Die jüdische Gemeinde in Singapur und Barbara Honigmanns "Soharas Reise"


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einführung

2) Die Lüge als literarisches Erzählkonzept in Barbara Honigmanns fiktionalen und autobiographischen Romanen

3) Das Verbot und die Erlaubtheit der Lüge in der rabbinischen Literatur

4) Die Figur des Simon Serfaty und seine Stellung innerhalb des Romans „Soharas Reise“

5) Soharas Erkenntnis der Lüge

6) Die jüdische Gemeinschaft in Singapur und die Tätigkeit der Spendensammlung für jüdische Diaspora-Gemeinschaften

7) Fazit

8) Literaturverzeichnis

„Mir waren von meiner Mutter zwei Gebote vermittelt worden, die sich auf den ersten Blick widersprachen: Erstens, du sollst nicht lügen, zweitens, aber wenn du lügst, dann lüge so nah wie möglich an der Wahrheit.“1

1) Einführung

Barbara Honigmanns Roman ,Soharas Reise' zentralisiert das Betrugsmotiv des ,falschen Rabbis‘ Simon Serfaty, der vortäuscht, als ,Rabbiner von Singapur' Almosen für die Jeschiwot in Israel und die russischen und syrischen Juden zu sammeln, um so die langen Abwesenheiten von seiner Familie zu legitimieren.

Im Fokus dieser Arbeit soll damit, neben dem narratologischen Gesamtkonzept der Lüge in Honigmanns fiktionalen und autobiographischen Schriften, das Motiv und die Hinweise auf den Betrug des ‚falschen Rabbis‘ stehen.2

Zunächst wird dafür die Bedeutung der Lüge im literarischen Oeuvre Honigmanns beleuchtet und im Hinblick auf ihre Funktion für das ihr eigene Erzählkonzept analysiert. Unter dem Aspekt der religiösen ,jüdischen Literatur'3 erfolgt im Anschluss daran eine Untersuchung der rabbinischen Schriften, wobei die Frage nach der Erlaubtheit der Lüge im Kontext des Wahrheitsgebots im Zentrum steht.

Durch die Analyse der Figur des Simon Serfaty soll im Hauptteil der Arbeit aufgezeigt werden, welche Stellung diese innerhalb des Romans einnimmt und wodurch sich das Lügenmotiv, das mit seiner Person korreliert, äußert. Eingehender betrachtet wird auch die namengebende Hauptfigur des Romans, Sohara, und die Auswirkungen, die die langsame Offenbarung des Betrugs auf ihren weiteren Lebensweg ausübt.

Diametral zur Kategorie der Lüge wird im Anschluss anhand einer historischen Darstellung der Geschichte des singapurischen Judentums und der Missions- und Spendensammlung als religiöse Tätigkeit bzw. religiöses Gebot von Juden die faktische Wahrheit über das Rabbinat von Singapur und die Diaspora-Gemeinden des sefardischen Judentums erläutert.

2) Die Lüge als literarisches Erzählkonzept in Barbara Honigmanns fiktionalen und autobiographischen Romanen

In vielen Werken Barbara Honigmanns findet man das Konzept des unzuverlässigen Erzählers vor, um dessen fehlendes Hintergrundwissen der narratologische Aufbau ihrer Prosa kreist. Insbesondere Honigmanns autobiographischer Roman „Ein Kapitel aus meinem Leben“ und „Soharas Reise“ setzen die Lüge in den Fokus der Handlungen.

Die österreichisch-ungarische Mutter Honigmanns, die in „Ein Kapitel aus meinem Leben“ im Zentrum der Handlung steht, war eine jüdische Kommunistin und Ehefrau des britischen Doppelagenten Kim Philby, der zugleich für den MI6 und den KGB tätig war.4 Damit trägt die Besonderheit von Honigmanns Familienhintergrund dazu bei, dass letztlich nicht nur in ihren autobiographischen Romanen die Suche nach Wahrheit im Zentrum des Geschehens steht. So übernimmt in „Ein Kapitel aus meinem Leben“ die Tochter, d.h. Honigmann selbst, die Rolle der das Leben der Mutter in detektivischer Kleinstarbeit entschlüsselnden Erzählinstanz,5 die die Wahrheit hinter den Lügen ihrer Mutter nie ganz freilegen kann.6

Auch die Figuren ihrer fiktionalen Werke7 stellt die Autorin vor Lügen und falsche Behauptungen, wie es im Roman „Soharas Reise“ durch die Person des Simon Serfaty, des falschen „Rabbis von Singapur“, geschieht. Dessen Betrug, von dem die Protagonistin Sohara bruchstückhaft erfährt, dass es sich bei Simons Reisen für angeblich karitative Zwecke diverser jüdischer Gemeinden in Wirklichkeit nicht um solche handelt, ist auch Dreh- und Angelpunkt ihrer Emanzipation, die das eigentliche narrative Zentrum des Romans abbildet. Dabei setzt das Er- bzw. Durchleiden des Betrugs den emanzipativen Akt der Hauptfigur erst frei und markiert so Beginn und Fortgang der Handlung, was im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch näher beleuchtet werden soll.

Zeitgleich erscheint hierbei der Vorgang der Wahrheitssuche in Honigmanns Werken. Sowohl in dem einen als auch in dem anderen Werk müssen Fakten von der Fiktion getrennt werden. Auf der einen Seite steht dafür die widersprüchliche und gewollt manipulierte Biographie der Mutter, die sich trotz des Versuchs der Aufarbeitung nicht lückenlos erschließen lässt. Auf der anderen ist es der Betrug des Ehemanns von Sohara, der im Versuch des Kidnappings ihrer gemeinsamen Kinder mündet und sich erst im Laufe der Lektüre als eine Ansammlung von Lügengespinsten erweist, deren Ursprung und vor allem wahrer Hintergrund auch am Ende der Erzählung nicht ans Licht kommen.

3) Das Verbot und die Erlaubtheit der Lüge in der rabbinischen Literatur

Der literarische Umgang mit der Lüge in Honigmanns Prosawerken und die Lüge des Simon Serfaty, des angeblichen Rabbiners und religiösen Eiferers, wirft die Frage nach der Beurteilung von Lügen aus Sicht des Judentums auf, dem Honigmann ihrem Selbstverständnis nach zugehörig ist.8 Aus diesem Grund lohnt der Blick in die rabbinische Literatur, mit derer Honigmann als Talmudkundige durch eingehende Lektüre vertraut ist,9 und in welcher die Frage nach dem Verbot der Lüge intensiv verhandelt wird.

Die zentrale Stellung der Wahrheit,אמח,10 im Judentum leitet sich von der Vorstellung der Symbiose, zugleich auch der Synonymie, zwischen Gott und der אמח ab.11 Das wohl bekannteste Gebot der Wahrheitsbezeugung ist hierbei auf den Steintafeln in Form des Dekalogs zu finden, die Moses auf dem Berg Sinai von Gott erhalten hat,12 und worin das Verbot begründet liegt, „falsch Zeugnis wider [dem] Nächsten [zu] reden.“13

Ebenso geläufig ist im jüdischen Verständnis die Darstellung des Wahrheitsbegriffs als ,Siegel Gottes‘,14 worin sich die monotheistische Vorstellung der Einzigartigkeit Gottes zeigt, welche zusätzlich durch die attributive Verwendung der ,Wahrheit‘ bzw. des ‚Wahrhaftigen‘ als Umschreibung für den Namen Gottes betont wird.15 Letztlich muss in Zusammenhang mit der Bedeutung der Wahrheit auch die Thora genannt werden, die als Inbegriff der אמח und als Weg zur Wahrheitsfindung gilt.16

Die Lüge erscheint so unvereinbar mit der ontologischen Beschaffenheit Gottes sowie mit der Grundidee der religiös-jüdischen Ethik und lässt sich dadurch nur schwerlich als vertretbar innerhalb der rabbinischen Literatur denken. Allerdings gelten auch hier für einige Bereiche Ausnahmen. Einen speziellen Ausnahmefall, der das Wahrheitsgebot unter Umständen einschränken kann, bildet die Notwendigkeit der Friedenssicherung bzw.-stiftung.17 Textbelege, in denen das Lügen in Form der Notlüge erlaubt wird, lassen sich dabei nicht nur in der rabbinischen Literatur finden, sondern auch in diversen biblischen Geschichten der Thora. So wird unter der Prämisse der Erhaltung des Friedens und zum Schutz des eigenen Leibs und Lebens, beispielsweise in dem Buch Genesis/18 בראשית und auch im Buch Exodus/19 במדבר auf Lügen zurückgegriffen.20

4) Die Figur des Simon Serfaty und seine Stellung innerhalb des Romans „Soharas Reise“

Simon Serfaty, Soharas Ehemann, der im Handlungsverlauf des Romans besonders durch Nicht-Präsenz, Undurchsichtigkeit und religiös-frömmlerischen Tyrannei gegenüber seiner Familie bei Kurzbesuchen auffällt, stellt den Auslöser für den Handlungsablauf dar. Bereits der Nachname der Figur deutet dabei darauf hin, dass es sich um einen Lügner und Betrüger handelt. So ist der hebräische Name Serfaty/צרפת' ein üblicher sefardischer Familienname, der „Franzose“ bedeutet.21 Ein ähnlich klingendes Verb, welches der Charakteristik des Simon Serfaty entspricht, existiert daneben auch. So stehtסרפת' für „Ich war unehrlich“.22

Hinweise darauf, dass Simon seine Frau und seine Familie hinters Licht führt, häufen sich bereits vor der eigentlichen Straftat in Form der Kindesentführung.

So fiel Simon als Familienvater im Laufe der Ehejahre immer mehr durch seine Abwesenheit und seine Gleichgültigkeit gegenüber der finanziellen Absicherung seiner Familie auf, die als Konsequenz von staatlichen Sozialleistungen leben musste.

„Seit zwei Jahren war er [Anm. Simon] ja kaum noch hier gewesen, sondern immer nur in der Welt herumgefahren, um Geld zu sammeln, Geld für die Juden in Rußland, für die Juden in Syrien und für die Jeschiwot in Israel, für Friedhöfe, Schulen, Torarollen. Er hat für alle nur möglichen heiligen Zwecke gesammelt, nur uns hat er nichts geschickt. Nichts für mich und nichts für die Kinder. Wir leben von Kindergeld und von Wohngeld, und die Krankenversicherung für mich und die Kinder übernimmt der französische Staat auch, gottseidank.“23

Genauso augenfällig wird Simons Verhalten bei seinen kurzen Besuchen, die offensichtlich nicht dazu dienen, um sich um das Wohl von Frau und Kindern zu kümmern, sondern lediglich um die Familie auf frömmlerische Art und Weise zu tyrannisieren.

[...]


1 In: Honigmann, Barbara: Ein Kapitel aus meinem Leben. München [u.a.]: Deutscher Taschenbuch Verlag 2004, S. 23.

2 Auf das Problem der biographischen Abgrenzung in Honigmanns fiktionaler Prosa weist Hajo Steinert durch den Bezug auf Honigmanns Vorlesungsreihe in Zürich hin, in der sie die oberflächliche Reduktion ihres Gesamtwerks auf eine biographische Schwerpunktsetzung bemängelt, mit der sie ihre „Eigenart des Schreibens“ untergraben sieht. Vgl.: Steinert, Hajo: „So nah wie möglich an der Wahrheit zu lügen“. Barbara Honigmanns autobiografisches Schreiben. In: Die Ethik der Literatur. Deutsche Autoren der Gegenwart. Hrsg. von Paul Michael Lützeler, Jennifer M. Kapczynski. Göttingen: 2011. S. 233. Bei der genannten Vorlesungsreihe handelt es sich um die auch in gedruckter Form erschienene erste Zürcher Vorlesung ,Über autobiographisches Schreiben‘ aus dem Jahre 2006. Ebd.

3 Zwar verwahrt sich Honigmann gegen die Zuschreibung und Reduzierung als ,deutsch- jüdische ‘ Autorin wahrgenommen zu werden, allerdings muss der Begriff der ,jüdischen Literatur‘ auch für ihr schriftstellerisches Schaffen benutzt werden, da sich durch diesen Honigmanns gesamt-literarisches Repertoire und die in ihren Werken vorgenommene Thematisierung der jüdischen Lebens- und Glaubenswelt charakterisieren lässt. Damit soll auch dem Einwand der Kategorisierung eines ,jüdischen Erzählens‘, wie es Bettina Bannasch in Bezug auf Shedletzky aufgreift, widersprochen werden. Vgl.: Bannasch, Bettina: „Wegen der Auferstehung der Toten“. Zur Bedeutung des Jüdischen für das Erzählen im Werk Barbara Honigmanns. In: Kurz hinter der Wahrheit und dicht neben der Lüge. Zum Werk Barbara Honigmanns. (MAKOM, Bd. 9), Hrsg. von Amir Eshel, Yfaat Weiss. München 2013. S. 132.

4 In: Honigmann, Barbara: Ein Kapitel aus meinem Leben, S. 23ff.; 48ff.

5 Steinert sieht dabei in der Erzählkonzeption nicht die Lüge als zentrales Erzählschema in den Vordergrund treten, sondern das Aufdecken derselben. Die Rolle Honigmanns sei demnach die der Wahrheitssuchenden, die sich den Lügen stellt. Vgl.: Steinert, Hajo: „So nah wie möglich an der Wahrheit zu lügen“, S. 236.

6 Angefangen bei den, je nach Lebensabschnitt, unterschiedlichen Vornamen der Mutter, bis hin zu differierenden Kindheitserzählungen aus ihrer Zeit in Ungarn, dem variierenden Geburts- und Sterbedatum und der Vermutung, dass sie als KGB-Agentin tätig war, tragen dazu bei, dass sich ihre wahre Identität nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen lässt. Vgl.: Honigmann, Barbara: Ein Kapitel aus meinem Leben, S.26; 31; 43ff.; S.49.

7 Der Begriff des ,fiktionalen Werks‘ muss bei dem Roman ,Soharas Reise‘ unter Vorbehalt benutzt werden, da es sich auch hierbei um eine Geschichte handelt, die auf wahren Begebenheiten in Honigmanns jüdischer Gemeinde in Straßburg fußt. Vgl.: Fiero, Petra S.: Zwischen Enthüllen und Verstecken. Eine Analyse von Barbara Honigmanns Prosawerk.

8 Insbesondere in Honigmanns Prosawerk „Damals, dann und danach“ zeichnet die Autorin ihre eigene Hinwendung bzw. Rückkehr zum orthodoxen Judentum nach. Vgl.: Kuschel, Anna: Transitorische Identitäten. Zur Identitätsproblematik in Barbara Honigmanns Prosa. (Perspektiven, Bd. 5), München 2009, S. 120.

9 Vgl.: „[…] nach dem Umzug von Berlin nach Straßburg 1984 in Frankreich ihrerseits Wurzeln schlägt, indem sie sich in der jüdischen Gemeinde zunehmend engagiert und intensiv dem Studium des Talmud hingibt.“ In: Steinert, Hajo: „So nah wie möglich an der Wahrheit zu lügen“, S. 231.

10 Transkribiert: „ emeth “.

11 Vgl.: Böhl, Felix: Emeth (Wahrheit), gnostischer Dualismus und die Erlaubtheit der Lüge in der rabbinischen Literatur. In: Orientalia, N. S., 18, H. 2, S. 164.

12 Ex 20,1-21. In: Zürcher Bibel, Zürich 30 2007, S. 72.

13 Ex 20,16. Der kulturell-historische Kontext, der zur Entstehung dieses Gebots geführt hat und der als zweite Deutungskategorie hinter der ethischen Implikation betrachtet werden muss, bezieht sich insbesondere auf die Einzigkeit Gottes und das Verbot jedweder Idolatrie bzw. polytheistischer Anbetung. Somit ist er für die Auseinandersetzung mit dem neunten Gebot von grundlegender Bedeutung. Allerdings kann aufgrund des Umfangs und der thematischen Schwerpunktsetzung dieser Arbeit nicht eingehender darauf eingegangen werden. Vgl.: Ebd., S. 168.

14 Ebd., S.163f..

15 „[…] denn nach der häufig zitierten Stelle Jer 10,10 ist Gott, der Herr, Wahrheit. Somit ist „Wahrheit“ auch ein Gottesepitheton […].“ In: Ebd., S.164.

16 Ebd., S. 169.

17 „Unter diesem Aspekt [der Friedensstiftung] ist wohl auch eine Aussage Rabbi Jehudas zu betrachten, welche ganz unbekümmert darzutun scheint, daß es „erlaubt [sei] zu lügen, um Frieden zu stiften zwischen einem Menschen und seinem Mitmenschen.“ Vgl.: Ebd., S.171. Böhl verweist allerdings auch auf die beiden sich entgegenstehenden Auffassungen über Ausnahmefälle, die das Lügen erlauben: „In der Frage der Geltung der Wahrhaftigkeitspflicht gab und gibt es bis heute grundsätzlich zwei Richtungen: die eine verurteilt immer und in jedem Fall Unwahrhaftigkeit und Lüge, während die andere in der Lüge unter bestimmten Umständen und Bedingungen nichts Unsittliches erkennen kann […].“ Ebd.

18 Transkribiert: „Bereschit“.

19 Transkribiert: „Bemidbar“.

20 Als Beispiele nennt M. Rösel in seinem Beitrag die Lügen Abrahams und Isaaks, die beide ihre Ehefrauen als Schwestern ausgeben, um ihr Leben und das ihrer Frauen zu schützen (Gen 12,10ff.; 20,1ff.; 26,7ff.), oder auch die Lüge Jakobs und dessen Mutter, die den Vater bzw. Gatten um den Segen für den Erstgeborenen betrügen (Gen 27ff.) sowie die Lüge der Hebammen gegenüber dem Pharao, derer sie sich bedienen mussten, um die erstgeborenen Söhne zu retten (Ex 1,15). Vgl.: Rösel, Martin: „Zwischen dem 8.Gebot und Abrahams Lüge. Das Alte Testament und die Frage nach der Lüge. In: Dürfen wir lügen? Beiträge zu einem aktuellen Thema. Hrsg. von Rochus Leonhardt, Martin Rösel. Neukirchen-Vluyn 2002. S. 2f..

21 In: KAHAL. Konzise und aktualisierte Ausgabe des Hebräischen und Aramäischen Lexikons zum Alten Testament. Hrsg. von Walter Dietrich und Samuel Arnet. Leiden [u.a.] 2013, S. 256.

22 Ebd. S. 145. Für die Übersetzungen und Hinweise danke ich der Judaistin Deborah Fallis.

23 Honigmann, Barbara: Soharas Reise. München [u.a.]: Deutscher Taschenbuch Verlag 2010, S. 9.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die jüdische Gemeinde in Singapur und Barbara Honigmanns "Soharas Reise"
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V456679
ISBN (eBook)
9783668888166
ISBN (Buch)
9783668888173
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Judentum, Barbara Honigmann, Singapur, Exil
Arbeit zitieren
Bianca Weihrauch (Autor), 2018, Die jüdische Gemeinde in Singapur und Barbara Honigmanns "Soharas Reise", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456679

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