ESEF und Co. Aktuelle Entwicklungen in der Unternehmensberichterstattung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Titelblatt

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hintergrund zu ESEF

3 Der ESEF-Entwurf und die technischen Spezifikationen
3.1 Aktueller Stand des ESEF
3.2 Inhalte und Anforderungen von ESEF
3.3 XHTML und iXBRL
3.4 Technische Umsetzung

4 Betrachtung des ESEF aus zwei unterschiedlichen Perspektiven
4.1 Betrachtung des Standards aus Unternehmenssicht
4.1.1 Allgemeine Herausforderungen
4.1.2 Technische Herausforderungen
4.1.3 Zu erwartende Kosten
4.1.4 Möglicher Nutzen für die Emittenten
4.2 Betrachtung des Standards aus Investoren und Analystensicht
4.2.1 Die technischen Möglichkeiten von iXBRL
4.2.2 Problematik seit der Einführung in den USA
4.2.3 Übertragbarkeit der Problematik auf das ESEF

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Rechtsquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Ab dem 01. Januar 2020 sind kapitalmarktorientierte Unternehmen für die Erstellung ihrer Jahresfinanzberichte dazu verpflichtet ein einheitliches elektronisches Berichtsformat (European Single Electronic Format – ESEF) zu verwenden.1 Der finale Entwurf zum ESEF wurde am 21.12.2017 von der European Securities and Markets Authority (ESMA) veröffentlicht. Gemäß diesem Entwurf sollen die beiden elektronischen Formate inline eXtensible Business Reporting Language (iXBRL) und Extensible Hypertext Markup Language (XHTML) für die Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte verpflichtend vorgeschrieben werden.2 Bestreben der Europäischen Union (EU) ist es, durch das ESEF die Zugänglichkeit, Vergleichbarkeit und Analyse der Jahresfinanzberichte zu verbessern.3

Ziel dieser Seminararbeit ist es, den Leser über das ESEF und die in Zukunft notwendigen technologischen Formate zu informieren, sowie Stärken und Schwächen des Formates aus Sicht der betroffenen Unternehmen und der Investoren zu erläutern. Hierzu ist die Seminararbeit wie folgt aufgebaut: Im anschließenden zweiten Kapitel wird der Hintergrund zum ESEF erläutert, in dem auf die bisher in Europa verwendeten Formate eingegangen wird. Anschließend werden im dritten Kapitel die wesentlichen Inhalte des ESEF-Entwurfes sowie die Besonderheiten von iXBRL und XHTML erläutert. Im vierten Kapitel werden die Regulierung und insbesondere die Verwendung von iXBRL aus der Sicht der betroffenen Unternehmen sowie aus Sicht der Investoren betrachtet. Als Literaturquellen dienten für die vorderen Kapitel besonders die von ESMA publizierten Berichte zum ESEF, insbesondere der Final Report und das Feedback-Statement. Für die Betrachtung der Sichtweise der Investoren wurden hingegen hauptsächlich Quellen genutzt, die sich auf die Regulierung in den USA beziehen, da es dort eine ähnliche technische Verpflichtung bereits seit 2009 gibt.4

2 Hintergrund zu ESEF

Ziel der EU ist es, die Jahresfinanzberichte von kapitalmarktorientierten Unternehmen auf europäischer Ebene vergleichbarer und damit auch transparenter zu gestalten.5 Dazu ist die europaweite Verpflichtung für kapitalmarktorientierte Unternehmen, den Jahresfinanzbericht nach den International Financial Reporting Standard (IFRS) zu publizieren,6 als wegweisender Schritt zu betrachten. Zu diesem Zeitpunkt wurde allerdings noch nicht einheitlich geregelt, in welchem Format der Jahresfinanzbericht zur Verfügung stehen muss. Dies hatte zur Folge, dass je nach Mietgliedstaat andere Formate notwendig waren beziehungsweise akzeptiert wurden. Die meisten nationalen Behörden in der EU verpflichteten die Emittenten dazu, die Jahresabschlüsse als reines Textdokument oder im Portable Document Format (PDF) einzureichen.7 Andere Formate, die zur Offenlegung genutzt werden, sind Hypertext Markup Language (HTML) in Lettland, Extensible Markup Language (XML) in Polen und Griechenland und extensible Business Reporting Language (XBRL) in Spanien.8

Vor dem Hintergrund dieser Formatvielfalt erscheint ein einheitliches elektronisches Berichtsformat im Sinne der europaweiten Vergleichbarkeit der Jahresfinanzberichte erstrebenswert. ESMA entschied sich auf Grundlage einer in Auftrag gegebenen Kosten-Nutzen-Analyse dazu, XHTML und iXBRL als zukünftige Formate festzulegen.9 Auch auf der globalen Ebene werden in zunehmend mehr Ländern strukturierte elektronische Formate in der Jahresfinanzberichterstattung eingeführt. Beispielsweise sind in den USA bestimmte Unternehmen bereits seit 2009 von der Securities and Exchange Commission (SEC) dazu verpflichtet, ihre Jahresberichte zusätzlich in XBRL zu veröffentlichen.10 Aufgrund einer Entscheidung der SEC vom 28. Juni 2018 wird XBRL außerdem ab den 15. Juni 2019 schrittweise durch iXBRL abgelöst.11 Andere große Märkte, die elektronische Finanzberichterstattung im Rahmen der Jahresfinanzberichterstattung implementieren, sind zum Beispiel China, Kanada und Indien.12

3 Der ESEF-Entwurf und die technischen Spezifikationen

3.1 Aktueller Stand des ESEF

Beschlossen wurde die Einführung eines ESEF von dem europäischen Parlament und dem Europäischen Rat am 22. Oktober 2013 in der Richtlinie 2013/50/EU. Außerdem wurde die ESMA durch die EU beauftragt, einen technischen Regulierungsstandard (Regulatory Technical Standards – RTS) für das ESEF zu entwickeln.13 Zusätzlich dazu wurden ESMA die Aufgaben zugewiesen, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu erstellen, geeignete Feldtests durchzuführen und in öffentlichen Anhörungen die verschiedenen Interessengruppen anzuhören.14 Die Kosten-Nutzen-Analyse und die Ergebnisse der öffentlichen Anhörungen veröffentlichte ESMA am 21.12.2016. Den finalen RTS zum ESEF publizierte ESMA mit einem Jahr Verzögerung15 am 18.12.2017 im Final Report auf ihrer Website. Der RTS wird momentan von der Europäischen Kommission geprüft und ESMA erwartet, dass der Prozess bis Ende 2018 abgeschlossen sein wird.16 Daran anschließend haben der Europäische Rat und das Europäische Parlament noch ein drei monatiges Veto-Recht.17

3.2 Inhalte und Anforderungen von ESEF

Für die betroffenen Unternehmen stellt sich die wesentliche Frage, welche Anforderungen der neue Standard mit sich bringt. Gemäß dem RTS müssen alle kapitalmarktorientierten Unternehmen ihren Jahresfinanzbericht, der am oder nach dem ersten Januar 2020 beginnt, in XHTML veröffentlichen.18 Dies betrifft rund 7500 Emittenten in Europa.19 Zusätzlich dazu müssen kapitalmarktorientierte Unternehmen, die einen IFRS-Konzernabschluss aufstellen müssen, die Angaben im XHTML-Jahresfinanzbericht mittels der Auszeichnungssprache iXBRL markieren.20 Von dieser Regelung sind etwa 5300 von den 7500 Emittenten betroffen.21 Die Verpflichtung zu iXBRL soll unter Rücksichtnahme auf die Emittenten im Rahmen einer zweijährigen Umsetzungsphase geschehen.22 Für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2020 beginnen, sind die Unternehmen dazu verpflichtet, die Zahlen aus den primären Rechenwerken (der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung und der Kapitalflussrechnung) zu markieren.23 Außerdem sollen zehn allgemeine Informationen über das Unternehmen markiert werden, wie der Name des Unternehmens und der Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens.24 Für Konzernabschlüsse, die am oder nach dem ersten Januar 2022 beginnen, erweitert sich die Markierungspflicht um 234 weitere Angaben im Anhang. Insgesamt müssen ab diesen Zeitpunkt dann 244 Angaben in Anhang markiert werden.25 Hierbei handelt es sich hauptsächlich um erklärende Hinweise zu den einzelnen Zahlen aus den primären Rechenwerken.26

3.3 XHTML und iXBRL

XHTML wurde von dem Standardisierungsgremium W3C entwickelt und ist grundsätzlich in jedem Browser ohne spezielle Software darstellbar.27 Für XHTML sprach laut ESMA insbesondere, dass es frei verwendet werden kann und dass Dokumente im XHTML-Format für den menschlichen Betrachter lesbar sind.28 Ein weiterer wesentlicher Faktor ist außerdem, dass dieses Format in Kombination mit der Kennzeichnungssprache iXBRL verwendet werden kann. IXBRL ist eine Kennzeichnungssprache die für die Finanzberichterstattung entwickelt wurde.29 Durch Markierungen mit iXBRL-Tags wird ein für den menschlichen Betrachter lesbares XHTML-Dokument zusätzlich auch für Maschinen auslesbar.30 So erschließen sich zwar für den geübten menschlichen Betrachter Jahresfinanzberichte intuitiv, dem Computeralgorithmus allerdings müssen bei jeder markierten Angabe die Informationen zu den Zahlen mitgeteilt werden. Dies geschieht durch Markierungen, sogenannte „Tags“. Tags enthalten Informationen zur verwendeten Währung, zum Zeitpunkt oder dem Zeitraum, aus dem die Information stammt, sowie die Bezeichnung für die Bilanzposition.31 Damit die markierten Daten auch innerhalb verschiedener europäischer Unternehmen vergleichbar sind, ist es notwendig, dass die einzelnen Unternehmen auch die gleichen iXBRL-Tags verwenden. Dies wird durch eine sogenannte Taxonomie sichergestellt. Dabei handelt es sich um eine hierarchisch aufgebaute Struktur, die möglichst sämtliche Begriffe, die zur Darstellung des Bilanzierungssachverhaltes notwendig sind, definiert.32 So kann sichergestellt werden, dass keine Informationen aufgrund unterschiedlicher Bezeichnungen des gleichen Sachverhaltes verloren gehen. ESMA hat sich entschieden eine eigene Taxonomie zu entwickeln, die als Kerntaxonomie die XBRL-IFRS-Taxonomie vom International Accounting Standards Board verwendet.33 Die XBRL-IFRS-Taxonomie wurde bereits 2014 veröffentlicht und wird seitdem jährlich aktualisiert.34 Da es aus Regulierungssicht allerdings schwer vorherzusagen ist, welche Auszeichnungen von Unternehmensseite benötigt werden,35 müssen die einzelnen Emittenten selbst die Taxonomie regelbasiert um unternehmensspezifische Konzepte und Beziehungen erweitern und hierbei bestimmten technischen Regeln folgen. Dies wird auch als „kontrollierte Erweiterung“ bezeichnet.36 Diese kontrollierten Erweiterungen wurden von XBRL international allerdings nicht formuliert, sodass diese von ESMA selbst entwickelt und im Anhang Vier des ESEF Entwurfes veröffentlicht wurden.37

3.4 Technische Umsetzung

Grundsätzlich lässt sich die technische Umsetzung in 3 Phasen unterteilen. In der ersten Phase ist zuerst der Jahresfinanzbericht in XHTML anzufertigen. Zusätzlich dazu müssen Unternehmen, die einen Konzernabschluss aufstellen müssen, die Angaben im XHTML-Jahresfinanzbericht mittels iXBRL-Tags markieren. Hierfür sind die Phasen 2 und 3 gedacht.

In der zweiten Phase, dem sogenannten „Mapping“, werden die Angaben aus dem Jahresfinanzbericht mit der europäischen iXBRL-Taxonomie abgeglichen. Ziel ist es, möglichst für jede Angabe, die markiert werden muss, innerhalb der Taxonomie einen Begriff zu identifizieren, der genau diesen Bilanzierungssachverhalt widerspiegelt.38 Sollte dies nicht möglich sein, muss eine kontrollierte Erweiterung der Taxonomie durchgeführt werden.39 Bei einer kontrollierten Erweiterung wird ein eigenes Taxonomie-Element erstellt und dieses dann mit dem Element aus der Taxonomie, das der buchhalterischen Bedeutung am ähnlichsten ist, verbunden.40

In der dritten Phase, dem sogenannten „Tagging“, werden dann die erforderlichen Angaben, die in der zweiten Phase klassifiziert wurden, im XHTML-Bericht mittels iXBRL-Tags markiert.41 Nach dem Abschluss der dritten Phase ist es ratsam, den XBRL-Bericht von der verwendeten Software valideren zu lassen.42 Hierbei wird von der Software geprüft, ob die technischen Vorgaben von iXBRL eingehalten wurden. Dies ist empfehlenswert, da die Unternehmen zur Einhaltung der XBRL Spezifikationen gemäß dem ESEF verpflichtet sind.43 Weiterhin gibt es noch verschiedene technische Anforderungen an den elektronischen Jahresfinanzbericht, die in Anhang 3 und Anhang 4 des ESMA-Entwurfes zu finden sind. Weitere Hinweise zur korrekten Erstellung gibt außerdem das ESEF-Berichtshandbuch, das ESMA am 18.12.2017 auf ihrer Website veröffentlicht hat.

4 Betrachtung des ESEF aus zwei unterschiedlichen Perspektiven

4.1 Betrachtung des Standards aus Unternehmenssicht

4.1.1 Allgemeine Herausforderungen

Für die betroffenen Unternehmen ergeben sich besonders im ersten Jahr viele neue Herausforderungen. So werden viele Unternehmen erst einmal Kenntnisse über XHTML und iXBRL aufbauen müssen. Bisher verfügen nämlich nach eigenen Angaben nur wenige Unternehmen über Kenntnisse im größeren Umfang über diese beiden Technologien.44 Außerdem müssen die jeweiligen Verantwortlichen entscheiden, ob sie den elektronischen Jahresfinanzbericht innerhalb des Unternehmens anfertigen oder an externe Serviceanbieter outsourcen möchten.45

Wenn der Bericht innerhalb des Unternehmens angefertigt wird, muss die gesamte für die Erstellung des Berichtes notwendige Expertise innerhalb des eigenen Unternehmens aufgebaut werden. Außerdem muss geklärt werden, welche Software für die Umsetzung des Vorhabens genutzt wird. Momentan stehen hierzu bereits 300 lizensierte iXBRL-Tools von 150 Softwareanbietern zur Verfügung.46 Hierbei reicht die Auswahl von einer einfachen Cloud-Lösung bis hin zu einer kompletten Systemintegration innerhalb der unternehmensinternen Buchungssoftware.47 Aber auch die Auswahl der richtigen Mitarbeiter für die Anfertigung des Berichtes kann sich für viele Unternehmen als herausfordernd gestalten. Auf der einen Seite brauchen die Mitarbeiter ein gutes buchhalterisches Verständnis, um die Konten in der Taxonomie richtig zuordnen zu können und auf der anderen Seite aber auch gutes technisches Knowhow, um die weiteren technischen Schritte in der Erstellung des ESEF durchführen zu können.

Vorteilhaft bei der Beauftragung eines externen Anbieters wiederum wäre, dass keine großen Investitionen in Software und Ausbildung der Mitarbeiter zu Beginn getätigt werden müssen.48 Eine Umfrage unter Unternehmen, die XBRL oder iXBRL bereits nutzen, ergab außerdem, dass Outsourcing im Durchschnitt für die Unternehmen deutlich günstiger ist.49 Allerdings sollte beim Outsourcing die Auswahl eines zuverlässigen Anbieters sichergestellt und auch die Qualität des elektronischen Berichtes abschließend geprüft werden.

[...]


1 Vgl. Richtlinie 2013/50/EU, Rn. 26.

2 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 13 f..

3 Vgl. Richtlinie 2013/50/EU, Rn. 26.

4 Vgl. SEC, Interactive Data To Improve Financial Reporting (2009), S. 1.

5 Vgl. Richtlinie 2013/50/EU, Rn. 26.

6 Vgl. Verordnung (EG) Nr.1725/2003 Rn. 1.

7 Vgl. ESMA (Hrsg.), Feedback Statement (2016), S. 197.

8 Vgl. ESMA (Hrsg.), Feedback Statement (2016), S. 197.

9 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 11.

10 Vgl. SEC, Interactive Data To Improve Financial Reporting (2009), S. 1.

11 Vgl. SEC, Inline XBRL Filing of Tagged Data (2018), S. 42.

12 Vgl. ESMA (Hrsg.), Feedback Statement (2016), S. 195 f..

13 Vgl. Richtlinie 2013/50/EU, Rn. 26.

14 Vgl. Richtlinie 2013/50/EU, Rn. 26.

15 Vgl. ESMA, ESMA letter to EC on postponement of ESEF (2016), S. 1.

16 Vgl. Malta Financial Services Authority, Circular 08/18 (2018), S. 1.

17 Vgl. Malta Financial Services Authority, Circular 08/18 (2018), S. 1.

18 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 13.

19 Vgl. Michael Komarek, Presentation on European Single Electronic Format (2017), S. 2.

20 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 13.

21 Vgl. ESMA (Hrsg.), Feedback Statement (2016), S. 65.

22 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 12.

23 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 16.

24 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 16 f..

25 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 16 f..

26 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 16 f..

27 Vgl. Business Reporting – Advisory Group, Assessment of implementation approaches (2017), S. 399.

28 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 10.

29 Vgl. Felden, C./Koschtial, C., eXtensible Business Reporting Language (2016), S. 40.

30 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 11.

31 Vgl. Felden, C./Koschtial, C., eXtensible Business Reporting Language (2016), S. 130 f.

32 Vgl. ESMA (Hrsg.), Feedback Statement (2016), S. 5.

33 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 11.

34 Vgl. IFRS Foundation, IFRS Taxonomy updates (URL).

35 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 5.

36 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 403.

37 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 24f..

38 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 453.

39 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 453.

40 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 24f..

41 Vgl. Ditter, D. et al., Praktische Umsetzung und Handlungsempfehlungen (2018), S. 622.

42 Vgl. Ditter, D. et al., Praktische Umsetzung und Handlungsempfehlungen (2018), S. 622.

43 Vgl. ESMA (Hrsg.), Final Report (2017), S. 24.

44 Vgl. ESMA(Hrsg.), CBA 2015 (2016) S. 62.

45 Vgl. Business Reporting – Advisory Group, iXBRL technology for the ESEF (2016), S. 36 f.

46 Vgl. Business Reporting – Advisory Group, iXBRL technology for the ESEF (2016), S. 15.

47 Vgl. Business Reporting – Advisory Group, iXBRL technology for the ESEF (2016), S. 38 f.

48 Vgl. Business Reporting – Advisory Group, iXBRL technology for the ESEF (2016), S. 41.

49 Vgl. ESMA(Hrsg.), Feedback Statement (2016) S. 64-66.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
ESEF und Co. Aktuelle Entwicklungen in der Unternehmensberichterstattung
Hochschule
Universität Bayreuth
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V460633
ISBN (eBook)
9783668914650
ISBN (Buch)
9783668914667
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ESEF, European Single Electronic Format, iXBRL, XBRL, XHTML, IRL
Arbeit zitieren
Jan Knittler (Autor), 2018, ESEF und Co. Aktuelle Entwicklungen in der Unternehmensberichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/460633

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: ESEF und Co. Aktuelle Entwicklungen in der Unternehmensberichterstattung


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden