Octavia Minor. Vermittlerin oder instrumentalisiertes politisches Werkzeug zwischen zwei verfeindeten Parteien?


Studienarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,30


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Präsentation des Themas und Darstellung der Vorgehensweise

2. Erörterung der These anhand von vier Fallbeispielen
2.1 Der Vertrag von Brundisium (40 v. Chr.) und Heirat von Octavia und Antonius
2.2 Der Vertrag von (Tarent 37 v. Chr.) und die vermittelnde Rolle der Octavia
2.3 Die gescheiterte Mission Octavias (36/35 v. Chr.)
2.4 Die Scheidung Octavias von Antonius (32 v. Chr.) als endgültiger Bruch der Trumviren

3. Fazit und Ausblick bzw. Relevanz des Themas

4. Anhang
4.1 Quellen
4.2 Literatur
4.3 Filme und Serien
4.4 Internetquellen

1. Präsentation des Themas und Darstellung der Vorgehensweise

Agrippa.

Euch in beständiger Freundschaft zu erhalten, Euch brüderlich zu einen, eure Herzen Unlösbar fest zu knöpfen, nehm Anton

Octavia zur Gemahlin, deren Schönheit

Wohl fordern kann den besten Mann der Welt, Und deren Güt und Anmut sie erhebt,

Mehr, als es Worte könnten. Durch dies Bündnis

Wird kleine Eifersucht, die groß nun scheint,

Und große Furcht, die jetzt Gefahren droht,

In nichts verschwinden: Wahrheit wird dann Märchen,

Wie halbe Mär jetzt Wahrheit: – beide liebend, Verstärkt sie eure Wechsellieb und zieht

Der Völker Liebe nach. – Verzeiht die Rede,

Denn sie ward längst geprüft, nicht schnell ersonnen, Pflichtmäßig reif bedacht. 1

William Shakespeare Antonius und Cleopatra Zweiter Aufzug

2. Szene

Diese Zusammenstellung der Figuren Marcus Antonius, Octavian und Octavia ließ wohl Shakespeare in seinem Stück „Antony and Cleopatra“ zum ersten Mal der breiten Masse angedeihen. Dabei erreichte auch der Kausalzusammenhang, der die drei wichtigen Persönlichkeiten zusammenbrachte, eine große Berühmtheit. Die zwei mächtigsten römischen Männer schließen ein Bündnis, um den Frieden zu wahren und bekräftigen dieses, indem sie sich über die Heirat des Antonius und der Octavia, der Schwester des Octavian verschwägern2. Anfangs soll noch gesagt sein, um einer Verwechslungsgefahr vorzubeugen, dass, wenn im folgenden Text die Rede von Octavia ist, so stets Octavia Minor3, die Schwester des Octavian und späteren Augustus gemeint ist4. Diese wurde womöglich um das Jahr 69 v. Chr.5 als Tochter der Atia und des Gaius Octavius geboren6, war somit die Großnichte von Gaius Julius Caesar7 und die sechs Jahre ältere Schwester des späteren Kaisers Augustus8. Sie genoss ein noch besseres Ansehen als ihr Bruder, nachdem nicht eine einzige kritische Aussage durch die Quellen gegen sie gemacht wurde 9. Als antike Nachweise werden im folgenden Text vor allem Plutarch und Appian, die zum Teil, wie sich noch zeigen wird, sogar Gesprächsinhalte der zu untersuchenden Person überliefert haben, herangezogen. Aber auch Cassius Dio und Sueton sollen berücksichtigt werden. Beständig sprechen die antiken Historiker von Octavia als einer beispiellos schönen und tugendhaften Frau, die auch sehr beliebt und hoch angesehen gewesen sein soll10. Es entsteht das Bild einer edlen und ehrenhaften Dame, welche, wie so oft erwähnt, das private und häusliche Leben der Politik vorzog 11. Letzteres steht ihrem diplomatischen Geschick, das dem des Bruders ebenbürdig gewesen sein soll, gegenüber, schließt jenes aber nicht aus12. Um das Jahr 54 v. Chr. kam es dann zur Heirat mit Gaius Claudius Marcellus13. Von diesem bekam sie zwei Töchter, die beide Claudia Marcella hießen, und einen Sohn, Marcus Claudius Marcellus14. Als schließlich 40 v. Chr. ihr Ehemann starb, war sie als potenzielle Kandidatin für ein neues Ehebündnis wieder frei15. Dadurch ist die Grundvoraussetzung gelegt, die Octavia zwischen die Fronten beim Machtkampf der Caesarerben Marcus Antonius und Octavian16 brachte. Sie bekam sozusagen eine „ Scharnierposition17 zugewiesen, in der sie das Bindeglied zwischen zwei Familieneinheiten, dem Bruder und dem Ehemann, darstellte 18. Anhand dieser

Figurenkonstellation19, die in vier Fallbeispielen genauer betrachtet werden soll, gilt es nun herauszufinden, ob es sich bei der Person der Octavia um einen politischen Spielball bzw. um ein instrumentalisiertes politisches Werkzeug oder um eine aktive Vermittlerin zwischen zwei verfeindeten Parteien handelte. Zuerst ist es daher wichtig, das Entstehen ihrer Verbindungsposition bei Brundisium und die Umstände der Hochzeit mit Marcus Antonius genauer zu durchleuchten. Danach wird ein sowohl lokaler als auch temporärer Sprung nach Tarent ins Jahr 37 v. Chr. gewagt, wo ihre wichtige konfliktschlichtende Rolle erkennbar wird. Es gilt dann über ihre (Interventions-) Mission (35 v. Chr.) zur Scheidung von ihrem Ehemann im Jahr 32 v. Chr. zu kommen. Zum Ende schließt der Text mit einer kurzen Zusammenstellung der wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse.

2. Erörterung der These anhand von vier Fallbeispielen

2.1 Der Vertrag von Brundisium (40 v. Chr.) und Heirat von Octavia und Antonius

Erneute Konflikte zwischen den beiden Triumviren Marcus Antonius und Octavian ließen die politische Lage im Römischen Reich alsbald wieder sehr ungemütlich und brisant werden20. Dabei war es wohl größtenteils dem Druck, den die Truppen der beiden Machthaber auf diese ausübten, zu verdanken, dass nicht wieder ein Bürgerkrieg 21 entflammte. Die Soldaten weigerten sich, die Waffen gegen die jeweils anderen zu erheben und erwirkten so das Ausweichen einer Konfrontation22. Es kam unweigerlich zu Friedensverhandlungen zwischen den Kontrahenten, wobei durch die Vermittlung des Lucius Cocceius Nerva 23 die Verhandlungen gut vonstatten gingen24 und man daraufhin den Pakt oder häufiger Vertrag von Brundisium25 vermutlich im Jahr 40 v. Chr.26 schloss. Hauptsächlich ging es dabei um die Aufteilung der Herrschaftsgebiete des Imperiums unter den nun sich unter Vorbehalt wieder freundlich gesonnenen Parteien 27. Von dem Mittelsmann Nerva sowie Maecenas, dem Unterhändler Octavians und dem Bevollmächtigten des Antonius, Asinius Pollio, ging dann womöglich der Vorschlag aus 28, man möge doch die verwitwete Octavia mit Marcus Antonius, dessen Frau Fulvia ebenfalls kürzlich verschieden war29, verheiraten30. Dadurch sollte der Vertrag besiegelt31 und bindender32 gemacht werden33. Als die Streitkräfte der Triumviren von dem Abkommen und der Verlobung hörten, war, so steht es in der Überlieferung, ein lautes Freudengeschrei der Legionäre zu vernehmen34, nachdem jetzt Frieden in Sicht war und sie feierten einen ganzen Tag und eine Nacht lang35. Nach dieser Verlobung folgte dann die laut Cassius Dio vom Volk geforderte36 Hochzeit, welche feierlich in Rom begangen wurde, sobald alle Beteiligten aus Brundisium zurückgekehrt waren37.

Bis hierhin ist gut zu erkennen, wie Octavia von ihrem Bruder, ohne sich großartig dagegen wehren zu können, auch aufgrund der Tatsache, dass sie zu der Zeit, in der ihre Vermählung beschlossen wurde, sich gar nicht in Brundisium befand38, in das politische Geschehen >geschmissen wurde39. Es kann also keine großartige Rücksprache über die Verlobung mit ihr gegeben haben und auch ein Einverständnis ihrerseits war wohl hier nicht von Belang40. Octavian entschloss also über den Kopf seiner Schwester hinweg, diese für seinen Machtkampf und seine Pläne zu instrumentalisieren41 und durch sie ein strategisches Bündnis mit Markus Antonius zu schließen42. Diese Verbindung ist wohl eines der deutlichsten Beispiele für eine Ehe als politischer Akt, die uns aus der römischen Oberschicht bekannt ist43. Letztere Heirat wurde ebenso wie die eigenen ehelichen Verbindungen des späteren Kaisers aus rein politisch motivierten und dadurch nutzbringenden Aspekten vollzogen44. Es sei nun dahingestellt, ob Octavian der Vertrag von Brundisium bzw. die Politik im Allgemeinen persönlich wichtiger gewesen ist als das eheliche Glück seiner eigenen Schwester45. Vielmehr ging es um eine stabile Allianz mit seinem Hauptkontrahenten46, den er an sich zu binden versuchte, um den Frieden zu sichern. Octavia wurde also benutzt, um zu einem höheren Wohl beizutragen47. Sie fügte sich ehrenvoll ihrem Schicksal und wurde ein Teil des strategischen Machtkampfes zwischen Bruder und Ehemann48. Hierbei wird sie einem Spielball gleich unfreiwillig ins Geschehen hineingestoßen, bleibt aber keine teilnahmslose Schachfigur in diesem Ringen um die Vorherrschaft, wie sich vorausblickend auf das nächste Beispiel bei Tarent noch zeigen wird.

Unmittelbar nach der Hochzeit kam es noch zu einer Serie von Münzprägungen, auf denen meist das Porträt des Antonius und der Octavia 49, die somit die erste weibliche Individualperson auf einer Prägung des Römischen Reichs darstellte50, zu sehen war. Diese von Antonius beauftragten Bildnisse von seiner Frau und ihm galten allerdings höchstwahrscheinlich einem propagandistischen Zweck, da jene aufhörten, als die politische

Rolle der Octavia langsam dem Ende entgegenlief. Auf diesen Goldstücken sollte wohl das einvernehmliche Bündnis und die Allianz der Caesarerben dargestellt werden51. Antonius weist in dieser Hinsicht das gleiche Verhalten wie zuvor schon sein Schwager auf und nutzt Octavia als politisches Mittel für seine Intentionen aus. Aufgrund der ungenauen Quellenlage sind sich die Wissenschaftler nicht ganz sicher, wann Antonius und Octavia Rom verließen, doch handelt es sich höchstwahrscheinlich um den Herbst 39 v. Chr., in dem beide nach Athen reisten52, um die nächsten Jahre dort zu verbringen53. In der Stadt feierte man Octavia, wie der Althistoriker Raubitschek durch einen Bericht Senecas und eine Inschrift der Agora- Ausgrabung zu untermauern versucht, als Athena Polias54.

[...]


1 Sha kes p e a re , William: Antonius und Cleopatra. Zweiter Aufzug, 2. Szene.

2 Harders 2005, S. 75.

3 Antike Schriftsteller reden nur von Octavia, ohne erkennbar zu machen, welche gemeint ist (vgl. Singer 1948, S. 268); Plutarch hat wahrscheinlich beide Schwestern verwechselt bzw. wusste nicht, dass es zwei gab (vgl. Ebd., S. 269), allerdings ist dieser auch nicht für seine Genauigkeit bekannt (vgl. Ebd., S. 274).

4 Singer 1948, S. 269.

5 Plut. Ant. 57. ;Aufgrund einer Aussage Plutarchs über die Schönheit Octavias wird diese genauso alt wie Cleopatra geschätzt.

6 Suet. Aug. 4, 1. ; Kleiner 2005, S. 32; Sowohl Octavian als auch Octavia wuchsen allerdings im Haus des Lucius Marcius Philippus auf, dem nachfolgenden Ehemann der Atia, nachdem ihrer beiden Vater 59 v. Chr. gestorben war (vgl. Bringmann 2007, S. 18).

7 Suet. Aug. 4, 1. ; Suet. Caes. 27, 1.; Octavia ist die Enkelin von Julius Caesars Schwester.

8 Suet. Aug. 5, 1.; Octavian wurde 63 v. Chr. geboren (vgl. Balsdon 1989, S. 75), andere nehmen an, Octavia war sieben Jahre älter als Octavian gewesen (vgl. Kleiner 2005, S. 32), fest steht, dass sie älter gewesen ist (vgl. Singer 1948, S. 269; Tarn 1967, S. 20).

9 Balsdon 1989, S. 75.

10 Sie war wohl auch klug (vgl. Fischer 1999, S. 80; Singer 1947, S. 173), sehr beliebt (vgl. Plut. Ant. 57, 1-3), auch bei ihrem Bruder (vgl. Plut. Ant. 31; Suet. Aug. 4, 1), zudem tugendhaft und hoch angesehen (vgl. Kleiner 2005, S. 33), auch eine Stifterin von öffentlichen Anlagen (vgl. Harders 2005, S. 76), schön (vgl. Erhart 1980, S. 125, S. 128), loyal (vgl. Bringmann 2007, S. 90). Weitere Attribute die bekannte Wissenschaftler der Octavia noch zuschreiben, sind: unschuldig, geschickt, taktvoll (dazu Singer 1947, S. 176 – 177).

11 Edle Dame (vgl. Erhart 1980, S. 128), das Private der Politik vorziehend (vgl. Tarn 1967, S. 81).

12 Tarn 1967, S. 81.

13 Kleiner 2005, S. 32.

14 Suet. Aug. 63, 1; Plut. Ant. 87; Geburtsdaten der Töchter sind nicht überliefert (vgl. Kleiner 2005, S. 32).

15 Tod ihres Mannes (vgl. Kleiner 2005, S. 32); Frei für eheliche Allianz (vgl. Bringmann 2007, S. 79; Bengtson 1977, S. 56).

16 Harders 2005, S. 75.

17 Aufgrund der passenden Aussagekraft direkt übernommen (vgl. Harders 2005, S. 62, Zeile 16).

18 Harders 2005, S. 64.

19 Harders 2005, S. 75.

20 Fischer 1999, S. 78.

21 Singer 1947, S. 173.

22 Fischer 1999, S. 78 – 79.

23 Fischer 1999, S. 78.

24 Beide Triumviren sollen sich sogar umarmt haben (vgl. Tarn 1967, S. 71).

25 Bringmann 2007, S. 79; auch Friedensvertrag von Brundisium genannt (vgl. Fischer 1999, S. 78).

26 Geschlossen im Jahr 40 v. Chr. (vgl. Singer 1947, S. 173; Harders 2005, S. 75), genauer noch im Herbst (vgl. Bengtson 1977, S. 56), noch genauer am 5. bzw. 6. Oktober (vgl. Fischer 1999, S. 78).

27 Antonius erhielt den griechischen Osten, Octavian den lateinischen Westen und Lepidus die afrikanischen Provinzen. Durch Scodra lief die Grenze der Herrschaftsgebiete (vgl. Bringmann 2007, S. 79).

28 Fischer 1999, S. 79.

29 Beide waren verwitwet (vgl. Bringmann 2007, S. 79; Bengtson 1977, S. 56); Tod des Marcellus (vgl. Kleiner 2005, S. 32); Tod Fulvias (vgl. Fischer 1999, S. 78).

30 Verlobung (vgl. Fischer 1999, S. 79); Dem Vorschlag der Unterhändler (vgl. Fischer 1999, S. 79) gab Octavian wohl sofort nach (vgl. Bengtson 1977, S. 56); Zu dieser Zeit hatte Antonius bereits dreimal geheiratet und zudem schon Zwillinge von Cleopatra (vgl. Kleiner 2005, S. 32); Octavia war womöglich zur Zeit der Verlobung noch von ihrem ersten Mann schwanger, darüber ist man sich aber nicht sicher (vgl. Bengtson 1977, S. 56).

31 Tarn 1967, S. 81.

32 Singer 1947, S. 173.

33 Plut. Ant. 31,4; zu Zweckdienlichkeit der Verlobung.

34 Große Begeisterung der Soldaten (vgl. Fischer 1999, S. 79; Harders 2005, S. 75; Singer 1947, S. 173) durch Freudengeschrei (vgl. Bengtson 1977, S. 56).

35 Appian civ. V. 64. 272 – 273; dazu Fischer 1999, S. 79.

36 Cass. Dio 48, 31, 3; Dio berichtete nicht über die Verlobung (vgl. Fischer 1999, S. 79), sagte aber, dass die Ehe vom Volk gefordert wurde (dazu Knopf 2012, S. 43); Die Aussage von Dio bestätigt auch Plutarch (dazu Singer 1947, S. 173).

37 App. bell. civ. 5, 273; Im Jahr 40 v. Chr. heiratete Antonius Octavia (vgl. Singer 1948, S. 272; Knopf 2012, S. 43); Die Zeremonie wurde in Rom gefeiert (vgl. Fischer 1999, S. 80); So wurde Octavia die vierte Frau des Antonius (vgl. Bengtson 1977, S. 55); Die Hochzeit sollte die friedlichen Absichten beider Parteien zeigen (vgl. Singer 1947, S. 173); Bevor die Hochzeit abgehalten werden konnte, brauchte man noch ein Dekret vom Senat, da die zehnmonatige Trauerzeit der Octavia nach dem Tod ihres ersten Mannes noch nicht abgelaufen war (vgl. Tarn 1967, S. 81).

38 Fischer 1999, S. 80.

39 In dieser Situation wurde über Octavia entschieden (vgl. Fischer 1999, S. 79).

40 Fischer 1999, S. 80, S. 106.

41 Knopf 2012, S. 47. Tacitus wirft Octavian von vornherein Kalkül vor (dazu Harders 2005, S. 75).

42 Harders 2005, S. 75; zum Thema Allianzehe und Heirat als Strategie siehe (Ebd., S. 65 – 66).

43 Kleiner 2005, S. 107; Knopf 2012, S. 43.

44 Knopf 2012, S. 43.

45 Hier wird behauptet, Octavian stellte die Politik über das eheliche Glück seiner Schwester (dazu Kleiner 2005, S. 33).

46 Allianz durch Frau als Bindeglied (dazu Harders 2005, S. 64 – 65).

47 Plut. Ant. 31. ; die Ehe sollte dem „Wohl und der Einigkeit des ganzen Reiches förderlich sein“ (Übersetzung K. Ziegler); dazu (vgl. Harders 2005, S. 75); Zudem heißt es in einer Überschrift „Verschwägerung für den Reichsfrieden“ (vgl. Harders 2005, S. 75).

48 Fischer 1999, S. 80.

49 Fischer 1999, S. 81. Die Prägungen fanden wohl 39 v. Chr. statt (vgl. Bringmann 2007, S. 80).

50 Fischer 1999, S. 81. Die weiblichen Abbildungen sind nicht zweifelsfrei als Octavia identifiziert, aber es wird davon ausgegangen (vgl. Erhart 1980, S. 125).

51 Propaganda des Antonius (vgl. Erhart 1980, S. 125); Die Münzen stellten das Bündnis dar und verwiesen auf das Einvernehmen der Triumviren (vgl. Bringmann 2007, S. 80).

52 Pasquali 2009, S. 171.

53 Singer 1947, S. 173; Kleiner 2005, S. 33.

54 Raubitschek 1946, S. 147 – 150.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Octavia Minor. Vermittlerin oder instrumentalisiertes politisches Werkzeug zwischen zwei verfeindeten Parteien?
Hochschule
Universität Augsburg  (Philologisch Historische Fakultät)
Veranstaltung
Proseminar: Cleopatra (1963) – Film, antike Quellen, historische Fakten
Note
1,30
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V460930
ISBN (eBook)
9783668913448
ISBN (Buch)
9783668913455
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike, Augustus, Octavian, Octavia, Minor, Antonius, Marcus, Brundisium, Tarent, Triumvirat, Cleopatra, Kleopatra
Arbeit zitieren
Elias Goik (Autor), 2018, Octavia Minor. Vermittlerin oder instrumentalisiertes politisches Werkzeug zwischen zwei verfeindeten Parteien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/460930

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