (wörtlich Umweltschäden, die die Öffentlichkeit betreffen), deutlich spüren. Als klassisches Beispiel wird in der Literatur[3] häufig ein Musterfall aus der Frühphase der japanischen Industrialisierung genannt, in dem erstmals ein Umweltskandal die Regierung zum Handeln zwang: Um 1880 klagten in der Gegend rund um das Kupferbergwerk Ashio 120 km nördlich von Tôkyô viele Menschen über gesundheitliche Probleme, welche durch das stark belastete Wasser des Watarase flusses, mit dem auch die Reisfelder gewässert wurden, hervorgerufen worden waren. Es wurden nun Maßnahmen zwingend notwendig, die die Umweltbelastung für Mensch und Natur verringerten und gleichzeitig wirtschaftliche Einbußen durch eine geringere Fördermenge verhinderten. Mit Hilfe westlicher Filtertechnik gelang es, die schädlichen Emissionen zu verringern; der Grundstein für die Entstehung der Umweltindustrie in Japan war gelegt.

Heute gilt Japan als Weltspitze in diesem Marktsegment, was jedoch aufgrund von Definitionsunterschieden differenziert betrachtet werden muss. Bevor also eine Erörterung der Entstehung und Struktur der japanischen Umweltindustrie vorgenommen werden kann, muss sich darauf geeinigt werden, was unter dem nicht einheitlich definierten Begriff „Umweltindustrie“ zu verstehen ist. Laut Ilona Köster, die sich dem Thema ausführlich widmete und das bisher einzige deutschsprachige Buch über die japanische Umweltindustrie veröffentlichte, sowie auch anderer Autoren wie Gesine Foljanty-Jost oder Hanns Günther Hilpert führten die Unterschiede bei der begrifflichen Abgrenzung der Umweltindustrie auf der OECD-Konferenz 1994 in Washington unter den Industrienationen zu „erheblichen Problemen beim Vergleich von nationalen Statistiken“.[4] Das ehemalige japanische Ministerium für Internationalen Handel und Industrie (MITI) definierte das Ecobusiness als „die Industriesektoren mit dem Potential, Umweltbelastungen zu reduzieren“[5] und klassifizierte die Umweltindustrie in sechs Sektoren: a) Umwelterhaltung, b) Abfallentsorgung und Recycling, c) umwelt-freundliche Energien, d) umweltfreundliche Produkte, e) umweltfreundliche Produktionsprozesse und f) Wiederherstellung der Natur und des Ökosystems. In Japan werden folglich alle die Umwelt betreffende, staatliche (Abfallentsorgung) wie private (Umwelttechnik, Dienstleistungen) Sektoren unter dem Oberbegriff Umweltindustrie zusammengefasst, während in Deutschland beispielsweise ausschließlich die Hersteller von Umweltschutzausrüstung und deren Zulieferer dazuzählen und eher von einer Umwelttechnikindustrie gesprochen werden sollte. Diese umfassende Definition der Umweltindustrie, wie sie in Japan vorgenommen wurde, erklärt daher auch das überaus große Volumen, welches der Umweltmarkt aufweist: 30 Bio. Yen (ca. 250 Mrd. Euro); Wachstumsprognose steigend.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rankings bezüglich der Umweltindustrievolumina und -exporte können daher in die Irre führen und müssen entweder unter einer dem Ranking zugrunde liegenden einheitlichen Definition oder für jedes Land separat vorgenommen werden (s. Abb. 1) Die vorliegende Arbeit soll die Entstehung der japanischen Umweltindustrie, des Umweltschutzes und der Umweltpolitik nachzeichnen und untersuchen, wie die umweltpolitischen Rahmenbedingungen in der Folgezeit den japanischen Umweltmarkt beeinflusst haben und wie angesichts der globalen Umweltprobleme der status quo in Japan zu bewerten ist. Aufgrund der zu diesem Thema raren Literatur[6] wird der analytische Teil – im Rahmen einer Hausarbeit - nur wenig „über den Tellerrand hinausschauen“ können und sich zwangsläufig an der gegebenen Literatur orientieren müssen.

Abb. 1: Definitionen und Klassifikationen der Umweltindustrie und ihrer Produktionszweige in verschiedenen Ländern, modifiziert (basierend auf Iarrera/Vickery 1996:10)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Historische Entwicklung der Umweltindustrie

Wie einleitend anhand des Beispiels von Ashio erwähnt, reichen die Anfänge der japanischen Umweltindustrie bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts zurück. Wurden damals die Filter zur Emissionsverringerung noch aus den bereits industrialisierten Ländern im Westen importiert, begann Japan nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkt einen eigenen Umwelttechnikmarkt aufzubauen. Heute ist Japan nach Deutschland und den USA real der drittgrößte Exporteur von Umwelttechnik weltweit und besitzt - nach japanischer Definition - das nominal weltgrößte Marktvolumen in diesem Segment. In den folgenden Abschnitten wird die historische Entwicklung des Umweltschutzes, der Umweltpolitik und der Umweltindustrie erläutert und die heutige Situation auf dem Umweltmarkt beleuchtet.

2.1 Die Anfänge des politischen Umweltschutzes

Durch die drastischen ökologischen Schäden, die die Frühindustrialisierung in der Landwirtschaft anrichtete und die Existenzlage vieler Bauern bedrohte, konstituierten sich erste Umweltschutzgruppen. Diese beschränkten sich auf lokale Initiativen und konnten sich aufgrund der Expansionspolitik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht weiter- entwickeln. Was die Industriestruktur nach 1945 betrifft, so galt in Japan: „Nach dem Krieg ist vor dem Krieg“, d.h. der wirtschaftliche Wiederaufbau knüpfte an die räumliche und sektorale Industriestruktur der Vorkriegszeit an. Ungeachtet der bereits herrschenden Umweltbelastungen und der bereits bestehenden Konzentration der Industrieanlagen in den Ballungszentren entlang der Pazifikküste wurden die Grundstoffindustrien an den alten Standorten wieder aufgebaut.[7] Auslöser dafür, dass Japan eine eigene Umweltpolitik früher etablierte als andere Industrieländer,[8] nämlich bereits 1967, war der Problemdruck des anhaltenden „ökologischen Harakiris“[9] seit der Frühindustrialisierung. Wie Krohn herausgearbeitet hat, lässt sich die Entwicklung umweltpolitischer Aktivitäten in der Nachkriegszeit grob in zwei Wellen[10] einteilen:

2.1.1 Erste Welle: 1950 - 1970

In der Hochwachstumsphase, die in Japan nur wenig zeitversetzt zu Deutschland begann, wurde der Umweltschutz dem wirtschaftlichen Aufschwung untergeordnet. Die Verbindung von belastungsintensiver Produktionsstruktur und starkem Wirtschaftswachstum gekoppelt mit topographisch bedingten „Gemengelagen auf engsten Raum“[11] und dem Fehlen umwelt- politischer Maßnahmen führte dazu, dass die ökologischen Grenzen des ökonomischen Wachstums in Japan früher und extremer sichtbar wurden als in anderen Ländern. Selbst die im Ausland Aufsehen erregenden Umweltskandale der 1960er Jahre wie die Itai-itai- Krankheit (Aufweichung der Knochen durch Cadmium-Vergiftung), die Minamata- Krankheit (Präfektur Kumamoto; Methylquecksilbervergiftung) und die Yokkaichi -Krankheit (Präfektur Mie; Asthma durch SO2)[12], welche Todesopfer, Suizide und lebenslange Behinderungen zur Folge hatten, veranlassten die Regierung zunächst nicht dazu, umweltpolitische Maßnahmen zu ergreifen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieses „ökologische Harakiri“ und die immer stärker werdenden Bürgerproteste machten deutlich, dass eine Fortsetzung des Wirtschaftwachstums ohne Rücksicht auf mögliche nachhaltige Folgen für die Umwelt und für die Menschen, wie z.B. Gesundheitsschäden durch unregulierte Emissionen in Luft und Wasser, nicht mehr möglich war. Erst aber als unter dem Druck wütender Bürgerbewegungen einzelne industrielle Bauprojekte nicht verwirklicht wurden konnten[13] und bei Kommunalwahlen Oppositionsparteien zunehmend die Machtposition der Regierungspartei[14] bedrohten, reagierte die Regierung 1967 mit der Verabschiedung des Umweltschutzrahmengesetzes (Kôgai Taisaku Kihonhô). Selbiges jedoch rief „durch eine Harmonieklausel zur Vereinbarkeit von Wirtschaftswachstum und Umweltschutz Zweifel an einem wirklichen Reformwillen der Regierung hervor.“[15] 1970, nachdem zahlreiche Opfer der Umweltskandale in Yokkaichi und Minamata Schadensersatzklagen vor Gericht für sich entscheiden konnten, wurden 14 Umweltschutzgesetze erlassen und die Einrichtung eines Umweltamtes beschlossen. Die japanische Umweltpolitik wurde folglich weniger durch den Tatbestand der Umweltverschmutzung als durch die daraus entstandenen Personenschäden ins Rollen gebracht. Das „Umwelt bewusstsein“ und die Einsicht in die Notwendigkeit, die Natur und ihre Ressourcen zu schützen, waren daher nicht ausschlaggebend gewesen. Erst im Frühjahr 2004 erklärte der Oberste Gerichtshof die Regierung verantwortlich für die Verbreitung der Minamata-Krankheit. Dies könnte ein Indikator dafür sein, dass sich die japanische Umweltpolitik nicht mehr nur nachsorgend und an akuten Problemen orientiert, sondern zunehmend ökologisch wie ökonomisch weitsichtig und ganzheitlich agiert.

2.1.2 Zweite Welle: ab 1990

Während die Entwicklung der japanischen Umweltpolitik/-industrie von Ende der 1970er bis Ende der 1980er Jahre nur langsam Fortschritte machte, scheinen die Bemühungen und Aktivitäten auf dem Umweltsektor seit Anfang der 1990er Jahre geradezu sprunghaft angestiegen zu seien. Hierbei sind vor allem die zunehmende Internationalisierung der Umweltprobleme („spill over“) und der Druck aus dem Ausland (gaiatsu) diesbezüglich sowie das wachsende Müllproblem Japans als Faktoren zu nennen.[16] 1993 wurde im Umweltrahmengesetz erstmals die globale Umwelt als Regelungsbereich festgesteckt. Auch verpflichtete sich Japan bei internationalen Konferenzen zur Umsetzung verschiedener Resolutionen[17], wenn auch teilweise sehr zögerlich wie im Falle der Reduktion von CO2-Emissionen im Zuge des Weltklimagipfels 1997 in Kyôtô, bei welchem sich die Industrieländer verpflichten sollten, die CO2-Emissionen bis 2012 um 6% zu senken.

Japan ratifizierte das Kyôtô- Protokoll erst im Juni 2002 als 73. Land.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Umweltpolitische Rahmensetzung

Für die 1990er Jahre wird in vielen Studien, wie auch in der oben beschriebenen „Wellentheorie“, von einer umfassenden Veränderung der Umweltpolitik gesprochen. Krüger-Philipp zweifelt dies an und kommt aufgrund ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass „in dem letzten Jahrzehnt zwar vermehrt Konzepte aufgestellt wurden, jedoch viele dieser Aspekte bereits in den früheren Jahren immer wieder genannt und lediglich ausgebaut wurden.“[18] Das umweltpolitische Regelwerk ist heute definitiv umfangreicher und die umwelttechnischen Auflagen für die Industrie höher als vor 20 Jahren, nicht zuletzt dank der bürokratischen Regulierungsbehörde METI (vormals MITI).[19] Neben den staatlichen Regulierungen hat sich der japanische Industrieverband (Keidanren) im Umweltbereich Selbstverpflichtungen bezüglich der Abfallproblematik und der Klimapolitik auferlegt, die höher angesetzt sind als die Vorgaben der Regierung.[20]

[...]


[1] aufgrund der Flüchtigkeit des Mediums ist die angegebene Website bei der Verfasserin archiviert und jederzeit einsehbar

[2] s.o.

[3] vgl. KÖSTER 1998: 1; TSURU/WEIDNER 1989:16

[4] KÖSTER, S. 10

[5] OECD (NAKAMURA) 1996:161 (übersetzt aus dem Englischen, d.Verf.)

[6] zumeist werden nur Teilbereiche wie Abwasser oder Abfallentsorgung behandelt, vgl. Quellenverzeichnis

[7] vgl. FOLJANTY-JOST, 1995:45

[8] FOLJANTY-JOST, 1995:25

[9] Buchtitel von GUNNARSON 1971

[10] vgl. KROHN, 1999:66

[11] FOLJANTY-JOST 1995:48

[12] vgl. TSURU 1989: 22 ff., FOLJANTY-JOST 1995

[13] z.B. das petrochemische Großkombinat in Mishima/Numazu, vgl. HASHIMOTO 1989:253

[14] in Japan herrscht zwar ein demokratisches Mehrparteiensystem, de facto ist aber die stärkste Partei LDP (Liberal Democratic Party, jimintô) seit der Nachkriegszeit bis auf wenige Ausnahmen durchgehend an der Regierung und quasi „oppositionslos“. Auch spielen Kommunalwahlen in Japan oftmals eine wichtigere Rolle als Bundestagswahlen, was sich zu einem aus der traditionellen Verflechtung des „Eisernen Dreiecks“ von Industrie (Baugewerbe), Bürokratie und Regierung ergibt und zum anderen aus dem personen bezogenen statt parteien bezogenen Wahlverhalten in Japan ergibt.

[15] KROHN 1999:67

[16] vgl. KROHN 1999: 68

[17] z.B. 1993 Exportverbot von Sondermüll in Nicht-OECD Staaten gemäß des Gesetzes zur Kontrolle von

Ein- und Ausfuhr umweltschädlichen Sondermülls oder 1996 Verbot des Entsorgung von Industrieabfällen im Meer gemäß der Londoner Dumping Convention

[18] KRÜGER-PHILIPP 2002:91/92

[19] Erst 2002 wurde das Umweltamt zu einem Umweltministerium umfunktioniert, d. Verf.

[20] Vgl. DJR „Innovation und Nachhaltigkeit in Deutschland und Japan“, S. 50

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der japanischen Umweltindustrie innerhalb der umweltpolitischen Rahmensetzung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Aktuelle Probleme der Energie- und Umweltpolitik in Ostasien in
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
23
Katalognummer
V45040
ISBN (eBook)
9783638425148
ISBN (Buch)
9783638657785
Dateigröße
646 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand
Schlagworte
Entwicklung, Umweltindustrie, Rahmensetzung, Aktuelle, Probleme, Energie-, Umweltpolitik, Ostasien
Arbeit zitieren
Simone Lankhorst (Autor), 2004, Die Entwicklung der japanischen Umweltindustrie innerhalb der umweltpolitischen Rahmensetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45040

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