Warum beeinflusst das Sozialkapital der Eltern den Schulerfolg der Kinder?


Hausarbeit, 2013

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie und Hypothesen
2.1 Die Sozialkapitaltheorie
2.2 Die Ergänzung der Sozialkapitaltheorie durch die Theorie der Rollenübernahme

3. Ergebnisse
3.1 Hypothesenprüfung
3.2 Erkenntnisse aus der Literatur

4. Kritik

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Deutschland ist laut PISA (2006) eines der Länder, die in Sachen Bildungsungleichheit weit vorne liegen. Doch wie lässt sich dieses schlechte Ergebnis erklären? Wie setzt sich die Zensur an deutschen Schulen zusammen? Die Lehrer geben jedes Halbjahr Noten für ihre Schüler. Die Bildungsempfehlungen am Ende der Grundschulzeit sind besonders wichtig für die Kinder. Diese Zensuren beeinflussen die Eltern bei der Wahl der weiterführenden Schule und haben, obwohl sie in den meisten Bundesländern keine Bindungswirkung haben, direkten Einfluss auf die Schulkarriere, den Bildungsweg und die Erfolgschancen der Kinder. Die Sozialkapitaltheorie zeigt mögliche Variablen, die zur Ungleichheit im Schulalltag beitragen könnten. In dieser Arbeit soll hinterfragt werden, ob das Sozialkapital der Eltern einen Einfluss auf die Notenvergabe hat und wie diese Beeinflussung funktionieren könnte. Im theoretischen Teil dieser Arbeit soll die Ergänzung der Sozialkapitaltheorie durch die Rollenübernahmetheorie dargestellt werden. Die sich daraus ergebenden Hypothesen werden vorgestellt und im Teil Forschungsstand theoretisch getestet. Abschließend sollen einige ausschlaggebende Variablen, welche Einfluss auf die Zensuren der Schüler haben könnten, aufgezeigt werden.

2. Theorie und Hypothesen

2.1 Die Sozialkapitaltheorie

Das Konzept der Sozialkapitaltheorie wird in der Forschung von vielen Wissenschaftlern verwendet. Somit existieren viele Definitionen von Sozialkapital und der Sozialkapitaltheorie. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Sozialkapitaltheorie von Coleman. Diese wird im Zusammenhang mit sozialen Strukturen in der Schule angewandt. Das erlangen des Humankapitals der nächsten Generation, durch soziales Kapital der Eltern, steht im Vordergrund seiner Theorie. Dadurch soll der Schulerfolg eines Kindes erklärt werden. Es wird ein direkter Zusammenhang zwischen elterlichem schulbezogenen Sozialkapital und dem Schulerfolg der Kinder vermutet. Nach Coleman ist das elterliche schulbezogene Sozialkapital eine Form des Sozialkapitals, welches er als eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Personen definiert (Coleman, 1995). Über die unabhängige Variable, dem schulbezogenen Sozialkapital der Eltern, können Kinder an dem Humankapital ihrer Eltern teilhaben. Dies kann nur geschehen, wenn das Kind Zuneigung von seinen Eltern erfährt, da es sonst kein eigenes Kapital aufbauen kann.

Es wird demnach eine intakte und starke Eltern-Kind-Beziehung vorausgesetzt um die abhängige Variable, den Schulerfolg des Kindes, zu erklären. Um diesen zu messen, werden in den meisten Studien Schulnoten oder standardisierte Leistungstests herangezogen (Coleman, 1988).

Ein hohes Sozialkapital der Eltern führt, nach dieser Theorie, zu besseren Kontaktmöglichkeiten mit anderen Eltern. Es entsteht eine enge Bindung der Elternschaft, welche soziale Kontrolle bewirkt und Bildungsnormen innerhalb dieser Gruppen entstehen lässt. Die Eltern beeinflussen sich somit gegenseitig in der Umgangsweise mit ihrem Kind. Diese Normen sind ausschlaggebend für eine intensivere Beschäftigung mit dem Kind, effektiver Lernunterstützung und den daraus resultierenden Anstieg der Leistungsmotivation der Kinder. Durch die Lernunterstützung steigt die Motivation des Kindes zum Beispiel seine Hausaufgaben zu machen oder sogar zusätzliches Lernmaterial zu bearbeiten.

Die erhöhte Motivation spiegelt sich im Unterrichtsverhalten wider und führt zu einer positiveren Kompetenzbewertung der Kinder (Coleman, 1988). Das würde bedeuten, dass Eltern, welche sich in der Schule ihres Kindes einbringen oder engagieren, die Note ihres Kindes positiv beeinflussen. Durch das individuelle Handeln der Eltern verbessert sich, bei steigendem Engagement, die Note des Kindes. Es wird ein positiver Zusammenhang zwischen den Variablen der Sozialkapitaltheorie vermutet.

Diese Theorie beachtet jedoch nur das Umfeld der Eltern, welches zu einer positiven Lernsituation der Kinder und besseren Noten führt. Die Persönlichkeit des Kindes und die möglicherweise unterschiedlichen Voraussetzungen in der kognitiven Leistungsfähigkeit werden nicht berücksichtigt. Diese könnten jedoch die Schulnoten beeinflussen, da in Tests aufgrund von höherer Intelligenz bessere Leistungen erbracht werden können. Zudem wird nicht auf das soziale Umfeld der Kinder eingegangen, welches den Schulerfolg maßgeblich beeinflussen könnte, da die Stellung in der Gruppe einen Einfluss auf die Persönlichkeit des Kindes und somit auf das Selbstbewusstsein haben könnte. Die Sozialkapitaltheorie besitzt somit nur eine eingeschränkte Erklärungskraft, da ihr wichtige Aspekte fehlen.

2.2 Ergänzung der Sozialkapitaltheorie durch die Rollentheorie

In dieser Arbeit wird die Sozialkapitaltheorie durch die Rollenübernahmetheorie von Mead und Piaget ergänzt, um die Schwächen von Colemans Theorie zu verringern. Piaget geht davon aus, dass sich die Intelligenz des Kindes durch die Auseinandersetzung mit seiner Erfahrungswelt bildet. Hierbei ist Denken eine aktive Handlung, welche die Erfahrungen und die Umwelt des Kindes durch Vorstellungen und Symbole kognitiv repräsentiert und ein Verinnerlichen ermöglicht. Das Sozialkapital der Eltern wird hier, wie bei Coleman, durch die Notwendigkeit der Eltern-Kind-Beziehung repräsentiert. Diese Beziehung ist in der Rollenübernahmetheorie ein wichtiger Faktor, da die ersten Interaktionspartner eines Kindes seine Eltern sind, welche einen großen Einfluss auf die Fähigkeiten und die Weiterentwicklung ihres Schützlings haben. Eine wichtige Dimension dieser Beziehung sind Emotionen, da das Kind einen gewissen Grad an Zuwendung braucht um sich optimal entwickeln zu können. Nur durch Zuneigung und Interaktion kann eine Übertragung von gesellschaftsrelevanten und förderlichen Kenntnissen stattfinden. Das Kind merkt durch die Gefühlskategorien, die es bildet, ob ihm die Wärme und Zuneigung oder Ablehnung vonseiten seiner Eltern zuteil wird. Um die Gefühlszustände anderer zu deuten, überträgt es seine Erfahrungen auf die jeweilige Situation, in der es sich befindet. Die Eltern müssen sich auf das Kind einstellen können und gleichzeitig Normen und Regeln vermitteln. Das wird dem Kind bei der Interaktion mit Gleichaltrigen helfen, seine Position in der Gruppe zu finden und zu festigen. Auch die Kommunikation mit anderen Menschen wird erleichtert, da es die vermittelten Normen auf die jeweilige Situation, in der das Kind sich befindet, anwendet (Piaget, 1972).

Es ist jedoch erst ab dem 18. Lebensmonat möglich konzeptuell zu denken. Dieses konzeptuelle Denken entwickelt sich bis zum sechsten Lebensjahr hin zu präoperatorischem Denken, wodurch das Kind nun unabhängige und konkrete Denkprozesse anwenden kann. Hier können das erste Mal Handlungen und ihre Folgen in Gedanken durchgespielt werden. Dem Kind wird es somit möglich seine kognitiven Strukturen zu erweitern. Dieser Schritt ist einer der wichtigsten für die Rollenübernahme, da das Kind sprechen lernt und nun Rollenverhalten strukturell erfassen kann. Zudem kann es sein neu erworbenes Wissen über Rollenbeziehungen anwenden. Die intrinsische Motivation des Kindes bewegt es dazu, seine Umwelt kognitiv zu durchdringen und zu verstehen (Piaget, 1972). Das Kind ist nun in der Lage Verhalten zu imitieren und Verhaltensreaktionen seiner Bezugsperson zu antizipieren. Später erst begreift das Kind seine Umwelt und fängt an die Erlebnisse zu interpretieren. Schnell ist das Kind auch dazu in der Lage Motive und Gründe für das Verhalten des anderen zu antizipieren. Es ist nun fähig sich in den anderen hineinzu- versetzen und auf das Verhalten dieser zu reagieren. Es wird die ganze Zeit über durch das Verhalten der Eltern geprägt und internalisiert deren Regeln und Normen. Diese Normen überträgt das Kind auf außerfamiliäre Situationen zum Beispiel in der Schule (Mead, 1968). Die Rollenübernahmen ist also die innere Rekonstruktion von Motivation, Verhalten und Erwartungen anderer, mit denen sich das Kind in Interaktion befindet (Keller, 1976). Eine Interpretation der Beweggründe des Gegenübers ist demnach der ausschlaggebende Faktor für die Rollenübernahme. Hier müssen sowohl beobachtbare als auch nicht wahrnehmbare Attribute des Anderen gedeutet werden. Außerdem wird das Wissen benötigt, dass der Andere ebenfalls zur Rollenübernahme im Stande ist und Erwartungen und Erwartungserwartungen antizipieren kann. Erwartungserwartungen sind die Tatsachen, dass ein Gesprächspartner Erwartungen an den anderen hat und dieser das selbige auch von seinem Gegenüber erwartet (Habermas, 1975). Nur durch diese Kenntnisse kann Interaktion gelingen. Der Rollenübernahmeprozess ist die Voraussetzung für soziale Kommunikation und Interaktion, da man zuerst lernen muss wie man sich in verschiedenen Situationen adäquat zu verhalten hat. Die Fähigkeit zu Rollenübernahmen ist jedoch auch das Ergebnis von sozialer Interaktion, da man mit jeder neuen Interaktion seinen Erfahrungsschatz erweitert. In der folgenden Grafik wird gezeigt, wie die menschliche Informationsverarbeitung funktioniert. Im ersten Schritt wird der aus der Situation resultierende Input , das sind sowohl interne als auch externe Informationen, von den Sinnesorganen registriert.

Im zweiten Schritt wird nun das Gedächtnis miteinbezogen und nach Informationen durchsucht, welche in dieser Situation nützlich sein könnten. Die Informationen im Gedächtnis sind in Kategorien und Schemata gespeichert, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Der nächste Prozess verbindet die beiden Schritte und ermöglicht eine Reaktion. Dieser Prozess wiederholt sich in einer Kommunikation mehrmals, damit diese bestmöglich gelingt. Während der Interaktion werden die daraus gewonnenen Erkenntnisse gespeichert, da diese in einer anderen Interaktion Verwendung finden könnten (Gilovich, T. Keltner, D., & Nisbett, 2011).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: (Bless, 2012)

In der Schule muss das Kind nun seine erworbene Fähigkeit zur Rollenübernahme anwenden. Es ist sowohl mit seinen Mitschülern als auch mit seinen Lehrern in einer sozialen Interaktion. Kinder mit besseren Rollenübernahmefähigkeiten können sich nun schneller in die jeweilige Situation einfinden und ihr Verhalten darauf anpassen. Dies geschieht, weil diese Kinder über einen größeren Erfahrungsschatz verfügen und wissen, wie sie sich in einer solchen Situation zu verhalten haben. Sie haben durch eine vermehrte Zuneigung und Interaktion mit den Eltern mehr Routine in Kommunikation erlangt und Verhaltensweisen gut internalisieren können. Diesen Kindern müsste es möglich sein, sich schneller in die Gruppe der Gleichgesinnten zu integrieren und ihre Position zu finden. Sie haben im familiären Umfeld vorher herausfinden können, wie sie sich verhalten müssen, um die gewünschte Wahrnehmung ihrer Person zu erreichen . Sie können somit durch ihr Verhalten gezielt ihre Position in der Gruppe bestimmen und wissen, wie die Gleichgesinnten sie wahrnehmen. Zudem können sie bei einer zentralen Position in der Gruppe schwächere Charaktere beeinflussen und ihre Beliebtheit erhöhen. Das würde bedeuten, dass Kinder mit hohen Rollenübernahmefähigkeiten zugleich hohe soziale Kompetenzen vorweisen. Also je höher das elterliche Sozialkapital, desto besser sind die sozialen Kompetenzen des Kindes.

Lehrer beziehen sich bei ihrer Beurteilung eines Schülers unterbewusst auf die sozialen Kompetenzen und die Interaktionsfähigkeit eines Schülers. Sie unterstellen Schülern, welche sich gut in einer Gruppe zurechtfinden, bessere Leistung zu erbringen als andere Schüler. Der Lehrer kann zudem sehen, dass das Kind hohe soziale Kompetenzen aufweist und sich somit auch in anderen Lebenssituationen besser behaupten kann. Das heißt, dass nicht nur die reinen Leistungen der Schüler benotet werden (Keller, 1976). Je besser die sozialen Kompetenzen des Kindes sind, desto erfolgreicher ist es in der Schule.

Auch im Unterricht können Kinder mit hohen Rollenübernahmefähigkeiten einen Vorteil haben, da sie sich mit der neuen Situation Unterricht schneller zurechtfinden. Es fällt ihnen zum Beispiel leichter sich am Unterricht zu beteiligen und somit lange ruhig sitzen zu bleiben. Sie können nun schneller ihre kognitiven Fähigkeiten erweitern, da sie Gelerntes schneller verarbeiten und sich ganz auf den Unterrichtsinhalt konzentrieren können. Das heißt, dass Kindern mit guten Rollenübernahmefähigkeiten auch höhere kognitive Kompetenzen aufweisen und somit eventuell bessere Noten bekommen. Je höher das elterliche Sozialkapital, desto bessere kognitive Fähigkeiten weist das Kind auf.

Vor allem die Kopfnoten dieser Schüler müssten, der Theorie zur Folge, positiv ausfallen, da sie wissen, wie sie sich in der Unterrichtssituation zu verhalten haben. Je besser die kognitiven Fähigkeiten eines Kindes sind, desto erfolgreicher ist es in der Schule (Keller, 1976) . Demnach besteht Grund zur Annahme, dass das elterliche Sozialkapital Einfluss auf die Faktoren kognitive Fähigkeiten und soziale Kompetenzen des Kindes haben könnte. Das Sozialkapital der Eltern ist sowohl in der Sozialkapitaltheorie als auch in der Rollenübernahmetheorie der ausschlaggebende Faktor für die positive Lernsituation des Kindes. In beiden Theorien wird eine Eltern-Kind–Beziehung vorausgesetzt, welche auf Zuneigung, Wärme und Interesse der Eltern gegenüber ihrem Kind beruht. Zudem ist die Voraussetzung für beide Theorien Interaktion und Kommunikation in der Familie, jedoch ist der Inhalt, den die Eltern an ihre Kinder weitergeben, ein anderer.

In der Sozialkapitaltheorie wird davon ausgegangen, dass die Kinder vom Humankapital der Eltern profitieren. Hier wird vor allem eine lernförderliche Atmosphäre geschaffen, welche allen Kindern der Klasse zuteil wird, deren Eltern die gleichen Bildungsnormen verwenden. Da diese Normen durch ein enges Netz der Elternschaft gebildet werden, haben die Kinder, deren Eltern sich integrieren, einen Vorteil den anderen gegenüber. Sie weisen eine höhere Lernmotivation auf (Coleman, 1988). Hier wird jedoch nicht darauf eingegangen, wie sich das Kind in der Klasse zurechtfindet und ob die sozialen Kompetenzen einen Einfluss auf die Motivation haben. Es könnte möglich sein, dass Kinder, die von der Gruppe gemieden werden sich trotz Lernförderung nicht trauen am Unterrichtsgespräch teilzunehmen. Auch die Unterschiede in kognitiven Fähigkeiten werden in der Sozialkapitaltheorie nicht berücksichtigt. Die Rollenübernahmetheorie setzt zu einem früheren Zeitpunkt als Colemans Theorie ein. In der Eltern-Kind-Beziehung wird hier die Fähigkeit zur Rollenübernahme weitergegeben. Kinder lernen schon sehr früh durch die Interaktion mit ihren Eltern, wie sie sich in einer Kommunikation oder Interaktion zu verhalten haben. Sie begreifen situationsbezogene Verhaltensweisen und ahmen dise nach (Piaget, 1972).

Nach ein paar Jahren sind sie dann in der Lage sich selbst in den Kommunikationspartner zu versetzen und dessen Motivation, Erwartungen und Standpunkte vorherzusagen. Die Kinder können nun ihr eigenes Verhalten darauf abstimmen. Zudem wissen sie, wie ihr eigenes Verhalten gedeutet wird und können es zielgerichtet einsetzen. In der Schule, einer außerfamiliären Umgebung, können sie dies ebenfalls tun. Mit Hilfe der Rollenübernahmefähigkeiten können sie sich in die Gruppe der Schüler integrieren und das erwünschte Verhalten im Unterricht erahnen.

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Warum beeinflusst das Sozialkapital der Eltern den Schulerfolg der Kinder?
Hochschule
Universität Mannheim
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V495218
ISBN (eBook)
9783346003515
ISBN (Buch)
9783346003522
Sprache
Deutsch
Schlagworte
warum, sozialkapital, eltern, schulerfolg, kinder
Arbeit zitieren
Lisa Nagel (Autor), 2013, Warum beeinflusst das Sozialkapital der Eltern den Schulerfolg der Kinder?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495218

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