Reflexionen über das Alter in Grete Weils Roman "Generationen"


Studienarbeit, 2006

18 Seiten, Note: 3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vom Säugling zum Greis: Was bedeutet Alter?

3. „Generationen“
3.1. Zum Inhalt des Romans
3.2. Darstellung des Alterns im Roman

4. Grete Weil als Rebellin

5. Ziele des Romans

6. Alter im gesellschaftlichen Alltag

7. Aktiv altern oder älter werden

8. Zusammenfassung

9. Literatur

1. Einleitung

Ist die Zeit vorbei, in der ich mit Menschen habe leben können?1 Grete Weil, „Generationen“

Uhren stellen die Zeit dar. Jeder trägt sie am Handgelenk. Wissenschaftler bezeichnen sie als vierte Dimension. Allzeit greifbar und messbar. Termine bestimmen unser gesamtes Leben. Oft bleibt nicht einmal Zeit, über Selbige nachzudenken. Die Sache scheint klar zu sein: Die Zeit rast davon, man wird älter. Es ist unmöglich, die Zeit anzuhalten oder das Leben zurückzudrehen. Etwa an einem schönen, sonnigen Morgen kommen Überlegungen, wie oft man wohl noch erleben werde, dass der Frühling kommt. Das Problem mit der rasenden Zeit bringt die meisten Leute auf die Gedanken über den Lebenssinn, über die Vergänglichkeit des Daseins.

Im hohen Alter beschäftigt sich die Schriftstellerin Grete Weil mit dem Thema „Altwerden“. Sie setzt sich sehr offen mit ihrem eigenen Alterungsprozess auseinander. Davon handelt der Roman „Generationen“, den die vorliegende Arbeit beleuchtet.

Grete Weil gibt einen Überblick über psychologische Probleme alter Menschen. Wir versuchen zu verstehen, wie Grete Weil alias ihre Romanfigur ihr Alter erlebt. Dabei stellen sich Fragen: Was veranlasste Grete Weil über das Alter zu schreiben und welchen Zweck erfüllt ihr Roman „Generationen“? Welchen Stellenwert nimmt die Altersthematik im Zusammenhang des Gesamtwerkes ein? Darüber hinaus drängt sich ein Vergleich mit der aktuellen demographischen Entwicklung auf.

2. Vom Säugling zum Greis: Was bedeutet Alter?

Ein Mensch lebt heute durchschnittlich 70 Jahre. Das sind etwa 2,2 Mrd. Sekunden. Aber was sagen diese nüchternen Zahlen? Wie bestimmt die Zeit unser Leben? Ist Alter das Fortschreiten von Zeit oder steckt mehr dahinter?

Für die Begriffe Alter und Altern gibt es keine allgemein gültige Definition. Meyers großes Taschenlexikon erklärt den Begriff Alter als „eine Lebensphase, in der sich der Mensch auf Grund der Entwicklung und Wandlung der Organe und körperlicher Funktionen befindet“.2 Simone de Beauvoir stellt in ihrem umfassenden Essay „Das Alter“ fest, dass das Wort Alter zwei ganz verschiedene Bedeutungen hat. „Einmal ist es eine je nach den Umständen mehr oder weniger aufgewertete soziale Kategorie. Zum andern ist es für jedes Individuum ein Einzelschicksal, das seine.“3

Altwerden ist ein unaufhaltsamer Prozess. Alle wollen älter werden, niemand will alt sein. Mit dem Alter assoziiert man meist Negatives wie Gebrechlichkeit, Krankheiten, Ausscheiden aus dem Berufsleben, Lebensende. Das Alter verändert unser Verhältnis zur Zeit. Unsere Vergangenheit wird gewichtiger, die restliche Lebenszeit scheint wie zusammengepresst und äußerst übersichtlich. Beauvoir definiert den alten Menschen als „ein Individuum, ... das ein langes Leben hinter sich hat und vor sich eine sehr begrenzte Hoffnung noch weiterzuleben.“4

Jean Améri und Simone de Beauvoir schildern in ihren Essays das Katastrophale am Altern. Sie erkennen, dass die Menschen die Gedanken über das Altern verdrängen. „Für die Gesellschaft ist das Alter eine Art Geheimnis, dessen man sich schämt und über das zu sprechen sich nicht schickt.“5 Das wiederholt auch Max Frisch:

„Niemand will wissen, was ihm im Alter bevorsteht. Wir sehen es zwar aus nächster Nähe täglich, aber um uns selbst zu schonen, machen wir aus dem Altern ein Tabu: der Gezeichnete selber soll verschweigen, wie widerlich das Alter ist.“6

Grete Weil bricht dieses Schweigen zum Tabuthema Alter und erfasst es in all seiner Vielschichtigkeit.

3. „Generationen“

3.1. Zum Inhalt des Romans

„Aus Schmerz, Zorn und Trauer ist eine Produktivität entstanden, die mich glücklich macht.“7

So hat sich Grete Weil über ihren Roman „Meine Schwester Antigone“ geäußert. Dieselben Gefühle kann man mit vollem Recht auf den Inhalt ihres anderen autobiographischen Romans „Generationen“ übertragen, der die Grenze zur Fiktion bewusst überschreitet. „Generationen“ erschien 1983, als die Schriftstellerin schon über 70 Jahre alt war. Mehr als das heutige Durchschnittsalter! Das Schicksal hat ihr „zugestanden oder auferlegt ... alt zu werden“.8 Bei seiner Entstehung spielen persönliche Erlebnisse Grete Weils eine wichtige Rolle. Es wird eine unglückliche Lebensphase G. Weils durch ihre Ich-Erzählerin dargestellt.

Die Autorin schildert in ihrem Roman das Leben dreier Frauen verschiedenen Alters in einer Wohngemeinschaft. Die junge Moni ist über 30. Die Ich-Figur hat ihren 70 Geburtstag schon lange überschritten. Dazwischen liegt Hanna mit über 50 Jahren, eine Freundin beider Figuren. Die Motive für dieses Zusammentreffen sind verschieden, man könnte es als ein Experiment betrachten. „Drei Frauen, drei Generationen, ein starkes soziales Gefälle.“9 Werden sie sich vertragen, finden sie etwas Gemeinsames miteinander?

Im Zentrum des Romans steht die alternde Person, die das eigene Ich untersucht. Im Buch findet sich „die Betonung des Individuellen“, „ein schonungslos offener Umgang mit ihren persönlichen Erfahrungen“, „eine assoziative Darstellungsform, die oft tagebuchähnliche Züge aufweist“.10 Grete Weil bringt in ihren Roman Erlebnis, Erfahrung, Erinnerung mit. Das sind Komponenten, die jedes Alter (besonders stark aber das hohe Alter) prägen.

3.2. Darstellung des Alterns im Roman

„Ich habe immer vom Alter gesprochen, aber im Tiefsten geglaubt, daß es für mich nicht besteht. Ein Privileg, immer wieder ein Privileg habe ich gewollt.“11

Körper. Die Ich-Erzählerin tritt im Roman in den Vordergrund und steht damit ihren Mitbewohnerinnen gegenüber. Im Vergleich zu den beiden Frauen ist die Hauptfigur deutlich älter. Sehr oft deutet Grete Weil auf den Körperverfall hin und erwähnt Merkmale des Alterungsprozesses: Schwerhörigkeit, faltige Haut, Schmerzen. Körperliche Veränderungen geben der Ich-Erzählerin den Anstoß zum Erlebnis des Alterns. Sie spürt „das Schwächerwerden des Körpers, das Ermatten der Gefühle“, Vergesslichkeit. „Da ist der Wunsch nach dem Mittagsschlaf. Mich ausstrecken, leermachen, aus mir heraustreten. Da ist der Schmerz im Sprunggelenk, der das Bergabgehen erschwert.“12 Grete Weil merkt die „nachlassenden Kräfte“ beim Bergsteigen. Sie ist „nicht mehr schwindelfrei“, ist „trittunsicherer geworden“, reagiert „nervös aus Müdigkeit“, fängt an zu weinen.13

„Gefordert zu werden war früher Freude, ich bin so stark, viel stärker, als ihr denkt, ihr werdet schon sehen, das, was ihr mir nicht zutraut, bringe ich spielend zustande. Und jetzt das klägliche Ausgeliefertsein. Die Kraft reicht nicht mehr aus “14

Die alternde Frau verspürt Angst, da ihre Kräfte abnehmen. „Sobald einer nicht mehr auf seinen Körper vertrauen kann, kommen die Ängste. Neue, bisher nicht gekannte,“15 – realisiert die Ich-Figur. Sie weiß, es ist das Alter, das die Veränderungen bewirkt.

„Die sogenannte Alterskrise“, die Hans-Georg Jaedicke etwa im 7. Lebensjahrzehnt beobachtet und in welchem sich die Erzählfigur gerade befindet, „läßt die Vergänglichkeit fühlbarer werden. Sie erwächst aus dem allmählichen Bewusstwerden der Einschränkung der vitalen biologischen Potenzen sowie der Erlebnisfähigkeit äußerer Eindrücke. [...] Bei mehr gefühlsbetonten Frauen erleben wir manchmal eine unsinnige Torschlusspanik und pathologische, auch erotisch gefärbte Verhaltensweisen.“16

Sexualität. Von der Sexualität älterer Menschen spricht man wenig. Gesellschaftliche Klischeevorstellungen zielen darauf ab, ältere Menschen als sexuell neutral oder inaktiv darzustellen. Offenbar empfindet man deren Sex als unästhetisch.

Beauvoir registriert einen „Druck der öffentlichen Meinung“ und die Einsicht, dass allein die Vorstellung von Liebe, Eifersucht, sexuellen Beziehungen oder heftigen Szenen bei den alten Leuten lächerlich, „anstößig empfunden wird“.17 Man erwartet von ihnen keine leidenschaftlichen Ausbrüche, sondern Tugend und heitere Gelassenheit.

Die Schriftstellerin Grete Weil weicht von diesem erhabenen Bild ab, das man den Alten aufnötigt, und berührt in ihrem Roman zwei Tabus auf einmal: Homosexualität und Alterssexualität. Die Autorin berichtet über erotische Wahrnehmung, Gefühle, körperlich-sinnliche Bedürfnisse und Eifersucht im Alter. Ihre Romanfigur erlebt ein kurzes Glücksmoment in der Wohngemeinschaft – eine sexuelle Begegnung mit der jungen Mitbewohnerin Moni, die zärtlich und erfüllt ist.

Die Ich-Erzählerin kommt „aus einer Zeit und einer Schicht, in der es selbstverständlich war, daß eine Frau zu einem Mann gehörte, und wenn es ihn nicht mehr gab, zu niemandem.“18 Jetzt, nach vielen Jahren überkommt sie das Gefühl der Freiheit, alles tun zu können, was ihr gefällt. Ohne Rücksicht.19 Plötzlich entdeckt sie, dass sie im Alter Frauen mag, dass es Liebe zwischen ihr und Moni, zwischen zwei Frauen geben kann. Die alternde Frau ist überwältigt, überflutet von Monis Zärtlichkeit, Freude und zugleich ganz verwirrt.

Weils Romanfigur beweist durch ihre sexuelle Beziehung, dass die Alten die gleichen Wünsche, die gleichen Gefühle und Bedürfnisse wie junge Menschen haben. Die Sexualität der Frau wird weniger durch das Alter beeinträchtigt, als die des Mannes, und das Bewusstsein ihres Alters hält die Erzählfigur vom Sex nicht ab. Sie widerlegt damit die Idealisten, die vom Erlöschen des sexuellen Verlangens im hohen Alter reden und die das Alter so darstellen, wie es ihrer Meinung nach sein sollte.20

Jean-Paul Sartre, ein französischer Schriftsteller, bestätigt, dass „die Sexualität ... erst mit dem Tod erlischt.“21 Dabei ist die Sexualität alter Menschen anders. Sie bewahrt die Erinnerung an das, was sie in ihrer Reife gewesen ist, was auch die Ich-Erzählerin berichtet. Sie denkt zurück an ihre Beziehungen mit Männern und macht Vergleiche. Sie versteht, dass alles „keinen rechten Sinn“ ergibt, „das Mädchen ist neugierig auf eine alte Frau, ich bin neugierig auf das Mädchen, habe noch nie mit einer Frau, immer nur Männer, etwas Neues kommt, warum denn nicht “22

Obwohl sie sich zufrieden und geschmeichelt fühlt, ist sie aber nicht glücklich, sie sieht kein gutes Ende für eine solche Beziehung. Die Ich-Erzählerin hat Vorbehalte und klingt widersprüchlich: „Je älter ich werde, desto lieber habe ich Frauen. Das nimmt meine Träume nicht weg, in denen ich mir wünsche, Hanna möge ein Mann sein.“ „Doch die Sehnsucht nach Männern bleibt,“ – konstatiert die Ich-Figur und die Entdeckung beglückt sie. „Nie zu Ende das Verlangen, mit einem Mann zu dem einen Menschen zu werden, der – ich will es pathetisch sagen - von der Schöpfung gemeint ist.“23

Eine Frau, auch wenn sie älter wird, bleibt sehr lange Frau. Ihr Mann fehlt ihr immer noch. Das Leben ohne Ziel, ohne Zuneigung, ohne jemanden, dem man sein Herz ausschütten kann, ist langweilig. Diese Frustration kann auch sexueller Natur sein. Für die einsame ältere Frau ist es sehr schwierig einen passenden Partner zu finden. Sie ist für Männer noch weniger attraktiver, als es der alte Mann für Frauen wäre. Mit 70 Jahren ist eine Frau in den Augen der Männer kein erotisches Objekt mehr, obwohl sie noch begehrt werden will.

Beauvoir bestätigt, dass bei Frauen „der Geschlechtstrieb sehr lange anhält. [...] Manche behalten über ihr 80. Lebensjahr hinaus erotische Aktivitäten. Das beweist, daß sie noch sexuellen Begehrens fähig sind, auch wenn sie in den Augen der Männer schon lange nicht mehr begehrenswert sind.“24

Vermutlich deswegen, weil sie keinen Mann mehr finden kann, und auch aus Neugier lässt sich die alternde Erzählfigur auf die Beziehung mit einer jungen Frau ein. Zuerst war es beiderseitige Neugier, dann Verliebtheit, wie sich die Erzählfigur dazu bekennt. „Moni und ich haben uns ineinander verliebt.“25

Die intime Beziehung mit Moni bringt Freude, doch es „kommt noch immer zu keinem Gespräch“, stellt die alternde Romanfigur fest. Sie verständigen sich „mit Blicken, Lächeln, Berührungen, nicht mit Worten.“26 Die Frauen haben einander wenig zu sagen. Es ist rein körperlicher Kontakt. Diese sinnliche sexuelle Erfahrung hebt die Isolation der alternden Frau nicht auf, und sie vermutet, dass es am Alter liegt.

Beziehung. Durch Kontakt mit jüngeren Menschen gelangt die Hauptfigur besonders deutlich zur Erkenntnis des eigenen Alterns. „Mit Menschen zusammenleben, die jünger sind, das paßt in mein Konzept.“27 So denkt die Romanfigur und will von Jüngeren akzeptiert werden. Doch sie haben ihr eigenes Konzept und tolerieren ihr Altsein nicht. Alle drei Frauen wohnen „auf ihre Art“28 zusammen. Die beiden Jüngeren provozieren, kränken die alternde Frau. Missverständnisse aufgrund verschiedener Erfahrung und Lebensauffassungen erschweren das Zusammenleben. Während die Jüngeren mit „mein Bier, dein Bier (oder auch nur um ein kleines bißchen besser: mein Problem, dein Problem)“29 kein Mitleid, keine Anteilnahme zeigen, kommen diese Worte in der Sprache der Älteren nicht vor. Carmen Giese merkt wie sich „die Kommunikationsstörungen zu Gemeinheiten“30 entwickeln. „Eine neue kalte Zeit“31 ist für die Erzählperson angebrochen. Sie versucht die jungen Leute zu verstehen und stößt nur auf Grobheit, Ablehnung und Gleichgültigkeit, als wären die Jungen gegen die Alten gerichtet. Sie lassen sie fühlen, dass hier „ein Wir gegen ein Ich steht.“32 Als „Folter“33 empfindet sie, wenn Hanna und Moni sich in ihrer Anwesenheit miteinander flüsternd unterhalten, als ob sie ihnen fremd wäre. Die Erzählerin hat das Gefühl, die jüngeren Mitbewohnerinnen zu stören. Als sie eine Reise zusammen mit Hanna und Moni nicht mitmachen darf, verspürt sie „eine sehr komplizierte Eifersucht“. Schon als Kind ertrug sie es nicht, „ausgeschlossen zu sein“ und stemmte sich dagegen. Jetzt sieht sie aber ein, dass kein Wehren mehr hilft. „Altsein ist ein Ausschluß. Ich begreife, daß Hanna lieber mit Moni verreist, mit „einem jungen Menschen, der noch staunen kann.“34 Streitgespräche, das sind jetzt alle ihre Unterhaltungen.35 Eine „wundgescheuerte Beziehung“,36 wie die erzählende Person das bezeichnet, quält sie. Deswegen kann sie die glücklichen, an ihr vorbeigehenden Paare nicht ohne seelischen Schmerz sehen. „Es gibt keine allein gehenden, allein langlaufenden Menschen. Zumindest sehe ich sie nicht. Lauter Paare, lauter Familien. [...] Hasse die Menschen. Bin verlassen. Will tot sein.“37

[...]


1 Weil 1983, S. 6.

2 Meyers großes Taschenlexikon 1992, Bd. 1, S. 231.

3 Beauvoir 1985, S. 75.

4 ebenda, S. 309.

5 ebenda, S. 5.

6 vgl. Meyer, 1996, S. 320.

7 Weil, S.194.

8 ebenda, S. 46.

9 ebenda, S. 23.

10 Giese 1997, S. 158-161.

11 Weil 1983, S. 207.

12 ebenda, S. 151-152.

13 ebenda, S. 14.

14 ebenda, S.152.

15 ebenda, S. 153.

16 Jaedicke, 1975, S. 165.

17 Beauvoir, S. 270, 273.

18 Weil, S. 66.

19 vgl. Weil, S. 72.

20 Beauvoir, S. 270.

21 vgl. Beauvoir, S. 271.

22 Weil, S. 71.

23 ebenda, S. 67, 68.

24 Beauvoir, S. 296.

25 Weil, S. 71.

26 ebenda, S. 72.

27 ebenda, S. 65.

28 ebenda, S. 89.

29 ebenda, S. 139.

30 Giese, S. 140.

31 Weil, S. 47.

32 ebenda, S. 53.

33 ebenda, S. 104.

34 Weil, S. 54.

35 vgl. ebenda, S. 145.

36 ebenda, S. 89.

37 ebenda, S. 104.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Reflexionen über das Alter in Grete Weils Roman "Generationen"
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
3
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V468954
ISBN (eBook)
9783668928374
ISBN (Buch)
9783668928381
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Altern, alt werden, grete weil, Altwerden, Generationen, Simone de Beauvoir
Arbeit zitieren
M.A. Ekaterina Klaer (Autor), 2006, Reflexionen über das Alter in Grete Weils Roman "Generationen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468954

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