Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Instrument der Unternehmenssteuerung

Gegenwärtige Nutzung, Möglichkeiten und Grenzen


Hausarbeit, 2017
20 Seiten, Note: 2,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Kennzahlen
2.1 Definition
2.2 Arten und Funktionen von Kennzahlen

3 Kennzahlensysteme
3.1 Definition
3.2 Arten und Funktionen von Kennzahlensystemen
3.2.1 Rechensysteme
3.2.2 Ordnungssysteme

4 Möglichkeiten und Grenzen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen
4.1 Kennzahlen
4.2 Kennzahlensysteme
4.2.1 DuPont
4.2.2 Balanced Scorecard

5 Anwendung und kritische Analyse
5.1 Vorstellung der Mustermann Event-Agentur
5.2 Anwendung und kritische Analyse von Kennzahlen und Kennzahlensystemen als Instrument der Unternehmenssteuerung in der Mustermann Event-Agentur

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: DuPont System of Financial Control

Abbildung 2: Balanced Scorecard

Abbildung 3: Kundenstruktur 2014

Abbildung 4: Kundenstruktur 2015

Tabelle 1: Bilanzzahlen zur Errechnung der Eigenkapitalquote

Tabelle 2: Bilanzzahlen zur Errechnung der Fremdkapitalquote

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Der Wunsch nach Klarheit über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit des Unternehmens haben Geschäftsführer und Inhaber eines Unternehmens als oberste Priorität. Den maximal erzielbaren Gewinn zu erwirtschaften ist ein Bestreben, nach dem ständig gehandelt wird. Um diese Ziele transparenter zu gestalten hat die Mehrheit der Unternehmen eine Controlling Abteilung, die sich hauptsächlich vertiefend mit wirtschaftlichen Prozessverbesserungen auseinandersetzt. In diesem Zusammenhang werden zur Unterstützung auch Kennzahlen verwendet, welche im Verlauf dieser wissenschaftlichen Arbeit mit der Aufgabenstellung „Gegenwärtige Nutzung, Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Kennzahlen und Kennzahlensystemen als Instrument der Unternehmenssteuerung - Kritische Analyse und Anwendung für die Mustermann Event-Agentur“ genauer betrachtet werden. Im Zuge dessen werden zunächst im Theorieteil verschiedene Definitionen angesprochen, sowie unterschiedliche Arten und Funktionen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen erwähnt. Die Möglichkeiten und Grenzen ausgewählter Kennzahlen und Kennzahlensysteme werden aufgeführt und diese dann übertragen auf die Mustermann Event-Agentur. Die Fragestellung, welche Kennzahlen und Kennzahlensystem in einer kleinen Agentur, wie beispielsweise der Mustermann Event-Agentur, eingesetzt werden können und inwieweit der Einsatz und der Gebrauch dessen zweckmäßig ist, wird im Folgenden untersucht.

2 Kennzahlen

2.1 Definition

Kennzahlen sind quantitative Daten in Form von natürlichen und ganzen Zahlen. Mindestens zwei wirtschaftliche Zahlen eines Unternehmens werden in Beziehung zueinander gesetzt um betriebswirtschaftliche Sachverhalte zahlenmäßig abbilden zu können. Schnelle Aussagen über eine Vielzahl an Einzelinformationen verschiedener Aufgabenfelder können getroffen werden.1 Kennzahlen dienen der Unternehmenssteuerung. Zwar kann die Zukunft des Unternehmens nicht hervor gesehen werden, jedoch können mithilfe der als Frühwarninstrument fungierenden Kennzahlen mögliche Trends geäußert werden. Zukünftige Entwicklungen können erkannt und gegebenenfalls gegengesteuert werden. Repräsentative Unternehmensvergleiche können gezogen werden.2

2.2 Arten und Funktionen von Kennzahlen

Kennzahlen können laut Schultz3 in der statistischen Form sowohl als absolute Zahl als auch als relative Zahl auftreten. Absolute Kennzahlen können Einzelkennzahlen, beispielsweise der Umsatz, Summen wie die Bilanzsumme oder Differenzen im Sinne des Betriebsergebnisses sein. Diese beziehen sich auf einen gewissen Bereich, weswegen ihre Aussagekraft begrenzt ist. Relative Kennzahlen hingegen, auch Verhältniszahlen genannt, sind Gliederungszahlen, Beziehungszahlen oder Indexzahlen. Gliederungszahlen stellen den Anteil einer bestimmten Teilgröße zur Gesamtgröße dar, während Beziehungszahlen das Verhältnis zwischen zwei im sinnvollen Zusammenhang stehenden Zahlen darlegen. Bei den Indexzahlen wird eine Größe zu verschiedenen Zeitpunkten betrachtet. Weitere Unterscheidung der Kennzahlen gibt es in der Zielorientierung, dem Handlungsbezug und dem Objektbereich. Die Zielorientierung wird in Liquiditäts- und Erfolgskennzahlen ausgedrückt. Der Handlungsbezug bildet entweder den vorhandenen Sachverhalt ab oder gibt mögliche Handlungshinweise vor. Beim Objektbereich wird bei der Analyse zwischen den Kennzahlen des gesamten Unternehmens oder Kennzahlen, die sich nur auf einzelne Teilbereiche beziehen, unterschieden4 Laut Weber und Schäffer5 können Kennzahlen ebenfalls in vorlaufende und nachlaufende Kennzahlen unterteilt werden. Vorlaufende Kennzahlen sind sogenannte „leading Kennzahlen“, welche das zukünftige Finanzergebnis beeinflussen. Die nachlaufenden Kennzahlen, sogenannte „lagging Kennzahlen“, berichten lediglich über die Ergebnisse einzelner Analysen. Im Gegensatz zu den vorlaufenden Kennzahlen nehmen die nachlaufenden Kennzahlen keine Steuerungsfunktion ein. Kennzahlen dienen der Berichterstattung an externe Interessenten, wie Gesellschafter, die sich für die Höhe des Gewinns oder die Verzinsung des eingesetzten Kapitals interessieren, oder Aktionäre, die an der Dividendenausschüttung interessiert sind. Erstere legen dabei das Hauptaugenmerk auf die Rentabilitätskennzahlen während Letztere auf die Gewinne und Renditen schauen. Weitere Interessenten um Informationen, die Kennzahlen bieten, zu erhalten, können Banken sein. Diese schauen sich die Reserven des Unternehmens und nehmen dabei Bezug auf die Liquiditätskennzahlen.6 In diesen eben genannten Fällen werden Kennzahlen als Informationsinstrument genutzt. Jeder, der mit den Kennzahlen arbeitet um das Unternehmen wirtschaftlich weiter zu bringen, benötigt die Größen als Information um diese dann zu analysieren. Es werden immer, je nach Unternehmen, unterschiedliche Kennzahlen verwendet um entsprechende Aussagen, die gebraucht werden um das Unternehmen wirtschaftlich nach vorne zu bringen, treffen zu können.7 Kennzahlen können ebenfalls als Steuerungsinstrument Verwendung finden, wobei sie für die Minimierung des unternehmerischen Risikos maßgebliche Steuerungsgrößen darstellen. Die Führungsebene sollte klare und messbar definierte Ziele vor Augen haben um diese entsprechend ansteuern zu können. So können Maßnahmen gesteuert werden und potenzielle Gefahren frühzeitig erkennen. Kennzahlen können in diesem Rahmen als Entscheidungshilfe dienen wodurch dem Unternehmen Handlungshilfe gegeben wird und dieses wirtschaftlich gesteuert werden kann.8 Fünf Funktionen lassen sich Kennzahlen zuordnen: Anregungsfunktion, Operationalisierungsfunktion, Vorgabefunktion, Steuerungsfunktion, Kontrollfunktion und Informationsfunktion. Bei der ersten Funktion werden die Daten und Informationen zu möglichst wenigen Größen verdichtet und zusammengefasst. Dadurch sind Auffälligkeiten und Veränderungen leichter erkennbar. Bei der Operationalisierungsfunktion werden Ziele präzisiert und messbar gemacht. Im Rahmen der Vorgabefunktion werden Werte von Kennzahlen unternehmerischen Teilbereichen vorgegeben, um Unternehmensstrategien besser folgen zu können. Während die Steuerungsfunktion der vereinfachten Darstellung von komplexen Steuerungsprozessen dient, wobei kausale Zusammenhänge analysiert werden um Gegensteuerungsmaßnahmen durchführen zu können, werden bei der Kontrollfunktion Kennzahlen eingesetzt, um einen Soll-Ist-Vergleich durchzuführen. Geplante und im Nachhinein erreichte Ergebnisse werden mithilfe von Abweichanalysen gegenübergestellt.9

3 Kennzahlensysteme

3.1 Definition

Um ein Kennzahlensystem bilden zu können bedarf es mindestens 2 Kennzahlen die im Zusammenhang zueinander stehen. Im Vergleich zu Kennzahlen haben Kennzahlensysteme eine höhere Aussagekraft, da sie komplizierte Sachverhalte einfach dargestellt veranschaulichen können. Die einzelnen Größen werden in ihrer Abhängigkeit voneinander dargestellt.10

Ein solches System soll als Arbeitserleichterung dienen, da es immer gleich aufgebaut ist und schnell erkennen lässt, welche Zahlen sich verändert haben. Somit muss nicht jedes Mal erneut jede einzelne Kennzahl herangezogen werden um letztlich zu erfahren wie z.B. das gesamte Monatsergebnis eines Betriebes aussieht. Ziele werden so messbar und vergleichbar gemacht. Soll-Ist- Vergleiche bspw. eignen sich gut, um Ursachen für Zielabweichungen zu identifizieren.

3.2 Arten und Funktionen von Kennzahlensystemen

Die zentrale Aufgabe von Kennzahlensystemen ist die Bereitstellung von Informationen für die Entscheidungsfindung. Vor diesem Hintergrund sind dessen Funktionen unter anderem die Abbildung unterschiedlicher miteinander verknüpfter Kennzahlen, sowie die Zusammenstellung der Unternehmensziele. Des Weiteren sollen wesentliche Zusammenhänge und Entwicklungen im Unternehmen verdeutlicht werden. Die Funktion des Frühwarnens wird Kennzahlensystemen ebenfalls zugeschrieben.11 Kennzahlensysteme können in finanzielle und nicht finanzielle Arten unterteilt werden. Finanzielle Kennzahlen fokussieren sich ausschließlich auf die wirtschaftlichen Aktivitäten eines Unternehmens, während die nicht finanziellen Kennzahlen ein Bild über mehrere Bereiche geben. Weitere Unterscheidung kann in dem Zusammenhang eines Kennzahlensystems erfolgen. Im Folgenden werden Rechensysteme und Ordnungssysteme genauer erläutert.

3.2.1 Rechensysteme

Die Kennzahlen sind mathematisch miteinander verknüpft und werden durch Aufgliederung, Substitution oder Erweiterung in Unterkennzahlen aufgeteilt. Bei der Aufgliederung wird eine Gesamtgröße in weitere Bestandteile zerlegt während bei der Substitution eine Kennzahl durch eine andere Größe interpretiert wird. Die Erweiterung erweitert eine Ausgangszahl im Zähler und Nenner um die gleiche Größe.12 Das DuPont System of Financial Control wurde 1919 vom amerikanischen Chemiekonzern I.E. DuPont de Nemours & Co. entwickelt. Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, ist dieses Kennzahlensystem wie eine Pyramide aufgebaut.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: DuPont System of Financial Control 13

An der Spitze steht der Return on Investment, also die Gesamtkapitalrentabilität, welche sich in Umsatzrentabilität und Kapitalumschlag aufteilt. Die weiteren darunter folgenden Kennzahlen basieren auf Zahlen des betrieblichen Rechnungswesens und sind, wie bereits erwähnt, mathematisch miteinander verknüpft. Es muss gerechnet werden, um gewisse Daten in Form von Zahlen zu erhalten. Um die einzelnen Kennzahlen zu ermitteln werden jeweils die Sollwerte des aktuellen Budgets und die Istwerte der letzten Jahre betrachtet.14

3.2.2 Ordnungssysteme

Die Kennzahlen sind mit Unterkennzahlen über betriebswirtschaftliche Sachzusammenhänge miteinander verknüpft. Ein Beispiel dafür ist das folgende System der Balanced Scorecard. Das Kennzahlensystem der Balanced Scorecard löst sich von mathematischen Zusammenhängen und kann, wie in Abbildung 2 dargestellt, in vier Perspektiven sachlogisch unterteilt werden. Der „Beurteilungsbogen“ ist eine Neuentwicklung eines Kennzahlensystems und wurde 1992 von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelt.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Balanced Scorecard 16

Dabei können wichtige Managemententwicklungen aus der Unternehmensstrategie abgebildet und je nach Unternehmenssituation inhaltlich verändert und angepasst werden. Die Art und Anzahl der Perspektiven ist flexibel.17 In der finanziellen Perspektive wird auf die Umsetzung der im Vorfeld festgelegten Strategie Bezug genommen. Die zu erwartende finanzielle Leistung wird aufgezeigt und dient als Endziel der anderen Perspektiven. Während die Kundenperspektive auf die Kunden- und Marktsegmente eingeht, auf denen das Unternehmen konkurrieren möchte, stellt die Lern- und Entwicklungsperspektive die wünschenswerten Investitionen der Zukunft dar, welche sich auf die Qualifizierung, die Leistungsfähigkeit und die Motivation der Mitarbeiter aufteilt. Die Mitarbeiter müssen über Fachwissen verfügen, um Prozesse schnell und fehlerfrei durchführen zu können, was zur internen Prozessperspektive führt. Durch den eben genannten Aspekt ist Zufriedenheit der Kunden gegeben. Die Überwachung der finanziellen Perspektive und der Kundenperspektive ist die Aufgabe der Prozessperspektive.18

Bei den Perspektiven untereinander gibt es Ursachen- und Wirkungszusammenhänge, welche durch die Balanced Scorecard dargestellt und handelbar gemacht werden sollen. Beispielweise hat die Erhöhung des Marktanteils Auswirkungen auf die finanzielle Dimension und viel Motivation steigert die Produktivität. Im Mittelpunkt stehen die Unternehmensstrategie und das damit verbundene Kernkonzept des Unternehmens. Der Markt und die Konkurrenz müssen stets beachtet werden.19 Die im System enthaltenen Größen sind eine Mischung aus finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen, welche in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und aufeinander abgestimmt sind. Jede Perspektive enthält circa fünf Kennzahlen. Aus den Unternehmenszielen abgeleitete qualitative Einflussgrößen und zukunftsorientierte Indikatoren finden Berücksichtigung.20

4 Möglichkeiten und Grenzen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen

4.1 Kennzahlen

Kennzahlen haben zum einen ihre Grenzen bei der Informationsaufbereitung.
Um aussagekräftige Verdichtungen des vorhandenen Zahlenmaterials aufbereiten
zu können müssen die Wirkungszusammenhänge verstanden werden. An-
schließend kann eine sinnvolle Analyse und Interpretation dessen gemacht werden.
Zum anderen lassen sich manche Unternehmensziele nicht numerisch ausdrücken, wodurch die Aussagekraft von Kennzahlen eingeschränkt ist. Die Ermittlung von Kennzahlen bedarf meistens einen hohen Arbeitsaufwand, welcher mit dem daraus resultierenden Ergebnis in einem Verhältnis stehen muss. Die Informationsaufbereitung darf daher nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Wichtigkeit der Kennzahl für das Unternehmen und der dadurch gelieferten Nutzen einnimmt.21 Die Analyse einer einzelnen Kennzahl ist aufgrund ihres geringen Informationsgehaltes nicht sinnvoll. Kennzahlen haben die Möglichkeit, als Instrument die Unternehmensführung zu beeinflussen. Unsicherheiten bei der Entscheidungsfindung werden vermindert und in einzelnen Situationen können Ursachen und Wirkungen dessen erkannt und behoben werden.22

[...]


1 Vgl: Weber & Schäffer, 2014, S. 173

2 Vgl: Krüger, 2012, S. 3

3 Vgl: Schultz, 2011, S. 272

4 Vgl: Schultz, 2011, S. 272

5 Vgl: Weber & Schäffer, 2014, S. 174

6 Vgl: Probst, 2006, S. 58

7 Vgl: Kernbeis, 2006, S. 80

8 Vgl: Küpper, 2005, S. 393

9 Vgl: Weber & Schäffer, 2014, S. 175

10 Vgl: Burkert, 2008, S. 11

11 Vgl: Eberlein, 2010, S. 303

12 Vgl: Burkert, 2008, S. 11

13 In Anlehnung an Weber & Schäffer, 2014, S. 194

14 Vgl: Küting & Weber, 2006, S. 59

15 Vgl: Burkert, 2008, S. 19

16 In Anlehnung an Weber & Schäffer, 2014, S. 198

17 Vgl: Weber & Schäffer, 2014, S. 199

18 Vgl: Weber & Schäffer, 2014, S. 197

19 Vgl: Probst, 2006, S. 247 ff.

20 Vgl: Schultz, 2011, S. 275

21 Vgl: Probst, 2006, S. 14 ff.

22 Vgl: Schultz, 2011, S. 272

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Instrument der Unternehmenssteuerung
Untertitel
Gegenwärtige Nutzung, Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule
Internationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe gGmbH
Note
2,3
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V457948
ISBN (eBook)
9783668898691
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kennzahlen, kennzahlensysteme, instrument, unternehmenssteuerung, gegenwärtige, nutzung, möglichkeiten, grenzen
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Kennzahlen und Kennzahlensysteme als Instrument der Unternehmenssteuerung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457948

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