Generationengerechtigkeit in der Umweltpolitik


Seminararbeit, 2011
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung

2. Diskussionsgrundlagen
2.1 Das Gut Umwelt
2.2 Die Bevölkerungsentwicklung
2.3 Der Begriff Nachhaltigkeit

3. Generationengerechte Analyse des umweltpolitischen Instrumentes Diskontierung
3.1 Generationengerechtigkeit nach Rawls
3.2 Diskontierung als Instrument der Umweltpolitik
3.3 Kritische Betrachtung der Diskontierung im Rahmen der Gerechtigkeit

4. Fazit

1. Einführung

Generationengerechtigkeit in der Umweltpolitik – eine Forderung, die häufig an die Organe der Politik gestellt wird. Das wachsende Umweltbewusstsein der kritischen Bevölkerung erzwingt eine Berücksichtigung im Denken und Handeln der politischen Instanzen.1 In der heutigen Umweltpolitischen Landschaft2 stehen viele Entscheidungen über aktuell und zukünftig wegweisende Investitionen und Entwicklungen an. Heute getroffene Entscheidungen wirken langfristig und betreffen heute lebende Gesellschaftsmitglieder und zukünftig existierende Generationen.3

Die Umwelt ist für die Disziplin der Wirtschaftswissenschaften ein interessantes Feld.4 Sie ist für den Menschen aus verschiedenen Gründen lebensnotwendig und unterliegt mit zunehmendem Bevölkerungswachstum5 dem Phänomen der Knappheit. Um eine effiziente Allokation6 zu gewährleisten, ist das eingreifen des Staates unabdingbar, da es keinen Markt für das Gut Umwelt gibt. Hier setzt die Umweltpolitik an.7 Eng damit verbunden ist der übergeordnete Gedanke der Nachhaltigkeit, der die Gerechtigkeit der Generationen als zwingendes Ziel ausweist.8

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob unsere heutige Umweltpolitik eine generationengerechte ist. Ethische Gerechtigkeitstheorie und auch Blick auf Philosophen, wie Aristoteles oder Kant werden nicht ausgeblendet, aber auch nicht fokussiert, um den Rahmen der Arbeit einzuhalten.9

Es gibt viele vorherrschende Gerechtigkeitstheorien, hier wird exemplarisch die Theorie von John Rawls dargestellt und anhand dieser eine Teildisziplin der Umweltpolitik, die Diskontierung, untersucht. Viele Folgen von Umweltschäden und falscher Umweltnutzung werden erst in der Zukunft anfallen und die dann lebenden Generationen betreffen.10 Ebenso werden heute Entscheidungen häufig mit dem Begriff Nachhaltigkeit begründet, um aber ebendiese bewerten zu können, ist die Diskontierung ein Mittel, um heutige und zukünftige Werte miteinander vergleichen zu können.11 Es werden einige Annahmen getroffen, um den Rahmen der Arbeit einzuhalten. Diese werden explizit in der Vorstellung der einzelnen, notwendigen, zu Grunde gelegten Komponenten abgesteckt.

Um die Thematik vollständig zu greifen, wird das Gut Umwelt betrachtet, die Bevölkerungsentwicklung als Indikator zunehmender Umweltknappheit und der Begriff der Nachhaltigkeit. Darauf aufbauend wird die Gerechtigkeitstheorie von John Rawls umfassend dargestellt, um eine umfangreiche Analyse durchführen zu können. Als Beispiel aus der Umweltpolitik wird im Anschluss daran die Diskontierung vorgestellt, die dann als Grundlage in die Analyse überführt. Nach der kritischen Auseinandersetzung wird dann ein kurzer Blick in die Zukunft getätigt und ein abschließendes Fazit gefasst.

2. Diskussionsgrundlagen

2.1 Das Gut Umwelt

In der vorliegenden Arbeit wird der Begriff Umwelt verwendet, allerdings steht er für ein breites Feld an Leistungen, die die Umwelt zur Verfügung stellt12. Hier wird im Folgenden unter dem Begriff Umwelt die Produktionsfunktion der Umwelt, die Aufnahmefunktion der Umwelt für Kondukte, die Regelungs- und Lebensraumfunktion13 sowie die Reproduktionsfunktion verstanden.14

Das Gut Umwelt ist für alle Lebewesen in unserem Ökosystem von essentieller Bedeutung, sie kann durch kein anderes Gut ersetzt werden und ist deshalb besonders schützenswert.15 Das ist im Besonderen bei der Nachhaltigkeitsdefinition von Bedeutung.

Die Umwelt kann man als öffentliches Gut einstufen, diese sind durch Nichtrivalität, Unteilbarkeit, Nicht- Exkludierbarkeit und keinen Preis16 gekennzeichnet.17 Man sieht zunehmend, dass unsere Umwelt sehr wohl Belastungsgrenzen hat, also eine Verwendungsrivalität18 der einzelnen Teilnehmer vorliegt.19 Damit ist sie eigentlich kein klassisches Öffentliches Gut. Um so mehr wird deutlich, dass die Umweltnutzung Kosten verursacht, denn mit jeder Nutzung, kann potentiell ein anderer eingeschränkt werden. Da aber die Umwelt als öffentliches Gut bislang keinen Preis20 hat, müssen alle Kostenverursacher also die von ihnen verursachten Kosten nicht selber tragen.21

Das bringt eine Reihe von ökonomischen Phänomenen mit sich, deren Beachtung notwendig ist, um die Treffsicherheit von umweltpolitischen Maßnahmen zu gewährleisten. Dazu zählen die Trittbrettfahrerproblematik, das Allmendeproblem22 und das klassische Gefangenendilemma.23

Wenn man nun bei der Umwelt neben der intragenerationellen Gerechtigkeit auch noch die intergenerationelle Gerechtigkeit miteinbezieht, stellt man grade bei den nicht-regenerierbaren Umweltressourcen eine zeitliche Rivalität24 fest.25

Betrachtet man also die Eigenschaften von öffentlichen Gütern, deren Eigenschaften der Umwelt unterstellt werden und die tatsächlichen Gegebenheiten der Natur, so stellt man fest, dass die Umwelt eigentlich ein meritorisches Gut ist. Es kommt daher zu Fehlallokationen26 zischen den Mitgliedern der aktuellen Generation und zwischen der aktuellen und zukünftigen Generation27. Diese Fehlallokation28 kann bei nicht erneuerbaren Ressourcen zu Irreversibilitäten führen, die das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems dauerhaft schädigen. Dadurch, dass die Umwelt deutliche Belastungsgrenzen zeigt, muss man ihr eigentlich den Status der Knappheit29 zusprechen. Da aber Umweltgüter trotz ihrer Knappheit nicht dort eingesetzt werden, wo sie den größtmöglichen Nutzen stiften, resultieren daraus Umweltprobleme.30

Diese Belastungsgrenzen der Umwelt werden überwiegend durch das exponentielle Bevölkerungswachstum erreicht, da die Umwelt lebenswichtige Konsumgüter erzeugt, Erholungs- und Freizeitaktivitäten bietet, Rohstoff liefert und die Aufnahme von Emissionen bereitstellt. Wenn nun die Bevölkerung und damit die Umweltnutzung so stark anwächst, ist die Umwelt langfristig dazu nicht im Stande.31

2.2 Die Bevölkerungsentwicklung

Eine globale Sichtweise ist hier unabdingbar, da in Zeiten der Globalisierung die Menschen mobil sind. Wo ein Mensch lebt spielt für die Belastung der Umwelt nur eine kurzfristige Rolle. Durch das Wachstum der Bevölkerung kann es ab einer bestimmten Größenordnung zu Engpässen in der Versorgung mit Nahrungsmitteln, mit sauberem Trinkwasser und Zerstörungen der Lebensgrundlagen in vielen Teilen der Erde kommen.32 Immer mehr Menschen, eine demographische Entwicklung33 hin zu einer immer älter werdenden Bevölkerung, die Eindämmung von bisher nicht heilbaren Krankheiten durch Forschung und Entwicklung34 sowie die Umsiedlung der Industrie in Entwicklungsländer bringen viele Nebeneffekte mit sich, die man nicht absolut sicher vorhersagen kann. Die Umwelt muss sich daran anpassen, ist aber dafür eigentlich nicht ausgelegt. Irgendwann ist die Zahl der Menschen auf der Erde zu groß und es kommt zu Allokationsschwierigkeiten. Die genaue Grenze der Natur für die menschliche Bevölkerung kann heute nur geschätzt werden – aber die Beendigung des exponentiellen Bevölkerungswachstums gilt als nicht hinreichende, aber notwendige Bedingung zur Vermeidung der globalen Zusammenbruchs35 unseres ökologischen Systems. Die Aufnahmefähigkeit der Umwelt für Emissionen und die Regeneration der erneuerbaren Ressourcen kommt aus dem Gleichgewicht und es kommt zu nicht regenerierbaren Umweltschäden. Also darf die Bevölkerungsentwicklung als eine Ursache der zunehmenden Umweltbelastung nicht vernachlässigt werden.

2.3 Der Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein häufig verwendeter Begriff, der keiner einheitlichen Definition unterliegt.36 Nach den Vorgaben der EU soll die Nachhaltigkeitsstrategie dazu beitragen, die Lebensqualität heutiger und zukünftiger Generationen zu verbessern37 und im Einklang der Ziele hohes Maß an Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt, wirtschaftlichen Wohlstand und nachhaltige Entwicklung ermöglichen.38

Erstmals benutzt wurde der Begriff „sustainable development“39 in dem Bericht von Brundtland im Jahre 1987, der als „nachhaltige Entwicklung“ eine „Entwicklung, die es der heutigen Generation erlaubt, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, ohne dass den nachfolgenden Generationen die Möglichkeit genommen wird, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen“40.41

Damit eng verbunden ist die Idee der ethischen Verantwortung für die eigenen Nachfahren.42 Die intergenerationelle Gerechtigkeit43 dient als Wegzeigung für den Umgang mit endlichen Ressourcen. Jeder Generation werden die auf der Erde vorhandenen Ressourcen treuhänderisch44 übergeben und diese trägt die Verpflichtung, kommenden Generationen eine intakte Natur und eine ebenso große Menge an Ressourcen weiterzugeben.45

Unter Nachhaltigkeit kann man verschiedene Maßstäbe ansetzen, die auf den unterschiedlichen Gehalt an Kapital abstellen. Allgemein gilt die Formel: Gesamtkapital = Sachkapital + Finanzkapital + Naturkapital + Humankapital46.

Es gibt zwei Ausprägungen der Nachhaltigkeit, die starke Nachhaltigkeit und die schwache Nachhaltigkeit. Setzt man fest, dass Naturkapital nicht ersetzt werden kann, dann muss dieser Teil der Gleichung zwingend gleich groß bleiben um starke Nachhaltigkeit zu erfüllen. Lockert man diese Annahmen, und erlaubt die Substitution des einen Kapitals durch das andere, kann also eine Abnahme des einen eine Zunahme des anderen kompensieren. Bei diesem Sachverhalt spricht man von schwacher Nachhaltigkeit.47

Die nachhaltige Entwicklung setzt sich aus drei Dimensionen zusammen, der sozialen Dimension, der ökologischen Dimension und der ökonomischen Dimension.48 Man muss alle drei in Wechselwirkungen analysieren, sonst kann die Umsetzung nicht zielgemäß erfolgen.

Indikatoren für Nachhaltigkeit im Sinne der Generationengerechtigkeit sind die Energie- Rohstoffproduktivität (Ressourcenschonung), die Reduzierung von Treibhausgasemissionen (Klimaschutz), der Anteil erneuerbarer Energien, der Flächenverbrauch und die abnehmende Artenvielfalt.49 In der weiteren Arbeit wird der qualitative Aspekt der Nachhaltigkeit benutzt.

3. Generationengerechte Analyse des umweltpolitischen Instruments Diskontierung

3.1 Generationengerechtigkeit nach Rawls

John Rawls (1921-2002) hat sich in seinem Hauptwerk von 1971 „Eine Theorie der Gerechtigkeit“ kritisch mit der Situation heutiger und zukünftiger Generationen auseinander gesetzt. Als Vertreter der Neoklassik verfolgt er einen anthropozentrischen Ansatz.50 Zum damaligen Zeitpunkt war der Fokus des Umweltbewusstseins noch nicht in den Köpfen der Menschen relevant, deshalb bezieht Rawls diesen Aspekt auch nicht in seiner Theorie mit ein.51

Erweitert man die Theorie aber um einige weiterführende Aspekte, eignet sie sich als möglicher Erklärungsansatz. Rawls nähert sich dem Gerechtigkeitsbegriff von der normativen, formalen52 Seite. Man muss zwischen intragenerationeller Gerechtigkeit, also der Gerechtigkeit zwischen den Mitgliedern einer Generation, und der intergenerationellen Gerechtigkeit53 unterscheiden. Letztere bezieht sich auf das Verhältnis zwischen den Generationen und ist im Folgenden im Fokus.

Eine genaue Abgrenzung von gleichzeitig lebenden Generationen ist sehr schwer, man geht im Allgemeinen von einer Zeitspanne von 30 – 40 Jahren aus.54

Er hat ein Erklärungsmodell entwickelt, in dem sich alle teilnehmenden Individuen in ihrem Urzustand befinden.55 Darunter ist zu verstehen, dass man noch völlig ohne eine Zustandsbeschreibung, ohne Geschlecht, ohne Zeit und ohne Raum ist. Man ist ein Mensch, der nicht weiß, ob er Mann oder Frau ist, in welchem Jahrhundert er lebt, in welchem Land, ob er arm oder reich ist, intelligent und erfolgreich oder eher nicht. Wenn man voraussetzt, dass das Individuum seine gesellschaftliche Situation nicht kennt, dann kann das Individuum auch nicht wissen, welche gesellschaftliche Gruppe es bevorzugt besser stellen muss, um für sich selbst einen Vorteil zu erlangen.

Also wird das Individuum eine Entscheidung so fällen, dass es in allen Verwendungsrichtungen optimal gestellt ist, unabhängig von der gesellschaftlichen Stellung. Rawls bezweckt also mit seinem Erklärungsansatz, bei dem alle zeitgenössischen Individuen in ihrem oben beschriebenen (vertragstheoretischen) Urzustand56 auf einer Basis von Nichtwissen der eigenen Position in der Gesellschaft abstimmen, eine faire Ausgangsverteilung der Güter zu garantieren.

Eine wichtige Grundannahme, die Rawls hier trifft, liegt in der Rationalität der Gesellschaftsmitglieder.

Das bedeutet, ein Individuum handelt in jeder Situation durchdacht, mit dem Ziel, den eigenen Nutzen zu maximieren und in jeder Situation die logisch effizienteste Lösung für sich zu wählen. Also hier, eine solche Lösung zu preferieren, die in allen möglichen Umweltzuständen überlegen ist. Jeder Teilnehmer möchte sich alle Chancen auf eine bestmögliche Verwirklichung einer größtmöglichen Anzahl inhaltlich noch nicht feststehender Lebensziele wahren.

Allerdings sollte man hier direkt kritisch Bedenken, dass Menschen eben nicht rational handeln und es immer Informationsasymmetrien geben wird, durch die eine absolut beste Strategie nicht eindeutig zu identifizieren ist. Außerdem ist auch immer das Verhalten der anderen Individuen zu berücksichtigen, dass ebenfalls nicht im Vorfeld zu erkennen ist. Also liegt ein Gefangenendilemma vor, in dem die Strategie, die für alle Beteiligten die beste Lösung suggeriert, nicht gewählt wird. Stellt man sich nun die Individuen als Spieler in einem Strategiespiel vor, lassen sich schnell die ersten Probleme identifizieren. Ein Spiel, mit mehreren Spielern, und einer endlosen Wiederholung. Es gibt also hier Anreizeffekte für den einzelnen Spieler, seine Strategie so zu spielen, dass er sich besser stellt, wobei aber andere schlechter gestellt werden können. Dann optimiert er sich, aber es wird nicht das gesamtgesellschaftlich beste Ergebnis erzielt. Rawls trifft deshalb noch zwei materiale Prinzipien, die Vorrangregeln.57

[...]


1 Vgl. Haas, Hans-Dieter und Schlesinger, Dieter Matthew (2007) : S. 1.

2 Vgl. Rux, Johannes (o. J.) : S. 475.

3 Vgl. Sandler, Todd (1998) : S. 66.

4 Vgl. Wiesmeth, Hans (2003) : S. 55.

5 Vgl. Haas, Hans-Dieter und Schlesinger, Dieter Matthew (2007) : S. 4.

6 Vgl. Sachverständigenrat für Umweltfragen (2009) : S. 20.

7 Vgl. Hartwig, Karl-Hans (2002) : Umweltpolitik, in: Vahlens Kompendium, S.129.

8 Vgl. Noorgard (1992) : S. 1.

9 Vgl. Sanden, Joachim (2008) : S. 446.

10 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 65.

11 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 65.

12 Vgl. Haas, Hans-Dieter u.a. (2007) : S. 6f.

13 Vgl. Lauber, Ursula und Hoffmann-Müller, Regina (2008) : S. 337.

14 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 48.

15 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 48.

16 Vgl. Haas, Hans-Dieter u.a. (2007) : S. 5f.

17 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 50.

18 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 51.

19 Vgl. Siebke, Jürgen (2002) : S. 114.

20 Vgl. Schultz, Julia (2008) : S. 6.

21 Vgl. Rogall, Holger (220) : S. 50.

22 Vgl. Sandler, Todd (1998) : S. 75ff.

23 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 53.

24 Vgl. Siebke, Jürgen (2002) : S. 114.

25 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 52.

26 Vgl. Sandler, Todd (1998) : S. 83.

27 Vgl. Haas, Hans-Dieter u.a. (2007) : S. 14.

28 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 52.

29 Haas, Hans-Dieter u.a. (2007) : S. 5.

30 Vgl. Hartwig, Karl-Hans (2002) : S. 132.

31 Vgl. Hartwig, Karl-Hans (2002) : S. 132.

32 Vlg. Rogall, Holger (2002) : S. 57.

33 Vgl. Dominick, Florian (2008) : S. 2.

34 Vgl. Sandler, Todt (1998) : S. 86.

35 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 57.

36 Vgl. Lindemann, Stefan und Jänicke, Martin (2008) : S. 1.

37 Vgl. Sanden, Joachim : S. 436.

38 Vgl. Sanden, Joachim : S. 436.

39 Vgl. Neher, Frank (2004) : S. 4.

40 WCED (1987) : S. 9f.

41 Vgl. Haas, Hans-Dieter und Schlesinger, Dieter Matthew (2007) : S. 13.

42 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 41.

43 Sanden, Joachim (2008) : S. 438.

44 Vgl. Sanden, Joachim (2008) : S. 443.

45 Rogall, Holger (2002) : S. 42.

46 Günther, Edeltraut (2008) : S. 50.

47 Günther, Edeltraut (2008) : S. 50.

48 Vgl. Haas, Hans-Dieter und Schlesinger, Dieter Matthew (2007) : S. 14.

49 Vgl. Sanden, Joachim (2208) : S. 440.

50 Vgl. Rogall, Holger (2002) : S. 65ff.

51 Vgl. Sanden, Joachim (2008) : S. 446.

52 Vgl. Sanden, Joachim (2008) : S. 446.

53 Vgl. Schultz, Julia (2008) : S. 10.

54 Sanden, Joachim (2008) : S. 438f.

55 Sanden, Joachim (2008) : S. 446.

56 Sanden, Joachim (2008) : S. 446.

57 Vgl. Sanden, Joachim (2008) : S. 447.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Generationengerechtigkeit in der Umweltpolitik
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Verkehrswissenschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V495783
ISBN (eBook)
9783668998377
Sprache
Deutsch
Schlagworte
generationengerechtigkeit, umweltpolitik
Arbeit zitieren
Janina Lohse (Autor), 2011, Generationengerechtigkeit in der Umweltpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495783

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