Der Oikos. Das Leben der griechischen Bauern im 7. und 8. Jahrhundert v. Chr.

Vollbäuerliche und kleinbäuerliche Gesellschaft im antiken Griechenland


Seminararbeit, 2013
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Quellenlage
1.2 Vorgehensweise, Fragestellungen und Themenwahl

2 Der Oikos: Das Leben der griechischen Bauern im 7. und 8. v. Chr
2.1 Bedarfswirtschaft und Anbauprodukte
2.2 Überleben als eine große Herausforderung
2.3 Die gesellschaftliche Stellung von Klein- und Vollbauern und deren Beschäftigten
2.4 Die Rolle der Frau
2.5 Spannungsverhältnis bei der Übergabe des Oikos
2.6 Die Nachbarschaft des Oikos

3 Die Entstehung der Polis und deren Einfluss auf den Oikos

4 Schlussbetrachtung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Quellenlage

„Works and days is a Greek poem (…) that was composed in the early seventh century B. C. E. by a man named Hesiod who had a special interest in matters pertaining to agriculture: when to plant what, how to manage labor resources, and above all how to achieve productive independence (autarky) and thus to avoid hunger. In this poem Hesiod offers instruction and advices to his brother, Perses. Hesiod̒̒̒s poem is importnat to scholar because it sheds light an the universal plight oft he peasentry throughout human history.“ 1

Die vorliegende Arbeit untersucht die bäuerlichen Strukturen der griechischen Archaik. Als wesentliche Quellen aus dieser Zeit gelten die „Werke und Tage“ von Hesiod2 und Ausarbeitungen von Homer3, dessen Existenz nicht belegt ist. Während Hesiod das bäuerliche Leben aus der Sicht des einfachen Bauern beschreibt, beschreiben die Quellen Homers die Lage aus einer aristokratischen Sicht. Infolgedessen dienen diese Autoren als Hauptquellen den Altertumsforschern zur griechischen Archaik wie Schmitz, Walter und Stahl. Mit seinem Werk „Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland“ beleuchtet Schmitz facettenreich die drei Ebenen Oikos, Dorfgemeinschaft und Polis, setzt sie miteinander in Beziehung und liefert, bezugnehmend auf seine Forschungsmethodik, eine umfassende und vernetzte Darstellung der sozialen Struktur der archaischen Gesellschaft. Neben diesen Werken diente unter anderem die Monographie „Haus und Familie im antiken Griechenland“ von Schmitz als Grundlagen der vorliegenden Hausarbeit.

Bei der Auswahl der Literatur wird versucht, möglichst aktuelle Werke zu verwenden. Internetquellen werden aufgrund der nicht immer leicht einzuschätzenden Qualität und Richtigkeit der Informationen die Ausnahme darstellen. Als Quelle für die deutsche Übersetzung von Hesiods „Werken und Tagen“ wird die Seite www.gottwein.de dienen, deren Übersetzungen auch in Seminaren an der Universität Einsatz finden und deren Qualität der Autor dieser Arbeit somit als gesichert und deren Einsatz als gerechtfertigt erachtet.

1.2 Vorgehensweise, Fragestellungen und Themenwahl

Im ersten Kapitel der Arbeit wird die Bedarfswirtschaft vorgestellt. Es wird gezeigt, welche Produkte die Bauern im Oikosbetrieb herstellten und was sie anbauten.

Anschließend wird die Frage geklärt, weshalb das Leben der Bauern eine große Herausforderung bedeutete und welche Strategien zur Risikominimierung und Abwehr von existenzbedrohenden Gefahren getroffen werden konnten. Darauf aufbauend wird die gesellschaftliche Stellung der Voll- und Kleinbauern beleuchtet und es wird gezeigt, welche Rolle im Leben der Landwirte Status und Ehre spielten.

Im Anschluss daran wird die Rolle der Frau thematisiert und der Wirkungskreis sowie das Prinzip der Arbeitsteilung im Oikos werden vorgestellt.

Im nächsten Kapitel wird geklärt, weshalb die Übergabe des Oikos eine äußerst konfliktträchtige Situation bedeutete.

Bezugnehmend auf die bereits erwähnten Strategien zur Risikominimierung wird das Verhältnis zur Nachbarschaft hinterfragt, der Nachbarschaftsbegriff definiert und die Bedeutung nachbarschaftlicher Beziehungen diskutiert. Es wird gezeigt, dass Verstöße gegen das allgemeingeltende Normensystem durch die sogenannten Rügebräuche sanktioniert werden konnten und dass Normen, stellvertretend für Gesetze, das vorsolonische Zusammenleben regelten.

Ziel des letzten Kapitels ist es nicht, die Polis in all ihren Facetten zu besprechen. Es soll lediglich der Versuch unternommen werden, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Grundzügen darzustellen und das zentrale Thema Oikos in Anlehnung an die Methodik von Schmitz klarer ein- und abzugrenzen.

Die Wahl des Themas erfolgte aufgrund eines besonderen Interesses für bäuerliche Arbeitsweisen der Vergangenheit. Der Autor hat sich bereits mit Begeisterung dem Thema Fortschritt in der Landwirtschaft im Mittelalter genähert und möchte mit Hilfe der Arbeit einen exemplarischen Einblick in die bäuerlichen Strukturen der Antike bekommen.

2 Der Oikos: Das Leben der griechischen Bauern im 7. und 8. v. Chr.

2.1 Bedarfswirtschaft und Anbauprodukte

In der traditionellen Gesellschaftsform des Vollbauern –und Kleinbauerntums wurde, zu Zeiten der griechischen Archaik, wie in den „Werken und Tagen“ Hesiods vielfach beschrieben, der tägliche Bedarf an Gütern durch eigene Agrarwirtschaft sichergestellt. Das bedeutet, dass die Produkte des täglichen Bedarfs in Form der Selbstversorgung entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Oikos angebaut beziehungsweise hergestellt wurden.

„The oikos is therefore at once a unit of production and consumption, and most of ist materials needs are created for without contacts with outside world and apart from any commercials exchanges.“ 4

Stellt man sich die Frage, welche Agrarprodukte beispielsweise an- und abgebaut wurden, so lassen sich unter anderem Wein, Oliven, Getreide, vorwiegend Weizen und Gerste,5 und Gemüse6 sowie Äpfel, Granatäpfel, Birnen, Feigen und Hülsenfrüchte nennen. Neben Feld- und Anbauwirtschaft nahm auch die Viehzucht eine wichtige Rolle ein. Die Bauern hielten sich Ziegen, Hühner und Schafe. Dadurch konnten sie neben Fleisch Produkte wie Eier, Milch, Wolle und Felle herstellen. Rinder und Pferde blieben im Regelfall der aristokratischen Schicht vorbehalten.7 Auch Honig stellte ein landwirtschaftliches Erzeugnis dar.8

2.2 Überleben als eine große Herausforderung

In Anlehnung an Hesiods „Werke und Tage“ betont Salewski, „(…) wie schwierig und dürftig (…) das Leben für viele gewesen sein muß (…).“ 9 Auch Schmitz stellt heraus, dass das wirtschaftliche Überleben an viele Bedingungen geknüpft war und fortwährende Arbeit, vorausschauende Verarbeitung und das Unterhalten von Vorräten unabdingbar waren. Dennoch drohten kontinuierlich Gefahren, wie zum Beispiel der Mangel an Saatgut, das Sterben des Viehs sowie der Raub der Tiere. Darüber hinaus erschwerten die klimatischen und geografischen Voraussetzungen in manchen Bereichen die griechische Landwirtschaft. Aufgrund der bergigen Landschaft und dadurch bedingten Knappheit an geeigneten Anbauflächen, von Erosionen und der teilweise geringen Anzahl an regenreichen Tagen im Jahr, wurden die Bauern vor große Herausforderungen gestellt.10 Des Weiteren konnten Kriege die Existenzgrundlagen der Bauern zerstören. Ein zusätzliches Phänomen, welches Einfluss hatte auf die Lebensgrundlage, war die Realteilung des Erbes. Denn sie sah vor, das Eigentum zu gleichen Teilen an die Söhne weiterzugeben. Als Konsequenz ergab es sich, dass die zu bewirtschaftenden Agrarflächen und der Ertrag kleiner werden konnten.11 Infolgedessen konnte das zum Verlust der Freiheit durch die Schuldknechtschaft führen.12 Schmitz thematisiert die Notwendigkeit, die Risiken für die Bauern zu minimieren. Das konnten sie dadurch erreichen, indem sie versuchten, ihren Besitz zu streuen.13 Außerdem rieten die Väter ihren Söhnen zu einer geringen Anzahl an Kindern. Bisher noch nicht angesprochen wurde das Problem kinderloser Bauern. In diesem Fall adoptierte das Oberhaupt des Oikos in der Regel den zweiten männlichen Nachkomme seines Bruders oder einen anderen Mann aus väterlicher Linie.14 Die Fortführung des Hofes wurde dadurch sichergestellt. Salewski hebt hervor, dass das Werk von Hesiod das Alltagsleben der Bauern authentisch beschreibt und zahlreiche Hinweise darüber liefert. Woraus sich der Oikos zusammensetzte und welche Funktion er erfüllte beschreibt Salewski wie folgt:

„Ein Oikos, das war der Bauer, seine (gekaufte) Frau, sein Ochse, seine Sklaven, seine Saisonarbeiter, die Theten, sein landwirtschaftliches Gerät. Der Oikos produziert für sich, er treibt keinen Handel, er legt Wert auf die Autarkie, er weiß sich selbst zu schützen, genauer: er hofft, es zu können.“ 15

Zwei Begriffe werden in dem Zitat genannt, die für das Leben der Bauern maßgeblich waren. Einerseits galt Unabhängigkeit als wesentliche Voraussetzung für das Überleben und verdeutlicht dessen Stellenwert für die Gesellschaft der griechischen Archaik. Andererseits hatte der Oikos eine schützende Funktion, wenngleich der genannte Autor die Möglichkeiten des Schützens relativiert. Stellt man sich die Frage, ob ein bindender Gesetzesentwurf um 700 v. Chr. vorlag, der Rechtssicherheit unterstützte, so ist das nach Reichardt in konkreter Form noch nicht der Fall gewesen. Er unterstreicht jedoch, dass das Bevölkerungswachstums und die dadurch verschärfte Konkurrenzsituation um Land dafür sorgten, dass der Staatsmann Solon16 um 500 v. Chr. Gesetze beschloss. Er löste dadurch „(…) Konflikte der Bauern zugunsten der Solidarität [auf und beendete] die vorherige Regellosigkeit in der Landwirtschaft (…).“ 17

2.3 Die gesellschaftliche Stellung von Klein- und Vollbauern und deren Beschäftigten

„Da der weit überwiegende Teil der Dorfbewohner von der Landwirtschaft lebte und die adligen Basileus, die bäuerliche und die unterbäuerliche Schicht durch die Struktur ihrer Häuser bzw. die Einbindung in das Haus sozial klar voneinander getrennt waren, bestand eine relative Homogenität im Dorf.“ 18

Ein durchgängiges Klientelwesen oder ein Feudalsystem war zur Zeit Hesiods nicht etabliert. Das unterstreicht das Bestreben nach Autonomie, welches Spahn sowohl dem Adel als auch den Bauern beimisst.19

Stellt man sich die Frage an welcher Stelle der Oikos in der griechischen Gesellschaft der Archaik einzuordnen ist, lässt sich festhalten, dass er „(…) die unterste soziale Einheit (...).“ 20 bildete. Gesellschaftlich bedeutet das jedoch nicht, dass die Bauern mit Grundbesitz die unterste Schicht waren. Denn der Oikos „(…) sicherte dem oikos-Oberhaupt seine Stellung als vollgültiges Mitglied der Gesellschaft (...).“ 21 Landwirtschaftliche Arbeit, die in selbständigem Status ausgeübt wurde, galt als ehrenvolle Tätigkeit.22

Die unterste Schicht, wie bezugnehmend auf das Zitat von Salewski oben angeführt, bildeten freie und vor allem unfreie Arbeitskräfte. An dieser Stelle sei angemerkt, dass die Forschungslage bezüglich der unterbäuerlichen Schicht, insbesondere über das archaische Griechenland, noch wenig beleuchtet ist.23 Das Gesinde teilte sich auf in die dmoes und die Häusler. Während die dmoes im bäuerlichen Haus lebten, lebten die Theten in eigenen Häusern. Da der Bauer den Bedarf an Arbeitskräften für das neue landwirtschaftliche Jahr kalkulieren musste und sich die Anzahl an notwendigem Personal jahreszeitbedingt änderte, waren die Beschäftigungsverhältnisse der Theten nicht gesichert. Infolgedessen wechselten sie häufig die Bauern, für die sie arbeiteten.24

Schmitz fasst das landwirtschaftliche Jahr und die anfallenden Arbeiten folgendermaßen zusammen:

„Gepflügt und gesät wurde im Herbst vor Beginn des Winterregens, im Winter das Gerät instand gesetzt, im Frühjahr (Mai/Juni) das Getreide geerntet. Im Herbst schlossen sich Weinlese und Olivenernte an. Arbeitsspitzen lagen also im Frühjahr und im Herbst.“ 25

Untersucht man die Stellung der Sklaven und stellt man sich die Frage, ob sie Bestandteil des Oikos waren, dann fällt auf, dass die Forschungslage nicht eindeutig ist. In seiner Publikation, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, differenziert Schmitz die oben zitierte Aussage Salewskis, der die Sklaven generell zum Oikos hinzuzählt. Schmitz vertritt die These, dass der Preis für einen Sklaven für mittlere und kleine Bauern vermutlich zu hoch war.26 Er gibt an, dass die „Werke und Tage“ kaum Belege über unfreie Bedienstete liefern.27 Auch Schumacher ist der Meinung, dass zumindest in Anlehnung an die „Odyssee“ Sklaven im Bereich der Feldwirtschaft die Ausnahme bildeten.28 Walter dagegen hebt hervor, dass wenn der Oikos über Diener oder Sklaven verfügte, deren Lebensbedingungen besonders prekär waren. Im Sommer schliefen sie vermutlich im Freien und im Winter mussten sie sich kleine Hütten bauen.29 Besonders schwerwiegende Lebensbedingungen hatten sich verdingende Lohnarbeiter. Da sie im Gegensatz zu den Sklaven, falls der Oikos über solche verfügte, nur temporär beschäftigt worden, hatten sie keinen gesicherten Arbeitsort, wechselten oft die Arbeitsstätte und hatten damit verbunden keine zwischenmenschlichen Beziehungen von Dauer.30

Eine weitere Differenzierung bezüglich der Stellung der Bauern vollzieht Schmitz dadurch, indem er zwischen Kleinbauern und Vollbauern unterscheidet. Zwar mussten Angehörige beider Gruppen, anders als die adlige Oberschicht, deren Vertreter für die Pflege gastfreundschaftlicher Beziehungen oder Kriege und Raubzüge temporär abkömmlich waren, als volle Arbeitskräfte kontinuierlich auf den Feldern mitarbeiten, allerdings konnten die Vollbauern über eigene Pflugtiere und einen Pflug verfügen. Dauerhaft konnten sich nur Vollbauern Gesinde leisten. Gesichert ist, dass der wirtschaftliche Erfolg für die Zuordnung zu einer „Schicht“ maßgeblich war, denn „(…) wie selbstverständlich erfolgte die Einteilung in Vermögensklassen zumindest primär über den landwirtschaftlichen Ertrag.“ 31 Hesiod weist in seinen „Werken und Tagen“ darauf hin, dass dieser Abstieg vom Voll- zum Kleinbauern, faulen Vollbauern drohen kann.32

...


1 Tandy, David, Neale, Walter, Works and Days. A Translation and Commentary for the social sciences, Berkely and Los Angeles 1996, S. I.

2 Hesiod lebte um 700 v. Chr. Er war sowohl Viehzüchter und Ackerbauer, als auch Dichter. Seine Epen gelten neben denen des bessersituierten Homers, der als Autor nicht eindeutig nachgewiesen ist, als Hauptquellen der griechischen Archaik. Seine Arbeiten verfasste er als Lehrformeln für die Standesgenossen seiner Zeit.

3 Wann oder ob Homer lebte ist nach dem heutigen Stand der Forschung nicht eindeutig nachweisbar. Wenn Homer existiert hat, wird sein Wirken in die zweite Jahrhunderthälfte des vorchristlichen 8. Jahrhunderts datiert. Sowohl die „Ilias“ als auch die Odyssee“ werden ihm zugeschrieben. Auch das kann (folglich) nicht belegt werden.

4 Austin, M. M., and Vidal-Naquet, P., Economic and Social history of ancient Greece. An Introduction, S. 41. California 1977. Wurde ins Englische übersetzt. Originaltitel Economies et societies en Grece ancienne.

5 Vgl., Schmitz, Winfried, Haus und Familie im antiken Griechenland, München 2007, S. 9.

6 Vgl., Nelson, Sarpaki, Triad, Garnsey, zitiert nach Schmitz, Winfried, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland, Berlin 2004, S. 27.

7 Vgl., Stahl, Michael, Gesellschaft und Staat bei den Griechen: Archaische Zeit, Paderborn 2003, S. 22ff.

8 Vgl., a. a. O., Schmitz, Haus und Familie, S. 9.

9 Salewski, Michael, Geschichte Europas. Staaten und Nationen von der Antike bis zur Gegenwart, München 2004, S. 29.

10 Vgl., a. a. O., Stahl, Gesellschaft und Staat, S. 21f.

11 Vgl., a. a. O., Schmitz, Haus und Familie, S. 11.

12 Vgl., Leppin, Hartmut, Das Erbe der Antike, in Geschichte Europas, München 2010, S. 32.

13 Vgl., Schmitz, Winfried, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland, Berlin 2004, S. 27.

14 Vgl., a. a. O., Schmitz, Haus und Familie, S. 11.

15 A. a. O., Salewski, S. 29.

16 Solon lebte im 7. oder 6. Jahrhundert v. Chr. Die Datierung ist nicht abschließend geklärt. Als athenischer Staatsmann und griechischer Lyriker zählte er zu den Vorsokratikern. Er führte zahlreiche Reformen durch und Gesetze ein und prägte maßgeblich das Rechtssystem seiner Zeit.

17 Reichardt, Tobias, Recht und Rationalität im frühen Griechenland, Würzburg 2003, S. 140.

18 A. a. O., Schmitz, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft. S. 23f.

19 Vgl., Spahn, Peter, Individualisierung und politisches Bewusstsein, in: Schriften des Historischen Kollegs, Kolloquien 24, Anfänge politischen Denkens, Raaflaub, Kurt (Hrsg.), München 1993, S. 357.

20 Schuller, Wolfgang, Griechische Geschichte, in: Oldenbourg Grundriss der Geschichte Bd. 1, München 2002, S. 12.

21 A. a. O., Stahl, Gesellschaft und Staat, S. 20.

22 Vgl., Scheer, Tanja, Griechische Geschlechtergeschichte, Enzyklopädie der griechisch-römischen Antike, München 2011, S. 26.

23 Vgl., Schmitz, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, S. 23f.

24 Vgl., Ebd., S. 34ff.

25 A. a. O., Schmitz, Winfried, Haus und Familie, S. 10.

26 Vgl., A. a. O., Schmitz, Nachbarschaft, S. 37.

27 Vgl., A. a. O., Schmitz, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, S. 37.

28 Vgl., Schumacher, Leonhard, Sklaverei in der Antike, Alltag und Schicksal der Unfreien, München 2001, S. 92.

29 Vgl., Walter, Uwe, An der Polis teilhaben, Bürgerstaat und Zugehörigkeit im archaischen Griechenland, Stuttgart 1993, S. 53.

30 Vgl., Piepenbrink, Karen, Das Altertum, Stuttgart 2006, S. 28.

31 A. a. O., Reichardt, Tobias, Recht, S. 113.

32 Vgl., Schmitz, Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, S. 37.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Oikos. Das Leben der griechischen Bauern im 7. und 8. Jahrhundert v. Chr.
Untertitel
Vollbäuerliche und kleinbäuerliche Gesellschaft im antiken Griechenland
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V492596
ISBN (eBook)
9783668995765
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polis, Oikos, Bedarfswirtschaft
Arbeit zitieren
Jan Schönherr (Autor), 2013, Der Oikos. Das Leben der griechischen Bauern im 7. und 8. Jahrhundert v. Chr., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492596

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