Motive für fingierte Autorschaft und Pseudonyme in der weiblichen Literaturgeschichte und die Frage nach der Notwendigkeit in der heutigen Gesellschaft


Hausarbeit, 2015

22 Seiten


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
1.1. Abfolge und Thesendarstellung
1.2. Begriffserklärung Pseudonyme
1.3. Begriffserklärung fingierte Autorschaft

II. Motive für fingierte Autorschaften
2.1. Politisch motivierte Pseudonyme
2.2. Originalität und Pragmatik
2.3. Schutz der Privatsphäre
2.4. Die Vertuschung der Weiblichkeit

III. Weibliche Pseudonymmotive im Wandel der Zeit
3.1. Bibliografische Fakten zur weiblichen Autorschaft
3.2. Aufklärung/Romantik (1770-1830).
3.3. Expressionismus/zwanziger Jahre
3.4. Nationalsozialismus.
3.5. Gegenwart

IV. Das Beispiel J.K. Rowling

V. Schluss

VI. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Motive für fingierte Autorschaft und Pseudonyme in der weiblichen Literaturgeschichte und die Frage nach der Notwendigkeit in der heutigen Gesellschaft
Hochschule
Universität zu Köln
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V462501
ISBN (eBook)
9783668921092
ISBN (Buch)
9783668921108
Sprache
Deutsch
Schlagworte
motive, autorschaft, pseudonyme, literaturgeschichte, frage, notwendigkeit, gesellschaft
Arbeit zitieren
Julia Weiß (Autor:in), 2015, Motive für fingierte Autorschaft und Pseudonyme in der weiblichen Literaturgeschichte und die Frage nach der Notwendigkeit in der heutigen Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462501

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