Polnisch-österreichische Kontakte. Die Teilnahme der Polen am kulturellen Leben in Österreich


Bachelorarbeit, 2016

57 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einteilung

1. Die Beziehungen zwischen Polen und Österreich
1.1. Der historische Hintergrund
1.2 Die gegenwärtigen Verhältnisse
1.3 Bilaterale Beziehungen zwischen Polen und Österreich

2. Das kulturelle Leben
2.1 Österreichische Kultur und ihr Einfluss auf polnische Werke
2.2 Die Teilnahme der Polen an dem österreichischen geistigen Leben
2.3 Die kulturellen Unterschiede zwischen Polen und Österreich
2.4 Die gegenseitigen kulturellen Unternehmen

3. Wiederspiegelung der polnischen Tätigkeit in Österreich
3.1 Geschichtliche Perspektive
3.2 Gegenwärtige Perspektive
3.3 Berühmte polnische persönlichen in Österreich
3.4 Polnische Organisationen in Österreich

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einteilung

Das Thema der vorliegenden Arbeit sind polnisch-österreichische Kontakte unter der Berücksichtigung der polnischen Teilnahme am kulturellen Leben Österreichs. Dieser Bereich scheint auf den ersten Blick unkompliziert zu sein, da er mehrmals unternommen wurde. Eine solche Auffassung ist jedoch irreführend. Viele Polen assoziieren diese Thematik mit den polnisch-deutschen Beziehungen, was eine falsche Vorstellungen erweckt. Unter anderem aus diesem Grunde soll das oben erwähnte Thema näher behandelt werden. Zweitens, es wurde auch festgestellt, dass der genannte Stoff von vielen Forschern unternommen wurde. Die meisten Arbeiten berühren aber eher Aspekte, die einen geschichtlichen, gesellschaftlichen und politischen Charakter haben. Das kulturelle Leben wird nicht umfangreich besprochen. Die vorliegende Arbeit soll sich also damit auseinandersetzen, gewisse Punkte der polnisch-österreichischen Kontakte darstellen, sowie die kulturelle Ebene näher bringen. In Österreich leben doch zur Zeit Tausende von Polen. Sie beschäftigen sich natürlich mit unterschiedlichen Branchen. Es gibt aber auch weitreichende polnische Diaspora, die sich von der polnischen Kultur nicht trennt. Da die Verhältnisse zwischen den beiden Ländern einen großen Einfluss auch auf das Leben der Polen in Österreich ausüben, sollen diese Bereiche parallel betrachtet werden.

Die polnische Teilnahme an dem österreichischen kulturellen Leben hat eine lange Tradition. Diese wird natürlich durch die Kontakte zwischen den beiden Ländern gekennzeichnet. Die polnisch-österreichischen Verhältnisse sind auch seit langem gebaut worden, so dass unterschiedliche Aspekte in der vorliegenden Arbeit berührt werden müssen.

Das erste Kapitel dieser Arbeit wird der Beschreibung der Beziehungen zwischen Polen und Österreich gewidmet, die viele Aspekte determiniert haben. Aus diesem Grunde werden in diesem Kapitel geschichtliche Gegebenheiten dargestellt.

Sie sind durchaus wichtig, weil sie für mehrere Jahre die polnisch-österreichischen Verhältnisse geprägt haben. Polen und Österreich haben nämlich an denselben historischen Ereignissen teilgenommen. Manchmal haben diese Geschehnisse eine friedenhafte Beendigung, wobei die Beziehungen zwischen den beiden Ländern eine Entwicklungsphase notieren konnten.

Es gab in diesen Beziehungen aber auch negative Seiten. Zu solchen gehören die Teilungen Polens. Damals konnten diese Verhältnisse nicht positiv gestaltet werden. In dieser Zeit konnten bestimmte Klischees und Vorurteile gestaltet werden.

Der Zweite Weltkrieg hat die Situation zwischen den beiden Ländern nicht verbessert. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Zeit des Kalten Krieges und des Eisernen Vorhangs, in der Polen wie in einem Käfig geschlossen war. Daraus resultierte die Tatsache, dass keine äußeren Kontakte im Grunde genommen möglich waren. Trotzdem haben sich viele Polen in ausländischen Ländern niedergelassen. Viele sind nach Österreich umgesiedelt.

Die vorliegende Arbeit stellt sowohl den geschichtlichen Hintergrund der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, als auch die gegenwärtige Dimension, die sich auf diese Verhältnisse bezieht. Außerdem wird hier auch der kulturelle Bereich behandelt, der den Kern dieser Arbeit bildet. Untersucht werden die gegenseitigen Einflüsse und Unternehmen, sowie die künstlerische Aktivität der Polen in Österreich.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den gegenwärtigen Verhältnissen zwischen den beiden Nationen. Zur Zeit kann man sagen, dass sie korrekt sind, wobei Polen und Österreich nicht Nachbarländer sind, was auch auf diese Verhältnisse den Einfluss ausübt.

Die beiden Länder versuchen jedoch, gemeinsame Kontakte zu verstärken, indem sie bilaterale Beziehungen schließen. Damit werden bestimmte gegenseitige Verpflichtungen unternommen, die den freien Austausch von Waren, Geld und Dienstleistungen gewährleisten. Bilaterale Verhältnisse beziehen sich aber eher auf den wirtschaftlichen Bereich. In dieser Arbeit wurde angenommen, dass die Kultur die wirtschaftlichen Grenzen überschreitet.

Am Ende des ersten Kapitels werden die Vorurteile und Stereotype beschrieben, die die gegenseitigen Verhältnisse der beiden Länder auch gestalten. Im Rahmen dieses Teils der Arbeit werden jedoch eher die zwischenmenschlichen Kontakte gemeint, das heißt, man sucht hier nach den Erfahrungen der Durchschnittsmenschen.

Das zweite Kapitel dieser Arbeit bezieht sich auf das kulturelle Leben in Österreich. Hier werden folgende Aspekte untersucht: der Einfluss der österreichischen Kultur auf polnische Werke, polnische Teilnahme an dem geistigen Leben Österreichs, kulturelle Unterschiede zwischen den beiden Völkern, sowie gemeinsame kulturelle Unternehmen.

Das zweite Kapitel ist sehr wichtig für diese Arbeit, weil es das Wesen des untersuchten Gegenstandes schildert. Das kulturelle Leben einer Nation zeugt von ihrer Entwicklung, sowie bietet eine Interpretation der Ausbildungsebene, der Weltauffassungen und der allgemeinen Normen und Prinzipien an, die in einem bestimmten Land dominierend sind. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die eigene Kultur auf solche Art und Weise zu präsentieren so, dass sie für die Ausländer anlockend sein könnte. Die Kultur gilt als der höchste Reichtum eines Volkes. Dabei soll dieser Bereich jedoch nicht geschlossen bleiben. Die Kultur muss nämlich um jeden Preis entwickelt werden, weil sie als Kulturerbe einer Nation fungiert. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn man einen kulturellen Austausch zulässt. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, die Mischung der österreichischen und der polnischen Kultur zu analysieren, weil dieser Prozess auch in dem gesellschaftlichen Sinne bedeutend ist.

Im zweiten Kapitel werden auch die Unterschiede zwischen den Polen und den Österreichern untersucht. Dabei wird vorausgesetzt, dass keine bedeutenden Unterschiede festgestellt werden sollen. Das zweite Kapitel wird mit der Darstellung der gemeinsamen Unternehmen beendet, die beide Nationen infolge der Zusammenarbeit zu Ende geführt haben. Solche Unternehmen zeugen davon, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern immer aktiv sind. Das dritte Kapitel konzentriert sich darauf, die polnische Tätigkeit in Österreich zu beschreiben. Dabei werden beide, sowohl die geschichtliche, als auch die gegenwärtige Perspektive berücksichtigt. Beide Perspektiven sind von Bedeutung, weil die polnisch-österreichischen Verhältnisse geschichtlich und gegenwärtig geprägt werden, was oben schon erwähnt wurde. Man muss auch dabei in Betracht ziehen, dass die Polen in Österreich nicht nur im kulturellen Bereich tätig waren und sind, so dass unterschiedliche Aktivitäten geschildert werden können. Außerdem bezieht sich dieses Kapitel auch auf die Tätigkeit der polnischen Künstler in Österreich. Man setzt hier voraus, dass Österreich eine lange künstlerische Tradition hat, was zur Folge hat, dass polnische Künstler hier auch auf den fruchtbaren Boden fallen können. Österreich ist nämlich das Land der Musik, der Malerei und Literatur. Viele Künstler haben hier gewirkt, womit sich die Tatsache verbindet, dass dieses Land als künstlerfreundlich wahrgenommen wird. Die polnischen Künstler konnten also auch darauf hoffen, dass sie einen guten Hintergrund für ihre Arbeit finden könnten.

Das dritte Kapitel endet mit der Beschreibung der polnischen Organisationen, die in Österreich funktionieren. Die vorliegende Arbeit setzt voraus, dass die Polen, die sich in diesem Land niedergelassen haben, viele nationale, internationale, gesellschaftliche oder auch Hilfsorganisationen gegründet haben. In Österreich leben zur Zeit viele Polen. Das wäre nicht verwunderlich, wenn sie die Vaterlandstradition, sowie polnische Kultur pflegen möchten und auf dieser Grundlage unterschiedliche Organisationen, Bündnisse, oder Vereine gründen. In diesem Teil des dritten Kapitels wird also untersucht, inwieweit die Polen in Österreich verankert sind. In Zusammenhang damit ist auch wichtig, welche Art von Aktivitäten bestimmte Organisationen deklarieren. Man kann nämlich nicht erwarten, dass alle von ihnen kulturelle Wurzeln aufweisen können.

In dem eintretenden Kapitel, wie es schon oben erwähnt wurde, werden die Beziehungen zwischen Polen und Österreich beschrieben. Wichtig dabei sind die Vorfälle, Ressentiments, sowie der Aufbau der internationalen Verhältnisse zwischen den beiden Ländern. Der nächste Teil dieser Arbeit bezieht sich auch auf die Aspekte, die diese Verhältnisse zur Zeit ausmachen. Außerdem werden hier auch bestimmte Klischees dargestellt, die das gegenseitige Bild der Polen und der Österreicher prägen.

1. Die Beziehungen zwischen Polen und Österreich

Österreich und Polen sind Länder, zwischen denen langjährige Verhältnisse bestehen. Diese Verbindungen haben einen dynastischen Charakter und mittelalterliche Grundlage. Die beiden Länder haben miteinander vielfältige Vereinigungen, Koalitionen, sowie wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen miteinander geschlossen. Daraus haben viele gemeinsame Aktivitäten resultiert, die die Nähe der Staaten verstärkt haben. Man kann dabei aber auch nicht vergessen, dass diese Verhältnisse sich auch durch bestimmte Schattenseiten gekennzeichnet haben, wie zum Beispiel österreichische Teilnahme an den Teilungen Polens, die in dem 18. Jahrhundert stattgefunden haben.1

Die Beziehungen zwischen Polen und Österreich hatten also einen dynamischen Charakter. Im 20. Jahrhundert, besonders in den letzten Jahrzehnten, kam es jedoch zu der intensiven Entwicklung der österreichisch-polnischen Zusammenarbeit, woraus höchst interessante Erscheinungen im Bereich der Kultur, der Politik, der Wirtschaft, sowie der Literatur resultiert haben. Diese Tatsache erregt die Untersuchungen dieses Gebiets.2

1.1. Der historische Hintergrund

Die Geschichte der Nachbarschaft unterschiedlicher Länder ist von zahlreichen Aspekten abhängig. Manchmal arbeiten die Länder zusammen, manchmal führen sie einen Krieg miteinander. Auf die Wahl einer von diesen Optionen haben die gegenseitigen Interessen den Einfluss. Im Falle der Monarchien hat die dynastische Politik erste Geige gespielt, im Falle der Republiken dagegen waren die regierenden Klassen am wichtigsten. Die Beziehungen zwischen Polen und Österreich, oder aus der geschichtlichen Perspektive aufgefasst, zwischen Polen und der Habsburgermonarchie, also zwischen zwei staatlichen Einheiten, die seit dem Jahre 1526 miteinander gegrenzt hatten, charakterisierten sich im Laufe der Jahrhunderte durch unterschiedliche, mehr oder weniger spannungsgeladene Wendepunkte. Es gab bestimmte Abkommen, Auseinandersetzungen, sowie Gegnerschaften, und auch sogar die oben erwähnten Teilungen.3

In der Zeit des späten Mittelalters begannen die Dynastien der Jagiellonen und der Habsburger eine wichtige Rolle in der mitteleuropäischen Politik zu spielen. Nachdem die Herrschaft der Dynastie von Piasten zu Ende gegangen war, wurde Wladislaw Jagiełło im Jahre 1368 zum polnischen König. Damit fing die Regierungszeit der Jagiellonen an. Die Habsburger waren wiederum die schweizerische Dynastie, die seit dem Jahre 1278 in Österreich geherrscht haben. In diesem Jahr hat nämlich Rudolf von Habsburg Ottokar II. von Böhmen gesiegt und auf diese Art und Weise die Herrschaft über Österreich übernommen. In dieser Zeit startete 640-jährige Regierungszeit der Habsburger in Österreich.4 Die ersten polnisch-österreichischen Beziehungen waren durch militärische Spannungen gekennzeichnet, die auf dem Randgebiet der beiden Herrschaftsbereiche stattgefunden haben. Der Gegenstand dieser Auseinandersetzungen war die ungarische und böhmische Krone, um die beide Staaten im 15. Jahrhundert gestritten haben. Im Zusammenhang damit wurden jedoch auch viele Vereinbarungen geschlossen. Zu der Verständigung hat mehrmals die Heiratspolitik beigetragen. Die Ehebündnisse haben nämlich den Frieden zwischen den beiden Ländern gewährleistet. Die Frauen beider Dynastien haben das Prestige, die Bedeutung und die Einflüsse ihrer beiden Länder vertieft und stabilisiert. Im Jahre 1306 wurde demzufolge die Ehe zwischen Rudolf III., dem böhmischen König und Ryksa (Elisabeth), der Tochter von Przemysł II. von Großpolen und der Witwe von dem böhmischen König Wenzel II geschlossen. Im Endeffekt wurde Rudolf III. zum ersten Vertreter der Habsburger Dynastie, der den Titel eines Königs von Polen gewann. Zwar scheiterte der Versuch der Eheschließung zwischen Wilhelm von Österreich und Hedwig, der Tochter von Ludwig dem Großen, die miteinander verlobt wurden, aber das Bündnis zwischen Polen und Österreich wurde dank der Ehe Zimbarkas, der Tochter des Fürsten Siemovit von Masovien mit Erzherzog Ernst dem Eisernen, dem Landesherrn von Steiermark, Kärnten, Krain, Istrien und Triest befestigt. Zu ähnlichen Heiraten kam es noch mehrmals in der Geschichte. Folgende Beispiele können hier angeführt werden:

- Kasimir IV. und Elisabeth, die „Mutter der Könige“ (1454);
- Sigismund II. August und Elisabeth, die Tochter von Ferdinand I. (1543), sowie auch seine zweite Tochter, Katharina (1553)

Auf diese Tradition hat auch die Dynastie Wasa nicht verzichtet. Die polnischen Könige dieser Dynastie haben nämlich auch mit Habsburgerinnen geheiratet. Folgende Eheschließungen sind hier zu erwähnen:

- Sigismund III. und zwei Töchter Karls II. von Innerösterreich, und nämlich Anna (1592) und Konstanze (1605);
- Wladislaw IV. und Cäcilia Renata, die Tochter vom Kaiser Ferdinand II. (1637);
- Michael Korybut und Eleonore, die Tochter Kaiser Ferdinands III. (1670)5

Im 16. Jahrhundert haben die Habsburger eine weitgehende Hegemonie in Europa gewonnen, woraus auch die Tatsache resultierte, dass interne polnische Angelegenheiten von diesen Herrschern in hohem Maße abhängig waren. In diesem Moment soll man auch bemerken, dass die Periode der polnischen Wahlmonarchie durch immer wieder erneute habsburgische Versuche gekennzeichnet war, den polnischen Thron zurückzubekommen. Maximilian II., der als König von Böhmen und Ungarn, sowie als römischer Kaiser galt, wurde zum polnischen König gewählt. Dabei hat er jedoch keine ausreichende Durchsetzungskraft gehabt, um diesen Titel aufrechtzuerhalten. Die polnische Krone hat also Stefan Bathory im Jahre 1575 bekommen, der zusätzlich gegen die habsburgische Monarchie auftrat. Im Jahre 1587 wurde Erzherzog Maximilian III., der Sohn Maximilians II. und Bruder Kaiser Rudolfs II., zum König von Polen. Eine solche Wahl wurde durch die Stände des Königreichs Polen und des Großfürstentums getroffen. Maximilian III. wurde jedoch von dem Hetman Jan Zamoyski im Jahre 1588 festgesetzt und zur Rückkehr nach Österreich gezwungen, wodurch er die polnische Krone aufgegeben hat. Die Abneigung der Habsburger, die unter den polnischen Adeligen herrschte, war das Resultat der Angst vor der verstärkten Königsherrschaft und den Beschränkungen der Freiheit des Adels. Es kam zu solchen Zweifelhaften, obwohl beide Länder durch die Gegenreformation miteinander verbunden waren.6

Wie es schon erwähnt wurde, gab es auch zwischen den beiden Ländern viele Verständigungsebenen. Eine von ihnen war das Heerwesen. Die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet wurde besonders in der Zeit des schwedischen Angriffs auf Polen notiert. Dann haben sich auf Polens Seite die kaiserlichen Truppen gestellt, wobei bemerkenswert ist, dass diese Anteilnahme von 1658 bis 1659 dauerte.

Eine solche Zusammenarbeit, die den militärischen Charakter hatte, war mit der Tatsache verbunden, dass das Osmanische Reich sowohl für Polen, als auch für Österreich ein Bedrohungsfaktor war. Ein ausgezeichnetes Zeichen für die gute Zusammenarbeit beider Länder war der Kampf, zu dem im September 1683 in der Nähe von Wien gekommen ist. Diese Schlacht wurde von dem polnischen König, Johann III. Sobieski, gesiegt. Diese Umstände zeugten davon, dass die Zusammenarbeit der polnischen Regierenden mit den Vertretern des Heiligen Römischen Reiches, und somit mit der Habsburgermonarchie sehr gut funktioniert. Dieses Gebilde war nämlich imstande, gemeinsame Interessen und Werte zu verteidigen. Die Fortsetzung des polnisch-österreichischen Bündnisses wurde durch die Heilige Liga in dem Jahre 1684 bestätigt. Derartige Vereinigung gab dem Kaiser die Möglichkeit, Ungarn zurückzugewinnen, und dem polnischen König die Chance, bestimmte Gebiete von Ukraine und Podolien zurückzuerobern.7

Die schlimmste Zeit in den polnisch-österreichischen Beziehungen fällt auf das 18. Jahrhundert. Dann kam es zu den Teilungen des polnischen Königsreichs, das in dieser Periode total geschwächt wurde. An der Vernichtung des polnischen Staates haben Österreich, Preußen und Russland teilgenommen. Die Donaumonarchie, die an der ersten und dritten Teilung teilgenommen hat, hat die auf Halicz und Wlodzimierz ausgedehnten Gebiete besetzt. Während der zweiten Teilung wurden auch Krakau und Gebiete zwischen Pilica, Weichsel und Bug eingenommen. Die Verhältnisse zwischen Polen und Österreich sind also schwer geworden.8

Nach dem ersten Weltkrieg haben die beiden Länder aneinander nicht gegrenzt. Die mehrjährige Verbindung, die unter anderem aus den Teilungen resultierte, hat jedoch dauerhafte Spuren hinterlassen. Polen hat die Gebiete, die Österreich besetzt hat, zurückgewonnen. Diese Tatsache hat jedoch verschiedene Probleme verursacht. In Ostgalizien wurde vor allem der polnisch-ukrainische Krieg geführt, woran Österreich auf militärische Art und Weise teilgenommen hat. Polen hat natürlich dagegen Proteste erhoben.9

Am 20. August 1920 hat Karl Renner, österreichischer Staatskanzler, eine Rede gehalten, in der er die Außensituation des Landes besprochen hat. Er hat unterstrichen, dass Österreich mehr neutral in Bezug auf den polnisch-ukrainischen Krieg sein sollte, weil der Friedensvertrag Österreich keine andere Wahl gegeben hat. Mangel an Neutralität konnte auch innere Unruhen und Chaos verursachen.10

Als der erste Weltkrieg zu Ende ging und die österreichisch-ungarische Monarchie zerfallen ist, wurde Österreich in Polen von folgenden Personen vertreten: seit November 1918 – Baron Stefan von Ugron, seit Januar 1919 – Graf Csekoniks, seit Juli 1920 – Knaffe Lenz, seit Januar 1922 bis Juli 1930 – Nikolaus Post.11

Polnisch-österreichische Beziehungen betrafen in dieser Zeit vor allem die Nachfolge und Auflösung der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie. Sie wurden durch unterschiedliche Verträge reguliert, die zwischen den beiden Ländern geschlossen wurden. Der Anfang dieser Beziehungen kann nicht anders als richtig bestimmt werden. Der österreichische Partner hat nämlich den Schutz den ukrainischen Emigranten geboten, die antipolnische Ansichten vertraten. Sozialdemokratische österreichische Regierung hat auch den jungen polnischen Staat mit Abneigung betrachtet, weil sie nach Anschluss strebte.12

Die Situation begann sich zu ändern nach dem Besuch des Staatskanzlers Ignaz Seipel im Jahre 1923. Seit dieser Zeit ist es zu regulären und regen Kontakten zwischen den politischen Vertretern und den wirtschaftlichen Experten beider Länder gekommen. Die polnisch-österreichischen Beziehungen gewannen also an gewisser Stabilisation.13

Die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts haben den zunehmenden Einfluss des Nationalsozialismus gebracht, was für beide Länder keine einfache Erfahrung war. Im Jahre 1938 hat sich Österreich mit der Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung mit Deutschland vereinigt. Polen wurde dagegen zum Opfer des deutsch-russischen Ribbentrop-Mołotow-Abkommens, infolgedessen der polnische Staat wieder von der Landkarte Europas beseitigt wurde. Die Befreiung der beiden Länder war erst im Jahre 1945 möglich. Die Beziehungen zwischen ihnen konnten jedoch nicht so schnell wiederbelebt werden. In Polen herrschte der Totalitarismus und die Verhältnisse mit dem Westen waren erschwert. Die wirkliche Freiheit hat das Land erst in dem Jahre 1989 erreicht, was auch neue Möglichkeiten eröffnet hat.14

1.2 Die gegenwärtigen Verhältnisse

Im Jahre 1989 hat Österreich beschlossen, den Beitrittsantrag an die Europäische Union zu stellen. Für einen solchen Schritt hat sich 1994 die Mehrheit der Bevölkerung des Landes in einer Volksabstimmung entschieden.15 Und ein Jahr später war es schon ein Mitgliedstaat der Europäischen Union. Was Polen anbetrifft, folgte es gleicher Taktik, indem es auf tatkräftige Unterstützung von Österreich hoffte. Die Wirklichkeit war aber anders, als es gedacht wurde, weil Österreich eine solche Rolle gar nicht übernahm. Ganz im Gegenteil. Im Mittelpunkt der Debatte in Österreich stand die Gefahr polnischer Schwarzarbeiter. Diese Geschehnisse trugen dazu bei, dass das Bild von Österreich in Polen geändert wurde. Man sah Österreich als ein Land an, dass auf der anderen Seite stand.

Anfang 1989 wurde durch polnische und österreichische Regierung aufgrund des Reformprozesses in Polen die Visumsfreiheit im Fremdverkehr angekündigt. Die wirtschaftliche Krise in Polen sowie Umbruch des Jahres 1989 haben dazu geführt, dass es wieder viele Flüchtlinge aus Polen in Österreich gab.16 Die Reaktion von Österreich auf diese Situation war eindeutig, es wurde über Wiedereinführung der Visumpflicht für polnische Staatsbürger diskutiert. Am 7. September hat die österreichische Regierung die Visumpflicht eingeführt, was Proteste des polnischen Außenministeriums hervorgerufen hat.

Als am 8. April 1991 die Grenzen zu sechs westeuropäischen Ländern geöffnet wurden, hoffte die polnische Regierung auf ähnliche Entscheidung Österreichs. Sie erfolgte jedoch erst am 31. August 1991. Dieser zweite Visumskrieg hat sich das Bild von Österreich in Polen total anders gemacht. So wurde Österreich als wirklich negativ angesehen. Damit wurde es klar, dass es nicht mehr eine Brückenfunktion für Polen übernehmen wird. An dieser Stelle soll es betont werden, dass Polen bei Annäherung an die EU eine solche Hilfe wirklich gebraucht und dass sie auch von Österreich erhofft hat. Es wurde also nicht einfach, diese abgekühlten Kontakte zwischen diesen zwei Ländern neu zu beleben. Sogar die ehemalige Ministerpräsidentin Hanna Suchocka versuchte 1993 in Wien etwas in dieser Hinsicht zu machen.

Es soll erwähnt werden, dass nach 1989 Polen in Österreich vor allem als Land mit einem hohen Investitionsrisiko angesehen wurde. Von Bedeutung ist dabei die Tatsache gewesen, dass es im Falle von Polen bei niedrigen Investitionen große Gewinne erreicht werden konnten. So wurden Investitionen in Polen zum Thema der Diskussionen auch aus diesem Grund, dass es befürchtet wurde, dass Polen im Falle des Scheitern seine Schulden nicht mehr bezahlen könnte und dass es aufgrund dessen zu der Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kommt.

Die Privatisierung polnischer Wirtschaft hat auch den Einfluss auf die Geschehnisse in Österreich gehabt, was sich besonders in großer Aktivität der Banken und Baugesellschaften widergespiegelt hat.17 Es ließ sich auch das Interesse an der Intensivierung der Außenwirtschaftsbeziehungen, vor allem der Handelsbeziehungen mit Polen bemerken. Die Betriebe der Elektro-, Fahrzeug-, Maschinen- und Nahrungsmittelindustrie haben die größten Exportchancen durch Osteröffnung erwartet. Was Importgüter angeht, wurden vor allem Brennstoffe und Energie aus Polen in Österreich gefragt.18 Ausführliche Informationen hinsichtlich der Handelsbeziehungen werden in nächsten Unterkapitel der Arbeit präsentiert.

1.3 Bilaterale Beziehungen zwischen Polen und Österreich

Was die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Polen anbetrifft, haben sie sich mit dem Beitritt der Republik Polen zur Europäischen Union am 1. Mai 2004 noch intensiviert. Österreichische Unternehmen- vor allem im Banken-, Versicherungs- und Baubereich- gehören zu den größten Auslandsinvestoren in Polen. In Rahmen der Zusammenarbeit wurden folgende Verträge zwischen den beiden Staaten unterschrieben:19

- Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Volksrepublik Polen über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes (24.11.1988, Wien).
- Abkommen zwischen der Regierung der Republik Österreich und der Regierung der Volksrepublik Polen über Informationsaustausch und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes (15.12.1989, Wien).
- Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Republik Polen über Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich (23.01.1995, Wien).
- Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung und der Regierung der Republik Polen über die wirtschaftliche, technische und technologische Zusammenarbeit (27.10.1995, Warschau).
- Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung und der Regierung der Republik Polen betreffend die Zusammenarbeit bei der Vorbeugung und Bekämpfung der Kriminalität (10.06.2002, Wien)
- Protokoll zwischen der Republik Österreich und der Republik Polen zur Abänderung des am 13. Jänner 2004 in Wien unterzeichneten Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (04.02.2008, Warschau).
- Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung und der Regierung der Republik Polen über den gegenseitigen Schutz von Verschlusssachen (04.12.2013, Wien).20

Der Beitritt Polens im Jahre 2004 in die EU hatte einen positiven Einfluss auf die Dynamik und Struktur des Warenhandels zwischen Polen und Österreich. Statt der Finanzkrise und der damit verbundenen Stagnation im Jahre 2009 bemerkt man seit einigen Jahren eine zunehmende bilaterale Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.

Eine signifikante Verbesserung der Zusammenarbeit erfolgte im Jahre 2010. Dieser Trend ließ sich auch im Jahre 2011 und 2012 bemerken. Daten für das Jahr 2012 zeigen, dass der polnischen Exporte nach Österreich 2,55 Milliarden Euro betrug.21 Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahre 2011 waren das 2,43 Mrd. Euro. Der polnische Import (Einfuhr) aus Österreich erreichte im Jahre 2011 3,44 Mrd. und ist im Vergleich zu 2011 auch gestiegen. (vgl. Tabelle 1). Dasselbe betrifft den Warenumsatz zwischen Polen und Österreich, der im Jahre 2013 um 3,3% größer geworden ist. Die Stagnation der Ausfuhr wurde von einem deutlichen Anstieg der Einfuhr der österreichischen Produkte begleitet, wobei der Anstieg des polnischen Imports mit der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des polnischen Staates in der zweiten Jahreshälfte verbunden war. Es soll erwähnt werden, dass die Verbesserung des Umsatzes im Jahr 2013 natürlich das Resultat des erhöhten Imports war.

Tabelle 1. Entwicklung der österreichischen Einfuhr und Ausfuhr nach Polen22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Was die österreichischen Exportdestinationen angeht, steht Polen dabei auf Rang neun. Im Jahr 2014 sind die österreichischen Lieferungen mit + 6,32% weiter angestiegen und sie erreichten einen Gesamtwert von 3,83 Mrd. Euro. Die österreichischen Bezüge aus Polen nahmen im Vorjahr leicht ab und erreichten 2,57 Mrd. Euro (-0,36%). Der traditionelle österreichische Handelsbilanzüberschuss betrug 2014 1,02 Mrd. Euro. Auch beim Handel mit Dienstleistungen ist Polen ein wichtiger Markt für Österreich. Im Zeitraum des ersten bis zum dritten Quartal 2014 exportierte Österreich Dienstleistungen im Wert von 570 Mio. Euro nach Polen und importierte 740 Mio. Euro an Dienstleistungen. Österreich ist außerdem zehntgrößer Investor in Polen.23

Von Bedeutung ist dabei die Rolle der Polnisch-Österreichische Initiative der wirtschaftlichen Zusammenarbeit (PAIWG). Sie ist eine Organisation, die die Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen polnischen und österreichischen Unternehmen unterstützt. Das Hauptziel der Organisation ist es, eine gemeinsame Plattform zu schaffen, dank der Marktpotenzial beider Länder erfolgreich genutzt wird. Ihre Aufgabe ist es die wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zwischen den polnischen und österreichischen Unternehmen zu fördern. Ein wichtiges Ziel der Organisation ist es, die Polnisch-Österreichische Kammer für Wirtschaftliche Zusammenarbeit zu gründen, die die Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen vertreten wird. Die Gründung einer solchen Organisation würde die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Polen noch besser stärken. PAIWG setzt auf den Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen, garantiert den Austausch der Erfahrungen und bietet kompetente Beratung. Als eine bilaterale polnisch-österreichische Plattform nimmt sie aktiv an ihrer internationalen Expansion teil und hilft den Unternehmen das Marktpotenzial optimal auszunutzen.24 Sie befasst sich auch mit der Marktanalyse, Zusammenführung von Geschäftspartnern sowie mit Beschaffung von Förderungen für die Projekte- sowohl in Polen als auch in Österreich, was zu einer effizienten Projektdurchführung beiträgt.

Ein wichtiges Element der bilateralen Beziehungen sind die regionale Zusammenarbeit und die Kontakte zwischen den Handelskammern beider Staaten. Eine große Rolle spielt dabei auch die regionale Zusammenarbeit, die zwischen Österreich, Schlesien und Kleinpolen stattfindet.25

2. Das kulturelle Leben

Am Anfang muss bemerkt werden, dass das kulturelle Leben eine für bestimmte Gesamtheit charakteristische Art und Weise umfasst, auf welche die lebendige Kultur funktioniert. Die Kultur einer bestimmten Nation trägt dazu bei, die nationale Identität zu gestalten, was wiederum die Eigenart der bestimmten Gesellschaft ausmacht. Die nationale Kultur wird in Form von eines Kulturkanons ausgedrückt, das heißt, in Form von Werten, Symbolen, Werken und Mythen, die im nationalen Bewusstsein hoch geschätzt werden und die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die nationale Identität gilt als die Sammlung wichtiger oder dominierender Erfahrungen der Mitglieder einer nationalen Gruppe, die ihre Eigentümlichkeit bestimmen, sowie diese Gruppe von anderen Gruppen absondern lassen. Die Gebundenheit an Kultur und Sitten zeugt oft von der nationalen Gemeinschaft. (vgl. Czerniawska 2013: 23-24) Das kulturelle Erbe ist also ein Bindemittel der Vertreter derselben Nation. Außerdem ist sie auch ein wertvolles Instrument des nationalen Ehre- und Selbstachtungsgefühls. Sie lässt auch den intellektuellen und geistigen Lebensbereich bereichern. Wenn die Vertreter unterschiedlicher Völker nebeneinander leben, weisen sie eine natürliche Tendenz auf, kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte zu mischen. Solche Neigung kann auch wertvoll sein, weil sie die traditionellen Bereiche vervollständigt. Genauso wie die Sprachen, beeinflussen sich auch die Kulturen, was eine natürliche Erscheinung der Globalisierung ist. Es ist offensichtlich unmöglich, dass die ganze Kultur von einem anderen Land übernommen oder ersetzt wurde, bestimmte Unterschiede werden also beibehalten oder einfach unangetastet. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, gemeinsame kulturelle Ereignisse zu organisieren, weil sie nicht nur integrieren, sondern auch von der Eigenart bestimmter Kultur zeugen. Diese Aspekte werden zum Inhalt des vorliegenden Kapitels.

[...]


1 Vgl. Auer, L., Follner, M., Gonsa, G., Petritsch, E., Weiß-Rot-Rot-Weiß-Rot, Historische Momente polnisch-österreichischer Beziehungen vom 14. – 20. Jahrhundert, Wien 2006, S.1.

2 Vgl. Kisztelińska-Węgrzyńska, A., Kuczyński, K., A., Austria i relacje polsko-austriackie w XX i XXI wieku. Polityka – kultura - gospodarka, Łódź 2014, S.7.

3 Vgl. Wereszycki, H., Historia Austrii, Wrocław-Warszawa-Kraków-Gdańsk-Łódź 1986, S. 31-43.

4 Vgl. Auer, L., Follner, M., Gonsa, G., Petritsch, E., Weiß-Rot-Rot-Weiß-Rot, Historische Momente polnisch-österreichischer Beziehungen vom 14. – 20. Jahrhundert, Wien 2006, S.6.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Leitsch, W., Trawkowski, S., Polen im alten Österreich. Kultur und Politik, Wien-Köln 1993, S. 26- 35.

8 Vgl. Ebd., S. 35- 39.

9 Vgl., Kołodziejczyk, K., Stosunki polsko-austriackie w okresie dwudziestolecia międzywojennego, [in:] Studia z dziejów ZSRR i Europy Środkowej, Warszawa 1976, Bd. XII, S. 61.

10 Vgl. Kurier Warszawski 1920, S. 6.

11 Vgl., Pilch, A., Stosunki polsko-austriackie w latach 1918 – 1938 w świetle korespondencji dyplomatów austriackich w Polsce, [in:] „Studia Historyczne”, XLII, Heft 2, Kraków 1999, S.256.

12 Vgl. Balcerak, W., Polska – Austria w okresie międzywojennym, [in:] „Studia z dziejów Rosji i Europy Środkowo-Wchodniej”, Warszawa 1992, Bd. XXVII, S. 105 -106.

13 Vgl. Gawroński, J., Moja misja w Wiedniu 1932 – 1938, Warszawa 1965, S.87.

14 Vgl. Auer, L., Follner, M., Gonsa, G., Petritsch, E., Weiß-Rot-Rot-Weiß-Rot, Historische Momente polnisch-österreichischer Beziehungen vom 14. – 20. Jahrhundert, Wien 2006, S. 17-18.

15 Vgl. Ebd., S. 19-20.

16 Vgl. Gadek, J. ,Österreich aus der Sicht des freien polnischen Staates 1989-2000, [in:] O. Rathkolb, O.M. Maschke, Mit anderen Augen gesehen, Internationale Perzeptionen, Wien, Köln, Weimar 2002, S. 666.

17 Vgl. Auer, L., Follner, M., Gonsa, G., Petritsch, E., Weiß-Rot-Rot-Weiß-Rot, Historische Momente polnisch-österreichischer Beziehungen vom 14. – 20. Jahrhundert, Wien 2006, S. 14.

18 Vgl. Ebd. S. 19.

19 Vgl. https://www.ris.bka.gv.at, Stand vom 3.01.2016.

20 Vgl. Ebd.

21 Vgl. http://rig.katowice.pl/files/Wsp%C3%B3%C5%82praca%20Mi%C4%99dzynarodowa/8.%20Austria.pdf, abgerufen am 3.01.2016.

22 Vgl. www.bmeia.gv.at, abgerufen am 3.01.2016r.

23 Vgl. http://www.bmeia.gv.at/botschaft/warschau/bilaterale-beziehungen/wirtschaft.html, abgerufen am 3.01.2016.

24 Vgl. http://www.paiwg.org/home, Stand vom 3.01.2016.

25 Vgl. http://www.wirtualnaaustria.pl/informacyjna-o-austrii-wspolpracy-gospodarczej-z-polska, abgerufen am 3.01.2016.

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten

Details

Titel
Polnisch-österreichische Kontakte. Die Teilnahme der Polen am kulturellen Leben in Österreich
Hochschule
Uniwersytet Rzeszowski
Note
2
Jahr
2016
Seiten
57
Katalognummer
V455454
ISBN (eBook)
9783668863521
ISBN (Buch)
9783668863538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
polnisch-österreichische, kontakte, teilnahme, polen, leben, österreich
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Polnisch-österreichische Kontakte. Die Teilnahme der Polen am kulturellen Leben in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455454

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