Josef Mengele. Ein Arzt ohne Gewissen?


Bachelorarbeit, 2019
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vor Auschwitz
2.1 Kindheit und Jugend
2.2 Studium

3. Medizin und NS-Ideologie

4. In Auschwitz
4.1 Wie kam Mengele nach Auschwitz?
4.2 Welche Aufgaben übernahm Mengele in Auschwitz?
4.2.1 Grundlagen
4.2.2 Quellenlage
4.3 Welche Verbrechen beging Josef Mengele in seiner Zeit in Auschwitz?
4.3.1 Selektionen
4.3.2 Medizinische Versuche
4.3.3 Exzesstaten

5. Wer war Josef Mengele?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis
7.1. Literatur
7.2 Internetquellen

1. Einleitung

Ein gebildeter Mensch. Doktor der Philosophie und Doktor der Medizin. Ein KZ-Arzt und Sadist. Ein Zyniker und Menschenfeind. Der ‚schöne Satan‘, der ‚Teufel von Auschwitz‘. So beschreiben die Überlebenden des größten Vernichtungslagers der Nazis ihren Peiniger Josef Mengele.1

Die Bilder, die in der Literatur und den Zeugenaussagen von Josef Mengele gezeichnet werden, weichen an vielen Stellen weit voneinander ab. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, einer Beantwortung der Frage ‚War Josef Mengele ein Arzt ohne Gewissen?‘ näher zu kommen.

Die Quellenlage zum Thema Josef Mengele birgt einige Schwierigkeiten: Die Zeugenaussagen skizzieren Mengele als das ‚SS-Monster‘ schlechthin, und nicht selten kommt es vor, dass Mengele für Taten verantwortlich gemacht wird, die er gar nicht begehen konnte, weil er beispielsweise nicht vor Ort war.2 Auch wenn ein großer Teil der Zeugenaussagen ihn dämonisiert, so gibt es auch solche, die ihn als freundlichen, überlegten und klugen Menschen beschreiben. Diese Kombination unterschiedlicher Aussagen macht es nicht einfach, den Menschen Josef Mengele zu charakterisieren. Die jahrzehntelange Verfolgung weckte bei den Sensationsmedien großes Interesse und rückte das Bild des Josef Mengele ins maßlos Übersteigerte.3 Dies spiegelt sich auch in der Literatur zu Josef Mengele wieder; ein Großteil dieser Literatur ist schon älter. Es scheint, als sei mit seinem Tod wieder etwas Ruhe um die Person Mengele eingekehrt und das Interesse etwas abgeflaut.

Um zum Thema hinzuführen, wird Josef Mengeles Kindheit und Jugend geschildert. Darauf folgt die Beschäftigung mit seiner Studienzeit. Dieses Kapitel soll die ersten Bezüge zur NS-Ideologie beleuchten und eine Grundlage für die restliche Arbeit schaffen. Das darauffolgende Kapitel beschreibt die Grundzüge der NS-Ideologie bezüglich der Medizin und soll zu Mengeles Zeit in Auschwitz überleiten. In dem Kapitel ‚In Auschwitz‘ soll geschildert werden, wie Mengele nach Auschwitz kam, welche Aufgaben er dort hatte, wie es um die Quellenlage bestellt ist und schlussendlich, welche medizinischen und nicht-medizinischen Verbrechen Mengele in Auschwitz beging.

Der letzte Punkt welche Verbrechen Mengele beging soll den größten Teil zur Beantwortung der Ausgangsfrage der vorliegenden Arbeit beitragen. Dabei sprechen die geschilderten Taten für sich.

Infolgedessen wird schnell klar, dass es nicht genügt, Mengele nur als Arzt zu sehen. Kapitel fünf versucht, sich Mengele als Person anzunähern und bezieht einige der Vermutungen mit ein, die über die Jahre hinweg über den Menschen Mengele entstanden sind. Denn es ist nicht möglich, das eine vom anderen getrennt zu betrachten.

Was die Arbeit nicht leisten kann, ist eine Beschäftigung mit dem Leben Mengeles nach Auschwitz; dies wird lediglich ins Fazit mit aufgenommen. Auch kann die vorliegende Arbeit keine grundlegenden Informationen über den Lagerkomplex Auschwitz geben.

2. Vor Auschwitz

2.1 Kindheit und Jugend

Josef Mengele wurde am 16. März 1911 in Günzburg geboren. In seinen Lebenserinnerungen beschreibt er seine Eltern als „bodenständige Menschen“4. Seit 1907 war der Vater Geschäftsführer einer Landmaschinenfabrik, die sich bis 1991 in Familienbesitz befand.5 Diese wurde aufgekauft von einem der weltweit größten Agrarmaschinenhersteller.6 Sämtliche Produkte mit dem Namen ‚Mengele‘ wurden umbenannt und sind unter diesem Namen nicht in der Firmengeschichte des Unternehmens zu finden.7 Weshalb dies der Fall ist, kann nicht restlos geklärt werden. Es wirft jedoch die Frage auf, ob das aufkaufende US-amerikanische Unternehmen nicht mit dem Namen eines NS-Verbrechers und seiner Familie in Verbindung gebracht werden wollte.

Josef Mengele wuchs als der Älteste von drei Brüdern auf. Die Unternehmerfamilie lebte gut situiert, die Erziehung übernahm ein Kindermädchen.8 Das Verhältnis zu den Eltern beschreibt der Historiker, der Mengeles persönliche Papiere durchsah, wie folgt: „Respekt und nicht Liebe scheint das Familienleben beherrscht zu haben.“9 Darüber hinaus soll es immer wieder zu Streitigkeiten unter den Eheleuten gekommen sein, und mit seinem Bruder stand Josef in einem rivalisierenden Verhältnis.10

Die Schullaufbahn von Mengele endete mit dem Abitur.11 Während seiner Schulzeit erbrachte er sehr gute Leistungen, ohne dabei der Klassenbeste zu sein.12 Sein damaliger Klassenkamerad beschrieb ihn als sehr ehrgeizig. Außerdem sei Mengele geradezu besessen gewesen von dem Gedanken, sich von der Masse abzuheben und einmal berühmt zu werden.13 Der Klassenkamerad sagt: „Er erzählte mir einmal, daß ich eines Tages seinen Namen im Lexikon lesen würde.“14

Zusammenfassend galt er als aufgeweckter, begabter Junge, der auch politisch nicht weiter auffällig war.15 Seine Einstellung unterschied sich nicht vom vorherrschenden Patriotismus der 1930er-Jahre.16

2.2 Studium

Nach dem Abitur entschied er sich nach einigen Überlegungen dafür, Medizin zu studieren. Um sein Studium aufzunehmen, ging Mengele 1930 nach München. Dort widmete er sich der theoretischen Medizin, insbesondere der Anthropologie und Genetik.17

Die Bierhallen und München als Zentrum der aufkeimenden NS-Ideologie dürften ihren prägenden Teil zu Mengeles Einstellung beigetragen haben. Diese Vermutung wird gestützt durch die Aussagen Posners und Wares. In ihrem Buch schreiben sie:

In dieser Brutstätte der Naziideologie, der Stadt, die das teuflische Streben des Führers nach einer deutschen Herrenrasse gebar, tat der junge Josef Mengele seine ersten Schritte in Richtung auf die pseudowissenschaftliche Verfolgung dieses Ziels.18

Zudem habe der politische Umschwung es den ‚jungen Leuten‘ schwer gemacht, nicht Stellung zu beziehen. Folgt man den autobiografischen Aufzeichnungen Mengeles, war dies ein entscheidender Faktor in seinem Leben.

(…) langfristig war es unmöglich, in diesen politisch bewegten Zeiten abseits zu stehen, sollte unser Vaterland nicht dem marxistisch-bolschewistischen Angriff erliegen. Dieser einfache politische Gedanke wurde schließlich zum entscheidenden Faktor in meinem Leben.19

Zusätzlich waren die Studieninhalte der Genetik und Evolutionslehre sozialdarwinistisch ausgelegt. Mengele interessierte sich zunehmend für diesen Themenbereich und besuchte Veranstaltungen von Dr. Ernst Rüdin. Dieser war Mitbegründer des 1933 verabschiedeten Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und somit Vertreter der negativen Eugenik.20 Ziel dieser negativen Eugenik ist es, die Fortpflanzung ‚Erbkranker‘ zu verhindern z.B. durch (Zwangs-)Sterilisation.

Im Jahr 1935 bekam Mengele seinen ersten Doktortitel von Prof. Mollinson verliehen. In seiner Doktorarbeit zum Thema „Rassenmorphologische Untersuchung des vorderen Unterkieferabschnitts bei vier rassischen Gruppen“21 sollen keine antisemitischen oder rassistischen Tendenzen feststellbar gewesen sein. Danach folgten das Staatsexamen und der Antritt als Assistenzarzt in der Leipziger Universitätsklinik.22

Im Januar 1937 wurde Mengele auf Empfehlung Mollinsons an das Reichsinstitut für Erbbiologie und Rassenhygiene an der Universität Frankfurt berufen. Ein weiterer entscheidender Schritt in seiner Karriere, denn „diese Berufung sollte Mengeles Leben verändern.“23 Mengele war von nun an dem Mitarbeiterstab des Prof. Otmar Freiherr von Verschuers zugeteilt. Dieser machte laut Posner und Ware keinen Hehl aus seiner Bewunderung und Wertschätzung für Hitler und das NS-Regime.24 Dies war laut Keller nicht von Anfang an so gewesen, denn Verschuer erschien dem NS-Regime nicht radikal genug.25 Nachdem ein Kollege standhaft gegen das NS-Regime blieb und seine Position räumen musste, beeilte sich Verschuer, „diese Haltung zu relativieren und zu revidieren.“26 Im Jahr 1938 promovierte Mengele ein zweites Mal, dieses Mal zum Doktor der Medizin und wurde somit zugelassener Arzt.27

Es existieren keine Untersuchungen darüber, inwieweit die Studienzeit Mengeles zu seinem späteren ideologisch gefärbten Handeln beigetragen hat. So trat er 1937 der NSDAP (nach Aufhebung der Aufnahmesperre) bei und nur ein Jahr später der SS.28 Fraglich bleibt: Wäre sein Eintritt ohne diese Aufnahmesperre bereits zu einem früheren Zeitpunkt erfolgt?

Im November 1940 wurde er einberufen und an der Ostfront stationiert.29 Mit dem Antritt des Wehrdienstes ist der Lebensweg von Mengele bis zur Versetzung nach Auschwitz in der Literatur diskutiert und in verschiedener Weise dargestellt worden. Da dies aber den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würde, kann nicht näher darauf eingegangen werden.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten:

Was Mengeles begierigen jungen Geist korrumpierte, läßt sich nur schwer genau ergründen. Wahrscheinlich war es eine Kombination des politischen Klimas und der Tatsache, daß sein wahres Interesse an Genetik und Evolution (…) mit der Platz greifenden Vorstellung zusammenfiel, daß einige Menschen mit gesundheitlichen Schäden für die Reproduktion, ja für das Leben überhaupt untauglich seien.30

3. Medizin und NS-Ideologie

In diesem Kapitel kann lediglich ein Überblick über das Thema gegeben werden. Es soll dargestellt werden, inwiefern Medizin und Ideologie im Dritten Reich zusammenwirkten und so die Forschung von Mengele und seine ‚wissenschaftlichen‘ Anschauungen beeinflussten bzw. prägten. Wie bereits erwähnt, hielt die Politik Einzug in die Wissenschaft, sodass diese gewissen Strömungen zu folgen hatte.31

Schon vor dem Dritten Reich hatten sich Teilbereiche der Medizin zu rein positivistischen Wissenschaftsdisziplinen entwickelt, mit Forschern (…), die ethisch bindende Normen nur als hinderlich empfanden.32

Genau in diesem Punkt gingen das NS-Regime und die Wissenschaftler, die dieser Strömung folgten, eine Art Symbiose ein: Denn für eine bedingungslose Unterordnung unter das Regime bot sich die Möglichkeit, dem „kompromißlosen Erkenntnisstreben“33 ungehindert nachzugehen, unterstützt durch immer weniger ethische Bindungen.34 Professor Ferdinand Sauerbuch wirft 1937 dieser Strömung der Wissenschaft vor, dass sie wertefrei betrieben werde.35 So konnten „(…) für nicht wenige Mediziner selbst die grausamen Menschenversuche in den Konzentrationslagern Teil des Forschungsalltags werden.“36 Dieser Strömung folgten die Anthropologie und die Genetik, die, wie erwähnt, im Zentrum von Mengeles Interesse stand.37

Grundlegende Elemente der nationalsozialistischen Weltanschauung waren die ‚Rassentheorien‘ und die ‚Rassenhygiene‘. Im Zentrum dieser Weltanschauung stand die Minderwertigkeit verschiedener Rassen, angeführt durch die Juden. Weder der Antisemitismus noch die Befürwortung der Rassenhygiene waren vor 1933 ein spezifisch deutsches Phänomen gewesen.38 Trotzdem wurde durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten die Eugenik nicht nur gelehrt, sondern auch praktisch umgesetzt.

Die Ausübung negativer Eugenik schlägt sich vor allem in Zwangssterilisationen und z. B. der ‚T4-Aktion‘ nieder. Die Maßnahmen der ‚negativen Eugenik‘ bestehen darin, Geburten von Erbkranken zu verhüten oder wie im Falle der NS-Rassenpolitik zu vernichten, wohingegen es bei der ‚positiven Eugenik‘ um die Förderung der Geburtenrate der ‚Erbgesunden‘ und ‚Tüchtigen‘ geht.39

Diese Selektionen erlangen durch die sozialdarwinistischen Theorien eine wissenschaftliche Rechtfertigung. Hieraus ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass der deutsche ‚Volksbürger‘ mit ‚arischem Blut‘ ganz oben in der Hierarchie der ‚Rassen‘ stand. Ihren Höhepunkt fand diese Theorie wohl an den Selektionsrampen in Auschwitz.

Die Nürnberger Gesetze schufen eine rechtliche Grundlage für diese „pseudo- wissenschaftlichen Grundsätze der Rassentheorie“40. Somit waren „keine Schranken mehr auferlegt“41 und man konnte den „(…) Rassenwahn in die Tat umsetzen“.42

4. In Auschwitz

4.1 Wie kam Mengele nach Auschwitz?

Im Laufe der Zeit wurde häufig diskutiert, ob Mengele und Verschuer schon vor Auschwitz zusammenarbeiteten. Des Weiteren galt es für längere Zeit als nicht ganz eindeutig, ob das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik bereits vor den Menschenversuchen in Auschwitz mit Mengele in einem Zusammenhang stand. Dies war vor allem der Tatsache geschuldet, dass es von den Verantwortlichen abgestritten wurde.43

Dies gilt jedoch nun durch einen Brief von Verschuer an einen Kollegen widerlegt, in dem er schreibt:

Vor wenigen Tagen ist mein Assistent Mengele in 2 Tagen (…) nach Deutschland gekommen. Er hat bei der SS-Division ‚Wiking‘ die ganzen Kämpfe mitgemacht, ist mit dem EK I ausgezeichnet und zunächst zu einer Dienststelle hier nach Berlin versetzt, so daß er daneben am Institut etwas tätig sein kann.44

[...]


1 Völklein, Ulrich (1999): Josef Mengele – Der Arzt von Auschwitz. 1. Aufl. Göttingen: Steidl Verlag. S. 9.

2 Vgl. Klee, Ernst (2015): Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. 6. Aufl. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch. S. 487.

3 Zofka, Zdenek (1986): Der KZ-Arzt Josef Mengele. Zur Typologie eines NS-Verbrechers. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (Heft 2), S. 246.

4 Ebd. S. 33.

5 Vgl. Keller, Sven (2003): Günzburg und der Fall Josef Mengele. Die Heimatstadt und die Jagd nach dem NS- Verbrecher. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH. S. 180.

6 Vgl. Augsburger Allgemeine (2017): online verfügbar unter: https://www.augsburger- allgemeine.de/guenzburg/Traktor-Hersteller-Fendt-zieht-kuenftig-Lely-id42803556.html [zuletzt eingesehen am: 13.02.2019].

7 Vgl. AGCO-Website. Online verfügbar unter: https://www.agcocorp.com/ [zuletzt eingesehen am: 13.02.2019].

8 Vgl. Posner, Geald; Ware, John (1993): Mengele. Die Jagd auf den Todesengel. 1. Aufl. Berlin: Aufbau-Verlag Berlin. S. 22.

9 Stone, Norman (1985): Im Gespräch mit den Autoren. Hier zitiert nach: Posner: Jagd Todesengel, S. 22.

10 Vgl. Posner: Jagd Todesengel. S. 22f.

11 Vgl. Keller: Günzburg. S. 17.

12 Vgl. Posner: Jagd Todesengel. S. 22f.

13 Vgl. ebd. S. 22.

14 Ebd.

15 Ebd. S. 23.

16 Vgl. Völklein: Der Arzt von Auschwitz. S. 50.

17 Vgl. Keller: Günzburg. S. 17.

18 Posner: Jagd Todesengel. S. 24.

19 Mengele, Josef (o. J.): Autobiographie. Im Besitz der Familie Mengele. Hier zitiert nach: Posner: Jagd Todesengel. S. 25.

20 Vgl. Posner: Jagd Todesengel. S. 26f.

21 Ebd. S. 28.

22 Vgl. ebd.

23 Ebd. S. 29.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. Keller: Günzburg. S. 85.

26 Ebd.

27 Vgl. ebd. S. 18.

28 Vgl. ebd. S. 88.

29 Vgl. ebd. S. 18ff.

30 Posner: Jagd Todesengel. S. 26.

31 Vgl. Keller: Günzburg. S. 83-89.

32 Ebd. S. 83.

33 Ebd.

34 Vgl. ebd.

35 Vgl. in einer Rede auf der 49. Konferenz der Gesellschaft Deutscher Naturwissenschaftler und Ärzte. Hier zitiert nach: Keller: Günzburg. S. 83.

36 Ebd.

37 Vgl. ebd.

38 Vgl. Husemann, Mirjam (2016): Die NS-Rassenpolitik. Online verfügbar unter: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/innenpolitik/rassenpolitik.html [zuletzt eingesehen am: 15.02.2019].

39 Ebd.

40 Keller: Günzburg. S. 89.

41 Ebd. S. 83.

42 Husemann: NS-Rassenpolitik.

43 Vgl. Keller: Günzburg. S. 23.

44 Brief von Verschuer an Eugen Fischer vom 25.1.1943. Hier zitiert nach: Keller: Günzburg. S. 23.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Josef Mengele. Ein Arzt ohne Gewissen?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
30
Katalognummer
V471429
ISBN (eBook)
9783668954632
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde von einem proffesionellem Lektorat Korrektur gelesen.
Schlagworte
josef, mengele, arzt, gewissen
Arbeit zitieren
Carmen Büchler (Autor), 2019, Josef Mengele. Ein Arzt ohne Gewissen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471429

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