Das chinesische Wirtschaftswachstum

Eine wirtschaftswissenschaftliche Analyse vergangener Reformen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung
1.1 Abstract
1.2 Einleitung

2. Der Ursprung der Reformen
2.1 Die grundlegenden Reformen von 1978 – 1992
2.2 Reformation des Agrarsektors
2.3 Dual Track System in China
2.4 Öffnung der heimischen Märkte
2.5 Die Reformen ab 1989 bis heute

3. Die Wirtschaft
3.1 Die Analyse des Wirtschaftswachstums
3.2 Bruttoinvestitionen
3.3 Die Sparquote
3.4 Auslandsdirektinvestitionen (Foreign Direct Investment).
3.5 Die Faktorproduktivität (TFP)

4. Ansatz von Holz, Carsten
4.1 Finanzstabilität

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: BIP Wachstum in Prozent in den Jahren 1961-2017

Abbildung 2: Faktorbeitrag zum BIP Wachstum in China in den Jahren 1971-1998

Abbildung 3: Bruttoinvestitionen in China in den Jahren 1960-2017

Abbildung 4: Auslandsdirektinvestitionen (FDI) in den Jahren 1982-2017

Abbildung 5: Ausländische Direktinvestitionen nach ihrer Herkunft von 1985-2006

Abbildung 6: Erwerbstätigkeitenverteilung in 1952-2006

Abbildung 7: Auswirkungen der Arbeitsallokation auf das BIP Wachstum

1. Einführung

1.1 Abstract

Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, herauszufinden durch welche Faktoren das Wirtschaftswachstum Chinas beeinflusst wird. Begonnen wurde zunächst mit dem zeitlichen Verlauf der chinesischen Wirtschaftsentwicklung. Darauffolgend werden an Hand von verschiedenen Modellen und Kennzahlen das chinesische Wirtschafts- wachstum analysiert. Es stellte sich heraus, dass die politischen Veränderungen und der soziale Wandel eine große Rolle gespielt haben. Daraufhin wird in Kapitel 3 das BIP Wachstum der letzten 50 Jahre auf den Einfluss der Reformen untersucht. Dies führt zu den folgenden Ergebnissen, dass das Wachstum des BIPs ohne Rezessions- phasen kontinuierlich anstieg. Anschließend wurde in den kommenden Kapiteln eine Auswertung der Faktoren: Investitionen, Sparen, Auslandsdirektinvestitionen und die Faktorproduktivität vorgenommen. Es zeigt sich, dass Chinas Wachstum nur durch ein Zusammenspiel aller genannten Faktoren möglich war. Im letzten Kapitel wird auf Prognosen des Ökonomen Carsten Holz bezüglich Chinas zukünftigen Wachstum ein- gegangen, um im Anschluss die Chancen und Risiken des Finanzsektors darzulegen.

1.2 Einleitung

Deutschland, der Export Vize-Weltmeister mit 82,5 Millionen Menschen, einer Fläche von 349.000 km2 und einem BIP(KKP) von 3,68 Billionen USD erscheint im Vergleich zum amtierenden Export-Weltmeister China mit einer Einwohnerzahl von 1,38 Milliar- den, einer Fläche von 9.400.000 und einer jährlichen Wirtschaftsleistung von 12,01 Billionen USD.1 Allein jene Zahlen legen dar, welch ein Gigant China ist und ungeach- tet dessen, gehörte das Land über lange Zeit zu den ökonomischen Entwicklungslän- dern. Aus volkswirtschaftlicher Betrachtung ist China höchst attraktiv, weil es im histo- rischen Vergleich mit anderen Ländern, bezogen auf das durchschnittliche Wirtschafts- wachstum von 9,6% pro Jahr, seit 1978 unangefochten an der Spitze liegt. In den letz- ten 10 Jahren hat sich das Wirtschaftswachstum mehr als verdreifacht. Es wird spe- kuliert, dass China erstmals dieses Jahr das BIP aller 19 EU Staaten übertreffen wird. Einst grenzte sich China von den restlichen Weltmärkten ab, heute, nach 40 Jahren ist China der wichtigste Treiber und Mitspieler der Globalisierung. China hat es geschafft sich in den letzten 40 Jahren vom schlafenden sozialistischen Staat zu einer Industrienation hoch zu arbeiten.2 Die folgende Hausarbeit behandelt die Frage, wie China es bewältigte solch einen enormen Aufstieg zu vollziehen und welche Schwie- rigkeiten auf dem Weg von einer sozialistischen Wirtschaft bis zu einer modernen Marktwirtschaft auftraten. Beginnend mit Kapitel zwei wird der historische Werdegang der wirtschaftlichen Reformen dargelegt. Das darauffolgende Kapitel drei geht zu- nächst auf das wirtschaftliche Wachstum und deren Zusammensetzung ein. Die Öko- nomen Heytens und Zebregs haben an Hand von Modellen versucht abzubilden, aus welchen Faktoren und in welchem Ausmaß Diese Einfluss auf das wirtschaftliche Wachstum hatten. Im Anschluss werden die Faktoren Bruttoinvestition, die Sparquote und die Auslandsdirektinvestitionen an Hand von Daten analysiert welche Bedeutung diese für Chinas Wachstum hatten. Ergänzend zu den vorher untersuchten Faktoren wird die Korrelation von Faktorproduktivität und technischem Fortschritt zu dem Wirt- schaftswachstum überprüft. Im vorletzten Abschnitt werden die von Carsten Holz an- hand von den drei Faktoren Aufholprozesse, Faktorpreise und Strukturwandel getroffe- nen Prognosen dargelegt, wie sich die Wirtschaft Chinas in Zukunft entwickeln könnte. Abschließend wird im letzten Kapitel auf mögliche Risiken wie Spekulationsblasen und Wirtschaftskrisen hingewiesen.

2. Der Ursprung der Reformen

Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Jahre 1949 die Führung Chinas übernahm, begann der Parteichef Mao Zedong die Wirtschaft nach sowjetischem Vor- bild in ein planwirtschaftliches System umzuwandeln. Die Wirtschaft sollte größtenteils aus staatlich geführten Unternehmen und zentraler bürokratischer Planung bestehen.3 Man erkannte jedoch schnell, dass das System einen Reformbedarf benötigte. Darauf- hin entschied man sich, die Macht an lokale Regierungen abzugeben. Man wollte China mit enormem Druck auf den gleichen Stand wie die großen Industriestaaten bringen. Der Plan misslang allerdings und führte das Land in die weltweit größte Hun- gersnot im 20. Jahrhundert. Die Konsequenzen zogen sich bis in die 70er Jahre und die ökonomische Situation verbesserte sich nicht. Nach einer kurzen Erholungsphase stagnierte die Wirtschaft Chinas jedoch wieder.4 Erst mit dem Tod Zedongs im Jahre 1976 wurde das Fundament für weitreichende Reformen bereitet.

2.1 Die grundlegenden Reformen von 1978 – 1992

Es gab viele Gründe, warum China für neue Reformen bereit war. Die Regierung musste sich von der veralteten Kulturrevolution Zedongs trennen, denn die Bevölke- rung drängte nach Veränderungen. Des Weiteren hatte man mit der Planwirtschaft genug Erfahrungen gesammelt und konnte somit deren Defizite beseitigen. Man er- kannte auf Grund der sehr guten Entwicklung der „Tigerstaaten“, dass auch eine Marktwirtschaft zum Wohle der Allgemeinheit beitragen kann. 5

2.2 Reformation des Agrarsektors

Als Meilenstein Chinas Wirtschaft wird der 11. Parteitag der KPCh im Jahre 1978 ge- sehen. Man entschloss sich nach langen Verhandlungen, marktwirtschaftliche Ele- mente in die Planwirtschaft zu integrieren. Planung sollte jedoch weiterhin den zentra- len Punkt der Wirtschaft bilden. Ziel war es zunächst den Menschen mehr Verantwor- tung zuteilwerden lassen, indem sie nur eine Vertraglich festgelegte Menge der Ernte abzugeben hatten, um die Restliche Ernte auf dem freien Markt anbieten zu können.6 Diese erste Reform führte in den darauffolgenden Jahren zu einer deutlichen Produk- tivitätssteigerung von 26%. Durch den von der Regierung gewährten Freiraum ent- stand ein Umfeld, welches das Entstehen von kollektivistischen Unternehmen begüns- tigte. Diese wurden Town and Village Enterprises (TVE) genannt und dienten der wei- teren Wertschöpfung mit dem handelbaren Teil der Ernte. Über die kommenden Jahre hinweg entwickelten diese Unternehmen, eine für China bis dahin ungewohnte Tatkraft und wurden zu einem essentiellen Pfeiler in der Wirtschaft. Von 1978 bis 1996 entwi- ckelte sich der Anteil am BIP von 6% auf 26%. Dieser Erfolg hatte zur Folge, dass sich ein Wettbewerb zwischen staatlichen Unternehmen und den TVE bildete.7

2.3 Dual Track System in China

Angetrieben durch den sichtbaren Erfolg im Landwirtschaftssektor wurde beschlossen, die Reformen auf die anderen Sektoren auszudehnen. Der zentrale Pfeiler der Refor- men war wie zuvor im Agrarsektor das Dual Track System und sollte das Bestehen eines planwirtschaftlichen Systems mit marktwirtschaftlichen Aspekten ermöglichen.8 Als problematisch, jedoch unabdingbar im Transformationsprozess von einer Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft, erwies sich, dass zwei Preise für dasselbe Er- zeugnis entstanden. Der staatlich festgelegte Preis und der Handelbare Preis derer Waren auf dem freien Markt angeboten werden konnten. Die Lieferte den Nährboden für Korruption, in dem Erzeugnisse aus den niedrig gehaltenen Preisen des Plans in den freien Handel zu überführt wurden.

Für China war es unerlässlich 1984 die Entscheidung zu treffen die Abzugebenden Mengen konstant zu halten umso die Transformation in eine Marktwirtschaft zu be- schleunigen. Es konnten so immer mehr Produkte in den freien Handel fließen da mit Steigender Produktivität die festgelegten Abgaben immer leichter zu erreichen waren. Dieser Langsame Übergang in eine Marktwirtschaft hatte außerdem den Vorteil das anders wie Beispielsweise in Russland 1991, in dem die Umwandlung abrupt passierte und nur wenige Menschen am neu gewonnen Wohlstand teilhaben konnten, sich die Menschen Chinas mit der neuen Wirtschaftsform arrangieren konnten und so eine Breitere Bevölkerungsschicht einen besseren Lebensstandard erhielt. Außerdem er- möglichte der Plan des Staates in gewissen Teilen des Lebens, so wie die Freiheit des Marktes, das die soziale Stabilität gewährleistet werden konnte.9

2.4 Öffnung der heimischen Märkte

China war vor den Reformen lange Zeit eines der am meisten abgeschieden Wirt- schaftssysteme der Welt. Dies führte dazu, dass die Öffnung der Heimischen Märkte, zunächst nur in experimentell eingerichteten Sonderwirtschaftszonen (SWZ) vollzogen wurde.10 Den dortigen Behörden wurde die Befugnis erteilt den Boden für einen Markt- wirtschaftlichen Apparat zu legen. Es war ihnen erlaubt, Steuern festzulegen und Di- rektinvestitionen zu akquirieren.

2.5 Die Reformen ab 1989 bis heute

Instabilitäten wie steigende Inflationsraten und schleichende Fortschritt der Reformen in den Jahren 1989-1992 führten letztlich zu Unruhen, welche das Tian´anmen Mas- saker heraufbeschworen. In dieser angespannten Phase wurde in Erwägung gezogen, Reformschritte zurückzunehmen, was letztlich am Wiederstand der Provinzen schei- terte, da diese ihre neugewonnen Macht nicht abgeben wollten. Erst das dafürspre- chen Deng Xiaopings für Reformen brachte den Umbruch. Dies war der Meilenstein, der dazu führte, dass China irreversible Reformen in eine sozialistische Marktwirt- schaft vollzog.11 Wichtigster und erster Schritt war das Absetzen der Planpreise. 1993 wurde als nächstes das Dual Track System beendet. Dies hatte zur Folge das die schützende Hand des Staates wegfiel und nun auch Verlierer zuließ. Jeder sollte und musste von nun an, nach den Gesetzmäßigkeiten des Marktes handeln. Das Land wurde nach außen geöffnet indem zunächst mehr SWZ errichtet wurden und damit auch mehr Auslandsdirektinvestitionen in das Land geholt wurden. Diese Neuerungen trieben das Wachstum der nicht staatlichen Unternehmen immer weiter Voran. Wäh- renddessen die Unternehmen weiter gediehen, gab es große Veränderungen im Un- ternehmensrecht sowie im Steuer und Bankensektor. All dies resultierte 2001 im Bei- tritt Chinas in der Welthandelsorganisation. Jegliche Reformen Chinas dienten dem Ziel den bestmöglichen Übergang eine Planwirtschaft in eine Marktwirtschaftliche zu überführen. Im Gegensatz zu anderen Sozialistisch und Planwirtschaftlich geprägten Ländern, die versuchten diesen Übergang abrupt zu meistern, wurde der Wirtschaft Chinas Zeit gegeben, aus dieser herauszuwachsen. Es gab keinen festgelegten Plan. Die Regierung beobachtete zunächst die Eigendynamik des neu geschaffenen Mark- tes und entschied dann Schritt für Schritt welche Reformen nötig waren um dies zu fördern. Zu Beginn der Transformation war der wichtigste Faktor das Aufrechterhalten der Sozialen Stabilität sodass keine Unruhen in der Bevölkerung entstehen konnten. Dies brachte die Zustimmung der Menschen und ebnete damit den Weg bis heute.12

3. Die Wirtschaft

Durch die genannten Reformen hatte China seit 1978 ein enormes wirtschaftliches Wachstum. Es war ab 1976 bis heute in keinem Jahr bei einem negativen Wert. Bis Anfang der 2000er Jahre lag das Wachstum im Durchschnitt bei 9,8 % pro Jahr.

Abbildung 1: BIP Wachstum in Prozent in den Jahren 1961-2017

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quel le: Worldbank (2018) GDP growth (annual %). Zugriff am 19.09.2018 unter https://data.worldbank.org/indica- tor/NY.GDP.MKTP.KD.ZG

Die oben gezeigte Abbildung zeigt die Veränderung des BIP von 1961 bis 2017. Zu sehen sind sehr stark welche Auswirkungen die Hungersnot Ende der 50er Jahre auf die Chinesische Wirtschaft hatte und welche Konsequenzen dies bis ca. 1970 berei- tete. Erst nach den Reformen ging es mit zyklischen Wachstumsraten für China etwas bergauf. Nach den ersten erneuten Reformen im Jahr 1978 sieht man zwar relativ stark schwankende Wachstumsraten, welche jedoch bis heute nicht mehr einen negativen Wert aufweisen. Diese Wachstumsraten zeigen, dass es nach den Reformen keine Rezessionsphasen mehr gab. Es sind auch immer wieder Erholungsphasen, wie um 1990 während der Proteste in China zu sehen, jedoch darauffolgend auch immer wie- der sehr starke Aufschwünge, welche bis heute anhalten.13 Es gibt viele Faktoren, wel- che für ein Wirtschaftswachstum verantwortlich sind. Einer dieser Effekte ist der hori- zontale Effekt. Dieser bezeichnet einen Wachstumseffekt von nur kurzer Dauer auf Grund von erhöhtem Kapital Input bei gleichzeitig unveränderten Strukturen. Solange das Kapital einer Wirtschaft erhöht wird, wächst diese auch. Aber um ein langfristiges Wachstum zu erreichen und aufrecht zu erhalten, sind Faktoren wie ein technologi- scher Fortschritt ebenfalls von sehr hoher Bedeutung. Deshalb fällt es den nicht so hoch entwickelten Ländern, wie China es damals war, sehr einfach Jahr für Jahr enorme Wachstumsraten zu erwirtschaften. Es ist vergleichsweise einfacher, beste- hende Technologien zu kopieren, als diese neu zu entwickeln. Des Weiteren besteht eine hohe Korrelation zwischen dem Wachstum des BIP und der Offenheit für den Außenhandel. Nun stellt sich die Frage, wie China es schafft über diese lange Zeit das so hohe Wachstum aufrecht zu erhalten und aus was es sich zusammensetzt.14

3.1 Die Analyse des Wirtschaftswachstums

Nachfolgend wird ein Versuch von den zwei Ökonomen Heytens und Zebregs betrach- tet. Hierbei wird besonders auf das chinesische Wirtschaftswachstum eingegangen. Als Basis hierzu dient folgende Funktion: Y=f(K, L, A) Y = BIP, K = Kapital; L = Arbeit, A = technischer Fortschritt. Diese Funktion gibt an, durch was Wachstum entstehen kann. Entweder werden mehr Arbeitsplätze geschaffen, mehr Kapital verteilt oder die Produktivität erhöht. Zur Untersuchung verwendeten Paul Heytens und Harm Zebregs eine Regressions- analyse.15

[...]


1 Statistisches Bundesamt 2018

2 Businessinsider 2018

3 Barry Naughton 2007 S.71ff

4 Yingyi Qian 1999 S.164ff

5 Gregory C. Chow 2007 S.47ff

6 Yingyi Qian 1999 S.153ff

7 Barry Naughton 2007 S.274ff

8 Lawrence J. Lau,Yingyi Qian and Gerard Roland 2000 S.121ff

9 Barry Naughton 2007 S.90ff

10 Yingyi Qian 1999 S.158ff

11 Barry Naughton 2007 S.98ff

12 John McMillan, Barry Naughton 1992 S.130ff

13 Barry Naughton 2007 S.143ff

14 Carsten Holz 2006 S.9ff

15 Paul Heytens´, Harm Zebregs 2003 s.12ff

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Das chinesische Wirtschaftswachstum
Untertitel
Eine wirtschaftswissenschaftliche Analyse vergangener Reformen
Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
29
Katalognummer
V452538
ISBN (eBook)
9783668879843
ISBN (Buch)
9783668879850
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirtschaftswachstum, eine, analyse, reformen
Arbeit zitieren
Alexander Artmann (Autor), 2018, Das chinesische Wirtschaftswachstum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452538

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das chinesische Wirtschaftswachstum


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden