Implizite Homosexualität und Sex-Gender-Ambivalenz in Konrads von Würzburg "Trojanerkrieg"

Achill und seiner Freundschaft zu Patroclus. Warum kein Platz für die Minne zweier Männer war


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gender Studies in der Mediävistik?

3. Die Achill-Deidamia-Episode
3.1 Konrads Konzeption von manheit, wîbheit und minne
3.2 Implizierte Homosexualität

4. Freundschaftsgeschichte der Waffenbrüder Achill und Patroclus
4.1 Gemeinsame Erziehung beim Zentauren Schyron
4.2 Erfundene Begrüßungsszene vor Troja
4.3 Die Totenklage des Achill um Patroclus

5. Fazit

Literatur

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Implizite Homosexualität und Sex-Gender-Ambivalenz in Konrads von Würzburg "Trojanerkrieg"
Untertitel
Achill und seiner Freundschaft zu Patroclus. Warum kein Platz für die Minne zweier Männer war
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Konrad von Würzburg: Trojanerkrieg
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V454822
ISBN (eBook)
9783668880412
ISBN (Buch)
9783668880429
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trojanerkrieg, Konrad von Würzburg, Gender Studies, Mediävistik, Achill, minn
Arbeit zitieren
Kevin Kiy (Autor:in), 2018, Implizite Homosexualität und Sex-Gender-Ambivalenz in Konrads von Würzburg "Trojanerkrieg", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454822

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