Wer liegt im Kölner Dom begraben? Die Heiligen Drei Könige von ihrem ersten Auftauchen im Matthäus Evangelium bis zur Überführung von Mailand nach Köln durch Rainald von Dassel im Jahre 1164


Hausarbeit, 2018
14 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Rainald von Dassel, Friedrich Barbarossa und die Feindseligkeiten in der Lombardei
2.2 Das Matthäus Evangelium 2,1-12
2.3 Die Umsiedlung der Gebeine in Mailand 1158
Berichtet von Robert de Thorigny:
2.4 Gesta Federici I. Imperatoris in Lombardia
2.5 Annales Mediolanenses Minores
2.6 Überbringung der Heiligen Drei Könige nach Köln
Aus Vercelli, der 12. Juni 1164:

3. Fazit

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1 Quellen
4.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die Antwort auf diese marktschreierische Frage ist schnell gegeben: Man kann es nicht mehr herausfinden. Die Leiber derer, die im Kölner Dom begraben sind, sind zu alt, um Untersuchungen anzustellen, welche Herkunft, Alter etc. zu zeigen vermögen. Ganz abgesehen davon, dass der Kölner Dom sie wohl nicht freiwillig herausgeben würde, für eine Untersuchung, die in Frage stellt, ob die Gebeine derer, die dort begraben sind, die sind von denen uns das Matthäus Evangelium berichtet.

2014 wurde im Kölner Dom eine Ausstellung präsentiert: „Caspar, Melchior und Balthasar – 850 Jahre Verehrung der Heiligen Drei Könige im Kölner Dom“.1 Dies zeigt, wie aktuell die Verehrung der Heiligen Drei Könige noch ist. 1164 überführte Rainald von Dassel die Gebeine nach Köln. Und es scheint der heutigen Welt klar zu sein, dass auch wirklich die Heiligen Drei Könige dort begraben sind. Kein Geistlicher und auch kein Laie würde dies in Frage stellen, dies zeigen nicht nur die zahlreichen Besucher 2014. 1164 wurde ein Kult in Bewegung gesetzt, der seinesgleichen sucht. Zahlreiche Pilger wollten die Gebeine der Heiligen Drei Könige sehen. Die Nachricht vom 12.06.1164, eine Botschaft Rainalds von Dassel nach Köln, in welcher er schreibt, dass er auf dem Weg ist, um der Stadt die kostbarsten Geschenke zu überreichen, die wertvoller als Gold seien, schallte bis Polen, England und Island.2 Grundvoraussetzung für die zahlreichen Pilger war, dass die Leute im Mittelalter glaubten, dass dies die echten Gebeine sind.

Diese Hausarbeit wird die wichtigsten, beziehungsweise einzigen Quellen untersuchen, die es zu den Heiligen Drei Königen bis 1164 gab. Denn so zahlreich die Quellen nach 1164 sind, so selten tauchen sie bis dahin auf. Zunächst wird das erste Auftauchen im Matthäus Evangelium untersucht. Als zweites wird eine Quelle aus dem Jahre 1158 untersucht, dass heißt es geschieht ein Sprung über 1000 Jahre. Dies ist keine Vernachlässigung der Quellenlage, sondern die früheste Quelle, die sich seit dem Matthäus Evangelium bietet.3 In der Folge werden zwei zeitgenössische Mailänder Quellen untersucht, die vom Raub Rainalds berichten. Und zuletzt wird der Brief von Rainald selbst unter die Lupe genommen mit dem er den Kölnern seine Ankunft mit den Gebeinen ankündigte.

Unter Berücksichtigung dieser Quellen wird versucht aufzuzeigen, dass stark in Frage gestellt werden kann, dass Rainald die Gebeine derer nach Köln überführt hat, von denen im Matthäus Evangelium gesprochen wird. Werden seit über 850 Jahren Gebeine verehrt, die niemals beim Christus Kind in Bethlehem waren ?

Zunächst scheint es dem Verfasser jedoch wichtig zu sein, den Leser kurz in die Zeit einzuführen, in der Rainald die vermeintlichen Heiligen Drei Könige überführt hat.

2. Hauptteil

2.1 Rainald von Dassel, Friedrich Barbarossa und die Feindseligkeiten in der Lombardei

Als Rainald von Dassel am 11. Juni 1164 vom Kaiser Friedrich I. Barbarossa die Gebeine der vermeintlichen Heiligen Drei Könige, sowie anderer Reliquien, geschenkt bekommt4, ist er bereits im fortgeschrittenen Alter. Rainald wurde zwischen 1115 und 1120 geboren, als zweiter Sohn aus dem Geschlecht der Grafen von Dassel, welche wohl aus Northeim kommen.5 Er war wohl schon ab 1130 im Hildesheimer Domkapitel6, da er als zweit-geborener der Familie für den geistlichen Stand bestimmt war.7 Er widmete sich der wissenschaftlichen Bildung und zeigte ein besonderes Interesse für die antiken Schriftsteller8 und die Philosophie9. Ab 1149 tritt er urkundlich als Propst des Hildesheimer Domkapitels auf.10 In seinem Amt als Propst war Rainald verantwortlich für die weltlichen Angelegenheiten des Kapitels.11 Er baute Kontakte auf zu den großen des Reiches12 und war wohl schon ab 1153 in einer kaiserlichen Gesandtschaft beim Papst tätig.13 Wohl im Frühjahr des Jahres 1156 wurde Rainald von Dassel zum Reichskanzler von Friedrich I. Barbarossa ernannt. Seit Mai desselben Jahres tritt Rainald oftmals in direkter Umgebung des Kaisers auf zur Rekognition14 seiner Urkunden.15 Im Jahre 1158 zog Rainald im Gefolge Friedrichs I. nach Mailand16, welches unterworfen werden konnte. Im gleichen Jahr starb der Kölner Erzbischof und der Kaiser empfahl den Kölnern Rainald als Nachfolger zu wählen. 1159 wurde Rainald zum Kölner Erzbischof gewählt. Zwei Jahre später zog Rainald erneut im Gefolge Barbarossas nach Mailand. Die Stadt hatte sich verbarrikadiert und wurde von Barbarossa von Nahrungslieferungen ausgeschlossen, bis sie sich ergab. Rainald befürwortete die Zerstörung der Stadt. Friedrich tat dies und verteilte die Bevölkerung auf umliegende Dörfer.17 Bei der Zerstörung der Stadt 1162 wurden auch die vermeintlichen Gebeine der Heiligen Drei Könige gefunden, die Barbarossa 1164 an Rainald verschenkte. Rainald brachte sie nach Köln, wo er feierlich empfangen wurde. Der Stadt wurde ein neuer Glanz zuteil, Wall und Pilgerfahrten waren die Folge, wodurch sich die wirtschaftliche Kraft der Stadt erheblich steigerte.18 1167 starb Rainald von Dassel, nachdem er seinen letzten Kampf für den Kaiser führte, in welchem Rom eingenommen wurde. Nach einem langen Streit mit dem Papst Alexander III., in welchem Rainald erbittert für seinen Kaiser kämpfte, schien dies der Sieg zu sein, doch der Großteil des Heeres, sowie Rainald starb kurz nach der Eroberung der Stadt an einer Seuche.19

2.2 Das Matthäus Evangelium 2,1-12

„Τοῦ δὲ Ἰησοῦ γεννηθέντος ἐν Βηθλὲεμ τῆς Ἰουδαίας ἐν ἡμέραις Ἡρῴδου τοῦ βασιλέως, ἰδοὺ μάγοι ἀπο ἀνατολῶν παρεγένοντο εἰσ ἱεροσόλυμα λέγοντες· ποῦ ἐστιν ὁ τεχθεὶς βασιλεὺς τῶν Ἰουδαίων; εἴδομεν γὰρ αὐτοῦ τὸν ἀστέρα ἐν τῇ ἀνατολῇ καὶ ἤλθομεν προσκθνῆσαι αὐτῷ. […] καὶ ἐλθόντες εἰς τὴν οἰκίαν εἶδον20 τὸ παιδίον μετά Μαρὶας τῆς μητρός αὐτοῦ, καὶ πεσόντεσ προσεκύνησαν αὐτῷ καὶ ἀνοίξαντεσ τοὺς θησαυροὺς αὐτῶν προσήνεγκαν αὐτῷ δῶρα, χρθσὸν καὶ λίβανον καὶ σμρναν.“21

Mit diesen Versen des zweiten Kapitels des Matthäusevangeliums wurde die Welt erstmals in Kenntnis gesetzt von den, wie man sie heute nennt, Heiligen drei Königen. Die Formulierung dieses einleitenden Satzes dieser Hausarbeit zeigt, dass der Autor Aufklärungsbedarf sieht. Was kann als Fakt angesehen werden und was ist Legende. Wen hat Rainald von Dassel 1164 von Mailand nach Köln überführt, wie kamen die Gebeine derer, die überführt worden nach Mailand? Diese Hausarbeit versucht zu erläutern was im Jahre 1164 passiert ist und wer im Kölner Dom begraben liegt.

Zunächst fällt auf, dass im griechischen von „μάγοι“ die Rede ist, welche in der deutschen Einheitsübersetzung mit „Sterndeuter“ übersetzt sind.22 Ein Blick in das Wörterbuch zeigt folgendes: „Μάγος, ου, ὁ (apers. magus) Magier [Mitglied der Priesterkaste bei den Medern u. Persern [...], im Besitz der Wissenschaften, auch mit Traumdeuterei u. Zauberischen Künsten beschäftigt]; μάγος 1. NT Weiser, Astrologe. 2. poet. Zauberer, Gaukler, Betrüger“.23 Das Wörterbuch schlägt vor, dass die „μάγoi“ als Weise oder Astrologen zu übersetzen seien. Dies scheint überzeugend, denn es handelt sich offenbar um Leute, die ihren Weg von einem Stern abhängig machen, welcher der Stern des Königs der Juden sei „[εἴδομεν γὰρ αὐτοῦ (ὁ Βασιλεὺς τῶν Ἰουδαίων) τὸν ἀστέρα“. Es wird nicht die Kausalität erklärt, wie die μάγοι erkannten, dass dieser Stern der Stern sei, der Sie zum König der Juden führe. Sie haben es wohl selbst gedeutet, weshalb die Übersetzung „Sterndeuter“ logisch erscheint. Es erscheint dem Autor nicht ganz klar, warum die μάγοι den König „Ἡρῴδης“ fragten, wo der „τεχθεὶς Βασιλεὺς τῶν Ἰουδαίων“ sei, denn sofern Sie bisher dem Stern folgten, müsste es doch einfacher sein, weiterhin dem Stern zu folgen, als den König zu finden und mit ihm zu sprechen. Die Übersetzung „Sterndeuter“ scheint zufriedenstellend, doch zeigt das Wörterbuch, das im wörtlichsten Sinne Magier mit dem Wort „μάγος“ gemeint sind, welche Mitglied der Priesterkaste bei den Medern und Persern waren. Dies kann ein wichtiger Hinweis sein, woher die „μάγοι“ kommen, denn im Matthäusevangelium wird erklärt, dass sie „ἀπο ἀνατολῶν“ kommen. Leider wird nichts genaueres gesagt. Es kann lediglich gedeutet werden, dass die μάγοι östlich von Jerusalem kamen, wenn man dem Evangelium Matthäus Glauben schenkt. Dass es heutzutage begrifflich feststeht, dass es drei Leute waren, die Jesus aufsuchten, scheint aus der Bibel nicht erklärbar zu sein. Einzig dass die μάγοι ihm χρυσόν καί λίβανον καί σμύρναν, also drei verschiedene Geschenke brachten, könnte man dahingehend deuten, dass es drei μάγοι waren.

2.3 Die Umsiedlung der Gebeine in Mailand 1158

Berichtet von Robert de Thorigny24:

„Eodem anno [1164], inventa sunt corpora Trium Magorum, qui Salvatorem nostrum infantem adoraverunt in Bethleem, in quadam veteri capella juxta urbem Mediolanum, et pro timore Frederici imperatoris Alemannorum, qui eandem urbem obsidere veniebat, levata et in civitate posita.“25

[...]


1 Vgl. Caspar – Melchior – Balthasar, 850 Jahre Verehrung der Heiligen Drei Könige im Kölner Dom, hrsg. Von: Leonie Becks/Matthias Deml/Klaus Hardering, Köln 2014.

2 Vgl. Hofmann, Hans: Die Heiligen Drei Könige, Zur Heiligenverehrung im kirchlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben des Mittelalters, Bonn 1975, S.98.

3 Die Legende der Vita Eustorgii, die nachweislich nicht aus dem vierten Jahrhundert stammt wird nur kurz aufgegriffen und als Legende gekennzeichnet.

4 Vgl. Hofmann, Hans: Die Heiligen Drei Könige, S.97.

5 Vgl. Herkenrath, Rainer Maria: Reinald von Dassel, Reichskanzler und Erzbischof von Köln, 1962 Graz, S.8

6 Eine der angesehensten Schulen Sachsens, vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.5, vgl. Herkenrath, Rainer Maria: Reinald von Dassel, S.12.

7 Vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.4.

8 Dies geht aus einem Briefwechsel mit Wibald von Stablo hervor, vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.5.

9 Dies geht aus der Chronik von Otto von Freising hervor, vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.6.

10 Vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.7, vgl. Herkenrath, Rainer Maria: Reinald von Dassel, S.27.

11 „Reinald unterstand die Verwaltung der Güter und des Haushaltes des Domstiftes. Dabei dürfte sich eine rege Reisetätigkeit ergeben haben, denn der weit verstreute Besitz des Klosters musste visitiert werden“ Herkenrath, Rainer Maria: Reinald von Dassel, S.33.

12 „Er stand in Kontakt zu Wibald von Korvey, dem Kanzler dreier Kaiser, und Otto von Freising, dem Oheim des Kaiser“, Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.10.

13 Vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.10.

14 Rekognition, -szeile. In den spätröm. Ks.- und Beamtenurkk. Hielt die Unterschrift wesentl. Schritte der Beurkundung fest und war Mittel der Beglaubigung. So begegnet seit dem 2. jh. in ksl. Urkk. Neben der Unterschrift des Ks.s mit dem Zusatz recognovi die Gegenzeichnung eines Beamten; (…) Im Reich wurde an der stellvertretenden R. des Kanzlers für den Erzkanzler festgehalten, wobei sich seit der 1. Hälfte des 12. Jh. ein fester Typus herausbildete, Csendes, Peter: Lexikon des Mittelalters, Bd. VII, München 1995, Sp. 685f., s.v. Rekognition, -szeile.

15 Vgl. Ficker, Julius: Reinald von Dassel, S.11, vgl. Herkenrath, Rainer Maria: Reinald von Dassel, S.79-84

16 Seit Otto I. gilt Italien als dem reich zugehörig. Große autonome Städte entwickelten sich, vor allem in der Lombardei war der Widerstand gegen den Kaiser groß, besonders in Mailand. Vgl. Museumsverein Hildesheim e. V., Hildesheimer Heimat- und Geschichtsverein e.V. (HGG.): Rainald von Dassel – Spuren in Hildesheim, Hildesheim 2002, S.17.

17 Vgl. Museumsverein Hildesheim e. V., Hildesheimer Heimat- und Geschichtsverein e.V. (HGG.): Rainald von Dassel – Spuren in Hildesheim, Hildesheim 2002, S.17-19.

18 Vgl. Museumsverein Hildesheim e. V., Hildesheimer Heimat- und Geschichtsverein e.V. (HGG.): Rainald von Dassel – Spuren in Hildesheim, Hildesheim 2002, S.20.

19 Engels, Odilo: Die Staufer. Stuttgart/Berlin/Köln 1994, S.91.

20 Εἰδον steht in der Bibelausgabe mit spiritus lenis und einem circumflex über dem iota. Die Tastatur und das Betriebssystem haben es dem Autor nicht zugelassen, dies kenntlich zu machen. Das der spiritus lenis, aus Sicht des Autors, ausschlaggebender für ein Verständnis des Zitats ist, hat er sich entschieden dies kenntlich zu machen und den circumflex nicht zu berücksichtigen.

21 Matthäus: Novum Testamentum Graece 2,1-12. Hrsg. v. Eberhard Nestle u.a. Stuttgart 2002.

22 Matthäus: Die Bibel, Einheitsübersetzung der heiligen Schrift, Gesamtausgabe, Hrsg. v. Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart 2016, 2,1-12.

23 GEMOLL: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch, S.511.

24 Robert v. Torigny (auch Robertus de Monte), OSB (in Bec, seit 1128), +23./24. 6. 1186; um 1149 Prior in Bec, 1154 Abt v. Mont-Saint-Michel (der berühmteste); mehrte Ordenszucht, Wiss. u. Bauten; ein reichgebildeter Geist, nahm er auf Einladung Alecanders III an der Synode c. Tours (1163) teil. (…) Schnith, Karl: LThK Bd. 8, Freiburg 1963, Sp.1343, s. v. Robert v. Torigny.

25 Robert de Thorigny: The Chronicle of Robert of Torigni, Abbot of the Monastry of St. Michael-in-Peril-of-the-Sea, ed. Richard Howlett, Wiesbaden 1964 (Reprint), S.199.

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Details

Titel
Wer liegt im Kölner Dom begraben? Die Heiligen Drei Könige von ihrem ersten Auftauchen im Matthäus Evangelium bis zur Überführung von Mailand nach Köln durch Rainald von Dassel im Jahre 1164
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Einführung in das Studium des Mittelalters - Rainald von Dassel
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V457814
ISBN (eBook)
9783668874602
ISBN (Buch)
9783668874619
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rainald von Dassel, Die heiligen Drei Könige
Arbeit zitieren
Lukas Mertschuweit (Autor), 2018, Wer liegt im Kölner Dom begraben? Die Heiligen Drei Könige von ihrem ersten Auftauchen im Matthäus Evangelium bis zur Überführung von Mailand nach Köln durch Rainald von Dassel im Jahre 1164, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457814

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