Finanzierungsmöglichkeiten von Start-Up Unternehmen. Eine Übersicht über Finanzmodelle aus Eigen- und Fremdkapital


Hausarbeit, 2018
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Finanzierungsplan
2.2 Start-Up Unternehmen
2.3 Goldene Bilanz-/ und Finanzierungsregel

3 Finanzierungsmöglichkeiten aus Eigenkapital
3.1 Venture Capital
3.1.1 Universalbeteiligungsgesellschaften
3.1.2 Kapitalbeteiligungsgesellschaften
3.2 Informelle Kapitalgeber
3.3 Beteiligungsfinanzierung
3.3.1 Stille Beteiligung
3.3.2 Offene Beteiligung
3.4 Mezzanine-Kapital
3.5 ERP-Programme (European Recovery Program)

4 Finanzierungsmöglichkeiten aus Fremdkapital
4.1 Kredite
4.1.1 Bankkredite
4.1.2 Kontokorrentkredit
4.1.3 Lieferantenkredit
4.2 Öffentliche Mittel
4.2.1 Öffentliche Fördermittel
4.2.2 Öffentliche Kredite
4.2.3 Öffentliche Bürgschaften
4.2.4 Öffentliche Zuschüsse

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Gründung eines Unternehmens hat aus volkswirtschaftlichen Sichten eine große Bedeutung. Neu gegründete Unternehmen haben sowohl in der nationalen, als auch in der internationalen Volkswirtschaft einen sehr wichtigen Einfluss. Sie tragen zur Restrukturierung der Volkswirtschaft bei. Für die Wirtschaftspolitik steht vor allem die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Vordergrund. Start-Up Unternehmen tragen im Wesentlichen zur Entwicklung und Etablierung neuer Branchen bei und kompensieren den Abbau von Arbeitsplätzen in retardierenden Branchen.1 Zu Beginn des 21. Jahrhunderts fanden in Deutschland jährlich rund 500.000 Unternehmensgründungen statt. Die Neugründungen sanken zwischen den Jahren 2007 und 2008 ab, stiegen ab dem Jahr 2009 bis 2016 jedoch wieder kontinuierlich an.2 Die Neugründung eines Unternehmens ist in der Realität komplexer als gedacht. Die Unternehmer müssen mit ihrer vorhandenen Produktidee viele Hürden überwinden, bevor sie sich auf dem Markt versuchen können. Wichtige Entscheidungspunkte sind u.a die Standortauswahl, die rechtlichen Rahmenbedingungen und mit einer der wichtigsten Punkte die Finanzierung. Die Gründungsfinanzierung gestaltet sich in vielen Fällen trotz erfolgsversprechender Idee und sehr hohem Innovationspotential als sehr schwierig. Die Beteiligungskapitalgeber sind nur sehr schwer zu finden. Diese Finanzierungslücke begründet sich vor allem auf fehlende Sicherheiten und dem erheblichen Risikopotential der Unternehmung.3

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Finanzierung von Start-Up Unternehmen. Es wird ein Einblick in die Gründungsfinanzierung gegeben, wobei Formen des Eigen- und Fremdkapitals erläutert werden. Auf Zuschüsse, Fördermöglichkeiten und öffentlichen Bürgschaften wird ebenfalls eingegangen.

2 Grundlagen

2.1 Finanzierungsplan

Um einen groben Überblick zu bekommen und potentielle Investoren von der Unternehmung oder der Produktidee zu überzeugen, ist es zu Beginn sehr wichtig einen Finanzplan zu erstellen.4 Start-Up Unternehmen unterscheiden sich von schon länger bestehenden Firmen durch den Finanzbedarf und der Planungserfahrung.5 Grundlage eines Finanzierungsplanes bilden die Berechnung und Steuerung der zu erwartenden Zahlungsströmungen des Unternehmens.6 Der Finanzierungsplan gibt die Mittelherkunft der Gelder an und zeigt welche Finanzierungsquellen benötigt werden. Liquiditätsengpässe werden hierdurch vermieden. Wichtigster Punkt des Finanzierungsplans ist der Kapitalbedarfsplan7 Hierzu zählen u.a. Anlagevermögen, Umlaufvermögen, betrieblicher und auch der private Aufwand.8

2.2 Start-Up Unternehmen

Für den Begriff Start-Up-Unternehmen gibt es keine einheitliche Definition. Eine Definition ist: "Start-Up Unternehmen, sind Unternehmen, die sich aufgrund einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gründen und zur Ausweitung ihrer Geschäftsidee entweder den Erhalt von Venture Capital bzw. Startkapital oder auf einen Börsengang angewiesen sind.9 Eine weitere Definition lautet: "Eine Bezeichnung für neugegründete kleine Unternehmen, die eine Geschäftsidee umsetzen oder bereits entwickelte Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt bringen wollen. Die notwendigen Finanzmittel stammen aus Eigenkapital der Gründer oder durch Venture Capital."10 Hieraus ist erkennbar, dass es sich um junge Unternehmen handelt, welche mit Ihrer Neugründung ein innovatives oder bereits bestehendes Produkt auf den Markt bringen wollen. Diese Gründung wird überwiegend mit Eigenkapital und Venture Kapital finanziert, da es schwer ist, ausreichend Fremdkapitalgeber zu finden.

2.3 Goldene Bilanz-/ und Finanzierungsregel

Wird ein Start-Up Unternehmen nach dem Grundsatz der goldenen Bilanzregel finanziert, so muss das komplette Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt sein. Die Erweiterung dieser Finanzregel sieht eine Deckung des Anlagevermögens und des langfristigen Umlaufvermögens oder langfristigem Fremdkapital vor.11

3 Finanzierungsmöglichkeiten aus Eigenkapital

Das Eigenkapital kann durch Eigentümer, Gesellschafter und Aktionären aufgebracht werden. Die Haftung der Eigenkapitalgeber mit Ihrer Einlage oder auch mit ihrem gesamten Privatvermögen hängt von der Rechtsform des Unternehmens ab. Ein Rückzahlungsanspruch der Investition besteht nicht. Es besteht ein Anspruch auf den erwirtschafteten Gewinn sowie Mitsprache- und Kontrollrecht. Durch diese Möglichkeiten können sie durchaus auch als Unternehmensführung agieren.12 Eine Neugründung ohne Eigenkapital ist so gut wie unmöglich. Die eingebrachte Eigenfinanzierung zeigt zum einen die Überzeugung des Gründers an seiner Geschäftsidee und schafft dem Unternehmen zum anderen leichtere Wege zur Fremdkapitalfinanzierung und beeinflusst bei vielen Banken die Kredithöhe.13 Ein Gründer sollte so viel wie möglich an Eigenkapital aufbringen um hohe Zinszahlungen bei Kreditgebern, welche auch eine Belastung der Liquidität ausmachen, zu umgehen. Das eigenfinanzierte Geld kann aus Erspartem oder auch Vermögensgegenständen stammen. Dies können Sachmittel wie Fahrzeuge oder auch Maschinen sein. Zudem zählen hier auch Eigenleistungen wie Umbauten oder Renovierungen der Betriebsstätte zu.14 Eine weitere Möglichkeit zur Erhöhung des Eigenkapitals ist die Einbeziehung von weiteren Gesellschaftern. In der Bilanz des Unternehmens ist das Eigenkapital ein finanzielles Mittel, welches von den Gründern bzw. Gesellschaftern ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung gestellt wird.

3.1 Venture Capital

Bei Gründung eines neuen Unternehmens ist das Finden von ausreichenden Kapitalgebern zur Zeiten der schnell wachsenden Märkte immer schwieriger. In solchen Fällen greifen Venture Capital Gesellschaften ein. Diese Firmen geben dem Start-Up in Form einer Minderheitsbeteiligung genügend Eigenkapital zur Realisierung der Geschäftsidee.15 Meist wird diesen Kapitalgebern ein Kontroll- und Mitspracherecht über den kapitalmäßigen Anteil hinaus eingeräumt, bezogen auf grundlegen strategische Entscheidungen und die Verwendung eingebrachter Mittel. Außerdem nehmen Sie eine beratende Managementfunktion ein, welche die inhaltliche Beratung in Fachfragen, prozessuale Unterstützung im Einzelfall oder laufend durch die Einbindung in Gremien ausmacht.16 Das Venture Kapital wird nur für eine bestimmte vereinbarte Zeit zur Verfügung gestellt. Solch eine Beteiligung an einem Start-Up setzt voraus, dass die Erfolgsaussichten als besonders gut eingestuft werden. Sehr häufig wird auf eine Zwischenausschüttung der Anteile während der Finanzierungsdauer verzichtet. Dies hat den Grund, dass der Kapitalgeber am Vertragsende eine möglichst hohe gewinnbringende Ausschüttung absetzen will. Diese Renditeorientierung ist oft das Hauptziel der Investoren.17 Die Venture Capital Finanzierung stellt für das Start-Up Unternehmen eine gute Möglichkeit dar, zusätzliche Kapitalgeber zu gewinnen. Durch das hohe Risiko verlangt der Kapitalgeber jedoch eine überdurchschnittliche Rendite. Der Gründer hat nach der Beteiligungslaufzeit in der Regel die Möglichkeit Anteile zurückzukaufen. Diese Methode ist jedoch nur für wenige Unternehmen praktikabel, da oft nur innovative Starter mit hohem Wachstumspotential die Auflagen erfüllen können. In der Regel sind dies nur 2% der Neugründungen.18 Die auf dem deutschen Markt aktiven Venture Capital Geber lassen sich ganz einfach in zwei Gruppen aufteilen: Dies sind zum einen die Universalbeteiligungsgesellschaften und zum anderen die öffentlich geförderten Kapitalbeteiligungsgesellschaften.

3.1.1 Universalbeteiligungsgesellschaften

Der Hauptteil der Venture Capital Geber stellen die Universalbeteiligungsgesellschaften dar. Sie können sich an nicht börsenreifen Unternehmen in alles Finanzierungsphasen beteiligen. Sie sind auf bestimmte Branchen oder Finanzierungsphasen spezialisiert, in der Rechtsform frei wählbar und arbeiten in der Regel ohne öffentliche Fördermittel.

3.1.2 Kapitalbeteiligungsgesellschaften

Kapitalbeteiligungsgesellschaften hingegen sehen die Bereitstellung von Kapital aus öffentlichen Quellen als Kerngeschäft. Die Gewährung zinsverbilligter Darlehen an Beteiligungsgesellschaften, welche diese als stille Beteiligung mit einer Zinsobergrenze jedoch unterhalb der marktüblichen Verzinsung investieren sind typische Fördermittel. Der Staat übernimmt in der Regel eine Teil der diesen Beteiligungsgesellschaften entstehenden Risiken durch Ausfallbürgschaften.19

3.2 Informelle Kapitalgeber

Unter Informelle Kapitalgeber werden die Business Angels verstanden. Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um finanzkräftige Individuen, wie Familie, Industrielle und ehemalige Gründer, welche für die Anlauffinanzierung von Existenzgründern sorgen, bis die Unternehmen soweit sind, dass Sie alleine mit institutionellen Anlegern in Verhandlung treten können. Oft sind es erfolgreiche und in den Markt etablierte oder auch Altunternehmer, welche als Business Angels in Frage kommen würden. Sie verfügen über hohes Privatvermögen und persönlichen Erfahrungen durch ihre bisherige berufliche Tätigkeit. Sie verfügen jedoch nicht nur über das Know-How, sondern auch über entsprechende Beziehungen zu Partnerunternehmen, Finanzierungsinstitutionen und anderen wichtigen Schnittstellen. Dies verbessert den Nachteil eines Start-Up Unternehmens, welches auf dem Markt noch keinerlei Erfahrungen und Beziehungen hat natürlich um einiges auf.20 In den USA wird geschätzt, dass mindestens das doppelte des von den Venture Capital Gesellschaften investierte Geld durch Business Angels angelegt wird.21 Das Gewinnen von Business Angels erweist sich für junge Start-Up Unternehmen oft einfacherer als das von Venture Capital Gesellschaften. Dies beweist, dass informelle Kreditgeber einen wichtigen Aspekt für die Finanzmittelherkunft bilden.22 Allerdings ist zu benennen, dass durch Business Angels oft nur kleine Beträge zwischen 25.000 und 250.000 € finanziert werden.23 Ansprechend ist für die Business Angels nicht nur die hohe Renditeerwartung. Es reizt auch die persönlichen Erfahrungen miteinbringen zu können und als wichtiger Bestandteil des Erfolges zu dienen. Zudem sind weitere Motivationsgründe persönliche Produktideen einzubringen und die Geschäftsentwicklung so zu beeinflussen.24

3.3 Beteiligungsfinanzierung

"Die Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung umfasst alle Formen der Beschaffung von Eigenkapital durch Kapitaleinlagen von bisher bereits vorhandenen oder neu hinzutretenden Gesellschaftern der Unternehmung. Sie findet stets bei Gründung einer Unternehmung statt, aber auch bei späteren Kapitalerhöhungen."25 Das Einbringen von Eigenkapital durch Gesellschafter des Unternehmens bezeichnet man als Beteiligungsfinanzierung. Die Rechtsform der Unternehmung hat entscheidenden Einfluss auf die Aufbringung von Beteiligungskapital.26 Bei einer Personengesellschaft ist der Kapitalgeber immer Mitgesellschafter und bezieht Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb, wogegen der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft Einkünfte aus dem Kapitalvermögen erhält. Es gibt zwei wesentliche Arten der Beteiligungen. Zum einen die Stille und zum anderen die offene Beteiligung.

3.3.1 Stille Beteiligung

Der Investor stellt dem Unternehmen gegen Anteile am Gewinn, Vermögen als Eigenkapital zur Verfügung. Er tritt bei der Unternehmensführung nicht in Erscheinung. Die Kontrollrechte sind gleich denen, wie bei der Fremdfinanzierung.27 Der Eigenkapitalstatus wird durch die reine Gewinnbeteiligung nochmals charakterisiert. Der Investor haftet nur bis zur Höhe seiner Einlage.28 Da weiterhin nur ein Eigenkapitalkonto des Unternehmers geführt wird, wird aus der Bilanz eine entsprechende stille Beteiligung nicht ersichtlich. Diese an die Formulierung des Gesetzesgebers angelehnte Definition, darf nicht dazu führen, die stille Gesellschaft ausschließlich auf die Einzelunternehmung zu beschränken. Eher im Gegenteil – Beteiligungen an anderen Unternehmensformen sind durchaus üblich.29 Vorteilhaft für den Unternehmer ist, dass der stille Gesellschafter nur ein Kontrollrecht hat, jedoch keine Geschäftsführerbefugnis oder Vertretungsmacht. Der Existenzgründer behält somit die alleinige Führung seines Unternehmens. Der Kapitalgeber hat hingegen den Vorteil, dass er nur für die Höhe seiner Einlagen haften muss. Insbesondere bei Einzelunternehmungen oder Personengesellschaften wie der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder der Offenen Handelsgesellschaft (OHG), bei denen die Gesellschafter persönlich auch mit ihrem Privatvermögen haften, ist diese Beschränkung der Haftungsverhältnisse für einen stillen Gesellschafter vorteilhaft, da dessen Risiko bei Konkurs deutlich geringer ist.

3.3.2 Offene Beteiligung

Bei der offenen Beteiligung erwirbt der Gesellschafter Anteile des Nominalkapitals der Gesellschaft mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten.30 Alle weiteren Einzelheiten zum gemeinsamen Verhältnis werden im Gesellschaftervertrag festgehalten. Hier hat der Gesellschafter hingegen der stillen Beteiligung Mitsprache und Kontrollrechte. Er tritt im Bild des Unternehmens mit in Erscheinung. Die Laufzeit der Beteiligung ist unbegrenzt, kann jedoch jederzeit durch Aufkauf der Anteile durch einen anderen Gesellschafter, Verkauf an Investoren oder Börsengang vollzogen werden.

[...]


1 Vgl. Klandt, (2006), S.3

2 Vgl. https://de.statista.com/themen/3077/startups-in-deutschland/, Zugriff am 01.12.2018.

3 Vgl. Stedler, (2002), S. 29

4 Vgl. Dieterle, (1990), S. 237

5 Vgl. Dieterle, (1990), S. 239

6 Vgl. Perridon und Steiner, (2009), S. 603

7 Vgl. Collrepp, (2004), S. 198

8 Vgl. Collrepp, (2004), S. 234

9 Vgl. Gabler, (2009), S. 2886

10 Vgl. Rittershofer, (2014), S. 893

11 Vgl. Collrepp, (2004), S. 230

12 Vgl. Klandt, (2006), S. 62

13 Vgl. Bleiber, (2011), S. 124

14 Vgl. Collrepp, (2004), S. 230

15 Vgl. Jümpertz, (2011), S. 57

16 Vgl. Krimphove, (2014), S. 98

17 Vgl. Hering, (2005), S. 223

18 Vgl. De, (2009), S. 119

19 Vgl. Schefczyk, (2006). S. 8

20 Vgl. Krimphove, (2014), S. 127

21 Vgl. Geigenberger, (2010), S. 29

22 Vgl. Geigenberger, (2010), S. 30

23 Vgl. Klandt, (2006), S. 69

24 Vgl. Schneck, (2006), S. 406

25 Vgl. Perridon und Steiner, (2009), S. 350

26 Vgl. Perridon und Steiner, (2009), S. 350

27 Vgl. Schiessl, (2009), S. 59

28 Vgl. Arnold, (2007), S. 66

29 Vgl. Süchting, (1995), S. 36

30 Vgl. Fanselow, (2014), S. 1

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Finanzierungsmöglichkeiten von Start-Up Unternehmen. Eine Übersicht über Finanzmodelle aus Eigen- und Fremdkapital
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V461907
ISBN (eBook)
9783668917392
ISBN (Buch)
9783668917408
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzierungsmöglichkeiten, start-up, unternehmen, eine, übersicht, finanzmodelle, eigen-, fremdkapital
Arbeit zitieren
Farouk Saou (Autor), 2018, Finanzierungsmöglichkeiten von Start-Up Unternehmen. Eine Übersicht über Finanzmodelle aus Eigen- und Fremdkapital, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461907

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