Michel Foucault. Die Bedeutung des Machtbegriffs für die Genealogie der abendländischen Gesellschaften.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
21 Seiten, Note: Hauptseminarschein erhalten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Foucaults Machtanalytik
2.1. Foucaults Nominalismus in der Machtanalytik
2.2. Die konzeptionelle Ebene des Machtbegriffs
2.3. Realanalyse der bürgerlichen Gesellschaft
2.4. Macht und Wissen
2.5. Zusammenfassung

3. Genealogie der abendländischen Gesellschaften
3.1. Die Pastoralmacht
3.2. Die Staatsräson
3.3. Die Polizey
3.4. Zusammenfassung

4. Schluss

5. Bibliographie

1. Einleitung

Eine mittlerweile unüberschaubare Fülle an Literatur bezüglich der Thematik ‚Macht’ verdeutlicht sehr schnell, dass es sich als äußerst schwierig erweisen wird, eine nahezu einheitliche Definition oder auch nur ein einheitliches Verständnis von ‚Macht’ zu erhalten.

Die Machtanalyse innerhalb der politischen Theorie, welche ‚Macht’ lediglich und ausschließlich in den Kontext der Person des Souveräns setzt, handelt sich das Problem ein, diese in den damit einhergehenden Kategorien der Souveränität analysieren zu müssen.[1] Macht in Abhängigkeit von etwas zu definieren, beispielsweise in Abhängigkeit eines Konstruktes wie des Staates, impliziert immer schon einen bestimmten Charakter der Macht. Folglich stünde die Macht in einem Identitikationsverhältnis mit den Eigenschaften des Staates. In diesem Falle wäre sie lediglich in negativen Kategorien, als repressive Form staatlicher Institutionen zu begreifen.[2] Auch kann Macht, wie beispielsweise in der juridischen Machttheorie, nach Foucault nicht als ein Recht betrachtet werden, über das man wie ein Gut verfügen kann.[3] Diese Bestimmungen greifen nach Foucault zu kurz. Andere Versuche, den Begriff ‚Macht’ ihrer Bedeutung nach zu bestimmen, liefert die moderne Psychologie. Der Behaviorismus beispielsweise setzt Macht in ein kausales Paradigma, was bedeutet, […] daß Macht eine Fähigkeit ist, kausale Wirkungen in der Welt hervorzurufen.“[4] Die Ausübung und somit die Übertragung von Macht wird als eine Kommunikation von Präferenzen gedacht. Darauf folgende Machttheorien, beispielsweise das realistische oder das kommunikative Machtmodell betonten zwar das kausale Paradigma der Macht, distanzieren sich allerdings von den […] positivistischen Prämissen behavioristischer Machtbegriffe.“[5] Die Machttheorie, die eine […] erhebliche systematische Affinität zu Foucaults Machtanalytik auf[weist]“[6] ist das Handlungsumwelt-Modell.

Foucault versucht, eine umfassende Mikrophysik der Macht vorzulegen ohne den Anspruch geltend zu machen, dass diese als ein- und ganzheitliche Theorie verstanden werden soll, welcher ein reales Subjekt zugrunde liege.[7] Ist diese Basis geschaffen worden, werden im Folgenden die Besonderheiten des Machtbegriffs bezüglich der Genealogie[8] abendländischer Gesellschaften dargestellt. Die Besonderheit des Abendlandes besteht nach Foucault in der Tatsache, dass […] viele Dinge, viele soziale, politische und ökonomische Praktiken […] in einem geographischen Gebiet entstanden und mit großer Kraft weiterentwickelt worden [sind], das zwischen der Weichsel und Gibraltar, der Nordküste Schottlands und der Südspitze Italiens liegt.“[9] Zwar leugnet Foucault nicht den Einfluss anderer geographischer Gesellschaften auf das Abendland, doch betont er, dass die […] Fäden des Schicksals für den modernen Menschen […] [10] seit dem Mittelalter bis in die heutige Zeit eben im Abendland geknüpft worden seien. Der Kolonialismus des 19. Jahrhunderts universalisierte die europäischen Praktiken, Formen und Mechanismen und exportierte diese in die Welt; hieraus resultiert nach Foucault die immense Bedeutung der Genealogie abendländischer Gesellschaften.

2. Foucaults Machtanalytik

2.1. Foucaults Nominalismus in der Machtanalytik

Was Foucault unter ‚Macht’ versteht, wird auf den ersten Blick nicht klar. Recht deutlich wird hingegen, was er nicht unter ‚Macht’ versteht, nämlich […] nicht die Regierungsmacht, […] die die bürgerliche Ordnung in einem gegebenen Staat garantieren. Ebensowenig verstehe ich [Foucault] darunter eine Unterwerfungsart, […] schließlich meine ich [Foucault] nicht ein allgemeines Herrschaftssystem.“[11] Diese negative Bestimmung der ‚Macht’ auf institutioneller Ebene wird erweitert durch eine weitere negative Bestimmung auf umfassendere Art: „Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert.“[12] Zwar gibt Foucault auch immer Merkmale der ‚Macht’ an, wird aber nicht müde zu erwähnen, dass sie nur vorläufig sind.

Folgerichtig räumt er schließlich ein, dass erst durch spezifische Wirkungsweisen, das ‚Wie’ der Macht erklärt werden muss, bevor das ‚Was’ der Macht näher betrachtet werden kann.[13] Nicht zu wissen, was etwas ist, und es trotzdem analysieren zu wollen, wird möglich durch Foucaults nominalistische Herangehensweise. So erklärt er,: [z] weifellos muss man Nominalist sein. […] Die Macht ist ein Name, den man einer komplexen strategischen Situation in einer Gesellschaft gibt.“[14] Durch dieses Zitat wird Foucaults nominalistische Vorgehensweise bezüglich der Machtanalytik deutlich. Diese besagt, dass einem Allgemeinbegriff – hier: der Macht – außerhalb des Gedachten nichts Wirkliches entspricht. Macht ist also erst einmal nur ein Name, mit dessen Hilfe die genannten komplexen strategischen Situationen in einer Gesellschaft näher bestimmt werden sollen. So bleibt selbst seine vorläufige positive Bestimmung der Macht abstrakt und undurchsichtig, er spricht von einem „Spiel, das in unaufhörlichen Kämpfen und Auseinandersetzungen […] Kraftverhältnisse verwandelt, verstärkt […] ; […] Stützen, die diese Kraftverhältnisse aneinander finden, indem sie sich zu Systemen verketten – […] schließlich […] Strategien, in denen sie zur Wirkung gelangen und […] institutionelle Kristallisierungen [die] sich in den Staatsapparaten […] verkörpern.“[15] Diese Bestimmung der Macht auf institutioneller Ebene erweitert Foucault durch eine weitere: […] Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.“[16]

‚Macht’ als nominale Konstruktion muss nach Foucault durch archäologische[17] Forschungen aufgearbeitet werden. Diese Forschungen müssen einen Prozess rekonstruieren, welcher es erlaubt, die Verbindungsmöglichkeiten einzelner kleiner Mächte zu einer Einheit zu veranschaulichen. Hieraus resultiert dann die […] Mikrophysik der Macht, die deutlich werden lassen soll, daß das, was als Errungenschaften der abendländischen Zivilisation gilt: Individualität, Sozialität, Wahrheit […] nichts weiter ist als das Resultat der Verkettung zu einer einheitlichen […] Strategie der Macht.“[18]

Der foucaultschen Machtanalytik liegen nach Dahlmann zwei Ebenen zugrunde, welche für die weitere Explikation des Machtbegriffs aufgegriffen werden. Die konzeptionelle Ebene auf der einen Seite und die Realanalyse der bürgerlichen Gesellschaft auf der anderen. Diese Dichotomie ermöglicht eine aufeinander folgende Betrachtung des ‚Wie’ und des ‚Was’ der Macht.

2.2. Die konzeptionelle Ebene des Machtbegriffs

Die konzeptionelle Ebene behandelt das ‚Wie’ der Macht, sie findet ihren Zugang zu diesem bestimmten Teil der Machtanalytik folglich in den Wirkungsweisen der Macht. Betrachtet werden die schon angesprochenen Verhältnisse der lokalen Mächte zu einer allgemein sich herauskristallisierenden Macht[19] sowie das Verhältnis […] der Mächte zu ihrem außen – den Körpern […] [20] als Basis des ‚Wie’ der Macht. Grundlage ist die Erkenntnis, dass es ob der Unterschiedlichkeit diverser Mächte etwas außerhalb der betrachteten Mächte geben muss, damit sie unterschieden werden können. Dies sind nach Foucault die Körper.[21] Die Körper oder die Körperlichkeiten sind das, was nicht zur Macht gehört, sie sind das ‚Außen’ der Macht. Dabei werden sie allerdings nicht als Gegensatzpaar zur Macht verstanden: „Das Individuum ist also nicht das Gegenüber der Macht; es ist eine ihrer ersten Wirkungen“[22], sondern als eine Einheit[23], die die Untersuchung zulässt, in welcher Art und Weise „[…] Körper und Macht eine spezifische Verbindung eingegangen sind.“[24] Unter dem Begriff ‚Körper’ versteht Foucault nicht bloß den menschlichen Leib, ebenso kann die Gesellschaft unter bestimmten Umständen einen Körper bilden[25]. Aussagen über den Körper können ob der Einheit ‚Macht–Körper’ nur durch Machtbeziehungen formuliert werden. Hieraus resultiert, dass die gesamten foucaultschen Termini nur unter der Voraussetzung der […] Verdopplung von Macht und Körper […] [26] mitgedacht werden können. So basiert jeder Terminus, jede Kategorie auf einer Relation dieser Verdopplung. Diese Relationen nennt Foucault Knoten in einem Netz, welche sich ständig beliebig zerstören und neu verknüpfen.[27] So ist beispielsweise der Staat ein […] Überbau in Bezug auf eine ganze Serie von Machtnetzen […] [28]. Das ‚Wie’ der Macht kann folglich zusammengefasst als Reziprozität der Mächte mit den ihnen als Einheit gedachten Körpern beschrieben werden. Es beschreibt die Wirkungsweisen, wie Mächte sich konstituieren können, ohne dabei aus den Augen zu lassen, dass diese Entwicklungen sich in einem ungeregelten und chaotischen Prozess vollziehen.[29]

Die beschriebene Verdopplung in Macht-Körper ist nach Foucault Ausdruck spezifischer Machtstrategien. Diese Machtstrategien verdeutlichen das spezifische ‚Wie’, die Wirkungsweise der Macht, also die Möglichkeit der Verbindung der Macht mit ihrem Außen, den Körpern. Diese Verdopplung der Welt erlaubt es Foucault, […] eine politische Geschichte der Wahrheit zu schreiben, eine Geschichte, die für sich selbst ohne Wahrheitsbegriffe auskommt […] . Und die vor allem nicht darauf angewiesen sein will, gegenwärtigen und vergangenen Prozessen ein allgemeines Subjekt unterstellen zu müssen.“[30] Fällt dieses allgemeine Subjekt weg, so wird recht schnell der eigentliche Zweck Foucaults nominalistischer Machtkonstruktion deutlich: Ist es nicht ein allgemeines Subjekt, welches gegenwärtige und vergangene Prozesse generiert, so kann die Macht selbst ob der Verdopplung ebenfalls nicht das historische Subjekt sein.[31] Die Historie kann also ebenfalls durch ein Netz mit unzähligen Knoten bestimmt werden. Durch permanente Zerstörung und Neuschaffung einzelner Knoten ‚regiert’ sich die Geschichte selbst.[32] Das ‚Wie’ der Macht ist nach Foucault in seiner Ausführung schließlich in erster Linie durch ‚Kontingenz’ bestimmt und manifestiert sich in bestimmten gesellschaftlichen Zuständen durch eine Verkettung lokaler Mächte zu einer einheitlichen, jederzeit mit der Potenz der Veränderung ausgestatteten, allgemeinen Macht.

Nachdem das ‚Wie’ der Macht nun unter der Voraussetzung einer nominalistischen Konstruktion näher bestimmt worden ist, wird im Folgenden versucht, auf das ‚Was’ der Macht einzugehen.

[...]


[1] Foucault spricht hier von einer […] Reduktion auf das Gesetz […] “. Wird die Machtinstanz auf die Gestalt des Herrschers zurückgeführt, so wird damit analog die Verfahrensweise der Macht auf das Gesetz des Verbots reduziert. Foucault, Michel. Dits et Ecrits. Schriften 3. 1976-1979. Suhrkamp Verlag. Frankfurt am Main. 2003. S. 544.

[2] Foucault, Michel. Dispositive der Macht. Merve Verlag. Berlin. 1978. S.35-39.

[3] Vgl. Foucault, Michel. In Verteidigung der Gesellschaft. Suhrkamp Taschenbuch. Frankfurt am Main. 1999. S. 29. Ebenfalls S. 312.

[4] Detel, Wolfgang. Macht, Moral, Wissen. Suhrkamp Taschenbuch. Frankfurt am Main. 1988.

S. 19. Vgl. zu diesen Theorien Detel. 1988. S.19-26.

[5] Ebd. S. 20.

[6] Ebd. S. 26. Einzelheiten dieses Modells aufzuzählen ist wider des Kontextes dieser Arbeit. Die Aufzählung dieser Machttheorie mit allen Ähnlichkeiten des Foucaultschen Verständnisses von Macht dient lediglich einer Entkräftung des Vorwurfs, Foucaults Konzeption sei zu abstrakt. Schließlich gilt diese Theorie als wirkungsmächtig und wird folglich unumstritten anerkannt.

[7] Vgl. Foucault. 1999. S. 23, 29, 312.

[8] Unter ‚Genealogie’ ist eine Methode, eine Taktik zu verstehen. Vgl. Foucault 1999. S. 26. Genealogien sind Anti-Wissenschaften, sie wenden sich […] gegen die zentralisierenden Machtwirkungen, die mit der Institution und dem Funktionieren eines im Innern einer Gesellschaft wie der unsrigen organisierten wissenschaftlichen Diskurses verbunden sind.“ Foucault 1999. S. 22,23 „[…] Ihr Ziel ist es, >>die Einmaligkeit der Ereignisse unter Verzicht auf eine monotone Finalität ausfindig zu machen<<.“ Freyfus, Hubert L. / Rabinow, Paul. Michel Foucault. Jenseits von Strukturalismus und Hermeneutik. Beltz Athenäum Verlag. Weinheim 1994. S. 135.

[9] Foucault. 2003. S. 479.

[10] Ebd. S. 479.

[11] Foucault, Michel. Der Wille zum Wissen. Bd.I. Suhrkamp Taschenbuch. Frankfurt am Main. 1977. S. 93 f.

[12] Ebd.

[13] Foucault. 1999. S. 37-39. Vgl. auch: Dahlmann, Manfred. Das Rätsel der Macht. Über Michel Foucault. S. 85-88. Erschienen in: Kritik der Politik. Johannes Agnoli zum 75. Geburtstag. Hrsg.: Bruhn, Joachim / Dahlmann, Manfred / Nachtmann, Clemens. Verlag ca ira. Freiburg. 2000. S. 83-108.

[14] Foucault 1977. S. 94. Vgl. hierzu auch: Detel. 1988. S. 26. […] „Es sollte also klar sein, daß Foucault den Machtbegriff grundsätzlich individualistisch und nominalistisch anlegt […] .

[15] Foucault. 1977. S. 93.

[16] Foucault. 1977. S. 94.

[17] Unter Archäologie versteht Foucault eine Methode. „Kurz gesagt wäre die Archäologie die der Analyse der lokalen Diskursivitäten entsprechende Methode […] . Foucault. 1999. S. 26. Archäologie legt ‚Wahrheitsspiele’ frei. Das bedeutet, es werden die Bedingungen aufgezeigt, welche Aussagen erfüllen müssen, um als wahr akzeptiert werden zu können.

[18] Dahlmann. 2000. S. 86.

[19] Foucault 1999. S. 42. „Es geht vielmehr darum, die Macht an ihren Grenzen, […] in ihren regionalsten und lokalsten Formen und Institutionen zu packen […] , besonders dort, […] wo sie sich in die Institutionen eingräbt, in Techniken verkörpert und zu materiellen, vielleicht sogar gewaltsamen Interventionsinstrumenten greift.“

[20] Dahlmann. S. 84

[21] Dass für Foucault die Körper das ‚Außen der Macht’ bilden, durchzieht sich mit einigen Einschnitten durch sein gesamtes Werk „In Verteidigung der Gesellschaft“. Exemplarisch einige Stellen, an denen dieses Verhältnis besonders deutlich zum Ausdruck kommt: S. 44. S. 294 […] die Anpassung der Machtmechanismen an den individuellen Körper […] . S. 295 „Wir haben also zwei Serien […] “. Alles aus: Foucault. 1999.

[22] Ebd. 1999. S. 45

[23] Foucault. 1978. S.211. „Für mich liegt es […] vielmehr nahe, davon auszugehen: - daß die Macht dem gesellschaftlichen Körper koextensiv ist; […] . Vgl. ebenfalls: Dahlmann. S.88. „Weder die Macht noch die Körper können unabhängig voneinander untersucht werden.“

[24] Ebd. S. 88.

[25] Foucault spricht dann von „sozialen Körpern“. Foucault 1999. S. 51

[26] Dahlmann. S. 90.

[27] Foucault. 1999. S. 44. „Die Macht, denke ich, muss analysiert werden als etwas, was zirkuliert und nur als Verkettung funktioniert.“ Vgl. ebenfalls Foucault 1978. S. 82

[28] Foucault. 1978. S. 39.

[29] Vgl. Dahlmann. S. 89.

[30] Ebd. S. 88.

[31] Vgl. weiterhin: Foucault. 1999. S. 162. „Bis dahin [Ende des 17. Jhdts.] war die Geschichte nie nur die Geschichte gewesen, die sich die Macht über sich selbst erzählte, oder die Geschichte, welche die Macht über sich erzählen ließ: Es war die Geschichte der Macht durch die Macht. […] [Mit dem] ausgehenden 17. Jahrhundert taucht ein neues Subjekt der Geschichte auf.“

[32] Das bedeutet, dass bestimmte geschichtliche Zustände (Absolutismus, Feudalismus – aber auch die Naziherrschaft) als eine Verkettung von Macht, welche vergänglich ist, betrachtet werden müssen.

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Details

Titel
Michel Foucault. Die Bedeutung des Machtbegriffs für die Genealogie der abendländischen Gesellschaften.
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Michel Foucaults Philosophie der Postmoderne
Note
Hauptseminarschein erhalten
Autor
Jahr
2005
Seiten
21
Katalognummer
V45944
ISBN (eBook)
9783638432566
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Michel, Foucault, Bedeutung, Machtbegriffs, Genealogie, Gesellschaften, Foucaults, Philosophie, Postmoderne
Arbeit zitieren
Tim Kirchner (Autor), 2005, Michel Foucault. Die Bedeutung des Machtbegriffs für die Genealogie der abendländischen Gesellschaften., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45944

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