Was waren die Faktoren für das Scheitern der Weimarer Republik?


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Außenpolitik:
1.1 Versailler Vertrag
1.2 Ära Stresemann
1.3 Weltwirtschaftskrise

2. Gesellschaft
2.1 veraltete Denkstrukturen
2.2 Armut und Arbeitslosenzahl

3. Wirtschaft
3.1 Reparationszahlungen
3.2 Hyperinflation

4. Politik
4.1 Verfassung
4.2 Parteien
4.3 Bruch der Großen Koalition

Schlusswort

Literaturverzeichnis:

Einleitung

Diese Hausarbeit hat die Zielsetzung, die Hauptfaktoren für das Scheitern der Weimarer Republik aufzuzeigen. Ich denke es ist allgemein bekannt, dass die Machtergreifung der NSDAP ein schwerwiegender Punkt für das Scheitern der Weimarer Republik ist. Aus diesem Grund wollte ich diese Tatsache in meiner Hausarbeit nur im Schlusswort thematisieren. Für mich war es viel interessanter zu erfahren, welche Ereignisse, beziehungsweise welche Faktoren es gab, die es der NSDAP schließlich ermöglichte, an die Macht zu gelangen.

Nachdem ich mich ein wenig mit der Thematik beschäftigt hatte, war klar, dass es keinen Hauptgrund für das Zugrunde gehen der Weimarer Republik gab, sondern dass hier ganz viele kleine Faktoren zusammengespielt haben.

Ich habe mich jedoch auf die für mich am erwähnenswertesten Faktoren beschränkt, denn wenn man sich mal etwas länger mit der Weimarer Republik beschäftigt hat, wird schnell klar, dass sie vor allem in der Wirtschaft, in der Gesellschaft sowie in der Innen- und Außenpolitik mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, wozu auch noch eine Vielzahl an Parteien ihr Unwesen getrieben haben.

Nachdem der Kaiser abgedankt wurde rief Philipp Scheidemannn am 9. November die Weimarer Republik aus, die von nun an auf einer gerechten Demokratie fußen sollte. Was man dabei aber nicht vergessen sollte ist, dass dies die erste parlamentarische Demokratie war und, dass Bevölkerung und Staatsapparat noch nicht auf ein demokratisches System vorbereitet waren.1 „Mit dem Schlagwort ‚Republik ohne Republikaner’ dürft wohl ein Tatbestand umschrieben sein, der neben dem Versagen der Parteien, mit dem er unmittelbar zusammenhing, zu den schwerwiegenden Belastungsmomenten der ersten deutschen Demokratie gehörte“.2 Die autoritären Denkstrukturen in allen gesellschaftlichen Bereichen waren immer noch vorhanden, aber darauf gehe ich später bei dem Faktor Gesellschaft noch einmal genauer ein.

Aber nicht nur die Gesellschaft machte von vorne rein nicht mit, sondern auch die vorher erwähnten Faktoren zierten sich zunächst, sich an das neue System anzupassen. Zudem wurden auch die alten Probleme des Kaiserreiches mit in die Weimarer Republik genommen: „Sehr viel durchschlagender war dagegen die Geburt der Republik aus der Kriegsniederlage und der innere Zusammenhang der Entstehung der Weimarer Demokratie mit Waffenstillstand, Friedensvertragsunterzeichnungen und den weiteren Demütigungen durch die Entente, die Behauptung, dass Republik und Demokratie nur andere Worte für Feigheit und Verrat an Volk und Nation seien, war zentraler Bestandteil der rechtsextremen Agitation.“3 Nach Erdmann dürfen die Ursachen für diese „Defekte“4 in erster Linie in „langfristigen aus den besonderen Bedingungen preußisch-deutscher Staatswerdung zu erklärenden Zusammenhängen zu suchen sein, verstärkt durch die Entstehungsbedingungen des Weimarer Staatswesens und die außenpolitischen Rahmenbedingungen.“5.

Zur Forschung lässt sich sagen, dass Versailles und die außenpolitischen Folgen, der gesamte Themenkreis der Weimarer Republik erst seit ca. 1970, im Takt der britischen französischen und amerikanischen Archivalienfreigaben, auf breiterer Basis wissenschaftlich erschlossen werden konnte.6

Mittlerweile beschäftigt sich die deutsche und internationale Forschung so intensiv mit der Epoche von Weimar, dass selbst der Spezialist inzwischen Mühe hat, die einschlägige Literatur vollständig zu überblicken.7

„Die zentrale Frage nach den Ursachen des Scheiterns der Weimarer Republik ist von der Forschung in sehr unterschiedliche Weise beantwortet worden. Aber bei aller Unterschiedlichkeit der Antworten ist doch zumindest eine Tendenz eindeutig: abzugehen von monokausalen Erklärungsversuchen, wie sie anfänglich häufig anzutreffen waren und stattdessen zu multikausalen Erklärungen zu gelangen.“8

Wenn man sich ein bisschen in die Weimarer Republik eingearbeitet hat, wird schnell klar, dass hier immer dieselben Ereignisse (Versailler Vertrag, Inflation, Weltwirtschaftskrise) zusammengespielt haben und bei den verschiedenen Faktoren, die ich nun erläutern werde, unterschiedliche Folgen erzielten.

1. Außenpolitik:

1.1 Versailler Vertrag

„Die konkrete Außenpolitik der Weimarer Verfassung lässt sich etwas vereinfachend in drei große Phasen gliedern: in eine defensive Phase von der Unterzeichnung des Versailler Vertrags 1919, bis zur Londoner Konferenz im Sommer 1924, eine Phase des Ausbaus der dort gewonnenen Position in der Zeit Stresemanns (bis 29) und eine offensive Phase (von 1930 an).“9

Man kann also sagen, dass das erste tragische Ereignis, die Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28.06.1919 war, was allerdings für den Prozess der Friedensschließung unabdingbar war.10 Dessen Revisionspolitik war die Folgende: „1. Reparationsproblem, 2. Die Frage nach der Abrüstung praktisch der Beseitigung der Militärklauseln des Vertrages und damit der Wiederaufrüstung und 3. Revision der territorialen Bestimmungen. Fernziele: Anschluss Österreichs, Aufbau einer Mitteleuropa-Stellung des Reiches und die Rückgewinnung zumindest der Kolonien.“.11

Ebenso musste Deutschland auch die Schuld am Krieg auf sich nehmen, was sich „psychologisch verheerend auf die deutsche Öffentlichkeit“12 auswirkte.

Ziel der deutschen Außenpolitik war also, wieder als „gleichberechtigte Macht anerkannt zu werden und möglichst rasch etwa mit der Räumung der besetzten Gebiete oder mit der Reduzierung der Besatzungskosten an eine Revision des Versailler Vertrages herangehen zu können.“.13 Die Durchsetzung dieses Ziels stellte sich jedoch als ziemlich aussichtslos dar, da die Alliierten darauf mit „Wiederstand und Verweigerung“14 reagierten. Ein Beispiel hierfür stellt folgendes Ereignis dar: „Als der deutsche Außenminister Simons Anfang März 1921 auf der Londoner Reparationskonferenz ein für die Alliierten unannehmbar niedriges Angebot machte und dies auch noch mit der Forderung nach Revision einzelner Punkte des Versailler Vertrags verband, wurden die Städte Duisburg, Ruhrort und Düsseldorf besetzt und die in diesem Gebiet erhobenen Zölle einbehalten.“15.

Die parlamentarisch-demokratischen Kräfte übernahmen mit der Unterzeichnung vom Waffenstillstand und Friedensvertrag die Sündenbockrolle, aus der es keine Möglichkeit gab auszubrechen.16

Nach Zimmermann, der eine friedliche Revision des Versailler Vertrages als „utopisch“ bezeichnet, hat erst das Festhalten an diesem Ziel nach seiner Auffassung zum „Durchbruch des Nationalsozialismus zu einer Renaissance des deutschen Militarismus geführt“17.

1.2 Ära Stresemann

Wichtig ist es auch, den „langjährigen Leiter der deutschen Außenpolitik“18 Gustav Stresemann zu erwähnen, der die „Verständigungspolitik mit Deutschland seitens Frankreich vorangetrieben hat.“.19 Ein gutes Beispiel für diese Aussage bietet folgendes Ereignis vom 11.01.1923: Nachdem Rückstände bei fälligen deutschen Lieferungen festgestellt worden waren, besetzten französische Truppen das Ruhrgebiet und zogen eine Zollgrenze zwischen dem übrigen Reichsgebiet und dem Ruhrgebiet.20 Daraufhin reagierte Deutschland mit der „Ausrufung des passiven Widerstands“21, der allerdings am 26.09.23 von der neuen Regierung Stresemann abgebrochen wurde und die bestehenden Reparationsverpflichtungen anerkannt wurden.22 Damit war der Weg frei für eine Rückkehr zu begrenzter Kooperation mit den alliierten Mächten, um auf diplomatischem Wege Verbesserungen der Versailler Vertragsbedingungen zu erreichen.23

Stresemanns Politik zeichnete sich durch die „Verbindung von Verständigung mit den Siegermächten und Rückkehr Deutschlands zum Status einer gleichberechtigten Großmacht in Europa“24 aus.

Stresemanns Tod am 03.10.1929 „ist nicht als Ursache, sondern allenfalls als markante Wendemarke des Überganges von einer vorsichtigen zu einer aktiven und offensiven deutschen Revisionspolitik angesichts des Zerfalls der Versailler Friedensordnung für Europa im Gefolge der Weltwirtschaftskrise anzusehen“.25

1.3 Weltwirtschaftskrise

Nachdem sich die deutsche Wirtschaft und auch die Gesellschaft endlich von der Inflation 1923 (darauf werde ich beim Punkt Wirtschaft genauer eingehen) erholt hatten, kam der nächste Tiefschlag: Die Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929.

Da nicht nur Deutschland von der Weltwirtschaftskrise betroffen war, stellt diese auch „einen Einschnitt in den außenpolitischen Beziehungen des deutschen Reiches zu seinen Nachbarn und langjährigen Vertragspartnern dar“.26

Nach Auffassung Conzes musste das Deutsche Reich durch seine Außenpolitik einerseits einen Ausgleich mit Frankreich und seinem Sicherheitssystem im Osten und der „atlantisch-westlichen Interessensgemeinschaft“27, das heißt Großbritannien und den USA herstellen, andererseits als Gegengewicht seine Beziehungen zu dem 2. Außenseiter im Kreis der europäischen Mächte, der UdSSR, auf einer pragmatische Ebene zu stellen. Die Weltwirtschaftskrise hat nach dem Darstellungen Conzes diesen von Stresemann ausbalancierten „Schwebezustand“ beendet.28

Nach Schulze und Erdmann „verhinderte die feindselige Haltung eines Teils der Siegermächte und die schwankende Haltung eines anderen Teils die Möglichkeit, erlittene Niederlage durch spektakuläre außenpolitische Erfolge wettzumachen und so der gedemütigten Nation zu größerem Selbstbewusstsein zu verhelfen, gewiss gab es Erfolge in der Außenpolitik, aber sie kamen zu spät und befriedigten die an der Vorkriegsstellung Deutschlands orientierte Erwartungshaltung der meisten Deutschen nicht“.29

Das von den Staatsmännern der Weimarer Republik unternommene „Experiment“ einer Gestaltung der zwischenstaatlichen Beziehungen nur mit diplomatischen Mitteln sei nach Hilgruber gescheitert. „Die rechtzeitige Revision der Friedensverträge würde wahrscheinlich die Weimarer Republik und den Frieden gerettet haben.“30

2. Gesellschaft

2.1 veraltete Denkstrukturen

Trotz der Folgen des Versailler Vertrages blieb Deutschland in seiner Substanz erhalten. Die Arbeiterschaft, alter und neuer Mittelstand bildeten zusammen eine breite Bevölkerungsmehrheit, die der Weimarer Republik wohlwollend gegenüberstand.31 Die Arbeiter stellten mit ihren Angehörigen etwa die Hälfte der Erwerbsbevölkerung dar.32 Die Arbeiterschaft distanzierte sich immer weiter zum Weimarer Staat.33

Es fehlte an „politisch bewusster bürgerlicher Eliten“34 und es herrschten die althergebrachten autoritären Strukturen des gesellschaftlichen Systems.35 Es gab durchaus große Meinungsverschiedenheiten in der deutschen Bevölkerung: “Die Konflikte zwischen den Generationen wie zwischen den Geschlechtern wurden durchaus auch als Kulturkampf wahrgenommen: Als Auflösung traditioneller Ordnungsmuster, Lebensformen und Wertvorstellungen.“36

Einer der ausschlaggebenden Gründe für das „Weiterbestehen und die Verstärkung antidemokratischen Denkens in der Bevölkerungsmehrheit“37 war, „dass geistliche Gymnasial- und Hochschullehrer allzu häufig gegen die Republik und für konservativreaktionäre oder völkisch-nationalistische Alternativen predigten“38. Die Demokratie war also in vielen Bereichen noch gar nicht angekommen beziehungsweise durchgesetzt worden. Nach Parson ist die Gesellschaft dadurch gekennzeichnet, dass in Deutschland einer großen Anzahl von Individuellen eine Integration in stabile institutionelle Muster fehlt und damit eine wichtige Voraussetzung für ein reibungsloses Funktionieren des sozialistischen Systems entfällt.39

So scheinen die erstrangigen Faktoren die für das Scheitern der Weimarer Republik haftbar zu machen sind, dem Feld der Mentalitäten, Einstellungen und des Denkens zuzuordnen zu sein.40 Auch die zuvor erwähnte „Sündenbockrolle“41, die Deutschland einnahm, machte der Gesellschaft zu schaffen., was sich die NSDAP zu Nutzen machte. „Gewiss verstärkte das Anti-Versailles-Syndrom den emotionalen Appell des Nationalsozialismus und förderte zudem die außenpolitische Isolation Deutschlands auf der anderen Seite zog er sich aber fast ausnahmslos durch alle gesellschaftlichen Kräfte und politischen Parteien und wirkte so als emotional wirksames Integrationsmittel, das zumindest in der Phase zwischen 1924 und 1930 auch systemstabilisierende Funktionen besaß.“42

Ebenso wichtige Voraussetzungen für die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland sieht Parson in der Inflation und Deflation, sowie der Behandlung Deutschlands durch die Alliierten nach dem ersten Weltkrieg.43 Verantwortlich für diesen „Verlust der politischen Mitte“44, wird in der Literatur gewöhnlich die Enttäuschung über die Bedingungen des Versailler Vertrages mit seinen als ungerecht empfundenen Gebietsabtretungen, den für die Zeitgenossen schwindelerregend erscheinenden, in der Höhe vorläufig ungeklärten Reparationen und der moralischen Verurteilung des Reiches als alleiniger Kriegsverursacher gemacht.

Außerdem kann man sagen, dass das Entstehen eines Nationalbewusstseins in den vorherigen Jahrzehnten nicht ausgeprägt wurde, was den Deutschen über die Parteien hinweg ihrer Zusammengehörigkeit und Identität versichert hätte. Gewiss war auch für die Deutschen des Weimarer Staates die Nation „Fluchtpunkt und Gemeinschaftsstiftung“45, aber sie war „gestaltlos und nur Idee, ein späteres Konstrukt des beginnenden 19. Jahrhunderts“46.

Zusammenfassend kann man zu diesem Punkt sagen, dass eine Bevölkerungsmehrheit zu finden war, „die das politische System von Weimar nicht auf die Dauer als angemessenen Rahmen staatlicher Organisation zu akzeptieren bereit war“47.

[...]


1 Karl Dietrich Erdmann (Hrsg.), Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, Kölner Kolloquium der Fritz-Thyssen-Stiftung, Düsseldorf, 1980, S33

2 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.33

3 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.29

4 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.29

5 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.36

6 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.51

7 Moritz Föllmer, Die Krise der Weimarer Republik: Zur Kritik eines Deutungsmusters, Frankfurt, 2005, S. 267

8 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.155

9 Volker Rittberger (Hrsg.), 1933. Wie die Republik der Diktatur erlag, 1983, S.16

10 Niedhart, Gottfried, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, in: Enzyklopädie deutscher Geschichte Band 1 (2013), S.11

11 Kolb und Schumann, Wie die Weimarer Republik der Diktatur erlag, S.16

12 Karl Dietrich Bracher, Die Weimarer Republik: 1918 - 1933; Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Düsseldorf, 1987, S.372

13 Gottfried Niedhart, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.11

14 Gottfried Niedhart, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.11

15 Gottfried Niedhart, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.11f.

16 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.29

17 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.36

18 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.32

19 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.36

20 Gottfried Niedhart, Enzyklopädie deutscher Geschichte, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.17

21 Gottfried Niedhart, Enzyklopädie deutscher Geschichte, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.17

22 Gottfried Niedhart, Enzyklopädie deutscher Geschichte, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.17

23 Axel Schildt, Die Republik von Weimar. Deutschland zwischen Kaiserreich und „Drittem Reich“ (1918-1933), 2. Erweiterte Auflage, Thüringen, 2009, S.68

24 Gottfried Niedhart, Enzyklopädie deutscher Geschichte, Die Außenpolitik der Weimarer Republik, S.18

25 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.36

26 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.32

27 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.37

28 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.37

29 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.29

30 Volker Rittberger (Hrsg.), 1933. Wie die Republik der Diktatur erlag, 1983,S.25

31 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.33

32 Gunther Mai, Die Weimarer Republik. In: Beck'sche Reihe, 2009, S. 72

33 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.33

34 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.33

35 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.33

36 Gunther Mai, Die Weimarer Republik. In: Beck'sche Reihe, 2009, S.82

37 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.35

38 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.35

39 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S. 48

40 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.35

41 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.29

42 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.57

43 Dieter Gessner, Das Ende der Weimarer Republik: Fragen, Methoden u. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung, S.48

44 Jürgen Falter, Thomas Lindenberger u. Siegfried Schumann, Wahlen und Abstimmungen in der Weimarer Republik: Materialien zum Wahlverhalten 1919-1933, München, 1986, S. 16

45 Karl Dietrich Bracher, Die Weimarer Republik: 1918 - 1933; Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, S.624

46 Karl Dietrich Bracher, Die Weimarer Republik: 1918 - 1933; Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, S.624

47 Karl Dietrich Erdmann, Weimar: Selbstpreisgabe einer Demokratie; eine Bilanz heute, S.36

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Was waren die Faktoren für das Scheitern der Weimarer Republik?
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V457420
ISBN (eBook)
9783668897380
ISBN (Buch)
9783668897397
Sprache
Deutsch
Schlagworte
faktoren, scheitern, weimarer, republik
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Was waren die Faktoren für das Scheitern der Weimarer Republik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457420

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