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Terminmanagement und Risikomanagement in Projekten

Title: Terminmanagement und Risikomanagement in Projekten

Academic Paper , 2018 , 18 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Jonas Malutzki (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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In den letzten Jahren haben die Komplexität von Anforderungen sowie die Veränderungsgeschwindigkeit der betrieblichen Umwelt drastisch zugenommen. Daraus resultierend entsprechen oftmals die Betriebsstrukturen nicht mehr, um diesen
dynamischen Anforderungen gerecht zu werden. Zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, welche durch kürzer werdende Lebenszyklen sowie durch den Kostendruck geprägt ist, braucht es neue Organisationsformen und Strukturen. Diese müssen effizientere Führungs- und Kommunikationswege ermöglichen. Durch diesen Restrukturierungsprozess ist die Projektarbeit in vielen Branchen zur vorherrschenden Arbeitsform geworden und ist in einem modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken...

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung in das Projektmanagement

1.2 Problemstellung

1.3 Zielsetzung

1.4 Methodischer Aufbau der Arbeit

2. Terminmanagement

2.1 Ablaufmodelle

2.2 Planungsmethoden

2.3 Kapazitätsplanung

3. Risikomanagement

3.1 Projektrisiko

3.2 Risikomanagementprozess

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, dem Leser einen fundierten Überblick über die Kernprozesse des Termin- und Risikomanagements zu vermitteln, um die Steuerung von Projekten in einem dynamischen Umfeld systematisch zu unterstützen.

  • Grundlagen des modernen Projektmanagements
  • Methoden zur Ablaufplanung und Netzplantechnik
  • Instrumente der Kapazitätsplanung für Ressourcen
  • Identifikation und Analyse von Projektrisiken
  • Strukturierung des Risikomanagementprozesses nach ISO 31000

Auszug aus dem Buch

1.1 Einführung in das Projektmanagement

In den letzten Jahren haben die Komplexität von Anforderungen sowie die Veränderungsgeschwindigkeit der betrieblichen Umwelt drastisch zugenommen. Daraus resultierend entsprechen oftmals die Betriebsstrukturen nicht mehr, um diesen dynamischen Anforderungen gerecht zu werden. Zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, welche durch kürzer werdende Lebenszyklen sowie durch den Kostendruck geprägt ist, braucht es neue Organisationsformen und Strukturen. Diese müssen effizientere Führungs- und Kommunikationswege ermöglichen. Durch diesen Restrukturierungsprozess ist die Projektarbeit in vielen Branchen zur vorherrschenden Arbeitsform geworden und ist in einem modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

„Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Vorhaben zur Schaffung eines neuartigen Produktes oder einer neuartigen Dienstleistung“. Diese Definition macht die Komplexität und Neuartigkeit von Projekten erkennbar. Für die erfolgreiche Durchführung von Projekten ist ein systematisches und methodengestütztes Vorgehen, das Projektmanagement, Voraussetzung.

Zur Projektdurchführung werden verschiedene Methoden und Pläne benötigt. Mit diesen „werden die Struktur und der Ablauf eines Projekts beschrieben.“ Abbildung 1 stellt die Hauptprozesse des Projektmanagements dar, welche zur systematischen Bearbeitung von Projekten benötigt werden. „Das Projektmanagement umfasst [somit] alle Leistungsaufgaben und Instrumente für die Planung, Steuerung und Kontrolle eines Projektes.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die steigende Bedeutung des Projektmanagements ein, definiert den Projektbegriff und erläutert die Problemstellung sowie die methodische Ausrichtung der Arbeit.

2. Terminmanagement: Hier werden verschiedene Ablaufmodelle und Planungsmethoden wie die Critical-Path-Methode oder PERT vorgestellt, ergänzt durch eine Untersuchung der Kapazitätsplanung.

3. Risikomanagement: Dieser Teil befasst sich mit der Definition von Projektrisiken und erläutert den strukturierten Risikomanagementprozess, um durch Analyse und Bewertung negative Auswirkungen zu minimieren.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz einer systematischen Prozesssteuerung zusammen und betont, dass eine methodische Herangehensweise die Erfolgswahrscheinlichkeit von Projekten maßgeblich erhöht.

Schlüsselwörter

Projektmanagement, Terminmanagement, Risikomanagement, Netzplantechnik, Ablaufmodelle, Kapazitätsplanung, Projektrisiko, Critical-Path-Methode, PERT-Methode, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Projektsteuerung, Ressourcenplanung, Prozessmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die zentralen Disziplinen des Termin- und Risikomanagements innerhalb des modernen Projektmanagements.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen Ablaufplanung, Netzplantechnik, Ressourcen- und Kapazitätsplanung sowie die systematische Identifizierung und Bewältigung von Projektrisiken.

Welches ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser einen Überblick über die Methoden des Termin- und Risikomanagements zu verschaffen und deren Notwendigkeit für den Projekterfolg aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Projektmanagement-Standards basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in zwei wesentliche Bereiche: Die Vorstellung von Methoden zur zeitlichen Planung (Ablaufmodelle) und die Darstellung des Risikomanagementprozesses inklusive Risikoanalyse und -bewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Projektmanagement, Netzplantechnik, Kapazitätsplanung und Risikomanagement definieren.

Wie unterscheidet sich die Critical-Path-Methode (CPM) von der Metra-Potential-Methode (MPM)?

Bei der CPM werden Ereignisse als Knoten und Vorgänge als Pfeile dargestellt, während bei der MPM die Vorgänge selbst in Knoten gefasst werden und die Ablaufbeziehungen durch Pfeile visualisiert sind.

Warum ist die Kapazitätsplanung für den Projektabschluss kritisch?

Eine reine Terminplanung ignoriert oft Ressourcenbeschränkungen; eine nachlässige Kapazitätsplanung kann daher zu Verzögerungen und Ressourcenengpässen führen, die den Projektabschluss gefährden.

Welche Rolle spielt die FMEA-Methode im Risikomanagement?

Die FMEA (Fehler-Möglichkeits-Einfluss-Methode) dient als ganzheitliche Methode zur systematischen Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken.

Was ist das Ziel des Risikomanagementprozesses nach ISO 31000?

Das Ziel ist es, einen permanenten Prozess über alle Projektphasen zu etablieren, um Informationen über Risiken zu sammeln und gezielte Maßnahmen zur Reduzierung dieser Risiken zu ergreifen.

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Details

Title
Terminmanagement und Risikomanagement in Projekten
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Grade
1,3
Author
Jonas Malutzki (Author)
Publication Year
2018
Pages
18
Catalog Number
V451410
ISBN (eBook)
9783668842298
ISBN (Book)
9783668842304
Language
German
Tags
Projektmanagement Risikomanagement Qualitätsmanagemeng Terminmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jonas Malutzki (Author), 2018, Terminmanagement und Risikomanagement in Projekten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451410
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