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Trainingssteuerung / Trainingsplanung nach der ILB-Methode

Titel: Trainingssteuerung / Trainingsplanung nach der ILB-Methode

Hausarbeit , 2004 , 25 Seiten , Note: 1

Autor:in: Florian Reiter (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Frau Ramona Müller arbeitet seit einem Jahr nebenberuflich in unserem Fitnessstudio als Aerobictrainerin (B-Lizenz). Pro Woche gibt sie zwei Trainerstunden. Hauptberuflich arbeitet sie in einem Personalbüro. Im Alter von 16-20 übte sie Rock'n'Roll profimäßig aus. Außerdem geht sie im Winter gerne Skifahren. Frau Müller klagte in letzter Zeit häufig über Probleme im linken Knie. Sie war deswegen auch schon beim Arzt. Er hat ihr geraten, die gesamte Beinmuskulatur zu stärken, um das Knie dadurch mehr zu entlasten. Außerdem erhofft sie sich durch das Training eine bessere allgemeine Leistungsfähigkeit, da sie nach ihren Trainerstunden immer ziemlich erledigt ist. Speziell den Rückenbereich will sie verstärkt trainieren, da Sie vorwiegend sitzende Tätigkeiten im Büro ausübt. Des weiteren bewegen sie auch die allgemeinen Motive des Fitnesstrainings wie: Senkung des Körperfettanteils, Muskelaufbau, Betonung der Figur, die Vorbeugung körperlicher Beschwerden und die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems zu einem Fitnesstraining. Trotz ihrer sportlichen Gegenwart und Vergangenheit wird sie für die Trainingsplanung nach der ILB-Methode als Beginner eingestuft. Ansonsten liegen keine weiteren gesundheitliche Einschränkungen vor.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I.Trainingssteuerung/Trainingsplanung

1.1 Diagnose

1.2 Zielsetzung/Prognose:

1.3 Trainingsplanung nach der ILB-Methode

1.4 Analyse /Re -Test

II. Allgemeine Trainingslehre

2.1.1 Prinzipien der Belastung zur Auslösung von Anpassungseffekten

2.1.1.1-Prinzip des trainingswirksamen Reizes

2.1.1.2 –Prinzip der Belastungssteigerung

2.1.1.3 –Prinzip der Variation

2.1.2 Prinzip zur Sicherung der Anpassung

2.1.2.1 -Prinzip der optimalen Belastung und Erholung

2.1.2.2 -Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung

2.1.3 Prinzip der spezifischen Steuerung und Anpassung

2.1.3.1 -Prinzip der Individualität

2.2 Pyramidentraining

2.3 Superkompensation (Belastung/Regeneration)

2.4 Das Aufwärmen – warm up

2.5 Das Abwärmen – cool down

2.6. Ziele und Inhalte eines ganzheitlichen Fitnesstrainings

2.6.1 Grundlagen der Trainingssteuerung und Trainingsplannung

2.6.2 Trainingsplanung

2.6.3 Trainingskontrolle und Trainingsauswertung

III. Übungsanalyse

3.1 Brustmuskulatur

3.2 Armbeugemuskulatur

Zielsetzung und Themen

Die Hausarbeit widmet sich der fundierten Erstellung eines individualisierten Trainingsplans für eine Probandin unter Anwendung der ILB-Methode. Ziel ist es, durch eine wissenschaftlich fundierte Trainingssteuerung sowohl die Leistungsfähigkeit zu steigern als auch gezielt körperliche Beschwerden zu lindern und die allgemeine Fitness nachhaltig zu verbessern.

  • Durchführung einer professionellen Diagnose und Ist-Analyse
  • Anwendung der ILB-Methode zur Trainingsplanung und -periodisierung
  • Vermittlung allgemeiner Trainingsprinzipien (Belastung, Erholung, Variation)
  • Detaillierte Analyse und Anleitung spezifischer Kraftübungen
  • Methodik zur Trainingskontrolle und Ergebnisauswertung (Re-Test)

Auszug aus dem Buch

2.1.1.2 –Prinzip der Belastungssteigerung

Trainieren wir jetzt konstant (gleiche Belastungsreize) über einen längeren Zeitraum gesehen, passt sich unser Körper (siehe oben) der Belastung an. Wenn sich aber nach einer gewissen Zeit nun der Organismus völlig der einst noch neuen Belastung angepasst hat, verliert der einst noch „optimale“ Reiz seine Wirkung. Das heißt, dieser einst überschwellig starke Reiz überschreitet jetzt nur noch gering die Intensitätsschwelle. Aus diesem „optimalen“ Reiz ist jetzt ein überschwellig schwacher Reiz geworden, der jetzt nur noch dazu beiträgt, seinen momentanen Leistungsstand zu halten. Will man seinen Leistungsstand nun weiter steigern, muss man den Belastungsreiz auf den Körper wieder steigern z.B. durch mehr Gewicht beim Bankdrücken. Nun habe ich wieder einen neuen überschwellig starken Reiz, der auf meinen Körper einwirkt. Der Organismus startet nun wieder einen Anpassungsprozess, um mit dieser neuen Belastung klar zu kommen. So wird wieder eine neue Leistungssteigerung hervorgerufen. Dieser Zeitraum - wann der optimale Reiz so weit abflaut, dass er keine neue Steigerung für den Körper mehr darstellt - ist wiederum individuell vom Kunden abhängig.

Zusammenfassung der Kapitel

I.Trainingssteuerung/Trainingsplanung: Dieses Kapitel beschreibt die praktische Erstellung eines Trainingsplans für eine Probandin, von der Erstdiagnose über die ILB-gestützte Planung bis hin zum Re-Test.

II. Allgemeine Trainingslehre: Hier werden die wissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, darunter Anpassungsprinzipien, Superkompensation, das Auf- und Abwärmen sowie Methoden der langfristigen Trainingssteuerung.

III. Übungsanalyse: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte anatomische und praktische Analyse der Übungen Langhantelbankdrücken und Armbeugen an der Maschine.

Schlüsselwörter

Trainingssteuerung, Trainingsplanung, ILB-Methode, Superkompensation, Belastungsreiz, Trainingslehre, Krafttraining, Anpassung, Regenerationszeit, Periodisierung, Fitnessstudio, Muskelaufbau, Kraftausdauer, Bewegungsanalyse, Trainingskontrolle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Steuerung eines individuellen Fitnesstrainingsplans für eine Kundin, basierend auf sportwissenschaftlichen Methoden.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Trainingsdiagnose, der zyklischen Trainingsplanung nach der ILB-Methode, den Prinzipien der Trainingslehre sowie der korrekten Übungsausführung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines langfristigen Trainingsplans, der die Leistungsfähigkeit der Probandin steigert, körperliche Beschwerden reduziert und eine nachhaltige Fitness fördert.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Trainingsplanung basiert konsequent auf der ILB-Methode (Intensitäts-Leistungs-Bestimmung) zur systematischen Steuerung von Belastung und Intensität.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Fallplanung für die Probandin, die Vermittlung grundlegender Trainingsprinzipien (wie Belastungssteigerung und Variation) sowie die biomechanische Analyse der ausgewählten Kraftübungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Trainingssteuerung, Superkompensation, ILB-Methode, Belastungsreiz, Regeneration und sportliche Leistungssteigerung.

Warum wurde bei Frau Müller die ILB-Methode angewendet?

Die Methode wurde gewählt, um trotz ihrer sportlichen Vergangenheit als Beginnerin eine strukturierte und langfristig planbare Progression (Makrozyklus von 36 Wochen) zu gewährleisten.

Welchen Stellenwert hat der Re-Test in dieser Planung?

Der Re-Test ist essenziell für die Trainingskontrolle, da er dem Trainer ermöglicht, den Erfolg zu messen und den Plan an das neue Leistungsniveau anzupassen oder Ursachen für ausbleibende Fortschritte zu identifizieren.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingssteuerung / Trainingsplanung nach der ILB-Methode
Veranstaltung
Fitness-Trainer B-Lizenz
Note
1
Autor
Florian Reiter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V49788
ISBN (eBook)
9783638461474
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingssteuerung Trainingsplanung ILB-Methode Fitness-Trainer B-Lizenz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Reiter (Autor:in), 2004, Trainingssteuerung / Trainingsplanung nach der ILB-Methode, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49788
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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