Die Avantgarde. Ihre Entwicklung im 20. Jahrhundert und Folgen im Kontext des Zeitgeistes


Hausarbeit, 2018
16 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärung und historische Einordnung der Avantgarde
2.1 Definition und Differenzierung des Avantgarde Begriffs
2.2 Entwicklung der Avantgarde im Kontext des 20. Jahrhundert
2.3 Selbstkritik der Kunst
2.4 Expressionismus als Teil der Avantgarde?

3. Kritik der Avantgarde

4. Distanzierung des Individuums als Folge vom gegenwärtigen Zeitgeist im Rahmen der Digitalisierung
4.1 Einordnung der Digitalisierung in gesellschaftliche Zusammenhänge
4.2 Kritik am Distributionsapparat
4.3 Politikverdrossenheit als Indiz für eine Gesellschaft der Konformität

5. Fazit: Was hinterließ die Avantgarde?

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wenn eine Seite nun besonders hervortritt, sich der Menge bemächtigt und in dem Grade triumphiert, daß die entgegengesetzte sich in die Enge zurückziehen und für den Augenblick im stillen verbergen muß, so nennt man jenes Übergewicht den Zeitgeist, der denn auch eine Zeitlang sein Wesen treibt.“ - Goethe

Mit dem Begriff des Zeitgeistes hat sich nach Hermann Joseph Hiery eine Variable etabliert mit der versucht wird zu veranschaulichen, was die Eigenart, ferner das Denken und Fühlen der Menschen oder zumindest der Überzahl dieser, innerhalb einer Epoche ausmacht.1

Das deutsche Wort “Zeitgeist” als Entlehnung aus dem Lateinischen ging von dem Deutschen später als zeitgeisty ( Adj.) ins Englische und damit in die Weltsprache ein.

Nach dem einleitenden Zitat von J. W. Goethe geht der Zeitgeist als “jenes Übergewicht”, dass “eine Zeitlang sein Wesen treibt” mit einem Beigeschmack der Unterdrückung derer einher, die nicht entsprechend denken und fühlen.

An diesem Punkt setzte im 20. Jahrhundert die Avantgarde an, die jene Bewegung beschreibt, die sich in der Konfrontation verwirklicht. Herauszuheben ist in diesem Kontext, die Avantgarde als “Politisierung der Kunst”, nach Walter Benjamin. Dabei bezieht sich Benjamin auf die Errungenschaften der Avantgarde, vor allem im Widerstand gegen die Durchsetzung von faschistischen Doktrinen.2

Bei alledem wirft sich die Frage auf, was aus der historischen Avantgarde und der Politisierung der Kunst geworden ist, in Zeiten wo Generationen in Westeuropa frei von Krieg und Unterdrückung heranwachsen, sich durch das Zeitalter der Digitalisierung in den beinahe grenzenlosen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung wiederfinden wie verlieren und in vielen Bezügen abgegrenzt in ihrer eigenen Komfortzone leben und diese auch ungern verlassen; den persönlichen Erfolg stark priorisieren und sich in Bezug auf innen- wie außenpolitische Themen selten positionieren.

Um den Begriff und die Entwicklung der Avantgarde, somit die frühe aktivistische Kunst, näher zu beleuchten gilt es den Begriff zunächst zu definieren und zu differenzieren. Im Folgenden wird dann die Entwicklung der Avantgarde im 20. Jahrhundert beleuchtet und mit dem entsprechenden Entstehungskontext in Verbindung gebracht. Daran schließt eine kurze Kritik der Avantgarde an, die zu der Frage nach Aktivismus bei dem gegenwärtigen Zeitgeist im Zeitalter der Digitalisierung führt, den avantgardistischen Aspekt der Kritik am Distributionsapparat aufnimmt, die bestehende Politikverdrossenheit näher beleuchtet und schließlich zum Fazit führt in dem beantwortet werden soll, ob und inwiefern die Avantgarde sich während und nach dem zweiten Weltkrieg weiterentwickelt hat.

2. Begriffsklärung und historische Einordnung der Avantgarde

2.1 Definition und Differenzierung des Avantgarde Begriffs

Bereits seit dem Mittelalter versteht sich der Ausdruck Avantgarde in militärischer Verwendung als eine Truppe, die mutig voraus marschiert, sich in gefährliches Territorium wagt, feindliche Positionen aufspürt und somit den ersten Feindkontakt wahrnimmt.3

Im Verlauf der Geschichte wurde der Begriff der Avantgarde auf andere Bereiche übertragen. Im Bereich der Kunst beschreibt die Avantgarde in aller Regel die Werke solcher Gruppierungen, die sich gegen vorherrschende politische Verhältnisse und dominierende Gesinnungen einer Gesellschaft positionieren und einen riskanten Vorstoß in eine entsprechende Richtung wagen. Die Übertragung des Begriffes der Avantgarde aus dem Militärischen lässt annehmen, dass der Begriff sich eben deshalb so etabliert hat, da er den Nachdruck, mit dem avantgardistische Kunstbewegungen auftraten, in seiner Brisanz veranschaulicht. Zum ersten Mal wurde der Begriff nach Franz Dröge im Jahr 1825 im nicht-militärischen Zusammenhang verwendet.4

Der anerkannte Literaturwissenschaftler Peter Bürger differenziert die Avantgarde zunächst in zwei Bereiche. So zählt er zu den historischen Bewegungen der Avantgarde vor allem den Dadaismus und den frühen Surrealismus, ferner noch den Futurismus und in bestimmten Bezügen auch den deutschen Expressionismus, auf den später näher eingegangen wird. Die historische Avantgarde teilt er in zwei Epochen auf. Entscheidend für die Einordnung ist, ob die Werke zeitlich vor dem ersten Weltkrieg entstanden sind, oder erst danach. Als “Endspiel” der eigentlichen Avantgarde, beziehungsweise als neoavantgardistische Reprise wird häufig die Postmoderne der siebziger Jahre verstanden.5 Dazu im folgenden mehr.

Neben der historischen Avantgarde gibt es nach Peter Bürger auch die ästhetische Avantgarde, die sich als “Verschmelzen” des Lebens mit der Kunst versteht. Eine Trennung zwischen dem soll mit ihr aufgehoben werden und in diesem Zuge wird die Autonomie der Kunst negiert.6 Diese Autonomie versteht sich als Gegensatz zu der Auftragskunst, die im 19. Jahrhundert sowohl als höfische Kunst wie auch als bürgerliche Kunst ausgeübt wurde.7

Während die höfische Kunst nach Bürger als “Selbstdarstellung der höfischen Gesellschaft diente”, war für die bürgerliche Kunst die “Abgehobenheit von der Lebenspraxis (...) deren Gehalt”, vor dem Hintergrund, dass das Bürgertum adelige Wertvorstellungen verfolgte.8

2.2 Entwicklung der Avantgarde im Kontext des 20. Jahrhundert

Das frühe 20. Jahrhundert wird nicht nur als Entstehungszeit einer neuen Kunstepoche verstanden, sondern auch als Beginn, des entsprechenden Gesellschaftsmodells. Die Moderne entsteht, geprägt von Entwicklung und Beschleunigung.

Die Differenzierung Bürgers und der dem zugrunde liegende historische Fakt lässt darauf schließen, dass eine Spannung zwischen den beiden genannten Positionen der avantgarden Kunst aufkam, da diese in ihrer Interpretation der damaligen Gegenwart gegensätzliche Standpunkte bezogen. Während sich ein Teil von Ihnen als Weiterführung der bildungsbürgerlichen Kunst bezeichnet, diese jedoch durch Revolutionen in Stilfragen und Ausdrucksmitteln grunderneuern will, da die der Komplexität der aufkommenden Probleme und der neuen Gefühlslagen nach Auffassung der Avantgardisten eine neue Ausdrucksart verlangt, steht in der Gegenposition der anderen Teil; Bewegungen wie die der Dadaisten, Futuristen, Expressionisten, die ihrerseits den gesamten Erscheinungsbereich der Kunst zu dieser Zeit in Kritik stellen, sich selbst dadurch zunächst mit viel Ablehnung und Kritik konfrontiert sehen.

Spannungen gab es mit dem Einsetzen der Moderne nicht nur innerhalb der Künstlergruppierungen sondern vor allem in gesellschaftlichen und politischen Bezügen. So kamen immer mehr soziale Differenzen innerhalb des Volkes auf, Klassenfeinde wurden deklariert, gepaart mit den Erfahrungen einer totalitären Herrschaft bis hin zum Krieg. Peter Lutz bezeichnet eine Gesellschaft als “ein Gebäude, an dem viele Hände und viele Köpfe arbeiten. Es entwickelt sich weiter, ob wir wollen oder nicht.9 Die Gesellschaft und damit einhergehend die Kunstreflexion hat sich mit dem frühen 20. Jahrhundert grundlegend verändert. Kunst wird politisch, die Avantgarde bringt vor und mit dem ersten Weltkrieg Werke hervor, die sich in verschiedenste politische Richtungen äußern. Mit Einsetzen des Krieges reißt dieser nicht nur zwischen die Fronten eine tiefe Kluft sondern auch zwischen die Künstler. So gab es jene die den Kriegsdienst wahrgenommen haben, teilweise seitdem nicht mehr gesehen waren und andere die ihn mit bewusster Überzeugung verweigerten.

Wo einst eine vom Bürgertum treibende Kraft war, umgeben von einem blühenden Europa, das mitten in der Urbanisierung steckte, begeistert von Technologie-Errungenschaften wie Fernsehen, Telegraphie, der Entwicklung des Verbrennungsmotors, war zumindest in Deutschland wenige Jahre später ein Land nach einem verlorenen Krieg am Boden zerstört. Bezogen auf die Kunst sind die radikalsten Exponenten der Avantgarde in den Zeiten entstanden, wo Diskrepanzen in politischen, sozialen oder ethnischen Bezügen am größten waren. Die gesamte Avantgarde verlangte nach gesellschaftlicher Fundierung ihrer künstlerischen Praktiken. Eben diese führten sie jedoch bald an einen Punkt, an dem es zumindest in Europa nicht mehr weiterging. Die linken Bemühungen der Avantgarde, die versuchten der sich herauskristalisierenden politischen Reaktion etwas entgegenzusetzen, spielten sich bei dem vorherrschenden Zeitgeist selbst ins Aus. “Im damaligen Europa (...) dominierten die politischen Rechte allzu stark. Dagegen konnte die gefestigte Demokratie der USA schließlich das tragfähige Fundament bilden.”10

2.3 Selbstkritik der Kunst

Bürger äußert zur ästhetischen Avantgarde die Theorie, dass das “gesellschaftliche Teilsystem” Kunst mit den avantgardistischen Bewegungen in das “Stadium der Selbstkritik” eingeht. Den Dadaismus bezeichnet er in diesem Kontext als “die radikalste Bewegung innerhalb der europäischen Avantgarde”, da er nicht mehr Kritik an den vorausgegangenen Kunstrichtungen ausübt “sondern an der Institution Kunst, wie sie sich in der bürgerlichen Gesellschaft herausgebildet hat”. Als Institution Kunst soll in diesem Zusammenhang sowohl der “kunstproduzierende und distribuierende Apperat” als auch die vorherrschenden Vorstellungen über Kunst verstanden werden.11

2.4 Expressionismus als Teil der Avantgarde?

Schon mit dem frühen Expressionismus wurden Komplikationen zwischen eben diesem und dem bürgerlichen Kunstbetrieb deutlich. Best definiert den Expressionismus nicht als Stillehre sondern als „ Norm des Erlebens, des Handelns, umfassend also der Weltanschauung.12 Eben dieses subjektive Erleben in Verbindung mit der in Künstlerkreisen präsenten Thematik vom Zerfall der Welt, oder von der Realität die als solche nur noch beschränkt wahrzunehmen sei, und die daraus resultierenden Kunstwerke kommen beim bis dahin konservativen Kunstbetrieb nicht nur nicht gut an, sondern werden gar verhöhnt und nicht selten als Provokation wahrgenommen. Durch diese Ablehnung entsteht schließlich ein eigenes Forum der Kunst, frei von Vorgaben und Reglementierungen. Immer mehr Künstler schließen sich zusammen und zunehmend entstehen eigene Galerien. Kunst wurde herausgehoben aus ästhetischen Ansprüchen, die ein Künstler zu erfüllen hatte. So wie in der Akustik die Zwölfton-Ton Musik durch bewusste Dissonanzen gesprengt wurde, gab es nun in der visuellen Kunst ein Medium für das unverfälschte Empfinden des Künstlers, der sein Werk frei von äußeren Ansprüchen, ganz seiner emotionalen Verfassung entsprechend realisieren und präsentieren durfte. Dieses höchst subjektive Erleben des Künstlers, kann individuell nachvollzogen werden oder auch nicht. - Seine Ehrlichkeit steht jedoch über der bis dahin dominierenden ästhetischen Kritik, und diese kann eben nicht so leicht abgesprochen und vor allem nicht bewertet werden.

Obwohl der Expressionismus nicht direkt dem entspricht, was die Avantgarde idealisiert hat, so steht er doch in direkter Verbindung zu eben dieser. Schließlich traf der Expressionismus gleichermaßen auf große Spannungen innerhalb des Kunstsystems und verfolgte in erster Linie eine andere Art der Wahrnehmung bezogen auf die Kunst, - im gleichen Zuge soll er eben dieser wieder eine lebenspraktische Bedeutung verleihen.13

3. Kritik der Avantgarde

Mit der aufgehobenen Trennung von Kunst und dem Leben und Erleben geht nach Bürger einher, dass diese indem sie die Distanz zur Lebenspraxis verliert, auch die Fähigkeit die Lebenspraxis zu kritisieren aufgibt.14 Was in der historischen Avantgarde noch als historische Fortschrittlichkeit bezeichnet werden konnte, wurde im Laufe der Jahrzehnte mit dem Aufkommen der Kulturindustrie nun zur “falschen Aufhebung” zwischen Kunst und Leben ausgebildet, was in letzter Konsequenz die “Widersprüchlichkeit des avantgardistischen Unterfangens” verdeutlicht.15 Bürger ordnet der Kunst im Bürgertum eine ambivalente Rolle zu. So “entwirft sie das Bild einer besseren Ordnung”, stellt damit allerdings indem sie das Bild im “Schein der Fiktion” entwirft, eine “Entlastung der Gesellschaft vom Druck der auf die Veränderung gerichteten Kräfte” da.16 An diesem Punkt setzt die Avantgarde vom Zeitgeist geprägt an, wenn sie versucht, die Kunst wieder in die Lebenspraxis zurückzuführen.

4. Distanzierung des Individuums als Folge vom gegenwärtigen Zeitgeist im Rahmen der Digitalisierung

4.1 Einordnung der Digitalisierung in gesellschaftliche Zusammenhänge

Versucht man den gegenwärtigen Zeitgeist in Worte zu fassen, so entsteht ein gegensätzliches Verhältnis aus angestrebter Ethik, dem realen Medienkonsum und den wirtschaftlichen Interessen. Zu klären gilt, ob und inwiefern sich avantgardistische Bewegungen, ferner die postavantgardistischen Reprisen der 60er und 70er Jahre mit dem Wandel der Medien geändert und entwickelt haben. Digitale Medien sind seit der Digitalisierung nahezu allgegenwärtig wie unerschöpflich present. Dementsprechend hat sich auch hier das “Gebäude der Gesellschaft” entsprechend gewandelt.

Vergnügt sein heißt Einverstanden sein.17 Mit diesem Zitat bezieht sich Lutz Hieber auf die betörende Wirkung der Kunst, die Horkheimer und Adorno ihrerzeit als Gefährdung sehen, die den Produkten der Kulturindustrie innewohnt. So sind sie mit ihrer Kritischen Theorie der Auffassung, dass eben diese Produkte allein der Unterhaltung und der Amüsierung dienen und den Massen eine Flucht aus der Realität bieten und gleichermaßen den “letzten Gedanken an Widerstand” ausschalten.18 Diese pauschalisierte Aussage ist zu hinterfragen, vor dem Hintergrund der Entwicklung der avantgarden Kunst, die sich seit jeher vorherrschenden Verhältnissen entgegenzustellen versuchte. Bezieht man das Zeitalter der Digitalisierung mit ein, so wird deutlich, dass zum jetzigen Zeitpunkt kein abschließendes Urteil darüber getroffen werden kann, ob eben diese zur Entmündigung des Volkes beiträgt oder diesem nicht vielmehr Mittel zur Hand gibt, um genau das zu verhindern.

[...]


1 Vgl.: Hermann Joseph Hiery: Der Zeitgeist und die Historie, Dettelbach: J. H. Röll, 2001, S. 215 (Bayreuther Historische Kolloquien 15)

2 Vgl.: Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Suhrkamp, 1963, S.248

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Avantgarde, Zugriff 03/2018

4 Vgl.: Franz Dröge, Michael Müller: Die Macht der Schönheit. Die Avantgarde und Faschismus oder die Geburt der Massenkultur, Hamburg: Europäische Verlagsanstalt, 1995, S. 12

5 Vgl.: Karlheinz Barck: Ästhetische Grundbegriffe, Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler, 2010, S. 545

6 Vgl.: Peter Bürger: Theorie der Avantgarde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1988, S. 27

7 Vgl.: Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Suhrkamp, 1963, S.26

8 Peter Bürger, 1974, S.64

9 Lutz Hieber: Politisierung der Kunst, Avantgarde und US-Kunstwelt, Springer VS, 2015, S.10

10 Ebd. S. 57

11 Peter Bürger, 1974, S. 28 f.

12 Otto F. Best: Theorie des Expressionismus, Reclam 1982, S.38

13 Otto F. Best,1982, S. 77 ff.

14 Peter Bürger, 1974, S. 68

15 Jürgen Habermas: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft, Berlin: Neuwied, 1968, S. 176 ff.

16 Peter Bürger, 1974, S. 68

17 Horkheimer/Adorno: Kritische Theorie, 1947, S. 172

18 Lutz Hieber, 2015, S. 16

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Avantgarde. Ihre Entwicklung im 20. Jahrhundert und Folgen im Kontext des Zeitgeistes
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V455492
ISBN (eBook)
9783668877931
ISBN (Buch)
9783668877948
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Avantgarde, Zeitgeist, Ästhetik, Adorno, Horkheimer, Peter Bürger
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Die Avantgarde. Ihre Entwicklung im 20. Jahrhundert und Folgen im Kontext des Zeitgeistes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455492

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