Atlantis. Theorien zu einer historischen und geografischen Verortung


Facharbeit (Schule), 2019
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Kapitel 1: Platons Werke über Atlantis

Kapitel 2:Die Suche nach Atlantis

3: Unwahrscheinliche Atlantis Theorien
3.1: Die Azoren-Theorie
3.2: Die Perser-Theorie
3.3: Die Amerika-Theorie
3.4: Die Helgoland-Theorie

4: Wahrscheinlichere Theorien zu Atlantis
4.1: Ist das Minoische Reich das atlantische Reich?
4.2: Ist die tartessische Kultur die Atlantische Kultur?

Fazit

Literaturverzeichnis:

Vorwort

Ich interessiere mich bereits seit einer Weile für archäologische Themen. Atlantis ist eines der größten archäologischen Rätsel, die es gibt. Deshalb landete es sehr schnell auf meiner Liste mit möglichen Themen für die Facharbeit. Mich fasziniert daran, dass es möglicherweise eine Hochkultur gab, von der außer bei Platon keine bekannten Berichte mehr existieren. Dabei interessiert mich am Thema "Atlantis" weniger der mythologische, als vielmehr der historische und geographische Aspekt.

Wo vermutet man Atlantis? Hat man irgendwo Beweise für die Existenz von Atlantis gefunden? Kann Atlantis überhaupt existiert haben? All das sind Fragen, die mich im Vorfeld meiner Facharbeit beschäftigt haben.

Einleitung

Wenn man bei Google nach "Atlantis" sucht, kommen etwa 128.000.000 Suchergebnisse. Davon alleine 28.000.000 Videos. Es gibt tausende Bücher über das Thema1, etliche Lieder und Shows und fast überall2 taucht etwas wie "Ferienwohnung Atlantis" oder "Atlantis Therme" auf. Doch was steckt eigentlich hinter diesem mysteriösen Atlantis, das überall auftaucht? Diese Frage werde ich im Laufe der Arbeit zwar nicht insofern beantworten können, als dass ich den Standort nennen könnte, aber ich will doch versuchen die plausibelsten Theorien zu diesem darzulegen und ich werde auch überlegen, ob Atlantis nur ein reiner Mythos sein könnte.

Im ersten Kapitel geht es dabei um Platons Beschreibung von Atlantis. In dem darauffolgenden Kapitel wird es um die Suche nach Atlantis und die Frage, ob es Atlantis gab, gehen. Danach werde ich verschiedene Theorien zu dem Standort von Atlantis behandeln und dann die Arbeit mit dem praktischen Teil, dem Fazit und dem Schluss beenden.

Kapitel 1: Platons Werke über Atlantis

Um die Überlegungen der Atlantologen3 zu verstehen, muss man zuerst einige Sachen über Platons originale Geschichte4 wissen. Platon war ein griechischer Philosoph und der erste, der etwas zu Atlantis schrieb.

Zunächst einmal das Wichtigste: Was soll Atlantis gewesen sein? Laut Platon war Atlantis ein Kontinent, größer als Asien und Lybien zusammen. Damals verstand man darunter allerdings Nordafrika ohne Ägypten und die damals bekannten Teile Vorderasiens. Atlantis Hauptinsel soll "außerhalb der Säulen des Herakles" im Atlantik gelegen haben5. Inzwischen ist allgemein akzeptiert, dass mit den Säulen des Herakles Gibraltar gemeint ist. Platon schrieb die Geschichte in zwei Teilen auf: der erste Teil heißt Timaios und der zweite Kritias. Der Kritias blieb allerdings unvollendet. Man vermutet, dass es noch einen dritten Teil gegeben hätte, wenn Platon nicht verstorben wäre. Es waren vier Personen, die in den Büchern fiktiv diskutierten: Sokrates, Timaios, Kritias und Hermokrates. Dies waren allesamt reale Personen, die aber eine rein fiktive Unterhaltung führten. In der Geschichte geht es im wesentlichen darum, dass das Reich Atlantis sein Herrschaftsgebiet auf das komplette Mittelmeer ausdehnen wollte und dabei in den Konflikt mit dem Ur-Athen kam. Atlantis verlor den folgenden Krieg gegen Athen und in einer folgenden Sturmflut mit Tsunamis und Erdbeben, die ihnen die Götter als Bestrafung für ihren moralischen Verfall sandten, wurden Athen und Atlantis zerstört, wobei Atlantis in einer Nacht und einem Tag im Meer versank. Es hinterließ nur eine Schlammfläche, die den Ozean nicht mehr schiffbar machte.

Während im Timaios Atlantis nur grob beschrieben wird, werden im Kritias einige wichtige Details genannt. So heißt es zum Beispiel, dass in Atlantis Elefanten lebten. Dies macht einen Standpunkt wie Helgoland6 sehr unglaubwürdig. Neben dem bisher genannten sollte man auch noch wissen, dass Platon dieses Wissen laut sich selbst von dem griechischen Staatsmann Solon (wahrscheinliche Lebensdaten: ca.640 v. Chr. - ca.560 v. Chr.) hatte, welcher bei seiner Ägypten Reise davon gehört haben soll7.

Zudem muss man unbedingt die Zeitangaben zu dem Ganzen kennen: Platon lebte von 428/427 bis 348/347 v. Chr.. Er schreibt, die Geschichte habe vor 9000 Jahren stattgefunden. Doch man kann sich nicht wirklich auf dieses Datum verlassen, da es erwiesenermaßen8 damals in Griechenland noch keine Städte gab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Kommen wir nun zu den Ausmaßen, die Atlantis gehabt haben soll: Darüber etwas zu sagen ist nicht einfach, da Platon seine Angaben in Stadien9 machte. Aufgrund dessen sind die Angaben hier nur grob gerundet. Atlantis war laut Platon eine rechteckige Insel mit 555 x 370 km Seitenlänge und auf allen Seiten von Bergen umgeben.

Das Bild zeigt die Hauptstadt von Atlantis, nach Platons Beschreibung. Die blauen Bereiche sind Kanäle, von denen einer von der Stadt weg zum Meer führt. Die schwarzen Bereiche sind Erdwälle. Der schwarze Bereich in der Mitte ist die Hauptinsel. Auf dieser sollen zwei Quellen gewesen sein: eine warme und eine kalte10. Auf der Mittelinsel soll sich auch der Königspalast befunden haben11. Eine Insel mit derartigen Ausmaßen, wie Platon sie beschreibt, zu finden, ist sehr unwahrscheinlich. Dafür hat man zu gute Satellitenbilder des Meeres. Man hätte sie längst entdeckt. Man muss also davon ausgehen, dass Teile der Insel nach wie vor über Wasser sind oder die Angaben nicht stimmen.

Außerdem sollte man noch wissen, dass Atlantis eine Hochkultur gewesen sein soll, die ihrer Zeit weit voraus war und dass es in Atlantis ein Material namens "Oreichalkos" gegeben haben soll12. Dieses Material ist nicht sicher identifiziert. Es gibt Thesen, dass es sich dabei um Messing, Pyrit oder sogar Bernstein handelt.

Die atlantische Staatsordnung soll eine Monarchie gewesen sein. Der König war laut Platon ein Sohn von Poseidon.

Nach dieser kurzen Einführung geht es im nächsten Kapitel nun um die Suche nach Atlantis und die Frage, ob dieses überhaupt je existierte.

Kapitel 2:Die Suche nach Atlantis

Seit Platon suchen die Menschen nach Atlantis13 und stellen sich die Frage, ob es je existierte. Dies war nämlich bereits eine Generation nach Platon umstritten. Sein Schüler Aristoteles war beispielsweise der Ansicht, dass es eine reine Erfindung Platons gewesen sei. Zudem gibt es in Platons Bericht auch einige Unstimmigkeiten: So steht im Timaios beispielsweise geschrieben, die Geschichte sei nur mündlich überliefert14. Im Kritias existieren jedoch plötzlich schriftliche Überlieferungen15. Und noch etwas fällt auf: Athen wird stark hervorgehoben, obwohl die Geschichte eine ägyptische Überlieferung sein soll. Falls die Geschichte stimmt, warum sollten Ägypter Athen so hervorheben? Dichteten die Ägypter etwas hinzu, um den Griechen zu schmeicheln? Diese Frage wird wohl nie beantwortet werden. Was, wenn es Atlantis nie gab? Wenn es ein reine Erfindung Platons ist, um seinen Schülern das Bild seines Idealstaates, der hier Athen ist, an einem Beispiel zu verdeutlichen?

Es ist durchaus möglich, dass es Atlantis nie gab, aber Platon schrieb in der Geschichte mehr als einmal, dass sie wahr sei16. Dies tat er sonst nicht, wenn es nicht stimmte. Doch eine Sache sollte man in Bezug darauf beachten: In Platons Schrift "Gesetze"17 fragt ein Athenischer Fremder, bei dem zu vermuten ist, dass er ein Sprachrohr für Platons eigene Meinung ist, seine Gefährten, ob sie der Meinung seien, die ganzen alten Sagen enthielten einen wahren Kern. Er selbst geht offenbar auch davon aus18. Nimmt man also an, Platon glaubte den alten Sagen, dann kann es durchaus sein, dass er sich von alten Überlieferungen zu Atlantis inspirieren ließ, zumal der Athener in den "Gesetzen" explizit auch von Sagen zu Überschwemmungen und ähnlichen Katastrophen redet.

Eine traditionelle Athener Überlieferung der Atlantis Geschichte kann man ausschließen, da wenige Jahre nach Platon Thukydides19, ein Athener Historiker, sein Werk "Archäologie" herausbrachte. Er hätte eine derartige Tradition sicher erwähnt.

3: Unwahrscheinliche Atlantis Theorien

3.1: Die Azoren-Theorie

Die Idee, dass die Azoren die Überreste von Atlantis seien, ist noch nicht so alt und auch heute noch recht verbreitet. Nach dieser Theorie versank Atlantis dort, wo heute die Azoren sind und diese sind wahlweise Berge, die noch aus dem Meer herausragen, oder stehengebliebene Überreste.

Das Problem an dieser Theorie ist, dass die Azoren vulkanisch entstanden sind. Das bedeutet, sie können nie eine große Landmasse gewesen sein, da dafür zu wenig Magma an der Stelle aufsteigt und aufgestiegen ist.

3.2: Die Perser-Theorie

Diese Theorie20 war eine Zeit lang recht populär. Sie besagt, dass das antike Persien mit Atlantis gleichzusetzen und der Krieg zwischen Athen und Persien der zwischen Ur-Athen und Atlantis sei. Diese Theorie lässt sich allerdings sofort entkräften, wenn man sich die Jahreszahlen der Perserkriege anguckt. Denn wie hätte Solon von einem Ereignis berichten können, das ca. 50 Jahre nach seinem Tod stattfand?

3.3: Die Amerika-Theorie

Die Theorie, dass Amerika Atlantis ist, existiert bereits sehr lange, wird inzwischen jedoch nicht mehr so stark vertreten21. Es spricht im Grunde nur die Lage dafür. Amerika hat weder die richtige Größe, noch gibt es dort Elefanten oder einen Ort, der von der Form her die Hauptstadt sein könnte. Auch stellt sich die Frage, wie die Menschen mit den damaligen Schiffen quer über den Atlantik gefahren sein sollen.

3.4: Die Helgoland-Theorie

Die Theorie, dass Helgoland Atlantis22 sei, ist eine der unglaubwürdigsten Theorien, die ich gehört habe. Laut Platon gab es auf Atlantis Elefanten und mindestens eine heiße Quelle. Erstere können wir auf Helgoland direkt ausschließen. Für eine heiße Quelle müsste es vulkanische Aktivitäten geben. Diese sind und waren auf Helgoland jedoch nicht vorhanden. Auch stellt sich einem die Frage, wie Helgoland den Mittelmeerraum unter seiner Kontrolle haben sollte.

4: Wahrscheinlichere Theorien zu Atlantis

4.1: Ist das Minoische Reich das atlantische Reich?

Die These, dass das minoische Reich das atlantische Reich ist, ist vor nicht all zu langer Zeit aufgetaucht und wird seither von einigen Wissenschaftlern und vielen anderen Leuten vertreten23. Nach dieser Theorie ist das geheimnisvolle Reich der Minoer, welche um 2000 v. Chr. auf Kreta den Sprung zur Hochkultur schafften, mit dem der Atlanter gleichzusetzen. Da wir über die Minoer fast nichts wissen, weil ihre Schrift noch nicht entziffert wurde und die sonstigen Hinterlassenschaften ärmlich sind, eignet sich dieses Volk relativ gut für alle möglichen Theorien.

Die erste Frage, die sich bei dieser Theorie stellt, ist, wie Platon von den Minoern erfahren haben soll. Es ist, so diese Theorie stimmt, am wahrscheinlichsten, dass Platons Aussage, er habe die Geschichte von Solon gehört, ebenfalls stimmt. Dieser könnte sie, wie er selbst schreibt, von Ägyptischen Priestern gehört haben. Das Problem an der Sache ist, dass in Ägypten keine Aufzeichnungen (mehr) existieren. Es könnte sein, dass die Aufzeichnungen vernichtet wurden, zum Beispiel bei der Zerstörung der großen Bibliothek in Alexandria. Allerdings scheint es unwahrscheinlich, dass alle Aufzeichnungen verschwunden sind, da die Atlanter laut Platon ja ein bedeutendes Volk war. Eben diese Tatsache entkräftet die Theorie ebenfalls, da man von einer so mächtigen Kultur überall Gegenstände finden müsste. Von den Minoern findet man allerdings kaum etwas und das, was man findet, bezeugt keineswegs ein ausgedehntes Reich, sondern wurde wahrscheinlich durch Handel und ähnliches dorthin gebracht. Selbst der Fund von Gegenständen würde nichts beweisen: Bei den Etruskern fand man zum Beispiel sehr viel griechische Kunst, Waren und ähnliches, allerdings herrschten die Griechen dort nicht, sondern handelten lediglich mit ihnen. Man weiß aber auch, dass Karthago eine mächtige Thalassokratie24 war und ebenfalls kaum Spuren hinterließ. Also könnten die Minoer durchaus ein mächtiges Reich gewesen sein und einfach, wie Karthago, kaum Spuren hinterlassen haben. Auf eine mächtige Flotte deutet auch hin, dass minoische Städte wenig befestigt waren. Heißt das, dass sie eine Thalassokratie wie Atlantis waren und sich auf ihre Schiffe als Verteidigung verlassen konnten? Ein Hinweis darauf, dass das minoische Reich eventuell Atlantis ist, sind die Stiere. Auf minoischen Wandbildern sind häufig Stiere dagestellt und Platon schreibt im Kritias, dass es in Atlantis Stierkämpfe gab.

Bleibt die Frage: Wie ging das Minoische Reich unter? Passt es zu Platons Beschreibung des Untergangs von Atlantis?

Laut Platon gab es beim Untergang von Atlantis folgende Ereignisse: Erdbeben und Tsunamis.25 Man vermutet, der Ausbruch des Vulkans auf der Insel Santorin, welcher etwa zeitgleich mit dem Verschwinden der Minoischen Kultur stattfand, könnte ein Grund für letzteres sein. Diese Theorie wird durch einen Fund gestützt, den Spyridon Marinatos26 im Jahre 1939 machte. In den Ruinen des minoischen Palastes von Amnisos, einer Hafenstadt auf Kreta, fand er auf dem Wasser schwimmenden Bimsstein. Daraus schloss er, dass die Zerstörungen auf Kreta auf ein Zusammenspiel von Tsunamis zurückgeführt werden könne, welche von dem Vulkanausbruch auf Santorin ausgelöst wurden.27 Geologen nehmen an, dass bei dem Ausbruch tatsächlich einer oder mehrere Tsunamis ausgelöst wurden, allerdings lässt sich dies nicht mit Sicherheit sagen. Zudem ist es unmöglich derartige Tsunamis im Nachhinein noch zu berechnen. Jede Untiefe und kleine Insel beeinflusst die Welle. Ein sehr gutes Beispiel geschah im März 1957: Damals traf ein Tsunami, der auf den Aleuten durch ein Erdbeben ausgelöst wurde, Hawaii. Im Hafen von Hilo erreichte die Welle Höhen von über zehn Metern, während sie in anderen Teilen der Insel etwas über einen halben Meter hoch war. Dementsprechend erscheint aber auch die These fragwürdig, Kreta wäre durch den/die Tsunami(s) so stark beschädigt worden, dass die Minoer nicht mehr in der Lage waren, durch Seehandel zu überleben, da niemals alle Häfen und Schiffe zerstört worden wären. Aber was ist mit den Erdbeben von denen Platon sprach?

Die Erdbeben bei der Eruption des Vulkans wären keinesfalls stark genug gewesen um Kreta zu erreichen, da es sich um ein vulkanisches Beben handelte. Diese Beben haben nur eine geringe Reichweite und sind nicht sonderlich stark. Bleibt also ein tektonisches Beben, also eines bei dem zwei Kontinentalplatten aufeinander treffen, oder welches so ausgelöst wurde. Diese Beben haben eine große Reichweite und weitaus mehr Zerstörungskraft als die vulkanischen. Es gibt keinen Grund, warum ein solches Beben nicht etwa zeitgleich mit dem Vulkanausbruch aus Santorin stattgefunden haben sollte. Dabei stellt sich aber die Frage, wieso Knossos als einziger bekannter Ort verschont geblieben ist. Tektonische Beben treten nicht derart punktuell auf. Also sind die Erdbeben eher unwahrscheinlich als Grund des Untergangs. Was kann es dann gewesen sein?

[...]


1 Bei einer google Suche dazu werden etwa 2.200.000 Ergebnisse angezeigt

2 Man denke zum Beispiel auch an Große Filme wie "Justice League" oder "Aquaman" sowie in Serien wie "Stargate Atlantis"

3 So nennt man Atlantisforscher

4 Platon: Timaios, S. 11 ff in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

5 S. 12 Andreas Hartmann: Atlantis: Wissen , was stimmt. Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau

6 Diese Theorie wird maßgeblich von dem Pastor Jürgen Spanuth (1907 - 1998) vertreten

7 J.Rufus Fears in Edwin S. Ramage: Atlantis Mythos, Rätsel, Wirklichkeit?
Umschau Verlag Breidenstein KG, Frankfurt a. Main, Seite 131

8 "Mesolithikum",
https://de.wikipedia.org/wiki/Urgeschichte_Griechenlands#Mesolithikum

9 Antike Längenmaßeinheit: im griechischen System entsprach ein Stadion zwischen ca.170 und ca.192 Metern. Die überwiegend vertretene Meinung ist, dass ein Stadion 177 Metern entspricht.

10 Platon: Kritias, S. 20 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

11 Platon: Kritias, S. 22 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

12 Oreichalkos = "Bergharz" siehe: Platon: Kritias, S. 22 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart, an der Stelle als Messing bezeichnet (Siehe Seite 21).

13 Selbst Heinrich Himmler schickte im 2. Weltkrieg eine Expedition ins Himalaya, da er dort Atlantis vermutete

14 Platon: Timaios, S. 13 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

15 Platon: Kritias, S. 19 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

16 Platon: Timaios, S. 13 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart "...was und wie Solon berichtet hat, und von wem er es als wahre Geschichte gehört hat."

17 Orig. Titel: Nomoi

18 S. 41 Nach Dr. Franz Susemihl bearbeitet, "Nomoi" (Die Gesetze), www.opera-platonis.de/Nomoi.pdf

19 *vor 454 v. Chr. + um 398 v. Chr.

20 Bernhard Beier, "Atlantis und die Perserkriege",http://atlantisforschung.de/index.php?title=Atlantis_und_die_Perserkriege

21 S. 85 ff Andreas Hartmann: Atlantis: Wissen , was stimmt. Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau

22 Diese wird (wie bereits am Anfang der Arbeit gesagt) hauptsächlich von dem Pastor Jürgen Spanuth *1907 +1998 vertreten

23 Film von Jens-Peter Behrend, "Expedition nach Atlantis", https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/expedition-nach-atlantis-eine-insel-geht-unter-100.html

24 Thalassokratie = Eine Seemacht

25 Platon: Timaios, S. 17 in Oliver Khons und Ourania Sideri: Mythos Atlantis. Phillip Reclam jun., Stuttgart

26 Ein griechischer klassischer Archäologe

27 S. 182 Edwin S. Ramage (Herausgeber): Atlantis Mythos, Rätsel, Wirklichkeit?Umschau Verlag Breidenstein KG, Frankfurt a. Main, 1979

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Atlantis. Theorien zu einer historischen und geografischen Verortung
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V461881
ISBN (eBook)
9783668946422
ISBN (Buch)
9783668946439
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Atlantis, Geschichte, Platon, Kreta, Archäologie
Arbeit zitieren
Ole Zimmermann (Autor), 2019, Atlantis. Theorien zu einer historischen und geografischen Verortung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461881

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