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Trainingssteuerung / Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining

Titel: Trainingssteuerung / Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining

Hausarbeit , 2005 , 22 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Armin Zimny (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Trainingssteuerung im leistungsorientierten Krafttraining auseinander. Für einen Sportler wird ein Trainingsplan erstellt, auf der Basis der sportlichen Ziele, die der Sportler erreichen möchte. Zu dem wird dargestellt, welche Nahrungsergänzungen zur Unterstützung der Fettverbrennung während der Trainingssteuerung nützlich sind und welche nicht. Ein Kapitel über die Nebenwirkung von anabolen Stereoiden, die auch im Hobbysport immer mehr Verbreitung finden, runden die Arbeit ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Trainingssteuerung/Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining

1.1. Diagnose

1.2. Zielsetzung/Prognose

1.3. Trainingsplanung

1.3.1. Makrozyklusdarstellung

1.3.2. Mesozyklusdarstellung

1.3.3. Mikrozyklusdarstellung

1.4. Analyse (Re-Test)

2. Nahrungsergänzungen (Supplements)

2.1. Kreatin

2.1.1. Wirkung von Kreatin

2.1.2. Nebenwirkung von Kreatin

2.2. Nahrungsergänzung zur Unterstützung der Fettverbrennung

2.2.1. L-Carnitin

2.2.2. Omega-3-Fettsäuren

2.2.3. Konjugierte Linolsäure

3. Doping

3.1. Anabole Stereoide

3.2. Nebenwirkung von anabolen Stereoiden

3.2.1. Toxische Nebenwirkungen

3.2.2. Hormonelle Nebenwirkungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist die detaillierte Planung und Steuerung eines leistungsorientierten Krafttrainings für einen Probanden sowie die wissenschaftliche Einordnung relevanter Nahrungsergänzungsmittel und Dopingsubstanzen im sportlichen Kontext.

  • Erstellung eines strukturierten Trainings- und Mesozyklusplans
  • Leistungsdiagnostik und Analyse von Re-Test-Ergebnissen
  • Physiologische Wirkung und Nebenwirkungen von Kreatin
  • Supplementierung zur Fettverbrennung und Omega-3-Fettsäuren
  • Medizinische Risiken durch Anabole Steroide

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Wirkung von Creatin

Wenn der Muskel arbeitet, spaltet sich Adenosintriphosphat (ATP) in Adenosindiphosphat (ADP) und Phosphat. Bei diesem Vorgang wird Energie freigesetzt. Jedoch sind die ATPVorräte bereits nach 1 – 3 Sekunden verbraucht, weshalb durch die Abspaltung des Phosphatrestes vom Creatinphosphat wieder neues ATP resynthetisiert wird. Ist auch der Vorrat an Creatinphosphat erschöpft, muss der Muskel seine Energie aus Kohlenhydraten und Fetten gewinnen. Beim Abbau von ATP aus Creatinphosphat wird zusätzlich die bei intensiven Muskelanstrengungen gebildete Säure abgebaut. Ein hoher Bestand an Creatinphosphat bedeutet Schutz vor Übersäuerung und vorzeitiger Ermüdung. Im Normalfall enthält eine Muskelzelle 300 mg Creatin / 100 g Muskelgewebe.

Schnelligkeitstraining und / oder erhöhte Nahrungszufuhr (Nahrungsergänzung) können die Creatinmenge auf bis zu 500 mg / 100 g Muskelgewebe steigern.

Schon seit Jahrzehnten erhöhten Kraftsportler ihren Creatinspeicher durch das intensive Verzehren von Fleisch, mit dem sie aber auch negativ wirkende Begleitstoffe wie z.B. Fett, Purin und auch Cholesterin aufnehmen. Erst Anfang der 1990er Jahre gelang es, mittels des synthetisch hergestellten Creatinmonohydrats eine solche Fleischmast überflüssig zu machen. Den Masse aufbauenden Effekt von Creatin nutzen auch und gerade Bodybuilder, weil sich die Muskelzellen durch Wasserbindungen vergrößern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Trainingssteuerung/Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining: Dieses Kapitel erläutert die individuelle Ausgangsdiagnose eines Probanden und leitet daraus einen spezifischen 6-monatigen Trainingsplan mit verschiedenen Mesozyklen ab.

2. Nahrungsergänzungen (Supplements): Hier werden Wirkmechanismen und Nebenwirkungen von Substanzen wie Kreatin, L-Carnitin, Omega-3-Fettsäuren und konjugierter Linolsäure im Kontext des Kraftsports kritisch beleuchtet.

3. Doping: Dieser Abschnitt definiert den Begriff Doping und analysiert die medizinischen Risiken sowie die schwerwiegenden hormonellen und toxischen Nebenwirkungen durch die Anwendung anaboler Steroide.

Schlüsselwörter

Trainingssteuerung, Krafttraining, Leistungsdiagnostik, Kreatin, Supplementierung, Fettverbrennung, Omega-3-Fettsäuren, Anabole Steroide, Doping, Hormonelle Nebenwirkungen, Muskulatur, Regeneration, Hypertrophie, Stoffwechsel, Maximalkraft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung eines leistungsorientierten Krafttrainings sowie der Analyse von Supplementen und den Risiken von Doping.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Fokus stehen die Trainingsmethodik (Makro- und Mesozyklen), die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln zur Leistungssteigerung und die gesundheitlichen Gefahren durch Anabolika.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erstellung eines fundierten Trainingsplans zur Gewichts- und Muskelmassezunahme bei gleichzeitiger Optimierung der Körperzusammensetzung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung nach sportwissenschaftlichen Grundsätzen sowie eine Literaturanalyse zu ernährungsphysiologischen und pharmakologischen Aspekten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Trainingsplanung für einen Probanden, die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln und eine detaillierte Aufarbeitung der Nebenwirkungen anaboler Steroide.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Trainingssteuerung, Krafttraining, Supplementierung, Leistungsdiagnostik und Anabole Steroide.

Welche spezifischen Fortschritte zeigen sich beim Re-Test nach 13 Wochen?

Der Proband konnte eine messbare Verbesserung der Kraftleistungen, eine Reduktion des Körperfettanteils sowie eine leichte Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit verzeichnen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen toxischen und hormonellen Nebenwirkungen bei Steroiden wichtig?

Die Unterteilung verdeutlicht die unterschiedliche Wirkungsweise: Während toxische Effekte primär die Leber schädigen, führen hormonelle Nebenwirkungen zu systemischen Störungen wie Verweiblichungseffekten oder Fruchtbarkeitsproblemen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingssteuerung / Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining
Hochschule
BSA-Akademie Saarbrücken
Veranstaltung
BSA-Seminar
Note
1,0
Autor
Armin Zimny (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V45837
ISBN (eBook)
9783638431712
ISBN (Buch)
9783638822381
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingssteuerung Trainingsplanung Krafttraining BSA-Seminar
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Armin Zimny (Autor:in), 2005, Trainingssteuerung / Trainingsplanung im leistungsorientierten Krafttraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45837
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Leseprobe aus  22  Seiten
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