Gesünder und länger leben durch die moralische Ernährung und Weltanschauung des Veganismus


Facharbeit (Schule), 2018
22 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verschiedene Arten der Veganer

3 Das nachhaltige Leben der Veganer

4 Die gesundheitlichen Vorteile
4.1 Kürzeres Leben durch tierische Produkte
4.2 Die „China Study“
4.3 Krebs- und Alterskrankheiten im Zusammenhang mit omnivorer Ernährung

5 Die leidenden Tiere

6 Milch-, Ei- und Fleischersatz

7 Die gesundheitlichen Nachteile

8 Fazit mit Bezug auf die Hypothese

9 Literaturverzeichnis

10 Anhang

1 Einleitung

Für viele Menschen ist der Verzicht auf tierische Produkte undenkbar oder sie erachten es als ungesund. Dennoch gibt es 1,3 Millionen1 Menschen in Deutschland, die sich vegan ernähren- und täglich kommen 200 hinzu. Diese haben fleisch-, fisch-, honig-, ei- und milchhaltige Lebensmittel aus ihrem Speiseplan verbannt und verweigern zusätzlich den Konsum von Süßwaren und Getränken (Weine und klare Säfte), welche Gelatine enthalten oder damit geklärt worden sind.

Doch wieso schließen sich immer mehr Menschen dieser Lebensweise an? Kritiker, wie Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU), sehen vegane Ernährung als einen möglicherweise gefährlichen Trend, der eingelebte Traditionen hinter sich lässt und dem die sogenannten Veganer blind folgen. Andererseits bekennen sich neben vielen Ärzten auch Ernährungswissenschaftler und Philosophen als Freunde der tierfreien Ernährungsweise und betrachten neben den gesundheitlichen Faktoren ebenfalls die Moral2. Jährlich werden 65,5 Milliarden Tiere geschlachtet und 2,7 Billionen Fische gefangen, von denen jährlich 346 Millionen kg im deutschen Müll landen und 10% aus dem weltweiten Fischernetz tot in das Meer zurück geworfen werden3. Umgerechnet sterben dafür 45 Millionen Hühner, 4 Millionen Schweine und 20 Tausend Rinder ohne jeglichen Sinn. Diese schockierende Wahrheit ist jedoch kaum verbreitet, da die Medien nur selten die Schattenseiten der Tierhaltung thematisieren und diese zudem keinen Platz in allgemeinen Bildungseinrichtungen finden. Doch wer sich privat mit dem Thema auseinandersetzt, lernt neben der schmerzhaften Wahrheit der Massentierhaltung auch die gesundheitlichen Vorteile des Veganismus kennen.

Diese werden, neben den oben bereits angesprochenen und noch weiterführenden Themen, im Folgenden näher betrachtet. Des Weiteren muss ein wichtiger Unterschied zwischen Veganismus und der dazugehörigen veganen Ernährung festgestellt werden. Während vegane Ernährung sich lediglich auf den Verzicht tierischer Lebensmittel beschränkt, ist der Veganismus eine alles umfassende Weltanschauung. Aus diesen Aspekten leitet sich meine Hypothese, welche lautet : „Menschen, die Veganismus praktizieren, fördern nicht nur ihre Gesundheit und erhöhen ihre Lebenserwartung, sondern tragen auch etwas zur Verbesserung der Umwelt bei“. Ziel der Arbeit ist es, besagte Lebenseinstellung aus möglichst vielen Blickwinkeln zu beleuchten und zu verstehen.

2 Verschiedene Arten der Veganer

Wie bereits erklärt, umfasst der Veganismus neben der Ernährung zusätzlich eine eigene Weltanschauung. Doch was ist eigentlich ein Veganer? Dieser Begriff lässt sich nur schwierig definieren, da viele Menschen bei diesem Thema unterschiedliche Ansichten haben.

Für viele Menschen, nicht vegan lebende inbegriffen, ist das Wort „Veganer“ eine Bezeichnung für eine Person, die auf den Verzehr tierischer Produkte verzichtet. Laut meiner Umfrage ernähren sich 257 von 303 Personen, also 84.8% auf Grund der Moral vegan. Diesen liegt das Wohl der Tiere am Herzen und sie wollen die Massentierhaltung und Schlachtung nicht unterstützen. Nun kann sich jeder nennen wie es ihm lieb ist, deshalb könnte man Menschen, welche sich frei von tierischen Produkten ernähren, durchaus als Veganer bezeichnen, jedoch steckt für viele mehr dahinter. Neben dem Verzicht auf tierische Produkte zeichnen einen Veganer auch noch andere Verhaltensweisen aus.

Menschen, die den Veganismus in seiner vollen Form praktizieren, achten beim Kauf von Lebensmitteln zusätzlich auf Nachhaltigkeit. Anstatt Lebensmittel mit Zutaten zu kaufen, von denen bekannt ist, dass diese unter sehr schlechten Bedingungen angebaut werden, wird lieber das teurere Produkt gekauft. Ein gutes Beispiel dafür ist das Palmöl. Dieses Öl ist mit 66 Millionen Tonnen4 im Jahr das am meisten produzierte Pflanzenöl, und somit auch das billigste. Leider hat die Gewinnung des Öls starke negative Auswirkungen, wie Erderwärmung, enormen Regenwaldverlust und damit einhergehendes Artensterben in tropischen Regionen zur Folge. Da Veganer diese nicht unterstützen wollen, versuchen sie auf palmölhaltige Produkte zu verzichten. Jedoch ist Palmöl nicht die einzige pflanzliche Ressource, die die Abholzung der Regenwälder verantwortet. Auf diese werde ich im weiteren Verlauf der Arbeit zu sprechen kommen.

Von meiner Umfrage ausgehend, bezeichnen sich Menschen mit den unterschiedlichsten Einstellungen als vegan. Wie sich zeigt, definieren sich 50 von 293 (siehe Anhang) Veganern ausschließlich über den Verzicht auf tierische Produkte als vegan, weitere 136 verzichten zusätzlich auf Leder und Fell und 107 verzichten neben dem bereits genannten z.B. auf Palmöl um nachhaltiger zu leben und die Umwelt zu schützen. Außerdem gibt es noch mehr Möglichkeiten, das eigene Leben etwas nachhaltiger zu gestalten.

3 Das nachhaltige Leben der Veganer

Man bekommt es immer öfter in den Medien zu hören: wir verbrauchen mehr Ressourcen als die Welt uns hergeben kann. Zu dem kommt die starke Verschmutzung unserer Weltmeere und Seen, so wie der Treibhauseffekt. Diese und viele weitere Faktoren schaden unserer Umwelt sehr, und um diese Vernichtung nicht zu unterstützen, versuchen viele Veganer ihr Leben so nachhaltig wie möglich zu gestalten, in dem sie z.B. beim Einkauf auf Plastiktüten und auf das schon erwähnte Palmöl in Lebensmitteln verzichten.

Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 Kilogramm Plastikmüll im Jahr5. Davon landet das meiste im Meer. Diese Plastikteile landen wiederum in den Körpern von Tieren, die den Müll mit Beutetieren verwechseln und verhungern, obwohl sie sich damit vollfressen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, etwas zum Schutz der Meere und der Meeresbewohner beizutragen. Es sind nicht nur die Veganer, die versuchen ihren Kunststoffverbrauch zu reduzieren. Die Lebensmitteldiscounter und Drogerien unseres Landes haben das Plastik-Problem bereits erkannt und bieten ihren Kunden nachhaltige Produkte an. Trotzdem gibt es viel zu wenige Menschen, die eine Plastik-Einkaufstüte mehrmals benutzen oder sich eine aus Stoff zulegen. Man kann natürlich nicht sagen, dass Veganer die einzigen sind, die auf Plastiktüten verzichten. Neben ihnen gibt es auch andere umweltbewusste Menschen, denn an sich achten viele auf die Umwelt und möchten nachhaltiger leben. Dafür gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, wie z.B. statt normaler Schuhe, recycelte Schuhe zu kaufen.

Nimmt man sich die Marke VEJA (siehe Anhang), bei der Damenschuhe je nach Modell 99-160€6 kosten und vergleicht man diesen Preis mit Markenschuhen, kann man keinen Unterschied feststellen. Diese Schuhe bestehen aus künstlichem Leder, Naturkautschuk und Bio- Baumwolle7. Zu dem bekam das Label den Preis „Der nachhaltige Öko-Sneaker des Jahres 2016“. Es gibt viele unterschiedliche Modelle der VEJA-Sneaker, so dass für jeden Geschmack und Style und vor allem im Sinne der Nachhaltigkeit etwas dabei ist. Eine weitere Möglichkeit, nachhaltiger im Alltag zu sein, ist die ökologische Alternative zu dem Rucksack. Hierzu dient als Beispiel die Marke Aevor. Diese Firma produziert Rucksäcke und Taschen, welche zu 50% aus recycelten PET- Flaschen (siehe Anhang) bestehen8. Die Flaschen, die eigentlich wieder im Meer landen würden, stecken in den Produkten. Diese sind preislich nicht von einem guten Rucksack oder einem Marken-Rucksack zu unterscheiden. Die Rucksäcke und Taschen haben eine Preisspanne von 40-100€9, welche wieder vom jeweiligen Produkt abhängt.

Nun gibt es neben den Alternativen zu Gegenständen noch andere Möglichkeiten das Leben nachhaltig zu gestallten. Soja ist ein Rohstoff, welcher den Veganern das Leben dank seiner Vielfalt erleichtert. Aus Soja lässt sich so ziemlich jeder erdenkliche Fleisch- und Milchersatz herstellen, so dass Veganer nicht auf veganes „Schnitzel“ und vegane „Milch“ verzichten müssen. Natürlich gibt es neben Soja noch andere Rohstoffe, aus welchen sich Fleisch- und Milchersatz herstellen lässt, auf welche ich jedoch erst im weiteren Verlauf zu sprechen komme. Wenn man sich von Soja ernährt, hat dies keine gesundheitlichen Nachteile. Jedoch leidet die Umwelt sehr unter dem Anbau der Bohne. Sojabohnen dienen nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren als Nahrungsmittel. Diese werden auf riesigen Plantagen in Südamerika angebaut, welche ehemals von Regenwäldern bedeck waren. Diese mussten für den Anbau abgeholzt werden, 2009 waren es fast 22 Millionen Hektar, was der Größe von Großbritannien entspricht10. Da die Regenwälder unsere Haupt-Sauerstoffquelle sind, kann diese Abholzung auch für uns Menschen sehr gefährlich werden. Zudem sollte man nicht vergessen, dass der Regenwald ein Lebensraum für viele Tiere ist, und die Abholzung das Aussterben der Tierarten vorantreibt11. Da viele vegan lebende Menschen sich dessen bewusst sind, verzichten sie auch gern auf Soja und greifen auf nachhaltigere Hülsenfrüchte, wie alle möglichen Arten von Erbsen und Bohnen zurück, um zum Beispiel ihren Proteinbedarf zu decken oder einfach nur zu genießen.

Zu dem trägt vegane bzw. vegetarische Ernährung zu der Senkung des Treibhauseffekts bei, denn der größte Verursacher schädlicher Treibhausgase ist ein zu hoher Fleischkonsum12. Laut einer Studie der FAO, der Ernährungs- und Lebensmittelorganisation der UN, ist die Viehhaltung für 14,5% der globalen Treibhausgase verantwortlich. Neben dem Treibhauseffekt, ist die Massentierhaltung für die starke Verschmutzung unseres Grundwassers und enormen Wasserverbrauch verantwortlich. Das Grundwasser wird durch die Exkremente verschmutzt und in Massen bei der Produktion von Fleisch und anderen tierischen Produkten verbraucht. Die UN schätzt, dass die Zahl von 800 Millionen Menschen, die aufgrund des hohen Wasserverbrauchs für die Fleischproduktion (die für nur ein Kilogramm Rindfleisch 15,500 Liter betragen), keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben in den nächsten 10 Jahren auf 1,8 Milliarden steigen könnte. Somit leisten die Veganer durch ihre fleischfreie Ernährung nicht nur einen Beitrag zu dem Wohl der Tiere, sondern auch einen Beitrag zu dem Klima- und Umweltschutz.

4 Die gesundheitlichen Vorteile

Die gesundheitlichen Vorteile des Veganismus sind für die meisten überraschend, denn die vegane Ernährung wird von Gegnern deutlich als ungesund und unnatürlich bezeichnet. Diese Worte treffen jedoch in vielen Bereichen des Veganismus nicht zu. Man bekommt es immer wieder zu hören: Veganer haben Calciummangel, ihre gesundheitlichen Werte sind nicht gut und die Nährwerte und Stoffe, die wir Menschen aus den tierischen Produkten entnehmen, fehlen den Veganern komplett. Diese Worte bekommt man nicht nur von Veganismus-Gegnern, sondern auch oft von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern zu hören. Obwohl diese Aussagen weite Felder der Bevölkerung erreichen, werden Veganer nicht abgeschreckt, denn es gibt auch genug Ärzte, Wissenschaftler und Ernährungsberater, die ihnen den Rücken stärken. Sie sagen: pflanzliche Ernährung sei gesünder als die Omnivore13, da Ei- und Milchprodukte oft als „gesundheitsschädlichste Nahrungsmittel überhaupt“ betitelt werden.

Diese Behauptung lässt sich in vielen Bereichen der Medizin beweisen. Menschen, die tierische Produkte zu sich nehmen werden eher Herz-Kreislauf-krank, haben einen höheren Cholesterinwert und Milchprodukte fördern neben bestimmten Krebserkrankungen auch noch andere Krankheiten14. Zu dem kommen noch viele andere Dinge, die sich durch pflanzliche Ernährung aufhalten lassen. Diese sind zum Beispiel Osteoporose, Autoimmunkrankheiten oder Alterskrankheiten wie Demenz. Außerdem sinkt die Wahrscheinlichkeit, an Fettsucht und Diabetes Typ Zwei zu erkranken. Es gibt eine Studie, die „China-Study“, welche beschreibt, in welchem Zusammenhang die einzelnen Krankheiten mit der Ernährung stehen, und wie das eigene Leben durch vegane Ernährung verlängert werden kann. Mit dieser Verlängerung ist gemeint, dass die Wahrscheinlichkeit, frühzeitig durch eine Krankheit zu sterben, gesenkt wird. Daher ist es weniger überraschend, dass sich laut meiner Umfrage 44,6% der Befragten wegen der gesundheitlichen Faktoren vegan ernähren.

4.1 Kürzeres Leben durch tierische Produkte

Der Tod verfolgt uns jeden Tag. Ob im Radio, in den Nachrichten, im Internet oder im Fernsehen. Man bekommt es täglich zu hören, dass jemand gestorben ist. Und nicht selten ist eine Krankheit die Ursache. Dabei wissen viele Leute nicht, dass die eigene Ernährung vor so einem Schicksal retten oder zumindest vieles zur Überwindung von gesundheitlichen Problemen beitragen kann. Die zweithäufigste Todesursache weltweit ist der Schlaganfall und bei diesem spielt die Ernährung eine große Rolle15. Um einem Schlaganfall vorzubeugen, wird empfohlen, viel Obst und Gemüse zu essen.

Die Umstände, die zu einer dieser Todesursache führen können zwar unterschiedlich sein, der häufigste ist jedoch die Minderdurchblutung. Hierbei „verkalken“ die Arterien im Gehirn, was zu einem Sauerstoffmangel im Nervengewebe führt. Um der Verkalkung der Arterien vorzubeugen16, sollte man sich ballaststoffreich ernähren. Ballaststoffe spielen nicht nur bei der Verdauung eine große Rolle, sie tragen auch zu der Säuberung von Arterien bei, da sie den Blutzucker- und Cholesterinhaushalt kontrollieren. Ballaststoffe können nur aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen werden, da sie in tierischen Lebensmitteln nicht enthalten sind und hier haben Veganer einen Vorteil. Da sie sich rein pflanzlich ernähren, brauchen sie sich nicht um ihren Ballaststoffhaushalt zu sorgen.

Die Verstopfung der Arterien kann verschiedene Gründe haben. Einer davon ist der, bereits genannte, zu hohe Cholesterinwert. Der von medizinischen Organisationen empfohlene Cholesterinwert liegt unter 200 mg/dl. Da 35% der Herzinfarkte und Schlaganfälle Menschen mit einem Cholesterinwert von 150-200 mg/dl ereilen, empfiehlt die „China-Study“ einen Wert von 150 mg/dl. Der durchschnittliche Cholesterinwert bei Veganern liegt bei 133 mg/dl, wobei der Wert von US-Amerikanern, welche sich normal ernähren, bei 210 mg/dl liegt17. Es darf dennoch nicht vergessen werden, dass Cholesterin ein wichtiger Stoff für unsere Nerven, Geschlechtshormone und für die Fettverdauung usw. ist. Jedoch ist unser Körper in der Lage, eigenständig ausreichend Cholesterin für unsere Nerven usw. herzustellen. Da dieser Stoff von Omnivoren zusätzlich zugeführt wird, haben diese einen zu hohen Cholesterinwert, welcher schädlich wirkt. Dieser zu hohe Wert hat viele Ursachen, doch hauptsächlich sind es die gesättigten Fettsäuren und Transfette. Diese sind in fleisch- und milchhaltigen Produkten wie Butter, Käse, Vollfettmilchprodukte, rohem Fleisch und verarbeitetem Fleisch in großen Mengen enthalten. Natürlich stehen diese Lebensmittel nicht auf dem Speiseplan von Veganer, weshalb sie ohne viel Mühe einen niedrigeren Cholesterinwert aufweisen, welcher für ein längeres Leben stehen kann. Außerdem wird bei einem zu hohem Cholesterinwert empfohlen, mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Diese lassen sich in zum Beispiel Leinsamen oder Leinöl, Tofu und Chiasamen finden.

[...]


1 Vgl. Vegetarier Bund (2016) : Daten und Fakten zum Veggie-Boom

2 Vgl. Grundrecht-Leben (2005): vegane Prominente

3 Vgl. Welt (2014): Deutsche werfen gigantische Mengen an Fleisch weg

4 Vgl. Rettet den Regenwald (2016)- Palmöl- ein umstrittenes Alltagsprodukt

5 Vgl. Zeit Online (2017): Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37kg Plastikmüll pro Jahr

6 Vgl. VEJA (2017): Preisliste

7 Vgl. VEJA (2017): Über die Marke

8 Vgl. AEVOR (2017) : Über die Marke

9 Vgl. AEVOR (2017): Preisliste

10 Vgl. Faszination Regenwald (2016): Zerstörung

11 Vgl. Faszination Regenwalt (2016): Abholzung und Artenverlust

12 Vgl. Vegetarier Bund (2016): Warum vegan leben?

13 Omnivore= Allesfresser

14 Vgl. Dahlke R. (2015) S. 29, S.

15 Vgl. Provegan (2017): Schlaganfälle sind die zweithäufigste Todesursache überhaupt

16 Vgl. Wikihow (2017): Deine Arterien auf natürliche Weise freimachen

17 Vgl. Robbins, John (2003), S. 104

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Gesünder und länger leben durch die moralische Ernährung und Weltanschauung des Veganismus
Note
1
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V454666
ISBN (eBook)
9783668883857
ISBN (Buch)
9783668883864
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesünder, ernährung, weltanschauung, veganismus
Arbeit zitieren
Maria Gottselig (Autor), 2018, Gesünder und länger leben durch die moralische Ernährung und Weltanschauung des Veganismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454666

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