Anwendung des Trajektmanagement-Modells und der Situationsanalyse im Bereich ambulanten Versorgung

Fallanalyse Coxarthrose


Hausarbeit, 2017
23 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Coxarthrose: Definition, epidemiologische Daten und Versorgungsdaten

3 Trajektmanagement-Modell

4 Der Fall

5 Situationsanalyse nach Clarke

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

Anmerkung:

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit die männliche Form für die Benennung von Personen verwendet. Weibliche Personen sind dabei gleichermaßen gemeint.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Im Jahre 2015 waren laut einer Erhebung des statistischen Bundesamtes 2,86 Millionen Menschen entsprechend der Definition nach dem SGBXI pflegebedürftig (Statistisches Bundesamt, 2017). 73 % dieser pflegebedürftigen Menschen werden in der Häuslichkeit versorgt. Diese 2,08 Millionen Pflegebedürftigen werden zu 66 % ausschließlich von ihren Angehörigen versorgt.

Diese Daten zeigen, dass die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Deutschland überwiegend durch die Angehörigen geleistet wird. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Krankenpfleger in der Notaufnahme und auf der Intensivstation sind mir viele chronische kranke Menschen begegnet, bei denen die Pflege hauptsächlich durch die Angehörigen übernommen wird. Des Weiteren wurde in meinem privaten Umfeld die Pflege meines Vaters nach einem Schlaganfall in meiner Familie 6 Jahre lang übernommen und überwiegend durch meine Mutter erbracht. Die Pflege erfolgt in der gewohnten häuslichen Umgebung und wird durch die Familien geleistet. Die pflegerischen Tätigkeiten werden in erster Linie durch den Lebenspartner und/oder die Kinder erbracht. Der pflegende Angehörige entwickelt sich zum Experten für die individuelle Versorgung des chronisch Kranken und die Pflege erfolgt überwiegend auf einem hohen Niveau. Im Laufe der Zeit erarbeitet sich die Familie ein funktionierendes Versorgungssystem. Laut Pössel & Mai (2002, S. 41) wird dieses Versorgungssystem im Rahmen einer lang andauernden chronischen Erkrankung bezüglich der hohen Belastung bei den pflegeausführenden Personen zunehmend sensibler.

Der Autor möchte in dieser Arbeit einen selbst erlebten Fall darstellen. Es handelt sich um die Versorgung eines Freundes des Autors. In der in dieser Arbeit geschilderten Situation muss ein Versorgungsarrangement innerhalb eines engen Zeitraums in den unendlichen Weiten Mecklenburgs aufgebaut werden. Die erkrankte Person erlebte seinen Krankenhausaufenthalt und die daraus resultierenden Komplikationen als eine akute Krise einhergehend mit einer Einschränkung seiner Selbstständigkeit. Fortan wird seine chronische Erkrankung und deren Fortschreiten sein Leben zunehmend bestimmen. Mit Hilfe der Situationsanalyse und des Trajektmanagement-Modells(TMM) nach A. Clarke wird dieser Fall nachgezeichnet.

2 Coxarthrose: Definition, epidemiologische Daten und Versorgungsdaten

Im folgenden Abschnitt gibt der Autor eine Übersicht über die Erkrankung Coxarthrose. Es wird das Krankheitsbild und das Krankheitsaufkommen beschrieben. Im Weiteren werden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie pflegerische Ansätze hinsichtlich der Unterstützung der Krankheitsbewältigung im Akutkrankenhaus benannt. Außerdem werden die nachstationären Versorgungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie dem Berufsverband der Ärzte für Orthopädie e.V. (DGOOC) werden unter einer Coxarthrose alle degenerativen Erkrankungen des Hüftgelenkes,

„…die zu einer progressiven Zerstörung des Gelenkknorpels unter Mitbeteiligung der Gelenkstrukturen wie Knochen, synovialer und fibröser Gelenkkapsel sowie periartikulärer Muskulatur führen“ verstanden (DGOOC 2002, S.121).

Die Coxarthrose ist eine häufige Erkrankung im Erwachsenenalter. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes sind allein im Jahr 2015 in Deutschland 172.070 Patienten mit dieser Hauptdiagnose in einem Krankenhaus vollstationär behandelt worden. Unter der weiblichen Bevölkerung zählt die Coxarthrose mit 101.541 Fällen zu den fünfzehn häufigsten Erkrankungen (Statistisches Bundesamt 2015). Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und den natürlichen körperlichen Abbauprozessen wird die Erkrankung noch weiter zunehmen. Betrachtet man Hüftgelenkserkrankungen einschließlich Schenkelhalsfrakturen, wurden in Deutschland im Jahr 2015 227.293 Hüftendoprothesen implantiert (Statistisches Bundesamt 2015) Damit ist dieser Eingriff die 8-häufigste Operation in deutschen Krankenhäusern. Die Erkrankung manifestiert sich klinisch üblicherweise nach dem 50. bis 60. Lebensjahr überwiegend an beiden Hüftgelenken (DGOOC 2002, S.121). Die Unterscheidung erfolgt zwischen den primären (idiopathische) und sekundären Coxarthosen. Bei den primären Coxarthrosen sind die Ätiologie und die Pathogenese unbekannt, im Gegensatz zu den sekundären. Zu den häufigsten Ursachen zählen neben der angeborenen Hüftdysplasie/-Luxation eine Reihe von Erkrankungen wie beispielsweise Hüftkopfnekrosen, Rheumatische Erkrankungen, Entzündungen oder nach Unfällen Verletzungen des Hüftgelenkes. Hinzu kommen noch weitere Einflussfaktoren wie Übergewicht, Fehlbelastung sowie Stoffwechselerkrankungen (DGOOC, 2002, S. 122)). Die Arthroseentwicklung kann über einen langen Zeitraum als latente Coxarthose klinisch stumm bleiben.

Das bedeutet, dass der Patient allenfalls das Binden der Schnürsenkel als störend empfindet (Rössler & Rüther, 2005, S. 290). Im weiteren Verlauf sind mit der Arthrose des Hüftgelenkes oftmals zunehmende körperliche und psychosoziale Einschränkungen verbunden. Dazu gehören Störungen im Bewegungsablauf (Gangbild), Beeinträchtigungen in der Mobilität (Gehstrecke) oder in der Belastbarkeit. Die Erkrankung wird von Schmerzen begleitet (Rössler& Rüther, 2005, S.291). Eine eingeschränkte Mobilität kann das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Produktivität wie auch das Selbstwertgefühl und soziale Wertigkeit des Patienten stark beeinträchtigen (Lubkin, 2002, S. 211). Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder Arbeitsleben ist gefährdet, wenn der Betroffene dauerhaft an den möglichen Folgen der Coxarthrose leidet (Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation 2006). Aufgrund des schleichenden Verlaufs kann die Erkrankung zum sozialen Rückzug führen, der oft nicht wahrgenommen wird. Diese erheblichen Beeinträchtigungen können zum Hilfebedarf durch Familie und Umfeld oder professionellen Dienstleistern führen (Lubkin, 2002, S.212). Abhängig vom weiteren Verlauf der Erkrankung spielt der Allgemeinzustand des Patienten, der Leidensdruck die Einschränkung in der Lebensqualität für das diagnostische, therapeutische und pflegerische Vorgehen eine wesentliche Rolle.

3 Trajektmanagement-Modell

Zur Bearbeitung des Falles verwendet der Autor das Trajectmanagement-Modell (TMM). Die Krankenschwester Juliet Corbin und der Soziologe Anselm Strauss entwickelten dieses Modell. Sie erhoben Ergebnisse empirischer Pflegewissenschaft über eine Zeitspanne von 3 Dekaden und entwickelten daraus das Trajektmanagement- Pflegemodell zur optimalen Versorgung von chronisch kranken Menschen (Lorenz-Krause, 2005, S. 6). Spöhte (2009, S. 26) zählt das TMM zu den systemorientierten Pflegemodellen. Das TMM beachtet die Dynamik einer chronischen Erkrankung, deren individuelle, krankheitsspezifische Veränderungen und Schwankungen die Verlaufskurve bestimmen. Spöhte (2009, S. 20, 22) meint, dass das TMM Versorgungsbrüchen und mangelhaften Absprachen vorbeugt und der gesamte Pflegeprozess berücksichtigt wird. Der betroffene Mensch wird in seinen Krisensituationen und in den notwendigen Adaptionsprozessen kontinuierlich durch die Pflege begleitet. Corbin & Strauss (2004, zit. nach Prinzen, 2008, S. 22) sehen durch die chronische Erkrankung das gesamte Leben des betroffenen Menschen beeinträchtigt, die Persönlichkeit, alle ausgeübten Rollen in den sozialen Systemen und Subsystemen und die finanzielle Situation. Gleichzeitig wird die Lebenssituation der Bezugspersonen und Angehörigen stark beeinflusst. Das TMM bietet unter Berücksichtigung der Mündigkeit des Betroffenen die langfristige Koordination und Planung unter Beachtung der persönlichen Bedürfnisse. Der erkrankte Mensch wird durch das TMM vom Erkrankungsbeginn bis zum Tod als die Person betrachtet, die den größten Anteil an der Verantwortung zur eigenen Lebensgestaltung hat. Entscheidungen in Bezug auf Diagnostik, Therapien und Präventionsmaßnahmen werden durch den Erkrankten selbstständig getroffen. In seiner Entscheidungsfindung wir er durch die Pflege mittels Anleitung, Beratung und Schulung unterstützt. Die Pflege kann durch die Übernahme von organisatorischen Abläufen weitere professionelle Unterstützung leisten. Ziel ist es eine maximale Lebensqualität und größtmögliche Autonomie des erkrankten Menschen unter Nutzung seiner Ressourcen und Potentiale zu erlangen (Lorenz- Krause, 2005, S. 15, 22).

Das Umfeld des erkrankten Menschen ist auf dem Zeitstrang der Verlaufskurve der chronischen Erkrankung Schwankungen und Veränderungen z. B. durch Krankenhausaufenthalte oder Kurzzeitpflege unterworfen. Jeder Wechsel der der räumlichen Umgebung bedarf einer Begleitung und Unterstützung des Betroffenen und der Angehörigen. Spöthe (2009, S. 27) meint, dass die Pflegekraft durch die Einteilung des Krankheitsverlaufs in die 8 Stadien eine Planungs- und Strukturhilfe erhält. Die Stadien werden wie folgt eingeteilt. Das erste Stadium ist ohne Anzeichen einer Erkrankung, es liegt vor dem Ausbruch der Krankheit (Lorenz-Krause, 2005, S. 18).

Das zweite Stadium beginnt mit dem Auftreten von Symptomen und dem Stellen der Diagnose. Diesem schließt sich das dritte Stadium an, eine Krise, die eine lebensbedrohliche Situation darstellt. Anschließend kommt die akute Phase zum Tragen. Kennzeichnend sind hier interventionelle Maßnahmen durch ärztliche und nichtärztliche Berufsgruppen des Gesundheitswesens. Im bisherigen Ablauf der Stadien spiegelt sich wieder, dass auf ein stabiles ein instabiles Stadium der Erkrankung folgt. Im fünften Stadium kann der Krankheitsverlauf und seine Symptomatik durch suffiziente Therapien stabil gehalten werden. Das sechste Stadium, ein instabiles, geht mit einer zunehmenden Verschlechterung des physischen und psychischen Zustandes des Betroffenen und dem Voranschreiten der Erkrankung einher. Bisher erfolgreiche Therapien greifen nicht mehr und der Gesundheitszustand destabilisiert sich. Im siebten Stadium kommt der „Verfall“ zum Tragen. Betroffene erfahren eine steigende Einschränkung hinsichtlich ihrer Selbstständigkeit und eine abnehmende Lebensqualität.

Im letzten, dem achten Stadium findet der Sterbeprozess statt. Die Stadien umfassen keine vorhersehbaren Zeiträume und können unterschiedlich lang andauern. Sie können ineinander übergehen oder können sich auch überlappen und sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Verlaufskurve kann der Erstellung eines pflegerischen Versorgungsplans dienen, in dem der gesamte Verlauf der Krankheit und die jeweiligen Interventionen der Professionen des Gesundheitswesens berücksichtigt. Die Verlaufskurve als Planungsgrundlage der pflegerischen Versorgung bietet die Möglichkeit, auf alle physischen und psychischen Wandlungen des erkrankten Menschen und seiner Umwelt adäquat zu reagieren. Lorenz-Krause (2005, S. 20) rückt zusätzlich zu den medizinischen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Handlungen die Erfüllung der sozialen Rolle in das Zentrum des TMM. Der Pflegeprozess wird durch die Evaluation alles Interventionen und der Analyse des jeweils gegenwärtigen Stadiums der chronischen Erkrankung in der sich der Betroffene befindet, permanent an die individuellen Gegebenheiten adaptiert und optimiert (Lorenz-Krause, 2005, S.31).

4 Der Fall

Herr Erwin K. ist ein 72-jähriger Rentner und verwitwet. Im Alter von 36 Jahren verlor er seine Frau und seinen einzigen Sohn. Anschließend ging er nie mehr eine Beziehung zu einer Frau ein. Jetzt lebt er im Erdgeschoss (6 Treppenstufen) in einem alten zweigeschossigen Eigenheim in dörflicher Umgebung. Die 64-jährige Schwester und ihr Ehemann wohnen im Obergeschoß. Herr K. leidet seit ca. 10 Jahren an einer beidseitigen Coxarthrose die links deutlich ausgeprägter ist. Aufgrund immer stärker werdender Schmerzen und zunehmender Bewegungseinschränkung entschied sich Herr K. auf Anraten seines behandelnden Orthopäden für die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. Dieser Eingriff erfolgte als Elektivoperation in einem Endoprothesenzentrum in dem sein behandelnder Orthopäde als Belegarzt operiert. Im postoperativem Verlauf erkrankte Herr K. am postoperative Delir, welches sich im Verlauf nur langsam zurückbildete und Herrn K. insgesamt eine Krankenhausverweildauer von 32 Tagen bescherte. Als Folge des postoperativen Delirs kann sich Herr K. an die 4 Wochen vor dem Krankenhausaufenthalt nicht erinnern. Weiterhin fehlt ihm die Erinnerung an den Aufenthalt im OP und der Intensivstation. Nach der Verlegung auf die Normalstation normalisierte sich der geistige Zustand von Herrn K. schnell wieder. Eine Demenzdiagnostik lehnte er vehement ab. Aufgrund dieser Komplikationen verzichtete Herr K. gegen den ärztlichen Rat auf die Anschlussheilbehandlung und drängt auf eine zügige Entlassung aus dem Krankenhaus in die häusliche Umgebung. Nach Rücksprache der Schwester und Herrn K. mit den behandelnden Orthopäden nahm die Angehörige Kontakt mit der Sozialarbeiterin des Krankenhauses auf.

Im Falle von Herrn K. bietet sich das TMM zur Erhebung des Versorgungsbedarfs an. Die Erkrankung und die nicht abgeschlossene Rehabilitation stellen besondere Herausforderungen an die Versorgung des Erkrankten durch die unterschiedlichen Professionen des Gesundheitswesens. Die chronische Erkrankung beeinträchtigt ihn in vielen Lebensbereichen und führt zu einer Abhängigkeit von fremder Hilfe. Das TMM ermöglicht die Erfassung der ganzheitlichen Versorgung mit der die Entlassung in die Häuslichkeit so angenehm wie möglich erfolgen soll (siehe Anhang A: Darstellung der Krankheitsverlaufskurve). Das persönliche Umfeld von Herrn K. wird durch das TMM aktiv mit einbezogen.

Ebenfalls berücksichtigt wird die Einschränkung der Selbstständigkeit, mit der Herr K. sein Leben bisher führen konnte. Weiterhin werden die biografischen Einwirkungen von Herr. K. und seine bisherigen Erfahrungen beachtet. Die gegenwärtigen Rahmenbedingungen werden erfasst und mit den Wünschen und Bedenken der Angehörigen abgeglichen. Herr K. soll das weitere Verlaufsmanagement eifrig und umfänglich mitgestalten und so zu einer Selbstständigkeit kommen, wie sie präoperativ vorhanden war. Herr K. muss sich auf neue Gegebenheiten, veränderte Abläufe und neue handelnde Personen in seinem individuellen Umfeld einstellen. Es ist davon auszugehen, dass sich Herr K. auch zukünftig mit seiner chronischen Erkrankung und deren Fortschreiten auseinandersetzen muss. Der behandelnde Orthopäde avisierte die Notwendigkeit der Operation der anderen Hüfte innerhalb der nächsten 2 Jahre. Diese weiteren Konsequenzen aus seiner chronischen Erkrankung kann Herr K. durch eine gute Beratung, Schulung und Anleitung bewältigen. Das Trajektmanagement-Modell berücksichtigt rehabilitative Maßnahmen und Prozesse, Potentiale werden aufgedeckt und ihr Ausbau gefördert. Durchgeführte Prozesse und Maßnahmen werden retrospektiv betrachtet, evaluiert und an veränderte Bedingungen angepasst.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Anwendung des Trajektmanagement-Modells und der Situationsanalyse im Bereich ambulanten Versorgung
Untertitel
Fallanalyse Coxarthrose
Hochschule
Fachhochschule Münster  (Berufspädagogik im Gesundheitswesen)
Veranstaltung
Geriatrische Pflege
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V463668
ISBN (eBook)
9783668925601
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trajekt, Corbin, Strauss, Coxarthrose, Management, Fallanalyse, Situationsanalyse, Clarke
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Anwendung des Trajektmanagement-Modells und der Situationsanalyse im Bereich ambulanten Versorgung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463668

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